100-Meter-Lauf
Der 100-Meter-Lauf ist eine Sprintdisziplin in der Leichtathletik und wird auf einer geraden Strecke ausgetragen, wobei jeder Läufer vom Start bis zum Ziel in seiner eigenen Bahn bleiben muss. Gestartet wird im Tiefstart mit Hilfe von Startblöcken. Bei den Olympischen Spielen ist die 100-Meter-Strecke die kürzeste Sprintdistanz.
Die besten Männer erreichen eine Zeit unter 10 Sekunden, die besten Frauen eine Zeit von unter 11 Sekunden. Wie schnell ein Mensch unter optimalen Bedingungen die 100-Meter-Strecke laufen könnte, ist unter Wissenschaftlern umstritten. Mark Denny von der Stanford University geht von einer Zeit von 9,48 Sekunden aus, John Barry (Cambridge University) und Reza Noubary (Bloomsburg University) halten 9,4 Sekunden für möglich.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„The men's 100 meters: How fast could they go?“ ( vom 27. Dezember 2013 im Internet Archive), Reuters, 31. Juli 2012</ref> Der Australier Jeremy Richmond zeigt in einer Studie, dass eine menschliche Bestzeit von 9,27 Sekunden erreichbar ist.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ultimate 100-Meter Time: 9.27 Seconds? ( vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) auf runnersworld.com, abgerufen am 2. Juli 2014 (englisch)</ref>
Die Höchstgeschwindigkeit, die ein Athlet während eines Laufes erreicht, liegt bei Männern deutlich über 40 km/h.
Der im Jahr 2009 bei den Weltmeisterschaften in Berlin von Usain Bolt aufgestellte und amtierende Männerweltrekord in 9,58 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,44 m/s oder 37,58 km/h. Usain Bolt erreichte bei seinem Rekordlauf von 9,58 s eine Spitzengeschwindigkeit von rund 12,42 m/s oder 44,72 km/h. Donovan Baileys Höchstgeschwindigkeit bei seinem Weltrekord im Jahre 1996 von 9,84 s betrug ungefähr 12,1 m/s oder 43,56 km/h.
Der im Jahr 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauenweltrekord von 10,49 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,53 m/s oder 34,31 km/h.
Obwohl mit zunehmender Laufstrecke die Geschwindigkeit abnimmt (und in der Kurve nicht mit Top-Speed gelaufen werden kann, da einige Kraft in die Richtungsänderung hineingesteckt werden muss), liegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten im 200-Meter-Lauf oft geringfügig höher als beim 100-Meter-Lauf, bedingt durch die vergleichsweise längere Strecke, auf der nach der langsameren Startphase mit Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden kann. Außerdem wird die Reaktionszeit am Start nur einmal mit einberechnet, die etwa 0,15 s beansprucht.
Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 m/s beträgt (World-Athletics-Regel 163.8). Seit 1938 sind dazu für die Anerkennung von Rekorden Windmessungen vorgeschrieben.
Die 100-Meter-Strecke findet auch beim 4-mal-100-Meter-Staffellauf (Männer und Frauen) sowie als erste Teildisziplin beim Zehnkampf Anwendung. Bis 1949 war der 100-Meter-Lauf eine Teildisziplin beim Mehrkampf der Frauen (Dreikampf, Fünfkampf).
Die Reibung und Elastizität beim Abstoß vom Untergrund beeinflussen die Laufgeschwindigkeit, darum sind die Art der Laufschuhe und die Beschaffenheit des Belages von Bedeutung für die erzielbare Zeit.<ref>Josef Kluckert: Hat die Aschenbahn ausgedient? Kunststoffpisten in den deutschen Arenen, bei Zeit online</ref>
Im internationalen Spitzensport liegt ein entscheidender Zeitverlust bei den neuronalen Rückkopplungsprozessen im Gehirn, die bei jedem Schritt stattfinden. Verkürzend auf diese Rückkopplungszeit wirken weniger Schritte (durch weitere Schrittlänge) und eine vollständige Symmetrie der Beine.<ref>Arnd Krüger: Symmetrie als Talentkriterium? Leistungssport 45(2015)1, S. 29; Arnd Krüger: Sprintvermögen und Informationsverarbeitungskapazität des Menschen, in: Die Lehre der Leichtathletik 30 (1979), Nr. 44/45.</ref>
Geschichte
Der 100-Meter-Lauf ist vom 100-Yards-Lauf (91,44 m) abgeleitet, der im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Leichtathletik in den englischsprachigen Ländern auf Gras- und Aschenbahnen ausgetragen wurde.
1887 erfand der US-Amerikaner Charles H. Sherrill den Tiefstart, indem er sich kleine Vertiefungen grub, in denen die Füße beim Abstoßen Halt fanden. 1921 baute der australische Sprinter Charlie Booth die ersten, noch primitiven Startklötze aus Holzblöcken mit einem Metallfuß und entwickelte sie immer weiter.
1928/29 entwickelten die US-amerikanischen Trainer George Breshnahan und William Tuttle die bis in die Gegenwart verwendeten Startblöcke, die von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF ab 1937 zugelassen wurden.
In den 1920er Jahren begannen Experimente mit elektronischen Stoppuhren, erstmals bei Olympischen Spielen wurde 1932 eine Zielkamera eingesetzt. Seit Anfang 1977 werden Rekorde nur noch nach elektronischer Zeitmessung anerkannt.
Einen wesentlichen Leistungsfortschritt brachte die Einführung von Laufbahnen mit Kunststoffbelag in den 1960er Jahren; der erste 100-Meter-Weltrekord darauf waren die 9,95 s von Jim Hines bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt.
Der erste Sprintwettkampf in Deutschland fand am 6. Juni 1880 auf der Pferderennbahn in Hamburg-Horn auf Yard-Strecken statt und war zugleich der erste Leichtathletikwettkampf in Deutschland überhaupt. Gelaufen wurden 100 und 120 Yards mit Vorgabe (außerdem eine englische Meile). Läufe über 100 Meter sind von Mitte der 1890er Jahre bekannt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte der 100-Meter-Lauf zum Wettkampfprogramm (zusammen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel, dem Weitsprung und dem Kugelstoßen).
Bei Olympischen Spielen steht der 100-Meter-Lauf für Männer seit 1896 in Athen und für Frauen seit 1928 in Amsterdam im Programm. In den Jahren 1900 und 1904 wurde als weitere Kurzsprintstrecke der 60-Meter-Lauf ausgetragen.
Regeln
Die Regeln für den 100-Meter-Lauf werden vom Leichtathletikweltverband World Athletics festgelegt.
Die Reaktionszeit beim Start wird durch Sensoren in der Startpistole und den Startblöcken gemessen. Eine Reaktionszeit von weniger als 100 Millisekunden gilt als Frühstart. Bis 2003 war ein Frühstart pro Teilnehmer erlaubt, erst der zweite führte zu einer Disqualifikation. Seit 2003 wurde ein Fehlstart dem gesamten Teilnehmerfeld zugerechnet. Da es immer noch zu absichtlichen Frühstarts kam, um die Konzentration der Konkurrenten zu stören, wurde die Regel 2009 nochmals geändert, seitdem führt bereits der erste Frühstart zur Disqualifikation des Teilnehmers. Die Regelverschärfung wurde kontrovers diskutiert, insbesondere nachdem Usain Bolt bei den Weltmeisterschaften 2011 in Daegu deswegen disqualifiziert wurde.<ref>False Start Rule Scrutinized After Bolt’s Early Exit, New York Times, 29. August 2011</ref>
Wer auf die Bahn eines Konkurrenten kommt, wird ebenfalls disqualifiziert.
Für die Zeitnahme ist das Erreichen der Ziellinie mit dem Rumpf maßgeblich.
Doping
Die Leichtathletik ist wie fast alle anderen Sportarten auch vom Problem des Dopings betroffen. Gerade im 100-Meter-Lauf wurden in der Vergangenheit zahlreiche Athleten überführt oder es gab kaum zu widerlegende Hinweise auf eine Dopingvergangenheit, ohne dass Konsequenzen erfolgten. Das Dopingkontrollsystem unterliegt einem intensiven Wechsel über Zeiten und Epochen hinweg und wird in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich angewendet. Deshalb sind viele der hier genannten Leistungen mit einer gewissen Skepsis zu sehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zeit Online, 16. Mai 2015 ( vom 18. Januar 2017 im Internet Archive) Schnellste 100-m-Läufer: Acht von zehn mit Doping-Vergangenheit</ref><ref>faz, 18. Januar 2017 Dopingfälle im Sprint</ref><ref>Der Tagesspiegel, 23. September 1998 Schnell wie der Tod</ref><ref>sportbild.de, 26. August 2015 Prof. Sörgel, 100 Meter sind das schmutzigste Rennen</ref><ref>Ärztezeitung online, 2. August 2012 Wer gewinnt die 100 Meter – und warum?</ref><ref>n-tv, 21. Juli 2013 Entwicklung im Sprint "einfach nicht plausibel"</ref><ref>sportwissenschaft.de, Universität Augsburg, dvs-Informationen 17 (2002) 4 Prof. Dr. Martin Lames, Ist Doping als leistungsfördernder Effekt identifizierbar? (PDF)</ref>
Meilensteine
Männer:
- erste registrierte Zeit: 11,0 s über 110 Yards (100,58 m), Datei:Flag of the United Kingdom.svg William MacLaren, 27. Juli 1867 in Haslingden
- erste Zeit unter 11 Sekunden: 10,8 s (10 4/5 s), Datei:Flag of the United Kingdom.svg Cecil Lee, am 25. September 1891 in Brüssel (Stoppuhren: 10,6 s, 10,8 s, 11,0 s)
- erster offizieller Weltrekord: 10,6 s, Datei:Flag of the United States.svg Donald Lippincott, 1912
- erste Zeit von 10,0 s, Datei:Flag of Germany.svg Armin Hary, 21. Juni 1960 in Zürich (Letzigrund)
- erste Zeit unter 10 Sekunden:
- handgestoppt: 9,9 s, jeweils am 20. Juni 1968 in Sacramento: Datei:Flag of the United States.svg Jim Hines, Datei:Flag of the United States.svg Ronnie Ray Smith und Datei:Flag of the United States.svg Charles Greene
- elektronisch gestoppt: 9,95 s, Datei:Flag of the United States.svg Jim Hines am 14. Oktober 1968 in Mexiko-Stadt
Frauen:
- erste registrierte Zeit: 17,4 s, Datei:Flag of Finland icon.svg Aino Rannanpaa, 15. Mai 1902, Helsinki
- erster offizieller Weltrekord: 13,6 s (13 3/5 s): Datei:Flag of the Czech Republic.svg Marie Mejzlíková, 5. August 1922
- erste Zeit unter 13 Sekunden: 12,8 s (12 4/5 s), Datei:Flag of the United Kingdom.svg Mary Lines, 20. August 1922
- erste elektronisch gestoppte Weltbestleistung: 12,18 s, Datei:Flag of Australia (converted).svg Winsome Cripps
- erste Zeit unter 12 Sekunden: 11,9 s, Datei:Flag of the Netherlands.svg Tollien Schuurman, am 5. Juni 1932 in Haarlem
- erste Zeit unter 11 Sekunden:
- handgestoppt: 10,9 s, Datei:Flag of East Germany.svg Renate Stecher, am 7. Juni 1973 in Ostrava
- elektronisch gestoppt: 10,88 s, Datei:Flag of East Germany.svg Marlies Göhr, am 1. Juli 1977 in Dresden
Weltrekorde mit dem längsten Bestand:
- Männer: 10,2 s, Datei:Flag of the United States.svg Jesse Owens, am 20. Juni 1936 in Chicago, unterboten nach 20 Jahren in 10,1 s am 3. August 1956 in Berlin durch Datei:Flag of the United States.svg Willie Williams
- Frauen: 10,49 s, Datei:Flag of the United States.svg Florence Griffith-Joyner, am 17. Juli 1988 in Indianapolis; gültiger Weltrekord (Stand: 12. Juli 2023)
Erfolgreichste Sportler
- drei Olympiasiege:
- zwei Olympiasiege:
- Datei:Flag of the United States.svg Wyomia Tyus, 1964 und 1968
- Datei:Flag of the United States.svg Carl Lewis, 1984 und 1988
- Datei:Flag of the United States.svg Gail Devers, 1992 und 1996
- Datei:Flag of Jamaica.svg Shelly-Ann Fraser-Pryce, 2008 und 2012
- Datei:Flag of Jamaica.svg Elaine Thompson-Herah, 2016 und 2020
- fünf Weltmeistertitel:
- drei Weltmeistertitel:
- zwei Weltmeistertitel:
- erfolgreichste Deutsche:
- Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Armin Hary, Olympiasieger 1960
- Datei:Flag of East Germany.svg Renate Stecher, Olympiasiegerin 1972 und Olympiazweite 1976
- Datei:Flag of Germany.svg Annegret Richter, Olympiasiegerin 1976
- Datei:Flag of East Germany.svg Marlies Göhr, Weltmeisterin 1983
- Datei:Flag of East Germany.svg Silke Gladisch, Weltmeisterin 1987
- Datei:Flag of Germany.svg Katrin Krabbe, Weltmeisterin 1991
Geschwindigkeitsverlauf eines 100-Meter-Rennens
Bei den Weltmeisterschaften 1991 in Tokio gelang den sechs Ersten des Endlaufs eine Zeit unter 10 Sekunden. Die nachfolgenden Tabellen zeigen beispielhaft den Verlauf dieses 100-Meter-Rennens. Eine Beschleunigung gelingt bis ca. 40 Meter, danach können die Läufer ihre Geschwindigkeit nur noch geringfügig erhöhen. Der Sieger, Carl Lewis, konnte in diesem Rennen sogar bis ca. zum 80-Meter-Punkt beschleunigen.
Er erreichte während seiner schnellsten Phase eine Laufgeschwindigkeit über 43 km/h (12,05 m/s). Dieses hohe Tempo in der Endphase verhalf ihm zum Sieg, denn bis etwa zum 80-Meter-Punkt führte Leroy Burrell.
Der Dritte, Dennis Mitchell, gehört – auf den schnellsten 10-Meter-Abschnitt bezogen – zu den Langsamsten dieser sechs Läufer, profitierte aber am Ende von seinem schnellen Start, der heutzutage aber als Fehlstart deklariert würde, weil er weniger als 100 Millisekunden Reaktionszeit aufwies.
Der britische Sprinter Linford Christie äußerte in einem Gespräch, er habe seine Trainingsarbeit in den letzten Jahren (seiner Laufbahn) verstärkt darauf abgestellt, auf den letzten 20 Metern die Geschwindigkeit zu halten. Hiervon versprach er sich eine Verbesserung seiner Gesamtzeit. Physiologen weisen in diesem Zusammenhang auf die Begrenztheit der kurzfristigen Energiereserven – ATP und Kreatinphosphat – hin, die durchschnittlich auf diesem Leistungsniveau acht Sekunden vorhalten. Insofern ist der Leistungsabfall auf den letzten 20 Metern natürlich und nicht ausschließlich auf Ermüdungserscheinungen im koordinativen Bereich zurückzuführen. Welchen Anteil die beiden Ursachen – Kreatinphosphatverarmung einerseits, Ermüdung andererseits – haben, ist nicht bekannt.
| Platz | Läufer | RZ | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 0,14 | 1,88 | 2,96 | 3,88 | 4,77 | 5,61 | 6,46 | 7,3 | 8,13 | 9,00 | 9,86 |
| 2 | Leroy Burrell | 0,12 | 1,83 | 2,89 | 3,80 | 4,68 | 5,55 | 6,41 | 7,28 | 8,12 | 9,01 | 9,88 |
| 3 | Dennis Mitchell | 0,090 | 1,80 | 2,87 | 3,80 | 4,68 | 5,55 | 6,42 | 7,28 | 8,14 | 9,02 | 9,91 |
| 4 | Linford Christie | 0,126 | 1,85 | 2,91 | 3,83 | 4,72 | 5,57 | 6,43 | 7,29 | 8,14 | 9,04 | 9,92 |
| 5 | Frank Fredericks | 0,151 | 1,86 | 2,92 | 3,84 | 4,73 | 5,60 | 6,47 | 7,33 | 8,18 | 9,07 | 9,95 |
| 6 | Raymond Stewart | 0,114 | 1,81 | 2,88 | 3,79 | 4,68 | 5,54 | 6,41 | 7,29 | 8,16 | 9,06 | 9,96 |
| Platz | Läufer | RZ | 20 m | 40 m | 60 m | 80 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Usain Bolt | 0,146 | 2,89 | 4,64 | 6,31 | 7,92 | 9,58 |
| 2 | Tyson Gay | 0,144 | 2,92 | 4,70 | 6,39 | 8,02 | 9,71 |
| 3 | Asafa Powell | 0,134 | 2,91 | 4,71 | 6,42 | 8,10 | 9,84 |
| 4 | Daniel Bailey | 0,129 | 2,92 | 4,73 | 6,48 | 8,18 | 9,93 |
| 5 | Richard Thompson | 0,119 | 2,90 | 4,71 | 6,45 | 8,17 | 9,93 |
| 6 | Dwain Chambers | 0,123 | 2,93 | 4,75 | 6,50 | 8,22 | 10,00 |
| 7 | Marc Burns | 0,165 | 2,94 | 4,76 | 6,52 | 8,24 | 10,00 |
| 8 | Darvis Patton | 0,149 | 2,96 | 4,85 | 6,65 | 8,42 | 10,34 |
| Platz | Läufer | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 1,88 | 1,08 | 0,92 | 0,89 | 0,84 | 0,85 | 0,84 | 0,83 | 0,87 | 0,86 |
| 2 | Leroy Burrell | 1,83 | 1,06 | 0,91 | 0,88 | 0,87 | 0,86 | 0,87 | 0,84 | 0,89 | 0,87 |
| 3 | Dennis Mitchell | 1,80 | 1,07 | 0,93 | 0,88 | 0,87 | 0,87 | 0,86 | 0,86 | 0,88 | 0,89 |
| 4 | Linford Christie | 1,85 | 1,06 | 0,92 | 0,89 | 0,85 | 0,86 | 0,86 | 0,85 | 0,90 | 0,88 |
| 5 | Frank Fredericks | 1,86 | 1,06 | 0,92 | 0,89 | 0,87 | 0,87 | 0,86 | 0,85 | 0,89 | 0,88 |
| 6 | Raymond Stewart | 1,81 | 1,07 | 0,91 | 0,89 | 0,86 | 0,87 | 0,88 | 0,87 | 0,90 | 0,90 |
| Platz | Läufer | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 19,15 | 33,33 | 39,13 | 40,45 | 42,86 | 42,35 | 42,86 | 43,37 | 41,38 | 41,86 |
| 2 | Leroy Burrell | 19,67 | 33,96 | 39,56 | 40,91 | 41,38 | 41,86 | 41,38 | 42,86 | 40,45 | 41,38 |
| 3 | Dennis Mitchell | 20,00 | 33,64 | 38,71 | 40,91 | 41,38 | 41,38 | 41,86 | 41,86 | 40,91 | 40,45 |
| 4 | Linford Christie | 19,46 | 33,96 | 39,13 | 40,45 | 42,35 | 41,86 | 41,86 | 42,35 | 40,00 | 40,91 |
| 5 | Frank Fredericks | 19,35 | 33,96 | 39,13 | 40,45 | 41,38 | 41,38 | 41,86 | 42,35 | 40,45 | 40,91 |
| 6 | Raymond Stewart | 19,89 | 33,64 | 39,56 | 40,45 | 41,86 | 41,38 | 40,91 | 41,38 | 40,00 | 40,00 |
| Platz | Läufer | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 5,32 | 9,26 | 10,87 | 11,24 | 11,90 | 11,76 | 11,90 | 12,05 | 11,49 | 11,63 |
| 2 | Leroy Burrell | 5,46 | 9,43 | 10,99 | 11,36 | 11,49 | 11,63 | 11,49 | 11,90 | 11,24 | 11,49 |
| 3 | Dennis Mitchell | 5,56 | 9,35 | 10,75 | 11,36 | 11,49 | 11,49 | 11,63 | 11,63 | 11,36 | 11,24 |
| 4 | Linford Christie | 5,41 | 9,43 | 10,87 | 11,24 | 11,76 | 11,63 | 11,63 | 11,76 | 11,11 | 11,36 |
| 5 | Frank Fredericks | 5,38 | 9,43 | 10,87 | 11,24 | 11,49 | 11,49 | 11,63 | 11,76 | 11,24 | 11,36 |
| 6 | Raymond Stewart | 5,52 | 9,35 | 10,99 | 11,24 | 11,63 | 11,49 | 11,36 | 11,49 | 11,11 | 11,11 |
Statistik
Medaillengewinner der Olympischen Spiele
Männer
Frauen
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
Männer
Frauen
Deutsche Meister
Siehe Liste der Deutschen Meister im 100-Meter-Lauf
Weltrekordentwicklung
Männer
Frauen
Weltbestenliste
Männer
Alle Läufer mit einer Bestzeit von 9,88 s oder schneller, in Klammern: Wind in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen.
Letzte Veränderung: 2. September 2025
- 9,58 s (0,9) Datei:Flag of Jamaica.svg Usain Bolt, Berlin, 16. August 2009
- 9,69 s (2,0) Datei:Flag of the United States.svg Tyson Gay, Shanghai, 20. September 2009
- 9,69 s (−0,1) Datei:Flag of Jamaica.svg Yohan Blake, Lausanne, 23. August 2012
- 9,72 s (0,2) Datei:Flag of Jamaica.svg Asafa Powell, Lausanne, 2. September 2008
- 9,74 s (0,9) Datei:Flag of the United States.svg Justin Gatlin, Doha, 15. Mai 2015
- 9,75 s (0,8) Datei:Flag of Jamaica.svg Kishane Thompson, Kingston, 27. Juni 2025
- 9,76 s (0,6) Datei:Flag of the United States.svg Christian Coleman, Doha, 28. September 2019
- 9,76 s A (1,2) Datei:Flag of the United States.svg Trayvon Bromell, Nairobi, 18. September 2021
- 9,76 s (1,4) Datei:Flag of the United States.svg Fred Kerley, Eugene, 24. Juni 2022
- 9,77 s A (1,2) Datei:Flag of Kenya.svg Ferdinand Omanyala, Nairobi, 18. September 2021
- 9,77 s (0,3) Datei:Flag of Jamaica.svg Oblique Seville, Tokio, 14. September 2025
- 9,78 s (0,9) Datei:Flag of Jamaica.svg Nesta Carter, Rieti, 29. August 2010
- 9,79 s (0,1) Datei:Flag of the United States.svg Maurice Greene, Athen, 16. Juni 1999
- 9,79 s (1,0) Datei:Flag of the United States.svg Noah Lyles, Paris, 4. August 2024
- 9,79 s (1,8) Datei:Flag of the United States.svg Kenneth Bednarek, Eugene, 1. August 2025
- 9,80 s (1,3) Datei:Flag of Jamaica.svg Steve Mullings, Eugene, 4. Juni 2011
- 9,80 s (0,1) Datei:Flag of Italy.svg Marcell Jacobs, Tokio, 1. August 2021 (Europarekord)
- 9,82 s (1,7) Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Richard Thompson, Port of Spain, 21. Juni 2014
- 9,82 s (1,0) Datei:Flag of South Africa.svg Akani Simbine, Paris, 4. August 2024
- 9,82 s (1,3) Datei:Flag of Jamaica.svg Bryan Levell, Eisenstadt, 23. Juli 2025
- 9,82 s (1,8) Datei:Flag of the United States.svg Courtney Lindsey, Eugene, 1. August 2025
- 9,83 s (0,9) Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Su Bingtian, Tokio, 1. August 2021
- 9,83 s (0,9) Datei:Flag of the United States.svg Ronnie Baker, Tokio, 1. August 2021
- 9,83 s (1,3) Datei:Flag of the United Kingdom.svg Zharnel Hughes, New York City, 24. Juni 2023
- 9,83 s (1,8) Datei:Flag of the United States.svg T’Mars McCallum, Eugene, 1. August 2025
- 9,84 s (0,7) Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Donovan Bailey, Atlanta, 27. Juli 1996
- 9,84 s (0,2) Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Bruny Surin, Sevilla, 22. August 1999
- 9,84 s (1,5) Datei:Flag of Ghana.svg Abdul-Rasheed Saminu, Powder Springs, 19. Juli 2025
- 9,85 s (1,2) Datei:Flag of the United States.svg Leroy Burrell, Lausanne, 6. Juli 1994
- 9,85 s (1,7) Datei:Flag of Nigeria.svg Olusoji Fasuba, Doha, 12. Mai 2006
- 9,85 s (1,3) Datei:Flag of the United States.svg Mike Rodgers, Eugene, 4. Juni 2011
- 9,85 s (1,5) Datei:Flag of the United States.svg Marvin Bracy, Miramar, 5. Juni 2021
- 9,86 s (1,2) Datei:Flag of the United States.svg Carl Lewis, Tokio, 25. August 1991
- 9,86 s (−0,4) Datei:Flag of Namibia.svg Frank Fredericks, Lausanne, 3. Juli 1996
- 9,86 s (1,8) Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Ato Boldon, Walnut, 19. April 1998
- 9,86 s (0,6) Datei:Flag of Portugal.svg Francis Obikwelu, Athen, 22. August 2004
- 9,86 s (1,4) Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Keston Bledman, Port of Spain, 23. Juni 2012
- 9,86 s (1,3) Datei:Flag of France.svg Jimmy Vicaut, Saint Denis, 4. Juli 2015
- 9,86 s (0,8) Datei:Flag of Nigeria.svg Divine Oduduru, Austin, 7. Juni 2019
- 9,86 s (1,6) Datei:Flag of the United States.svg Michael Norman, Fort Worth, 20. Juli 2020
- 9,86 s (0,7) Datei:Flag of the United States.svg Micah Williams, Fayetteville, 27. Mai 2022
- 9,86 s (1,9) Datei:Flag of South Africa.svg Benjamin Richardson, La Chaux-de-Fonds, 14. Juli 2024
- 9,86 s (1,0) Datei:Flag of Botswana.svg Letsile Tebogo, Paris, 4. August 2024
- 9,87 s (0,3) Datei:Flag of the United Kingdom.svg Linford Christie, Stuttgart, 15. August 1993
- 9,87 s A (−0,2) Datei:Flag of Barbados.svg Obadele Thompson, Johannesburg, 11. September 1998
- 9,87 s (2,0) Datei:Flag of the United Kingdom.svg Eugene Amo-Dadzie, London, 30. August 2025
- 9,88 s (1,8) Datei:Flag of the United States.svg Shawn Crawford, Eugene, 19. Juni 2004
- 9,88 s (1,0) Datei:Flag of the United States.svg Walter Dix, Nottwil, 8. August 2010
- 9,88 s (0,9) Datei:Flag of the United States.svg Ryan Bailey, Rieti, 29. August 2010
- 9,88 s (1,0) Datei:Flag of Jamaica.svg Michael Frater, Lausanne, 30. Juni 2011
- 9,88 s (0,8) Datei:Flag of Jamaica.svg Ackeem Blake, Kingston, 27. Juni 2025
- deutscher Rekord: Owen Ansah – 9,99 s am 29. Juni 2024 in Braunschweig
- DDR-Rekord: Frank Emmelmann – 10,06 s am 22. September 1985 in Berlin
- österreichischer Rekord: Markus Fuchs – 10,08 s am 8. Juni 2023 in St. Pölten
- Schweizer Rekord: Alex Wilson – 10,08 s am 30. Juni 2019 in La Chaux-de-Fonds
Frauen
Alle Läuferinnen mit einer Bestzeit von 10,84 s oder schneller<ref>Ewige Bestenliste der Frauen. In: worldathletics.org. Abgerufen am 25. April 2021.</ref>; in Klammern Windgeschwindigkeit in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen.
Letzte Veränderung: 20. April 2026
- 10,49 s (0,0) Datei:Flag of the United States.svg Florence Griffith-Joyner, Indianapolis, 16. Juli 1988
- 10,54 s (0,9) Datei:Flag of Jamaica.svg Elaine Thompson-Herah, Eugene, 21. August 2021
- 10,60 s (1,7) Datei:Flag of Jamaica.svg Shelly-Ann Fraser-Pryce, Lausanne, 26. August 2021
- 10,61 s (0,3) Datei:Flag of the United States.svg Melissa Jefferson-Wooden, Tokio, 14. September 2025
- 10,64 s (1,2) Datei:Flag of the United States.svg Carmelita Jeter, Shanghai, 20. September 2009
- 10,65 s A (1,1) Datei:Flag of the United States.svg Marion Jones, Johannesburg, 12. September 1998
- 10,65 s (1,0) Datei:Flag of Jamaica.svg Shericka Jackson, Kingston, 7. Juli 2023
- 10,65 s (0,1) Datei:Flag of the United States.svg Sha’Carri Richardson, Budapest, 21. August 2023
- 10,72 s (0,4) Datei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Marie-Josée Ta Lou, Monaco, 10. August 2022
- 10,72 s (−0,1) Datei:Flag of Saint Lucia.svg Julien Alfred, Paris, 3. August 2024
- 10,73 s (2,0) Datei:Flag of France.svg Christine Arron, Budapest, 19. August 1998 (Europarekord)
- 10,74 s (1,3) Datei:Flag of Jamaica.svg Merlene Ottey, Mailand, 7. September 1996
- 10,74 s (1,0) Datei:Flag of the United States.svg English Gardner, Eugene, 3. Juli 2016
- 10,75 s (0,4) Datei:Flag of Jamaica.svg Kerron Stewart, Rom, 10. Juli 2009
- 10,76 s (1,7) Datei:Flag of the United States.svg Evelyn Ashford, Zürich, 22. August 1984
- 10,76 s (1,1) Datei:Flag of Jamaica.svg Veronica Campbell-Brown, Ostrava, 31. Mai 2011
- 10,76 s (0,3) Datei:Flag of Jamaica.svg Tina Clayton, Tokio, 14. September 2025
- 10,77 s (0,9) Datei:Flag of Russia.svg Irina Priwalowa, Lausanne, 6. Juli 1994
- 10,77 s (0,7) Datei:Flag of Bulgaria.svg Iwet Lalowa, Plowdiw, 19. Juni 2004
- 10,77 s (1,6) Datei:Flag of the United States.svg Jacious Sears, Gainesville, 13. April 2024
- 10,77 s (1,7) Datei:Flag of the British Virgin Islands.svg Adaejah Hodge, Gainesville, 18. April 2026
- 10,78 s A (1,0) Datei:Flag of the United States.svg Dawn Sowell, Provo, 3. Juni 1989
- 10,78 s (1,5) Datei:Flag of the United States.svg Torri Edwards, Eugene, 28. Juni 2008
- 10,78 s (1,6) Datei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Murielle Ahouré, Montverde, 11. Juni 2016
- 10,78 s (1,0) Datei:Flag of the United States.svg Tianna Bartoletta, Eugene, 3. Juli 2016
- 10,78 s (1,0) Datei:Flag of the United States.svg Tori Bowie, Eugene, 3. Juli 2016
- 10,79 s (0,0) Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Li Xuemei, Shanghai, 18. Oktober 1997
- 10,79 s (−0,1) Datei:Flag of the United States.svg Inger Miller, Sevilla, 22. August 1999
- 10,79 s (1,1) Datei:Flag of Nigeria.svg Blessing Okagbare, London, 27. Juli 2013
- 10,80 s (1,7) Datei:Flag of Jamaica.svg Shenese Walker, Gainesville, 18. April 2026
- 10,81 s (1,7) Datei:Flag of East Germany.svg Marlies Göhr, Berlin, 8. Juni 1983 (deutscher Rekord)
- 10,81 s (−0,3) Datei:Flag of the Netherlands.svg Dafne Schippers, Peking, 24. August 2015
- 10,81 s (1,7) Datei:Flag of the United States.svg Aleia Hobbs, Eugene, 24. Juni 2022
- 10,82 s (−1,0) Datei:Flag of the United States.svg Gail Devers, Barcelona, 1. August 1992
- 10,82 s (0,4) Datei:Flag of the United States.svg Gwen Torrence, Paris, 3. September 1994
- 10,82 s (−0,3) Datei:Flag of Ukraine.svg Schanna Block, Edmonton, 6. August 2001
- 10,82 s (−0,7) Datei:Flag of Jamaica.svg Sherone Simpson, Kingston, 24. Juni 2006
- 10,82 s (0,9) Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Michelle-Lee Ahye, Port of Spain, 24. Juni 2017
- 10,82 s (0,6) Datei:Flag of the United States.svg Twanisha Terry, Memphis, 30. Juli 2022
- 10,82 s (0,1) Datei:Flag of Jamaica.svg Tia Clayton, Chorzów, 16. August 2025
- 10,83 s (1,7) Datei:Flag of East Germany.svg Marita Koch, Berlin, 8. Juni 1983
- 10,83 s (0,0) Datei:Flag of the United States.svg Sheila Echols, Indianapolis, 16. Juli 1988
- 10,83 s (−1,0) Datei:Flag of Jamaica.svg Juliet Cuthbert, Barcelona, 1. August 1992
- 10,83 s (0,1) Datei:Flag of Greece.svg Ekaterini Thanou, Sevilla, 22. August 1999
- 10,83 s (0,1) Datei:Flag of the United Kingdom.svg Dina Asher-Smith, Doha, 29. September 2019
- 10,83 s (0,9) Datei:Flag of the United States.svg Teahna Daniels, Eugene, 21. August 2021
- 10,83 s (0,6) Datei:Flag of the United States.svg Tamari Davis, Memphis, 30. Juli 2022
- 10,84 s (1,9) Datei:Flag of the Bahamas.svg Chandra Sturrup, Lausanne, 5. Juli 2005
- 10,84 s (1,8) Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Kelly-Ann Baptiste, Clermont, 5. Juni 2010
- 10,84 s (0,4) Datei:Flag of the United States.svg Kayla White, Eugene, 1. August 2025
- Schweizer Rekord: Mujinga Kambundji – 10,89 s am 24. Juni 2022 in Zürich
- österreichischer Rekord: Karin Mayr-Krifka – 11,15 s am 9. August 2003 in Salzburg
Quellen
- All time Top lists senior 100 Metres Men. In: WorldAthletics.org. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- All time Top lists senior 100 Metres Women. In: WorldAthletics.org. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Mirko Jalava: 2020 World Top 20: Men 100 m / Outdoor Leaders 2025 Men Women. In: tilastopaja. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Progression of World best performances and official IAAF World Records. Monaco, 2003, S. 20 ff. u. S. 240 ff. (englisch).
- Gerhard Pfeil: Olympische Spiele: Allein auf dem Mond. In: spiegel.de. 11. August 2008 (über Doping beim 100-Meter-Lauf).
Siehe auch
Weblinks
- Katja Niko: Leichtathletik: Die Geheimnisse des 100-Meter-Sprints. In: spiegel.de. 14. September 2025.
Einzelnachweise
<references />
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