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BMW F 800 GS

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BMW
Datei:BMW-F800GS 0-km 2013-04-26.jpg
F 800 GS, Ausführung 2013
F 800 GS
Hersteller BMW
Verkaufsbezeichnung F 800 GS
F 650 GS (2 Zyl.)
Produktionszeitraum 2008 bis 2018
Klasse Motorrad
Bauart Reiseenduro
Motordaten
2-Zylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum 798 cm³
Leistung 63/85 bei 7500 min−1 kW/PS
Drehmoment 83 bei 5750 min−1 Nm
Höchst­geschwin­digkeit 204 km/h
Getriebe 6 Gänge
Antrieb Kette
Bremsen vorn Ø 300-mm-Doppelbremsscheiben
hinten Ø 265-mm-Bremsscheibe, Antiblockiersystem
Radstand 1578 mm
Maße (L × B × H, mm): 2320 × 945 × 1350
Sitzhöhe 88 cm
Leergewicht 185 / 207 (BJ 2008–2012)
191 / 213 (ab BJ 2013)
[trocken / fahrfertig] kg
Vorgängermodell F 650 GS
Nachfolgemodell F 700 GS
F 750 GS
F 850 GS<ref name=adac-2018-10>adac.de vom 15. Oktober 2018, Fahrbericht BMW F 750 GS und F 850 GS: Erfolgs-Enduros runderneuert, abgerufen am 22. Juni 2024.</ref>
Datei:Liesel 14-11-10 BMW F 800 GS 01-3.JPG
F 800 GS, Ausführung 2008

Die BMW F 800 GS ist ein geländegängiges Motorrad des deutschen Fahrzeugherstellers BMW. Die Reiseenduro wurde 2008–2018 im BMW-Werk Berlin in Spandau produziert und basiert auf der F-Reihe. Sie ist unterhalb der Boxer-Reihe R 1200 GS angesiedelt und weitgehend baugleich mit der ebenfalls ab 2008 hergestellten F 650 GS.

Die Modellbezeichnung „GS“ bedeutet „Gelände / Straße“, die interne Bezeichnung lautet E8 GS, der Werkscode K72.

Geschichte

Bereits bei der Vorstellung der F 800 S/ST im Jahr 2006 wurde bekannt, dass auch eine Reiseenduro-Version mit dem Zweizylindermotor der neuen F-Serie geplant war.<ref>MOTORRAD Jahrbuch 2008. MO Medien Verlag GmbH, Stuttgart 2008, S. 36.</ref> Die F 800 GS wurde am 6. November 2007 auf der 65. Internationalen Motorradmesse EICMA in Mailand erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.<ref>Peter Müller: BMW Motorrad Pressekonferenz. 6. November 2007, abgerufen am 29. August 2013.</ref> Der Verkaufsbeginn war im März 2008. Beim International Design Excellence Award 2008 kam die F 800 GS in die Endauswahl.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Transportation Category Finalists: BMW F 800 GS (Memento vom 3. August 2008 im Internet Archive)</ref>

Modellpflege

Für die Saison 2009 wurde das Motorrad alternativ mit LED-Blinkern statt weißen Blinkleuchten angeboten. Die amerikanische Zeitschrift Rider Magazine kürte die F 800 GS zum Motorrad des Jahres 2009.<ref>BMW Group PressClub USA: BMW F 800 GS named 2009 motorcycle of the year by Rider. In: bmwgroup.com.</ref>

Ab dem Modelljahr 2011 wurde die Restreichweitenanzeige im wahlweise lieferbaren Bordcomputer durch eine separate Kilometerzählung ab Erreichen der Reservekraftstoffmenge (4 Liter) ersetzt.<ref>BMW GS Motorradforum: Keine Restreichweitenanzeige im Bordcomputer?</ref>

In den ersten beiden Produktionsjahren gab es mehrfach Rückruf- und technische Aktionen seitens des Herstellers. So wurden unter anderem der Geber für die Tankanzeige gewechselt, die Befestigung des Kühlwasserschlauches überarbeitet, die vordere Steckachse und der Kettensatz erneuert sowie eine neue Bordsoftware aufgespielt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />RAPEX-Datenbank (Memento vom 7. Juli 2010 im Internet Archive)</ref>

Verkaufszahlen
weltweit Deutschland Österreich
2008 10.261<ref>BMW Group Press Release 21. Januar 2009: BMW Motorrad Sales Results 2009</ref> 1.852<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Motorrad Magazin MO: Motorrad-Neuzulassungen 2008: die Top 50 (Memento vom 8. Dezember 2011 auf WebCite)</ref> 180<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tourenbike.at: Neuzulassungen 2008: Marken und Modelle (Memento vom 30. April 2009 im Internet Archive)</ref>
2009 10.974<ref>BMW Group Press Release 2. Februar 2010: BMW Motorrad erreicht Absatzziele 2009</ref> 1.460<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Motorrad Magazin MO: Motorrad-Neuzulassungen 2009: die Top 50 (Memento vom 8. Februar 2010 im Internet Archive)</ref> 122<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tourenbike.at: Neuzulassungen 2009: Modelle im Detail (Memento vom 1. Januar 2011 im Internet Archive)</ref>
2010 9.669<ref>BMW Group Press Release 18. Januar 2011: BMW Motorrad steigert Absatz…</ref> 1.468<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IVMPerformance 01/11: Neuzulassungen Krafträder – Top 50 – Hitliste der Modelle (Memento vom 23. Januar 2011 im Internet Archive)</ref> 155<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tourenbike.at: Motorrad Neuzulassungen Jänner-Dezember 2010: Modelle im Detail (Memento vom 16. Januar 2011 im Internet Archive)</ref>
2011 9.829<ref>BMW Group Press Release 16. Januar 2012: BMW Motorrad erzielt bestes Absatzergebnis…</ref> 1.489<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IVMPerformance 01/12: Neuzulassungen Krafträder – Top 50 – Hitliste der Modelle (Memento vom 14. Juli 2015 im Internet Archive)</ref> 104<ref>www.wirtschaftsverlag.at: Zulassungsstatistik PKW & Zweirad</ref>
2012 11.487<ref>BMW Group Press Release 9. Januar 2013: BMW Motorrad erzielt 2012 neuen Absatzrekord….</ref> 1.791<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IVMPerformance 01/13: Neuzulassungen Krafträder – Top 50 – Hitliste der Modelle (Memento vom 18. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> 136<ref>www.wirtschaftsverlag.at: Zulassungsstatistik PKW & Zweirad</ref>
2013 10.166<ref>BMW Group Press Release 10. Januar 2014: BMW Motorrad erzielt 2013 dritten Absatzrekord in Folge….</ref> 1.571<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IVMPerformance 01/14: Neuzulassungen Krafträder – Top 50 – Hitliste der Modelle (Memento vom 14. Juli 2015 im Internet Archive)</ref>
2014 1.528<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IVMPerformance 01/15: Neuzulassungen Krafträder – Top 50 – Hitliste der Modelle (Memento vom 22. Januar 2015 im Internet Archive) (Archivlink), abgerufen am 16. März 2019.</ref>
2015 1.198<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Top 50 Modelle Kraftraeder - Dezember 2015 (kumuliert) Seite 17 von Industrie-Verband Motorrad Deutschland (Memento vom 23. Januar 2016 im Internet Archive), (PDF, 3,9 MB), abgerufen am 16. März 2019.</ref>
2016 1.008<ref>Top 50 Modelle Kraftraeder - Dezember 2016 (kumuliert) Seite 17 von Industrie-Verband Motorrad Deutschland, (PDF, 3,9 MB), abgerufen am 16. März 2019.</ref>

Ab den Baujahr 2013 gab es eine erste Modellpflege. Sie betraf vor allem ein geändertes Design der Kühlerverkleidung. Im gleichen Jahr wurde zudem die Modellpalette um die F 800 GS Adventure mit gleichem Motor und Fahrwerk, aber größerem Kraftstofftank, Windschild und Ausstattung erweitert.

2018 wurde die F 800 GS nach ca. 165.000 Exemplaren durch die F 750 GS und die F 850 GS abgelöst.<ref name=adac-2018-10/>

Konstruktive Merkmale F800 GS

Datei:Rotax 804.jpg
Rotax 804 als mittragendes Element des Fahrwerks

Der bei Rotax gebaute Zweizylinder-Reihen-Viertaktmotor Rotax 804 mit Elektrostarter und elektronischer Saugrohreinspritzung ist flüssigkeitsgekühlt und hat vier Ventile je Zylinder. Sie werden über zwei oben liegende Nockenwellen (dohc) betätigt. Der Hubzapfenversatz beträgt 360°. Der Motor hat einen Zylinderwinkel von 8,5° und steht damit fast senkrecht. Er ist rund ein Kilogramm leichter als die S/ST-Variante. Die Auspuffanlage mit geregeltem Katalysator besteht aus rostfreiem Stahl. Die Mehrscheiben-Ölbad-Kupplung ist seilzugbetätigt. Das klauengeschaltete Sechsganggetriebe hat kurze Schaltwege. Eine Dichtringkette überträgt die Kraft auf das Hinterrad.

Das Chassis dieser GS-Ableitung ist ein Gitterrohrrahmen aus Stahl mit dem Motor als mittragendem Element. Gegenüber der Einzylinder Baureihe wurde auf einen Rahmenunterzug verzichtet. Der Heckrahmen, der den Tank aufnimmt, ist angeschraubt. Die zweiteilige Rahmenkonstruktion wurde von Frank Lanner entwickelt. Sie unterscheidet sich deutlich von der größeren R 1200 GS, die einen kleinen Vorderrahmen fürs Federbein und die Gabelbrücke aufnimmt und den großen Heckrahmen. Die F 800 GS ist damit besser für Enduroeinsätze geeignet, während die Boxer-GS hauptsächlich auf Fernreisen mit Touringeigenschaften ausgelegt ist.

Die Upside-Down-Teleskopgabel von Marzocchi hat einen Innenrohrdurchmesser von 45 mm und einen Federweg von 230 mm. Durch die Teleskopgabel hat sie keinen Bremsnickausgleich, was zum Wegtauchen bei starken Bremsmanövern führt.

Die Zweiarmschwinge aus Leichtmetall hat ein einstellbares Federbein von ZF Sachs mit 215 mm Federweg. Das hintere direkt angelenkte Federbein hat eine wegeabhängige Dämpfung. Federvorspannung und Zugstufendämpfung sind verstellbar.

Das Motorrad ist vorn mit Doppelbremsscheiben mit einem Durchmesser von 300 mm und Zweikolbenschwimmsattel und hinten mit einer einfachen Bremsscheibe mit 265 mm und einem Einkolbensattel ausgerüstet. Die Bremsanlagen sind von Brembo. Das 2-Kanal-ABS von Bosch ist abschaltbar.

Die Drahtspeichenräder haben Aluminiumfelgen mit einer Größe von 21 Zoll (vorn) und 17 Zoll (hinten).

Der 16 Liter fassende Tank ist wie bei allen Motorrädern der F-Reihe unter der Sitzbank untergebracht, wodurch der Schwerpunkt niedrig gehalten wird. Die Tanköffnung befindet sich auf der rechten Seite in Höhe des Soziussitzes. Über dem Motor wurde die Starterbatterie sowie die Airbox angeordnet. Die Sitzhöhe beträgt 880 mm. Eine alternative Sitzbank mit weniger Polsterung reduziert die Sitzhöhe auf 830 mm. Als Windschutz dient eine transparente Plastikscheibe.

Modellvariante F650 GS

Es wurde parallel eine eigenständige Variante mit dem gleichen Grundmotor und Tragstruktur (Rahmen und Schwinge) entwickelt.<ref>Vergleich F 800 GS und F 650 GS. 1000PS, abgerufen am 30. Dezember 2024.</ref> Sie war in Deutschland sehr beliebt als Fahrschulmotorrad. Die zweizylinder F650GS erhielt das Kürzel "F", während die weiter gebaute Einzylinder das Kürzel "G" erhielt. Die Motorleistung wurde auf 52 kW/71 PS und das Drehmoment auf 75 Nm begrenzt. Die F650GS erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h.<ref>Vergleich F 650 GS und G 650 GS. Motorradonline, abgerufen am 30. Dezember 2024.</ref>

Die größten Unterschiede der F650GS zur F800GS sind im Fahrwerk zu finden. Für eine niedrigere Sitzhöhe wurden die Voderraddimension von 21" auf 19" reduziert. Die Räder wurden als schlauchlose Gussräder in der Dimension 2.5x19 und 4.25x17 ausgeführt. Das Reifenprofil wurde mehr auf Onroad Nutzung ausgelegt. Die Dimensionen betragen 110/80-19 vorne und 140/80-17 hinten. Die Vorderradführung wurde als konventionelle Teleskopgabel mit 180 mm Federweg ausgelegt. Der Federweg wurden hinten auch auf 180 mm reduziert. Durch die geringeren Federwege mussten auch der Seiten- und Kippständer gekürzt werden. Für eine bessere Strassenergonomie wurde der Lenker flacher ausgeführt. Durch das 15 kg geringere Fahrzeuggewicht reicht eine Bremsanlage am Vorderrad aus. Sie ist eine Besonderheit bei BMW, weil sie am rechten Gabelbein befestigt ist.

Farbkombinationen

Angeboten wurde das Motorrad 2008 und 2009 in den Farbkombinationen Sunsetgelb/Schwarz seidenglänzend und Darkmagnesium/metallic. Ab 2010 ist es in den Farbkombinationen Lavaorange metallic/Schwarz seidenglänzend und Alpinweiß uni erhältlich. Außerdem wurde ein Sondermodell 30 Jahre GS mit rotem Hauptrahmen angeboten.

Im Jahr 2011 gibt es Sondermodelle in Desert Blue uni/Alpinweiß uni (Trophy) und Tiefschwarz/Granitgrau-metallic matt/Nürburgsilber-metallic (Triple Black). Als Farbkombination wird 2012 ausschließlich Graphitan metallic Schwarz angeboten. Die Modelle 2013 sind in Kalamata metallic, Cordobablau uni und Alpinweiss uni verfügbar.

Reifenfreigabe

Serienmäßig hat die F 800 GS Reifenfreigaben für Bridgestone Battle Wing BW 501 G/BW 502 G, Continental TKC 80, Continental TKC 70, Metzeler MCE Karoo 2 (T)/MCE Karoo (T), Metzeler Tourance EXP, Metzeler Tourance NEXT, Michelin Anakee/Anakee C, Pirelli Scorpion Trail Front/Scorpion Trail G, Heidenau K60 Scout.

Durch die Speichenräder müssen auch Schläuche aufgezogen werden.

Kritiken

„Mit der 800 GS belebt BMW ein früher starkes Segment neu. Nämlich das kerniger Enduro-Allrounder vom Schlage einer Africa Twin oder R 80 GS. Robuste, unverwüstliche Maschinen, die in jedem Umfeld eine gute Figur abgeben.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Gert Thöle: Motorrad<ref>Gert Thöle: Fahrbericht BMW F 800 GS, Ende des Abschnittes Fahrverhalten. In: Motorrad, Ausgabe 06/2008. 28. Februar 2008, abgerufen am 23. Juni 2024.</ref>

„Die F 800 GS vereint echte Offroadtugenden mit einer hervorragenden Straßeneignung. Eine Reiseenduro im besten Sinne also. Es schließt die Lücke zwischen den mittlerweile runde 100 PS starken Großenduros vom Schlage einer R 1200 GS oder der KTM 990 Adventure und den viel leichteren Einzylindern.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Andreas Reimar: mototraveller<ref>Andreas Reimar: Neue BMW F 800 GS. In: Mototraveller. Nr. 1, 2008.</ref>

„Zu schmall und zu hart ist das Sitzpolster, zu flach die Verkleidungsscheibe und zu klein der Tank, der im Heck untergebracht ist.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Till Kohlmey: Motorradfahrer<ref>Till Kohlmey: Die kleine Große. In: Motorradfahrer. Nr. 7, 2013, ISSN 0935-7645, S. 13.</ref>

„Die 85 PS reichen immerhin auch für ein Autobahntempo von rund 200 km/h. Der aufrecht im neu konstruierten Rahmen stehende 800er-Twin gibt seine Leistung sehr gleichmäßig über das gesamte Drehzahlband ab, schiebt schon aus niedrigen Drehzahlen ruckelfrei an, zeigt sich elastisch und vibrationsarm.“

2Räder<ref>2Räder, Ausgabe 4/2008</ref>

„Während sich die große 1200er-GS sowohl preislich als auch gewichtsmäßig vom waschechten Abenteuer-Motorrad weit entfernt hat und eine Africa Twin seit Jahren nicht mehr erhältlich ist, drängt sich die F 800 GS als Alternative fast von selbst auf. Einziges Handicap: Diese GS ist mit einer Sitzhöhe von minimal 850 mm nicht gerade niedrig, und mit vollgetankten 221 Kilo ist sie zudem die Schwerste im F-Programm.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Till Kohlmey: Tourenfahrer<ref>Till Kohlmey: Kurztest – BMW F 800 GS. In: Tourenfahrer. Nr. 7, 2009, ISSN 0933-4440, S. 37.</ref>

Weblinks

Commons: BMW F800GS – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Phil Mather (Übertragen und bearbeitet von Udo Stünkel): Wartung und Reparatur – BMW F 800 und F 650 Zweizylinder. Delius Klasing Verlag, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-5314-9.
  • Jan Leek: BMW: Motorräder seit 1945. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-613-03475-4, Seite 128. (Reihe Typenkompass)
  • Andreas Reimar: Fahrbericht BMW F 800 GS. In: mototraveller. Nr. 1. Moto Media GmbH, Bergenhusen, S. 10–16.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:BoxenVerschmelzen <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Supersportler

G 310 RRS 1000 RRM 1000 RR

Sporttourer

F 900 XRR 1300 RSS 1000 XRM 1000 XR

Tourer

R 1300 RTK 1600 GTK 1600 GTLK 1600 BK 1600 Grand AmericaR 18 BR 18 Transcontinental

Reiseenduro

F 450 GSF 800 GSF 900 GSF 900 GS AdventureR 1300 GSR 1300 GS Adventure

Naked Bike

G 310 RF 900 RR 1300 RS 1000 RM 1000 RR 12R 12 G/SR 12 nineTR 12 S

Scooter

C 400 XC 400 GTCE 02CE 04

Cruiser

R 18R 18 ClassicR 18 Roctane

Vorlage:Klappleiste/Ende

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorkriegszeit
Einzylinder

R 39R 2R 3R 4R 35R 20R 23R 36 (Prototyp)

Boxer

R 32R 37R 42R 47R 52R 57R 62R 63R 11R 16R 7 (Prototyp)R 12R 17R 5R 6R 51R 61R 66R 71WR 500 (Rekordmaschine)WR 750 (Rekordmaschine)RS 500 Kompressor (Rennmotorrad)

Zweiter Weltkrieg

R 75 Gespann (Wehrmachtsgespann)

Nachkriegszeit

R 10 (Prototyp)R 24R 25R 25/2R 25/3R 51/2R 51/3R 67/2R 68

Vollschwingen-BMW
1955–1969

R 26R 27R 50RS 54 (Rennmotorrad)R 60R 69R 50/2R 60/2R 50 SR 69 S

„Strich-Fünfer“
1969–1973

R 50/5R 60/5R 75/5

„Strich-Sechser“
1973–1976

R 60/6R 75/6R 90/6R 90 S

„Strich-Siebener“
1976–1985

R 60/7R 75/7R 80/7R 100/7R 100 SR 100 RSR 100 RTR 100 CS

„Kleine“ Zweiventil-Boxer
1978–1985

R 45R 65R 65 SR 65 GS

Zweiventil-Boxer
1980–1997
Vierventil-Boxer (1. Generation)
1993–2006

R 850 GSR 850 RTR 850 R / R ComfortR 850 CR 1100 RR 1100 RSR 1100 SR 1100 GSR 1100 RTR 1150 RTR 1150 RR 1150 R RocksterR 1150 RSR 1150 GSR 1150 GS AdventureR 1200 CR 1200 CL

Vierventil-Boxer (2. Generation)
2004–2013

R 1200 GSR 1200 GS AdventureR 1200 RR 1200 RTR 1200 SR 1200 ST

Vierventil-Boxer (R nineT)
2014-2023

R nineTR nineT PureR nineT ScramblerR nineT RacerR nineT Urban G/S

Wasser-Boxer (1. Generation)
2013–2019

R 1200 GSR 1200 GS AdventureR 1200 RR 1200 RSR 1200 RT

Wasser-Boxer (2. Generation)
seit 2018

R 1250 GS • R 1250 GS Adventure • R 1250 RR 1250 RSR 1250 RT

F- und G-Baureihe
seit 1993
K-Baureihe (Reihenmotor)
seit 1983
Dreizylinder

K 75K 75 CK 75 SK 75 RT

Vierzylinder

K 100K 100 RSK 100 RTK 100 LTK 1K 1100 LTK 1100 RSK 1200 GTK 1200 LTK 1200 RK 1200 R SportK 1200 RSK 1300 GTK 1300 SK 1300 R

HP-Baureihe

HP4HP2 EnduroHP2 SportHP2 Megamoto

Roller

R 10 (Prototyp)C1 125C1 200C 600 SportC 650 GTC Evolution

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende