Oberroßbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
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| Datei:DEU Oberroßbach COA.svg |
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| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 39′ N, 8° 2′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143283}}
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| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |||||
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |||||
| Verbandsgemeinde: | Rennerod | |||||
| Höhe: | 528 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143283}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 56479 | |||||
| Vorwahl: | 02667 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 283 | |||||
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstraße 55 56477 Rennerod | |||||
| Website: | www.rennerod.de | |||||
| Ortsbürgermeister: | Gerhard Semmelrogge | |||||
| Lage der Ortsgemeinde Oberroßbach im Westerwaldkreis | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Oberroßbach ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an.
Geographie
Lage
Die Gemeinde liegt im Hohen Westerwald zwischen Siegen und Limburg an der Lahn. Durch den Ort fließt der Dorfbach. In der Nähe des Ortes und damit am ursprünglichen Siedlungsort der Oberroßbacher fließt der eigentliche Roßbach.
Der höchste Punkt des Ortes ist der 581 Meter hohe Warth.
Flächennutzung
Die Fläche Oberroßbachs umfasst 2,81 km². 51,1 Prozent davon werden landwirtschaftlich genutzt. 22,2 Prozent bestehen aus Wald. 21,7 Prozent stellen bebaute Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Wasserflächen in Oberroßbach umfassen nur 1,2 Prozent (Stand: 31. Dezember 2017).<ref name="regionaldaten" />
Nachbargemeinden
Oberroßbach grenzt an Fehl-Ritzhausen, Zehnhausen, Niederroßbach, Hof und Salzburg. Nach Fehl-Ritzhausen gibt es keine direkte, befahrbare Straße.
Geschichte
Oberroßbach wurde 1440 als Obern Rospach erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war wohl schon seit dem späten Mittelalter Teil des Kirchspiels Emmerichenhain und mit diesem der Herrschaft zum Westerwald. Eine Filiale der Kirchspielschule bestand spätestens von 1810 an.
Für 1534 ist erstmals eine Gesamtzahl der, wohl als Familienvorstände zu verstehenden, Einwohner mit neun angegeben. 1569 werden 14 Häuser genannt, 1607 acht Mann, 1660 34 Einwohner. 1711 wurden 15 Familien in Oberroßbach gezählt, 1750 waren es 104 Einwohner und 1807 175.<ref name="VG_ORB">Oberroßbach. In: Gemeinden. Verbandsgemeinde Rennerod, abgerufen am 18. August 2024.</ref>
Im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts hatte das Haus Nassau mit seinen verschiedenen Linien zunehmend an Einfluss in der Region gewonnen und konnte sie schließlich in ihren Herrschaftsbereich integrieren. Oberroßbach wurde Teil des Amtes Rennerod. Dieses fiel ab 1806 für einige Jahre als Kanton Rennerod an das kurzlebige Großherzogtum Berg. Nach den Befreiungskriegen und dem Wiener Kongress 1815 wurde Oberroßbach dem Herzogtum Nassau zugeordnet. Als Folge des Deutschen Kriegs wurde das mit Österreich verbündete Herzogtum 1866 von Preußen annektiert und in seine neue Provinz Hessen-Nassau eingegliedert. Das Amt Rennerod wurde zunächst Teil des Oberwesterwaldkreises und von 1886 bis 1932 des neu gebildeten Kreises Westerburg. Zum 1. Oktober 1932 wurde dieses Kreis wieder aufgelöst und Oberroßbach gehörte in der Folge erneut zum Oberwesterwaldkreis.<ref>Stefan Grathoff: Zur Geschichte des Westerwaldes: Alte und neue Verwaltungseinheiten des Westerwaldes. In: regionalgeschichte.net. Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e. V., Mainz, 15. Juni 2020, abgerufen am 18. August 2024.</ref>
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort zur französischen Besatzungszone und wurde 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Zum 16. März 1974 fusionieren Ober- und Unterwesterwaldkreis zum Landkreis Westerwald,<ref name="GV2006p167">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref> der wenige Monate später in Westerwaldkreis umbenannt wurde.<ref></ref>
- Bevölkerungsentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Oberroßbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 3. Juli 2019.</ref><ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-RP">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).</ref>
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Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat in Oberroßbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Oberroßbach am 9. Juni 2024. In: Hoher Westerwald – Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod, Ausgabe 25/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 21. Juni 2024, abgerufen am 18. August 2024.</ref>
Bürgermeister
Ortsbürgermeister ist Gerhard Semmelrogge. Er hatte im Februar 2012 das Amt von Hans-Jürgen Kramer übernommen, der seit 1988 Ortsbürgermeister von Oberroßbach war. Bei der Direktwahl im Mai 2014 wurde er mit 98,2 Prozent, im Mai 2019 mit 94,01 Prozent<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen der Orts- und Stadtbürgermeister 2019</ref> und am 9. Juni 2024 als einziger Bewerber mit 90,6 % der abgegebenen Stimmen jeweils für fünf Jahre wiedergewählt.<ref>Oberroßbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Oberroßbach. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 18. August 2024.</ref>
Wappen
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Oberroßbach]] | Blasonierung: „Das redende Wappen zeigt in Gold eine blaue Wellenschrägleiste, unten fünf aus dem Schilderrand wachsende, nach rechts aufsteigende Basaltsäulen, oben ein rotes springendes Pferd.“<ref name="Wappen">Oberroßbach. In: Gemeinden. Verbandsgemeinde Rennerod, abgerufen am 18. August 2024.</ref> |
| Wappenbegründung: Das blaue Band kennzeichnet den Roßbach, die Säulen dokumentieren den früher bedeutenden Abbau von Säulenbasalt. |
Wahlen und Volksabstimmungen
Die NSDAP dominierte die letzten freien und fairen Wahlen in Oberroßbach vor der Machtübernahme des NS-Regimes in den 1930er-Jahren.
Seit der Wiedereinführung der Demokratie nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die SPD im Ort fast immer die meisten Stimmen, hat jedoch die Spitzenposition bei der jüngsten Wahlen an die AfD abgegeben. Seit den 1960er Jahren schneiden rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien deutlich stärker als im Landes- oder Bundesdurchschnitt ab. So gewann die NPD bei Landtagswahlen 1967 17,1 %. Die Republikaner gewannen 1996 und 2004 mit mehr als zehn Prozent die drittmeisten Stimmen. Die CDU und Bündnis 90/Die Grünen hingegen bleiben hinter ihren Landes- und Bundesergebnissen zurück. Bei der ersten Bundestagswahl erhielt die CDU gar keine Stimmen.
Die FDP war nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgreicher als heute und gewann bei der ersten Bundestagswahl über 50 Prozent der Stimmen. Linke Parteien, die der Westbindung Westdeutschlands kritisch gegenüberstanden (KPD, GVP, DFU), errangen in Oberroßbach starke Ergebnisse.
Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse vergangener Wahlen.
| Ergebnisse im Detail (seit 1990) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Tabelle zeigt die Parteien, die bei Bundestagswahlen oder Landtagswahlen seit 1990 Sitze errungen haben und in Oberroßbach zur Wahl standen. Andere Parteien werden unter Sonstige benannt, wenn sie bei der jeweiligen Wahl mindestens fünf Prozent der Stimmen errangen. Bei Wahlen mit Erst- und Zweitstimmen sind jeweils die Zweitstimmen vermerkt. Briefwahlstimmen wurden nicht immer auf Ortsebene ausgezählt und sind daher hier teilweise ausgeklammert.<ref>S. W. R. Aktuell: Diesmal kein Ärger wegen Briefwahlstimmen: Deshalb sind Ortsergebnisse bei Landtagswahl genauer. 19. März 2026, abgerufen am 23. März 2026.</ref> |
| Ergebnisse im Detail (1945–1989) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Tabelle zeigt Parteien, die bei Bundestagswahlen oder Landtagswahlen zwischen 1945 und 1989 Sitze errungen haben und in Oberroßbach bei Wahlen mindestens eine Stimme gewannen. Andere Parteien werden unter Sonstige benannt, wenn sie bei der jeweiligen Wahl mindestens fünf Prozent der Stimmen errangen. Bei Wahlen mit Erst- und Zweitstimmen sind jeweils die Zweitstimmen vermerkt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ergebnisse im Detail (Weimarer Republik) | ||||||||||||||||||||
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Bei der Volksabstimmung „Verfassung für Rheinland-Pfalz“ am 18. Mai 1947 votierten 53 % mit Ja und 47 % mit Nein.<ref name=":0" /> 1956 fand das Volksbegehren zur Rückgliederung des Regierungsbezirks Montabaur/Rheinland-Pfalz nach Hessen statt, wobei 33,5 % im Oberwesterwald für den Anschluss an Hessen stimmten.<ref>Brigitte Meier-Hussing: Das Volksbegehren von 1956 zur Rückgliederung des Regierungsbezirks Montabaur/Rheinland-Pfalz nach Hessen. In: RegionalGeschichte.net. Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e.V., 20. April 2021, abgerufen am 23. September 2025.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kulturdenkmäler
In der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 2024) sind als Kulturdenkmäler das Gemeindehaus (ehemalige Schule, errichtet um 1920/30) und drei Fachwerkhäuser ausgewiesen.<ref>Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Vorlage:KulturdenkmälerRP/Westerwaldkreis</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Sport
Im Dorf gibt es einen Spielplatz mit einem kleinen Bolzplatz.
Etwas außerhalb des Dorfes befindet sich das Segelfluggelände Bad Marienberg-Oberroßbach,<ref name="Segelflugplatz">Flugplatzdaten. Luftsport-Club Marienberg e. V. (LCM), Höhn, abgerufen am 18. August 2024.</ref> welches regelmäßig in Betrieb ist. Betreiber ist der Luftsportclub Marienberg e. V. Neben den üblichen Aktivitäten im Streckensegelflug hat der Verein eine kleine Kunstfluggruppe und einige Oldtimer zu bieten.<ref>Der Verein. Luftsport-Club Marienberg e. V. (LCM), Höhn, abgerufen am 18. August 2024.</ref>
Regelmäßige Veranstaltungen
Jährlich stattfindende Feste sind das Schlachtfest, das jährliche Flugplatzfest und das Oktoberfest.
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen
In Oberroßbach sind eine Verzinkerei, eine Spedition, ein Keramikbetrieb, eine Anbieter von Dämmmaterial für Gebäude und zwei Firmen für Containerbau und Metallverpackungen angesiedelt.<ref name="VG_ORB" />
Öffentliche Einrichtungen
Der Ort verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus, ein Feuerwehrhaus und eine Grillhütte.<ref name="VG_ORB" />
Verkehr
- In Oberroßbach kreuzen sich die Kreisstraßen K 35 und K 36.
- Östlich der Gemeinde verläuft die B 54, die von Limburg an der Lahn nach Siegen führt.
- Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Haiger/Burbach an der A 45 Dortmund–Aschaffenburg, etwa 15 Kilometer entfernt.
- Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
- Auf dem Gemeindegebiet liegt das Segelfluggelände Bad Marienberg-Oberroßbach.<ref name="Segelflugplatz" />
Literatur
- Hommel, O. (2000). Oberroßbach – erlebte Geschichte: Dorfchronik als Lesebuch. Oberroßbach. https://rpb.lbz-rlp.de/929t001300
- Hellmuth Gensicke: Kirchspiel und Gericht Emmerichenhain. In: Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung (Hrsg.): Nassauische Annalen. Band 101. Verlag des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Wiesbaden 1990, S. 231–254.
Weblinks
- Informationen der Verbandsgemeinde Rennerod über die Ortsgemeinde Oberroßbach
- Literatur über Oberroßbach in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
<references />
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Bretthausen | Elsoff (Westerwald) | Hellenhahn-Schellenberg | Homberg | Hüblingen | Irmtraut | Liebenscheid | Neunkirchen | Neustadt/Westerwald | Niederroßbach | Nister-Möhrendorf | Oberrod | Oberroßbach | Rehe | Rennerod | Salzburg | Seck | Stein-Neukirch | Waigandshain | Waldmühlen | Westernohe | Willingen | Zehnhausen bei Rennerod
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Städte: Bad Marienberg (Westerwald) | Hachenburg | Höhr-Grenzhausen | Montabaur | Ransbach-Baumbach | Rennerod | Selters (Westerwald) | Westerburg | Wirges
Gemeinden: Ailertchen | Alpenrod | Alsbach | Arnshöfen | Astert | Atzelgift | Bannberscheid | Bellingen | Berod bei Wallmerod | Berzhahn | Bilkheim | Boden | Bölsberg | Borod | Brandscheid | Breitenau | Bretthausen | Caan | Daubach | Deesen | Dernbach (Westerwald) | Dreifelden | Dreikirchen | Dreisbach | Ebernhahn | Eitelborn | Elbingen | Ellenhausen | Elsoff (Westerwald) | Enspel | Ettinghausen | Ewighausen | Fehl-Ritzhausen | Freilingen | Freirachdorf | Gackenbach | Gehlert | Gemünden | Giesenhausen | Girkenroth | Girod | Goddert | Görgeshausen | Großholbach | Großseifen | Guckheim | Hahn am See | Hahn bei Marienberg | Halbs | Hardt | Hartenfels | Härtlingen | Hattert | Heilberscheid | Heiligenroth | Heimborn | Helferskirchen | Hellenhahn-Schellenberg | Hergenroth | Herschbach | Herschbach (Oberwesterwald) | Heuzert | Hilgert | Hillscheid | Höchstenbach | Hof | Höhn | Holler | Homberg | Horbach | Hübingen | Hüblingen | Hundsangen | Hundsdorf | Irmtraut | Kaden | Kadenbach | Kammerforst | Kirburg | Kölbingen | Kroppach | Krümmel | Kuhnhöfen | Kundert | Langenbach bei Kirburg | Langenhahn | Lautzenbrücken | Leuterod | Liebenscheid | Limbach | Linden | Lochum | Luckenbach | Mähren | Marienrachdorf | Maroth | Marzhausen | Maxsain | Merkelbach | Meudt | Mogendorf | Molsberg | Mörlen | Mörsbach | Moschheim | Mudenbach | Mündersbach | Müschenbach | Nauort | Nentershausen | Neuhäusel | Neunkhausen | Neunkirchen | Neustadt/Westerwald | Niederahr | Niederelbert | Niedererbach | Niederroßbach | Niedersayn | Nister | Nisterau | Nister-Möhrendorf | Nistertal | Nomborn | Nordhofen | Norken | Oberahr | Oberelbert | Obererbach | Oberhaid | Oberrod | Oberroßbach | Ötzingen | Pottum | Quirnbach | Rehe | Roßbach | Rotenhain | Rothenbach | Rückeroth | Ruppach-Goldhausen | Salz | Salzburg | Schenkelberg | Seck | Sessenbach | Sessenhausen | Siershahn | Simmern | Stahlhofen | Stahlhofen am Wiesensee | Staudt | Steinebach an der Wied | Steinefrenz | Steinen | Stein-Neukirch | Stein-Wingert | Stockhausen-Illfurth | Stockum-Püschen | Streithausen | Unnau | Untershausen | Vielbach | Wahlrod | Waigandshain | Waldmühlen | Wallmerod | Weidenhahn | Welkenbach | Welschneudorf | Weltersburg | Weroth | Westernohe | Wied | Willingen | Willmenrod | Winkelbach | Winnen | Wirscheid | Wittgert | Wölferlingen | Zehnhausen bei Rennerod | Zehnhausen bei Wallmerod