Dreieck-Siedlung Hochlarmark
1. – ursprünglich freier Platz
2. – Ausdehnung des ersten Bauabschnittes
3.&4. – Erweiterungen
5. – Zeche Recklinghausen II
6. – Steigerhäuser an der Karlstraße
Die Dreieck-Siedlung Hochlarmark ist eine Zechensiedlung in Recklinghausen im gleichnamigen Stadtteil. Den Namen erhielt die Siedlung durch die ungewöhnliche Anordnung ihrer Straßen.
Geschichte
Nach der zunächst Clerget genannten Zeche Recklinghausen teufte die Aktiengesellschaft Société Civile Belge des Charbonnages d' Herne-Bochum 1882 bis 1884 in Hochlarmark die Zeche Clerget II (später Recklinghausen II) ab. In unmittelbarer Nähe plante sie dazu auch eine weitere Siedlung für die Bergleute. Die Harpener Bergbau AG übernahm 1889 Bergwerk, Alte Kolonie und die Pläne für die neue Zechensiedlung. 1899 bzw. 1901 wurden dann jeweils neben den beiden alten Schächten noch ein weiterer abgeteuft, sodass sich in Hochlarmark die beiden Schächte II und IV befanden.
Dreieckig um einen zentralen, freien Platz angeordnet entstand die Siedlung jeweils drei Straßenreihen tief bis zur Karlstraße auf der Zechenseite, der Westfalenstraße im Osten und der Robertstraße im Norden. Von 1901 bis 1903 wurden als erster Bauabschnitt 62 Vierfamilienhäuser mit zweieinhalb Geschossen im für Bergbausiedlungen typischen Kreuzgrundriss errichtet. Diese Bauform bot für jede Wohneinheit einen eigenen Eingang mit maximaler Grundflächenausnutzung, die Zimmer in den oberen Geschossen ermöglichten auch den Schichtarbeitern entsprechende Ruhephasen. Die Häuser hatten größere Gärten zur Selbstversorgung und seitlich angebaute Ställe für das Kleinvieh. Im Obergeschoss des Stalls gab es einen Heuboden und eine sogenannte Stallstube für Kostgänger. Die Wohneinheiten hatten eine Grundfläche von 75 m².
Gegenüber der Karlstraße wurden großzügigere Doppelhäuser für die Steiger und Angestellten der Zeche gebaut.
1907 folgte der zweite Bauabschnitt mit 33 Gebäuden für Arbeiter im Norden und Westen der Siedlung. Hier waren die Ställe getrennt von den Häusern am anderen Ende des Gartens platziert, die Wohneinheiten nur noch 60 m² groß. Außerdem entstanden 3 weitere Doppelhäuser für Angestellte.
Bilder
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Haus in der Matthiasstraße, der Anbau war Stall und Unterkunft des Kostgängers
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Blick entlang der Robertstraße
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Von der Heydt Straße
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Steigerhaus an der Karlstraße
Weitere Entwicklung
Die Siedlung wurde in den 1970er Jahren privatisiert und blieb in ihrer wesentlichen Struktur bis heute unverändert. Sie steht nicht unter Denkmalschutz, unterliegt aber einer städtischen Gestaltungssatzung um das äußere Erscheinungsbild zu erhalten.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Satzungen der Stadt Recklinghausen zur Gestaltung baulicher Anlagen für die Zechensiedlung ( vom 14. Februar 2011 im Internet Archive) </ref>
Um 1980 herum entwickelte sich in der Dreiecksiedlung ein Stadtteilprojekt, das überregional bekannt wurde.<ref>Das Ruhrgebiet: vom "goldenen" Mittelalter zur Industriekultur, von Thomas Parent, DuMont Reiseverlag, erschienen April 2007, Seite 283</ref> Die Zeche Recklinghausen hatte 1977 geschlossen und ehemalige Bergleute trugen mit ihren Familien und anderen Interessierten eine Fülle von Dokumenten und Materialien zur Lokalgeschichte zusammen.
Daraus entwickelte sich der Verein für Bergbau- und Industriegeschichte Recklinghausen e. V., der 1990 das verbliebene Fördergerüst „Konrad Ende“ mit dem Maschinenhaus erwarb und mit viel Eigeninitiative und finanzieller Unterstützung durch die Stadt Recklinghausen, das Land NRW und die Europäische Union restaurierte. Heute befindet sich dort ein multikulturelles Stadtteilzentrum für Hochlarmark mit Räumen für Feiern und Vereine, unter anderem der Vestische Tanzsportgemeinschaft und der Bürgerschützengilde Hochlarmark sowie einem kleinen musealen Bereich rings um die erhaltene Dampfmaschine.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Recklinghausen, Bereich Kultur, Bildung, Sport, Flyer zum Museum für Bergbau- und Industriegeschichte ( vom 29. November 2011 im Internet Archive)</ref>
Das Zechengelände selbst wurde zum Stadtteilpark umgewandelt. Über die Drachenbrücke ist von dort der Zugang zur Halde Hoheward möglich.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute als Teil der Route der Industriekultur
- Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich 205 Schacht 4 der Zeche Recklinghausen / Dreieckssiedlung in Hochlarmark (Recklinghausen) bei LWL-GeodatenKultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
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Deutsches Bergbau-Museum Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bergschule TFH Georg Agricola | Bundesknappschaft | Bergmannsheil | Tippelsberg | Zeche Julius Philipp – Medizinhistorische Sammlung im Malakowturm | Zeche Brockhauser Tiefbau | Zeche Friedlicher Nachbar | Zeche Alte Haase | Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kokerei Neu-Iserlohn | Zeche Robert Müser, Schacht Arnold | Zeche Lothringen | Zeche Zollern Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kolonie Landwehr | Kokerei Hansa | Zeche Westhausen | Zeche Adolf von Hansemann | Zeche Minister Stein / Neue Evinger Mitte | Alte Kolonie Eving Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg mit Wohlfahrtsgebäude | Landesoberbergamt Dortmund | Bergbaugedenkstätten auf dem Ostfriedhof | Zeche Gneisenau | Müsersiedlung der Zeche Gneisenau | Zeche Monopol, Schacht Grillo | Zeche Königsborn 3/4 | Maximilianpark | Zeche Westfalen | Zeche Sachsen – Öko-Zentrum NRW | Zeche Radbod | Gedenkstätte Zeche Radbod | Kissinger Höhe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Bergwerk Ost, Schächte Heinrich Robert | Schacht Lerche | Zeche Werne | Bergwerk Monopol, Schacht Grimberg 1/2 | Halde Großes Holz Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Haus Aden | Siedlung Ziethenstraße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Minister Achenbach, Schacht 4 – LÜNTEC-Tower | Bergarbeiter-Wohnmuseum | Zeche Waltrop | Hammerkopfturm Zeche Erin 3 | Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Erin 7 | Zeche Ewald Fortsetzung | Vestisches Museum | Zeche Recklinghausen II | Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoheward/Hoppenbruch | Zeche Ewald 1/2/7 Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Zeche Schlägel & Eisen 3/4/7 | Zeche Schlägel & Eisen 5/6 | Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 1/2 | Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 3/7 | Bergwerk Fürst Leopold | Siedlung Fürst Leopold | Maschinenhalle Zeche Zweckel | RBH Logistics | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Arenberg-Fortsetzung | Tetraeder Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Prosper II | Kokerei Prosper | Gartenstadt Welheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Mottbruchhalde – „Halde im Wandel“ | Zeche Hugo | Siedlung Schüngelberg Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Halde Rungenberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Bergmannsglück | Bergwerk Westerholt | Nordsternpark Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Schacht Oberschuir | Zeche Consolidation 3/4/9 | Zeche Graf Bismarck 1/4 | Kokerei Alma | Siedlung Flöz Dickebank Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Wissenschaftspark Rheinelbe | Halde Rheinelbe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Holland 1/2 | Zeche Holland 3/4/6 | Zeche Unser Fritz 1/4 | Heimatmuseum Unser Fritz | Zeche Pluto-Wilhelm | Zeche Hannover I/II/V | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 | Flottmann-Hallen | Kunstwald Zeche Teutoburgia | Siedlung Teutoburgia Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg
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Siedlung Eisenheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Stemmersberg | Siedlung Grafenbusch | Siedlung Ripshorster Straße | Siedlung Lohberg | Siedlung Wehofen | Dichter-Viertel | Siedlung Hüttenheim | Margarethensiedlung | Beamtensiedlung Bliersheim | Siedlung Rheinpreußen Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Johannenhof | Kolonie Meerbeck | Siedlung Repelen | Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Niederberg – Alte und Neue Kolonie | Bergarbeitersiedlung Mausegatt | Siedlung Karnap | Margarethenhöhe Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Altenhof II Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Brandenbusch | Siedlung Carl Funke | Gartenstadt Hüttenau | Kolonie Friedlicher Nachbar | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Lange Riege Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Walddorf-Siedlung | Cuno-Siedlung | Kreinberg-Siedlung | Siedlung Vogelsang | Zechensiedlung Neustadt Ahlen | D-Zug-Siedlung Rünthe | Victoria-Siedlung | Siedlung Ziethenstraße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Bergarbeiter-Wohnmuseum | Müsersiedlung | Bergbaubeamtensiedlung Neu-Asseln | Alte Kolonie Eving Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg mit Wohlfahrtsgebäude | Siedlung Oberdorstfeld | Kolonie Landwehr | Siedlung Teutoburgia Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Siedlung Flöz Dickebank Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Klapheckenhof | Vittinghoff-Siedlung | Siedlung Schüngelberg Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Spinnstuhl | Gartenstadt Welheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Siedlung Zweckel | Siedlung Fürst Leopold
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Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Margarethenhöhe Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Krupp-Familienfriedhof |
Verbandsgebäude des Regionalverband Ruhr |
Abtei Werden |
Horster Mühle |
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Zeche Zollverein Schacht XII |
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St. Antony-Hütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Siedlung Eisenheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Landschaftspark Duisburg-Nord Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Alte Thyssen-Hauptverwaltung |
Alsumer Berg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
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Rheinorange |
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Hafenmund des Werkshafen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann |
Kloster Kamp |
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Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Zeche Hannover I / II / V |
Glocke des Bochumer Vereins vor dem Rathaus |
Kortum-Park |
Grab Heinrich Kämpchen |
Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Denkmal des Ministers Stein am Rathaus Wetter |
Burg Wetter |
Haus Schede |
Haus Harkorten |
Hohenhof Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Borsigplatz |
Bergbaugedenkstätten auf dem Ostfriedhof |
Gräber der Familie Hoesch auf dem Ostfriedhof |
Märzgefallenen-Denkmal auf dem Nordfriedhof in Eving (Ruhraufstand) |
Zeche Zollern Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Alte Reichsstraße 1 |
Emscherquelle |
Gedenkstätte Zeche Radbod |
Schloss Cappenberg |
Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
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Hammerkopfturm Zeche Erin 3 |
Kunstwald Zeche Teutoburgia |
Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel |
Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Dreieck-Siedlung Hochlarmark |
Glückauf-Kampfbahn |
Zeche Graf Bismarck 1 / 4 |
Schurenbachhalde Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg
Koordinaten: 51° 33′ 54″ N, 7° 10′ 59,7″ O
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