Bahnhof Hattingen (Ruhr)
| Hattingen (Ruhr) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Alter Bahnhof Hattingen (Ruhr) (1).jpg Empfangsgebäude Bahnhof Hattingen aus Ruhrsandstein
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| Daten | ||||||
| Lage im Netz | Trennungsbahnhof | |||||
| Bauform | Keilbahnhof | |||||
| Bahnsteiggleise | 2 | |||||
| Abkürzung | EHAT (Hattingen (Ruhr)) EHATE (Museumsbahn) | |||||
| IBNR | 8002639 | |||||
| Preisklasse | 5 | |||||
| Eröffnung | 15. Dezember 1869 | |||||
| Profil auf bahnhof.de | Hattingen--28Ruhr-29 | |||||
| Lage | ||||||
| Stadt/Gemeinde | Hattingen | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Nordrhein-Westfalen | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Koordinaten | 51° 24′ 0″ N, 7° 10′ 23″ O
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}} |
| Eisenbahnstrecken | ||||||
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| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | ||||||
Der Bahnhof Hattingen (Ruhr) ist ein Bahnhof in der Stadt Hattingen. Er umfasst auch den Bahnhofsteil Hattingen (Ruhr) Mitte. Letzterer ist jedoch die wichtigere Zugangsstelle zum Schienenpersonennahverkehr, da sich hier unmittelbar die Hattinger Altstadt und der Busbahnhof befinden.
Bahnhof Hattingen (Ruhr)
Geschichte
Der Bahnhof liegt an dem Streckenabschnitt Dahlhausen (Ruhr)–Henrichshütte der am 28. Dezember 1869 eröffneten Mittleren Ruhrtalbahn, die von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft angelegt wurde. 1874 wurde die Strecke von der Henrichshütte bis Hagen verlängert. 1884 wurde die hier abzweigende Strecke nach Wuppertal in Betrieb genommen.
Der Bau des Empfangsgebäudes wurde am 15. August 1868 begonnen; am 15. Februar 1870 wurde es feierlich eröffnet. Das Gebäude liegt in der Position eines Keilbahnhofs in der Gabelung der Eisenbahnstrecken und ist ein mehrgliedriger Bau aus Ruhrsandstein, mit einem dreigeschossigen Turm an der Eingangsseite. Wie viele repräsentative Bauten der Gründerzeit zeigt es einen von Karl Friedrich Schinkel geprägten klassizistischen bzw. spätklassizistischen Stil.
Die Bahnhofstraße verbindet den Bahnhof, der nahe der Ruhr liegt, mit der Altstadt Hattingens. Diese Straße war Ende des 19. Jahrhunderts die Achse einer Stadterweiterung nach Westen. Flussaufwärts grenzt das Gelände der 1854 gegründeten Henrichshütte an. Nahe dem Bahnhof befindet sich die Birschel-Mühle.
Mit dem Ende des Bergbaus nahm auch die Bedeutung der Ruhrtalbahn ab. 1971 wurde der Personenverkehr zwischen Hattingen und Hagen eingestellt, ab dem 30. November 1979 fuhren keine Züge mehr in Richtung Wuppertal. Der verbliebene Abschnitt der Ruhrtalbahn nach Essen wurde hingegen am 20. Mai 1974 elektrifiziert und in das Netz der S-Bahn Rhein-Ruhr einbezogen.
Das unter Denkmalschutz<ref>Denkmalliste der Stadt Hattingen, Eintrag A-291</ref> stehende Empfangsgebäude ist renoviert, in ihm befindet sich unter anderem ein Gastronomiebetrieb.
Nach Baubeginn am 25. Mai 1985 wurde am 3. Juli 1987 eine Stichstrecke von der Wuppertaler Seite aus zum Bahnhofsteil Hattingen (Ruhr) Mitte eröffnet. Weiteres dazu, siehe Geschichte des Haltepunktes Hattingen (Ruhr) Mitte im weiteren Verlauf des Artikels.
Bedienung
Öffentlicher Personennahverkehr
| Linie | Verlauf | Takt | Betreiber |
|---|---|---|---|
| 308 | Bochum-Gerthe Schürbankstraße – Gerthe Mitte – Heinrichstr. – Harpen – Vonovia Ruhrstadion – U Planetarium – U Bochum Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – U Bermuda3eck/Musikforum – U Schauspielhaus – Bergmannsheil – Weitmar – Linden Mitte – Hattingen-Winz-Baak – Hattingen Mitte Datei:S-Bahn-Logo.svg | 15 min | |
| 359 | Bochum-Dahlhausen Datei:S-Bahn-Logo.svg – Linden Mitte – Hattingen-Baak, Rauhendahlstr. – Hattingen Bf Datei:S-Bahn-Logo.svg – Hattingen Mitte Datei:S-Bahn-Logo.svg – Holthausen – Klinik Holthausen (abends als AST 59 zwischen Dahlhausen und Hattingen Mitte) |
60 min (Dahlh.–Rauhendahlstr.) 30 min (Rauhendahlstr.–Holth.) |
Bogestra |
| 554 | Hattingen Mitte Datei:S-Bahn-Logo.svg – Welper Markt – Industriemuseum – Hattingen Bf Datei:S-Bahn-Logo.svg – Hattingen Mitte Datei:S-Bahn-Logo.svg (Ringlinie in beide Richtungen) |
60 min | VER |
Museumseisenbahn
Der Bahnhof Hattingen (Ruhr) ist zwischen April und Oktober an bestimmten Tagen Halt für die Museumseisenbahn des Dahlhausener Eisenbahnmuseums auf der Ruhrtalbahn. Zwischen dem Museum und dem Bahnhof Wengern Ost verkehrt entweder der mit Dampf- oder mit Diesellokomotive bespannte Museumszug oder ein Wismarer Schienenbus.<ref>Erleben Sie die Ruhrtalbahn. Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, abgerufen am 17. Februar 2023.</ref> Zwischenzeitlich wurden auch Fahrten durch andere Eisenbahnunternehmen angeboten, z. B. mit Schienenbussen der Baureihe 798.
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| Hattingen (Ruhr) Mitte | ||||||
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| Zugang S-Bahnhof Hattingen Mitte.jpg Bahnsteig mit Treppenaufgang
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| Daten | ||||||
| Betriebsstellenart | Bahnhofsteil | |||||
| Lage im Netz | Endbahnhof | |||||
| Bauform | Tunnelbahnhof | |||||
| Bahnsteiggleise | 1 | |||||
| Abkürzung | EHTM | |||||
| IBNR | 8002640 | |||||
| Preisklasse | 5 | |||||
| Eröffnung | 1987 | |||||
| Profil auf bahnhof.de | Hattingen--28Ruhr-29-Mitte | |||||
| Lage | ||||||
| Stadt/Gemeinde | Hattingen | |||||
| Koordinaten | 51° 23′ 50″ N, 7° 10′ 49″ O
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| Eisenbahnstrecken | ||||||
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| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | ||||||
Der S-Bahnhof Hattingen (Ruhr) Mitte ist die südliche Endstation der Linie S 3 der S-Bahn Rhein-Ruhr in der Innenstadt von Hattingen. Der Bahnhofsteil liegt in Tieflage und besitzt einen 96 cm hohen Seitenbahnsteig. Der Zugang erfolgt über zwei Treppen, eine Rolltreppe oder einen Aufzug. Somit ist die Station barrierefrei.
Geschichte
Vorlage:Hinweisbaustein Hattingen Mitte wurde 1987 als Endstation der Verlängerung der S 3 vom Bahnhof Hattingen (Ruhr) kommend eröffnet, da Hattingen (Ruhr) abseits zur Innenstadt und zum ZOB lag. Weil nur wenige Buslinien den Bahnhof bedienten, aber sämtliche Verbindungen in zahlreiche Richtungen, insbesondere in Nachbarstädte, ohne Bahnanschluss am ZOB begannen, wurde die S-Bahn über eine Stichstrecke zum ZOB verlängert, um dort eine ideale Umsteigemöglichkeit zwischen den Verkehrsmitteln zu erreichen.
1994 wurde die Endstelle der von der Bogestra betriebenen Straßenbahnlinie 308 nach Bochum von ihrer bisherigen, abseits der übrigen ÖPNV-Angebote liegenden Station „Am Reschop“ zum Haltepunkt Mitte verlegt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bahninfo regional, Stadtverkehr Bochum ( vom 20. Dezember 2014 im Internet Archive) (abgerufen am 29. Mai 2013)</ref><ref>Hattingen: Bahnhofstraße auf tramtracks.de, abgerufen am 17. Juli 2023.</ref> 2008 wurde der Bahnhof renoviert.
Bedienung
Es besteht Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahnlinie 308. Diese hält direkt am Ausgang der S-Bahn. Eine Fußgängerbrücke über die mehrspurige Martin-Luther-Straße verbindet S-Bahn-Haltepunkt und Straßenbahnhaltestelle mit dem ZOB Hattingen Mitte. Dort halten die Buslinien SB 37, SB 38, 141, 330, 331, 332, 350, 359/AST 59, 554, 558, 559, 647, NE 4 und Bürgerbus BB 1. Diese Buslinien verkehren nicht nur durch Hattingen, sondern auch in die umliegenden Städte Velbert, Sprockhövel, Essen, Bochum und Witten sowie in weiter entfernte Städte. Die Mehrheit der Buslinien wird von der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr betrieben.
Siehe auch
Literatur
- Wolf-Detlef Schulz: Hattingen (Ruhr). In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 21. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 1999, ISSN 0949-2127 (1 Bl., 6 S.).
Weblinks
- Gleise in Serviceeinrichtungen (EHAT). DB InfraGO (PDF)
NRWbahnarchiv von André Joost:
- Beschreibung der Betriebsstelle EHAT
- Beschreibung der Personenzugangsstelle Hattingen (Ruhr)
- Beschreibung der Betriebsstelle EHTM
- Beschreibung der Personenzugangsstelle Hattingen (Ruhr) Mitte
weitere Belege:
- Beschreibung dieser Sehenswürdigkeit auf der Route der Industriekultur (archivierte Version)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): | Zechenpark Friedrich Heinrich | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | St.-Antony-Hütte | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm
Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahnhof Dahlhausen |
Bahnhof Hattingen |
Ruhrtalbahn |
Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahntrasse Hattingen – Schee – Silschede mit dem Bahnhof Sprockhövel |
Bahnhof Ennepetal |
Kruiner Tunnel |
Kleinbahntrasse Haspe – Voerde – Breckerfeld |
Harkort’sche Kohlenbahn |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft |
Goldberg-Tunnel |
Hauptbahnhof Hagen |
Ruhr-Sieg-Strecke |
Ruhrviadukt Herdecke |
Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte und Kreinberg-Siedlung |
Obere Ruhrtalbahn und Bahnhof Langschede |
Bahnhof Hamm |
Bahnhof Kamen |
Seseke-Brücke |
Depot Immermannstraße |
Nahverkehrsmuseum Dortmund |
Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland |
Hauptbahnhof Dortmund |
Dortmunder Eisenbahnbrücken-Ensemble |
Dortmund Betriebsbahnhof |
Wasserturm Dortmund Südbahnhof |
Zeche Zollern II/IV Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Hauptbahnhof Recklinghausen |
Bahnhof Herne |
Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel |
Heimatmuseum Unser Fritz |
Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck |
Hauptbahnhof Gelsenkirchen |
Bahnhof Dorsten |
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Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn |
Bochumer Verein |
Bahnhof Bochum Nord und Stahlbrücken der Rheinischen Bahn |
Hauptbahnhof Bochum |
BOGESTRA-Hauptverwaltung |
Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) |
Straßenbahnbetriebshof Witten und Gartenstadt Crengeldanz |
Weichenwerk Witten |
Hauptbahnhof Witten |
Ruhrviadukt Witten |
Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum |
Bahnanlagen der Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und des Muttentals |
Bahnhof Zollverein |
Rheinische Bahn in Essen |
Lokomotivfabrik und Werksbahn Krupp |
Hauptbahnhof Essen |
Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen |
Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und Bahnhof Essen-Hügel |
Ruhrbrücke Steele |
Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
Eisenbahnbrücke Kettwig |
Stadt-Viadukt und Ruhrbrücke Mülheim |
Ringlokschuppen und Camera Obscura |
Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei |
Straßenbahndepot Speldorf |
Brückenlandschaft Ruhraue |
Rangierbahnhof, Eisenbahnausbesserungswerk Wedau und Eisenbahnsiedlung Wedau |
Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim |
Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke |
Hebeturm „Homberg-Ruhrorter Rheintrajektanstalt“ |
Duisburg Hauptbahnhof |
Grüner Pfad |
HOAG-Trasse |
Werksbahn Thyssen |
Haus Knipp-Eisenbahnbrücke |
Rheinbrücke Wesel |
Oberhausen Hauptbahnhof |
LVR-Industriemuseum Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Koepchenwerk | Eisenbahnviadukt Herdecke | Fassaden der Kesselhäuser 6 und 7 des Elektromark-Kraftwerkes | Stollenmundloch Vereinigte Eulalia | Ehemaliger Bahnhof Volmarstein | Kraftwerk Harkort | Werkhalle und Fassadenteile der ehemalige Firma Brünninghaus | Straßenfassaden von Werkhalle und Wohnhaus der Firma Bönnhoff | Bahnhof Wetter | Wasserkraftwerk Hohenstein | Eisenbahnviadukt Witten | Ehemaliger Bahnhof Bommern-Tal | Wasserwerk | Zeche & Museum Nachtigall | Schleusenwärterhäuschen, Kanal und Wehr | Ehemaliges Brückenwärterhaus im Ruhrtal | Brennerei Sonnenschein | Ehemalige Mühle am Lohmannswehr | Wasserturm Firma Luhn & Pulvermacher-Dittmann & Neuhaus | Ehemaliges Kontorgebäude eines Hammerwerkes bzw. einer späteren Pfannenschmiede | Henrichshütte | Ehemaliges Bessemer-Stahlwerk | Ehemalige Färberei | Ruhrschleuse Winz | Ehemalige Mühle und Silo | Hauptbahnhof | Schleuse Dahlhausen