Zum Inhalt springen

BMW R 27

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Dezember 2025 um 18:53 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:R27-black.jpg
BMW R 27, Bj. 1964, hergestellt am 24. Juli 1963

Das Modell R 27 ist ein von 1960 bis 1966 von BMW hergestelltes Motorrad mit Einzylinder-Viertaktmotor und das letzte Baumuster der Einzylinder-BMWs mit Kardanantrieb.

Mit diesem Modell endete die Ära des bundesdeutschen Motorradbaus, in der ein Motorrad noch das Hauptfortbewegungsmittel war. Die aufkommende Konkurrenz preiswerter Autos einerseits und sportlicher japanischer Motorräder für die Freizeit andererseits ließ den Markt für diese Art aufwendig gebauter Motorräder in der damaligen Bundesrepublik Deutschland – anders als in der DDR – zu Ende gehen. Ihre besonderen Eigenschaften machten die BMWs wie die R 27 zu ausgezeichneten Reisemaschinen, mit denen sich ermüdungsarm lange Strecken zurücklegen ließen.

Siehe auch den Artikel zu den Vollschwingen-BMW.

Vorgängerversion

Der Vorgänger der R 27 war die BMW R 26 mit 11 kW (15 PS), Kardanwellenantrieb und dem im Wesentlichen gleichen Rahmen mit Vorder- und Hinterradschwinge.<ref name="herder-motorradonline">Klaus Herder: Einzylinder-Kultbike: BMW R26 / R27. In: Motorrad, 8. Mai 2013. Motor Presse Stuttgart, Heft 11/2013, S. 142 f. Auf MotorradOnline.de, abgerufen am 4. September 2021.</ref> Von der R 26 unterscheidet sich die R 27 durch den auf 13 kW (18 PS) erstarkten Viertaktmotor, der nicht mehr mit Steckachsen mit dem Rahmen verbunden war, sondern auf elastische Gummipuffer gesetzt wurde („Schwebemotor“).<ref name="bmw-grouparchiv-728">BMW R 27. In: Schlagwortsuche. BMW Group Classic. Auf BMW-GroupArchiv.de, abgerufen am 4. September 2021.</ref>

Konstruktionsmerkmale

Der Rahmen ist aus Stahlrohren geschweißt und wegen seiner großen Stabilität für den Beiwagenbetrieb geeignet. In seiner Bauart ist er dem der weit schnelleren Zweizylinder-BMW-Modelle fast gleichwertig, die jedoch oval gezogene – statt kreisrunde – Unterrohre haben.

Die R 27 hatten nie seitlich angebrachte Kugelköpfe für den Beiwagenbetrieb serienmäßig. Es wurde stets ein spezieller Hilfsrahmen benötigt.<ref>BMW R 27 Gespann. In: BMW-Motorräder › Wissenskarten. Medienwerkstatt Mühlacker, 2021. Auf Medienwerkstatt-online.de, abgerufen am 4. September 2021.</ref> Der Seitenwagen S 250 von Steib ist ein passendes Beiwagenmodell. Der Beiwagenbetrieb erfordert eine spezielle Zahnradübersetzung des Kardanantriebes, die bei BMW bestellt werden konnte: Mit einer kürzeren Untersetzung verringert sich die Höchstgeschwindigkeit, aber die Zugkraft erhöht sich.

Die Schutzbleche und der Tank sind aus Stahlblech, Felgen und Naben aus Aluminium. Der Motorblock ist, wie die Zylinderköpfe und die Gehäuse von Getriebe und Hinterachsantrieb, aus Aluminiumguss. Während die Vormodelle, die BMW R 25/3 und die BMW R 26, lediglich Gummibuchsen zur Lagerung des Motors im Gehäuse für zwei Steckachsen hatten, ist die Antriebsaufhängung der R 27 aufwendiger gestaltet: Motor und Getriebe stehen auf je zwei Gummi-Metall-Elementen (Elastomerlagern). Der Motor hat am Zylinderkopf einen fünften Haltepunkt mit einem weiteren Gummi-Metall-Element. Somit ist die Motor-Getriebe-Einheit komplett in Gummi gelagert.<ref name="schwarz-motorradonline">Waldemar Schwarz: Auf Achse: BMW R 27, Honda CB 72 Jahrgangstreffen. In: Motorrad Classic, 25. März 2010. Motor Presse Stuttgart, Heft 03/2010, S. 12 f. Auf MotorradOnline.de, abgerufen am 4. September 2021.</ref> Auch der Auspufftopf ist elastisch gelagert, um Vibrationen vom Rahmen abzuhalten. Mechanische Geräusche und Vibrationen von Motor und Getriebe werden nicht auf das Fahrwerk und den Fahrer übertragen. Dadurch wurde die R 27 zu einem für die damalige Zeit äußerst leisen und schwingungsarmen Motorradtyp. Diese Eigenschaft der Schwingungsarmut macht alle BMW nach diesem Bauprinzip zu beliebten Reisemaschinen.

Motor

Der Motor ist wie bei den Vorgängermodellen BMW R 25/3 und BMW R 26 ein längs eingebauter Einzylinder-Viertaktmotor mit seitlich halbhoch gelagerter Nockenwelle und außen neben dem Grauguss-Zylinder in verchromten Rohren laufenden Stoßstangen. Diese betätigen die Kipphebel im Zylinderkopf, die ihrerseits die hängenden Ein- und Auslassventile steuern (OHV-Motor). Die Kipphebel sind wie der Kolbenbolzen in Bronzebuchsen gelagert, die Kurbelwelle in Kugellagern, das Pleuel in einem Rollenlager. Die Nockenwelle wird über eine im Ölbad laufende Simplexkette von der Kurbelwelle angetrieben. Die Ölpumpe, eine einfache Zahnradpumpe, befindet sich in der Ölwanne. Sie wird über einen Schneckentrieb (Untersetzung) von der Nockenwelle angetrieben.

Auf dem vorderen Kurbelwellenstumpf sitzt hinter dem Aluminiumdeckel die weitgehend wasserdicht gekapselte Lichtmaschine. BMW hatte bei der R 27 den Fliehkraftregler und den Unterbrecherkontakt der Zündung vor die Nockenwelle ausgelagert.<ref name="schwarz-motorradonline" /> Der Laderegler der 6-Volt-Gleichstrom-Lichtmaschine befindet sich unter dem Tank, der 6-Volt-Bleiakkumulator hinter einem Deckel an der linken Seite.

Auf dem hinteren Kurbelwellenstumpf sitzt die schwere Schwungscheibe, die im Schauloch die Zündeinstellmarkierungen zeigt. Die Schwungscheibe nimmt die Einscheibentrockenkupplung auf. Die Kupplung wird mit einem Axiallager über eine Druckstange betätigt, die durch die hohle Getriebehauptwelle verläuft.

Der Vergaser ist ein 26er Bing-Schiebervergaser mit Schwimmerkammer und Rundschieber mit konischer Düsennadel. Das Luftfilterelement befindet sich am rechten Seitendeckel. Bei den ersten Maschinen (bis Seriennummer 379580) wurde der gleiche waschbare, ölgetränkte Nassluftfilter verwendet wie bei der R 26, danach ein Trocken-Luftfilterelement, das mit Druckluft gereinigt werden kann, aber später ausgetauscht werden muss.

Durch die vergrößerten Kühlrippen des Zylinders und des Zylinderkopfes traten die Kühlprobleme, die bei den Vorgängern teilweise im Seitenwagenbetrieb beobachtet wurden, nicht mehr auf.

Antrieb

Die R 27 hat wie die Vorgängermodelle ein fußgeschaltetes Vierganggetriebe mit Klauenschaltung, Leerlaufanzeige und Kickstarter. Ein bei den früheren BMW-Motorrädern oft zu findender zusätzlicher Handschalthebel war zuvor schon bei der R 25/3 entfallen. Der Antriebsstrang erfordert am Getriebeausgang wegen der beweglichen Schwinge ein winkelbewegliches und verschiebbares Gelenk. Dazu ist eine Scheibe aus einem Elastomer mit vier Löchern (Hardyscheibe) am Zweifingerflansch des Getriebes aufgeschoben, die das Drehmoment der Getriebeausgangswelle auf die Zapfen am Flansch der Kardanwelle überträgt. Eine Aluminiumkappe, die am Getriebe befestigt ist, umschließt die Hardyscheibe. Die Kardanwelle zum Hinterrad läuft trocken im Stahlrohr der rechten Hinterradschwinge, die am Ende das Aluminiumgehäuse des Winkelgetriebes mit Kegelradpaar für 90° Umlenkung aufnimmt.

Der gesamte Antriebsstrang ist gegen Verschmutzungen und Feuchtigkeit gekapselt<ref name="bmwgroup-classic">Einer geht noch. In: Historie. Auf BMWgroup-classic.com, abgerufen am 4. September 2021.</ref> und bis auf den selten erforderlichen Ölwechsel wartungsfrei, im Gegensatz zu den damals oft ungekapselten Kettenantrieben.

Fahrwerk

Das Fahrgestell ist ein geschweißter Doppelrohrrahmen aus Stahl. Er entspricht, bis auf die geänderte Motorlagerung, dem der BMW R 26. Am Vorderrad dient eine geschobene Langarmschwinge mit zwei Federbeinen und Öldruckstoßdämpfern der Radführung. Das Hinterrad wird an einer Langschwinge geführt, ebenfalls an zwei Federbeinen mit integrierten Öldruckstoßdämpfern. Die hintere Federvorspannung kann auf den Betrieb mit Sozius in zwei Stufen umgestellt werden. Das Fahrwerk erwies sich gegenüber den Konkurrenzmodellen der damaligen Zeit bis zum Bauende als ebenbürtig. Eine Besonderheit ist die bis ins Detail vorbereitete Beiwagen-Betriebsmöglichkeit: Die vordere Langschwinge kann mit einer umsteckbaren Gewindestange zwecks leichter Lenkbarkeit im Gespannbetrieb auf kurzen Nachlauf umgestellt werden. Zwei zusätzliche Bolzenaugen unter dem Lenkkopf erlauben eine andere Position der vorderen Federbeine, die für eine größere Bodenfreiheit genutzt werden kann.

Diese Art der Vorderradführung wurde für den Beiwagenbetrieb bis heute, über fünfzig Jahre nach dem Erscheinen, nicht übertroffen. Auch Umbauten moderner, weitaus stärkerer Motorräder für den Gespannbetrieb haben geschobene Langschwingen.

Für den Betrieb als Solo-Motorrad hingegen wurde an der vorderen Langschwinge immer kritisiert, dass man hohe Massen um die Lenkachse bewegt, was eine verringerte Handlichkeit zur Folge hat. Die Nachfolger der großen Modelle hatten statt der vorderen Schwinge dann wieder eine Teleskopgabel – und auch die Exportmodelle der „Vollschwingen-BMW“ für die USA hatten seit 1965, gleichzeitig mit dem Ende der R 27, eine Teleskopgabel. Mit einer verbesserten Version dieser Vorderradführung wurden dann die Nachfolgemodelle für alle Märkte ausgestattet. Daher gab BMW diese Modelle (die USA-Maschinen ab 1965 und die „/5er“-Serie ab 1969) nicht mehr zum Gespannbetrieb frei.

Fertigungsende

Die BMW R 27 wurde in einer für die deutsche Motorradbranche schwierigen Zeit produziert. Die Motorradhersteller suchten ihr Heil in Kleinkrafträdern oder gänzlich anderen Produkten. Gleichzeitig drängten, zunächst oftmals unterschätzt, japanische Hersteller auf den deutschen Markt, zuerst Honda. Dies führte zu Änderungen des Marktes. Das Motorrad entwickelte sich vom reinen Transportmittel zum Hobbyfahrzeug, das zusätzlich zu Autos betrieben wurde. Am Stichtag 1. Januar 1965 waren in der Bundesrepublik Deutschland noch etwa 29.000 Motorräder angemeldet, davon bereits etwa fünf Prozent Hondas. Damals stand die R 27 der Honda CB 250 mit 22 PS (16 kW) und der Yamaha YDS-2 mit 24 PS (18 kW) stärkeren Motorrädern mit sportlichem Image gegenüber. Die Herstellung der R 27 war nicht wesentlich billiger als die der Zweizylinder-Boxermaschinen.

Für die R 27 gab es daher bei BMW keinen Nachfolger. Eine geplante Neuerung namens R 28 (mit Teleskopgabel der späteren BMW-/5er-Reihe) wurde vor Markteinführung gestoppt und die R 27 noch etwa drei Jahre weitergebaut, bis die /5er-Serie der Zweizylinder erschien und BMW-Vollschwingenmotorräder vom Markt verschwanden.

Von 1960 bis 1966 wurden insgesamt 15.364 Einheiten gefertigt (Seriennummern 372001–387364).

Kostete die BMW R 27 zur Markteinführung 1960 noch 2330 Mark,<ref name="herder-motorradonline" /> belief sich der offizielle letzte Verkaufspreis 1966 auf 2670 Mark.<ref name = "BMW_3127430_PL_66" />

BMW als Behördenmotorrad

Das Modell R 27 wurde auch für die Bundeswehr in Bundeswehr-Standardlackierung,<ref>Holger Marquardt: BMW R27 ehem. Bundeswehr. In: Aus der Werkstatt. Auf Holger-Marquardt.de, abgerufen am 4. September 2021.</ref> beim Deutschen Roten Kreuz in elfenbeinfarbener Lackierung und bei den Polizeibehörden in Polizei-Grün (RAL 6009 Tannengrün) beschafft<ref>BMW R 27 Polizeikrad. In: Fahrzeuge. Polizei-Motorsport-Club Marburg 1990 e. V. Auf Polizeioldtimer.de (PDF; 73 kB), abgerufen am 4. September 2021.</ref> und zumeist zu Ausbildungszwecken verwendet.<ref name="bmwgroup-classic" />

Sonstiges

Die Ambivalenz von BMW in jener Zeit und die Suche nach vermarktbaren Fahrzeuglösungen erkennt man auch an der Verwendung dieses gleichen Einzylinder-Motortyps im Kleinwagen BMW Isetta. In der Isetta ist der Motor lediglich um eine Gebläseluftkühlung und einen Startergenerator („Dynastart“) ergänzt, das heißt Lichtmaschine und Elektrostarter sind in einer Maschine vereint. Leistungshungrige Einzylinder-Motorrad-Besitzer nutzten Motorenbauteile der 300er Isetta (Kurbelwelle, Kolben und Zylinder), um ihren R 26 und R 27 zu ein wenig mehr Hubraum und Leistung zu verhelfen. Auch ganze Isetta-Motoren samt Gebläsekühlung und Elektrostarter fanden vereinzelt den Weg in den Motorradrahmen: Möglichkeiten des Baukastenprinzips und der ambitionierten Bastelei. Wer zu jener Zeit Motorrad fuhr, erledigte in aller Regel auch sämtliche Reparaturen und Wartungsarbeiten selbst.

Die Bauzeit der BMW R 27 fiel in die 1960er-Jahre und damit in den großen Abschwung des deutschen Motorradmarktes. Sie war das letzte BMW-Einzylindermodell vor Erscheinen der gemeinsam von BMW und Aprilia konzipierten und in Italien gefertigten Enduro BMW F 650 zu Beginn der 1990er-Jahre.

Technische Daten der R 27

  • Vollschwingenrahmen mit Aufhängung der Motor-Getriebeeinheit in Elastomerlagern
R 27
Bauart Einzylinder mit Kardan
Motor Viertakter OHV
Getriebe Viergang-Fußschaltung
Bauzeit 1960–1966
Stückzahl 15.364
Bohrung (mm) 68
Hub (mm) 68
Hubraum (cm³) 247
Leistung (kW/PS) 13 / 18 bei 7400/min
Verbrauch ca. (l/100 km) 3,9
Vmax (km/h) 130 / mit Seitenwagen 90
Leergewicht (kg) 162
Gesamtgewicht (kg) 325 / mit Seitenwagen 480
Tankinhalt (l) 15

Quellen: FichasMotor<ref>Technische Daten BMW R27 1960. In: BMW R27 1960. Auf FichasMotor.com, abgerufen am 4. September 2021.</ref>

Literatur

  • Helmut Krackowizer: Schrader Motor-Chronik, Bd. 11, BMW Motorräder Einzylinder R 24 bis R 27 1949–67. Motorbuch Verlag, 1999.
  • Tragatsch: Alle Motorräder. ISBN 3-87943-410-7.
  • Motorrad Classic 3/88.
  • Hans-Joachim Mai: 1000 Tricks für schnelle BMWs. 11. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1988.
  • Ernst Leverkus: Die tollen Motorräder der 60er Jahre.

Weblinks

Commons: BMW R 27 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive>

<ref name = "BMW_3127430_PL_66">Preisliste Motorräder. (PDF) In: BMW Geschichte. BMW AG, Juli 1966, abgerufen am 26. Mai 2024 (Dokument im BMW Group Archiv).</ref>

</references>

Vorlage:BoxenVerschmelzen <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Supersportler

G 310 RRS 1000 RRM 1000 RR

Sporttourer

F 900 XRR 1300 RSS 1000 XRM 1000 XR

Tourer

R 1300 RTK 1600 GTK 1600 GTLK 1600 BK 1600 Grand AmericaR 18 BR 18 Transcontinental

Reiseenduro

F 450 GSF 800 GSF 900 GSF 900 GS AdventureR 1300 GSR 1300 GS Adventure

Naked Bike

G 310 RF 900 RR 1300 RS 1000 RM 1000 RR 12R 12 G/SR 12 nineTR 12 S

Scooter

C 400 XC 400 GTCE 02CE 04

Cruiser

R 18R 18 ClassicR 18 Roctane

Vorlage:Klappleiste/Ende

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorkriegszeit
Einzylinder

R 39R 2R 3R 4R 35R 20R 23R 36 (Prototyp)

Boxer

R 32R 37R 42R 47R 52R 57R 62R 63R 11R 16R 7 (Prototyp)R 12R 17R 5R 6R 51R 61R 66R 71WR 500 (Rekordmaschine)WR 750 (Rekordmaschine)RS 500 Kompressor (Rennmotorrad)

Zweiter Weltkrieg

R 75 Gespann (Wehrmachtsgespann)

Nachkriegszeit

R 10 (Prototyp)R 24R 25R 25/2R 25/3R 51/2R 51/3R 67/2R 68

Vollschwingen-BMW
1955–1969

R 26R 27R 50RS 54 (Rennmotorrad)R 60R 69R 50/2R 60/2R 50 SR 69 S

„Strich-Fünfer“
1969–1973

R 50/5R 60/5R 75/5

„Strich-Sechser“
1973–1976

R 60/6R 75/6R 90/6R 90 S

„Strich-Siebener“
1976–1985

R 60/7R 75/7R 80/7R 100/7R 100 SR 100 RSR 100 RTR 100 CS

„Kleine“ Zweiventil-Boxer
1978–1985

R 45R 65R 65 SR 65 GS

Zweiventil-Boxer
1980–1997
Vierventil-Boxer (1. Generation)
1993–2006

R 850 GSR 850 RTR 850 R / R ComfortR 850 CR 1100 RR 1100 RSR 1100 SR 1100 GSR 1100 RTR 1150 RTR 1150 RR 1150 R RocksterR 1150 RSR 1150 GSR 1150 GS AdventureR 1200 CR 1200 CL

Vierventil-Boxer (2. Generation)
2004–2013

R 1200 GSR 1200 GS AdventureR 1200 RR 1200 RTR 1200 SR 1200 ST

Vierventil-Boxer (R nineT)
2014-2023

R nineTR nineT PureR nineT ScramblerR nineT RacerR nineT Urban G/S

Wasser-Boxer (1. Generation)
2013–2019

R 1200 GSR 1200 GS AdventureR 1200 RR 1200 RSR 1200 RT

Wasser-Boxer (2. Generation)
seit 2018

R 1250 GS • R 1250 GS Adventure • R 1250 RR 1250 RSR 1250 RT

F- und G-Baureihe
seit 1993
K-Baureihe (Reihenmotor)
seit 1983
Dreizylinder

K 75K 75 CK 75 SK 75 RT

Vierzylinder

K 100K 100 RSK 100 RTK 100 LTK 1K 1100 LTK 1100 RSK 1200 GTK 1200 LTK 1200 RK 1200 R SportK 1200 RSK 1300 GTK 1300 SK 1300 R

HP-Baureihe

HP4HP2 EnduroHP2 SportHP2 Megamoto

Roller

R 10 (Prototyp)C1 125C1 200C 600 SportC 650 GTC Evolution

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende Vorlage:Hinweisbaustein


Vorlage:Hinweisbaustein