Zum Inhalt springen

Olivier Gendebien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Januar 2026 um 07:48 Uhr durch imported>Cheswick44.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Olivier Gendebien
Olivier Gendebien (links) neben Giotto Bizzarini 1960
Nation: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Argentinien 1956
Letzter Start: Großer Preis der USA 1961
Konstrukteure
1956–1959 Scuderia Ferrari · 1960 Yeoman Credit Racing Team · 1961 Emeryson CarsScuderia Ferrari SpA SEFACUDT-Laystall Racing Team
Statistik
WM-Bilanz: WM-Sechster (1960)
Starts Siege Poles SR
14
WM-Punkte: 18
Podestplätze: 2
Führungsrunden: 3 über 41,6 km

Olivier Jean Marie Fernand Gendebien (* 12. Januar 1924 in Brüssel; † 2. Oktober 1998 in Tarascon, Frankreich) war ein belgischer Automobilrennfahrer, der Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre das 24-Stunden-Rennen von Le Mans viermal gewinnen konnte und als einer der besten Sportwagenrennfahrer jener Ära gilt.

Karriere

Fallschirmspringer und Söldner

Sowohl seine Herkunft als auch sein Weg zum Motorsport waren ungewöhnlich. In der Fachpresse wurde oft darüber spekuliert, dass er adeliger Herkunft sei, ohne jedoch direkte Belege dafür zu finden. Fest steht allerdings, dass der aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Gendebien während des Zweiten Weltkrieges für die Résistance als Fallschirmspringer tätig war.

Selbst nach Kriegsende nicht zur Ruhe gekommen, verpflichtete er sich als Zeitsoldat für vier Jahre in Belgisch-Kongo, und wurde auf nicht überlieferte Art in der Umgebung von Stanleyville eingesetzt. Dort traf er den Rallye-Fahrer Charles Fraikin, der ihm den Weg zum Rennsport aufzeigte. Fraikin war angeblich von den Orientierungsfähigkeiten Gendebiens und dessen Fahrzeugbeherrschung beeindruckt. Nebenbei beklagte er, dass er zuhause in Europa keinen geeigneten Copiloten zur Verfügung habe.

Der Rallye-Copilot

Nachdem beide nach Belgien zurückgereist waren, startete Gendebien auf einem Veritas beim Grand Prix des Frontières bei Chimay, wo er als Sechstplatzierter ins Ziel kam. Daraufhin schloss er sich Fraikin an, um gelegentlich mit einem Jaguar an Rallye-Veranstaltungen teilzunehmen.

Ihre Zusammenarbeit dauerte bis 1955 an. Aber bis dahin hatte sich Gendebien schon als eigenständiger und konkurrenzfähiger Fahrer etabliert. Als sie sich trennten, hatten sie bereits den Spitznamen „Die ewigen Brautjungfern“, da sie bei vielen Rennen stets den zweiten Platz, aber eben nicht den Sieg errangen. Zweimal hatten sie auf diese Weise die Lüttich-Rom-Lüttich Rallye abgeschlossen, doch 1955 waren sie mit einem Mercedes-Benz 300 SL endlich erfolgreich.

Start der eigenen Karriere

Ohne Fraikin hatte Gendebien deutlich mehr Erfolg, so gewann er bereits 1954 innerhalb seiner Klasse mit einem Plymouth die Italien-Rallye, die niederländische Tulpen-Rallye und die Northern Roads Rally auf einem Porsche.

Sportwagen- und Formel-1-Rennen für Ferrari

Dennoch beruhigte sich seine Karriere etwas. Die weiteren Bemühungen erweckten den Eindruck, dass ihm Enzo Ferrari einen Werksvertrag für Sportwagenrennen und einige Einsätze in der Formel 1 offeriert habe. Doch sein erster Start für Ferrari endete beim Training zur RAC Tourist Trophy in Dundrod zur allseitigen Enttäuschung mit einem schweren Unfall, bei dem er eine Gehirnerschütterung erlitt.

Zum Beginn der Formel-1-Saison 1956 war seine Gesundheit wieder zufriedenstellend. Ohne jegliche Erfahrung auf einem Monoposto wurde er zum Großen Preis von Argentinien gemeldet, den er mit einem bemerkenswerten fünften Platz und seinen ersten Weltmeisterschaftspunkten abschloss. Ein sechster Rang beim Grand Prix von Mendoza bestätigte seine gute Form.

Im Verlauf des Jahres konnte er einige hervorragende Einsätze bei Sportwagenrennen vorzeigen: zweite Plätze in Buenos Aires, beim Supercortemaggiore in Monza und beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring an der Seite Alfonso de Portagos, dem dritten Platz in Le Mans mit seinem Kollegen Maurice Trintignant und bei der Targa Florio.

Danach startete er für die spätere Equipe Nationale Belge mit Jacques Swaters auf einem Ferrari 250 GT, mit dem er zwei große Rundfahrten ebenfalls auf dem dritten Platz beendete. 1956 war Gendebiens Durchbruch in der Rennsportszene, dem sechs weitere erfolgreiche Jahre folgten.

1957 feierte er mit seinem Cousin Jacques Washer als Beifahrer einen herausragenden Sieg bei der Tour di Sicilia auf einem Ferrari 250 GT, mit dem er bei der letzten Mille Miglia einen erstaunlichen dritten Platz herausfuhr.

Im weiteren Verlauf des Jahres gewann er mit demselben Wagen das 12-Stunden-Rennen von Reims mit seinem Kollegen Paul Frère und beendete die Saison mit dem Gewinn der Tour de France an der Seite von Lucien Bianchi. Gendebien, der in Belgien außerordentlich populär war, galt nun als Star der Sportwagenszene, der eine regelrechte Serie von Rennsiegen in den folgenden Jahren feiern konnte.

Die großen Siege

1958 gewann er erneut das Rennen in Reims. Es folgten eine Reihe von Siegen bei der Targa Florio, im selben Jahr zusammen mit Luigi Musso, drei Jahre später mit Wolfgang Graf Berghe von Trips und abschließend die Targa von 1962 mit Willy Mairesse und Ricardo Rodríguez.

Weitere herausragende Siege waren die beim 12-Stunden-Rennen von Sebring 1960, auf einem Porsche mit Hans Herrmann und 1961 mit Phil Hill für Ferrari. Außerdem konnte er das 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring ein Jahr später für sich entscheiden.

Seine größten Erfolge blieben die für eine lange Zeit beispiellosen vier Siege in Le Mans, wo er 1958, 1960, 1961 und 1962 triumphierte, um im Anschluss daran seinen Rückzug vom Rennsport zu erklären. Dreimal teilte er sich den Sieg mit Phil Hill; 1960 feierte Paul Frère mit ihm.

Seine Dominanz in der Sportwagenszene ist allein daran zu erkennen, dass er zusammen mit Phil Hill und Peter Collins maßgeblichen Anteil daran hatte, dass Ferrari Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre zahlreiche Sportwagen-Weltmeistertitel erringen konnte.

Abschluss seiner Grand-Prix-Karriere

Hinter diesen beeindruckenden Erfolgen steht seine Formel-1-Karriere etwas zurück. Bei 14 Starts zwischen 1956 und 1961 konnte er jedoch in der Hälfte der Rennen Punkte für sich verbuchen. Meist als Gastfahrer für Ferrari startend, erzielte er seine größten Grand-Prix-Erfolge 1960 mit einem Cooper T51: den dritten Platz in Spa-Francorchamps sowie den zweiten Rang in Reims. Obwohl er während der Formel-1-Saison 1960 vier Rennen versäumt hatte, erzielte er den sechsten Platz in der Weltmeisterschaft.

Im Folgejahr startete er bei seinem Heim-Grand-Prix in Spa auf einem in der gelben Nationalfarbe lackierten Ferrari 156, der allerdings im Gegensatz zu den Wagen seiner Teamkollegen nicht mit der neuesten Motorspezifikation ausgerüstet worden war. In den ersten Runden führte er von der Pole-Position aus zur Begeisterung des Publikums das Rennen souverän an, doch im weiteren Verlauf verwiesen ihn seine Kollegen auf den vierten Rang.

Rückzug ins Privatleben

Mit 38 Jahren nahm Gendebien seinen Abschied vom Motorsport, da er zu viele seiner Teamkollegen im Laufe der Jahre hatte sterben sehen und das Risiko seiner Frau zuliebe nicht mehr auf sich nehmen wollte. Tragischerweise starb seine Ehefrau wenig später an einem Krebsleiden. Daraufhin emigrierte er in die USA, wo er bei der Rinderzucht sehr erfolgreich war. Später ließ er sich im Süden Frankreichs nieder, wo er 1998 starb.

Statistik

Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft

Gesamtübersicht

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1956 Scuderia Ferrari Ferrari 555 Supersqualo Ferrari 2.5 L4 1 2 23.
Ferrari D50 Lancia 2.5 V8 1
1958 Scuderia Ferrari Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 3 NC
1959 Scuderia Ferrari Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 2 3 15.
1960 Yeoman Credit Racing Team Cooper T51 Climax 2.5 L4 5 1 1 10 6.
1961 Scuderia Ferrari Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 1 3 14.
UDT Laystall Racing Team Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 1
Gesamt 14 1 1 18

Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
1955 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg
DNA
1956 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg
5 DNF DNA
1958 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Portugal.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Morocco.svg
6 DNF DNF
1959 Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Portugal.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:US flag 49 stars.svg
4 6
1960 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 49 stars.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Portugal.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg
DNA 3 2 9 7 12
1961 Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg
DNQ 4 11
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le-Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1955 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Equipe Nationale Belge Porsche 550/4RS 1500 Spyder DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Rang 5
1956 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 625LM Spider Touring FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Rang 3
1957 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 250TR58 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Ausfall Motorschaden
1958 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 250TR58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Gesamtsieg
1959 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 250TR59 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ausfall Motor überhitzt
1960 ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA Ferrari 250TR59/60 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Paul Frère Gesamtsieg
1961 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 250TRI/61 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Gesamtsieg
1962 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC Ferrari 330TRI LM Spyder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Gesamtsieg

Sebring-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1957 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Harry Kullen Ferrari 250 GT Europa Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg William Greenspun Ausfall Motorschaden
1958 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 250TR/58 ItalienItalien Luigi Musso Rang 2
1959 ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 250TR59 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Phil Hill Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Dan Gurney Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Chuck Daigh Gesamtsieg
1960 SchwedenSchweden Joakim Bonnier Porsche 718 RS DeutschlandDeutschland Hans Herrmann Gesamtsieg
1961 ItalienItalien Sefac Automobile Ferrari Ferrari 250TRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Gesamtsieg
1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 250TRI/61 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Rang 2

24-Stunden-von-Spa-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1953 Panhard Dyna BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Roland du Roy de Blicky Ausfall unbekannt

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
1953 Ecurie Francorchamps Jaguar XK 120
Panhard Dyna
Jaguar C-Type
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT MexikoDatei:Flag of Mexico.svg CAP
DNF DNF DNF
1954 Olivier Gendebien Jaguar XK 120 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT MexikoDatei:Flag of Mexico.svg CAP
21
1955 Equipe Nationale Belge Mercedes-Benz 300 SL
Porsche 550
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR
7 5
1956 Scuderia Ferrari Ferrari 857S
Ferrari 250 GT
Ferrari 290MM
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg KRI
2 5 3 DNF
1957 Harry Kullen
Scuderia Ferrari
Ferrari 250 GT
Ferrari 335S
Ferrari 250TR
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg KRI VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg CAR
DNF 3 2 DNF DNF 4
1958 Scuderia Ferrari Ferrari 250TR ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT
2 2 1 3 1
1959 Scuderia Ferrari Ferrari 250TR Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT
1 DNF 2 DNF 3
1960 Porsche
Scuderia Ferrari
Porsche 718 RSK
Ferrari 250TR
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM
DNF 1 3 2 1
1961 Scuderia Ferrari Ferrari 250TRI
Ferrari Dino 246SP
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg PES
1 1 3 1
1962 Scuderia Serenissima
Ecurie Francorchamps
North American Racing Team
Scuderia Ferrari
Ferrari 250 GT
Fiat-Abarth 1000 Bialbero
Ferrari 250 GTO
Ferrari Dino 246SP
Ferrari 330TRI
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MAI ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg BER DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg TAV ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCA Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI FrankreichDatei:Flag of France.svg PAR
16 11 2 1 1 1

Weblinks

Commons: Olivier Gendebien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein