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Landschaftspark Duisburg-Nord

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Datei:Landschaftspark-Duisburg-Nord Hochofen Panorama.jpg
360°-Panorama auf dem Hochofen im Landschaftspark Duisburg-Nord
Als Kugelpanorama anzeigen
Datei:LaPaDu Panorama 2010-10-03.jpg
Panoramablick über die wichtigsten Elemente des Landschaftsparks Duisburg-Nord: der Hochofen 2, das hervorragende Krokodil und der Hochofen 5 (v. l. n. r.), die Absetzbecken im Vordergrund
Datei:Landschaftspark kraftzentrale 20060708.jpg
Kraftzentrale und heutige Veranstaltungshalle mit Bildinstallationen von Bernd und Hilla Becher
Datei:Landschaftspark Duisburg-Nord Lageplan.jpg
Lageplan im Außenbereich

Der Landschaftspark Duisburg-Nord (auch kurz LaPaNo, im Volksmund „LAPADU“ oder auch „Landi“) ist ein etwa 180 Hektar großer Landschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand. Der Landschaftspark ist einer der Ankerpunkte der Europäischen Route der Industriekultur sowie der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. Er steht seit 2022 als Gartendenkmal unter Schutz.<ref>Der Landschaftspark ist jetzt Gartendenkmal! // Aktuelles | Landschaftspark Duisburg-Nord. Landschaftspark Duisburg Nord, 2024, abgerufen am 20. November 2025.</ref> Die britische Tageszeitung The Guardian zählt den Landschaftspark Nord zu den zehn besten Stadtparks der Welt. Er wird u. a. neben High Line (New York), Buttes-Chaumont (Paris), Hampstead Heath (London) und Park Güell (Barcelona) genannt.<ref>Rowan Moore, The Guardian, Green space.The 10 best parks, 7. August 2015; abgerufen am 15. April 2017</ref>

Geschichte

Das frühere Werk wurde 1902 von August Thyssen als „Aktiengesellschaft für Hüttenbetrieb“ zur Versorgung seiner Siemens-Martin-Stahlwerke in Bruckhausen und Styrum gegründet und am 16. Mai 1903 mit der Anblasung von Hochofen 1 in Betrieb genommen. Die insgesamt fünf Hochöfen produzierten in ihren 84 Jahren 37 Millionen Tonnen Spezialroheisen – in der Regel als Vorprodukt für die Weiterverarbeitung in den Thyssen’schen Stahlwerken.

Die Hochöfen 3 und 4 wurden bereits 1968 bzw. 1970 abgerissen. Die Hochöfen 1 und 2 wurden 1982 stillgelegt, so dass nur noch der erst 1973 erbaute Hochofen 5 in Betrieb blieb. 1985 wurde dieser nach gerade mal zwölf Jahren Betriebszeit aufgrund von Überkapazitäten auf dem europäischen Stahlmarkt ebenfalls stillgelegt. Thyssen verlagerte die Roheisenproduktion in die umliegenden, wesentlich größeren und moderner ausgerüsteten Hauptproduktionsflächen am Rhein (Werksteile Bruckhausen und Schwelgern, heute Teil von thyssenkrupp Steel Europe).

In der Folgezeit wurde das alte Gelände zwischen Hamborn und Meiderich mit allen Gebäuden und den verbliebenen drei Hochöfen Projekt der Internationalen Bauausstellung „Emscher Park“ und für einen internationalen Architekturwettbewerb ausgeschrieben, den die Landschaftsarchitekten Peter Latz + Partner gewannen. Seit 1988 unterstützt auch der Verein Interessengemeinschaft Nordpark Duisburg die Pläne einer Umsetzung. Von 1990 bis 1999 wurden die Hallen, Gebäude und das Außengelände nach den Plänen der Architekten umgestaltet und so umnutzbar gemacht, dass der Park in Fachkreisen heute zu den wichtigsten Projekten der Landschaftsarchitektur der Jahrtausendwende zählt. 1994 wurde der Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er bildet nun einen Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur und ist in die Europäische Route der Industriekultur integriert.

Der Landschaftspark Duisburg-Nord wurde mit den Preisen Green Good Design Award 2009, EDRA Places Award 2005, Play & Leisure Award 2004, der Grande Medaille d’Urbanisme 2001 und dem 1. Europäischen Preis für Landschaftsarchitektur Rosa Barba 2000 ausgezeichnet.<ref name="Landschaftspark Duisburg-Nord"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Landschaftspark Duisburg-Nord (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de. Jahr 1998 in der Online-Ausstellung 100 Jahre Landschaftsarchitektur des bdla. Abgerufen am 4. Mai 2014.</ref>

Vergleichbare, museale, jedoch deutlich kleinere Hochofen-Ensembles finden sich in Hattingen mit der früheren Henrichshütte, ebenfalls zuletzt ein Betrieb der Thyssen AG, und in Dortmund-Hörde mit den verbliebenen zwei Hochöfen der Hoesch AG auf Phoenix-West.

Gestaltung

Grundidee des Entwurfes von Latz war es, den genius loci herauszuarbeiten und zwischen ihm und einer neuen Nutzung einen Kontrast aufzuspannen: Existierende Bauwerke sollten erhalten, für den Park genutzt und den Menschen nähergebracht werden. Die industriellen Strukturen, die als voneinander unabhängige Systeme interpretiert wurden, sollten dabei nicht überformt werden, sondern visuell, funktional oder ideell über Gärten, Terrassen, Treppen, Landmarken oder Zeichen verbunden werden. Zu diesen Verknüpfungen zählen der Bahnpark mit den Hochpromenaden auf der oberen Ebene, der Wasserpark auf der unteren Ebene, die vereinzelten Vegetationsfelder zwischen den Bandstrukturen von Wasser- und Bahnpark sowie die Promenaden, die Stadtbezirke miteinander verbinden. Baustoffe wurden, soweit möglich, vor Ort gewonnen und wiederverwendet.<ref name="Landschaftspark Duisburg-Nord" />

Industrienatur

Neben dem Ensemble mit den Resten des Hüttenwerkes hat sich eine enorm artenreiche Flora und Fauna entwickelt.<ref>Peter Keil: Industrial nature and species diversity in the Landscape Park Duisburg-Nord. In: Electronic Publications of the Biological Station of Western Ruhrgebiet 39. 2019, S. 1–6, abgerufen am 1. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die künstlichen, technogenen Substrate der Brachfläche sind meist nährstoffarm und besitzen eine geringe Wasserspeicherfähigkeit. Solche Standorte sind ideale Lebensräume für wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten. Je nach Flächenentwicklung finden sich im Park unterschiedliche Vegetationsstadien von kümmerlicher Vegetation auf Rohböden, Pioniervegetation und Hochstaudengesellschaften über Gebüschstadien bis zum Vorwald (Industriewald). Eine solche Flora und Fauna, die sich auf ehemaligen Industrie- und Gewerbeflächen entwickelt hat, wird im Ruhrgebiet Industrienatur genannt. Im Landschaftspark hat sie sich, dank eines exakt ausgerichteten Pflegemanagements, in herausragender Ausprägung entwickelt. Die Qualitätssicherung erfolgt mittels Monitoring durch die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet in Kooperation mit der Parkverwaltung.

Entwicklung des Parks

Seitdem das Hüttenwerk 1994 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, nutzen Besucher, Wanderer, Fahrradfahrer, Sportvereine, Veranstalter und Interessengemeinschaften den Park für ihre Zwecke. Die Duisburg Marketing GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Duisburg, steuert bis heute die weitere Entwicklung des Projektes Landschaftspark Duisburg-Nord.

  • Tauchgasometer: Taucher entwickelten in dem mit 20.000 Kubikmeter Wasser gefüllten Gasometer, der bis 1920 auf der Bochumer Zeche Prinz Regent in Betrieb gewesen war<ref>Rheinische Industriekultur e. V.: Walter Buschmann: AG Hüttenbetriebe Meiderich</ref>, ein Trainingszentrum, das aufgrund seiner vielseitigen Unterwasserlandschaft von Hobbytauchern sowie Polizei und Feuerwehr genutzt wird.
  • Die Sektion Duisburg des Deutschen Alpenvereins errichtete in einem Teil der Erzbunkeranlage einen alpinen Klettergarten mit rund 400 Routen vom Schwierigkeitsgrad II bis IX und einen Klettersteig mit Schwierigkeitsgraden A bis E (Monte Thysso).<ref name="vehslage">Dany Vehslage, Thorsten Vehslage: 25 Klettersteige in Europa mit besonderem Charakter. 3. Auflage. 2022, ISBN 978-3-7562-0415-1, S. 14–17 (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
  • In der Gießhalle von Hochofen 2 gibt es einen Höhenkletterparcours.
  • Die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet eröffnet 2005 in dem Gebäude der ehemaligen Probeentnahmestelle eine Dependance. Aufgaben im Park sind die wissenschaftliche Betreuung der Parkpflege, insbesondere der Pflege von Industrienatur in Kooperation mit der Parkverwaltung, sowie die Durchführung von Umweltbildungsveranstaltungen für Schulen. Dazu Spezialangebot an Exkursionen im Park zur Flora und Fauna für Experten.
  • Der ehemalige Hochofen 5 wurde bis zum zweithöchsten Punkt begehbar gemacht. Der darüber stehende Kran ist nicht mehr begehbar. In einer Höhe von ca. 70 m hat man eine sehr gute Aussicht über die Stadt Duisburg bis in die benachbarten Städte hinein. Bei gutem Wetter ist der Düsseldorfer Fernsehturm zu sehen.
  • Die ehemalige Kraftzentrale, die Gießhalle und der Gebläsehallenkomplex wurden im Rahmen der Entwicklung des Landschaftsparks saniert und zu multifunktionalen Veranstaltungsorten umgebaut. So erhielt die Gießhalle – die Abstichhalle des Hochofens 1 – eine Tribüne und ein Dach, hier findet im Sommer Open-Air-Kino statt. Das Dampfgebläsehaus wurde zu einem Schauspielhaus mit 500 Plätzen umgebaut. Im August 2010 fand in der ehemaligen Kraftzentrale die Rekonstruktion der Uraufführung von Gustavs Mahlers 8. Sinfonie (Sinfonie der Tausend) mit über eintausend Chorsängern und Musikern vieler Ruhrgebietsorchester statt.<ref>FAZ vom 14. September 2010, Seite 35</ref> Ebenso wurde vom englischen Tänzer Akram Khan die deutsche Erstaufführung der Gruppenchoreografie Vertical Road inszeniert.<ref>FAZ vom 8. Oktober 2010, Seite 34</ref>
  • Die Industrieanlagen werden täglich mit Einbruch der Dunkelheit (über einen Dämmerungssensor) bis 01:00 Uhr durch eine farbige Beleuchtung von Jonathan Park in Szene gesetzt.<ref>Als wärs ein Stück vom Weltraum in FAZ vom 5. September 2013, Seite R4</ref>
  • Es gibt Führungen für Kinder und Erwachsene bei Tag und Nacht. Hierzu ist eine Anmeldung im Besucherzentrum erforderlich. Gruppen können unter etwa zehn verschiedenen Führungen und Spielen wählen. Dem Besucherzentrum ist eine Fahrradvermietung angegliedert; weitere Radstationen finden sich entlang der Route der Industriekultur. Das Besucherzentrum bietet auch nähere Informationen zur Route der Industriekultur sowie Bücher, Postkarten und Mitbringsel zum Thema Ruhrgebiet.
  • In der ersten Etage des Magazin-Gebäudes wurde eine Dauerausstellung zur Geschichte des Hüttenwerks eingerichtet. Das Gebäude fungiert inzwischen als Jugendherberge.
  • Eine weitere Landmarke des Landschaftsparks – neben den drei Schloten – ist das Windrad, das auch noch aus großer Entfernung zu sehen ist. Es ist über ein Getriebe mit einer Wasserpumpe verbunden und fördert über eine Schnecke das Wasser der Alten Emscher für die Bunkergärten. Durch die Sauerstoffanreicherung wird gleichzeitig die biologische Qualität des Wasserlaufs verbessert.
  • Während der jährlich stattfindenden ExtraSchicht ist der Landschaftspark einer der zentralen Spielorte.
  • Mit 1.019.391 Besuchern und über 800 Vermietungen der einzelnen Veranstaltungsflächen und Hallen war 2016 das erfolgreichste Jahr seit der Eröffnung 1994.<ref>RP-Online: Landschaftspark erfolgreich wie nie. Abgerufen am 6. Januar 2017.</ref>
  • Jährlich findet hier das Stadtwerke Sommerkino der Stadtwerke Duisburg statt.
  • Die Oldtimerveranstaltung HistoriCar fand zwischen 2005 und 2015 jährlich Landschaftspark statt. 2018 lief die Veranstaltung unter dem Namen Motorworld HistoriCar.
  • Zwischen dem 20. und 23. Juni 2019 fanden die 3. Ruhr Games auf dem Gelände des Landschaftsparks statt.<ref>Ruhr Games 2019: Das Festival, das die Jugend auf die Bühne bringt. 18. Juni 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.</ref><ref>Ruhr Games. 27. Juni 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juni 2019; abgerufen am 27. Juni 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ruhrgames.de</ref>

Für die Vorbereitung des Filmdrehs des neuen Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes wurden im Landschaftspark Sichtungen des Produktionsstudios durchgeführt und letztendlich auch gedreht. Dabei wurde der Park jedoch nicht für Besucher gesperrt; es konnten lediglich einige Aussichtspunkte nicht betreten werden. Es wurde während der Öffnungszeiten über mehrere Tage hinweg abgedreht. Mit an der Produktion beteiligt waren die Filmstudios Babelsberg.<ref>Alexander Triesch: 3000 Komparsen im Landschaftspark: So laufen die Dreharbeiten zum „Tribute von Panem“-Film in Duisburg. In: Rheinische Post. 18. August 2022, abgerufen am 6. Dezember 2023.</ref>

Literatur

  • Peter Latz: ROST ROT – Der Landschaftspark Duisburg-Nord. München 2016, ISBN 978-3-7774-2426-2.
  • Technische Universität München, Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und industrielle Landschaft LAI (Hrsg.): Learning from Duisburg Nord. München 2009, ISBN 978-3-941370-07-4.
  • Peter Keil (2020): Landschaftspark Duisburg-Nord. Artenvielfalt der Industrienatur, Naturerfahrung und Umweltbildung. – Duisburger Jahrbuch 2021 (Mercator Verlag): 90–99, ISBN 978-3-946895-33-6.
  • Corinne Buch, Peter Keil: Industrienatur. Arbeitsmaterialien für Unterricht und Umweltbildung auf Industriebrachen im Ruhrgebiet, Hrsg. Biologische Station Westliches Ruhrgebiet, Oberhausen 2013, ISBN 978-3-00-041434-3.
  • Wilfried Hoppe, Stefan Kronsbein: Landschaftspark Duisburg-Nord, Mercator-Verlag, Duisburg 1999, ISBN 3-87463-280-6.
  • Peter Latz: Über die Idee, Zeit sichtbar zu machen – The idea of making time visible. In: Topos 33, 12/2000.
  • Angela Schwarz (Herausgeberin): Vom Industriebetrieb zum Landschaftspark. Klartext-Verlag, 2001, ISBN 3-88474-967-6.
  • Udo Weilacher: Kletterer am Monte Tyssino. Landschaftspark Duisburg-Nord. In: Udo Weilacher: In Gärten. Profile aktueller europäischer Landschaftsarchitektur. Basel Berlin Boston 2005, S. 70 ff., ISBN 3-7643-7084-X.
  • Udo Weilacher: Syntax der Landschaft. Die Landschaftsarchitektur von Peter Latz und Partner. Basel Berlin Boston 2007, ISBN 978-3-7643-7614-7.
  • Udo Weilacher: Learning from Duisburg-Nord in: Topos. The international review of landscape architecture and urban design. 69/2009. Reuse. Callwey Verlag München. S. 94–97.
  • Christoph Wilmer: Landschaftspark Duisburg-Nord, Himmerod 7 Verlag, Himmerod 2016, ISBN 978-3-9814117-4-4.
  • Ralf Winkels & Günter Zieling: Landschaftspark Duisburg-Nord – Vom Eisenkochtopf zum Erlebnispark. Duisburg 2009, ISBN 978-3-87463-447-2.
  • Zeitzeugenbörse Duisburg e. V.: Duisburger Hüttenwerke, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-364-8.

Weblinks

Commons: Landschaftspark Duisburg-Nord – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 51° 28′ 49″ N, 6° 46′ 48″ O

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Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): | Zechenpark Friedrich Heinrich | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | St.-Antony-Hütte | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad

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Landschaftspark Duisburg-Nord Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg | Ratingsee-Siedlung | Hexion / Rütgers | Grüner Pfad | Grillo-Werke | Zeche Friedrich Thyssen Schacht 6 | Dichter-Viertel | Siedlung Bergmannsplatz | Pumpwerk Schmidthorst | Siedlung Wehofen | Kleine Emscher | Klärwerk Emschermündung | Zeche Walsum | Nordhafen Walsum | Kraftwerk Walsum | Pumpwerk Schwelgern | Alsumer Berg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Pumpwerk Alte Emscher | König-Brauerei | Thyssen-Hauptverwaltung | Werksbahn Thyssen | Schiffswerften: Meidericher Schiffswerft, Neue Ruhrorter Schiffswerft und Triton-Werft| Hebeturm des Ruhrort-Homberger Trajektanstalt | Zeche Rheinpreußen Schacht 1/2 | Siedlung Rheinpreußen Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Johannenhof | Rheinpreußen-Hafen | Schacht Gerdt | Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke | Plangemühle Homberg | Sachtleben Chemie | Rheinhauser Bergbausammlung e. V. | Wasserturm Rheinhausen-Bergheim | Brücke der Solidarität | Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke | Margarethensiedlung Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Krupp Hüttenwerke Tor 1 | Beamtensiedlung Bliersheim und Casino Krupp | Wasserturm und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim | Innenhafen Duisburg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kläranlage Kaßlerfeld | Rheinorange | Sperrtor Marientor | Wasserturm Hochfeld | DEMAG (heute Siemens) | Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) | Werkshafen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann | Siedlung Hüttenheim | Krefeld-Uerdinger Brücke | Wasserwerk Bockum | Eisenbahner-Siedlung Wedau | Rangierbahnhof, Ausbesserungswerk und Eisenbahner-Siedlung Wedau | Eisenbahner-Siedlung Bissingheim | Dickelsbach-Siedlung | Haus Hartenfels | Brückenlandschaft Ruhraue | Hauptbahnhof Duisburg

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Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Margarethenhöhe Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Krupp-Familienfriedhof | Verbandsgebäude des Regionalverband Ruhr | Abtei Werden | Horster Mühle | Stammhaus Krupp | Zeche Zollverein Schacht XII | Gasometer Oberhausen | St. Antony-Hütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Siedlung Eisenheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Landschaftspark Duisburg-Nord Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Alte Thyssen-Hauptverwaltung | Alsumer Berg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Haniel Museum | Rheinorange | Siedlung Rheinpreußen Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Krupp Hüttenwerke Tor 1 | Hafenmund des Werkshafen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann | Kloster Kamp | Streithof | Schloss Landsberg | Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Zeche Hannover I / II / V | Glocke des Bochumer Vereins vor dem Rathaus | Kortum-Park | Grab Heinrich Kämpchen | Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Denkmal des Ministers Stein am Rathaus Wetter | Burg Wetter | Haus Schede | Haus Harkorten | Hohenhof Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Borsigplatz | Bergbaugedenkstätten auf dem Ostfriedhof | Gräber der Familie Hoesch auf dem Ostfriedhof | Märzgefallenen-Denkmal auf dem Nordfriedhof in Eving (Ruhraufstand) | Zeche Zollern Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Alte Reichsstraße 1 | Emscherquelle | Gedenkstätte Zeche Radbod | Schloss Cappenberg | Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Haus Goldschmieding | Hammerkopfturm Zeche Erin 3 | Kunstwald Zeche Teutoburgia | Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Glückauf-Kampfbahn | Zeche Graf Bismarck 1 / 4 | Schurenbachhalde Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg

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Westpol | Förderturm Bönen – Ostpol | Halde Norddeutschland | Halde Pattberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Rheinpreußen Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Rheinorange | Tiger & Turtle Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark | Alsumer Berg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Landschaftspark Duisburg-Nord Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Knappenhalde | Gasometer Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Tetraeder Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg auf der Halde Beckstraße | Schurenbachhalde Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Weltkulturerbe Zeche Zollverein XII Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Weltkulturerbe Kokerei Zollverein Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Landschaftspark Mechtenberg | Halde Rungenberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Rheinelbe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg und Skulpturenpark | Nordsternturm "NT2" | Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoppenbruch/Hoheward | Tippelsberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Lothringen | Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Dortmunder U | Fernsehturm Florian Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Hohensyburg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Berger-Denkmal Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg auf dem Hohenstein | Harkortturm | Eugen-Richter-Turm | Halde Brockenscheidt mit dem Spurwerkturm | Kissinger Höhe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Großes Holz Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Lindenbrauerei Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Halde Sachsen 

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