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Kurt Ahrens junior

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Kurt Ahrens junior
Kurt Ahrens (2009)
Nation: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Ahrens Helm 1960er
Ahrens Helm 1960er
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Deutschland 1966
Letzter Start: Großer Preis von Deutschland 1969
Konstrukteure
1966 Caltex Racing Team 1967 Ron Harris Racing Team 1968 Caltex Racing Team 1969 Ahrens Racing Team
Statistik
WM-Bilanz: keine WM-Platzierung
Starts Siege Poles SR
4
WM-Punkte:
Podestplätze:
Führungsrunden:
Datei:Bundesarchiv Bild 183-82487-0008, Internationale Halle-Saale-Schleife.jpg
Kurt Ahrens (Bildmitte) beim Internationalen Rennen auf der Halle-Saale-Schleife am 23. April 1961
Datei:Ahrens, Kurt - Brabham 26.04.1969.jpg
Kurt Ahrens 1969 auf Brabham BT30 beim Training zum Eifelrennen auf dem Nürburgring

Kurt Ahrens, genannt „Kurti“ oder „Kurtchen“ (* 19. April 1940 in Braunschweig), ist ein ehemaliger deutscher Rennfahrer. Er bestritt zwischen 1958 und 1971 etwa 240 Wettbewerbe, von denen er rund 70 gewann. Überwiegend startete er als Privatfahrer in Formel-Rennwagen. Aber er fuhr auch Sportwagenrennen in den Werksteams von Abarth und Porsche und bei BMW (Tourenwagen und Formel 2). Sein bedeutendster Erfolg war dabei der Sieg im Großen Preis von Österreich 1969 (gemeinsam mit Jo Siffert) auf Porsche 917; es war der erste Sieg für diesen danach äußerst erfolgreichen Porsche-Typ.<ref name="Verwegne Kerle">Eckhard Schimpf: Einer dieser verwegenen Kerle: Kurt Ahrens. Delius-Klasing, Bielefeld 2022, ISBN 978-3-667-12576-7.</ref>

Karriere

Monopostosport

Kurt Ahrens junior fuhr 1958 und 1959 zunächst in der Formel 3, die damals für Wagen mit Motoren bis 500 cm³ Hubraum ausgeschrieben war. Von 1960 bis 1963 startete er in der Formel Junior (bis 1100 cm³), zunächst im Stanguellini, dann im Cooper. Ahrens wurde in dieser Kategorie 1961 und 1963 Deutscher Meister. In jenen Jahren fuhr er 25 Siege heraus. In dieser Zeit startete auch noch sein Vater Kurt Ahrens senior (Jahrgang 1908) in denselben Rennen wie der Sohn (auf Lotus, Lola, Cooper). Das „Vater-Sohn-Team“ galt als Publikumsattraktion in jenen Jahren. Nach einem Unfall im Avus-Rennen 1963 hängte der Vater „den Sturzhelm an den Nagel“.<ref>Eckhard Schimpf: Prinzenpark. Delius Klasing, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-7688-3365-3.</ref>

Von 1964 bis 1969 fuhr Kurt Ahrens junior regelmäßig auch als Privatfahrer in der Formel 2 (1964 noch auf Cooper, ab 1965 ausschließlich Brabham). Da die Zahl der Formel-2-Rennen in Europa relativ gering war, fuhr Ahrens zwischen 1965 und 1967 außerdem noch in der Formel 3, was ziemlich ungewöhnlich war. So wurde er 1965 Deutscher Formel-3-Meister und 1967 auf dem Hockenheimring Formel-3-Nationen-Cup-Sieger sowie Sieger des internationalen ADAC-Avus-Rennens mit einem Formel-3-Brabham BT21, das war der siebte Sieg, den Ahrens junior zwischen 1963 und 1967 in der Formel Junior, in der Formel 3 und auf Abarth-Tourenwagen auf der Avus herausfahren konnte.<ref name="Deutsche Rennfahrer" /><ref name="Verwegne Kerle" /><ref>Axel Kirchner: Die Avus. Delius Klasing, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7688-2452-1.</ref> Das doppelte Engagement (F2/F3) entstand unter anderem auch dadurch, dass weit entfernt liegende F2-Rennen wie etwa Enna, Rom oder Albi für Ahrens junior nicht in Betracht kamen. Denn er arbeitete noch im elterlichen Geschäft mit (Schrotthandel) und der Vater erwartete vom Sohn, „am Montagmorgen um 7 Uhr“ stets wieder im Geschäft zu sein. Deshalb kam es 1967 zum Vater-Sohn-Disput, mit dem Ergebnis, dass der Sohn freie Hand bekam.<ref>www.youtube.com/watch?v=Wvr6Sfxf_gc Youtube: Kaffepause mit Kurt Ahrens. Abgerufen am 3. November 2023.</ref>

So konzentrierte sich Kurt Ahrens junior 1968 voll auf die Formel 2, in der damals stets auch die Grand-Prix-Elite startete. Und Ahrens hielt auf seinem privaten Brabham-Ford mit der Elite voll mit. Er war beispielsweise im Eifelrennen auf dem Nürburgring Zweiter hinter Chris Irwin, im Preis von Madrid in Jarama Dritter hinter Jean-Pierre Beltoise und Jochen Rindt, beim Rhein-Pokal-Rennen in Hockenheim Dritter hinter Jochen Rindt und Jackie Oliver. Der Einlauf in einem Formel-2-Lauf bei der London-Trophy in Crystal-Palace bestätigte sein fahrerisches Können, als er Platz eins vor Brian Redman und Clay Regazzoni belegte.<ref>Christian Naviaux: La Formule 2 1600cc – 1967–1971, Du Palmier, 2003, ISBN 978-2-914920-20-9.</ref> Beim Formel-2-Lauf des Eifelrennens 1968 auf der Südschleife des Nürburgrings fuhr er mit einem Brabham BT23 die 30 Runden bzw. 232,410 km in 1:25:35,2 Stunden und kam 25,4 Sekunden nach dem Sieger Chris Irwin ins Ziel.<ref>Michael Behrndt, Jörg Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC Eifelrennen. Heel Verlag, Königswinter 2009, ISBN 978-3-86852-070-5, S. 256.</ref>

Im gleichen Jahr bekam Ahrens von Jack Brabham das Angebot, beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring einen Formel-1-Brabham zu fahren, neben Jack Brabham und Jochen Rindt. Ahrens beendete diesen von Unwettern bestimmten Grand-Prix mit einem nicht optimal laufenden Wagen auf Rang 12. Das Angebot, weitere Formel-1-Rennen zu fahren, lehnte er ab; Grund: Die Familie habe Vorrang und die weiten Flugreisen missfielen ihm.<ref>Erich Kahnt: Die Deutschen in der Formel 1. Varus Verlag, Bonn 1995, ISBN 978-3-928475-03-7.</ref>

Erfolge im Sportwagen und Starts in der Formel 2 beim Großen Preis von Deutschland

Ebenfalls 1968 bot Porsche ihm einen Start beim Großer Preis von Österreich an. Das Prädikat wurde von 1965 bis 1969 für ein Sportwagenrennen vergeben; im Porsche 908 wurde er gemeinsam mit Hans Herrmann Zweiter. Anschließend offerierte Porsche einen Vertrag für die Sportwagen-Weltmeisterschaftsläufe der Saison 1969 in deren Verlauf der neue Porsche 917 mit Zwölfzylindermotor auch auf schnellen Strecken Gesamtsiege für die Zuffenhausener einfahren sollte. Ahrens akzeptierte, fuhr aber nebenbei weiterhin seinen privaten Formel-2-Brabham. Die Porsche-Saison verlief größtenteils erfolgreich: im 908 Zweiter in Monza, dritte Plätze in Sebring, Spa und auf dem Nürburgring, dann endlich der erste Sieg eines Porsche 917 auf dem Österreichring.<ref>auto, motor und sport, Heft 18/1969, S. 87 u. 90.</ref> Hinzu kamen erste Plätze in Salzburg und in Wunstorf auf 908. Auch 1970 fuhr Ahrens weiter für Porsche-Salzburg und gewann unter anderem gemeinsam mit Vic Elford auf einem Porsche 908/3 das 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring.<ref>Jörg-Thomas Födisch, Jost Neßhöver, Dieter Roßbach: Porsche 908: Seriensieger, Spezialist und Dauerläufer. Heel Verlag, 2017, ISBN 978-3-89880-837-8.</ref> Beim Zeltweg-Rennen im Spätherbst 1970 lagen Kurt Ahrens/Helmut Marko ebenfalls in Führung, bis sie ohne Benzin ausfielen, weil der Kraftstoffverbrauch falsch berechnet war.<ref>auto, motor und sport, Heft 23/1970, S. 122.</ref> In Le Mans 1970 erzielten Ahrens/Elford im weiß-roten Langheck-917 mit 3:19,08 Minuten (Schnitt 242,685 km/h) die schnellste Trainingszeit und führten im Regen bis zur 18. Rennstunde und dem Ausfall des auf 4,9 Liter vergrößerten Motors.<ref>Christophorus, Zeitschrift für die Freunde des Hauses Porsche vom 23. Januar 2017.</ref> Da der Ahrens/Elford-Wagen am Start in der Spitzengruppe war, ist er im Steve-McQueen-Film Le Mans prominent im Bild, obwohl nicht Teil der fiktiven Handlung. Die Szene ,in der der weiße 917LH auf der Geraden die Führung von den hellblauen Gulf-Porsche übernahm, wurde allerdings mit Herbert Linge am Steuer aufwendig nachgestellt.<ref>https://www.zwischengas.com/de/SZ/zubehoer/Remember-Le-Mans-Filmbesprechung-.html</ref>

Außer in Sportwagenrennen startete Ahrens dreimal im Formel-2-Wagen beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring. Wegen der sonst zu kleinen Starterfelder auf der 22,8 km langen Strecke wurden in den 1960er-Jahren auch Fahrzeuge aus der damaligen Formel 2 zum Start zugelassen. Ahrens nahm in den Jahren 1966, 1967 und 1969 auf Brabham und Protos-F2 an den Weltmeisterschaftsläufen teil, konnte sich jedoch in keinem dieser Rennen in den Punkterängen platzieren.<ref name="Deutsche Rennfahrer" /> 1969 wurde er mit einer Runde Rückstand Siebter im Gesamtklassement und Dritter der Formel-2-Wertung.<ref>auto, motor und sport. Heft 17/1969, S. 96.</ref>

Rücktritt vom Motorsport

Nach einem zweiten Rang mit Jo Siffert im 917 in Kyalami, Südafrika und einem Tourenwagenrennen in Brünn Ende 1970 erklärte Ahrens im Alter von 30 Jahren verhältnismäßig jung und auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn den Rücktritt vom aktiven Rennsport, um sich mehr seiner Frau und seinen vier Kindern zu widmen, zwei Söhnen und zwei Töchtern, wie auch die Eisenhandlung seines Vaters zu übernehmen, in der er schon während seiner Zeit als Rennfahrer zeitweise gearbeitet hatte. Die vielen Todesstürze seiner ehemaligen Freunde und Konkurrenten wie Jochen Rindt, Jim Clark, Gerhard Mitter, Lorenzo Bandini, Ludovico Scarfiotti, Jo Schlesser, Mike Spence und vieler anderer sowie ein eigener schwerer Unfall am 6. April 1970 trugen zu seiner Entscheidung bei. Es war sein einziger schwerer Unfall in zwölf Jahren Motorsport, als er bei einer Probefahrtauf der VW-Versuchsstrecke in Ehra-Lessien mit einem Porsche 917 auf Aquaplaning mit etwa 250 km/h in die Leitplanken geraten, allerdings unverletzt geblieben war. Zitat von Kurt Ahrens: „Ich wollte überleben.“<ref>Ein Amateur, so schnell wie die Weltelite. In: Braunschweiger Zeitung 2022.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zum 70. Geburtstag von Kurt Ahrens. (Memento vom 2. Mai 2014 im Internet Archive) Aufgerufen am 1. Mai 2014.</ref><ref name="Deutsche Rennfahrer">Michael Behrndt, Jörg Thomas Födisch, Matthias Behrndt: Deutsche Rennfahrer. Heel Verlag, Königswinter 2008, ISBN 978-3-86852-042-2, S. 88.</ref><ref>Homepage von Kurt Ahrens</ref><ref>Porträt Kurt Ahrens in N TV</ref>

Nach seinem Rücktritt wurde Ahrens nur ein einziges Mal „rückfällig“. 1971 startete er in einem Ford-Werks-Capri noch einmal beim Europameisterschaftslauf der Tourenwagen in Brünn. Der Grund: Das war die einzige Möglichkeit, dass seine aus Dresden stammende Frau Renate ihre in der DDR lebenden Eltern treffen konnte.<ref>Youtube. Alte Schule. Abgerufen am 3. November 2023.</ref>

Statistik

Le-Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1969 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 917 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Ausfall Ölleck
1970 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Porsche KG Salzburg Porsche 917L Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford Ausfall Motorschaden

Sebring-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1969 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Ltd. Porsche 908/02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Buzzetta DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Rang 3
1970 DeutschlandDeutschland Porsche Audi Porsche 917K Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford Ausfall Unfall

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1962 Anton Fischhaber Alfa Romeo Giulietta Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MAI ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg BER DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg TAV ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCA Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI FrankreichDatei:Flag of France.svg PAR
DNF
1963 Dieter Bohnhorst BMW 700 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg MAI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg CON DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg ROS FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg WIS FrankreichDatei:Flag of France.svg TAV DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FRE ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg OVI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON FrankreichDatei:Flag of France.svg TDF Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI
16
1964 Abarth Abarth-Simca 1300 Bialbero Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg CON DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg ROS FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg REI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FRE ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON FrankreichDatei:Flag of France.svg TDF Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI FrankreichDatei:Flag of France.svg PAR
DNF 3
1965 Abarth Abarth 1600 OT
Abarth-Simca 1300 Bialbero
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg BOL ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg ROS FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg REI ItalienDatei:Flag of Italy.svg BOZ DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FRE ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg OVI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI
DNF 4
1966 Abarth Abarth 1300 OT Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
14
1967 Porsche
Abarth
Porsche 910
Abarth 1300 GT
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg OVI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR
DNF DNF
1968 Porsche Porsche 908 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM
2
1969 Porsche Porsche 908
Porsche 917
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
DNF 3 2 3 3 DNF 1
1970 Porsche Holding
Porsche
Porsche 917
Porsche 908
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
DNF DNF DNF 3 1 DNF 6 DNF

Literatur

  • Eckhard Schimpf: Kurt Ahrens – Einer dieser verwegenen Kerle. Delius Klasing, Bielefeld 2022, ISBN 978-3-667-12576-7.

Weblinks

Commons: Kurt Ahrens junior – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />