Mutschach
Mutschach Große Kreisstadt Dinkelsbühl
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0)&title=Mutschach 49° 5′ N, 10° 21′ O
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dim=10000 | globe= | name=Mutschach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 464 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 0 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91550 | |||||
| Vorwahl: | 09851 | |||||
Mutschach ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Mutschach liegt in der Gemarkung Dinkelsbühl.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref> Mutschach wurde früher auch Pulvermühle<ref>Bayerische Uraufnahme. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. April 2025.</ref> oder Muntschi<ref>Vorlage:Addreßhandbuch Ansbach-Bayreuth</ref> oder Mutschacheröhlmühl genannt.<ref name="OV 1818"/>
Geografie
Die Einöde liegt am Mutschachgraben, einem linken Zufluss der Wörnitz, der dort zwei Weiher speist. Der Ort ist von Wald umgeben. Im Süden heißt das Waldgebiet Tigertwald. Die Staatsstraße 2220 führt nach Dinkelsbühl zur Bundesstraße 25 (1,9 km südwestlich) bzw. nach Witzmannsmühle (5,6 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über die Mutschach war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Feuchtwangen, dem oettingen-spielbergischen Oberamt Dürrwangen und der Reichsstadt Dinkelsbühl. Die Grundherrschaft des Anwesens hatte die katholische Kirchenpflege der Reichsstadt Dinkelsbühl.<ref name="N405">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 405 ff.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Pulvermühl (die) b. Dinkelsbühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 383 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.
Im Jahr 1809 wurde Mutschach infolge des Gemeindeedikts dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Dinkelsbühl zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 535.</ref><ref>Dinkelsbühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 1. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Wendelin (Lehengütingen) gepfarrt,<ref name="N405"/> seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Pfarrei St. Paul (Dinkelsbühl) zuständig.<ref name="OV 1846"/> Die Katholiken sind nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Pulvermühl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 404 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Mutschach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Mutschach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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