Olympiastadion Rom
| Olympiastadion Rom
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| Stadio Olimpico | ||||||
| Olympiastadion Rom (2023) | ||||||
| Olympiastadion Rom (2023) | ||||||
| Frühere Namen | ||||||
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Stadio dei Cipressi (1932–1953) | ||||||
| Daten | ||||||
| Ort | Viale dei Gladiatori Italien 00135 Rom, Italien | |||||
| Koordinaten | 41° 56′ 2″ N, 12° 27′ 17″ O
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| Klassifikation | 4 | |||||
| Eigentümer | Comitato Olimpico Nazionale Italiano | |||||
| Eröffnung | 1932 | |||||
| Oberfläche | Naturrasen | |||||
| Architekt | Enrico Del Debbio (1932) Luigi Walter Moretti (1937) Carlo Roccatelli und Annibale Vitellozzi (1960) Annibale Vitellozzi (1990) | |||||
| Kapazität | 72.698 Plätze | |||||
| Spielfläche | 105,14 m × 66,60 m<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Daten auf der Website von Lazio Rom. ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: sslazio.it (italienisch)</ref> | |||||
| Heimspielbetrieb | ||||||
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| Veranstaltungen | ||||||
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Leichtathletik:
Fußball:
Rugby:
Sonstiges: | ||||||
| Lage | ||||||
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Das Olympiastadion Rom ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), offiziell Stadio Olimpico di Roma, bisweilen auch kurz nur Olimpico genannt) ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der italienischen Hauptstadt Rom, das auch für Rugbyspiele genutzt wird. Das Fassungsvermögen liegt bei mehr als 72.000 Zuschauern. Das Stadion wurde ab 1927 erbaut und war als Olympiastadion für die geplanten Olympischen Sommerspiele 1940 vorgesehen, die jedoch nach dem Rückzug der Bewerbung nach Tokio vergeben wurden. Bei den Olympischen Sommerspielen 1960 fanden hier die Leichtathletikwettbewerbe sowie die Eröffnungs- und die Schlussfeier statt.
Seit 1953 dient das Olympiastadion den beiden Fußballvereinen AS Rom und Lazio Rom als Heimspielstätte.
Geschichte
Das Stadion wurde unter dem Namen Stadio dei Cipressi von 1927 bis 1932 durch den Architekten Enrico Del Debbio als Teil des Foro Mussolini (heute Foro Italico) erbaut. Ein erster großer Ausbau erfolgte bis 1937 unter dem Architekten Luigi Walter Moretti. Durch diesen Ausbau sollte die Olympiabewerbung Roms für die Olympischen Sommerspiele 1940 unterstützt werden. In den 1950er Jahren wurde durch Carlo Roccatelli und nach dessen Tod 1951 durch Annibale Vitellozzi der Umbau für die Olympiabewerbung durchgeführt. Von 1953 bis 1960 hieß das Stadion Stadio dei Centomila. Nachdem Rom den Zuschlag bekommen hatte, erfolgten durch Vitellozzi weitere Umbauten. Im Jahre 1960 wurde es bei den Olympischen Sommerspielen neu eröffnet. 1974 war es Austragungsstätte der Leichtathletik-Europameisterschaften.
Ein weiterer großer Umbau erfolgte zwischen den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987 und der Fußball-Weltmeisterschaft 1990. Hauptarchitekt war erneut Annibale Vitellozzi.
Seit 1953 ist es die Heimstätte der Fußballvereine Lazio und AS Rom und bietet seit dem letzten Umbau 2008 72.698 Zuschauern Platz, nachdem es bis dahin ein Fassungsvermögen von 82.656 Zuschauern hatte.<ref>Stadio Olimpico. In: stadiumdb.com</ref>
Im Olympiastadion wurde die deutsche Fußballnationalmannschaft 1980 Europameister mit einem 2:1 gegen Belgien und 1990 Weltmeister durch einen 1:0-Sieg im Finale gegen Argentinien.
Seit 2008 ist das Olympiastadion Endspielort im italienischen Pokalwettbewerb im Herrenfußball, der Coppa Italia. Die Italienische Rugby-Union-Nationalmannschaft trägt hier ihre Heimspiele während den Six Nations und November-Länderspiele gegen Mannschaften der südlichen Hemisphäre aus. 2024 war das Stadio zudem Austragungsort der Leichtathletik-Europameisterschaften 2024.
Spiele bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1990
Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien war das Olympiastadion Austragungsort von sechs Partien. In keinem anderen Stadion des Turniers wurden mehr Spiele ausgetragen. Neben dem Finale fanden hier drei Vorrundenspiele sowie jeweils ein Achtel- und Viertelfinale statt.
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Spiele bei der Fußball-Europameisterschaft 2021
Für die Fußball-Europameisterschaft 2021 wurde das Stadion als einer von 12 Austragungsorten in ganz Europa ausgewählt. Neben dem Eröffnungsspiel war das Olympiastadion Schauplatz von zwei weiteren Gruppenspielen sowie einem Viertelfinale.
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Galerie
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Postkarte des Stadions (1959)
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Außenansicht des Stadions (2012)
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Außenansicht 2018
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Lazio-Fans in der Curva Nord
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Champions-League-Finale 2009, Kurve der Fans von Manchester United
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Das Stadion aus der Vogelperspektive (2011)
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Das Stadion während der Fußball-Europameisterschaft 2021
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Das ausverkaufte Stadion vor einem Europa-League-Spiel im Sommer 2022
Panorama
Neubaupläne der AS Rom
Im Frühjahr 2014 wurden Pläne für ein neues Stadion unter dem Arbeitstitel Stadio della Roma veröffentlicht. Die AS Rom hatte die Pläne für eine neue Arena vorgestellt, die 52.000 Zuschauern Platz bieten und ursprünglich bis zum Start der Saison 2016/17 hätte fertiggestellt werden sollen.<ref>Modernes Kolosseum. In: SZ Online, 17. April 2014</ref> Erinnern sollte das Stadio della Roma an das Kolosseum, verriet der US-amerikanische Architekt Dan Meis.<ref>Das Stadio della Roma soll 2016 fertig werden. In: Kicker, 26. März 2014, abgerufen am 18. April 2014.</ref> Die neue Bürgermeisterin von Rom Virginia Raggi, kündigte an, dass der Gemeinderat im Juli 2016 über den Beginn des Genehmigungsverfahrens hätte entscheiden sollen. Das neue Stadion sollte im südlichen Stadtteil Tor di Valle entstehen. Der Plan beinhaltete auch umfangreiche städtebauliche Umgestaltungen und einen neuen Autobahnzubringer zur Autostrada Roma – Fiumicino.<ref>Gianluca Piacentini: Stadio della Roma, Berdini: Ok del Comune al progetto. Ora passa alla Regione. In: roma.corriere.it. Corriere della Sera, 29. Juni 2016, abgerufen am 2. Juli 2016.</ref>
Am 26. Februar 2021 beschloss der Vorstand der AS Rom, den Plan für das Stadio della Roma in Tor di Valle nach neun Jahren aufzugeben. Dies bedeutete aber nicht, dass man im Olympiastadion bleiben will. Der Club wolle in Zukunft mit der Stadt für ein Stadion mit 45.000 Plätzen zusammenarbeiten. Neben der Reduzierung der Kapazität soll auch die Umfeldbebauung im Vergleich zum Stadio della Roma minimiert werden. Auch soll ein Neubau umweltfreundlicher und nachhaltiger geplant werden.<ref>Michał Karaś: Rome: Stadio della Roma dead after 9 years. In: stadiumdb.com. 28. Februar 2021, abgerufen am 28. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 7. Juli 2022 veröffentlichte die AS Roma Pläne für einen Stadionneubau im Quartier Pietralata im Nordosten der Hauptstadt. Der Veröffentlichung gingen eine Reihe Treffen des Clubs mit der Stadt voraus. Die Verwaltungsbehörde von Rom steht den Bauplänen positiv gegenüber. In den nächsten Wochen sollte eine Machbarkeitsstudie vorgelegt werden. Bei anfänglichen, städtebaulichen Untersuchungen für den Standort zeigten sich keine Hürden, die dem Projekt in Pietralata im Wege standen. Die Stadt muss den Vorschlag bewerten. Die AS Rom sieht in dem Vorhaben einen „Motor für die nachhaltige Sanierung“ von Pietralata ohne „städtebauliche Aggravation“. Das vorgesehene Baugelände liegt hinter dem Bahnhof Roma Tiburtina. Auf dem 47.000 Quadratmeter großen Grundstück der Gemeinde soll ein Fußballstadion, ähnlich dem Emirates Stadium des FC Arsenal in London, entstehen. Die der Stadt vorgelegte Vorstudie für das Stadion beinhaltet auch ein Einkaufszentrum, ein Hotel und Restaurants.<ref>Bradley Rial: Roma confirms plans for new stadium in Pietralata. In: thestadiumbusiness.com. 7. Juli 2022, abgerufen am 13. Juli 2022.</ref> Nach den Plänen hoffte der AS Rom auf eine Fertigstellung der eigenen Heimspielstätte im Jahr 2026.<ref>Chiara Zucchelli: Stadio Roma, raggiunto l'accordo col Comune: si farà a Pietralata. Il Ceo Berardi: "Obiettivo 2026". In: gazzetta.it. La Gazzetta dello Sport, 7. Juli 2022, abgerufen am 13. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 3. Oktober 2022 trafen sich Pietro Berardi von der AS Rom und Bürgermeister Roberto Gualtieri, um die Machbarkeitsstudie vorzustellen. Die AS Rom möchte 2027, zum 100-jährigen Vereinsjubiläum, in die neue Heimstätte einziehen. Der Club hat zugesagt, um das Stadion 3000 Bäume für den Lärmschutz, zu pflanzen. Der Bau der Spielstätte mit geplanten 60.000 bis 65.000 Plätzen soll Ende 2024 beginnen, sobald die erforderlichen Genehmigungen erteilt sind. Das Stadion soll mit Konzerten und weiteren Veranstaltungen das ganze Jahr betrieben werden. Die Planungen sind in einer frühen Phase und die Kosten noch unklar.<ref>Bradley Rial: Roma presents feasibility study for Pietralata stadium. In: thestadiumbusiness.com. 4. Oktober 2022, abgerufen am 4. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Siehe auch
Weblinks
- Olympiastadion Rom auf der Website der AS Rom (englisch)
- Olympiastadion Rom auf der Website von Lazio Rom (englisch)
- Stadio Olimpico – Roma In: europlan-online.de
- Stadio Olimpico auf stadiumguide.com (englisch)
- Ausführliche Bildergalerie. In: stadionwelt.de
- Olympiastadion Rom. In: Structurae
- Stadio Olimpico auf stadiumdb.com (englisch)
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Athen 1896 | Paris 1900 | St. Louis 1904 | London 1908 | Stockholm 1912 | Antwerpen 1920 | Paris 1924 | Amsterdam 1928 | Los Angeles 1932 | Berlin 1936 | London 1948 | Helsinki 1952 | Melbourne 1956 | Rom 1960 | Tokio 1964 | Mexiko-Stadt 1968 | München 1972 | Montreal 1976 | Moskau 1980 | Los Angeles 1984 | Seoul 1988 | Barcelona 1992 | Atlanta 1996 | Sydney 2000 | Athen 2004 | Peking 2008 | London 2012 | Rio de Janeiro 2016 | Tokio 2020 | Paris 2024 | Los Angeles 2028 | Brisbane 2032 Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1930: Montevideo | 1934: Rom | 1938: Colombes | 1950: Rio de Janeiro | 1954: Bern | 1958: Stockholm | 1962: Santiago de Chile | 1966: London | 1970: Mexiko-Stadt | 1974: München | 1978: Buenos Aires | 1982: Madrid | 1986: Mexiko-Stadt | 1990: Rom | 1994: Pasadena | 1998: Saint-Denis | 2002: Yokohama | 2006: Berlin | 2010: Johannesburg | 2014: Rio de Janeiro | 2018: Moskau | 2022: Lusail | 2026: East Rutherford
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1960: Parc des Princes | 1964: Estadio Santiago Bernabéu | 1968: Olympiastadion Rom | 1972: Heysel-Stadion | 1976: Stadion Roter Stern | 1980: Olympiastadion Rom | 1984: Parc des Princes | 1988: Olympiastadion München | 1992: Ullevi-Stadion | 1996: Wembley-Stadion | 2000: De Kuip | 2004: Estádio da Luz | 2008: Ernst-Happel-Stadion | 2012: Olympiastadion Kiew | 2016: Stade de France | 2021: Wembley-Stadion | 2024: Olympiastadion Berlin | 2028: Wembley-Stadion
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Europapokal der Landesmeister
1956: Paris |
1957: Madrid |
1958: Brüssel |
1959: Stuttgart |
1960: Glasgow |
1961: Bern |
1962: Amsterdam |
1963: London |
1964: Wien |
1965: Mailand |
1966: Brüssel |
1967: Oeiras |
1968: London |
1969: Madrid |
1970: Mailand |
1971: London |
1972: Rotterdam |
1973: Belgrad |
1974: Brüssel |
1975: Paris |
1976: Glasgow |
1977: Rom |
1978: London |
1979: München |
1980: Madrid |
1981: Paris |
1982: Rotterdam |
1983: Athen |
1984: Rom |
1985: Brüssel |
1986: Sevilla |
1987: Wien |
1988: Stuttgart |
1989: Barcelona |
1990: Wien |
1991: Bari |
1992: London
UEFA Champions League
1993: München |
1994: Athen |
1995: Wien |
1996: Rom |
1997: München |
1998: Amsterdam |
1999: Barcelona |
2000: Saint-Denis |
2001: Mailand |
2002: Glasgow |
2003: Manchester |
2004: Gelsenkirchen |
2005: Istanbul |
2006: Saint-Denis |
2007: Athen |
2008: Moskau |
2009: Rom |
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2013: London |
2014: Lissabon |
2015: Berlin |
2016: Mailand |
2017: Cardiff |
2018: Kiew |
2019: Madrid |
2020: Lissabon |
2021: Porto |
2022: Saint-Denis |
2023: Istanbul |
2024: London |
2025: München |
2026: Budapest |
2027: Madrid
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Helsinki 1983 – Olympiastadion Helsinki | Rom 1987 – Olympiastadion Rom | Tokio 1991 – Nationalstadion | Stuttgart 1993 – Gottlieb-Daimler-Stadion | Göteborg 1995 – Ullevi-Stadion | Athen 1997 – Olympiastadion Athen | Sevilla 1999 – Estadio de La Cartuja | Edmonton 2001 – Commonwealth Stadium | Paris/Saint-Denis 2003 – Stade de France | Helsinki 2005 – Olympiastadion Helsinki | Ōsaka 2007 – Nagai Stadium | Berlin 2009 – Olympiastadion Berlin | Daegu 2011 – Daegu-Stadion | Moskau 2013 – Olympiastadion Luschniki | Peking 2015 – Nationalstadion Peking | London 2017 – London Stadium | Doha 2019 – Khalifa International Stadium | Eugene 2022 – Hayward Field | Budapest 2023 – Nemzeti Atlétikai Központ | Tokio 2025 – Nationalstadion | Peking 2027 – Nationalstadion Peking
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Stadien der Leichtathletik-EuropameisterschaftenVorlage:Klappleiste/Anfang
UEFA-Cup
(Das Finale wurde bis 1997 im Hin- und Rückspiel ausgetragen)
1972: Wolverhampton und London |
1973: Liverpool und Mönchengladbach |
1974: London und Rotterdam |
1975: Düsseldorf und Enschede |
1976: Liverpool und Brügge |
1977: Turin und Bilbao |
1978: Bastia und Eindhoven |
1979: Belgrad und Düsseldorf |
1980: Mönchengladbach und Frankfurt am Main |
1981: Ipswich und Amsterdam |
1982: Göteborg und Hamburg |
1983: Brüssel und Lissabon |
1984: Anderlecht und London |
1985: Székesfehérvár und Madrid |
1986: Madrid und Berlin |
1987: Göteborg und Dundee |
1988: Barcelona und Leverkusen |
1989: Neapel und Stuttgart |
1990: Turin und Avellino |
1991: Mailand und Rom |
1992: Turin und Amsterdam |
1993: Dortmund und Turin |
1994: Wien und Mailand |
1995: Parma und Mailand |
1996: München und Bordeaux |
1997: Gelsenkirchen und Mailand |
1998: Paris |
1999: Moskau |
2000: Kopenhagen |
2001: Dortmund |
2002: Rotterdam |
2003: Sevilla |
2004: Göteborg |
2005: Lissabon |
2006: Eindhoven |
2007: Glasgow |
2008: Manchester |
2009: Istanbul
UEFA Europa League
2010: Hamburg |
2011: Dublin |
2012: Bukarest |
2013: Amsterdam |
2014: Turin |
2015: Warschau |
2016: Basel |
2017: Solna |
2018: Décines-Charpieu |
2019: Baku |
2020: Köln |
2021: Danzig |
2022: Sevilla |
2023: Budapest |
2024: Dublin |
2025: Bilbao |
2026: Istanbul |
2027: Frankfurt am Main
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Olympische FußballstadienVorlage:Navigationsleiste Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele 1960
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