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Opel Rekord D

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Opel
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Opel Rekord (1972–1977)
Rekord D

Verkaufsbezeichnung Rekord II / Rekord
Produktionszeitraum 1/1972–07/1977
Klasse Obere Mittelklasse
Karosserieversionen Limousine, Kombi, Coupé, Kastenwagen
Motoren Ottomotoren:
1,7–2,0 Liter
(44–74 kW)
Dieselmotor:
2,1 Liter
(44 kW)
Länge 4567–4607 mm
Breite 1718 mm
Höhe 1415 mm
Radstand 2668 mm
Leergewicht 1065–1230 kg

Vorgängermodell Opel Rekord C
Nachfolgemodell Opel Rekord E

Der Opel Rekord D ist ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse<ref name="Bartels-Manthey">Eckhart Bartels, Rainer Manthey: Opel: Fahrzeug-Chronik Band 2: 1952–1990. Podszun, Brilon 2012, ISBN 978-3-86133-620-4, S. 8/9 und 50.</ref> der seinerzeit zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) gehörenden Adam Opel AG. Der Rekord D war auch die Basis für den im März 1972 eingeführten Opel Commodore B.

Modellgeschichte

Allgemeines

Datei:Zentralbibliothek Solothurn Ernst Klöti 2799 Hunzenschwil.jpg
Opel Rekord beim Händler 1972

Der Opel Rekord D, gezeichnet vom Designer Chuck Jordan unter Leitung von Herbert Killmer, wurde im Januar 1972 als Nachfolger des Opel Rekord C vorgestellt.<ref>Christian Wiechel-Kramüller: Opel Rekord D. Ein überzeugendes Auto! In: Wipperau-Kurier. Bahn-Media Verlag GmbH & Co. KG, August 2021, abgerufen am 18. September 2021.</ref> Anfangs hieß er „Rekord II“, um Verwechslungen mit einem Dieselmodell zu vermeiden.<ref name="Bartels-Manthey" /> Er wurde von Januar 1972 bis Juli 1977 in 1.128.196 Exemplaren produziert, sein Nachfolger war der Opel Rekord E.<ref name="Bartels-Manthey" />

Den Rekord D gab es als Basisversion, als Luxusvariante Rekord L und als sportlichen Rekord Sprint. Im September 1974 kam die komfortorientierte Berlina hinzu. In Südafrika und einigen europäischen Ländern lief er als Ranger B, in Südkorea bei Shinjin Motors als Shinjin Record 1900/Royale und im Iran als Chevrolet Iran. Die Millionengrenze wurde im September 1976 mit dem Sondermodell Millionär gefeiert, gefolgt von Maharadscha, Hit und Sport im Frühjahr 1977. Die selbsttragende Ganzstahlkarosserie bot Platz für fünf Personen und kam in fünf Varianten: zwei- und viertürige Limousine, drei- und fünftüriger Caravan sowie Coupé. Dreitürige Caravans ohne hintere Fenster waren als Lieferwagen erhältlich. Der Kofferraum der Limousine blieb mit 355 Litern klein (Ascona A: 560 Liter), bedingt durch den auf 70 Liter vergrößerten Tank. Der Rostschutz wurde verbessert, etwa durch verzinkte Radläufe und Türkanten.<ref name=KFT72>Opel Rekord II. In: Kraftfahrzeugtechnik 7/1972, S. 220–221.</ref> Als erste GM-Entwicklung nutzte der Rekord D die Finite-Elemente-Methode zur Berechnung der Fahrgastzellenbelastung.

Design und Innenraum

Entgegen der „Coke-Bottle“-Linie des Rekord C mit seiner welligen Gürtellinie setzte Killmers Team auf kantige, moderne Linien, wie sie in den 1970er Jahren en vogue waren. Killmers früherer, eckiger Entwurf für den Rekord C, damals abgelehnt, fand hier Zustimmung. Die klassische Dreivolumen-Karosserie war etwas kompakter (3 cm kürzer und schmaler als der Rekord C), hatte aber größere Glasflächen für bessere Sicht und Helligkeit.

Die niedrigere Gürtellinie verzichtete auf die „Welle“, um die Fenster zu vergrößern. Der Frontbereich zeigte große rechteckige Scheinwerfer, die Heckleuchten waren quadratisch. Die schlichten, schnörkellosen Linien wirkten moderner, aber weniger elegant als beim Vorgänger. Gummierte Stoßfänger vorn und hinten unterstrichen das zeitgemäße Aussehen. Der Innenraum blieb in der Bequemlichkeit unverändert, profitierte jedoch von der erhöhten Lichtdurchflutung. Der Kofferraum behielt seine Kapazität. Das Armaturenbrett und die Sonnenblenden waren voll gepolstert, was die Sicherheit erhöhte.

Rekord Diesel

Ab Juli 1972<ref name="Bartels-Manthey" /> war erstmals bei einem Opel-Pkw ein Dieselmotor verfügbar: ein 2,1-Liter-Motor mit 44 kW (60 PS), im Export ein 2,0-Liter mit 41 kW (56 PS). Ein Haubenbuckel kennzeichnete die Dieselmodelle, da die obenliegende Nockenwelle mehr Höhe erforderte.<ref>Opel Rekord D 2100 D 9/72. In: Autoprospekte-Sammlung. Bernd Schweickard, 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juli 2023; abgerufen am 17. Juli 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/autoprospektesammlung.de</ref> Zielgruppe waren Taxis, wodurch Opel die Diesel-Dominanz von Mercedes-Benz seit 1954 brach. Das Leergewicht lag bei Ottomotoren zwischen 1065 und 1090 kg, bei Dieseln bei 1210 bis 1230 kg. Bei GM in den USA galt der „Rekord 2100 D“ zeitweise als Hoffnungsträger für Diesel-Pkw.<ref>Jan Norbye: Opel Rekord 2100 D, GM's future diesel. In: Popular Science. Vol. 209, No. 4., Seiten 100–101.</ref>

Technik

An der im Wesentlichen beibehaltenen Vorderachse des Vorgängers (doppelte, ungleich lange Dreieckslenker mit Schraubenfedern; Drehstab-Stabilisator und Teleskopstoßdämpfer) gab es einige Korrekturen: Die nun breiter gelagerten Querlenker hatten einen näher an das Rad versetzten Angriffspunkt für den Stabilisator. Nachlauf und die Spurweite waren größer, woran der vergrößerte negative Sturz einen Anteil hatte. Auch an der Hinterachse (Starrachse mit vier Längslenkern, Panhardstab, Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator und Teleskopstoßdämpfer) gab es im Vergleich zum Rekord C kleinere Änderungen, unter anderem standen die Stoßdämpfer nun fast aufrecht und Stabilisator und Schraubenfedern wurden besser aufeinander abgestimmt.<ref name=KFT72/> Eine veränderte Geometrie der Kugelumlauflenkung vergrößerte die Vorspur beim Bremsen (Scheibenbremsen vorn, Trommelbremsen hinten). Abhängig vom Modell gab es einen Bremskraftbegrenzer für die Hinterräder. Weiterhin erhöhte eine nachgiebige Sicherheitslenksäule den Unfallschutz.

An den Motoren wurde verglichen mit dem Rekord C zunächst wenig geändert. Der 1,5-l-Motor entfiel. Der unveränderte 1,7-l-Motor begnügte sich mit Normalkraftstoff. Der deutlich höher verdichtende Motor der S-Ausführung erhielt mit geänderter Nockenwelle eine Leistungssteigerung auf 83 PS (61 kW). Dieser Motor benötigte den damals stark bleihaltigen Super-Kraftstoff mit 98 Oktan, ebenso wie der 1,9-l-Motor des SH-Modells.<ref name=KFT72/> Das „H“ steht jedoch nicht für „hochverdichtet“ sondern für „Hydrostößel“. Der 1900 SH war der erste Vierzylinder-Motor von Opel, der damit ausgerüstet war. Die Hydrostößel waren wartungsfreundlich, aber leicht leistungsreduzierend.

Hohe Oktanzahlen wurden seinerzeit nur mit stark gesundheitsschädigenden Bleizusätzen erreicht, deren Verbreitung wegen der immer höher verdichtenden Motoren ein bedenkliches Ausmaß annahm. Im Jahr 1975 wurde daher durch die Änderung des Benzinbleigesetzes der Bleigehalt (als Tetraethylblei) im Kraftstoff auf weniger als die Hälfte der bisherigen Werte begrenzt. Für die mit 9,5 höher verdichtenden Motoren der Ausführungen 1700 S und 1900 SH gab es somit zu diesem Zeitpunkt keinen geeigneten Kraftstoff mehr, um den Betrieb unter der Klopfgrenze zu gewährleisten. Der 1700 S musste daher aus dem Sortiment entfallen. Die Basisausführung 1700 N konnte mit reduzierter Verdichtung im Angebot bleiben, die Leistung reduzierte sich dabei um 6 PS (4,4 kW) auf 60 PS (44 kW). Der Zusatz N deutete auf den möglichen Betrieb mit Normalbenzin hin. Beim 1900 SH bzw. 19SH (S für Superkraftstoff) verringerte Opel die Verdichtung auf 8,8 und die Leistung ging um 7 PS (5,1 kW) auf 90 PS (66 kW) zurück. Die Motoren lassen sich durch einen „*“ oder einen „-“ zwischen dem „19SH“ und der Motornummer auf dem Block unterscheiden. Mit nochmals auf 7,6 zurückgenommener Verdichtung kam außerdem ein 1900 N ins Programm, der 75 PS (55 kW) lieferte. Um die Lücke zum Commodore B zu schließen, kam im September 1975 noch der 2000 S oder 20S mit 2-l-Motor mit 100 PS (74 kW) hinzu.

Die Topmodelle 19SH und 20S liefen nicht mit einem Solex-Vergaser, sondern mit einem Zenith 35/40. Frühe Versionen des Rekord D hatten serienmäßig Lenkradschaltung (ausgenommen Coupés), die Dieselmodelle bis Produktionsende. Die „Sportschaltung“ genannte Mittelschaltung kostete anfangs einen geringen Aufpreis und war für die Dieselversionen nicht lieferbar. Auf Wunsch war auch ein 3-Gang-Automatikgetriebe erhältlich.

Markterfolg und Auslandsmodelle

Der Rekord D wurde in Europa und darüber hinaus verkauft, wobei lokale Varianten die Marktbedingungen berücksichtigten. In Italien wurde ab Dezember 1974 ein 2,0-Liter-Diesel (1998 cm³, 58 PS/43 kW) angeboten, um die steuerlichen Nachteile von Motoren über 2 Litern zu vermeiden. In Japan war nur der 1900 S verfügbar, mit Optionen wie Rechtslenkung und Automatikgetriebe.<ref name="Toho1"></ref> In Südafrika wurden ab Dezember 1972 die Chevrolet-Modelle 2500, 3800 und 4100 mit größeren Sechszylindermotoren (z. B. 3800 cm³ mit 157 PS/115,6 kW) produziert, die eine breite Haube und verstärkte Federung erforderten.<ref name="zaCAR1172">Chev 3800 and 4100 manual and automatic. In: Cedric Wright (Hrsg.): CAR (South Africa). Band 16, Nr. 11. Ramsay, Son & Parker (Pty) Ltd., Kapstadt, Südafrika Dezember 1972, S. 12.</ref> Im Iran wurde er als Chevrolet Royale oder Chevrolet Iran (mit Sechszylinder-Motoren) von Iran General Motors gebaut.<ref>Rodney Wilson: The Economies of the Middle East. Springer, 1979, ISBN 978-1-349-03421-5, S. 6 (google.com).</ref>

Der Ranger B, produziert in Antwerpen ab 1972, basierte auf dem Rekord D und bot Motoren von 1697 cm³ (83 PS/61 kW) bis 2,8 Liter (130 PS/96 kW, aus der Commodore-Baureihe), mit angepasster Front und Doppelrundscheinwerfern.<ref name="SportMoteur"></ref> Der Ranger verschwand 1975 wegen mangelnder Differenzierung.

Der Rekord D galt als „bester BMW, der je aus Hessen kam“, dank seines stilsicheren Designs und seiner Dynamik, blieb aber preislich wettbewerbsfähig gegenüber Modellen wie dem VW 411. Die Ölkrise 1973 und der kleinere Opel Ascona ab 1975 beeinflussten die Nachfrage negativ, während mit dem Audi 100 C1 ein zunehmender Konkurrent heranwuchs.

Datentabelle

Technische Daten Opel Rekord D 1971–1977
Opel Rekord 1700 1700 S 1900 1900 S 1900 SH 2000 S 2100 D
Motor 4-Zylinder-Reihenmotor (Viertakt)
Hubraum 1698 cm³ 1897 cm³ 1979 cm³ 2068 cm³
Bohrung × Hub 88 × 69,8 mm 93 × 69,8 mm 95 × 69,8 mm 88 × 85 mm
Leistung bei 1/min 44–49 kW
(60–66 PS)
bei 4800–5300
61 kW (83 PS)
bei 5400
55 kW
(75 PS)
bei 4800
66 kW (90 PS)
bei 4400
71 kW (97 PS)
bei 4800
74 kW
(100 PS)
bei 5200
44 kW
(60 PS)
bei 4400
Max. Drehmoment bei 1/min 112–118 Nm bei 2500–2600 127 Nm bei 3200 132 Nm bei 2800 145 Nm bei 3800 147 Nm bei 3800 155 Nm bei 3600 118 Nm bei 2500
Verdichtung 8,2, später 8,0:1 9,8:1 7,6:1 8,8:1 9,8:1 9,0:1 22,0:1
Gemischaufbereitung 1 Register-<ref name="senatorman">Senatorman. Abgerufen am 30. Mai 2023.</ref> Fallstromvergaser Solex 35PDSI 1 Register-Fallstromvergaser Solex 32 didta 1 Register-<ref name="senatorman" /> Fallstromvergaser Solex 35PDSI 1 Register-<ref name="senatorman" /> Fallstromvergaser Zenith 35/40 INAT 1 Register-<ref name="senatorman" /> Fallstromvergaser Zenith 35/40 INAT Bosch-Diesel-Einspritzpumpe
Ventilsteuerung Hängende Ventile und Kipphebel (seitliche Nockenwelle im Zylinderkopf, Duplexkette) Hängende Ventile und Schlepphebel (obenliegende Nockenwelle, Duplexkette)
Kühlung Wasserkühlung
Getriebe 4-Gang-Getriebe, Lenkrad- oder Knüppelschaltung (a. W. Dreigangautomatik (Opel))
Radaufhängung vorn Einzelradaufhängung an Doppelquerlenkern, Schraubenfedern
Radaufhängung hinten Starrachse mit Doppel-Längslenkern und Panhardstab, Schraubenfedern
Lenkung Kugelumlauflenkung
Karosserie Stahlblech, selbsttragend
Spurweite vorn/hinten 1419/1400 mm
Radstand 2668 mm
Länge 4567–4635 mm
Leergewicht 1090–1330 kg
Höchstgeschwindigkeit 135–143 km/h 155–160 km/h 145–150 km/h 155–160 km/h 160–165 km/h 165–170 km/h 127–135 km/h
0–100 km/h 20–26 s 16–18,5 s 17–20 s 15–17,5 s 14–16,5 s 13–14 s 23,5–32 s
Verbrauch (Liter/100 Kilometer)<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) 12,0–13,5 N 12,5–14,0 S 12,5–14,0 N 12,5–14,0 S 12,5–14,0 S 12,0–13,5 S 8–9,5 D

<templatestyles src="FN/styles.css" />

(1) 
N bedeutet Normal-, S bedeutet Superbenzin, D bedeutet Diesel

Literatur

  • Jan Norbye: Opel Rekord 2100 D, GM's future diesel. In: Popular Science. Vol. 209, No. 4. Popular Science Pub. Co., Oktober 1976, ISSN 0161-7370, S. 100–101 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. – Beschreibung, Entwicklungsvergleich, technische Details).
  • Werner Oswald: Deutsche Autos 1945–1990. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02116-1, S. 251–257

Weblinks

Commons: Opel Rekord D – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Kleinstwagen Steilheck Karl Rocks-e
Schrägheck Adam
Kleinwagen Schrägheck Corsa A Corsa B Corsa C Corsa D Corsa E Corsa F
Sportcoupé Tigra A Tigra B
Kompaktklasse Schrägheck, Stufenheck, Kombi Chevette
Kadett A Kadett B Kadett C Kadett D Kadett E Astra F Astra G Astra H Astra J Astra K Astra L
Olympia Olympia A Ampera Ampera-e
Coupé Kadett A Kadett B / Olympia A Kadett C Astra G Coupé/OPC Astra H GTC/OPC Astra J GTC
Cabriolet Kadett E Cabrio Astra F Cabrio Astra G Cabrio Astra H TwinTop Cascada
Mittelklasse Sportcoupé Manta A Manta B Calibra
Steilheck Signum
Schrägheck, Stufenheck, Kombi Olympia Rekord Olympia Rekord / 1200 Ascona A Ascona B Ascona C Vectra A Vectra B Vectra C Insignia A Insignia B
Obere Mittelklasse Stufenheck, Kombi Rekord P1 /P2 Rekord A /B Rekord C Rekord D Rekord E1 Rekord E2 Omega A Omega B
Commodore A Commodore B Commodore C
Stufenheck Senator A1 Senator A2 Senator B
Coupé Rekord A /B Rekord C Rekord D
Commodore A Commodore B Monza
Oberklasse Stufenheck Kapitän Kapitän Kapitän P1/P2 Kapitän A /
Admiral A /
Diplomat A
Kapitän B /
Admiral B /
Diplomat B
Sportwagen GT Speedster GT
Microvan Steilheck Agila A Agila B
Minivan Meriva A Meriva B
Kompaktvan Zafira A Zafira B Zafira C
Van Sintra
SUV Steilheck Crossland Frontera
Mokka A Mokka B
Antara Grandland A Grandland B
Geländewagen Steilheck Frontera A Frontera B
Monterey
Pick-up Campo
Kastenwagen Kadett E Combo Combo B
Hochdachkombi Kombi, Kastenwagen Combo C Combo D Combo E
Kleintransporter Kleinbus, Kastenwagen, Pritsche Bedford Blitz Arena[1] Vivaro A[2] Vivaro B[2] Zafira Life
Vivaro C
Blitz Blitz Blitz Blitz Movano A[1] Movano B[1] Movano C
  • von britischer GM-Tochter Vauxhall hergestellt
  • von amerikanischen GM-Unternehmen hergestellt
  • von Daewoo Motors bzw. GM Korea hergestellt
  • von Isuzu hergestellt (1971 bis 2006 war GM an Isuzu beteiligt)
  • von Lotus hergestellt (1986 bis 1993 war Lotus in Besitz von GM)
  • in Zusammenarbeit mit Suzuki hergestellt (1981 bis 2008 war GM an Suzuki beteiligt)
  • von Fiat hergestellt (2000 bis 2005 war GM an Fiat beteiligt, aus der Zeit stammt die SCCS-Plattform-Entwicklung)
  • in Zusammenarbeit mit Renault-Nissan hergestellt: [1] unter Führung von Renault gefertigt, [2] unter Führung von Vauxhall gefertigt
  • in Zusammenarbeit mit PSA hergestellt
  • Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende