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Porsche 910

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Porsche
Bild
Bild
910
Produktionszeitraum 1966–1968
Klasse Rennwagen
Karosserieversionen Coupé, Roadster
Motoren Ottomotoren:
2,0–2,2 Liter
(162–198 kW)
Länge 3860–4113 mm
Breite 1680–1710 mm
Höhe 765–980 mm
Radstand 2300 mm
Leergewicht 450–600 kg

Vorgängermodell Porsche 906
Nachfolgemodell Porsche 907

Der Porsche 910, auch Carrera 10 genannt, war ein Rennwagen der Porsche KG. Der Wagen war eine Weiterentwicklung des Porsche 906 und wurde von 1966 bis 1968 vom Werksteam in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und der Europa-Bergmeisterschaft eingesetzt.

Mit dem speziell für die Europa-Bergmeisterschaft konstruierten 910 Bergspyder gewann Porsche den Titel 1967 und 1968.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)">Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: 1967 – Porsche 910/8 Bergspyder. Auf: www.porsche.com/germany/, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Juni 2009; abgerufen am 9. Dezember 2012.</ref>

Allgemeines

Der 906 war für Porsche mit mehr als 50 verkauften Fahrzeugen ein kommerzieller und mit den P2.0- und S2.0-Klassensiegen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und dem Titelgewinn in der Europa-Bergmeisterschaft 1966 auch ein sportlicher Erfolg. Dennoch erkannte Porsche, dass mit einem günstigen in Serie produzierten Rennwagen langfristig in der Markenweltmeisterschaft kein Gesamtsieg möglich war.<ref name="Prova">Prova – Internetseite: Porsche 910: Der erste Schritt zum Titel. In: www.prova.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2016; abgerufen am 9. Dezember 2012.</ref> Bei der Entwicklung des 910 war bereits nur der Einsatz durch das Porsche-Werksteam und kein Verkauf von Neuwagen an Kunden geplant worden. So war der 910 im Gegensatz zum 906 der erste Porsche-Sportwagen, der keine Zulassung mehr für den öffentlichen Straßenverkehr erhielt.<ref name="Prova" />

Basis für den 910 bildete der Vorgänger 906, dessen grundsätzlicher Aufbau, Motoren und Getriebe übernommen wurden.<ref name="Prova" /> Als Sportwagenprototyp waren keine 50 Fahrzeuge notwendig, um die Homologation zu erhalten, sodass insgesamt nur rund 35 Stück hergestellt wurden.<ref name="Jürgen Barth (S168)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 168 und S. 169.</ref>

Modellentwicklung

910 Coupé (1966–1968)

Karosserie

Datei:Flickr - wbaiv - Porsche 910 ^39, looking very sharp in white, with a blue front cover.jpg
Frontansicht eines Porsche 910

Die Karosserieaußenhaut des 910 bestand aus Kunststoff und war mit dem tragenden Gitterrohrrahmen verklebt.<ref name="Jürgen Barth (S125)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 125.</ref> Die aerodynamisch gestaltete Form ähnelte bis auf wenige Unterschiede der Karosserie des Porsche 906. So öffneten beim Coupé die Türen nach vorn<ref name="Jürgen Barth (S125)" /> und wurden nicht wie beim Vorgänger als Flügeltüren nach oben aufgeklappt. Das Dach war aufgesetzt und ließ sich entfernen, was groß gewachsenen Fahrern entgegenkam.<ref name="Jürgen Barth (S130)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 130.</ref> Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen den beiden Typen war die Motorabdeckung, die beim 906 aus durchsichtigem Plexiglas bestand, das stromlinienförmig schräg vom Cockpit bis zum Heck verlief. Der 910 hatte im Gegensatz dazu hinter dem Cockpit eine Abrisskante und darunter eine waagerecht angeordnete, in Wagenfarbe lackierte Kunststoffplatte. Das Heck konnte komplett nach hinten aufgeklappt werden,<ref name="Jürgen Barth (S125)" /> um für Wartungsarbeiten an Motor und Getriebe zu gelangen. Der Rennwagen bot Platz für zwei Sitze und war als Linkslenker ausgelegt. Eingestiegen werden konnte von beiden Fahrzeugseiten. Im Einsatz war nur der Fahrersitz links im Fahrzeug enthalten.

Die Rahmenkonstruktion diente neben der stabilisierenden und tragenden Funktion zusätzlich als Ölleitungssystem. In den Stahlrohren wurde das Motoröl vom Motor zu den Kühlern in der Wagenfront und zurück geleitet.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/6)">Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: 1966 – Porsche 910/6 Coupé. Auf: www.porsche.com/germany/, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Juni 2009; abgerufen am 9. Dezember 2012.</ref> Durch diese und weitere gewichtsreduzierende Maßnahmen bei der Bereifung konnte das Fahrzeuggewicht mit 580 kg um 40 kg gegenüber dem 906 gesenkt werden.<ref name="Jürgen Barth (S168)" />

1967 rüstete Porsche einige 910 mit einem Achtzylinder- statt mit einem Sechszylindermotor aus. Diese 910/8 genannten Fahrzeuge hatten mit 600 kg ein etwas höheres Leergewicht als die bereits seit 1966 eingesetzten 910/6-Modelle. Von außen unterschieden sich beide Fahrzeuge durch geänderte Motorabdeckungen am Heck.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/8)">Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: 1967 – Porsche 910/8 Coupé. Auf: www.porsche.com/germany/, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Juni 2009; abgerufen am 9. Dezember 2012.</ref>

Fahrwerk

Datei:Porsche 910 racing car number 39 (7482918564).jpg
Seitliche Heckansicht eines Porsche 910 mit den typischen 13-Zoll-Magnesium-Felgen

Das Fahrwerk des 910 wurde neu konstruiert. Der Wagen hatte Einzelradaufhängung mit Querlenkern sowie Längszugstreben vorn und Längsschubstreben hinten. Zur Federung und -dämpfung wurden progressiv wirkende Schraubenfedern und hydraulische Teleskop-Stoßdämpfer eingesetzt. Vorn und hinten querliegende und stufenlos verstellbare Stabilisatoren verminderten die Neigungen des Fahrzeugs in Kurven.<ref name="Jürgen Barth (S125)" />

Die hydraulisch betätigten Scheibenbremsen waren durch ein Zweikreissystem in einen vorderen und hinteren Kreislauf getrennt. Die Bremskraftverteilung konnte verstellt und den Anforderungen von Fahrer und Strecke angepasst werden. Zusammen mit dem 8-Zylinder-Motor setzte Porsche bei der Targa Florio 1967 erstmals vorne statt der Standardbremsscheiben innenbelüftete Bremsscheiben ein.<ref name="Prova" /><ref name="Jürgen Barth (S125)" /> Um in Rennen beim Bremsbelagwechsel Zeit zu sparen, führte Porsche ab Ende der Saison 1967 sogenannte Schnellwechselbremsen ein, bei denen durch einfaches Umklappen eines Federstegs der Bremsbelag ausgetauscht werden konnte.<ref name="Jürgen Barth (S125)" />

Eine große Gewichtseinsparung erreichten die Entwickler durch den Wechsel von 15-Zoll-Rädern auf 13-Zoll-Räder.<ref name="Prova" /> Beim 906 verwendete Porsche 15-Zoll-Stahlräder, die mit fünf Radmuttern befestigt wurden. Der 910 erhielt leichtere 13-Zoll-Räder aus Magnesium-Druckguss mit Zentralverschluss, die mit einer Leichtmetall-Sechskant-Radmutter befestigt wurden.<ref name="Jürgen Barth (S125)" /><ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/6)" /> Vorne wurden auf 8J×13-Felgen 5.25-13-Reifen und hinten auf 9,5J×13-Felgen 7.00-13-Reifen eingesetzt, wie sie auch in der Formel 1 verwendet wurden.<ref name="Prova" />

Motor und Getriebe

Die ersten Porsche 910 wurden 1966, wie schon der Porsche 906, mit einem 2,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor vom Typ 901 ausgestattet. Wie damals bei Porsche üblich, hatte der Motor Luftkühlung mit Axialgebläse.<ref name="Jürgen Barth (S130)" /><ref name="Jürgen Barth (S118)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 118.</ref> Die Ventile wurden über je eine obenliegende per Kette angetriebene Nockenwelle pro Zylinderreihe gesteuert.<ref name="Jürgen Barth (S130)" /> Das Benzin-Luft-Gemisch wurde von einer Einspritzanlage aufbereitet.<ref name="Jürgen Barth (S125)" /> Der Motor leistete bei einer Verdichtung von 10,3 : 1 maximal 162 kW (220 PS) bei 8000/min.<ref name="Jürgen Barth (S168)" /><ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/6)" />

Ein Jahr später erhielten einige Fahrzeuge zum Start bei der Targa Florio statt des Sechszylindermotors einen luftgekühlten 2,2-Liter-Achtzylinder-Boxermotor vom Typ 771.<ref name="Jürgen Barth (S129)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 129.</ref> Auch dieser Motorentyp wurde bereits zuvor im 906 in einigen Rennen eingesetzt.<ref name="Jürgen Barth (S168)" /> Um das Gewicht des Motors niedrig zu halten, wurden viele Motorteile aus leichtem Material gefertigt. So war das Kurbelgehäuse speziell aus Magnesium. Die Zylinderköpfe waren aus Leichtmetall. Fertig montiert wog der Motor 145 kg und damit nur rund 10 kg mehr als der Sechszylindermotor.<ref name="Jürgen Barth (S130)" /><ref name="Jürgen Barth (S129)" /> Zwei obenliegende Nockenwellen je Zylinderreihe, die über Königswellen angetrieben wurden, steuerten die Ventile.<ref name="Jürgen Barth (S130)" /> Der mit einem Verhältnis von 10,2 : 1 verdichtete Motor erreichte bei 8600/min eine Höchstleistung von 198 kW (270 PS).<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/8)" /><ref name="Jürgen Barth (S129)" /> Weitere technische Merkmale des Motors waren Trockensumpfschmierung, Bosch-Einspritzanlage und eine Transistor-Doppelzündung. Die Zündkerzen hatten Platin-Elektroden.<ref name="Jürgen Barth (S130)" />

Für die Kraftübertragung auf die Hinterachse setzte Porsche ein vollsynchronisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe vom Typ 906 ein, das vom Seriengetriebe des Porsche 911 abgeleitet war.<ref name="Prova" /> Außerdem war ein Lamellen-Sperrdifferenzial eingebaut.<ref name="Jürgen Barth (S130)" />

910 Bergspyder (1967–1968)

Karosserie

Datei:Austria Gmuend Porsche Museum17.jpg
Porsche 910/8 Bergspyder aus der Saison 1967 im Porsche-Werk Gmünd

Der in der Europa-Bergmeisterschaft 1967 und 1968 eingesetzte 910 Bergspyder unterschied sich am deutlichsten durch die Karosserie von den in der Markenweltmeisterschaft eingesetzten Coupés. Beim Aufbau verwendeten die Entwickler viele leichte Materialien, um das Gewicht des Fahrzeugs niedrig zu halten. So bestand der Gitterrohrrahmen aus leichtem Aluminium statt aus dem üblichen Stahl.<ref name="Jürgen Barth (S131)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 131.</ref> Die Karosserieaußenhaut war aus sehr dünnem Kunststoff und hatte keine Türen.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" /> Der Fahrer saß in einem offenen Cockpit mit einer niedrigen Windschutzscheibe und ohne Dach.<ref name="Jürgen Barth (S131)" />

Am Heck befand sich 1967 zunächst eine über die Radaufhängung betätigte durchgehende Klappe (Spoiler), um den Anpressdruck bei Kurveneinfahrten zu erhöhen. Im nächsten Jahr wurde sie durch zwei getrennte Klappen links und rechts ersetzt, die auch über die Radaufhängung verstellt wurden, und zwar unterschiedlich, je nach dem Grad der Ent- oder Belastung der Räder beim Aus- bzw. Einfedern.<ref name="Jürgen Barth (S133)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 133.</ref>

Zusammen mit weiteren gewichtsreduzierenden Bauteilen aus Titan und Maßnahmen wie der Verwendung eines kleinen, nur 15 bis 16 Liter Benzin fassenden Tanks wog der Bergspyder in der Saison 1967 nur rund 500 kg.<ref name="Jürgen Barth (S131)" /> Für die darauffolgende Saison konnte das Gewicht nochmals auf 450 kg reduziert werden.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" />

Fahrwerk

Das Fahrwerk und die Bereifung wurden vom Rundstreckenmodell nahezu unverändert übernommen. Lediglich bei der Bremsanlage setzte Porsche sehr leichte Bremsscheiben aus Beryllium und Bremssättel aus Titan ein.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" /> Allein durch die Beryllium-Bremsscheiben sparte man gegenüber den Standard-Bremsscheiben aus Stahl 14 kg ein.<ref name="Jürgen Barth (S131)" />

Motor und Getriebe

Der Bergspyder hatte den luftgekühlten Achtzylinder-Boxermotor vom Typ 771, der jedoch gegenüber dem Coupé nur einen Hubraum von zwei Litern aufwies und aus leichteren Bauteilen gebaut war.<ref name="Jürgen Barth (S131)" /> Er leistete 198 kW (270 PS) bei einer Drehzahl von 8800/min.<ref name="Jürgen Barth (S133)" /> Die Verdichtung war mit 10,5 : 1 höher als beim 2,2-Liter-Motor.<ref name="Jürgen Barth (S168)" />

Um das Leergewicht niedrig zu halten, verzichteten die Konstrukteure auf eine Lichtmaschine und setzten stattdessen eine Batterie aus leichten Silber-Zellen ein, die für die kurzen Bergrennen die Stromversorgung der Zündanlage sicherstellte.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" /><ref name="Jürgen Barth (S131)" />

Rennhistorie

1966 – Der erste Einsatz in einem Bergrennen

Datei:Porsche 910 at Bad Neuenahr, ca1969.jpg
Der Porsche 910 Coupé bei einem Bergrennen. Hier 1969 bei Bad Neuenahr.

Der Porsche 910 hatte sein Renndebüt am 28. August 1966 in der Schweiz beim Bergrennen Sierre Montana-Crans. In dem Rennen pilotierten Gerhard Mitter und Hans Herrmann das Coupé auf die Plätze zwei und drei in der Gesamtwertung. Den Sieg errang der Italiener Ludovico Scarfiotti mit einem Ferrari Dino 206P.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1966. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref>

1967 – Sieg in der Europa-Bergmeisterschaft und Markenweltmeisterschaft

1967 setzte das Porsche-Werksteam in den Langstreckenrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft hauptsächlich das bereits im Vorjahr getestete 910-Coupé neben dem 906 ein. Beim 24-Stunden-Rennen von Daytona fuhren Hans Herrmann und Joseph Siffert den Wagen hinter den leistungsstärkeren Ferrari 330P4 auf den vierten Rang und zum Sieg in der Prototypenklasse bis 2 l Hubraum.<ref name="Classicscars (WM1967)">Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref> In Sebring beim 12-Stunden-Rennen erreichten Scooter Patrick und Gerhard Mitter mit dem dritten Rang in der Gesamtwertung einen Podestplatz und den Klassensieg, gefolgt von Joseph Siffert und Hans Herrmann, die den vierten Platz belegten. In dem Rennen musste sich Porsche nur den deutlich stärker motorisierten Ford GT40 geschlagen geben.<ref name="Classicscars (WM1967)" /> Auch bei den folgenden 1000-km-Rennen von Monza und Spa-Francorchamps konnten die Ferrari- und Ford-Prototypen ihre Motorstärke auf den schnellen Streckenabschnitten gegenüber dem Porsche ausspielen und diesen auf die Plätze drei und zwei verweisen.<ref name="Classicscars (WM1967)" />

In der 2-Liter-Klasse war der 910 dem Ferrari Dino 206S ebenbürtig. Die Targa Florio gewannen Paul Hawkins und Rolf Stommelen mit dem erstmals eingesetzten 910/8 vor zwei weiteren 910 des Werksteams und sorgten für einen Dreifachsieg.<ref name="Classicscars (WM1967)" /> Beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1967 trat Porsche mit sechs 910 an und feierte mit den Fahrern Udo Schütz und Joe Buzzetta erstmals einen Gesamtsieg bei diesem seit 1953 ausgetragenen Rennen. Drei weitere Porsche 910 folgten auf den Plätzen zwei bis vier.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/6)" /><ref>Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen.</ref> Jeweils drei der gestarteten 910 waren mit dem 2-Liter-Sechszylinder- und mit dem 2,2-Liter-Achtzylindermotor ausgerüstet. Im Rennverlauf enttäuschten die 910/8 durch zwei Ausfälle mit Ventilschaden und dem vierten Platz. Dagegen verbuchten die mit dem Sechszylindermotor ausgestatteten 910 einen Dreifachsieg.<ref name="Classicscars (WM1967)" />

Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans setzte Porsche bereits den 907 als Nachfolger des 910 ein, der sich hinter den Ferrari 330P4 und Ford GT40 auf dem fünften Rang in der Gesamtwertung platzierte. Das von Rolf Stommelen und Jochen Neerpasch gefahrene 910-Coupé beendete als sechstes Fahrzeug das Rennen.<ref name="Classicscars (WM1967)" /> Den letzten Sieg in einem Langstreckenrennen 1967 erreichte ein 910/8, gefahren von Gerhard Mitter und Udo Schütz, beim 500-km-Rennen von Mugello.<ref name="Classicscars (WM1967)" /> Zum Ende der Markenweltmeisterschaftssaison 1967 wurde Porsche mit dem 910 Sieger in der 2-Liter-Klasse.

Für die Europa-Bergmeisterschaft entwickelte Porsche den gegenüber dem Coupé deutlich leichteren Bergspyder. Mit diesem Rennwagen siegte Gerhard Mitter bei vier von acht Bergrennen und sicherte sich vor seinem Teamkollegen Rolf Stommelen den Meistertitel. Der von Ferrari eingesetzte Dino 206S Spyder war dem 910/8 Bergspyder deutlich unterlegen und konnte in den Titelkampf nicht entscheidend eingreifen.<ref name="Euromontagna">Euromontagna – Internetseite: European Hill-Climb Championship. Auf: www.euromontagna.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref>

1968 – Weiterer Sieg in der Europa-Bergmeisterschaft

1968 setzte das Porsche-Werksteam den 910 außer in der Europa-Bergmeisterschaft nicht mehr ein. Gerhard Mitter siegte mit dem weiter verbesserten 910/8 Bergspyder in sieben von acht Starts der Saison noch deutlicher als im Vorjahr.<ref name="Euromontagna" /> Da Ferrari für die Bergmeisterschaft ein neues Fahrzeug angekündigt hatte, entwickelte Porsche den 909 Bergspyder, der erst zum Ende der Saison fertiggestellt und nur in zwei Läufen von Rolf Stommelen gefahren wurde. Mitter bevorzugte den bewährten 910/8 Bergspyder<ref name="AMS">Auto, Motor und Sport: Piëch und Porsche 909 – Treffen der Extreme. Auf: www.auto-motor-und-sport.de, 17. April 2007, abgerufen am 8. Dezember 2012.</ref>, zumal Ferrari keinen neuen Rennwagen einsetzte und die Meisterschaft nicht mehr gefährdet war. Mit dem Saisonsieg 1968 gewannen Mitter und Porsche nach 1966 und 1967 zum dritten Mal in Folge den Europa-Bergmeisterschafts-Titel.

Porsche setzte in der Marken-Weltmeisterschaft 1968 den neu entwickelten 907 ein. Die 910er-Rennwagen mit dem 2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor verkaufte Porsche an private Teams, die zum Teil mit diesen Fahrzeugen Siege in der P2.0-Klasse erzielten. So siegte beim 6-Stunden-Rennen von Brands Hatch, 1000-km-Rennen von Monza und Spa-Francorchamps und 500-km-Rennen am Österreichring jeweils ein 910 Coupé in der 2-Liter-Prototypenklasse.<ref name="Classicscars (WM1968)">Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1968. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref>

1969 und 1970 – Einsätze in der Britischen Sportwagen-Meisterschaft

Datei:Porsche 910 - CER Silverstone 2009.jpg
Seitliche Ansicht eines Porsche 910 wie er in der Britischen Sportwagen-Meisterschaft eingesetzt wurde.

1969 senkte die FIA die Mindestzahl der Fahrzeuge für eine Sportwagen-Homologation von 50 auf 25. Da vom Porsche 910 mit Sechszylindermotor, auch 910/6 genannt, mehr als die notwendige Mindestmenge an private Kunden verkauft wurde, erhielt der Rennwagen die Zulassung für die S2.0-Klasse.<ref name="Prova" /><ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (910/6)" />

Private Teams setzten den 910 in der Markenweltmeisterschaft daraufhin erfolgreich in der 2-Liter-Sportwagenklasse ein. In der Saison 1969 beendete der Wagen drei von sechs Läufen als Klassensieger und jeweils ein Rennen als Zweiter, Dritter und Vierter in seiner Klasse.<ref name="Classicscars (WM1969)">Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1969. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref> Zu den größten Erfolgen 1969 gehörte der S2.0-Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, in dem Christian Poirot und Pierre Maublanc den Wagen auf den neunten Platz in der Gesamtwertung fuhren.<ref name="Classicscars (WM1969)" /> In der Folgesaison erzielte ein 910 in fünf Läufen dreimal den Klassensieg sowie jeweils einen zweiten und dritten Platz.<ref name="Classicscars (WM1970)">Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref>

Datei:Porsche 910, Sepp Greger am 1971-05-29.jpg
Porsche 910 mit Sepp Greger beim Training zum 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1971

Neben der Sportwagen-Weltmeisterschaft wurde der Porsche 910 in der britischen Sportwagen-Meisterschaft eingesetzt. In der 1966 gegründeten Rennserie waren bis 1968 hauptsächlich nur der Porsche 904 und der 906 als homologierte Sportwagen vertreten. In den Saisonjahren 1969 und 1970 setzten verschiedene private Teams den 910/6 ein und erreichten regelmäßig Top-Ten-Platzierungen.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Britischen Sportwagen-Meisterschaft 1969. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref><ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Britischen Sportwagen-Meisterschaft 1970. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref> Mit der Saison 1970 endeten die Einsätze des 910 in der Britischen Sportwagen-Meisterschaft.

Ab 1970 starteten einige Teams mit dem 910 auch in der Sportwagen-Europameisterschaft und der Interserie, die beide in dem Jahr neu gegründet wurden.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Interserie 1970. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 18. Dezember 2012.</ref> In den angetretenen Läufen der Europameisterschaft konnten sich die Fahrer regelmäßig unter den besten zehn Rängen platzieren.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Europameisterschaft 1970. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 18. Dezember 2012.</ref>

1971 bis 1973 – Die letzten Einsätze

Von 1971 bis 1973 wurde der 910 nur noch vereinzelt in Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft eingesetzt, beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring und einmal 1972 beim 12-Stunden-Rennen von Sebring.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref> 1971 erzielten Sepp Greger und Rudi Lins mit dem Fahrzeug am Nürburgring den elften Platz in der Gesamtwertung und den Sieg in der 2-Liter-Klasse.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref> Dies war der letzte größere Erfolg eines Porsche 910 in dieser Rennserie.

Die Ergebnisse 1966 bis 1973

1966

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1966
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
Bergrennen Sierra Montana
2 186 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910 2,0 l
3 188 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Hans Herrmann 910 2,0 l

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Europa-Bergmeisterschaft 1966
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
Bergrennen Sierra Montana
2 186 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910 2,0 l
3 188 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Hans Herrmann 910 2,0 l
Bergrennen Gaisberg
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910 2,0 l

Vorlage:Klappleiste/Ende

1967

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
24-Stunden-Rennen von Daytona
4 52 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
910 2,0 l
12-Stunden-Rennen von Sebring
3 36 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scooter Patrick
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
910 2,0 l
4 37 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Monza
3 15 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering OsterreichÖsterreich Jochen Rindt
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
910 2,0 l
5 16 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps
2 21 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
910 2,0 l
7 22 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
910 2,0 l
Targa Florio
1 228 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering AustralienAustralien Paul Hawkins
DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
910/8 2,2 l
2 174 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering ItalienItalien Leo Cella
ItalienItalien Giampiero Biscaldi
910 2,0 l
3 166 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford
DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
910 2,0 l
6 218 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
910/8 2,2 l
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
1 17 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Udo Schütz
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Buzzetta
910 2,0 l
2 19 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering AustralienAustralien Paul Hawkins (Rennfahrer)|Paul Hawkins
DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
910 2,0 l
3 18 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford
910 2,0 l
6 218 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
ItalienItalien Lucien Bianchi
910/8 2,2 l
24-Stunden-Rennen von Le Mans
6 38 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
910 2,0 l
500-km-Rennen von Mugello
1 1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Udo Schütz
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
910/8 2,2 l
2 2 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
910/8 2,2 l
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch
3 11 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bruce McLaren
910/8 2,2 l
11 25 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Udo Schütz
OsterreichÖsterreich Jochen Rindt
910 2,0 l
Bergrennen Ollon-Villars
1 196 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 197 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Europa-Bergmeisterschaft 1967
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
Bergrennen Montseny
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Rossfeld
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
3 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Mont Ventoux
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Trento Bondone
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Cesana Sestrieres
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Schauinsland
1 155 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Ollon-Villars
1 196 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 197 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Gaisberg
1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l

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Vorlage:Klappleiste/Anfang

Britische Sportwagen-Meisterschaft 1967
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch
3 11 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bruce McLaren
910/8 2,2 l
11 25 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Udo Schütz
OsterreichÖsterreich Jochen Rindt
910 2,0 l

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1968

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Sportwagen-Weltmeisterschaft 1968
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
12-Stunden-Rennen von Sebring
20 58 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Squadra Tartaruga SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
910 2,0 l
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch
7 45 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Squadra Tartaruga SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
910 2,0 l
7 45 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Valvoline Racing Team OsterreichÖsterreich Rudi Lins
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Karl Fiotek
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Monza
4 19 DeutschlandDeutschland Gerhard Koch DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
OsterreichÖsterreich Rudi Lins
910 2,0 l
5 14 ItalienItalien Piccionaia Racing Team ItalienItalien Antonio Nicodemi
ItalienItalien Carlo Facetti
910 2,0 l
6 9 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wicky Racing Team SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg André Wicky
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Hanrioud
910 2,0 l
9 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley
910 2,0 l
Targa Florio
9 190 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Valvoline Racing Team OsterreichÖsterreich Rudi Lins
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
910 2,0 l
10 172 ItalienItalien Piccionaia Racing Team ItalienItalien Carlo Facetti
ItalienItalien Antonio Nicodemi
910 2,0 l
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
8 25 DeutschlandDeutschland Jürgen Neuhaus DeutschlandDeutschland Jürgen Neuhaus
DeutschlandDeutschland Helmut Kelleners
910 2,0 l
20 22 DeutschlandDeutschland Gerhard Koch DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
OsterreichÖsterreich Rudi Lins
910 2,0 l
25 32 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Squadra Tartaruga SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps
5 12 DeutschlandDeutschland Gerhard Koch DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
OsterreichÖsterreich Rudi Lins
910 2,0 l
6 11 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hart Ski Racing Team SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
910 2,0 l
500-km-Rennen am Österreichring
5 10 DeutschlandDeutschland IGFA DeutschlandDeutschland Willi Kauhsen
DeutschlandDeutschland Karl von Wendt
910 2,0 l
6 9 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hart Ski Racing Team SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
910 2,0 l
7 12 DeutschlandDeutschland Gerhard Koch DeutschlandDeutschland Gerhard Koch 910 2,0 l

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Europa-Bergmeisterschaft 1968
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
Bergrennen Montseny
1 112 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 114 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering ItalienItalien Ludovico Scarfiotti 910/8 Bergspyder 2,0 l
3 115 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Rossfeld
1 1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Trento Bondone
13 108 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Cesana Sestrieres
1 592 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
3 594 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Schauinsland
1 154 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
3 155 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Sierra Montana
1 75 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
2 77 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen 910/8 Bergspyder 2,0 l
7 81 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sigfried Lang SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sigfried Lang 910 2,0 l
Bergrennen Gaisberg
1 95 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l
Bergrennen Mont Ventoux
1 1 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter 910/8 Bergspyder 2,0 l

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Britische Sportwagen-Meisterschaft 1968
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch
7 45 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Squadra Tartaruga SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
910 2,0 l
7 45 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Valvoline Racing Team OsterreichÖsterreich Rudi Lins
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Karl Fiotek
910 2,0 l
100-Meilen-Rennen von Oulton Park
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hart Ski Racing Team SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann 910 2,0 l

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1969

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Sportwagen-Weltmeisterschaft 1969
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
24-Stunden-Rennen von Daytona
15 61 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sportscars Unlimited of Switzerland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory
SchwedenSchweden Richard Broström
910 2,0 l
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch
12 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick McNally Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Digby Martland
SchwedenSchweden Richard Broström
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps
12 39 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Dean
910 2,0 l
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
12 73 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Dean
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley
910 2,0 l
24-Stunden-Rennen von Le Mans
9 39 FrankreichFrankreich Christian Poirot FrankreichFrankreich Christian Poirot
FrankreichFrankreich Pierre Maublanc
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Zeltweg
8 34 OsterreichÖsterreich Richard Gerin OsterreichÖsterreich Helmut Marko
OsterreichÖsterreich Richard Gerin
910 2,0 l
9 23 DeutschlandDeutschland Vereinigung Süddeutscher Autosportler DeutschlandDeutschland Ernst Kraus
DeutschlandDeutschland Dieter Basche
910 2,0 l
11 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry
910 2,0 l
12 22 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hart Ski Racing Team SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Arthur Blank
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Ditzler
910 2,0 l
14 24 DeutschlandDeutschland Hans-Dieter Blatzheim DeutschlandDeutschland Hans-Dieter Blatzheim
DeutschlandDeutschland Ferfried von Hohenzollern
910 2,0 l
15 18 OsterreichÖsterreich Elan Racing Team OsterreichÖsterreich Berndt Brodner
OsterreichÖsterreich Peter Peter
910 2,0 l
21 25 OsterreichÖsterreich Bosch Racing Team OsterreichÖsterreich Otto Stuppacher
OsterreichÖsterreich Niki Lauda
910 2,0 l

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Britische Sportwagen-Meisterschaft 1969
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
RAC Silverstone
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick McNally Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Lucas 910 2,0 l
Guards Trophy Snetterton
3 72 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick McNally Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Lucas 910 2,0 l
Embassy Trophy Thruxton
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick McNally Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Lucas 910 2,0 l
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch
12 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick McNally Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Digby Martland
SchwedenSchweden Richard Broström
910 2,0 l
Martini Trophy 300 Silverstone
11 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sportscars Unlimited of Switzerland SchwedenSchweden Richard Broström 910 2,0 l
RAC Tourist Trophy Oulton Park
5 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sportscars Unlimited of Switzerland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Lucas 910 2,0 l

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1970

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Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
1000-km-Rennen von Brands Hatch
9 28 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Reid
910 2,0 l
11 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Gold Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Beuttler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Gold
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Monza
19 25 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Nelson
910 2,0 l
Targa Florio
38 96 ItalienItalien Etna ItalienItalien Alfio Nicolosi
ItalienItalien Angelo Bonaccorsi
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps
12 31 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Nelson
910 2,0 l
14 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Sadler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey
910 2,0 l
1000-km-Rennen von Zeltweg
10 24 OsterreichÖsterreich Bosch Racing Team OsterreichÖsterreich Lambert Hofer
OsterreichÖsterreich Werner Riedl
910 2,0 l

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Britische Sportwagen-Meisterschaft 1970
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
RAC Snetterton
7 OsterreichÖsterreich Lambert Hofer OsterreichÖsterreich Lambert Hofer 910 2,0 l
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey 910 2,0 l
RAC Thruxton
13 OsterreichÖsterreich Lambert Hofer OsterreichÖsterreich Lambert Hofer 910 2,0 l
1000-km-Rennen von Brands Hatch
9 28 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Reid
910 2,0 l
11 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Gold Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Beuttler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Gold
910 2,0 l
RAC Thruxton
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Gold Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Gold 910 2,0 l
Martini Trophy Silverstone
4 30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey 910 2,0 l
RAC Brands Hatch
9 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie IrlandDatei:Flag of Ireland.svg John L’Amie 910 2,0 l

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Sportwagen-Europameisterschaft 1970
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
Taurenpokal, Salzburgring
8 OsterreichÖsterreich Bosch Racing Team OsterreichÖsterreich Lambert Hofer 910 2,0 l
Südwestpokal, Hockenheim
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Schulze-Schwering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Schulze-Schwering 910 2,0 l
Großer Preis von Mugello
7 53 ItalienItalien Ennio Bonomelli ItalienItalien Ennio Bonomelli 910 2,0 l
10 55 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey 910 2,0 l
500-km-Rennen am Nürburgring
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wicky Racing Team DeutschlandDeutschland Willy Meier 910 2,0 l
Ardennentrophäe, Spa-Francorchamps
7 OsterreichÖsterreich Bosch Racing Team OsterreichÖsterreich Otto Stuppacher 910 2,0 l

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Interserie 1970
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
200-Meilen-Rennen von Nürnberg
11 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Schulze-Schwering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Schulze-Schwering 910 2,0 l
12 OsterreichÖsterreich Bosch Racing Team OsterreichÖsterreich Lambert Hofer 910 2,0 l
300-Meilen-Rennen von Hockenheim
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Schulze-Schwering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Schulze-Schwering 910 2,0 l
13 DeutschlandDeutschland Ernst Kraus DeutschlandDeutschland Ernst Kraus 910 2,0 l
17 DeutschlandDeutschland Kurt Hild DeutschlandDeutschland Kurt Hild 910 2,0 l

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1971

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Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
11 75 DeutschlandDeutschland Sepp Greger DeutschlandDeutschland Sepp Greger
OsterreichÖsterreich Rudi Lins
910 2,0 l

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Sportwagen-Europameisterschaft 1971
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
Ignazio Giunti Trophäe, Vallelunga
5 ItalienItalien Ennio Bonomelli ItalienItalien Ennio Bonomelli 910 2,0 l

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1972

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Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
12-Stunden-Rennen von Sebring
7 39 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Vasek Polak KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Roman Pechmann
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Rudy Bartling
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milt Minter
910 2,0 l
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
24 43 DeutschlandDeutschland Bernd Becker DeutschlandDeutschland Bernd Becker
DeutschlandDeutschland Elmar Clever
DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Tibor
910 2,0 l
26 33 DeutschlandDeutschland Kurt Hild DeutschlandDeutschland Sepp Greger
DeutschlandDeutschland Kurt Hild
910 Spyder 2,0 l

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Vorlage:Klappleiste/Anfang

Interserie 1972
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
300-km-Rennen am Nürburgring
10 DeutschlandDeutschland Bernd Becker DeutschlandDeutschland Bernd Becker 910 2,0 l
Preis von Rheinland-Pfalz, Nürburgring
11 DeutschlandDeutschland Bernd Becker DeutschlandDeutschland Bernd Becker 910 2,0 l
18 DeutschlandDeutschland Norbert Dombrowski DeutschlandDeutschland Norbert Dombrowski 910 2,0 l

Vorlage:Klappleiste/Ende

1973

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Sportwagen-Weltmeisterschaft 1973
Rennen
Pos. Nr. Team Fahrer Chassistyp Motortyp
1000-km-Rennen am Nürburgring
18 24 DeutschlandDeutschland Bernd Becker DeutschlandDeutschland Bernd Becker
DeutschlandDeutschland Elmar Clever
910 2,0 l

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Technische Daten

Die Porsche 910 wurde von 1966 bis 1968 in folgenden Ausführungen produziert und eingesetzt:

Porsche 910: 910 Coupé 910/8 Coupé 910/8 Bergspyder
Motor:  6-Zylinder-Boxermotor (Viertakt) 8-Zylinder-Boxermotor (Viertakt)
Hubraum:  1991 cm³ 2195 cm³ 1981 cm³
Bohrung × Hub:  80,0 × 66,0 mm 80,0 × 54,6 mm 76,0 × 54,6 mm
Leistung bei 1/min:  162 kW (220 PS) bei 8000 198 kW (270 PS) bei 8600 198 kW (270 PS) bei 8800
Max. Drehmoment bei 1/min:  206 Nm bei 6400 230 Nm bei 7000 211 Nm bei 7100
Verdichtung:  10,3 : 1 10,2 : 1 10,4 : 1
Ventilsteuerung:  je eine obenliegende Nockenwelle,
Kettenantrieb
je zwei obenliegende Nockenwellen,
Königswellenantrieb
Kühlung:  Luftkühlung (Gebläse)
Getriebe:  vollsynchronisiertes 5-Gang-Getriebe, Sperrdifferenzial, Hinterradantrieb
Bremsen:  Zweikreis-Scheibenbremsen
Radaufhängung vorn:  Querlenker mit Längsschubstreben,
querliegender stufenlos verstellbarer Stabilisator
Radaufhängung hinten:  Querlenker mit Längszugstreben,
querliegender stufenlos verstellbarer Stabilisator
Federung vorn:  progressiv wirkende Schraubenfedern
Federung hinten:  progressiv wirkende Schraubenfedern
Karosserie:  Kunststoffkarosserie (Coupé mit herausnehmbarem Dach),
mit Gitterrohrrahmen verklebt
Spurweite vorn/hinten:  1430/1380 mm 1430/1401 mm
Radstand 2300 mm
Reifen/Felgen:  VA: 5.25–13 auf 8J × 13
HA: 7.00–13 auf 9,5J × 13
Maße L × B × H:  4113 × 1680 × 980 mm 3860 × 1710 × 765 mm
Leergewicht 580 kg 600 kg 450 kg
Höchstgeschwindigkeit:  ca. 265 km/h ca. 280 km/h ca. 255 km/h

Literatur

  • Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03241-5.
  • Peter Schneider: Typenkompass Porsche. Renn- und Rennsportwagen seit 1948. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02300-8.
  • Lothar Boschen, Jürgen Barth: Das große Buch der Porschetypen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01284-7.
  • Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen. Heel-Verlag, Königswinter 2008, ISBN 978-3-89880-903-0.

Weblinks

Commons: Porsche 910 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Porsche-Datenbank

Bericht im Internet

Einzelnachweise

<references />

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Aktuelle Serienmodelle:

911 (Typ 992) | Cayenne (Typ 9YA) | Cayenne Coupé | Cayenne (Typ E4) | Macan (Typ 95B) | Macan (Typ XAB) | Panamera (Typ 972) | Taycan

Historische Serienmodelle:

356 | 550 Spyder | 901 | 904 Carrera GTS | 911 (alle Modelle seit 1963) | 911 Urtyp (1963 bis 1973) | 911 „G-Modell“ (1973 bis 1989) / 911 Turbo (1974 bis 1989) | 911 (1988 bis 1994, Typ 964) | 911 (1993 bis 1998, Typ 993) / 993 GT2 | 911 (1997 bis 2006, Typ 996) / 996 GT2 / 996 GT3/RS | 911 (2004 bis 2012, Typ 997) / 997 GT2/RS / 997 GT3/RS/4.0 | 911 (2011 bis 2019, Typ 991) | 912 | 914 | 924 | 928 | 944 | 959 | 968 | Boxster (Typ 986) | Boxster (Typ 987) | Boxster (Typ 981) | 718 Boxster (Typ 982) | Cayman (Typ 987c) | Cayman (Typ 981c) | 718 Cayman (Typ 982) | Cayenne (Typ 9PA) | Cayenne (Typ 92A) | Panamera (Typ 970) | Panamera (Typ 971) | Carrera GT | 918 Spyder

Aktuelle Rennwagen:

992 GT3 Cup/R | 992 GT3 RSR | 963

Historische Rennwagen:

356 Carrera/Abarth | 550 Spyder | 645 Spyder | 718 RS/RSK/GTR | 787 F1/F2 | 804 F1 | 904 Carrera GTS/-6/-8 | 906 Carrera 6 | 907 | 908/.01/.02/.03 | 909 Bergspyder | 910-6/-8 | 911/R/Carrera RS/RSR/Turbo | 917 | 917/10 | 917/20 | 917/30 Spyder | 919 Hybrid | 924 Carrera GTS/GTP/GTR | 934 | 935/Baby/Moby Dick | 936 Spyder | 956 | 961 | 962 | 968 Turbo RS | 911 GT1/Evo/’98 | 993 GT2 R/Evo | 996 GT3 Cup | 996 GT3 R/RS/RSR | RS Spyder | Interscope „Indy“ | 2708 CART

Prototypen und
Konzeptfahrzeuge:

356 Nr. 1 Roadster | 597 | 916 | Gruppe B | 965 | 989 | Panamericana | Boxster Concept | C88 | Carrera GT Concept | 918 RSR | Mission E | Mission R | Mission X | Vision Gran Turismo | Vision 357

Historische Schlepper:

A 111 | A 122 | A 133 | A 144 | AP 16 | AP 18 | AP 22 | P 111 K / L | P 122 | P 133 | P 144
Junior 108 K / L / KH / LH / S / V | 108-4 | 109 KH / LH / S / G
Standard N 208 | T 217 | AP 218 | AP 218 S | N 218 H / V / S | Star 219 | Star 238
Super 308 N / S / B / L | 309 N / S / B / V | L 318 | L 319 | Export 329 | 339
Master 408 | 409 | 418 | 419 | 428 N / V / S | 429 N / V

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