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Miele

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Miele & Cie

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Miele Logo M Red sRGB.svg
Rechtsform KG + GmbH
Gründung 1. Juli 1899
Sitz Gütersloh, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung
  • Stefan Breit<ref>Management. Abgerufen am 4. März 2026.</ref>
  • Axel Kniehl
  • Stefan Koss
  • Rebecca Steinhage
Mitarbeiterzahl 22.951 (2025)<ref name="Miele Geschäftsentwicklung">Geschäftsentwicklung. Miele, abgerufen am 3. März 2026.</ref>
Umsatz 5,16 Mrd. Euro (2025)<ref name="Miele Geschäftsentwicklung" />
Branche Elektrogeräte
Website miele.de
Stand: 31. Dezember 2025
Datei:Sídlo centrály Miele Česká republika a Miele Gallery v Brně.png
Miele-Vertriebsgesellschaft in Tschechien
Datei:Miele K 21, Bj. 1952, in Fahrt (2018-06-03 Sp b).JPG
Motorfahrrad
Miele K 21 von 1952

Miele ist ein Hersteller von Haushalts- und Gewerbegeräten, der gesellschaftsrechtlich aus zwei Schwesterkonzernen besteht. Die Miele & Cie. KG ist die Konzernobergesellschaft für alle Beteiligungen in Deutschland. In der Miele Beteiligungs GmbH sind alle Unternehmen zusammengefasst, die ihren Sitz im Ausland haben. Beide Konzernobergesellschaften haben ihren Sitz in Gütersloh.

Seit der Gründung ist das Unternehmen, mittlerweile in der vierten Generation, im Eigentum der Familien Miele (51,1 %) und Zinkann (48,9 %).

Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen wurde am 1. Juli 1899 im westfälischen Herzebrock von Carl Miele (1869–1938) und Reinhard Zinkann (1869–1939) gegründet. Der Betrieb begann mit elf Mitarbeitern in einer ehemaligen Korn- und Sägemühle. Zunächst wurden Milchzentrifugen gefertigt, im Jahr 1900 kamen Buttermaschinen hinzu. Auf der technischen Grundlage der Buttermaschine wurde noch im selben Jahr die erste Waschmaschine des Unternehmens entwickelt.<ref>Wie ein Maurer die Miele-Waschmaschine erfand. In: wiwo.de. 11. Dezember 2023, abgerufen am 14. August 2024.</ref>

1907 wurde der Betrieb mit nunmehr 60 Arbeitern aus Herzebrock nach Gütersloh-Nordhorn in eine ehemalige Pumpenfabrik verlegt. 1909 führte Miele eine eigene Betriebskrankenkasse ein.<ref>25. Juli 1869 – Carl Miele wird geboren. In: wdr.de. 25. Juli 2019, abgerufen am 14. August 2024.</ref> Ab 1912 wurden Automobile gefertigt. 1914 war Miele die „größte Spezialfabrik Deutschlands für Milchzentrifugen, Buttermaschinen, Wasch-, Wring- und Mangelmaschinen“. 1916 entschieden sich Carl Miele und Reinhard Zinkann, ein Zweigwerk in Bielefeld zu bauen. Dort wurden zunächst Milchzentrifugenteile und Elektromotoren hergestellt.<ref name="Miele">Im Porträt: Miele-Co-Chef Reinhard Zinkann. In: nw.de. 16. März 2016, abgerufen am 14. August 2024.</ref>

Im Jahr 1927 nahm Miele die Produktion von Staubsaugern auf. 1929 stellte man die erste elektrische Geschirrspülmaschine Europas her. Ab 1930 wurden Motorräder gebaut.

Im Zweiten Weltkrieg stellte Miele Steuereinheiten für Torpedos der deutschen Kriegsmarine her.<ref>Angst vor alten Weltkriegsbomben: Wie gefährlich ist die Situation hier? In: haller-kreisblatt.de. 31. Mai 2019, abgerufen am 14. August 2024.</ref><ref>„Miele im Nationalsozialismus“ von Andrea H. Schneider-Braunberger – Buch – 2023. Abgerufen am 29. August 2024.</ref> Dabei wurden Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene eingesetzt.<ref>Handelsblatt. Abgerufen am 2. November 2024.</ref><ref>N. Maschler/M Ling: Waschen mit Miele? In: Die Tageszeitung: taz. 11. Dezember 1999, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 2. November 2024]).</ref>

1953 brachte das Unternehmen die Miele Mopeds auf den deutschen Markt und gehörte schnell zu den größten Motorfahrradherstellern Deutschlands. Zugunsten der schnell wachsenden Fertigung von Geschirrspülern und Waschautomaten stellte man 1960 die Produktion von Fahrrädern und Motorrädern ein. Zur Fertigung von gewerblichen Wäschereimaschinen und Melkanlagen wurde 1965 ein Werk in Lehrte bei Hannover erworben. 1969 begann man mit dem Verkauf von Küchenmöbeln. Zur Herstellung von Einbauküchen wurde 1973 im westfälischen Warendorf mit dem Bau eines Küchenwerkes begonnen, das 1975 den Betrieb aufnahm.<ref name="Miele"/> Mitinhaber und Seniorchef von Miele & Cie. GmbH. & Co. und der Mielewerke GmbH in Gütersloh war in den 1980er Jahren der 1904 in Herzebrock geborene Kurt-Christian Zinkann, Sohn von Reinhard Zinkann.<ref>Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1389.</ref>

1986 wurde das auf Wäschepflegegeräte spezialisierte Unternehmen Cordes in Oelde-Lette übernommen. Das Werk wurde zur Backofenfabrik ausgebaut; der Unternehmensname Cordes wurde aufgegeben. Im selben Jahr wurde das Miele-Museum eröffnet.<ref name="Miele"/>

1990 übernahm Miele das auf Einbaugeräte und Großkochanlagen spezialisierte Unternehmen Imperial in Bünde. Neben dem Stammwerk in Bünde gehörte zu Imperial auch ein Zweigwerk in Arnsberg, das ebenfalls in die Miele-Gruppe eingegliedert wurde. Die Marke Imperial wurde als Zweitmarke etabliert. 1999, im Jahr des einhundertjährigen Unternehmensjubiläums, war Miele die meistverkaufte Marke im deutschen und europäischen Elektrofachhandel.<ref name="Miele"/>

2004 verstarb der geschäftsführende Gesellschafter Rudolf Miele (1929–2004). Sein Partner Peter Zinkann (* 1928) zog sich zu dieser Zeit aus dem Tagesgeschäft zurück. Mit ihren Söhnen Markus Miele (* 1968) und Reinhard Zinkann jun. (* 1959) übernahm die vierte Generation der Gründerfamilien Aufgaben in der Geschäftsführung.<ref>Rudolf Miele gestorben. In: manager-magazin.de. 19. August 2004, abgerufen am 14. August 2024.</ref>

Im Jahr 2005 gab Miele die Produktion von Küchenmöbeln auf und verkaufte das Küchenmöbelwerk in Warendorf an den Schweizer Bauausrüster und Küchenhersteller Arbonia-Forster, der es als Warendorfer Küchen GmbH weiterführte. Die Küchensparte hatte lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes der Miele-Gruppe erzielt. Nach mehreren Besitzerwechseln und der Insolvenz des letzten Eigentümers Hülsta wurde die Produktion Anfang 2024 eingestellt und das Werk geschlossen. Das Kunststoffteilewerk in Warendorf blieb im Besitz von Miele. Zum Jahreswechsel 2005/2006 wurde die Marke Imperial eingestellt. 2007 wurde Miele die Auszeichnung „Beste Unternehmensmarke“ nach der aktuellen GfK-Marken-Rangliste verliehen.<ref>„Best Brands 2007“ sind Sony Ericsson, Canon, Miele und Gucci. In: absatzwirtschaft.de. 8. Februar 2007, abgerufen am 14. August 2024.</ref> 2015 wurde Miele in der Marktforschungsstudie „best brands“ als stärkste Marke Deutschlands ausgezeichnet.<ref>Miele ist Deutschlands beste Marke. In: nw.de. 12. Februar 2015, abgerufen am 14. August 2024.</ref>

2017 wurde die Mehrheit des italienischen Medizintechnikherstellers Steelco übernommen.<ref>Miele baut Medizin-Standbein aus. In: handelsblatt.com. 9. Juni 2017, abgerufen am 28. August 2024.</ref>

Im März 2021 übernahm Miele 75,1 % des Grillherstellers Otto Wilde.<ref>t-online, Gerätehersteller Miele steigt bei Grillfirma ein. Abgerufen am 16. März 2021.</ref>

2022 wurde der Staubbeutelhersteller Eurofilters in Belgien übernommen.<ref>Miele übernimmt den belgischen Staubbeutel-Hersteller Eurofilters. Abgerufen am 5. März 2025.</ref>

Zur Stärkung des Medizintechnikbereichs wurde 2024 das Joint Venture SteelcoBelimed gegründet. Die Metall Zug AG hat ihren Geschäftsbereich Infection Control und die Belimed Life Science Gruppe sowie Miele die Steelco Gruppe in das Gemeinschaftsunternehmen eingebracht. Metall Zug hält 33 % und Miele 67 % der Anteile. Das neue Unternehmen beschäftigt 2.100 Mitarbeiter und hat einen zusammengefassten Umsatz von ca. 500 Mio. CHF.<ref>Mit SteelcoBelimed bringt Miele sein Geschäft mit Medizintechnik auf ein neues Level. Abgerufen am 5. März 2025.</ref>

Struktur, Werke und Niederlassungen

Das Unternehmen ist eine Kommanditgesellschaft. Die persönlich haftenden Gesellschafter (Komplementäre) sind die Miele Verwaltungs-GmbH und die Zinkann Verwaltungs-GmbH sowie, ohne Vertretungsbefugnis, die MZ Beteiligungs oHG (Stand Mai 2021).

Die Produkte werden in 49 Ländern über eigene Tochtergesellschaften und in über weiteren 50 Ländern über unabhängige Importeure vertrieben. Größter Markt ist Deutschland mit 28 Prozent Umsatzanteil (Stand 2021).

Miele produziert in insgesamt fünfzehn Werken (acht deutsche Werke, je ein Werk in Österreich, Tschechien, Rumänien, Polen, China, Italien und Belgien):

Tochtergesellschaften:

  • 100 %: Miele-Getriebebau GmbH, Lehrte,
  • 100 %: Cordes GmbH, Gütersloh
  • 100 %: Imperial-Werke oHG, Bünde
  • 100 %: Imperial-Werke Verwaltungs-GmbH, Bünde

Produkte

Miele stellt Elektrogeräte für Haushalte und Industrie her. Die Sparte Haushaltsgeräte erzielte im Geschäftsjahr 2004/2005 etwa 89 % des Gesamtumsatzes, gewerbliche Geräte die übrigen elf Prozent.<ref>Umsatz im Geschäftsjahr 2004/2005 (30. Juni) steigt auf 2,26 Milliarden Euro. In: presseportal.de. 1. September 2009, abgerufen am 28. August 2024.</ref>

Haushaltsgeräte

Die bedeutendsten Produkte sind Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspülautomaten und Staubsauger. Weitere Produktlinien sind Einbau- und Küchengeräte (Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben, Dampfgarer, Kaffeemaschinen, Geschirrwärmer, Speisewärmer, Mikrowellenherde), Haushaltsmangeln, Bügelsysteme und Kühl- und Gefriergeräte. Miele bietet als einziger Haushaltsgerätehersteller unter seinem Markennamen auch Wasch- und Spülmittel an („Miele Care Collection“).

Die Waschmaschinen sind nach Angaben von Miele auf etwa 20 Jahre Lebensdauer ausgelegt, doppelt so lang wie bei anderen Markenherstellern.<ref>Umweltbundesamt 2016, Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“ ab Seite 203 (PDF, 8,4 MB), abgerufen am 31. Juli 2021.</ref> Weil die Waschmaschinen nach dem Konzept des Universal-Design gestaltet worden sind, wurde die Reihe Klassik von Miele 2009 mit dem „universal design award 09“ sowie mit dem „universal consumer favorite 09“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Universal Design Awards 2009 Miele Waschmaschine Klassik (Memento vom 12. November 2010 im Internet Archive)</ref> ausgezeichnet.

Im Segment Bodenstaubsauger ist Miele europäischer Marktführer.<ref>Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.</ref> Es werden jedoch nur die Geräte der oberen Preiskategorie in Deutschland hergestellt, die übrigen Modelle stammen aus einer konzerneigenen Produktionsstätte in China.

Die Miele-Kühl- und Gefriergeräte werden von Liebherr hergestellt.<ref>"Miele Küchengeräte" Abgerufen am 17. März 2019.</ref>

Gewerbegeräte

Miele Professional produziert Wäschereimaschinen (für Textilpflege und -reinigung), Gewerbegeschirrspüler (für Anwendungen u. a. in Gastronomie, Büros, Altenpflege), Reinigungs- und Desinfektionsautomaten (für Arztpraxen, Kliniken und Labore), Sterilisationsgeräte (für Arztpraxen und Kliniken) sowie Spezialgeräte für andere industrielle Anwendungen.

Frühere Produktlinien

Das Unternehmen stellte zwischen 1912 und 1914 Automobile her. Die Angaben zu den Stückzahlen schwanken zwischen 125<ref>Angaben aus dem Miele-Museum und von <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />meinklassiker.com (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive)</ref> und 143.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadtgeschichte Gütersloh (Memento vom 16. Juni 2013 im Internet Archive) und <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />meinklassiker.com (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive)</ref> Die von Miele erstellte Liste umfasst 144 Einträge, wobei zwei Einträge nur leere Zeilen sind, sodass von 142 Fahrzeugen auszugehen ist.<ref>Liste der zugelassenen Kraftfahrzeuge im Miele-Archiv</ref> Chefkonstrukteur war Oskar Klemm.<ref>100 Jahre Miele im Spiegel der Zeit, S. 40</ref> Angeboten wurden die Modelle K 1, K 2 und K 3. Ferner ist der Typ K 4 aufgeführt. Die Modelle hatten Vierzylindermotoren mit 1568 cm³ bzw. 2292 cm³ Hubraum. Verkauft wurden die Fahrzeuge auch in Brasilien, Frankreich, Österreich-Ungarn, Russland und Uruguay.<ref>Angaben aus dem Miele-Museum</ref> Das einzige erhaltene Exemplar ist im Miele-Museum am Hauptsitz in Gütersloh ausgestellt; es wurde 1996 von Rudolf Miele in Norwegen zurückgekauft.<ref>Küchengerätebauer auf kurzen Abwegen. In: zeit.de. 29. April 2014, abgerufen am 28. August 2024.</ref>

Weiterhin stellte Miele früher Motorräder, Mopeds, Motorfahrräder, Fahrräder, Handwagen, Haushaltsleitern, Eisschränke, Buttermaschinen, Melkmaschinen, Milchkühlanlagen, Milchzentrifugen, Wringmaschinen, Wäschezentrifugen, Bügeleisen, Luftreiniger, Müllpressen, Großküchenanlagen und bis 2005 auch Einbauküchen und Küchenmöbel her.

Stefan Koenig schrieb über diese Zeit:

„Vater war leidenschaftlicher Motorradfahrer und würde sich niemals freiwillig von seiner Miele, Baujahr 1959 trennen. Die Firma Miele stellte in den Fünfziger Jahren nicht nur Waschmaschinen, Staubsauger und Geschirrspülmaschinen her, sondern auch Mopeds und Motorräder.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Aus: Stefan Koenig: Sexy Zeiten 1968er. Pegasus Verlag, Laubach, 2018 S. 99

Die Küchensparte der Miele & Cie. KG wurde 1973 gegründet. Für die Produktion wurde ein Werk im nordrhein-westfälischen Warendorf gebaut. Die Küchen wurden unter dem Namen Miele – Die Küche vertrieben. Zum Jahresbeginn 2005<ref>RP ONLINE: Sparkurs: Miele streicht mehr als 1.000 Arbeitsplätze in Deutschland. 18. Februar 2005, abgerufen am 24. Juni 2022.</ref> verkündete der Konzern, sich zukünftig auf sein Kerngeschäft konzentrieren zu wollen. Daraufhin ging am 1. September 2005<ref>Miele-Küchen in Schweizer Hand. Abgerufen am 24. Juni 2022.</ref> die Miele-Küchensparte in den Besitz der Schweizer Arbonia-Forster-Gruppe (AFG) als Warendorfer Küchen GmbH über. Diese erwarb von Miele gleichzeitig die Markenrechte, um den Markennamen Miele – Die Küche für weitere fünf Jahre nutzen zu dürfen.<ref>Warendorf: Über den Küchenhersteller Warendorf. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> Die neue Küchenmarke Warendorf wurde bereits 2009 präsentiert,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Unternehmensgeschichte 2000-2013 (Memento vom 19. Februar 2016 im Internet Archive)</ref> aber erst nach dem Auslaufen der Markenrechte ab September 2010<ref>CoBe Capital | Operating Companies. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Februar 2020; abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> offiziell geführt.

Galerie

Literatur

  • Miele (Hrsg.): 50 Jahre Miele. (= Publikation zum 50-jährigen Firmenjubiläum). Miele, Gütersloh 1949, DNB 969475233.
  • Miele (Hrsg.): Miele. 1899–1999. 2 Teile. 1 Buch + 1 CD-ROM: Eine interaktive Reise durch 100 Jahre Miele-Geschichte. (= Veröffentlichungen zum 100-jährigen Firmenjubiläum). Miele, Gütersloh 1999, DNB 957636652.
  • Miele (Hrsg.): Miele. Creators of quality. Seit 1899. (= Publikation zum 125-jährigen Firmenjubiläum). Miele, Gütersloh 2024, ISBN 978-3-00-078853-6.
  • Andrea H. Schneider-Braunberger: Miele im Nationalsozialismus. Ein Familienunternehmen in der Rüstungs- und Kriegswirtschaft. Siedler, Berlin 2023, ISBN 978-3-8275-0188-2.
  • Marion Steinhart: Carl Miele. Ullstein, München 2000, ISBN 3-548-36255-9.

Weblinks

Commons: Miele – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 51° 54′ 50″ N, 8° 24′ 7″ O

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