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Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1983

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(Stimmen in %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,9
39,6
4,5
3,5
0,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1979
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
+1,8
−2,7
+4,5
−2,9
−0,7
  
Insgesamt 100 Sitze
Datei:KAS-Vogel, Bernhard-Bild-7035-1.jpg
Wahlplakat der CDU mit Ministerpräsident Vogel

Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1983 fand am 6. März zusammen mit der Bundestagswahl 1983 statt, was zu einer außergewöhnlich hohen Wahlbeteiligung von 90,4 % führte. Der FDP gelang erstmals nicht der Einzug in den Landtag. Sie scheiterte nicht nur klar an der Fünf-Prozent-Hürde, sondern schnitt schlechter ab als die erstmals kandidierenden Grünen. Wahlsieger war die von Ministerpräsident Bernhard Vogel geführte CDU, die ihre absolute Mehrheit ausbauen konnte.

Ausgangslage

Einer Alleinregierung der CDU unter Ministerpräsident Bernhard Vogel standen SPD und FDP als Oppositionsparteien im Parlament gegenüber.

Wahlergebnis

Landtagswahl am 6. März 1983

Wahlberechtigte: 2.811.713

Wähler: 2.541.834 (Wahlbeteiligung: 90,40 %)

Gültige Stimmen: 2.515.393
Ungültige Stimmen: 26.441 (1,04 %)

Partei Stimmen Anteil
in %
Sitze Sitze
1979
CDU 1.306.090 51,92 57 51
SPD 995.795 39,59 43 43
GRÜNE 113.809 4,52
FDP 88.289 3,51 6
DKP 4.940 0,20
NPD 3.656 0,15
ASG 2.814 0,11
Total 2.515.393 100 100

Liste der Mitglieder des Landtages Rheinland-Pfalz (10. Wahlperiode)

Trivia

Da die Landtagswahl am selben Tag wie die Bundestagswahl stattfand, stand in Rheinland-Pfalz neben Bernhard Vogel auch sein Bruder Hans-Jochen als Kanzlerkandidat der SPD zur Wahl.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1983 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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hervorgegangen aus: dem südlichen Teil der Rheinprovinz (Preußen), der Pfalz (Freistaat Bayern) sowie Rheinhessen (Volksstaat Hessen)
a = als Teil der französischen Besatzungszone; b = indirekte Wahl durch Gemeinde- und Kreisvertretungen; c = in Gemeinden am 15. September, in Kreisen am 13. Oktober 1946
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