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Red Bull Ring

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Red Bull Ring
1997–2003 A1-Ring
1969–1996 Österreichring
Datei:RB Ring am SPG vec hor RGB-pos.png

Adresse:
Red Bull Ring Str. 1
8724 Spielberg

OsterreichÖsterreich Spielberg, Steiermark, Österreich
47° 13′ 11,4″ N, 14° 45′ 53″ OKoordinaten: 47° 13′ 11,4″ N, 14° 45′ 53″ O
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Datei:Luftaufnahme (c)Red Bull Ring.jpg
Streckenart: permanente Rennstrecke
Eigentümer: Dietrich Mateschitz Beteiligungs GmbH<ref>firmenabc.at</ref>
Betreiber: Projekt Spielberg GmbH & Co KG
Eröffnung: 26. Juli 1969
Wiedereröffnung 15. Mai 2011
Austragungsort
Formel 1:
1970–1987, 1997–2003,
seit 2014
Stillgelegt: 2004–2010
Abriss: 2005
Zeitzone: UTC+1 (MEZ)
Streckenlayout Formel 1
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
Formel 1, DTM, Red Bull Ring Classics
Streckenlänge: 4,326 km (2,69 mi)
Kurven: 10
Rekorde
Streckenrekord:
(Formel 1)
1:02,939 min
(Valtteri Bottas, Mercedes, 2020)
Streckenrekord:
(DTM)
1:23,474 min
(Jamie Green, Team Rosberg, 2017)
Streckenlayout MotoGP
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
Motorrad-WM
Streckenlänge: 4,348 km (2,7 mi)
Kurven: 10
Rekorde
Streckenrekord:
(MotoGP)
1:29,519 min
(Francesco Bagnaia, Ducati, 2024)
www.redbullring.com

Der Red Bull Ring ist eine Motorsport-Rennstrecke in der Stadtgemeinde Spielberg in der Steiermark, Österreich. 1970 als Österreichring eröffnet, war die Rennstrecke bis 1987 Austragungsort des Großen Preis von Österreich. Von 1997 bis 2003 hieß der Kurs, gesponsert von Telekom Austria, A1-Ring. 2011 wurde die Rennstrecke nach Umbauarbeiten am 15. Mai 2011 als Red Bull Ring wiedereröffnet.<ref>Red Bull Ring I Meilensteine der Geschichte. Homepage Red Bull Ring, abgerufen am 7. Januar 2025.</ref>

Oft wird das zwei Kilometer entfernte Zeltweg als Ort angegeben, obwohl sich die Rennstrecke auf dem Gebiet der Gemeinde Spielberg befindet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Geschichte Zeltwegs (Memento vom 8. April 2014 im Internet Archive), Homepage Stadtgemeinde Zeltweg, abgerufen am 31. März 2011.</ref> 1963 fand auf dem Fliegerhorst Zeltweg-Hinterstoisser der erste Große Preis von Österreich statt, der sich jedoch in die Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus einreiht.<ref>Internationales Auto- und Motorradrennen am Flugplatz Zeltweg 1963. Technisches Museum Wien, abgerufen am 8. Juni 2015.</ref> Erst 1964 zählte das Formel-1-Rennen in Zeltweg zur Automobil-Weltmeisterschaft.

Geschichte

Österreichring (1969–1987)

Offiziell wurde die Rennstrecke im Jahr 1969 mit einem 1000-Kilometer-Rennen in Betrieb genommen. Der Sieg ging an Joseph Siffert und Kurt Ahrens im Porsche 917. Am 15. August 1970 feierte die Formel-1 beim Großen Preis von Österreich 1970 ihre Premiere auf dem knapp 6 km langen Österreichring. Vor mehr als 100.000 Zuschauern fuhr Jochen Rindt bei seinem Heimrennen auf die Pole Position. Im Rennen schied er in Runde 21 nach einem Motorschaden aus.

Am 17. August 1975 verunglückte Mark Donohue im Warm-up zum Großen Preis von Österreich 1975.<ref>1975: Ein Österreich-Grand-Prix für die Ewigkeit. formel1.de, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref> Bei dem vermutlich durch einen defekten Reifen verursachten Unfall überschlug sich sein Wagen mehrfach und zerschellte an einer Werbetafel. Donohue schien zunächst nicht schwer verletzt, fiel jedoch einen Tag später ins Koma und starb an einem Blutgerinnsel im Gehirn. Als Reaktion auf den tödlichen Unfall wurde die Strecke 1977 durch den Einbau einer Schikane, das Hella-S, entschärft. Der Österreichring war ein Hochgeschwindigkeitskurs und galt zwischenzeitlich als schnellste Strecke der Formel 1. Nach zwei Rennabbrüchen aufgrund von Massenkollisionen beim Großen Preis von Österreich 1987 gehörte das Rennen zehn Jahre lang nicht zum Formel-1-Kalender.

A1-Ring (1996–2003)

Die Strecke wurde unter Berücksichtigung der neuesten Sicherheitsvorschriften modernisiert und auf 4,318 km verkürzt. Im Vergleich zur ursprünglichen Streckenführung verfügte der umgebaute Mobilkom Austria A1-Ring nicht mehr über die zahlreichen schnellen „Mutkurven“, sondern wurde an die Landschaft angepasst und wies Steigungen und Bergpassagen auf. Für einige Fahrer büßte er dadurch an Beliebtheit ein, während sich für die Zuschauer spannendere Rennverläufe ergaben: Durch die schärferen Kurven mit ihren dramatischen Brems- und Beschleunigungsmanövern ergaben sich mehr Überholmöglichkeiten. Mit dieser Charakteristik diente der A1-Ring vielen nachfolgend umgebauten Rennstrecken als Vorbild, beispielsweise dem Hockenheimring, wo die neue Spitzkehre nach der Parabolika ebenfalls das Überholen erleichterte.

In den Jahren 1996 und 1997 fand hier außerdem der Große Preis von Österreich der Motorrad-Weltmeisterschaft statt.

Die Formel 1 kehrte 1997 nach Österreich zurück und blieb bis 2003.

Anschließend erwarb Dietrich Mateschitz das Gelände und wollte es zu einer Motorsport- und Flugakademie ausbauen. Aufgrund von Einsprüchen aus der Bevölkerung und eines negativen Bescheides des österreichischen Umweltsenats ließ Mateschitz wieder von den Plänen ab. Inzwischen war aber bereits mit Abbrucharbeiten begonnen worden, sodass die Rennstrecke in der Folge nicht benutzbar und durch den Teilabbruch auch die vorhandene Betriebsgenehmigung erloschen war.

Nach intensiven Bemühungen der steirischen Politik kam es zu einem Nachfolgeprojekt, mit dem Ziel, die Rennstrecke wieder zu reaktivieren und daneben als Teststrecke für die Industrie interessant zu machen. Als Partner waren wiederum Red Bull beteiligt, zudem die Konzerne KTM, VW und Magna. Als Baubeginn war 2007 eingeplant. Nach dem Ausstieg des Volkswagen-Konzerns aus dem Projekt wurde der Wiederaufbau zunächst nicht durchgeführt.<ref>"Spielberg neu" ist gescheitert. In: oesterreich.orf.at. 4. Februar 2008, abgerufen am 11. November 2018.</ref>

Datei:Red-Bull-Ring-constrution-area-2010-07-04.JPG
4. Juli 2010 Baufortschritt in Spielberg.

Red Bull Ring (seit 2011)

Im April 2008 wurde bekannt, dass Red Bull die bereits abgerissene Rennstrecke wieder aufbauen wollte.<ref>Wenig Chance auf neue Spielberg-Partner. In: oesterreich.orf.at. 11. Juli 2007, abgerufen am 11. November 2018.</ref> Am 20. Oktober 2008 erhielt das Projekt Spielberg grünes Licht. Drei Jahre später, am 15. Mai 2011, wurde der Red Bull Ring mit einem Tag der offenen Tür offiziell vorgestellt. Als erste große Motorsport-Serie fuhr die DTM am Red Bull Ring.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizieller DTM-Terminkalendar 2011 (Memento vom 21. Juli 2011 im Internet Archive), abgerufen am 4. November 2010.</ref><ref>Der Renn-Kalender der DTM 2011, Sport1.de-Meldung vom 29. September 2010, abgerufen am 4. November 2010.</ref> Am 22. Juni 2014, nach einer Pause von 10 Jahren, kehrte die Formel 1 zurück, am 14. August 2016, nach einer Pause von neunzehn Jahren, veranstaltete auch die Motorrad-Weltmeisterschaft hier wieder die Rennen der drei Klassen (Moto3, Moto2 und MotoGP).

Seit 2012 gibt es auf dem Gelände eine weitere Attraktion:<ref>Österreich-GP: Der Stier von Spielberg/Formel 1 SPEEDWEEK. In: SPEEDWEEK. (speedweek.com [abgerufen am 27. Oktober 2018]).</ref> Ein 14,6 m hoher Stier aus Stahl mit vergoldeten Hörnern von Martin Kölldorfer, Clemens Neugebauer und der Schlosserei Sachan wurde auf dem Gelände montiert und eingeweiht.<ref>Kränkung für den Stier-Erbauer. In: meinbezirk.at. (meinbezirk.at [abgerufen am 27. Oktober 2018]).</ref> Die gesamte Skulptur inklusive Bogen erreicht eine Höhe von 17,2 Metern und ein Gewicht von 68 Tonnen. Das Fundament für den Stier wird von 44 Tonnen Stahl gebildet, die in 950 Tonnen Beton eingegossen sind.

Im Jahr 2020 gab es in der Formel 1 eine Besonderheit, als wegen der COVID-19-Pandemie der Saisonstart auf Juli verschoben werden musste und Österreich erstmals in der Geschichte der Formel 1 das Auftaktrennen bildete. Eine weitere Premiere gab es, als eine weitere Woche später erneut ein Formel-1-Rennen auf dem Red Bull Ring stattfand. Zur Unterscheidung wurde es Großer Preis der Steiermark genannt, unter der Bezeichnung ebenfalls ein Novum. Auch die Motorrad-Weltmeisterschaft führte pandemiebedingt 2020 und 2021 jeweils den Großen Preis von Österreich sowie den Großen Preis der Steiermark auf dem Red Bull Ring durch.

Der Vertrag der Motorrad-Weltmeisterschaft wurde bis 2030 verlängert, der Vertrag mit der Formel 1 läuft bis 2041.<ref>Vertragsverlängerung: Formel 1 fährt bis 2030 am Red Bull Ring. Homepage Red Bull Ring, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref><ref>MotoGP am Red Bull Ring: Vertrag verlängert bis 2030. Homepage Red Bull Ring, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref><ref>Formel 1 am Red Bull Ring: Vertrag bis 2041. 30. Juni 2025, abgerufen am 1. Juli 2025.</ref> Seit 2023 wird auch das Red Bull Ring Classics, ein Event für Liebhaber und Fans von historischem Racing am Red Bull Ring ausgetragen. 2022 vom Veranstalter BG Sportpromotion als Austrian Historic gestartet, fand die Veranstaltung im Jahr darauf seine Fortsetzung unter dem neuen Namen Red Bull Ring Classics.<ref>Red Bull Ring Classics. Homepage Red Bull Ring, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref>

Rennstrecke im Detail

Datei:Castrol a1-ring.JPG
2003: Die DTM am A1-Ring

Der Red Bull Ring besteht aus 10 Kurven, sieben Rechts- und drei Linkskurven.<ref>Austrian Grand Prix 2019 – F1 Race. Abgerufen am 11. August 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Kurs weist erhebliche Höhenunterschiede auf, die maximale Steigung beträgt 12 % und das maximale Gefälle 9,3 %. Eine Runde beginnt mit einem bergauf führenden, scharfen Rechtsknick nach dem Start, nach der langen Bergaufgeraden folgt die Spitzkehre, die beste Überholgelegenheit. Bergab folgt eine Rechtskurve, die beiden schnellen Linkskurven im Infield gehen dann in die beiden Zielkurven über. Die Topographie der Rennstrecke bietet den Zuschauern vor Ort eine gute Sicht auf weite Teile der Strecke. Die Strecke ist auf drei Seiten von Hängen umgeben, die teilweise als Naturtribünen genutzt werden. Durch diese Arena-Charakteristik ergibt sich eine gute Übersicht über die gesamte Strecke, eine landschaftliche Atmosphäre bei den Rennen und nach außen hin ein gewisser Schallschutz.

Beginnend im November 2021 wurde die Bergauf-Passage des Red Bull Ring im Bereich der zweiten Kurve in enger Abstimmung mit FIM, Dorna und der FIA zu einer Schikane ausgebaut. Für die Planung zeigte sich der deutsche Rennstrecken-Entwickler Hermann Tilke verantwortlich. Die alternative Layout-Variante im Bereich von Kurve 2 – zwei 90-Grad-Turns im Charakter einer schnellen Doppelkurve – wird von der Motorrad-WM und anderen Motorradserien befahren. Die Streckenführung für die Formel 1 blieb unverändert.<ref>Neue MotoGP-Schikane ist fertiggestellt. In: redbullring.com. Abgerufen am 8. Juli 2022.</ref><ref>Dorna Sports: Red Bull Ring to update MotoGP™ layout for 2022. Abgerufen am 8. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Statistik

Formel 1

Alle Formel-1-Sieger am Spielberg
Nr. Jahr Fahrer Konstrukteur Motor Reifen Zeit Streckenlänge Runden Ø-Tempo Datum GP von/der
1 1970 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jacky Ickx Ferrari Ferrari F 1:42:17,320 h 5,911 km 60 208,035 km/h 16. August OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
2 1971 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert B.R.M. B.R.M. F 1:30:23,910 h 5,911 km 54 211,858 km/h 15. August
3 1972 Brasilien 1968Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Emerson Fittipaldi Lotus Ford F 1:29:16,660 h 5,911 km 54 214,518 km/h 13. August
4 1973 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ronnie Peterson Lotus Ford G 1:28:48,780 h 5,911 km 54 215,640 km/h 19. August
5 1974 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Carlos Reutemann Brabham Ford G 1:28:44,720 h 5,911 km 54 215,804 km/h 18. August
6 1975 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Vittorio Brambilla March Ford G 0:57:56,690 h 5,911 km 29 177,499 km/h 17. August
7 1976 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg John Watson Penske Ford G 1:30:07,860 h 5,910 km 54 212,451 km/h 15. August
8 1977 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alan Jones Shadow Ford G 1:37:16,490 h 5,942 km 54 197,914 km/h 14. August
9 1978 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ronnie Peterson Lotus Ford G 1:41:21,570 h 5,942 km 54 189,939 km/h 13. August
10 1979 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alan Jones Williams Ford G 1:27:38,010 h 5,942 km 54 219,689 km/h 12. August
11 1980 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jean-Pierre Jabouille Renault Renault M 1:26:15,730 h 5,942 km 54 223,181 km/h 17. August
12 1981 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jacques Laffite Ligier Matra M 1:27:36,470 h 5,942 km 53 215,683 km/h 16. August
13 1982 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Elio de Angelis Lotus Ford G 1:25:02,212 h 5,942 km 53 222,204 km/h 15. August
14 1983 FrankreichDatei:Flag of France.svg Alain Prost Renault Renault M 1:24:32,745 h 5,942 km 53 223,495 km/h 14. August
15 1984 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Niki Lauda McLaren Porsche (TAG) M 1:21:12,851 h 5,942 km 51 223,884 km/h 19. August
16 1985 FrankreichDatei:Flag of France.svg Alain Prost McLaren Porsche (TAG) G 1:20:12,583 h 5,942 km 52 231,132 km/h 18. August
17 1986 FrankreichDatei:Flag of France.svg Alain Prost McLaren Porsche (TAG) G 1:21:22,531 h 5,942 km 52 227,821 km/h 17. August
18 1987 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nigel Mansell Williams Honda G 1:18:44,898 h 5,942 km 52 235,421 km/h 16. August
19 1997 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Villeneuve Williams Renault G 1:27:35,999 h 4,323 km 71 210,228 km/h 21. September
20 1998 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mika Häkkinen McLaren Mercedes B 1:30:44,086 h 4,319 km 71 202,777 km/h 26. Juli
21 1999 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Eddie Irvine Ferrari Ferrari B 1:28:12,438 h 4,319 km 71 208,587 km/h 25. Juli
22 2000 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mika Häkkinen McLaren Mercedes B 1:28:15,818 h 4,326 km 71 208,792 km/h 16. Juli
23 2001 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg David Coulthard McLaren Mercedes B 1:27:45,927 h 4,326 km 71 209,977 km/h 13. Mai
24 2002 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Schumacher Ferrari Ferrari B 1:33:51,562 h 4,326 km 71 196,344 km/h 12. Mai
25 2003 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Schumacher Ferrari Ferrari B 1:24:04,888 h 4,326 km 69 213,003 km/h 18. Mai
26 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nico Rosberg Mercedes Mercedes P 1:27:54,976 h 4,326 km 71 214,518 km/h 22. Juni
27 2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nico Rosberg Mercedes Mercedes P 1:30:16,930 h 4,326 km 71 204,160 km/h 21. Juni
28 2016 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Lewis Hamilton Mercedes Mercedes P 1:27:38,107 h 4,326 km 71 210,203 km/h 3. Juli
29 2017 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Valtteri Bottas Mercedes Mercedes P 1:21:48,523 h 4,326 km 71 224,757 km/h 9. Juli
30 2018 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Max Verstappen Red Bull Renault (TAG Heuer) P 1:21:56,024 h 4,326 km 71 224,233 km/h 1. Juli
31 2019 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Max Verstappen Red Bull Honda P 1:22:01,822 h 4,326 km 71 224,150 km/h 30. Juni
32 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Valtteri Bottas Mercedes Mercedes P 1:30:55,739 h 4,326 km 71 202,214 km/h 5. Juli
33 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Lewis Hamilton Mercedes Mercedes P 1:22:50,683 h 4,326 km 71 221,947 km/h 12. Juli Vorlage:AT-ST
34 2021 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Max Verstappen Red Bull Honda P 1:22:18,925 h 4,326 km 71 223,374 km/h 27. Juni
35 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Max Verstappen Red Bull Honda P 1:23:54,543 h 4,326 km 71 219,132 km/h 4. Juli OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
36 2022 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Charles Leclerc Ferrari Ferrari P 1:24:24,312 h 4,326 km 71 230,010 km/h 10. Juli
37 2023 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Max Verstappen Red Bull Honda RBPT P 1:25:33,607 h 4,326 km 71 214,903 km/h 2. Juli
38 2024 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg George Russell Mercedes Mercedes P 1:24:22,798 h 4,326 km 71 217,909 km/h 30. Juni
39 2025 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Lando Norris McLaren Mercedes P 1:23:47,693 h 4,326 km 70 216,738 km/h 29. Juni
Rekordsieger
Fahrer: Max Verstappen (5), Alain Prost (3)
Fahrernationen: Großbritannien (7), Frankreich / Niederlande (je 5)
Konstrukteure: Mercedes, McLaren (je 7), Ferrari / Red Bull (je 5)
Motorenhersteller: Mercedes (11), Ford (9), Ferrari (5)
Reifenhersteller: Pirelli (14), Goodyear (12), Bridgestone (6)

Motorrad

Alle 500-cm³- bzw. MotoGP-Sieger am Spielberg
Nr. Jahr Sieger Motorrad Reifen Zeit Streckenlänge Runden Ø-Tempo Datum GP von/der
1 1996 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Àlex Crivillé Honda M 42:37,024 min 4,323 km 29 176,503 km/h 4. August OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
2 1997 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mick Doohan Honda M 41:48,665 min 4,323 km 29 179,905 km/h 1. Juni
3 2016 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Iannone Ducati M 39:46,255 min 4,318 km 28 182,401 km/h 14. August
4 2017 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Dovizioso Ducati M 39:43,323 min 4,318 km 28 182,625 km/h 13. August
5 2018 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Jorge Lorenzo Ducati M 39:40,688 min 4,318 km 28 182,827 km/h 12. August
6 2019 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Dovizioso Ducati M 39:34,771 min 4,318 km 28 183,283 km/h 11. August
7 2020 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Dovizioso Ducati M 28:20,853 min 4,318 km 20 182,788 km/h 16. August
8 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Miguel Oliveira KTM M 16:56,025 min 4,318 km 12 183,595 km/h 23. August Vorlage:AT-ST
9 2021 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Jorge Martín Ducati M 38:07,879 min 4,318 km 27 183,449 km/h 8. August OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
10 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Brad Binder KTM M 40:43,928 min 4,318 km 28 179,386 km/h 15. August Vorlage:AT-ST
11 2022 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Francesco Bagnaia Ducati M 42:14,886 min 4,348 km 28 172,988 km/h 21. August OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
12 2023 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Francesco Bagnaia Ducati M 42:11,173 min 4,348 km 28 173,152 km/h 20. August
13 2024 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Francesco Bagnaia Ducati M 42:23,315 min 4,348 km 28 172,326 km/h 18. August
14 2025 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marc Márquez Ducati M 42:11,006 min 4,348 km 28 173,0 km/h 17. August
Rekordsieger
Fahrer: Andrea Dovizioso, Francesco Bagnaia (3) • Fahrernationen: Italien (5) • Konstrukteure: Ducati (10)

Weblinks

Commons: Red Bull Ring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Im Rennkalender der Saison 2025

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Aktuell nicht im Rennkalender

Albi | Anderstorp | Bremgarten | Brünn (Masaryk-Ring) | Buenos Aires | Clady | Clermont-Ferrand | Daytona | Donington | Dundrod | Eastern Creek | Estoril | Fuji | Genf | Greater Noida | Hedemora | Hockenheim | Imatra | Imola | Indianapolis | Isle of Man (Clypse Course, Mountain Course) | Istanbul | Jarama | Johor | Karlskoga | Kristianstad | Kyalami | Laguna Seca | Le Castellet | Magny Cours | Mogyoród | Montjuïc | Monza | Mosport | Nogaro | Nürburgring (Grand‑Prix‑Strecke, Nordschleife, Südschleife) | Opatija | Pyynikki | Reims | Rijeka | Rio de Janeiro | Rouen | Salzburgring | San Carlos | São Paulo | Schottenring | Sentul | Shah Alam | Shanghai | Solitude | Spa-Francorchamps | Suzuka | Termas de Río Hondo | Welkom | Zolder

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Im Rennkalender der Saison 2025

Alcañiz | Assen | Balaton | Cremona | Donington | Estoril | Jerez | Magny-Cours | Misano | Most | Phillip Island | Portimão |

Aktuell nicht im Rennkalender

Albacete | Anderstorp | Barcelona | Brainerd | Brünn | Brands Hatch | Buriram | Enna Pergusa | Hockenheim | Hungaroring | Imola | Istanbul | Jarama | Johor | Kyalami | Laguna Seca | Lausitzring | Le Castellet | Le Mans | Lusail | Mandalika | Manfeild | Monza | Moskau | Mosport | Mugello | Navarra | Nürburgring (Grand‑Prix‑Strecke) | Oran Park | Oschersleben | Salt Lake City | Salzburgring | San Juan | Sentul | Sepang | Shah Alam | Silverstone | Spa-Francorchamps | Spielberg | Sugo | Valencia | Vallelunga

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Im Rennkalender der Saison 2024

Oschersleben | Lausitzring | Zandvoort | Norisring | Nürburgring | Sachsenring | Red Bull Ring | Hockenheimring

Aktuell nicht im Rennkalender

Adria | Alemannenring | Anderstorp | Assen | AVUS | Barcelona | Brands Hatch | Brünn | Budapest | Diepholz | Dijon | Donington Park | Erding | Estoril | Helsinki | Imola | Istanbul | Le Mans | Magny-Cours | Mainz-Finthen | Misano | Monza | Moskau | Mugello | Portimão | Shanghai | Salzburgring | São Paulo | Siegerlandring | Silverstone | Spa-Francorchamps | Suzuka | Valencia | Wunstorf | Zolder

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