Seidelsdorf
Seidelsdorf Große Kreisstadt Dinkelsbühl
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(189)&title=Seidelsdorf 49° 5′ N, 10° 18′ O
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| Höhe: | 486 (470–486) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 189 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 91550 | |||||
| Vorwahl: | 09851 | |||||
Seidelsdorf ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Seidelsdorf hat eine Fläche von 6,335 km². Sie ist in 710 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8922,39 m² haben.<ref>Gemarkung Seidelsdorf (093034). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Beutenhof, Beutenmühle, Hardhof, Hardmühle, Hausertsmühle, Knorrenmühle, Oberhard, Obermeißling und Untermeißling.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt am Hausertsmühlbach, einem linken Zufluss des Walkenweiherbachs, der rechts in die Wörnitz mündet. Im Süden und Westen befindet sich ein Golfplatz. Ansonsten ist der Ort von Acker- und Grünland umgeben. Im Nordwesten wird die Flur Hirtenbuck genannt, im Westen Lach und im Südosten Hausert. Im Ort steht eine Linde, die als Naturdenkmal geschützt ist. Die Staatsstraße 2218 führt zur Bundesstraße 25 bei Dinkelsbühl (2,4 km östlich) bzw. an Unterradach vorbei zur Anschlussstelle zur Bundesautobahn 7 (6,2 km nordwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Burgstall (1,5 km nördlich) und nach Hausertshof (0,8 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1353 als „Seitelsdorff“ erstmals urkundlich erwähnt.<ref>A. Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl, S. 196.</ref>
Die Fraisch über Seidelsdorf war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Crailsheim, dem oettingen-spielbergischen Oberamt Mönchsroth und der Reichsstadt Dinkelsbühl. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft wurde sowohl von Dinkelsbühl als auch Mönchsroth beansprucht. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand der Ort aus 20 Anwesen und 1 Gemeindehirtenhaus. Grundherren waren das Oberamt Mönchsroth (5 Halbhöfe, 1 Viertelhof, 1 Söldengut, 2 Söldenhäuser), die Reichsstadt Dinkelsbühl (katholische Kirchenpflege: 1 Gütlein; Reichalsmosenpflege: 1 Gütlein; Siechenpflege: 1 Wirtschaft; Spital: 4 Halbhöfe, 2 Güter; Stipendiatenpflege: 1 Hof) und das Ämtlein Weidelbach des Deutschen Ordens (1 Lehengütlein mit Backrecht).<ref name="N461">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 461.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Seidelsdorf. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 162 (Digitalisat).</ref><ref>Nach J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 280, angeblich nur 15 Untertansfamilien, von denen acht der Reichsstadt Dinkelsbühl, sechs Brandenburg-Ansbach und einer dem Deutschherrenorden unterstanden.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Crailsheim.<ref name="N578">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 578.</ref>
1806 kam Seidelsdorf an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt wurde Seidelsdorf dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt Segringen zugeordnet. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Seidelsdorf. Zu dieser gehörten Beutenhof, Beutenmühle, Hardhof, Hardmühle, Hausertsmühle, Knorrenmühle, Oberhard, Obermeißling, Rain und Untermeißling.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 533 und 539.</ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 29 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Dinkelsbühl zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Dinkelsbühl (1919 in Finanzamt Dinkelsbühl umbenannt, seit 1973 Finanzamt Ansbach). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene Bezirksamt Dinkelsbühl (1939 in Landkreis Dinkelsbühl umbenannt). Die Gerichtsbarkeit lag beim im gleichen Jahr gebildeten Stadt- und Landgericht Dinkelsbühl (1879 in das Amtsgericht Dinkelsbühl umgewandelt, seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Ansbach).<ref name="N578"/> Rain wurde erst nach 1950 nach Segringen umgemeindet. Die Gemeinde Seidelsdorf hatte 1952 eine Gebietsfläche von 7,376 km²<ref name="OV 1950"/> und 1964 von 6,339 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Juli 1970 wurde Seidelsdorf nach Dinkelsbühl eingemeindet.<ref> </ref><ref>Dinkelsbühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. April 2025.</ref> Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Seidelsdorf an den Landkreis Ansbach.<ref name="N578"/>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 1: ehemaliges Wohn- und Mühlengebäude, sogenannte Knorrenmühle, zweigeschossiger unverputzter Sandsteinbau mit Satteldach aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Dinkelsbühl (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 5: ehemaliger Zwiehof: Wohnhaus, erdgeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, bezeichnet „1835“; ehemalige Stallscheune, unverputzter Haustein mit Satteldach, nach 1826<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 7: Wohnstallhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, im Kern aus dem 18. Jahrhundert, Um- und Anbau nach 1826; Scheune, teilweise unverputzter Fachwerkbau mit Satteldach aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 20: Bauernhaus, zweigeschossiger verputzter Einfirsthof mit Satteldach und Zwerchgiebel, bezeichnet „1869“, im Kern älter<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 24: Gasthaus, zweigeschossiger Putzbau mit Fachwerkgiebel und Krüppelwalmdach aus dem 18. Jahrhundert, seitlicher zweigeschossiger Anbau mit Fachwerkgiebel und Satteldach aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 29: Nebengebäude der ehemaligen Mühle, erdgeschossiger Massivbau mit Steildach aus dem 19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Seidelsdorf
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 321 | 386 | 369 | 367 | 354 | 364 | 365 | 352 | 371 | 358 | 375 | 350 | 360 | 374 | 377 | 390 | 367 | 375 | 344 | 555 | 531 | 509 | 303 | 298 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 64 | 60 | 65 | 67 | 65 | 78 | 62 | 67 | 56 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 85 (Digitalisat). Für die Gemeinde Seidelsdorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Beutenmühle (S. 9), Hardhof mit Hardmühle (S. 36), Hausertsmühle (S. 37), Knorrenmühle (S. 49), Oberhard (S. 66), Obermeißling (S. 67), Rhein (S. 76) und Untermeißling (S. 95).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 75–76 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 384 Einwohner.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1002, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 156 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1167, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1099–1100 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1164–1165 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1202 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1039 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 764 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 168 (Digitalisat).</ref> |
Ort Seidelsdorf
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 132 | 174 | 140 | 149 | 139 | 150 | 155 | 239 | 174 | 176 | 189 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 26 | 24 | 27 | 35 | 27 | 30 | 31 | 43 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 326 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Vinzenz (Segringen) gepfarrt.<ref name="N461"/> Die Katholiken sind nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Seidelsdorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 280 (Digitalisat).
- August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 196.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Seidelsdorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Seidelsdorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
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