Eckart Witzigmann
Eckart Witzigmann (* 4. Juli 1941 in Hohenems, Vorarlberg) ist ein österreichischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor. Er etablierte in den 1970er Jahren die französische Nouvelle Cuisine in Deutschland und entwickelte sie weiter. 1979 wurde sein Restaurant Aubergine als erstes deutsches Restaurant mit der Höchstbewertung von drei Michelinsternen ausgezeichnet. Der Gault-Millau verlieh ihm 1994 die Auszeichnung „Koch des Jahrhunderts“, die bislang sonst nur noch an Paul Bocuse, Joël Robuchon und Frédy Girardet vergeben wurde.
Damit hat er eine neue Schule des Kochens im deutschsprachigen Raum begründet; zahlreiche seiner früheren Mitarbeiter gehören heute selbst zur ersten Garde der Köche. Er wird deshalb als einer der einflussreichsten Köche des deutschsprachigen Raums angesehen.<ref>Bernd Matthies: Spitzenküche: Topfs Schlager. In: Der Tagesspiegel, 20. November 2009, aufgerufen am 5. Oktober 2011</ref>
Leben
Frühe Jahre
Eckart Witzigmann wurde als Sohn von Alois Witzigmann und dessen Frau Maria, geb. Taurer, in Hohenems geboren und wuchs in Bad Gastein auf.<ref>Echt witzig, Mann - WELT. 16. November 2011, abgerufen am 14. Dezember 2023.</ref> Er absolvierte von 1957 bis 1960 eine Kochlehre im Hotel Straubinger bei Ludwig Scheibenpflug.<ref>„Kässpätzle von Tante Fanny.“ In: Vorarlberg Online, 9. Juli 2008 (Interview).</ref> Nachdem er die Gesellenprüfung hatte wiederholen müssen,<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel in golfwelt online vom 26. November 2010: „Ich gebe niemals auf“ – Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann: Das Leben eines Künstlers. Abgerufen am 25. September 2013 ( vom 27. September 2013 im Internet Archive)</ref> war er in zahlreichen Stationen in Spitzenküchen der Welt tätig.
Vom Grand Hotel Axelmannstein in Bad Reichenhall, dem Schlosshotel Pontresina in Pontresina, dem Hotel Petersberg in Königswinter bei Bonn, dem Villars Palace in Villars-sur-Ollon, dem Hotel National in Davos und dem Grand Hotel Hof Ragaz des Grand Resort Bad Ragaz in Bad Ragaz führte ihn sein Weg 1965 zu den Gebrüdern Haeberlin in Illhäusern im Elsass.<ref>Eva Gesine Baur: Hamlet am Herd. Das Leben des Eckart Witzigmann. 2006, S. 49.</ref> Deren Auberge de l’Ill war ein Wendepunkt in seiner Karriere als Koch, kam es doch bei ihnen zu seiner ersten Annäherung an die seinerzeit in Deutschland noch unbekannte Nouvelle Cuisine.
Es folgten Tätigkeiten bei Paul Bocuse, Roger Vergé und den Gebrüdern Jean und Pierre Troisgros. Weitere Stationen außerhalb Frankreichs waren unter anderem das Operakällaren in Stockholm, das Cafe Royal in London, um 1970 die Villa Lorraine in Brüssel und 1971 der Jockey Club in Washington, D.C.<ref>Eckart Witzigmann, Patron im Ikarus im Hangar-7 in Salzburg. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref><ref>Philipp Crone, Franz Kotteder: München - Eckart Witzigmann feiert 75. Geburtstag. 4. Juli 2016, abgerufen am 14. April 2025.</ref>
Sein Aufstieg in der deutschen Spitzengastronomie begann 1971 als Küchenchef im Münchner Restaurant Tantris, für das er 1973 den ersten und 1974 den zweiten Michelinstern erkochte,<ref>Jahrhundertkoch: Restaurant Ikarus feiert 75 Jahre Eckart Witzigmann. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref> die damals höchste Auszeichnung in Deutschland. Dort entwickelte er 1976 das Gericht Kalbsbries Rumohr.
Aubergine (1978–1995)
1978 öffnete er sein eigenes Restaurant Aubergine<ref>Süddeutsche Zeitung Photo, DIZ München GmbH, Munich Germany: Eckart Witzigmann. Abgerufen am 3. Oktober 2022.</ref> am Münchner Maximiliansplatz im Haus Regina. Der Name leitete sich von der Aubergine sowie von Paul Haeberlins Restaurant Auberge de l’Ill ab.<ref>Franz Kotteder: München: Restaurant Aubergine bekam vor 40 Jahre Sterne. Abgerufen am 14. Dezember 2020.</ref>
1979 wurde es als erstes deutsches Restaurant mit drei Sternen im Guide Michelin 1980 ausgezeichnet. Die Auszeichnung behielt das Restaurant 15 Jahre hindurch bis zur Schließung Ende 1994.<ref>Topfs Schlager. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref><ref>Eva Gesine Baur: Hamlet am Herd. Das Leben des Eckart Witzigmann. 2006, S. 180.</ref> Im März 1993 wurde Witzigmann wegen Kokainbesitzes zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt.<ref>manager magazin: Starkoch Witzigmann: Dirigent der Kochtöpfe – manager magazin – Lifestyle. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref> Kurz darauf wurde ihm die Konzession für das Aubergine entzogen, die Alfons Schuhbeck übernahm.<ref>Christina Maria Berr: Lehrmeister der TV-Köche. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref><ref>FOCUS Online: Ein Künstler gibt den Löffel ab. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref> Trotz der kulinarischen Reputation und hohen Auslastung der Aubergine blieb Witzigmann der große wirtschaftliche Erfolg versagt, da zeitweise 18 Köche für maximal 45 Gäste arbeiteten.<ref>Trüffel aus, Küche zu. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
Seit 1995
Seit Aufgabe des Aubergine ist Witzigmann unter anderem als Unternehmensberater in der Gastronomie, Kochbuchautor und Leiter von Kochkursen tätig. Ferner ist er Herausgeber des Feinschmecker-Magazins apéro.<ref>Home | Apéro – Das kulinarische Esspapier. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref> Bei seinen mehr als 40 Kochbüchern hat er zum Teil auch mit anderen prominenten Köchen oder Fernsehköchen zusammengearbeitet, etwa Alfred Biolek oder Tim Mälzer.
Von 1997 bis 2001 ging er mit seinem Schüler Roland Trettl nach Mallorca, wo er diesen beim Aufbau des Restaurants Ca’s Puers unterstützte.<ref>Witzigmanns Mallorca. In: Die Welt. 30. Dezember 2000, abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref> Witzigmann konzipierte und berät das Restaurant Ikarus im Hangar-7 des Salzburger Flughafens. Auch hier war Roland Trettl von 2003 bis 2013 Executive Chef. Im Ikarus sind jeden Monat internationale Köche als Gastköche verpflichtet.
Seit 2004 wird jährlich der Eckart Witzigmann Preis an Persönlichkeiten vergeben, die sich für das Kochen und die Esskultur in besonderer Weise verdient gemacht haben.<ref>ECKART – DER PREIS – Internationaler Eckart Witzigmann Preis. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
Bis Ende 2005 bewirtete er im Witzigmann Palazzo etwa 150.000 Gäste, das in verschiedenen Städten auf Tournee ging. Diesen wurde jeweils ein mehrgängiges Abendessen mit Showeinlagen und Schauspielern geboten, die die Gäste in ein interaktives Theaterstück verwickelten.<ref>Eva Gesine Baur: Hamlet am Herd. Das Leben des Eckart Witzigmann. 2006, S. 206.</ref><ref>Christian Mayer: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ende der Koch-Show. Witzigmann zieht aus seinem Palazzo aus. ( vom 3. Juni 2009 im Internet Archive) In: Süddeutsche Zeitung. 26. Januar 2006.</ref> Das Anschlussprojekt, der „Witzigmann-Roncalli-Bajazzo“ bestand bis 2008.
„Eine wirtschaftlich erfolgreiche Spitzenküche ist die Quadratur des Kreises.“
2019 trat Eckart Witzigmann in der deutschen Version der Fernsehshow Top Chef bei Sat.1 erstmals als Juror auf.<ref>Top Chef Germany – Juroren. 8. April 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Mai 2021; abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
Privates
Eckart Witzigmann war mit Monika Witzigmann verheiratet, die bis zur Trennung 1988 im Restaurant Aubergine die Gäste empfing.<ref>Franz Brandl: Der Barmixer: Erinnerungen an ein verrücktes Leben. epubli, 2016, ISBN 978-3-7418-1588-1 (google.de [abgerufen am 10. September 2023]).</ref> Seine Tochter Véronique (* 1970) ist Autorin und betreibt ein Unternehmen, das Brotaufstriche und Feinkost vertreibt, sein Sohn Max (* 1974) ist als Journalist tätig.<ref>Frühstück mit drei Sternen. In: Welt am Sonntag. 27. Mai 2007, abgerufen am 23. September 2013.</ref>
Seine Lebensgefährtin ist seit 2006 Nicola Schnelldorfer, Tochter des Eiskunstläufers Manfred Schnelldorfer.<ref>Gourmetwelten: Buchbesprechung: Das erste Ma(h)l. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref><ref>Der Hit meines Lebens. 23. September 2010, abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
Ehrungen
Im Februar 2007 wurde Witzigmann zum Professor und Doktor ehrenhalber der schwedischen Universität Örebro berufen, der einzigen staatlichen Gastronomie-Universität Europas, und führt den Titel „Professeur de la Cuisine“.<ref>Gourmet Report: Witzigmann zum Professor berufen. In: Gourmet Report - Branchennews seit 1999. 15. Januar 2007, abgerufen am 11. Februar 2025.</ref> Von 2007 bis 2010 war er Präsident der Deutschen Akademie für Kulinaristik.
Die New York Times ehrte ihn mit dem Titel „Koch der Könige und Götter“, weil er für zahlreiche gekrönte Häupter tätig war.<ref>Derk Hoberg: Witzigmann - Über Trends aus New York und die Esskultur an sich. In: New Food City. 5. Juli 2016, abgerufen am 11. Februar 2025.</ref>
2003 benannte der französische Züchter Delbard eine Rose nach ihm.<ref>Eckart Witzigmann Rose. Abgerufen am 19. Januar 2020.</ref>
Auszeichnungen
- 1974: Zwei Sterne im Guide Michelin für das Tantris
- 1975: Goldene Pfeffermühle (verliehen von Klaus Besser)
- 1978: Zwei Sterne im Guide Michelin für das Aubergine
- 1979: Drei Sterne im Guide Michelin 1980 für das Aubergine als erstes deutsches Restaurant
- 1991: Orden „Ordre des Arts et des Lettres“, verliehen vom französischen Kulturminister Jack Lang
- 1991: Medaille „München leuchtet – Den Freunden Münchens“ in Silber
- 1994: „Koch des Jahrhunderts“, verliehen vom Gault-Millau
- 1989: „Goldene Feder“ der Gastronomischen Akademie Deutschlands für Das große Buch vom Reis (Mitautoren: Klaus Lampe, Tony Khoo, und Christian Teubner, erschienen bei Teubner Edition, Füssen)
- 1999: „Hall of Fame de Grand Chefs“
- 2007: Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien<ref>du/rr: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ehrung für Sterne-Koch Witzigmann. ( vom 1. Mai 2014 im Internet Archive) In: Stadt Wien, 29. Januar 2007.</ref>
- 2007: Goldene Romy für die Dokumentation „Kulinarische Weltreise“
- 2011: Internationaler Kulinarischen GenussBotschafter Österreichs.<ref>APA: Witzigmann ist „Kulinarischer Botschafter“. In: Die Presse vom 11. Jänner 2011</ref>
- 2012: Warsteiner Preis – der deutsche Gastronomiepreis (Ehrenpreis)<ref>Preisträger 2012 | Warsteiner Preis - Der Deutsche Gastronomiepreis -. 7. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. November 2017; abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
- 2016: Pro meritis scientiae et litterarum vom Freistaats Bayern<ref>Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Spaenle verleiht die Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum" an Eckart Witzigmann. Abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
- 2018: Touristik- und Medienpreis Goldene Sonne („Lebensleistung als Gourmet-Pionier“)<ref>Der Reise- und Medienpreis "Goldene Sonne" 2018 im Wunderland in Kalkar. 10. Oktober 2017, abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref>
- 2021: Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich<ref>Hohe Auszeichnung Eckart Witzigmann. Abgerufen am 6. Juli 2021.</ref>
Schüler (Auswahl)
Viele seiner Schüler wurden Küchenchefs, deren Restaurants unter ihrer Leitung ebenfalls mit einem oder mehr Michelinsternen ausgezeichnet wurden:<ref>Stammbaum: Eckart Witzigmann. Abgerufen am 21. März 2026.</ref>
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- Drei Sterne
- Christian Jürgens
- Claus-Peter Lumpp
- Norbert Niederkofler
- Harald Wohlfahrt<ref>Ehemalige Mitarbeiter / Schüler. 21. Januar 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Januar 2019; abgerufen am 14. Juli 2024.</ref>
- Zwei Sterne
Publikationen
- Witzigmann & Freunde: Kochen zum kleinen Preis – Ein Lichtblick für jeden Tag! MünchenVerlag, ISBN 978-3-937090-52-8.
- Peter Schleicher & Eckart Witzigmann: Alchemie der Küche. Mosaik Verlag, München 2001, ISBN 3-576-11563-3.
- Gunther Lambert und Eckart Witzigmann: Wohn- und Kochrezepte. Nicolai, Berlin 1999, ISBN 3-87584-883-7.
- Alfred Biolek und Eckart Witzigmann: Unser Kochbuch: Alternativen zu Fisch und Fleisch. Mosaik Verlag, München 2001, ISBN 3-576-11628-1.
Literatur
- Eva Gesine Baur: Hamlet am Herd. Das Leben des Eckart Witzigmann. Hoffmann und Campe, Hamburg 2006, ISBN 3-455-50003-X.
- Eckart Witzigmann Internationales Biographisches Archiv 21/2008 vom 20. Mai 2008, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
Filme
- Jörg Thadeusz im Gespräch mit Meisterkoch Eckart Witzigmann. Deutschland, 2011, 30 min, Produktion: rbb, Reihe: Thadeusz, Erstausstrahlung: 4. Oktober 2011 im rbb
- Eckart Witzigmann – Mein Leben. Dokumentarfilm, Österreich, Deutschland, 2010, 45 min, Buch und Regie: Lutz Reitemeier, Produktion: avanti media, ZDF, arte, Erstsendung: 29. August 2010 bei arte
- Zu Gast im Ikarus. Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im Hangar 7 in Salzburg. Reportage-Reihe, Österreich, 2009ff., 24 min, Produktion: ServusTV
- Eckart Witzigmann – Der Jahrhundertkoch. Dokumentarfilm, Deutschland, 2008, 60 min, Buch und Regie: Mica Stobwasser, Produktion: megaherz, moviepool, BR, Reihe: Köpfe in Bayern
- Witzigmanns Köche. Fernseh-Reportage, Deutschland, 2007, 30 min, Buch und Regie: Michaele Scherenberg, Produktion: hr, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Film-Informationen von ARD. ( vom 31. Januar 2013 im Internet Archive)
„Die Crème de la Crème der deutschen und österreichischen Spitzenköche trifft sich im Witzigmann & Roncalli Bajazzo Frankfurt. Dabei geht es um die kulinarische Auslese 2007. Mit dabei sind Eckart Witzigmann, Harald Wohlfahrt, Dieter Müller, Johann Lafer und Juan Amador. Erstmals wird das geheime Viergang-Menü des Roncalli verraten und vor Kameras zubereitet.“ - Kulinarische Weltreise. Chefs around the World. Reportage-Reihe in zwölf Teilen, Österreich, 2006, 25 min, Produktion: ORF<ref>imfernsehen GmbH & Co KG: Kulinarische Weltreise. 27. Dezember 2006, abgerufen am 21. März 2026.</ref>
- Dinner auf dem Dampfer mit Eckart Witzigmann. Fernseh-Reportage, Deutschland, 2006, 14 min, Buch und Regie: Denise J. Blasczok und Stefan Quante, Produktion: WDR, Reihe: Die kulinarische Reportage
Weblinks
- Literatur von und über Eckart Witzigmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- eckart-witzigmann.de
- Witzigmann in den Restaurant-Ranglisten
- Porträt auf gasteinertal.com
- Alle guten Dinge sind dreizehn – Ein Menü bei Eckart Witzigmann, eine Dokumentation des Bayerischen Rundfunks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Witzigmann, Eckart |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Koch |
| GEBURTSDATUM | 4. Juli 1941 |
| GEBURTSORT | Hohenems, Vorarlberg |
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- Eckart Witzigmann
- Koch (Deutschland)
- Koch (Österreich)
- Gastronom
- Kochbuchautor
- Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)
- Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien
- Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ausprägung unbekannt)
- Romy-Preisträger
- Essen und Trinken (München)
- Person (München)
- Person (Bad Gastein)
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- Geboren 1941
- Mann