Liste der Stolpersteine in Berlin-Kreuzberg
Die Liste der Stolpersteine in Berlin-Kreuzberg enthält die Stolpersteine im Berliner Ortsteil Kreuzberg im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Sie ist nach Nachnamen sortiert und listet Namen, Standorte und, soweit bekannt, Informationen über den Geehrten.
Im Mai/Juni 1996<ref>Demnig selbst gab gelegentlich auch die Jahreszahl 1997 an: Die Namen zurückholen. In: Berliner Zeitung, 11. April 2003; Interview mit Demnig</ref> verlegte Gunter Demnig im Rahmen der NGBK-Ausstellung Künstler forschen nach Auschwitz ohne Genehmigung die ersten 51<ref group="A">In manchen Quellen ist auch von 55 die Rede.</ref> Berliner Stolpersteine im Gebiet der Oranienstraße und Dresdener Straße. Der erste dieser Steine und damit auch der überhaupt erste Berliner Stolperstein war der für Lina Friedemann vor dem Eingang Oranienstraße 158.<ref>Rund 1800 Stolpersteine erinnern an Nazi-Opfer. bild.de</ref><ref>Berlins erster Stolperstein – Lauf mal drüber nach. tagesspiegel.de</ref> Erst drei Monate später befasste sich aufgrund von Bauarbeiten am Moritzplatz das Kreuzberger Tiefbauamt mit den Stolpersteinen;<ref>Wie der Künstler Gunter Demnig gegen das Vergessen arbeitet (PDF) Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung; upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de</ref> nachträglich wurden die Verlegungen legalisiert.
Das mit dieser einmaligen Verlegungsaktion zunächst eingestellte Projekt wurde erst wieder aufgenommen, nachdem der in Südafrika lebende Enkel eines aus der Naunynstraße verschleppten Ehepaares zufällig auf 1996 verlegte Kreuzberger Stolpersteine gestoßen war und dann die Verlegung von Steinen für seine Großeltern initiierte.<ref name="Interview-Düspohl"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Stolpersteine“ in Berlin-Kreuzberg Interview von Brinda Sommer (Publizistin) mit Martin Düspohl (Leiter des KreuzbergMuseums). ( vom 25. Dezember 2015 im Internet Archive; MS Word) fhxb-museum.de, 18. Juli 2006.</ref> Nach längeren Bemühungen wurden diese Steine für das Ehepaar Robinski im Juli 2000 verlegt und bildeten den Beginn der neuen Phase des Projekts. Die Koordination übernahm zunächst das KreuzbergMuseum in Zusammenarbeit mit der NGBK.
Im September 2000 wurde die Zahl der Stolpersteine mit 57 angegeben;<ref name="berliner-zeitung.2000-09-26">Messingplatten für die Toten. In: Berliner Zeitung, 26. September 2000</ref> Ende 2002 waren es in Kreuzberg bereits über 230<ref>Stadtplan mit den in Friedrichshain und Kreuzberg verlegten Stolpersteinen. Stand 12/2002. Beilage zu: Bettina Eisbrenner (Red.): Stolpersteine für die von den Nazis ermordeten ehemaligen Nachbarn aus Friedrichshain und Kreuzberg. Dokumentation, Texte, Materialien. Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin 2002, ISBN 3-926796-78-2.</ref> und Ende 2012 über 450. Im Jahr 2013 kamen 14 weitere Stolpersteine hinzu, im Jahr 2014 wurden 30 und 2015 insgesamt 27 neue Stolpersteine verlegt. Zusammen mit den bisher im Jahr 2026 verlegten Steinen liegen nunmehr 772 Stolpersteine in Kreuzberg. Der am 19. November 2008 in der Johanniterstraße verlegte Stein für Hermann Silberstein war der 2000. Stolperstein in Berlin.
Ebenfalls von Kreuzberg ging 2005 die Initiative für eine berlinweite Koordinierungsstelle Stolpersteine aus.<ref name="Interview-Düspohl" /> Die zunächst in von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand überlassenen Büroräumen arbeitende und vom KreuzbergMuseum und lokalen Initiativen aus Berlin-Mitte unterhaltene Koordinierungsstelle ging Ende 2007 in die Trägerschaft der Bezirksämter Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg über.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Pressemitteilung Nr. 179/2007 vom 20. November 2007, berlin.de</ref> Seit 2012 wird die Koordinierungsstelle vom Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin mit Senatsgeldern betrieben.<ref>Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin. stolpersteine-berlin.de; abgerufen am 5. März 2019</ref>
| Bild | Person | Verlegeort | Koord. | Verlegedatum | Information | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Stolperstein Manteuffelstr 21 (Kreuz) Joseph Abraham.jpg | Manteuffelstraße 21 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502955|13.429447 | name=Joseph Abraham, Manteuffelstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Joseph Abraham, geboren am 11. April 1884 in Posen, Tapezierer; heiratete 1929 Rosa Kiwi (s. u.); 1939 Zwangsumzug in die Köpenicker Straße 25a; am 3. März 1943, mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert, zwei Tage nach seiner Frau Rosa.<ref>28 Stolpersteine verlegt: Gedenken an die jüdischen Opfer der Nazis. Abgerufen am 4. April 2022.</ref><ref>28 Stolpersteinverlegungen im April in Friedrichshain-Kreuzberg. 29. März 2022, abgerufen am 4. April 2022.</ref><ref>33. Osttransport – Transportliste 36. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 4. April 2022</ref> | |
| Datei:Stolperstein Manteuffelstr 21 (Kreuz) Rosa Abraham.jpg | Manteuffelstraße 21 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502955|13.429447 | name=Rosa Abraham, Manteuffelstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Rosa Abraham, geborene Kiwi, geboren am 29. Mai 1896 in Obersitzko; verheiratet mit dem Tapezierer Joseph Abraham (s. o.); handelte mit Berufsbekleidung; zuletzt wohnhaft in der Köpenicker Straße 25a; am 1. März 1943 mit dem 31. Osttransport nach Auschwitz deportiert;<ref>31. Osttransport – Transportliste 228. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 5. März 2019</ref> ihr Mann Joseph wurde zwei Tage später ebenfalls deportiert. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 40.Gerhard Alexander.4017.jpg | Prinzenstraße 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504214|13.411334 | name=Gerhard Alexander, Prinzenstraße 40|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Gerhard Alexander, geboren am 3. Juli 1893 in Stargard in Pommern; Kaufmann; wohnte zuletzt in der Prinzenstraße 42; am 2. März 1943 mit dem 32. Osttransport nach Auschwitz deportiert.<ref>32. Osttransport – Transportliste 327. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> Stolperstein verlegt und eingeweiht am 17. November 2009.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stolperstein für Gerhard Alexander (2009) ( vom 2. Juni 2010 im Internet Archive) b.shuttle.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 114 (Kreuzb) Miriam Ancer.jpg | Skalitzer Straße 115 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499297|13.424008 | name=Miriam Ancer, Skalitzer Straße 115|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Miriam Ancer, geboren am 31. März 1926 in Berlin als Tochter von Rajna Ancer (geboren in Kalisch) und Max Bornstein;<ref>Mirjam Ancer. mappingthelives.org</ref> nach dem Tod ihrer Mutter im Alter von nur 23 Jahren am 30. Januar 1928 im Krankenhaus der Jüdischen Gemeinde lebte sie bei ihren Großeltern mütterlicherseits, Salomon und Rosa Ancer, in der Skalitzer Straße 117; ihr Großvater Salomon Ancer war dort seit Anfang der 1920er Jahre als Textilkaufmann tätig, im selben Haus lebte auch ihr Vater Max Bornstein und arbeitete als Schuster (Schäftestepper); Schicksal des Vaters nach 1930 unbekannt (möglicherweise verstorben); die Großeltern wurden 1938 als polnische Juden ausgewiesen, die Großmutter aber im Mai 1939 zur Volkszählung wieder zusammen mit Miriam in der Skalitzer Straße 117 erfasst;<ref>Rajzel Ancer geborene Perez. mappingthelives.org</ref> Miriam kam danach in ein jüdisches Kinderheim und zuletzt lebte sie im Baruch Auerbachschen Waisenhaus in der Schönhauser Allee 162; von dort am 19. Oktober 1942 mit dem 21. Osttransport nach Riga deportiert<ref>Welle 34 – 21. Osttransport nach Riga, 19.10.1942. Arolsen Archives; abgerufen am 7. Oktober 2023</ref> und, wie die Mehrzahl der Deportierten, nach der Ankunft erschossen. | |
| Datei:Stolperstein Hornstr 23 (Kreuzb) Charlotte Arnhelm.jpg | Hornstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49378|13.381872 | name=Charlotte Arnhelm, Hornstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Charlotte Arnhelm, geboren am 21. Dezember 1892 im hinterpommerschen Bad Polzin; drei Geschwister: Jenny (* 21. Oktober 1888, verheiratete Stein), Gertrud (* 1. August 1898) und Max; die drei Schwestern zogen nach Berlin; bis 1943 verzeichnete das Adressbuch Charlotte und Gertrud Arnhelm als Bewohnerinnen der Wartenburgstraße 3; dann wurden alle drei Schwestern in eine beengte Einzimmerwohnung im Judenhaus Hornstraße 23 einquartiert; der ursprüngliche Beruf von Charlotte Arnhelm ist unbekannt; Zwangsarbeit bei verschiedenen Berliner Unternehmen, zuletzt bei Siemens & Halske; wahrscheinlich während der Fabrikaktion Ende Februar 1943 direkt am Arbeitsplatz festgenommen; mit dem 31. Osttransport am 1. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort verstorben<ref name="Hawemann_59">Burkhard Hawemann: Vom Yorckschlösschen zum Rathaus Kreuzberg. Berlin 2013, S. 59–60.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>Arnhelm, Geschwister. In: Berliner Adreßbuch, 1943, Teil 1, S. 53. „Wartenburgstraße 3“.</ref><ref>31. Osttransport. Berlin – Auschwitz. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. März 1943, S. 53, abgerufen am 17. Januar 2014.</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Hornstr 23 (Kreuzb) Gertrud Arnhelm.jpg | Hornstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49379|13.381872 | name=Gertrud Arnhelm, Hornstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Gertrud Arnhelm, geboren am 1. August 1898 in Bad Polzin; wie ihre Schwester Charlotte – zu biografischen Angaben bis 1943 siehe dort – unverheiratet; unbekannter Beruf; Zwangsarbeit bei den Siemens-Schuckertwerken; der letzte Wohnort der drei Arnhelm-Schwestern, das Judenhaus Hornstraße 23, gehörte bis 1941 Margarete Mannheim, sie wählte am 2. September 1942 den Freitod; Gertrud Arnhelm wurde vermutlich im Verlauf der Fabrikaktion Ende Februar 1943 unmittelbar am Arbeitsplatz verhaftet; am 1. März 1943 mit dem 31. Osttransport ins KZ Auschwitz deportiert und dort umgekommen<ref name="Hawemann_59" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>31. Osttransport. Berlin – Auschwitz. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. März 1943, S. 61, abgerufen am 17. Januar 2014.</ref> | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Geibelstraße 1.Charlotte Arnsfeld.4030.jpg | Geibelstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494547|13.406434 | name=Charlotte Arnsfeld, Geibelstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Stolperstein eingeweiht am 9. Dezember 2010<ref name="b.shuttle_arnsfeld"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stolperstein für Charlotte und Max Arnsfeld (2010). ( vom 16. März 2011 im Internet Archive) b.shuttle.de</ref><ref name="bc-kreuzberg">Schüler der Hermann-Hesse-Schule gedenken ehemaligen jüdischen Mitbürgern – Stolpersteine in der Geibelstraße. bc-kreuzberg.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Geibelstraße 1.Max Arnsfeld.4031.jpg | Geibelstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494548|13.406435 | name=Max Arnsfeld, Geibelstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Stolperstein eingeweiht am 9. Dezember 2010<ref name="b.shuttle_arnsfeld" /><ref name="bc-kreuzberg" /> | |
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 70 (Kreuz) Gertrud Aron.jpg | Dieffenbachstraße 70 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493805|13.412259 | name=Gertrud Aron, Dieffenbachstraße 70|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wassertorstr 1 (Kreuzb) Ruth Aron.jpg | Wassertorstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498997|13.411975 | name=Ruth Aron, Wassertorstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wassertorstr 1 (Kreuzb) Siegbert Aron.jpg | Wassertorstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498997|13.411976 | name=Siegbert Aron, Wassertorstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Obentrautstr 54 (Kreuz) Gertrud Aronheim.jpg | Obentrautstraße 54 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Johanniterstraße 21.Berthold Ascher.3946.jpg | Johanniterstraße 21 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496496|13.397886 | name=Berthold Ascher, Johanniterstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Ehemann von Lilly Ascher; wohnte Planufer 26 (Haus existiert nicht mehr) bei Herbert Weinberg; Stolperstein eingeweiht am 26. November 2008. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Johanniterstraße 21.Lilly Ascher.3947.jpg | Johanniterstraße 21 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496497|13.397886 | name=Lilly Ascher, Johanniterstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Schwester von Herbert Weinberg; wohnte Planufer 26 (Haus existiert nicht mehr) bei ihrem Bruder; Stolperstein eingeweiht am 26. November 2008. | |
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 15 (Kreuz) Else Auerbach.jpg | Alexandrinenstraße 15 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 82 (Kreuz) Bernhard Badasch.jpg | Yorckstraße 11 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 82 (Kreuz) Henriette Badasch.jpg | Yorckstraße 11 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 82 (Kreuz) Marion Susanne Badasch.jpg | Yorckstraße 11 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 98.Charlotte Badrian.7364.jpg | Prinzenstraße 98 (Ecke Wassertorstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500127|13.407727 | name=Charlotte Badrian, Prinzenstraße 98|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Frühere Adresse: Wassertorstraße 20. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 98.Fanny Badrian.7360.jpg | Prinzenstraße 98 (Ecke Wassertorstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500128|13.407728 | name=Fanny Badrian, Prinzenstraße 98|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Frühere Adresse: Wassertorstraße 20. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 98.Max Badrian.7362.jpg | Prinzenstraße 98 (Ecke Wassertorstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500129|13.407729 | name=Max Badrian, Prinzenstraße 98|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Frühere Adresse: Wassertorstraße 20. | |
| Datei:Stolperstein Dudenstr 32a (Kreuzb) Johanna Baer.jpg | Dudenstraße 32A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.485119|13.380678 | name=Johanna Baer, Dudenstraße 32A|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lausitzer Platz 12A.Julie Baer.3335.jpg | Lausitzer Platz 12A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500863|13.431417 | name=Julie Baer, Lausitzer Platz 12A|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 19 (Kreuz) Gustav Bähne.jpg | Naunynstraße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501491|13.423073 | name=Gustav Bähne, Naunynstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 35 (Kreuz) Henriette Baier.jpg | Naunynstraße 35 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502465|13.419499 | name=Henriette Baier, Naunynstraße 35|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 2 (Kreuz) Ella Alice Bamberg.jpg | Wilhelmstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 2 (Kreuz) Ernst Bamberg.jpg | Wilhelmstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 2 (Kreuz) Gustav Bamberg.jpg | Wilhelmstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 2 (Kreuz) Paul Hans Bamberg.jpg | Wilhelmstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Friesenstr 18 (Kreuzb) Richard Barnack.jpg | Friesenstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.486935|13.394549 | name=Richard Barnack, Friesenstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Kohlfurter Straße 20.Gustav Basse.1258.jpg | Regina-Jonas-Straße 20 (Ecke Admiralstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497095|13.416223 | name=Gustav Basse, Regina-Jonas-Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Bevernstr 3 (Kreuz) Hedwig Bauermeister.jpg | Bevernstraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501595|13.442248 | name=Hedwig Bauermeister, Bevernstraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 87 (Kreuz) Paul Bauke.jpg | Markgrafenstraße 87 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503333|13.395000 | name=Paul Bauke, Markgrafenstraße 87|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 30 (Kreuzb) Jettel Becker.jpg | Dieffenbachstraße 30 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492083|13.418166 | name=Jettel Becker, Dieffenbachstraße 30|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 217 (Kreuz) Else Behrendt.jpg | Friedrichstraße 217 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 32 (Kreuzb) Auguste Bendheim.jpg | Skalitzer Straße 32 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498984|13.424921 | name=Auguste Bendheim, Skalitzer Straße 32|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 32 (Kreuzb) Margot Bendheim.jpg | Skalitzer Straße 32 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498985|13.424921 | name=Margot Bendheim, Skalitzer Straße 32|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 32 (Kreuzb) Ralph Bendheim.jpg | Skalitzer Straße 32 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498984|13.424922 | name=Ralph Bendheim, Skalitzer Straße 32|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 175.Alfons Berger.3481.jpg | Oranienstraße 175 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501312|13.418841 | name=Alfons Berger, Oranienstraße 175|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 34 (Kreuzb) Hans Berger.jpg | Mariannenstraße 34 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497532|13.421121 | name=Hans Berger, Mariannenstraße 34|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle<ref name="verlegung20010507">Berlin: Stolpersteine. indymedia.org am 7. Mai 2001</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Mittenwalder Str 19 (Kreuzb) Hedwig Berger.jpg | Mittenwalder Straße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491876|13.396462 | name=Hedwig Berger, Mittenwalder Straße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 175.Margarete Berger.3480.jpg | Oranienstraße 175 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501313|13.418842 | name=Margarete Berger, Oranienstraße 175|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Liegnitzer Str 4 (Kreuzb) Anna Bergmann.jpg | Liegnitzer Straße 4 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495217|13.436142 | name=Anna Bergmann, Liegnitzer Straße 4|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 47 (Kreuz) Denny Berlin.jpg | Böckhstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 47 (Kreuz) Horst Berlin.jpg | Böckhstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 47 (Kreuz) Regina Ruth Berlin.jpg | Böckhstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 47 (Kreuz) Sally Berlin.jpg | Böckhstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Charlottenstraße 87.Paul Bernstein.7517.jpg | Charlottenstraße 87 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505958|13.392495 | name=Paul Bernstein, Charlottenstraße 87|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Waldemarstr 23 (Kreuz) Bertha Birnbaum.jpg | Waldemarstraße 23 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Charlotte Birnbaum.3450.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499382|13.425678 | name=Charlotte Birnbaum, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Doris Birnbaum.3456.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499383|13.425678 | name=Doris Birnbaum, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 15 (Kreuz) Edith Birnbaum.jpg | Wilhelmstraße 15 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 5 (Kreuz) Elli Blau.jpg | Kottbusser Damm 5 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) … Seit 1914 lebten Selma Fichtmüller geborene Blau und Elli Blau im Haus Kottbusser Damm 5. Beide Frauen waren berufstätig: Selma verdiente ihren Lebensunterhalt als Buchhalterin, Elli war Prokuristin. Mit der schrittweisen Entrechtung und Verfolgung von Juden und Jüdinnen seit 1933 begannen Zwangsmaßnahmen. Um sich einer drohenden Deportation zu entziehen, entschlossen sich die Schwestern zum Selbstmord: Sie wurden am 5. September 1942 in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Selma Fichtmüller und Elli Blau wurden auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee beigesetzt.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Manteuffelstr 49 (Kreuzb) Pessa Paulina Blech.jpg | Manteuffelstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498203|13.425365 | name=Pessa Paulina Blech, Manteuffelstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Manfred Blum.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497093|13.420541 | name=Manfred Blum, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Segitzdamm 12 (Kreuzb) Pesse Blumberg.jpg | Segitzdamm 12 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500806|13.414199 | name=Pesse Blumberg, Segitzdamm 12|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 49 (Kreuzb) Clara Boas.jpg | Böckhstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494264|13.417139 | name=Clara Boas, Böckhstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 49 (Kreuzb) Helene Boas.jpg | Böckhstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494265|13.417139 | name=Helene Boas, Böckhstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 49 (Kreuzb) Hertha Boas.jpg | Böckhstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494266|13.417139 | name=Hertha Boas, Böckhstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 24 (Kreuz) Felix Bobek.jpg | Wilhelmstraße 24 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.50402|13.387733 | name=Felix Bobek, Wilhelmstraße 24|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Hallesche Straße 1.Alice Bock.1581.jpg | Hallesche Straße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501212|13.384944 | name=Alice Bock, Hallesche Straße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Ein erster Stein für Alice Bock wurde hier wohl bereits am 7. Mai 2001<ref name="verlegung20010507" /> verlegt und kam später abhanden. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Bergmannstraße 22.Wilhelm Böttcher.7431.jpg | Bergmannstraße 22 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489024|13.393706 | name=Wilhelm Böttcher, Bergmannstraße 22|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 9 (Kreuzb) Tauba Bötzel.jpg | Wrangelstraße 9 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504084|13.428404 | name=Tauba Bötzel, Wrangelstraße 9|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 16 (Kreuz) Ferdinand Bogen.jpg | Fontanepromenade 16 | Vorlage:DatumZelle | Ferdinand Bogen wurde am 28. November 1872 in Wien als Sohn von Ludwig und Emma Bogen, geborene Hänflein, geboren. In seiner Kindheit lebte er mit seinen Eltern in Breslau. In den 1890er Jahren zog er nach Berlin, wo er in der Konfektionsfirma D. Levin am Hausvogteiplatz 11 in Berlin S.W. tätig war und dort als erster Einkäufer arbeitete.
Am 22. März 1908 heiratete Ferdinand Bogen Johanna Bonwitt. Das Ehepaar lebte in Berlin, wo 1909 der Sohn Franz und 1911 die Tochter Marianne geboren wurden. Die Familie wohnte in Berlin S.W. 29 in der Fontanestraße 16 im zweiten Stock in einer Vierzimmerwohnung. Im Ersten Weltkrieg diente Ferdinand Bogen als Soldat in der österreichischen Armee. Nach dem Krieg verließ er die Firma Levin und arbeitete fortan als Repräsentant verschiedener Bekleidungsfirmen. Seine berufliche Tätigkeit führte ihn nach Thüringen, Sachsen und ins Rheinland. Sein Büro befand sich zunächst in der Markgrafenstraße, später in der Schützenstraße in Berlin. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme im Jahr 1933 verschlechterte sich seine berufliche und private Situation zunehmend. 1938 flohen Ferdinand und Johanna Bogen in die Niederlande und ließen sich in Arnheim in der Marktstraße 5 nieder. Nach der Besetzung der Niederlande durch das nationalsozialistische Deutschland wurden sie am 11. Dezember 1942 verhaftet, im Durchgangslager Westerbork interniert und am 10. Januar 1943 nach Auschwitz deportiert. Dort wurden sie am 21. Januar 1943 ermordet. Der Sohn Franz Bogen besuchte das Friedrich Realgymnasium in der Schleiermacherstraße in Berlin S.W. und studierte anschließend Jura an der Friedrich Wilhelm Universität. 1932 legte er die Erste Staatsprüfung ab. Zwei Jahre später emigrierte er nach Palästina (Eretz Israel), lebte in Ramat HaScharon und arbeitete zunächst als Referendar, später als Amtsgerichtsrat. Er nahm den Namen Moshe Kashti an. Er hatte zwei Söhne und eine Tochter, die heute in Großbritannien und Israel leben. Auch die Tochter Marianne Bogen verließ Deutschland. Sie besuchte das Lyzeum Neukölln, absolvierte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und arbeitete später als Lehrerin. Ende der 1930er Jahre emigrierte sie nach England, wo sie am 7. September 1947 Bernard Kristeller heiratete. In den 1950er und 1960er Jahren führte Marianne Kristeller von London aus mehrere Restitutionsverfahren gegen Berliner Behörden, unter anderem wegen der Zwangsablieferung von Schmuck, Gold und Silber an die nationalsozialistischen Stellen.
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| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 16 (Kreuz) Johanna Bogen.jpg | Fontanepromenade 16 | Vorlage:DatumZelle | Johanna Bogen, geborene Bonwitt, wurde am 28. November 1874 in Rodenberg bei Hannover geboren. Sie war die Tochter von Moritz Bonwitt und Marianne Bonwitt, geborene Behrend. Am 22. März 1908 heiratete sie Ferdinand Bogen. Das Ehepaar lebte anschließend in Berlin und gründete dort eine Familie.
1909 wurde der Sohn Franz geboren, zwei Jahre später, am 1. März 1911, die Tochter Marianne. Die Familie wohnte in Berlin S.W. 29 in der Fontanestraße 16 im zweiten Stock in einer Vierzimmerwohnung, die über viele Jahre ihr Zuhause blieb. Ferdinand Bogen diente im Ersten Weltkrieg als Soldat in der österreichischen Armee. Nach dem Krieg verließ er die Konfektionsfirma Levin, bei der er zuvor beschäftigt gewesen war, und arbeitete fortan als Repräsentant verschiedener Bekleidungsfirmen. Seine Tätigkeit führte ihn nach Thüringen, Sachsen und ins Rheinland. Sein Berliner Büro befand sich zunächst in der Markgrafenstraße, später in der Schützenstraße. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 verschlechterte sich die berufliche und private Situation der Familie zunehmend. Die wirtschaftlichen Möglichkeiten schrumpften, und der politische Druck nahm stetig zu. Schließlich entschieden sich Johanna und Ferdinand Bogen zur Flucht. Im Jahr 1938 verließen sie Deutschland und fanden zunächst Zuflucht in den Niederlanden. Sie lebten in Arnheim, Markt 5. Nach der Besetzung der Niederlande durch das nationalsozialistische Deutschland wurden Johanna und Ferdinand Bogen am 11. Dezember 1942 verhaftet. Sie wurden in das Durchgangslager Westerbork gebracht und von dort am 10. Januar 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Am 21. Januar 1943 wurden beide ermordet. Der Sohn Franz Bogen besuchte in Berlin das Friedrich-Realgymnasium in der Schleiermacherstraße. Anschließend studierte er Jura an der Friedrich-Wilhelm-Universität und legte 1932 die Erste Staatsprüfung ab. Zwei Jahre später, 1934, emigrierte er nach Palästina (Eretz Israel). Er lebte in Ramat HaScharon und arbeitete zunächst als Referendar, später als Amtsgerichtsrat. In Israel änderte er seinen Namen in Moshe Kashti, was „starker Gott“ bedeutet. Er gründete eine Familie und hatte zwei Söhne und eine Tochter, die heute in Großbritannien und in Israel leben. Auch die Tochter Marianne Bogen verließ Deutschland. Sie hatte das Lyzeum Neukölln besucht, eine Ausbildung zur Kindergärtnerin absolviert und später als Lehrerin gearbeitet. Ende der 1930er Jahre emigrierte sie nach England. Dort heiratete sie am 7. September 1947 Bernard Kristeller. In den 1950er und 1960er Jahren setzte sich Marianne Kristeller von London aus intensiv für die juristische Aufarbeitung des nationalsozialistischen Unrechts ein. Sie führte mehrere Restitutionsverfahren gegen Berliner Behörden, unter anderem wegen der Zwangsablieferung von Schmuck, Gold und Silber an die nationalsozialistischen Stellen. | |||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 134 (Kreuz) Joseph Boholle.jpg | Alte Jakobstraße 134 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) … Josef Bohinge Boholle wurde 1880 in Kribi, Kamerun geboren. 1896 kam er als Teilnehmer der Berliner Kolonialausstellung nach Berlin. Nach der Ausstellung begann Josef eine Ausbildung bei einem Bernsteinmeister in Danzig (Gdansk) und ließ sich anschließend in Berlin nieder. Hier arbeitete er als Zimmermann. Er und seine Partnerin Stephanie heirateten 1909 … (weitere Info: Stefanie Boholle)<ref name="verlegung fhain">Stolpersteinverlegungen in Friedrichshain-Kreuzberg Oktober 2023. fhxb-museum.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 134 (Kreuz) Stefanie Boholle.jpg | Alte Jakobstraße 134 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) … In Bromberg wurden Cornelis und Josefa van der Want im November 1944 von der Gestapo wegen „Abhörens von feindlichen Sendern“ verhaftet. Möglicherweise waren aber ihre sogenannte „Mischehe“ und Cornelis Verbindungen zu Widerstandsgruppen ausschlaggebend. Beide kamen ins Konzentrationslager Stutthof. Wenige Wochen später wurde auch Stephanie verhaftet, sie überlebte nicht.<ref name="verlegung fhain" /> | |||
| Datei:Stolperstein Oranienplatz 15 (Kreuz) Dorothea Bolte.jpg | Oranienplatz 15 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-April-2025">Stolpersteinverlegung am 3. und 4. April 2025. fhxb-museum.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 45 (Kreuzb) Rolf Brandt.jpg | Dieffenbachstraße 45 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492072|13.419091 | name=Rolf Brandt, Dieffenbachstraße 45|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 27 (Kreuz) Berl Braun.jpg | Köpenicker Straße 27 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 96 (Kreuz) Gustav Braun.jpg | Prinzenstraße 96 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Eisenbahnstr 36 (Kreuz) Philipp Braunhart.jpg | Eisenbahnstraße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Schönleinstr 28 (Kreuz) Else Breit.jpg | Schönleinstraße 28 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Schönleinstr 28 (Kreuz) Max Breit.jpg | Schönleinstraße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490994|13.420482 | name=Max Breit, Schönleinstraße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Schönleinstr 28 (Kreuz) Meta Breit.jpg | Schönleinstraße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490995|13.420483 | name=Meta Breit, Schönleinstraße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Schönleinstr 28 (Kreuz) Walter Breit.jpg | Schönleinstraße 28 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Schönleinstr 28 (Kreuz) Zilla Breit.jpg | Schönleinstraße 28 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 49 (Kreuzb) Martin Brieger.jpg | Dieffenbachstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492135|13.418864 | name=Martin Brieger, Dieffenbachstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 29 (Kreuz) Alfred Brod.jpg | Mariannenstraße 29 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="Verlegung-fhain-Sep-2025">Stolpersteinverlegung am 24. September 2025. fhxb-museum.de, abgerufen am 11. November 2025.</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 29 (Kreuz) David Chaim Brod.jpg | Mariannenstraße 29 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="Verlegung-fhain-Sep-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 29 (Kreuz) Gertrud Brod.jpg | Mariannenstraße 29 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="Verlegung-fhain-Sep-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 29 (Kreuz) Helena Brod.jpg | Mariannenstraße 29 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="Verlegung-fhain-Sep-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 29 (Kreuz) Rosa Brod.jpg | Mariannenstraße 29 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="Verlegung-fhain-Sep-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 84 (Kreuzb) Ella Broschwitz.jpg | Reichenberger Straße 84 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493574|13.436454 | name=Ella Broschwitz, Reichenberger Straße 84|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 11.Paula Budde.3778.jpg | Friedrichstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501391|13.391471 | name=Paula Budde, Friedrichstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Adalbertstr 87 (Kreuz) Paula Budnick.jpg | Adalbertstraße 87 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501823|13.419601 | name=Paula Budnick, Adalbertstraße 87|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 120 (Kreuzb) Adolf Bukofzer.jpg | Oranienstraße 120 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505497|13.403538 | name=Adolf Bukofzer, Oranienstraße 120|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 120 (Kreuzb) Anna Bukofzer.jpg | Oranienstraße 120 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505498|13.403538 | name=Anna Bukofzer, Oranienstraße 120|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Graefestr 3 (Kreuz) Isidor Bukofzer.jpg | Graefestraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49512|13.419248 | name=Isidor Bukofzer, Graefestraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Graefestr 3 (Kreuz) Jenny Bukofzer.jpg | Graefestraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49512|13.419249 | name=Jenny Bukofzer, Graefestraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzbergstr 25 (Kreuzb) Auguste Marie Burchardt.jpg | Kreuzbergstraße 25 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489758|13.379864 | name=Auguste Marie Burchardt, Kreuzbergstraße 25|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Cilly Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504673|13.412181 | name=Cilly Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Hella Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504674|13.412181 | name=Hella Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Isaak Ber Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504672|13.412181 | name=Isaak Ber Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Peppi Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504672|13.412182 | name=Peppi Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Sabina Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504673|13.412182 | name=Sabina Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Salla Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504674|13.412182 | name=Salla Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Sebastianstr 79 (Kreuzb) Taube Warech Burg.jpg | Sebastianstraße 79 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504673|13.412183 | name=Taube Warech Burg, Sebastianstraße 79|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Ehefrau von Isaak Ber Burg, geborene Warech | |
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 184 (Kreuzb) Willi Otto Büttner.jpg | Reichenberger Straße 184 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500068|13.41524 | name=Willi Otto Büttner, Reichenberger Straße 184|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Hornstraße 19.Willy Cahn.3820.jpg | Hornstraße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493942|13.381038 | name=Willy Cahn, Hornstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Feilnerstr 3a (Kreuzb) Alexander Caro.jpg | Feilnerstraße 3A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505697|13.399041 | name=Alexander Caro, Feilnerstraße 3A|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Feilnerstr 3a (Kreuzb) Alfred Caro.jpg | Feilnerstraße 3A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505697|13.399042 | name=Alfred Caro, Feilnerstraße 3A|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Feilnerstr 3a (Kreuzb) Bertha Caro.jpg | Feilnerstraße 3A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505697|13.399043 | name=Bertha Caro, Feilnerstraße 3A|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Feilnerstr 3a (Kreuzb) Gertrud Caro.jpg | Feilnerstraße 3A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505698|13.399041 | name=Gertrud Caro, Feilnerstraße 3A|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Feilnerstr 3a (Kreuzb) Gittel Caro.jpg | Feilnerstraße 3A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505698|13.399042 | name=Gittel Caro, Feilnerstraße 3A|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 10 (Kreuz) Ilse Charmatz.jpg | Fontanepromenade 10 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Segitzdamm 8 (Kreuzb) Flora Ciercierski.jpg | Segitzdamm 8 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501091|13.414402 | name=Flora Ciercierski, Segitzdamm 8|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 6 (Kreuz) Bella Cohn.jpg | Skalitzer Straße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 6 (Kreuz) Justus Cohn.jpg | Skalitzer Straße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 6 (Kreuz) Manfred Cohn.jpg | Skalitzer Straße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 120 (Kreuzb) Benno Cohn.jpg | Reichenberger Straße 120 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495107|13.432292 | name=Benno Cohn, Reichenberger Straße 120|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung20010507" /> | |
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 120 (Kreuzb) Bertha Cohn.jpg | Reichenberger Straße 120 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495108|13.432293 | name=Bertha Cohn, Reichenberger Straße 120|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle/> | <ref name="verlegung20010507" /> | |
| Datei:Stolperstein Kreuzbergstr 3 (Kreuzb) Emma Cohn.jpg | Kreuzbergstraße 2–3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490145|13.385231 | name=Emma Cohn, Kreuzbergstraße 2-3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 34 (Kreuz) Frida Cohn.jpg | Oranienstraße 34 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501658|13.41817 | name=Frida Cohn, Oranienstraße 34|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 34 (Kreuz) Georg Cohn.jpg | Oranienstraße 34 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501659|13.41818 | name=Georg Cohn, Oranienstraße 34|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 28 (Kreuzb) Hans Cohn.jpg | Alte Jakobstraße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506264|13.402074 | name=Hans Cohn, Alte Jakobstraße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 55 (Kreuz) Hedwig Cohn.jpg | Ritterstraße 55 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Kreuzbergstr 3 (Kreuzb) Hermann Cohn.jpg | Kreuzbergstraße 2–3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490146|13.385232 | name=Hermann Cohn, Kreuzbergstraße 2-3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Hertha Cohn.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494695|13.399301 | name=Hertha Cohn, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Waldemarstraße 40.Hugo Cohn.9136.jpg | Waldemarstraße 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503411|13.419751 | name=Hugo Cohn, Waldemarstraße 40|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 55 (Kreuz) Leo Cohn.jpg | Ritterstraße 55 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Luise Cohn.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494696|13.399301 | name=Luise Cohn, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Philipp Cohn.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494697|13.399301 | name=Philipp Cohn, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Stallschreiberstr 43 Rosa Cohn.jpg | Stallschreiberstraße 43 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.507336|13.406343 | name=Rosa Cohn, Stallschreiberstraße 43|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Der erste Stein für Rosa Cohn wurde an dieser Adresse bereits vor 2003 verlegt. Er kam Mitte der 2000er Jahre bei Straßenbauarbeiten abhanden. Am 22. März 2014 wurde ein neuer Stein verlegt. | |
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Siegbert Cohn.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494698|13.399301 | name=Siegbert Cohn, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 40 (Kreuz) Ewald Coper.jpg | Fraenkelufer 40 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 40 (Kreuz) Heinz Coper.jpg | Fraenkelufer 40 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 40 (Kreuz) Minna Coper.jpg | Fraenkelufer 40 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 40 (Kreuz) Ruth Coper.jpg | Fraenkelufer 40 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Boppstr 2 (Kreuzb) Jacob Coper.jpg | Boppstraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490991|13.421099 | name=Jacob Coper, Boppstraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Tempelhofer Ufer 34 (Kreuz) Paul Cramer.jpg | Tempelhofer Ufer 34 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug...) Paul Cramer kam 1882 in Frankfurt am Main in einer jüdischen Familie zur Welt, die 1891 nach Berlin übersiedelte. Er erlernte den Beruf des Kaufmanns und heiratete. 1902 kam ein Sohn zur Welt. Paul Cramer nahm am Ersten Weltkrieg teil. Nach Kriegsende gründete er eine Besteck- und Stahlwarenfabrik in Berlin-Lichterfelde. 1921 starb seine Ehefrau. 1925 heiratete er Elfriede Göbel und eine Tochter kam zu Welt... Am 31. Mai 1934 wurde er von der Gestapo wegen „Betruges und Meineids“ verhaftet. Vermutlich wurden Paul Cramer die finanziellen Betrügereien eines Geschäftspartners angelastet. Da seine Frau „Arierin“ war, wurde auf sie Druck ausgeübt, sich von ihrem Mann scheiden zu lassen. Paul Cramer war in den folgenden 22 Monaten in den Gefängnissen Moabit, Plötzensee und Tegel inhaftiert. Zu einem Prozess und einer Verurteilung ist es in dieser Zeit nicht gekommen. Am 28. März 1936 wurde er aus der Haft entlassen. Danach war er in einem sehr schlechten seelischen und körperlichen Zustand.
Als am 10. Dezember 1938 die Gestapo in die Wohnung kam, um ihn erneut zu verhaften, nahm sich Paul Cramer das Leben.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 49 (Kreuzb) Ernestine Cronheim.jpg | Dieffenbachstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492135|13.418865 | name=Ernestine Cronheim, Dieffenbachstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 72a (Kreuz) Alfred Danziger.jpg | Reichenberger Straße 72a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494442|13.433550 | name=Alfred Danziger, Reichenberger Straße 72a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 173 (Kreuz) Hannchen Danziger.jpg | Oranienstraße 173 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501418|13.418509 | name=Hannchen Danziger, Oranienstraße 173|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 72a (Kreuz) Jakob Danziger.jpg | Reichenberger Straße 72a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494442|13.433551 | name=Jakob Danziger, Reichenberger Straße 72a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 72a (Kreuz) Marie Danziger.jpg | Reichenberger Straße 72a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494442|13.433552 | name=Marie Danziger, Reichenberger Straße 72a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 1 (Kreuz) Gertrud Davidsohn.jpg | Großbeerenstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501015|13.386522 | name=Gertrud Davidsohn, Großbeerenstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 1 (Kreuz) Julius Davidsohn.jpg | Großbeerenstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501016|13.386522 | name=Julius Davidsohn, Großbeerenstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Pücklerstraße 39 40.Auguste Deckelmann.4179.jpg | Pücklerstraße 39 / 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503486|13.432034 | name=Auguste Deckelmann, Pücklerstraße 39 / 40|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Alex Deutsch.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494695|13.399302 | name=Alex Deutsch, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Denny Deutsch.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494696|13.399302 | name=Denny Deutsch, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 32 (Kreuzb) Edith Deutsch.jpg | Prinzenstraße 32/33 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502507|13.410016 | name=Edith Deutsch, Prinzenstraße 32/33|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 32 (Kreuzb) Erwin Deutsch.jpg | Prinzenstraße 32/33 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502508|13.410017 | name=Erwin Deutsch, Prinzenstraße 32/33|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Thea Deutsch.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494697|13.399302 | name=Thea Deutsch, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Dresdener Straße 15.Cäcilie Dobrin.3427.jpg | Dresdener Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500976|13.417081 | name=Cäcilie Dobrin, Dresdener Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 15 (Kreuz) Willy Dobrin.jpg | Dresdener Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500976|13.417082 | name=Willy Dobrin, Dresdener Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 1 (Kreuz) Maria Doering.jpg | Jakobikirchstraße 1 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 53 (Kreuzb) Anna Donat.jpg | Böckhstraße 53 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494539|13.416098 | name=Anna Donat, Böckhstraße 53|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 53 (Kreuzb) Erna Donat.jpg | Böckhstraße 53 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49454|13.416098 | name=Erna Donat, Böckhstraße 53|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Audre-Lorde-Str 28 (Kreuz) Fritz Dubinsky.jpg | Manteuffelstraße 28 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)… Fritz Dubinsky war homosexuell. Bereits 1932 und 1935 waren aufgrund seiner sexuellen Orientierung gegen ihn Verfahren wegen des Verstoßes gegen den § 175 anhängig gewesen. Fritz Dubinsky wurde Ende der 1930er Jahre die Liebe zum Verhängnis. Er wurde im März 1939 festgenommen und im Juli 1939 zu einer Strafe von einem Jahr Gefängnis verurteilt, die er in Tegel verbüßte. Nach der Haftentlassung im Mai 1940 zog Fritz Dubinsky zu seiner Mutter nach Friedrichshain und musste als Wachmann in einem Zwangsarbeiterlager in Berlin-Grunewald arbeiten. Er kam Anfang November 1944 in Untersuchungshaft nach Moabit. Dort verstarb er am 3. Januar 1945 im Alter von 37 Jahren an einer Sepsis.<ref name="fhain">Stolpersteinverlegungen in Friedrichshain-Kreuzberg August 2023. fhxb-museum.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Freiligrathstr 4 (Kreuz) Lothar Ebel.jpg | Freiligrathstraße 4 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 198 (Kreuz) Abraham Edelstein.jpg | Oranienstraße 198 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500008|13.423488 | name=Abraham Edelstein, Oranienstraße 198|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 198 (Kreuz) Bertha Edelstein.jpg | Oranienstraße 198 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500009|13.423488 | name=Bertha Edelstein, Oranienstraße 198|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 198 (Kreuz) Erna Edelstein.jpg | Oranienstraße 198 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500008|13.423489 | name=Erna Edelstein, Oranienstraße 198|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 198 (Kreuz) Günter Edelstein.jpg | Oranienstraße 198 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500009|13.423489 | name=Günter Edelstein, Oranienstraße 198|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Monumentenstraße 23.Leopold Ehrlich.3918.jpg | Monumentenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487844|13.376004 | name=Leopold Ehrlich, Monumentenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Monumentenstraße 23.Martha Ehrlich.3922.jpg | Monumentenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487845|13.376005 | name=Martha Ehrlich, Monumentenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 11 (Kreuz) Gertrud Eiseck.jpg | Yorckstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493611|13.385555 | name=Gertrud Eiseck, Yorckstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 11 (Kreuz) Hans Albert Eiseck.jpg | Yorckstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493611|13.385556 | name=Hans Albert Eiseck, Yorckstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 11 (Kreuz) Ida Eiseck.jpg | Yorckstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493611|13.385557 | name=Gertrud Eiseck, Yorckstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Erkelenzdamm 9.Berl Eisenstaedt.1322.jpg | (beschriftet als Eisenstädt) |
Erkelenzdamm 9 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500893|13.415269 | name=Berl Eisenstaedt, Erkelenzdamm 9|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Erkelenzdamm 9.Käte Eisenstaedt.1317.jpg | (beschriftet als Eisenstädt) |
Erkelenzdamm 9 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500892|13.415268 | name=Käte Eisenstaedt, Erkelenzdamm 9|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Erkelenzdamm 9.Kurt Eisenstaedt.1313.jpg | Erkelenzdamm 9 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500891|13.415267 | name=Kurt Eisenstaedt, Erkelenzdamm 9|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Wiener Str 16 (Kreuzb) Selma Eisner.jpg | Wiener Straße 16 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497828|13.430206 | name=Selma Eisner, Wiener Straße 16|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Bergmannstr 30 (Kreuz) Hedwig Engel.jpg | Bergmannstraße 30 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 18 (Kreuz) Lotte Epstein.jpg | Wrangelstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503242|13.4304 | name=Lotte Epstein, Wrangelstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 18 (Kreuz) Siegfried Epstein.jpg | Wrangelstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503243|13.4304 | name=Siegfried Epstein, Wrangelstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Luckauer Str 13 (Kreuz) Isaak Eisner.jpg | Luckauer Straße 13 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Hallesches Ufer 26 (Kreuz) Marie Auguste Ewert.jpg | Hallesches Ufer 26 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498571|13.387289 | name=Marie Auguste Ewert, Hallesches Ufer 26|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 86 (Kreuz) Frida Fabian.jpg | Reichenberger Straße 86 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 86 (Kreuz) Hildegard Fabian.jpg | Reichenberger Straße 86 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 86 (Kreuz) Kurt Fabian.jpg | Reichenberger Straße 86 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 86 (Kreuz) Sally Fabian.jpg | Reichenberger Straße 86 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)… Sally Fabian (* 1872 in Neustettin / Pommern) studierte in Würzburg Medizin, ließ sich dann in Berlin nieder und gründete 1908 in der Reichenberger Straße 86 eine eigene Praxis. Im selben Jahr heirateten er und Frida Simon (* 1886 in Dresden). Das Ehepaar bekam zwei Kinder: Kurt (* 1909) und Hildegard (* 1913). Dr. Sally Fabian und seine Frau Frida flohen 1934 nach Frankreich und folgten ihrem Sohn 1935 nach Brasilien. 1946 siedelten Sally und Frida Fabian zu ihrer Tochter nach Glencoe, einem Vorort der US-Metropole Chicago über, wo Dr. Sally Fabian 1948 starb. Seine Frau Frida kehrte 1964 nach Berlin zurück und starb dort ein Jahr später.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Manteuffelstr 5 (Kreuz) Erna Falkenburg.jpg | Manteuffelstraße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505177|13.431331 | name=Erna Falkenburg, Manteuffelstraße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Manteuffelstr 5 (Kreuz) Ferdinand Falkenburg.jpg | Manteuffelstraße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505178|13.431332 | name=Ferdinand Falkenburg, Manteuffelstraße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Audre-Lorde-Str 5 (Kreuz) Heinz Falkenburg.jpg | Manteuffelstraße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505179|13.431333 | name=Heinz Falkenburg, Manteuffelstraße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Waldemarstraße 70.Ilse Wally Fammy.3570.jpg | Waldemarstraße 70 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502658|13.423058 | name=Ilse Wally Fammy, Waldemarstraße 70|region=DE-BE|type=landmark}} | wohnte Waldemarstraße 63 (heute Waldemarstraße 86) | ||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 20 (Kreuz) Elsa Fass.jpg | Schlesische Straße 20 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498533|13.446474 | name=Elsa Fass, Schlesische Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 44 (Kreuz) Ernestine Feblowicz.jpg | Schlesische Straße 44 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500611|13.443301 | name=Ernestine Feblowicz, Schlesische Straße 44|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 44 (Kreuz) Moritz Feblowicz.jpg | Schlesische Straße 44 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500612|13.443302 | name=Moritz Feblowicz, Schlesische Straße 44|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lachmannstraße 4.Recha Feibel.3617.jpg | Lachmannstraße 4 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491751|13.4218 | name=Recha Feibel, Lachmannstraße 4|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 2 (Kreuz) Selma Feige.jpg | Fontanepromenade 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490041|13.407317 | name=Selma Feige, Fontanepromenade 2|region=DE-BE|type=landmark}} | geboren am 3. Juli 1876 in Posen als Selma Asch; wohnte Fontanepromenade 2; Invalidenrentnerin; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 47/54; am 9. Mai 1942 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref name="Namensliste">Ingo Loose: Namensliste der aus Berlin in das Getto Litzmannstadt deportierten Juden. In: Berliner Juden im Getto Litzmannstadt 1941–1944. Ein Gedenkbuch. Stiftung Topographie des Terrors, Berlin 2009, S. 178–301.</ref><ref>IV. Transport. Berlin – Litzmannstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. November 1941, S. 126, abgerufen am 29. Januar 2014.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 119.Heinrich Feilchenfeld.4487.jpg | Oranienstraße 119 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505579|13.40326 | name=Heinrich Feilchenfeld, Oranienstraße 119|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Luckauer Str 5 (Kreuzb) Hermann Feldmann.jpg | Luckauer Straße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503671|13.414048 | name=Hermann Feldmann, Luckauer Straße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Luckauer Str 5 (Kreuzb) Hertha Feldmann.jpg | Luckauer Straße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503672|13.414049 | name=Hertha Feldmann, Luckauer Straße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 5 (Kreuz) Selma Fichtmüller.jpg | Kottbusser Damm 5 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) … Seit 1914 lebten Selma Fichtmüller geborene Blau und Elli Blau im Haus Kottbusser Damm 5. Beide Frauen waren berufstätig: Selma verdiente ihren Lebensunterhalt als Buchhalterin, Elli war Prokuristin. Mit der schrittweisen Entrechtung und Verfolgung von Juden und Jüdinnen seit 1933 begannen Zwangsmaßnahmen. Um sich einer drohenden Deportation zu entziehen, entschlossen sich die Schwestern zum Selbstmord: Sie wurden am 5. September 1942 in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Selma Fichtmüller und Elli Blau wurden auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee beigesetzt.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Wassertorstr 22 (Kreuzb) Else Findeklee.jpg | Wassertorstraße 22 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500569|13.406064 | name=Else Findeklee, Wassertorstraße 22|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Tempelherrenstraße 8A.Willi Fischer.3915.jpg | Tempelherrenstraße 8A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495808|13.401796 | name=Willi Fischer, Tempelherrenstraße 8A|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 37 (Kreuz) Bertha Flatow.jpg | Naunynstraße 37 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502569|13.419087 | name=Bertha Flatow, Naunynstraße 37|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Audre-Lorde-Str 21 (Kreuz) Georg Fleischer.jpg | Manteuffelstraße 21 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502956|13.429448 | name=Georg Fleischer, Manteuffelstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Georg Fleischer wurde am 28. April 1889 in Berlin geboren und war von Beruf Werkzeugmacher.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> Seit 1914 war er verheiratet mit Emma Fleischer, geb. Lobitz. 1916 trat er in die SPD ein, später in die USPD und um 1919 in die KPD. Er war Betriebsratsmitglied in der Schallplatten AG Carl Lindström in Berlin und Gewerkschaftsfunktionär in verschiedenen Berliner Großbetrieben, seit 1936 arbeitete er bei der Siemens Apparate und Maschinen GmbH in Berlin-Marienfelde, zuletzt als Revisor. Es entstand ein Kreis Gleichgesinnter und 1943 ein Kontakt zur Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation. Nach einer privaten Auseinandersetzung denunzierte ihn sein Nachbar. Die Gestapo nahm ihn im Mai 1944 fest. Der „Volksgerichtshof“ unter Vorsitz von Roland Freisler verurteilte ihn wegen „defätistischer Zersetzung“ zum Tode. Am 14. August 1944 wurde Georg Fleischer im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet. Fleischers Name steht auch auf einer 1947 zum Tag der Opfer des Faschismus enthüllten Gedenktafel, die im 1. Stock des früheren Rathauses Kreuzberg in der Yorckstraße 4 zu sehen ist.<ref name="Unser Blatt">Euch der Lorbeer… (PDF; 1,3 MB) In: Unser Blatt, September 2015, Nr. 60, S. 2; berlin.vvn-bda.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Reichenberger Straße 181.Norma Fleischer.5774.jpg | Reichenberger Straße 181 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 88 (Kreuz) Martha Fliess.jpg | Mehringdamm 88 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 71 (Kreuz) Elisabeth Fränkel.jpg | Reichenberger Straße 71 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) ...Elisabeth Fränkel verstarb am 1. Oktober 1942 im Jüdischen Krankenhaus Berlin: Sie hatte, vermutlich um sich der drohenden Deportation zu entziehen, mit einer Überdosis Schlafmittel Selbstmord begangen. Ihre Nichte Julie Huffmann wurde am 26. Oktober 1942 mit dem sogenannten „22. Osttransport“ nach Riga deportiert, wo sie gleich nach der Ankunft ermordet wurde.<ref name="Verlegung fhain-Okt-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 88 (Kreuzb) Julius Friede.jpg | Mehringdamm 88 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488682|13.385891 | name=Julius Friede, Mehringdamm 88|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 158 (Kreuzb) Lina Friedemann.jpg | Oranienstraße 158 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502861|13.413214 | name=Lina Friedemann, Oranienstraße 158|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Der erste in Berlin verlegte Stolperstein<ref>Nachbarschaft | Tagesspiegel LEUTE Friedrichshain-Kreuzberg. Abgerufen am 22. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |
| Datei:Stolperstein Oranienstr 158 (Kreuzb) Willy Friedemann.jpg | Oranienstraße 158 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502862|13.413215 | name=Willy Friedemann, Oranienstraße 158|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 40.Charlotte Friedenthal.4020.jpg | Prinzenstraße 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504215|13.411335 | name=Charlotte Friedenthal, Prinzenstraße 40|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Urbanstr 71 (Kreuz) Hertha Friedländer.jpg | Urbanstraße 71 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488428|13.42336 | name=Hertha Friedländer, Urbanstraße 71|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 43 (Kreuzb) Ilse Friedländer.jpg | Lobeckstraße 43 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504132|13.407621 | name=Ilse Friedländer, Lobeckstraße 43|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Segitzdamm 10.Ilse Friedrichs.3649.jpg | Segitzdamm 10 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500980|13.414332 | name=Ilse Friedrichs, Segitzdamm 10|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Segitzdamm 10.Theodor Friedrichs.3646.jpg | Segitzdamm 10 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500981|13.414333 | name=Theodor Friedrichs, Segitzdamm 10|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 30.Dorothea Fromm.4538.jpg | Friedrichstraße 30 (Ecke Besselstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504267|13.391073 | name=Dorothea Fromm, Friedrichstraße 30|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 30.Max Fromm.4542.jpg | Friedrichstraße 30 (Ecke Besselstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504268|13.391074 | name=Max Fromm, Friedrichstraße 30|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzbergstr 72 (Kreuzb) Paulina Frommholz.jpg | Kreuzbergstraße 72 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489831|13.38355 | name=Paulina Frommholz, Kreuzbergstraße 72|region=DE-BE|type=landmark}} | Paulina Frommholz, geboren am 30. Mai 1874; lebte mit ihrem Mann, dem Brauereiarbeiter August Frommholz, bereits seit Anfang der 1920er Jahre in der Kreuzbergstraße 72; wegen Nichteinhaltung der Verdunklungsvorschriften wurde Paulina Frommholz 1943 als „gemeingefährlich geisteskrank“ eingestuft und am 12. November 1943 in die Heil- und Pflegeanstalt Obrawalde verlegt; dort wurde sie am 3. Dezember 1943 wahrscheinlich durch Giftinjektion ermordet; als offizielle Todesursache wurde Altersschwäche beurkundet.<ref>Mordanstalt Heilstätte Totenbücher aus Meseritz-Obrawalde an das Landesarchiv übergeben. neues-deutschland.de</ref> Am 26. Januar 2010 wurde im Rahmen der Feierstunde zur Übergabe der 2009 aufgefundenen Sterbebücher der Heilanstalt Meseritz-Obrawalde an das Landesarchiv Berlin die Lebensgeschichte von Paulina Frommholz verlesen.<ref>Übergabe der Sterbebücher der Heilanstalt Meseritz-Obrawalde an das Landesarchiv Berlin am 26. Januar 2010. das-blaue-kamel.de</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Leuschnerdamm 43 (Kreuz) Else Fuhrmann.jpg | Leuschnerdamm 43 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502945|13.416712 | name=Else Fuhrmann, Leuschnerdamm 43|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Köpenicker Straße 183.Ernestine Gabriel.7403.jpg | Köpenicker Straße 183 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503042|13.437974 | name=Ernestine Gabriel, Köpenicker Straße 183|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 28. September 1883 in Rogasen als Ernestine Mode; wohnte Köpenicker Straße 183; als Beruf wird auf der Transportliste Haushalt angegeben; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Blattbindergasse 16/1; am 9. Mai 1942 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_10">IV. Transport. Berlin – Litzmannstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. November 1941, S. 127, abgerufen am 29. Januar 2014.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Köpenicker Straße 183.Paul Gabriel.7400.jpg | Köpenicker Straße 183 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503043|13.437975 | name=Paul Gabriel, Köpenicker Straße 183|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 9. Oktober 1876 in Prenzlau; wohnte Köpenicker Straße 183; Kaufmann; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Blattbindergasse 16/1; am 9. Mai 1942 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_10" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Görlitzer Straße 74.Margarete Gaebler.2301.jpg | Görlitzer Straße 74 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498984|13.433329 | name=Margarete Gaebler, Görlitzer Straße 74|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | An dieser Stelle wurde wohl bereits vor 2003 ein Stolperstein für Margarete Gaebler verlegt, der aber im Laufe der 2000er Jahre abhandenkam. Ein neuer Stein wurde am 7. August 2014 verlegt. | |
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 8 (Kreuz) Johanna Gedalje.jpg | Jakobikirchstraße 8 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Adalbertstr 77 (Kreuz) Georg Gerson.jpg | Adalbertstraße 77 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503493|13.42075 | name=Georg Gerson, Adalbertstraße 77|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Adalbertstr 77 (Kreuz) Klara Gerson.jpg | Adalbertstraße 77 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503494|13.42076 | name=Klara Gerson, Adalbertstraße 77|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Gneisenaustr 4 (Kreuz) Ruth Gerstel.jpg | Gneisenaustraße 4 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492412|13.388824 | name=Ruth Gerstel, Gneisenaustraße 4|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wartenburgstr 16 (Kreuzb) Doris Glückstein.jpg | Wartenburgstraße 16 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495393|13.381507 | name=Doris Glückstein, Wartenburgstraße 16|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 29 (Kreuz) Adelheid Goldberg.jpg | Köpenicker Straße 29 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)... Adelheid Josephson wurde am 29. Oktober 1861 in Schwalgendorf in Ostpreußen geboren. Adelheid heiratete 1883 den jüdischen Schneider Jacob Goldberg. Das Ehepaar bekam neun Kinder...Jacob Goldberg verdiente den Lebensunterhalt der Familie als Damenschneider und Adelheid kümmerte sich um den Haushalt und die Kinder. Jacob Goldberg starb 1927.
Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 wanderten Adelheids Kinder James, Martha und Elsa nach Palästina, England und Bolivien aus. ... Die 81-jährige Adelheid Goldberg wurde am 15. Dezember 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo sie noch im Dezember 1942 zu Tode kam.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> Ihre Tochter Erna wurde im November 1941 nach Riga deportiert und erschossen, Sohn Georg kam im KZ Bergen-Belsen ums Leben. Der Sohn Erich überlebte versteckt in Berlin, die Tochter Hertha wurde im Oktober 1943 in das KZ Ravensbrück verschleppt und überlebte.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Geibelstr 2A (Kreuz) Jacques Goldberg.jpg | Geibelstraße 2A | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) ... Jacques Goldberg verdiente den Lebensunterhalt der Familie zunächst als Geschäftsreisender. Seit etwa 1908 war er Redakteur und Mitinhaber der Verlagsbuchhandlung Ebner & Ungerer in der Prinzenstraße, ab 1922 war er außerdem Vertreter von Spinnerei-Erzeugnissen... Jacques Goldberg durfte seine Arbeit als Redakteur bei einer Zeitschrift ab 1934 nicht fortführen, seine Tätigkeit als Handelsvertreter von Spinnerei-Erzeugnissen beendete er 1936. Im September 1939 wurde die Wohnung mit dem größten Teil der Wohnungseinrichtung von der Gestapo beschlagnahmt. Jacques Goldberg musste in der Schmidstraße 3, in der Nähe des Michaelkirchplatzes, bei einer jüdischen Familie ein Zimmer zur Untermiete beziehen. Er wurde am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert und ermordet.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 206 (Kreuz) Elsa Goldenthal.jpg | Oranienstraße 206 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499596|13.42512 | name=Elsa Goldenthal, Oranienstraße 206|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Bertha Goldschmidt.3453.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499384|13.425678 | name=Bertha Goldschmidt, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Berthold Goldschmidt.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499838|13.416005 | name=Berthold Goldschmidt, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Selma Goldschmidt.3442.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499382|13.425679 | name=Selma Goldschmidt, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Regina-Jonas-Str 46 (Kreuz) Günter Graetz.jpg | Regina-Jonas-Straße 46 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Regina-Jonas-Str 46 (Kreuz) Hertha Graetz.jpg | Regina-Jonas-Straße 46 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug...) Am 1. August 1933 verließen Hertha und Günter Graetz Berlin und begaben sich nach Amsterdam. Hertha arbeitete dort als Schneiderin, Günter verdiente Geld mit Gelegenheitsarbeiten. Als 1935 ein Arbeitsverbot für Ausländer erlassen wurde, verloren sie ihre Arbeit. Daraufhin emigrierten sie nach Argentinien und ließen sich in Buenos Aires nieder. Im Februar 1945 übersiedelten Mutter und Sohn aufgrund der politischen instabilen Situation in Argentinien nach Montevideo, Uruguay.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Wassertorstr 22 (Kreuz) Israel Gran.jpg | Wassertorstraße 22 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)...Israel Gran befand sich zuletzt in Wüstegiersdorf, einem Außenlager des KZ Groß-Rosen. Es gehörte zum sogenannten Projekt „Riese“: Im schlesischen Eulengebirge, im heutigen Südwesten Polens, ließen die Nationalsozialisten seit 1944 durch KZ-Häftlinge ausgedehnte Stollensysteme anlegen, die später vermutlich als Quartiere für die militärische Führung dienen sollten. Das Bauvorhaben forderte 5.000 Todesopfer. Unter ihnen war auch Israel Gran. Er wurde am 26. Februar 1945 ermordet.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Mittenwalder Straße 33.Käthe Grell.1248.jpg | Mittenwalder Straße 33 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489715|13.396084 | name=Käthe Grell, Mittenwalder Straße 33|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Schlesische Straße 20.Georg Gross.3306.jpg | Schlesische Straße 20 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498534|13.446473 | name=Georg Gross, Schlesische Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Graefestr 69 (Kreuzb) Lutz Grünstein.jpg | Graefestraße 69/70 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491785|13.416961 | name=Lutz Grünstein, Graefestraße 69/70|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Moritzstr 18 (Kreuzb) Elsa Grünwald.jpg | Moritzstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499328|13.405437 | name=Elsa Grünwald, Moritzstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Moritzstr 18 (Kreuzb) Josef Grünwald.jpg | Moritzstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499329|13.405438 | name=Josef Grünwald, Moritzstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 187 (Kreuz) Ewald Gumpert.jpg | Oranienstraße 187 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500552|13.421663 | name=Ewald Gumpert, Oranienstraße 187|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 187 (Kreuz) Georg Gumpert.jpg | Oranienstraße 187 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500552|13.421664 | name=Georg Gumpert, Oranienstraße 187|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 187 (Kreuz) Irene Gumpert.jpg | Oranienstraße 187 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500553|13.421663 | name=Irene Gumpert, Oranienstraße 187|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 187 (Kreuz) Kurt Gumpert.jpg | Oranienstraße 187 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500553|13.421664 | name=Kurt Gumpert, Oranienstraße 187|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 40.Rosa Günsberg.3806.jpg | Friedrichstraße 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506094|13.390683 | name=Rosa Günsberg, Friedrichstraße 40|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Der aktuelle Stolperstein wurde am 8. Dezember 2006 verlegt. Allerdings lag hier bereits vorher, der Stolpersteinliste von 2002 zufolge, ein falsch beschrifteter Stolperstein für „Susanna Grünberg geb. Poik“. | |
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141a (Kreuz) Lina Gutmann.jpg | (falsch beschriftet als Lina Gutmann) |
Skalitzer Straße 141a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498946|13.416319 | name=Lina Gutmann, Skalitzer Straße 141a|region=DE-BE|type=landmark}} | in Auschwitz ermordet<ref>A Page of testimony Guttmann Blima. namesfs.yadvashem.org</ref> | |
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141a (Kreuz) Thea Gutmann.jpg | Skalitzer Straße 141a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498947|13.416319 | name=Thea Gutmann, Skalitzer Straße 141a|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 151 (Kreuz) Helmut Guttmann.jpg | Reichenberger Straße 151 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497249|13.425064 | name=Helmut Guttmann, Reichenberger Straße 151|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Helmut Guttmann wurde am 5. Juni 1908 in Schmalleningken, Kreis Ragnit geboren. Er war Schlosser. Mit seiner Frau Olga, geboren am 24. August 1904 in Berlin als Kestel, hatte er einen Sohn Leiser (geboren am 27. November 1941 in Berlin). Am 19. April 1943 wurde die Familie mit dem 37. Osttransport nach Auschwitz deportiert,<ref>37. Osttransport – Transportliste 292. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 5. März 2019</ref> wo Olga und Leiser vermutlich sofort in der Gaskammer ermordet wurden. Helmut Guttmann wurde in Auschwitz III zur Zwangsarbeit eingeteilt. Am 26. Januar 1945 wurde er aus Auschwitz ins KZ Buchenwald evakuiert, das Lager wurde am 11. April 1945 von der U.S. Army befreit. Im Jahr 1947 emigrierte Guttmann in die USA. Dort heiratete er in zweiter Ehe Priscilla Harris und hatte einen Sohn, Robert Bernard Guttmann (1951–2004), und eine Tochter Trudie. Helmut Guttmann lebte in Tallahassee, Florida, arbeitete dort bei der Textilienkette Gilberg’s und starb 1961 bei einem Besuch seiner Eltern in Montréal. Helmut Guttmanns Eltern, Abraham Guttmann (1874–1963) und Taube Guttmann, geb. Berlowitz (1879–1967), konnten 1939 nach Kanada flüchten und lebten in Montréal. Von Helmuts fünf Geschwistern überlebten vier den Holocaust: Noah lebte ebenfalls in Montréal, Sally (Steven Godwin) in London und später in Florida, und Heinz (Henry) emigrierte nach Lusaka, Nordrhodesien und lebte später in England. Die Schwester Dorothea emigrierte 1939 mit ihren Eltern nach Kanada, lebte später in New York und starb 2003 in Zürich; ein Teil ihres Nachlasses befindet sich im Leo Baeck Institute.<ref>Guide to the Dorothea Guttmann Gould Collections. findingaids.cjh.org</ref> Helmuts Schwester Gertrud (1905–1943) wurde in Auschwitz ermordet. | |
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 151 (Kreuz) Leiser Guttmann.jpg | Reichenberger Straße 151 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497249|13.425066 | name=Leiser Guttmann, Reichenberger Straße 151|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 151 (Kreuz) Olga Guttmann.jpg | Reichenberger Straße 151 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497249|13.425065 | name=Olga Guttmann, Reichenberger Straße 151|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Kohlfurter Straße 20.Amalie Haase.1261.jpg | Regina-Jonas-Straße 20 (Ecke Admiralstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497096|13.416224 | name=Amalie Haase, Regina-Jonas-Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Besselstr 1 (Kreuz) Ernst Hahn.jpg | Besselstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Besselstr 1 (Kreuz) Gerda Hahn.jpg | Besselstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Besselstr 1 (Kreuz) Günther Hahn.jpg | Besselstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Obentrautstr 54 (Kreuz) Inge Erika Hahn.jpg | Obentrautstraße 54 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025">Stolpersteinverlegung am 9. und 10. Mai 2025. fhxb-museum.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Obentrautstr 54 (Kreuz) Lilli Hahn.jpg | Obentrautstraße 54 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Obentrautstr 54 (Kreuz) Paul Hahn.jpg | Obentrautstraße 54 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Besselstr 1 (Kreuz) Ruth Hahn.jpg | Besselstraße 49 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 26.Leo Hamburger.1220.jpg | Willibald-Alexis-Straße 26 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487638|13.391084 | name=Leo Hamburger, Willibald-Alexis-Straße 26|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Leo Hamburger, geboren am 12. November 1882 (1881?) in Frankfurt/Oder; war Kaufmann, arbeitete dann Ende der 1930er Jahre als Kellner; am 12. März 1943 mit dem 36. Osttransport nach Auschwitz deportiert<ref>36. Osttransport – Transportliste 245. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 5. März 2019</ref> und dort ermordet. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Köpenicker Straße 28.Marie Hamburger.3561.jpg | Köpenicker Straße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.507256|13.428745 | name=Marie Hamburger, Köpenicker Straße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Köpenicker Straße 28.Max Hamburger.3553.jpg | Köpenicker Straße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.507257|13.428746 | name=Max Hamburger, Köpenicker Straße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 40 (Kreuz) Alex Hammerschmidt.jpg | Fraenkelufer 40 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 40 (Kreuz) Helene Hammerschmidt.jpg | Fraenkelufer 40 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 15 (Kreuz) Ursula Hanauer.jpg | Dresdener Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500976|13.417083 | name=Ursula Hanauer, Dresdener Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstraße 140 (Kreuz) Alma Hanff.jpg | Alte Jakobstraße 140 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstraße 140 (Kreuz) Dolly Hanff.jpg | Alte Jakobstraße 140 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstraße 140 (Kreuz) Gustav Hanff.jpg | Alte Jakobstraße 140 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstraße 140 (Kreuz) Max Hanff.jpg | Alte Jakobstraße 140 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 39.Antonie Hanff.3937.jpg | Willibald-Alexis-Straße 39 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487253|13.395288 | name=Antonie Hanff, Willibald-Alexis-Straße 39|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 39.Günther Hanff.3940.jpg | Willibald-Alexis-Straße 39 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487254|13.395288 | name=Günther Hanff, Willibald-Alexis-Straße 39|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 39.Martha Hanff.3935.jpg | Willibald-Alexis-Straße 39 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487253|13.395289 | name=Martha Hanff, Willibald-Alexis-Straße 39|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 39.Martin Hanff.3932.jpg | Willibald-Alexis-Straße 39 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487254|13.395289 | name=Martin Hanff, Willibald-Alexis-Straße 39|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Geibelstr 2a (Kreuz) Albert Hartmann.jpg | Geibelstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Geibelstr 2a (Kreuz) Arthur Hartmann.jpg | Geibelstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Geibelstr 2 (Kreuz) Fanny Hartmann.jpg | Geibelstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Baerwaldstr 11 (Kreuzb) Elsbeth Haupts.jpg | Baerwaldstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494271|13.402913 | name=Elsbeth Haupts, Baerwaldstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Görlitzer Str 42 (Kreuz) Amalie Heimann.jpg | Görlitzer Straße 42 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Görlitzer Str 42 (Kreuz) Charlotte Heimann.jpg | Görlitzer Straße 42 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Görlitzer Str 42 (Kreuz) Toni Heimann.jpg | Görlitzer Straße 42 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 8 (Kreuz) Hedwig Heimann.jpg | Muskauer Straße 8 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501155|13.432471 | name=Hedwig Heimann, Muskauer Straße 8|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 25 (Kreuz) Benjamin Helfer.jpg | Schlesische Straße 25 A (Ecke Heckmannufer) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497479|13.448191 | name=Benjamin Helfer, Schlesische Straße 25 A|region=DE-BE|type=landmark}} | Benjamin (Benno) Helfer, geboren am 10. März 1910 in Hamburg, von dort am 25. Oktober 1941 ins Getto Litzmannstadt deportiert. Ein weiterer Stolperstein für Helfer liegt in Hamburg in der Hartungstraße.<ref>Benjamin Helfer. stolpersteine-hamburg.de</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 5 (Kreuz) Rudolf Helmer.jpg | Böckhstraße 5 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Dudenstraße 10.Karl Helmholz.5813.jpg | Dudenstraße 10 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.485107|13.384172 | name=Karl Helmholz, Dudenstraße 10|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 53 (Kreuzb) Frieda Henschke.jpg | Böckhstraße 53 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494539|13.416099 | name=Frieda Henschke, Böckhstraße 53|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 53 (Kreuzb) Regina Henschke.jpg | Böckhstraße 53 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49454|13.416099 | name=Regina Henschke, Böckhstraße 53|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 16 (Kreuz) Hedwig Hermann.jpg | Muskauer Straße 16 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502323|13.429373 | name=Hedwig Hermann, Muskauer Straße 16|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Kommandantenstr 57 Leonie Herrmann.jpg | Kommandantenstraße 56 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506669|13.405853 | name=Leonie Herrmann, Kommandantenstraße 56|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 87 (Kreuz) Benno Herschberg.jpg | Prinzenstraße 87 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 87 (Kreuz) Ella Herschberg.jpg | Prinzenstraße 87 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 87 (Kreuz) Erna Herschberg.jpg | Prinzenstraße 87 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Prinzenstr 87 (Kreuz) Eva Herschberg.jpg | Prinzenstraße 87 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Skulptur Stolperstein Regina-Jonas-Str 20 (Kreuz) Herbert Heuer.jpg | Regina-Jonas-Straße 20 (Ecke Admiralstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497095|13.416223 | name=Herbert Heuer, Regina-Jonas-Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Forster Str 36 (Kreuz) Charlotte Heymann.jpg | Forster Straße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 97.Franziska Heymann.3519.jpg | Prinzenstraße 97 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500837|13.408309 | name=Franziska Heymann, Prinzenstraße 97|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hallesche Str 20 (Kreuzb) Georgine Heymann.jpg | Hallesche Straße 20 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501248|13.383503 | name=Georgine Heymann, Hallesche Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Forster Str 36 (Kreuz) Leo Heymann.jpg | Forster Straße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Möckernstr 65 (Kreuz) Therese Heymann.jpg | Möckernstraße 65 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)...Die verwitwete Mutter von fünf Kindern verdiente ihren Lebensunterhalt nun als Pflegerin. Um 1931 zog sie in das Haus Möckernstraße 65, ihrem letzten freiwillig gewählten Wohnort. ...Sie wurde am 17. August 1942 mit dem sogenannten „1. großen Alterstransport“ ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, wo sie am 21. November 1943 ums Leben kam.
Zwei ihrer fünf Kinder überlebten die Verfolgung: Ein Sohn wurde im Zuge der Pogrome im November 1938 verhaftet und ins Konzentrationslager Buchenwald verschleppt, von dort im Oktober 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, wo er Zwangsarbeit leisten musste und zu einem unbekannten Zeitpunkt ermordet wurde.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 124 (Kreuzb) Margarete Hilbig.jpg | Alte Jakobstraße 124 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503763|13.398829 | name=Margarete Hilbig, Alte Jakobstraße 124|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 62 (Kreuz) Hermann Hippmann.jpg | Mehringdamm 62 | Vorlage:DatumZelle | Der 1882 geborene Sohn einer Handelsfamilie war Frontsoldat im Ersten Weltkrieg und in den 20er Jahren Gastwirt in Berlin. Aufgrund einer unheilbaren Erkrankung wurde er Opfer der NS-Krankenmordaktion "Aktion T4". Seine Geschichte ist nachzulesen auf dem Informations- und Gedenkportal "Gedenkort T4". | |||
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 11 (Kreuzb) Charlotte Hirsch.jpg | Schleiermacherstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492344|13.398224 | name=Charlotte Hirsch, Schleiermacherstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 47 (Kreuz) Käthe Hirsch.jpg | Hagelberger Straße 47 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491370|13.384095 | name=Käthe Hirsch, Hagelberger Straße 47|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 11 (Kreuzb) Martin Hirsch.jpg | Schleiermacherstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492345|13.398225 | name=Martin Hirsch, Schleiermacherstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 49 (Kreuzb) Stella Hirsch.jpg | Reichenberger Straße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496499|13.426613 | name=Stella Hirsch, Reichenberger Straße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Görlitzer Straße 43.Karl Hirschberg.3733.jpg | Görlitzer Straße 43 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496363|13.441409 | name=Karl Hirschberg, Görlitzer Straße 43|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 20 (Kreuz) Emil Hirschfeld.jpg | Schleiermacherstraße 20 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Planufer 92E (Kreuz) Olga Hirschfeld.jpg | Planufer 92E | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Arndtstr 20 (Kreuzb) Gustav Hirschler.jpg | Arndtstraße 20 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488711|13.390751 | name=Gustav Hirschler, Arndtstraße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 49 (Kreuzb) Hermann Hoffmann.jpg | Dieffenbachstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492136|13.418864 | name=Hermann Hoffmann, Dieffenbachstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 49 (Kreuzb) Sofie Hoffmann.jpg | Dieffenbachstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492136|13.418865 | name=Sofie Hoffmann, Dieffenbachstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 206 (Kreuz) Alfred Hohenstein.jpg | Oranienstraße 206 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499597|13.42512 | name=Alfred Hohenstein, Oranienstraße 206|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 206 (Kreuz) Dieter Hohenstein.jpg | Oranienstraße 206 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499596|13.42513 | name=Dieter Hohenstein, Oranienstraße 206|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle<ref name="berliner-zeitung.2000-09-26" /> | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 206 (Kreuz) Erna Hohenstein.jpg | Oranienstraße 206 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499597|13.42513 | name=Erna Hohenstein, Oranienstraße 206|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Pfuelstr 6 (Kreuz) Gustav Hohenstein.jpg | Pfuelstraße 6 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502338|13.440454 | name=Gustav Hohenstein, Pfuelstraße 6|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Pfuelstr 6 (Kreuz) Sara Hohenstein.jpg | Pfuelstraße 6 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502339|13.440455 | name=Sara Hohenstein, Pfuelstraße 6|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 21 (Kreuz) Emma Holz.jpg | Hagelberger Straße 21 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491754|13.381296 | name=Emma Holz, Hagelberger Straße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Admiralstraße 14 15.Willi Hopp.3624.jpg | Admiralstraße 14/15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496454|13.415731 | name=Willi Hopp, Admiralstraße 14/15|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Großbeerenstraße 92.Chaim Horn.3865.jpg | Großbeerenstraße 92 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499993|13.385785 | name=Chaim Horn, Großbeerenstraße 92|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Großbeerenstraße 92.Machla Horn.3873.jpg | Großbeerenstraße 92 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499993|13.385786 | name=Machla Horn, Großbeerenstraße 92|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Großbeerenstraße 92.Max Horn.3867.jpg | Großbeerenstraße 92 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499994|13.385785 | name=Max Horn, Großbeerenstraße 92|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Großbeerenstraße 92.Ruth Horn.3871.jpg | Großbeerenstraße 92 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499994|13.385786 | name=Ruth Horn, Großbeerenstraße 92|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 15 (Kreuz) Paul Jacob Horwitz.jpg | Dresdener Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500977|13.417081 | name=Paul Jacob Horwitz, Dresdener Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 71 (Kreuz) Julie Huffmann.jpg | Reichenberger Straße 71 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) ...Elisabeth Fränkel verstarb am 1. Oktober 1942 im Jüdischen Krankenhaus Berlin: Sie hatte, vermutlich um sich der drohenden Deportation zu entziehen, mit einer Überdosis Schlafmittel Selbstmord begangen. Ihre Nichte Julie Huffmann wurde am 26. Oktober 1942 mit dem sogenannten „22. Osttransport“ nach Riga deportiert, wo sie gleich nach der Ankunft ermordet wurde.<ref name="Verlegung-fhain-Sep-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 34 (Kreuz) Martha Hurwitz.jpg | Hagelberger Straße 34 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491567|13.380672 | name=Martha Hurwitz, Hagelberger Straße 34|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Amalie Itzig.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499836|13.416004 | name=Amalie Itzig, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Arthur Itzig.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499837|13.416004 | name=Arthur Itzig, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Gerd Itzig.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499838|13.416004 | name=Gerd Itzig, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Gertrud Itzig.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499839|13.416004 | name=Gertrud Itzig, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 5 (Kreuz) Carl Jachmann.jpg | Großbeerenstraße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500143|13.385489 | name=Carl Jachmann, Großbeerenstraße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Der erste Stolperstein für Carl Jachmann wurde am (Foto des damals verlegten Steins) 6. April 2022 gegen eine korrigierte Fassung ausgetauscht. | |
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Erich Jacob.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502517|13.428365 | name=Erich Jacob, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzbergstr 77 (Kreuzb) Dorothea Jacobson.jpg | Kreuzbergstraße 77 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489841|13.385157 | name=Dorothea Jacobson, Kreuzbergstraße 77|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Lindenstr 83 (Kreuzb) Richard Jacobsohn.jpg | (falsch beschriftet als Jacobsohn)<ref group="A">Die Schreibung Jacobson findet sich auf der Transportliste und der Todesfallanzeige wie auch unter: Jacobson, Richard. In: Jüdisches Adressbuch für Gross-Berlin, 1931, S. 180.</ref> |
Lindenstraße 83 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504217|13.395822 | name=Richard Jacobsohn, Lindenstraße 83|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Richard Jacobson, geboren am 17. Juli 1874 in Crivitz; Kaufmann, geschieden, wohnte zuletzt in der Lindenstraße 84; Er wurde am 3. August 1942 mit dem 35. Alterstransport (I/36) nach Theresienstadt deportiert<ref>35. Alterstransport – Transportliste 2. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 5. März 2019</ref> und ist dort am 1. März 1943 gestorben;<ref>25. Berliner Transport (PDF; 75 MB) S. 58, auf yadmedia.yadvashem.org</ref> als Todesursache wurde eine Lungenentzündung angegeben.<ref>Jacobson Richard: Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt. holocaust.cz</ref> |
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 72a (Kreuzb) Anna Jaeckel.jpg | Reichenberger Straße 72a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494441|13.433551 | name=Anna Jaeckel, Reichenberger Straße 72a|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Zossener Str 28 (Kreuzb) Jeanette Jaffe.jpg | Zossener Straße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489661|13.394065 | name=Jeanette Jaffé, Zossener Straße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Zossener Str 28 (Kreuzb) Martin Jaffe.jpg | Zossener Straße 28 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489662|13.394066 | name=Martin Jaffé, Zossener Straße 28|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 58 (Kreuz) Klara Jakobowitz.jpg | Großbeerenstraße 58 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 58 (Kreuz) Salomon Jakobowitz.jpg | Großbeerenstraße 58 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141A (Kreuz) Charlotte Jacobson.jpg | Skalitzer Straße 141A | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141A (Kreuz) Hans Jacobson.jpg | Skalitzer Straße 141A | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141A (Kreuz) Max Jacobson.jpg | Skalitzer Straße 141A | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141A (Kreuz) Rudolf Jacobson.jpg | Skalitzer Straße 141A | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Lindenstr 111a (Kreuzb) Selma Jaroczynski.jpg | Lindenstraße 111a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500568|13.39441 | name=Selma Jaroczynski, Lindenstraße 111a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Max Jaspis.3433.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499383|13.425679 | name=Max Jaspis, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 34 (Kreuz) Erich Joachimsthal.jpg | Fraenkelufer 34 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495549|13.41374 | name=Erich Joachimsthal, Fraenkelufer 34|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 145.Manfred Joel.3663.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503617|13.410184 | name=Manfred Joel, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 144 (Kreuzb) Regina Joel.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503616|13.410183 | name=Regina Joel, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | Regina Joel, Mädchenname Wachs, geboren am 13. Oktober 1908 in Berlin, hat die Deportation überlebt; illegal gelebt: ab 3. Dezember 1942 bis zur Verhaftung 1944; Inhaftierung 1: 00.00.1944 – 15. April 1945 in KZ Bergen-Belsen; Deportiert ab: Berlin; Deportation 1: 5. Januar 1945, KZ Sachsenhausen; Befreiung in Bergen-Belsen am 15. April 1945;<ref>Regina Joel in: Registry of Names of the Bergen-Belsen Concentration Camp Prisoners Quelle: ushmm.org</ref> Emigration: 11. Oktober 1949 New York, USA; Todesort: Pennsylvania, USA; Todesdatum: 7. Oktober 2003.<ref>Bundesarchiv Residentenliste, über US Holocaust Memorial Museum in Washington DC</ref> Der Stolperstein wurde gemeinsam mit den drei Steinen für die Familie Krieger verlegt. Ein älterer Stolperstein für Regina Joel befand sich bereits ein paar Meter weiter; nach dem Bau des Aufbau Hauses wurden die Steine an leicht veränderter Stelle neu eingesetzt; die beiden Steine für Regina Joel liegen nun direkt nebeneinander. | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 145.Regina Joel.3660.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503618|13.410184 | name=Regina Joel, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | Der Stolperstein wurde gemeinsam mit den anderen beiden Steinen für die Familie Joel verlegt. Später wurde ein paar Meter weiter ein zweiter Stolperstein für Regina Joel eingesetzt; nach dem Bau des Aufbau Hauses wurden die Steine an leicht veränderter Stelle neu verlegt; die beiden Steine für Regina Joel liegen nun direkt nebeneinander. | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 145.Tana Joel.3662.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503619|13.410184 | name=Tana Joel, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 8 (Kreuz) Dorothea Joffe.jpg | Jakobikirchstraße 8 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 15 (Kreuz) Alice Jonas.jpg | Dresdener Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500977|13.417082 | name=Alice Jonas, Dresdener Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 69 (Kreuzb) Anita Jonas.jpg | Mehringdamm 69 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490252|13.386904 | name=Anita Jonas, Mehringdamm 69|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 19 (Kreuz) Bertha Jonass.jpg | Dresdener Straße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501567|13.416668 | name=Bertha Jonaß, Dresdener Straße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Georg Kaminski.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497093|13.420542 | name=Georg Kaminski, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Jenny Kaminski.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497094|13.420542 | name=Jenny Kaminski, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Judis Kaminski.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497095|13.420542 | name=Judis Kaminski, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 27 (Kreuz) Maria Kampfer.jpg | Schlesische Straße 27 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498133|13.447768 | name=Maria Kampfer, Schlesische Straße 27|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 36 (Kreuzb) Viktoria Kanafa.jpg | Böckhstraße 36 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493484|13.420135 | name=Viktoria Kanafa, Böckhstraße 36|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 50 (Kreuz) Helene Kaplan.jpg | Lobeckstraße 50 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 50 (Kreuz) Hugo Kaplan.jpg | Lobeckstraße 50 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 82 (Kreuz) Frida Katschinsky.jpg | Yorckstraße 82 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Bergfriedstraße 11.Johanna Katz.7338.jpg | Bergfriedstraße 11 (Ecke Ritterstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500918|13.411688 | name=Johanna Katz, Bergfriedstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Skalitzer Straße 131.Julia Katz.3834.jpg | Skalitzer Straße 131 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499262|13.420114 | name=Julia Katz, Skalitzer Straße 131|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Die erste Verlegung der beiden Stolpersteine vor der heutigen Mevlana-Moschee fand am 26. April 2014 in Anwesenheit eines Enkels des Ehepaars Katz statt (Foto des ersten Stolpersteins); die Steine wurden bereits in der Nacht nach der Verlegung entwendet. Am 7. November 2014 wurden neue Steine verlegt. | |
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 45 (Kreuzb) Max Katz.jpg | Dieffenbachstraße 45 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492071|13.419091 | name=Max Katz, Dieffenbachstraße 45|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Max Katz kam am 15. Mai 1920 in Guxhagen, einer Gemeinde in der Nähe von Kassel, als Sohn des Handelskaufmanns Juda Katz und seiner Ehefrau Ella, geborene Nußbaum, zur Welt. Im darauf folgenden Jahr wurde seine Schwester Sophie geboren.
Auf seiner Meldekarte im Archiv des Bürgermeisteramtes der Gemeinde Guxhagen ist vermerkt, dass Max in seinen ersten vierzehn Lebensjahren bei seinen Eltern in der Kleinen Brückenstraße in Guxhagen wohnte. Vermutlich hat er schon als Dreizehnjähriger mitbekommen, dass mit der Machtergreifung der Nazis im ehemaligen Kloster Breitenau, einem Ortsteil von Guxhagen, ein Konzentrationslager eingerichtet wurde. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem Elternhaus. Auf Fotografien von Guxhagen ist zu sehen, dass schon zu dieser Zeit SA-Männer in Kolonnen durch das Dorf marschierten. Ende 1934 meldet Max sich nach Kirchhain, einen kleinen Ort in Mittelhessen, ab. Will er dort eine Ausbildung absolvieren? Zwei Jahre später kehrt er nach Guxhagen zurück und zieht 1938 nach Kassel in die Schillerstraße. In deren Nachbarschaft wird wenig später ein Sammellager für Juden eingerichtet, die von dort in die Todeslager deportiert wurden. Der Meldekarte ist nicht zu entnehmen, warum er in Kirchhain und Kassel gewohnt und was er dort gemacht hat. Am 7. November 1938 wurde die Synagoge in Kassel geschändet und in Brand gesetzt. Die Synagoge war gerade einmal zehn Fußminuten von seinem Wohnort in Kassel entfernt. Die Schändung der Synagoge in Kassel dürfte ein weiteres einschneidendes Erlebnis gewesen sein. 1939 hat Max wohl von Juli bis Oktober noch einmal in Guxhagen gelebt und ist dann laut Meldekarte 1939 nach Hamburg gezogen. Warum und wie lange er dort gewohnt hat, ist ebenfalls unbekannt. In den Gedenkbüchern ist die Dieffenbachstraße 44/45 als letzte Wohnadresse vermerkt. Am 6. Mai 1941 kurz vor seinem 21sten Geburtstag hat er sich das Leben genommen. Wollte er sich der Deportation entziehen? Im Beisetzungsregister ist als Todesursache „Unfall (von Zug überfahren)“ eingetragen. Seine Mutter Ella war ebenfalls in der Dieffenbachstraße 44-45 gemeldet. Das Haus hatte eine jüdische Eigentümerin. Sind sie von den Nazis zwangsweise vor der Deportation in ein „Judenhaus“ eingewiesen worden? Vor dem Haus befinden jedenfalls sich noch viele weitere Stolpersteine. Max ist auf dem Jüdischen Friedhof in Weißensee begraben. In der Registratur war die Grablage zu erfahren: ein kleines unmarkiertes Feld ohne Grabstein. Seine Mutter ist am 2. Dezember 1941 im jüdischen Krankenhaus in Berlin verstorben und hat ebenfalls ein Grab ohne Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee, ganz in der Nähe von Max. Die Anmeldung zur Beisetzung erfolgte durch Juda Katz, der zu dieser Zeit mit Sophie in Friedrichshain gemeldet war. Sein Vater Juda Katz und seine Schwester Sophie sind zu Beginn des Jahres 1943 nach Auschwitz deportiert und dort vermutlich ermordet worden. Schüler eines benachbarten Gymnasiums haben den Stolperstein von Max entdeckt, im Unterricht seinen Lebenslauf behandelt und daraufhin beschlossen, das Grab von Max mit einem Grabstein kenntlich zu machen. Sie haben Spenden gesammelt und die Szloma-Albam-Stiftung erfolgreich um Förderungsmittel gebeten. Der Grabstein wurde im Dezember 2018 im Rahmen einer Gedenkstunde durch den Rabbiner Nachama geweiht. Der Chor der Schule hat dazu jiddische Lieder vorgetragen. Von der Gedenkstunde wurde mit einem Filmbeitrag in der Berliner Abendschau berichtet. Im November 2019 sind die Schüler im Rahmen einer Studienreise nach Guxhagen gefahren und haben die Gedenkstätte Breitenau besucht und anschließend in der ehemaligen Synagoge vor Bürgern der Gemeinde Guxhagen den Lebenslauf von Max Katz vorgestellt. Es war ein würdiges Gedenken an Max Katz. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Skalitzer Straße 131.Moritz Katz.3831.jpg | Skalitzer Straße 131 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499261|13.420115 | name=Moritz Katz, Skalitzer Straße 131|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Die erste Verlegung der beiden Stolpersteine vor der heutigen Mevlana-Moschee fand am 26. April 2014 in Anwesenheit eines Enkels des Ehepaars Katz statt (Foto des ersten Stolpersteins); die Steine wurden bereits in der Nacht nach der Verlegung entwendet. Am 7. November 2014 wurden neue Steine verlegt. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Manteuffelstraße 85.Siegbert Katz.3654.jpg | Manteuffelstraße 85 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499518|13.426729 | name=Siegbert Katz, Manteuffelstraße 85|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 45 (Kreuzb) Anna Kaufmann.jpg | Dieffenbachstraße 45 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492071|13.419092 | name=Anna Kaufmann, Dieffenbachstraße 45|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung20010507" /> | |
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 45 (Kreuzb) Oskar Kaufmann.jpg | Dieffenbachstraße 45 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492071|13.419093 | name=Oskar Kaufmann, Dieffenbachstraße 45|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung20010507" /> | |
| Datei:Stolperstein Sorauer Str 9 (Kreuz) Käthe Keil.jpg | Sorauer Straße 9 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498656|13.43807 | name=Käthe Keil, Sorauer Straße 9|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fichtestr 29 (Kreuz) Sonja Kesten.jpg | Fichtestraße 29 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490496|13.413362 | name=Sonja Kesten, Fichtestraße 29|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 46 (Kreuz) Fanny Kirschbaum.jpg | Skalitzer Straße 46 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499041|13.430347 | name=Fanny Kirschbaum, Skalitzer Straße 46|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 46 (Kreuz) Sally Kirschbaum.jpg | Skalitzer Straße 46 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499041|13.430348 | name=Sally Kirschbaum, Skalitzer Straße 46|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 69 (Kreuz) Paul Kitt.jpg | Naunynstraße 69 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Kopischstr 2 (Kreuzb) Else Kleitke.jpg | Kopischstraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.48779|13.389489 | name=Else Kleitke, Kopischstraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 31 (Kreuz) Heinz Kluge.jpg | Naunynstraße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502132|13.420698 | name=Heinz Kluge, Naunynstraße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Dresdener Straße 18.Rosalie Kluge.1179.jpg | Dresdener Straße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501402|13.416764 | name=Rosalie Kluge, Dresdener Straße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 20. Juni 1898 in Berlin; wohnte Dresdener Straße 18; Wirtschafterin; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße sowie Kelmstraße 9/17; im Zuge der Auflösung des Gettos am 28. Juni 1944 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_19">IV. Transport. Berlin – Litzmannstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. November 1941, S. 136, abgerufen am 30. Januar 2014.</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Dudenstraße 10.Erich Knauf.3192.jpg | Dudenstraße 10 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.485108|13.384171 | name=Erich Knauf, Dudenstraße 10|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 15 (Kreuzb) Elise Knebel.jpg | Schleiermacherstraße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491682|13.398031 | name=Elise Knebel, Schleiermacherstraße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzbergstr 77 (Kreuzb) Meta Kochmann.jpg | Kreuzbergstraße 77 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489842|13.385158 | name=Meta Kochmann, Kreuzbergstraße 77|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 81 (Kreuz) Charlotte Kohlmann.jpg | Skalitzer Straße 81 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500659|13.439021 | name=Charlotte Kohlmann, Skalitzer Straße 81|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Bergfriedstr 6 (Kreuz) Elise Kohn.jpg | Bergfriedstraße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Bergfriedstr 6 (Kreuz) Gisela Kohn.jpg | Bergfriedstraße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Bergfriedstr 6 (Kreuz) Ilse Kohn.jpg | Bergfriedstraße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Bergfriedstr 6 (Kreuz) Isidor Kohn.jpg | Bergfriedstraße 6 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 1 (Kreuz) Paul Kohn.jpg | Großbeerenstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501015|13.386523 | name=Paul Kohn, Großbeerenstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Hornstraße 19.Max Kolsen.3817.jpg | Hornstraße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493943|13.381038 | name=Max Kolsen, Hornstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Max Kolsen, geboren am 12. Oktober 1861 in Schwerin an der Warthe, Freitod am 10. Januar 1942 in Berlin.<ref>Burkhard Hawemann: Vom Yorckschlösschen zum Rathaus Kreuzberg. Berlin 2013, S. 62.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein Paul-Lincke-Ufer 41 (Kreuzb) Horst Lothar Koppel.jpg | Paul-Lincke-Ufer 41 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496073|13.421828 | name=Horst Lothar Koppel, Paul-Lincke-Ufer 41|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hornstr 11 (Kreuzb) Georg Kotte.jpg | Hornstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494504|13.38053 | name=Georg Kotte, Hornstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Georg Kotte, geboren am 10. Oktober 1888 in Altenburg, gelernter Verlagskaufmann; Arbeit in der Redaktion der Altenburger Zeitung, Teilnahme am Ersten Weltkrieg, bis 1920 in französischer Kriegsgefangenschaft, dann wieder bei der Altenburger Zeitung in der Lokalredaktion; 1928 wechselte er nach Berlin zum Scherl-Verlag, wo er sieben Jahre als Theater- und Konzertrezensent tätig war; mehrjährige Liebesbeziehung mit dem Buchhalter Johannes von W., die beiden zogen zusammen (vorsichtshalber in getrennte Wohnungen) in der Alexandrinenstraße, dann in eine Wohnung mit getrennten Zimmern in Halensee; nach der Trennung Ende 1932 suchte Kotte seine Sexualpartner im Milieu in der Nähe des Tiergartens und führte über seine Bekanntschaften ausführlich Tagebuch; nach seiner Entlassung 1937 musste er von wöchentlich 5,34 RM Erwerbslosenunterstützung leben, die Miete für sein Zimmer in der Hornstraße übernahm das Bezirksamt Kreuzberg; am 14. Oktober 1938 gegen 22 Uhr wurde er am Brandenburger Tor verhaftet, von der Gestapo misshandelt und vom Berliner Landgericht zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt; die Revision wurde vom Reichsgericht verworfen und Kotte saß seine Strafe von Oktober 1940 bis August 1943 im Zuchthaus Luckau ab; unmittelbar nach der Entlassung wurde er in Vorbeugehaft genommen und ins KZ Buchenwald überstellt, wo er am 30. Januar 1944 umkam.<ref>Jens Dobler: Von anderen Ufern. Geschichte der Berliner Lesben und Schwulen in Kreuzberg und Friedrichshain. Gmünder, Berlin 2003, ISBN 3-86187-298-6, S. 215 f.</ref><ref>Burkhard Hawemann: Vom Yorckschlösschen zum Rathaus Kreuzberg. Berlin 2013,, S. 61 f.</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Adolf Kraft.3446.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499384|13.425679 | name=Adolf Kraft, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Planufer 90.Meta Krakauer.3575.jpg | Planufer 90 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495078|13.416383 | name=Meta Krakauer, Planufer 90|region=DE-BE|type=landmark}} | geboren am 28. Dezember 1873 im oberschlesischen Löwen; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 47/54; am 9. Mai 1942 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_19" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 144 (Kreuzb) Jakob Krieger.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503715|13.410147 | name=Jakob Krieger, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 144 (Kreuzb) Manfred Krieger.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503715|13.410148 | name=Manfred Krieger, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 144 (Kreuzb) Sara Krieger.jpg | Oranienstraße 148 (Aufbau Haus Aufgang 1) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503715|13.410149 | name=Sara Krieger, Oranienstraße 148|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 45 (Kreuz) Rosa Kroch.jpg | Lobeckstraße 45 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) ... Richard Kroch Als Richard Kroch 1934 starb, führte zunächst seine Frau Rosa Kroch die Fabrik weiter, bis diese 1939 „arisiert“ wurde. Die Tochter Gerda, in der Firma als Prokuristin tätig, heiratete 1935 den Bankvorsteher Ulrich Simon-Süßmann (* 1893 in Halberstadt). Da er Jude war, wurde er bald entlassen.
Rosa Kroch wurde am 6. März 1943, Gerda und Ulrich Simon-Süßmann am 17. Mai 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Gitschiner Str 35 (Kreuzb) Waldemar Kunkel.jpg | Gitschiner Straße 35 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498272|13.408464 | name=Waldemar Kunkel, Gitschiner Straße 35|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 30 (Kreuz) Auguste Kurzberg.jpg | Fraenkelufer 30 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug...) Auguste und Jona Kurzberg wurden am 28. März 1942 mit dem 11. Osttransport nach Piaski deportiert. Der kleine Ort Piaski, 23 km südöstlich von Lublin gelegen, war nach der deutschen Besetzung Polens Teil des Generalgouvernements geworden. Im Schtetl in Piaski wurde Anfang 1940 ein Ghetto eingerichtet, in das u. a. mehrere tausend Juden aus dem Deutschen Reich deportiert wurden.
Die wenigen sanitären Anlagen des Ghettos waren in einem katastrophalen Zustand, die Grundversorgung mit Nahrung und Trinkwasser absolut unzureichend. Das Ghetto, bestehend aus kleinen, hauptsächlich eingeschossigen Holzhäusern, war nicht für so viele Personen ausgelegt. Zwischen 10 und 20 Menschen mussten sich in der Regel einen Wohnraum teilen. Auguste Kurzberg starb dort vermutlich an Hunger, Entkräftung oder Krankheit.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 30 (Kreuz) Jona Kurzberg.jpg | Fraenkelufer 30 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) […] Jona Kurzberg kam 1879 in Kolomea in Galizien (heute im Westen der Ukraine gelegen, gehörte bis 1918 zur Habsburgermonarchie) zur Welt. Er übersiedelte zu einem unbekannten Zeitpunkt nach Berlin und heiratete dort 1913 Auguste Hennig (* 1881 in Neumark/Westpreußen). Beide gehörten der jüdischen Religionsgemeinschaft an. Er war als Kaufmann tätig und sie als Buchhalterin…Ende der 1930er Jahre verloren sie ihr Geschäft durch die sogenannte „Arisierung“ […] Am 28. März 1942 wurden Jona und Auguste Kurzberg mit dem sogenannten „11. Osttransport“ nach Piaski (heute im Osten Polens gelegen) deportiert. Auguste Kurzberg starb im dortigen Ghetto vermutlich an Hunger, Entkräftung oder Krankheit. Jona Kurzberg wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt im 10 km entfernten Trawniki ermordet, wahrscheinlich war er in das dort befindliche Zwangsarbeiterlager verlegt worden.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Lübbener Str 9 (Kreuz) Bernd Kurzweg.jpg | Lübbener Straße 9 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Lübbener Str 9 (Kreuz) Dagobert Kurzweg.jpg | Lübbener Straße 9 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Lübbener Str 9 (Kreuz) Gertrud Kurzweg.jpg | Lübbener Straße 9 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 14.Max Laske.3791.jpg | Friedrichstraße 14 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502094|13.391357 | name=Max Laske, Friedrichstraße 14|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Yorckstr 60 Selma Latz.jpg | Yorckstraße 60 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491576|13.377658 | name=Selma Latz, Yorckstraße 60|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 25. Februar 1866 in Berlin als Selma Pander; lebte seit dem 2. April 1906 zusammen mit ihrem Ehemann Wilhelm Latz in der Yorckstraße 60 in einer Vierzimmerwohnung im Hochparterre; Wilhelm Latz war Eigentümer des Hauses, er verstarb am 1. April 1921; sein Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee; das Ehepaar hatte keine Kinder; Selma Latz musste wie alle Deportationsopfer eine 16-seitige Vermögensaufstellung ausfüllen; am 31. August 1942 mit dem 53. Alterstransport ins Getto Theresienstadt verschleppt; dort am 8. September 1942 ermordet.<ref name="Moeckern">Tafel in der Ausstellung Stolpersteine Yorckstraße 60. Ausstellung von Möckernkiez e. V., Berlin 2014.</ref><ref>53. Alterstransport. Berlin – Theresienstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 31. August 1942, S. 211, abgerufen am 26. März 2014.</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 49 (Kreuz) Fanny Lauer.jpg | Hagelberger Straße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491345|13.384387 | name=Fanny Lauer, Hagelberger Straße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 48 (Kreuz) Julius Laufer.jpg | Muskauer Straße 48 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501452|13.431155 | name=Julius Laufer, Muskauer Straße 48|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Cäcilie Lazarus.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499839|13.416003 | name=Cäcilie Lazarus, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Zossener Str 45 (Kreuz) Salomon Lazarus.jpg | Zossener Straße 45 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Cuvrystraße 17.William Ledermann.0231.jpg | Cuvrystraße 17 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498021|13.444078 | name=William Ledermann, Cuvrystraße 17|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | William Ledermann, geboren am 3. April 1871 in Berlin, besuchte bis 1891 das Königstädtische Gymnasium, studierte Medizin in Breslau und Berlin, promovierte in Berlin am 4. Juni 1897 zum Dr. med. mit einer Arbeit Über cerebrale Kinderlähmung (Hemiplegia spastica infantilis); seit 1907 Mitglied der Berliner Medizinischen Gesellschaft; im Ersten Weltkrieg als Stabsarzt eingesetzt; praktizierte und wohnte im Eckhaus Wrangelstraße 75/Cuvrystraße 17; emigrierte im Dezember 1938 mit seiner Frau nach England, starb am 28. Oktober 1949 in London | |
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 14 (Kreuz) Charlotte Lehmann.jpg | Schleiermacherstraße 14 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 56a (Kreuzb) Jette Lehmann.jpg | (falsch beschriftet als Jette Lehmann) |
Großbeerenstraße 56a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492375|13.383182 | name=Jette Lehmann, Großbeerenstraße 56a|region=DE-BE|type=landmark}} | ||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 56a (Kreuzb) Karl Lehmann.jpg | Großbeerenstraße 56a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492376|13.383183 | name=Karl Lehmann, Großbeerenstraße 56a|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 22 (Kreuz) Emma Leistner.jpg | Hagelberger Straße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491764|13.381044 | name=Emma Leistner, Hagelberger Straße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Waldemarstr 42 (Kreuz) Hannelore Leske.jpg | Waldemarstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503343|13.419983 | name=Hannelore Leske, Waldemarstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Waldemarstr 42 (Kreuz) Sally Leske.jpg | Waldemarstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503344|13.419983 | name=Sally Leske, Waldemarstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Waldemarstr 42 (Kreuz) Selma Leske.jpg | Waldemarstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503345|13.419983 | name=Selma Leske, Waldemarstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Lindenstr 91 (Kreuzb) Dorothea Less.jpg | Lindenstraße 91 (Ecke E.T.A.-Hoffmann-Promenade) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502335|13.394293 | name=Dorothea Less, Lindenstraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 174 (Kreuz) Elisabeth Lesser.jpg | Köpenicker Straße 174 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lindenstraße 69.Margarete Lesser.3495.jpg | Lindenstraße 66 (Ecke Rudi-Dutschke-Straße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.507023|13.398051 | name=Margarete Lesser, Lindenstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 174 (Kreuz) Renate Lesser.jpg | Köpenicker Straße 174 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 174 (Kreuz) Robert Lesser.jpg | Köpenicker Straße 174 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 65 (Kreuz) Daniel Leubuscher.jpg | Wrangelstraße 65 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497239|13.444984 | name=Daniel Leubuscher, Wrangelstraße 65|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Clara Levy.3466.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499382|13.425680 | name=Clara Levy, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 40 (Kreuz) Elise Levy.jpg | Hagelberger Straße 40 (Ecke Großbeerenstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491390|13.382550 | name=Elise Levy, Hagelberger Straße 40|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 88.Oskar Levy.3667.jpg | Oranienstraße 88 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506034|13.402471 | name=Oskar Levy, Oranienstraße 88|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Siegfried Levy.3432.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499383|13.425680 | name=Siegfried Levy, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 88.Toni Levy.3666.jpg | Oranienstraße 88 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506035|13.402472 | name=Toni Levy, Oranienstraße 88|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Schönleinstr 18 (Kreuzb) Auguste Lewin.jpg | Schönleinstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490572|13.419862 | name=Auguste Lewin, Schönleinstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Markgrafenstraße 19.Bernhard Lewin.0942.jpg | Markgrafenstraße 19 (Ecke Rudi-Dutschke-Straße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506879|13.394507 | name=Bernhard Lewin, Markgrafenstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Ein älterer Stolperstein für Bernhard Lewin liegt in der Mariannenstraße 23. | |
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Bernhard Lewin.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497093|13.420543 | name=Bernhard Lewin, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Ein neuerer Stolperstein für Bernhard Lewin liegt in der Markgrafenstraße 19. | |
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Günther Lewin.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497094|13.420543 | name=Günther Lewin, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Mariannenstr 23 (Kreuzb) Horst Lewin.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497095|13.420543 | name=Horst Lewin, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Baerwaldstraße 47.Liesbeth Lewin.3906.jpg | Baerwaldstraße 47 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490978|13.401041 | name=Liesbeth Lewin, Baerwaldstraße 47|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 8 (Kreuz) Rosa Lewin.jpg | Jakobikirchstraße 8 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Schenkendorfstr 2 (Kreuzb) Willi Lewin.jpg | Schenkendorfstraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488967|13.392724 | name=Willi Lewin, Schenkendorfstraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 42.Edith Lewinsohn.1212.jpg | Willibald-Alexis-Straße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487203|13.396037 | name=Edith Lewinsohn, Willibald-Alexis-Straße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 90 (Kreuz) Heinz Lewy.jpg | Alexandrinenstraße 90 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 44 (Kreuzb) Käthe Johanna Lewy.jpg | Lobeckstraße 44 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503767|13.407303 | name=Käthe Johanna Lewy, Lobeckstraße 44|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 90 (Kreuz) Julius Lewy.jpg | Alexandrinenstraße 90 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 90 (Kreuz) Selma Lewy.jpg | Alexandrinenstraße 90 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Fürbringerstr 18 (Kreuzb) Grete Leyser.jpg | Fürbringerstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492802|13.398129 | name=Grete Leyser, Fürbringerstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Grete Leyser, geboren am 22. Mai 1911 in Köln unter dem Namen Cahn; Eltern Bernhard und Janette Cahn; Lehrerin; verheiratet mit dem aus Berlin stammenden Maler Leopold Leyser; Geburt der Tochter Karin Leyser am 17. März 1935; da Leopold Leyser bei Familienangehörigen in Berlin-Pankow gemeldet war, wohnte die Familie vermutlich dort; später Umzug in die Fürbringerstraße 18; Zwangsarbeit in einer Kartonfabrik in Berlin-Neukölln und bei Ehrich & Graetz in Berlin-Treptow; Deportation der Familie am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Ghetto Litzmannstadt; Unterkunft im Bleicherweg 17/15; Grete und Leopold Leyser fanden vermutlich keine Anstellung im Ghetto; Familie Leyser am 8. Mai 1942 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref>Katja Zinn: Grete Leyser, geb. Cahn. In: Berliner Juden im Getto Litzmannstadt 1941–1944. Ein Gedenkbuch. Stiftung Topographie des Terrors, Berlin 2009, S. 129.</ref><ref name="Namensliste" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein Fürbringerstr 18 (Kreuzb) Karin Leyser.jpg | Fürbringerstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492803|13.398129 | name=Karin Leyser, Fürbringerstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Fürbringerstr 18 (Kreuzb) Leopold Leyser.jpg | Fürbringerstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492804|13.398129 | name=Leopold Leyser, Fürbringerstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Hallesche Str 20 (Kreuzb) Louis Licht.jpg | Hallesche Straße 20 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501249|13.383504 | name=Louis Licht, Hallesche Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung20010507" /> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Pücklerstraße 39 40.Max Lichtenstein.4193.jpg | Pücklerstraße 39 / 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503487|13.432035 | name=Max Lichtenstein, Pücklerstraße 39 / 40|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Pücklerstraße 39 40.Therese Lichtenstein.4181.jpg | Pücklerstraße 39 / 40 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503488|13.432036 | name=Therese Lichtenstein, Pücklerstraße 39 / 40|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 94 (Kreuz) Frieda Lieblich.jpg | Wrangelstraße 94 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499821|13.439151 | name=Frieda Lieblich, Wrangelstraße 94|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 94 (Kreuz) Siegfried Lieblich.jpg | Wrangelstraße 94 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499822|13.439152 | name=Siegfried Lieblich, Wrangelstraße 94|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 7 (Kreuz) Gertrud Liepmann.jpg | Kottbusser Damm 7 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 7 (Kreuz) Hans Liepmann.jpg | Kottbusser Damm 7 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Hanna Loeb.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502516|13.428365 | name=Hanna Loeb, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Norbert Loeb.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502516|13.428366 | name=Norbert Loeb, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 128 (Kreuz) Herta Lohde.jpg | Dresdener Straße 128 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500172|13.417377 | name=Herta Lohde, Dresdener Straße 128|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 128 (Kreuz) Rosalie Lohde.jpg | Dresdener Straße 128 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500172|13.417378 | name=Rosalie Lohde, Dresdener Straße 128|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 86 (Kreuzb) Abraham Loeser.jpg | Mehringdamm 86 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488888|13.385928 | name=Abraham Loeser, Mehringdamm 86|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 86 (Kreuz) Gertrude Loeser.jpg | Mehringdamm 86 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488889|13.385929 | name=Gertrude Loeser, Mehringdamm 86|region=DE-BE|type=landmark}} | Der ursprüngliche Stein (Foto des ersten Steins), wurde am 1. September 2018 durch einen berichtigten Stein ersetzt. | ||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Alfred Löhnberg.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Hanna Löhnberg.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Regina-Jonas-Str 7 (Kreuz) Gertrud Löwenstein.jpg | Regina-Jonas-Straße 7 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497768|13.41476 | name=Gertrud Löwenstein, Regina-Jonas-Straße 7|region=DE-BE|type=landmark}} | Ein weiterer Stolperstein für Gertrud Löwenstein liegt in Neukölln in der Karl-Marx-Straße 16. | ||
| Datei:Stolperstein Hornstr 23 (Kreuzb) Agnes Loewenthal.jpg | Hornstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49378|13.381873 | name=Agnes Loewenthal, Hornstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Agnes Salinger, geboren am 21. Juni 1866 in Kallies in Pommern, verheiratet mit dem Kaufmann Max Loewenthal; die beiden wohnten am Planufer 31 (heute Carl-Herz-Ufer 31); nach dem Tod ihres Mannes musste Agnes Loewenthal im März 1941 in eine Judenwohnung in der Hornstraße 23 umziehen; wurde von dort am 31. August 1942 mit dem 53. Alterstransport (I/55) ins Ghetto Theresienstadt deportiert;<ref name="AT53">53. Alterstransport – Transportliste 210. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> Sie starb dort am 20. September 1942, laut Todesfallanzeige an Enteritis/Darmkatarrh<ref name="holocaust.cz_83596">Löwenthal Agnes: Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt. holocaust.cz</ref> Ein neuerer Stolperstein für Agnes Loewenthal liegt an ihrem letzten frei gewählten Wohnort am Carl-Herz-Ufer 31. | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Carl Herz Ufer 31 Agnes Loewenthal.jpg | Carl-Herz-Ufer 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496363|13.400818 | name=Agnes Loewenthal, Carl-Herz-Ufer 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Agnes Salinger, geboren am 21. Juni 1866 in Kallies in Pommern, verheiratet mit dem Kaufmann Max Loewenthal; die beiden wohnten am Planufer 31 (heute Carl-Herz-Ufer 31); nach dem Tod ihres Mannes musste Agnes Loewenthal im März 1941 in eine Judenwohnung in der Hornstraße 23 umziehen; wurde von dort am 31. August 1942 mit dem 53. Alterstransport (I/55) ins Ghetto Theresienstadt deportiert<ref name="AT53" /> Sie starb dort am 20. September 1942, laut Todesfallanzeige an Enteritis/Darmkatarrh/<ref name="holocaust.cz_83596" /> Ein älterer Stolperstein für Agnes Loewenthal liegt an ihrem letzten Wohnort in der Hornstraße 23. | |
| Datei:Stolperstein Luckauer Str 4 (Kreuz) Elise Loewenthal.jpg | Luckauer Straße 4 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)...Elisa Blau 1905 heiratete sie den jüdischen Kaufmann Paul Loewenthal (* 1868 in Berlin). Das Paar bekam zwei Kinder: Hildegard (* 1906) und Hans (* 1911)…Nach dem Tod ihres Ehemannes 1926 führte Elise Loewenthal das Geschäft allein weiter.
Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 wurde Hans Loewenthal aufgrund seiner jüdischen Abstammung die Zulassung zum Medizinstudium an der Berliner Universität entzogen. Er wanderte Anfang 1939 nach England aus. Seine Schwester Hildegard verlor ihre Anstellung als Kinderhortnerin bei der Stadt Berlin, die sie jahrelang innegehabt hatte. Das Wäscheverleihgeschäft ihrer Mutter musste Ende 1938 geschlossen werden. Elise Loewenthal wurde am 3. Oktober 1942 mit dem sogenannten „3. großen Alterstransport“ nach Theresienstadt deportiert. Dort kam sie am 30. März 1943 ums Leben. Ihre Tochter Hildegard wurde am 12. März 1943 mit dem sogenannten „36. Osttransport“ nach Auschwitz verschleppt und ermordet.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Eylauer Str 21 (Kreuz) Georg Loewenthal.jpg | Eylauer Straße 21 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Luckauer Str 4 (Kreuz) Hans Loewenthal.jpg | Luckauer Straße 4 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Luckauer Str 4 (Kreuz) Hildegard Loewenthal.jpg | Luckauer Straße 4 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Eylauer Str 21 (Kreuz) Rosa Loewenthal.jpg | Eylauer Straße 21 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Erich Lustig.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499837|13.416003 | name=Erich Lustig, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Ida Lustig.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499838|13.416003 | name=Ida Lustig, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 206 (Kreuz) Walter Lustig.jpg | Oranienstraße 206 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499598|13.42513 | name=Walter Lustig, Oranienstraße 206|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 88 (Kreuz) Abel Machol.jpg | Yorckstraße 88 | Vorlage:DatumZelle | Abel Stephan Machol wurde am 7. Dezember 1940 in Berlin geboren. Seine Eltern waren der promovierte Jurist Kurt Jakob Machol (1904) und dessen Ehefrau Editha, geb. Tuch (1909). Am 26. September 1942 wurden der 38-jährige Dr. Kurt Jakob Machol mit seiner 33-jährigen Frau Editha und dem kleinen fast 2-jährigen Stephan Abel vom Güterbahnhof Moabit mit dem ‚20. Osttransport‘ nach Raasiku in Estland verschleppt. Der Deportationszug erreichte vier Tage nach der Abfahrt aus Berlin am 30. September Raasiku/Kalevi-Liiva. Dort gilt die Familie als ermordet. | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Yorckstraße 88.Editha Machol.3844.jpg | Yorckstraße 88 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492988|13.385866 | name=Editha Machol, Yorckstraße 88|region=DE-BE|type=landmark}} | Editha Machol, geboren am 4. Mai 1909 in Obornik unter dem Namen Tuch; verheiratet mit dem Rechtsanwalt Kurt Machol; Ehepaar lebte 1937 bis 1941 in der Yorckstraße 88; traten 1940 in der Messiaskapelle im Prenzlauer Berg zum Christentum über, hofften wohl so der Deportation zu entgehen; am 26. September 1942 ins estnische Raasiku deportiert; in Kalevi-Liiva von sechs bis acht estnischen Polizisten erschossen.<ref>Burkhard Hawemann: Vom Yorckschlösschen zum Rathaus Kreuzberg. Berlin 2013, S. 66.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>20. Osttransport. Berlin – Raasiku. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 26. September 1942, S. 11, abgerufen am 20. Januar 2014.</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 88 (Kreuz) Kurt Machol.jpg | Yorckstraße 88 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 88 (Kreuzb) Wilhelm Machold.jpg | Mehringdamm 88 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488683|13.385891 | name=Wilhelm Machold, Mehringdamm 88|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Neuenburger Straße 1.Eva Mamlok.3489.jpg | Neuenburger Straße 1 ehem. Neuenburger Straße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500652|13.394995 | name=Eva Mamlok, Neuenburger Straße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Eva Mamlok wurde am 6. Mai 1918 in Berlin-Kreuzberg geboren,<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> ihre Eltern waren Albert Mamlok (1878–1936)<ref>Albert Mamlok. geneanet.org</ref> und Martha Mamlok geborene Peiser (1884–1942).<ref>Martha Peyser. geneanet.org</ref> Die Hochzeit der Eltern fand 1912 in Posen statt, ihre ältere Schwester Hildegard wurde am 20. November 1912 in Berlin geboren.<ref>Hildegard Mamlok. mappingthelives.org</ref> Ihr Vater starb am 10. November 1936 im Krankenhaus der Jüdischen Gemeinde. Eva war mit Pieter Siemsen zusammen, dem Sohn von August Siemsen, bis dieser im Herbst 1937 nach Argentinien auswanderte. Am 3. September 1939 bekam sie im Jüdischen Krankenhaus im Wedding eine Tochter, Tana Mamlok. Ihre Schwester Hildegard starb am 11. Dezember 1941 im Alter von 29 Jahren an Tuberkulose in der Wohnung Neuenburger Straße 3. Ihre Mutter Martha Mamlok wurde am 19. Oktober 1942 nach Riga deportiert und dort am 22. Oktober 1942 ermordet. Auf der Transportliste steht sie zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Rosa Peiser, die ebenfalls in der Neuenburger Straße 3 wohnte und auch in Riga ermordet wurde.<ref>Rosa Peiser mappingthelives.org</ref> | |
| Datei:Stolperstein Neuenburger Str 1 (Kreuz) Hildegard Mamlok.jpg | Neuenburger Straße 1 ehem. Neuenburger Straße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500652|13.394995 | name=Hildegard Mamlok, Neuenburger Straße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Hildegard Mamlok wurde am 20. November 1912 zuhause in der Kesselstraße 34 (heute Habersaathstraße 40) in Berlin-Mitte geboren, ihre Eltern waren Albert und Martha Mamlok und ihre jüngere Schwester war Eva Mamlok. Über Hildegard ist sehr wenig bekannt, in der Familie wurde sie Hilde genannt. Als ihre einzige persönliche Hinterlassenschaft ist ein Brief vom 8. März 1935 erhalten, den sie an den Direktor des KZ Moringen Hugo Krack schrieb, um sich nach dem Befinden ihrer Schwester Eva zu erkunden und wann sie entlassen werden sollte.<ref>DocID: 3126410 (EVA MAMLOK) Brief von Hilde Mamlok an Hugo Krack, Direktor des Konzentrationslagers Moringen In: Arolsen Archives</ref> Hilde musste Zwangsarbeit bei der AEG leisten und starb am 11. Dezember 1941 im Alter von nur 29 Jahren in der Wohnung Neuenburger Straße 3 an offener Lungentuberkulose.<ref>Hildegard Mamlok. mappingthelives.org</ref> Hildegard wurde am 17. Dezember 1941 in einem Grab ohne Grabstein neben ihrem Vater Albert Mamlok auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee beerdigt. | |
| Datei:Stolperstein Neuenburger Str 1 (Kreuz) Martha Mamlok.jpg | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. | Neuenburger Straße 1 ehem. Neuenburger Straße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500652|13.394995 | name=Martha Mamlok, Neuenburger Straße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Martha Peiser wurde am 22. Juni 1884 in Posen geboren. Ihre Eltern waren der Kaufmann Salomon Peiser (1845–1924) und Rosalie geborene Levy (1861), die Hochzeit fand am 22. Februar 1883 in Posen statt. Ihre einzige und jüngere Schwester war Rosa Peiser (siehe weiter unten). Am 2. Januar 1912 heiratete sie in Posen den Kaufmann Albert Mamlok (1878–1936)<ref>Albert Mamlok Posen Bevölkerungsregister 1870–1931 auf e-kartoteka.net</ref> und zog kurz darauf mit ihm nach Berlin.<ref>Martha Peiser Posen Bevölkerungsregister 1870–1931 auf e-kartoteka.net</ref> Zuerst wohnten sie in Berlin-Mitte in der Kesselstraße 34, wo am 20. November 1912 ihre erste Tochter Hildegard geboren wurde.
Ebenfalls in Mitte befand sich in der Chausseestraße 34 die Berliner Filiale von Mamlok & Söhne Wein und Spirituosen aus Breslau, Inhaber war Albert Mamlok und in Breslau sein Bruder Julius Mamlok (1881-1933) und der Vater Isidor Mamlok (1847–1915).<ref>Mamlok & Söhne, Wein und Spirituosen, Filiale Berlin. 1910. Handels-Register des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte Ausgabe 1913</ref> Isidor Mamlok starb am 28. Oktober 1915 in Berlin und wurde auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee beerdigt. Laut der Traueranzeige war Albert Mamlok zu dieser Zeit Unteroffizier und sehr wahrscheinlich auch Soldat im Ersten Weltkrieg. Nach dem Tod des Vaters wurde das Geschäft in Breslau aufgelöst und die Filiale in Berlin gehörte den beiden Brüdern Albert und Julius Mamlok. Ungefähr 1916 zog Albert Mamlok mit seiner Familie von Mitte nach Kreuzberg in die Neuenburger Straße 3 und am 6. Mai 1918 wurde in der nahe gelegenen Königgrätzer Straße 46a, einer Privatklinik und Entbindungsanstalt von Dr. Bruno Wolff (1874–1941), ihre zweite Tochter Eva geboren. 1923 wurde die Firma Mamlok & Söhne Wein und Spirituosen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, der Geschäftssitz für die Weine- und Spirituosengroßhandlung sowie eine Wein- und Spirituosenhandlung in der sogenannten Löwenhalle befand sich in einem Gewerbehof in der nahe gelegenen Markgrafenstraße 84. 1930 stand die Mamlok & Söhne Wein und Spirituosen AG zuletzt im Berliner Adressbuch, die AG erlosch 1932 aus unbekannten Gründen.<ref>Mamlok & Söhne Wein und Spirituosen AG In: Datenbank Jüdische Gewerbebetriebe in Berlin 1930–1945</ref> Im gleichen Jahr, am 20. Januar 1932, eröffnete Martha Mamlok eine Weinhandlung in ihrem Wohnhaus in der Neuenburger Straße 3, das sich laut Bauakten im Souterrain auf der rechten Seite des Hauses befunden haben muss.<ref name="WeinhandlungMarthaMamlok">Weinhandlung Martha Mamlok In: Datenbank Jüdische Gewerbebetriebe in Berlin 1930–1945</ref> Am 12. Januar 1934 starb Regina Mamlok (1857–1934; geborene Bradt), die Witwe von Isidor Mamlok und Mutter von Albert Mamlok, in der Neuenburger Straße 3, sie wurde am 16. Januar 1934 auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee beerdigt. Als einzige persönliche Hinterlassenschaft von Martha ist ein Brief vom 6. April 1935 erhalten, den sie während der Inhaftierung ihrer Tochter Eva an den Direktor des KZ Moringen Hugo Krack schrieb, um sich nach ihrem Befinden zu erkunden und dem Datum ihrer möglichen Entlassung.<ref>DocID: 3126411 (EVA MAMLOK) Brief von Martha Mamlok an Hugo Krack, Direktor des Konzentrationslagers Moringen (Seite 1) In: Arolsen Archives</ref><ref>DocID: 3126412 (EVA MAMLOK) Brief von Martha Mamlok an Hugo Krack, Direktor des Konzentrationslagers Moringen (Seite 2) In: Arolsen Archives</ref> Ihr Ehemann Albert Mamlok starb einen Tag nach seinem 58. Geburtstag am 10. November 1936 an einer Erkrankung im Jüdischen Krankenhaus im Wedding, er wurde am 13. November 1936 auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee beerdigt. Die Novemberpogrome 1938 brachten Terror und Angst über die jüdische Bevölkerung, sie waren auch der Grund für das Ende der Weinhandlung von Martha Mamlok. Ob das Geschäft bei den vom NS-Staat gelenkten und geduldeten antisemitischen Ausschreitungen geplündert oder zerstört wurde, ist unbekannt, aber als sehr wahrscheinlich anzunehmen. Aufgrund der Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben vom 12. November 1938 wurde Martha der Betrieb ihres Geschäftes zum Jahresende 1938 untersagt, die Liquidation der Firma erfolgte ab 15. Dezember 1938 und 1940 erlosch sie.<ref name="WeinhandlungMarthaMamlok" /> Die Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung durch antijüdische Gesetze oder Ergänzungsverordnungen betraf auch die Familie Mamlok, so musste Martha durch die Namensänderungsverordnung vom 18. August 1938 ab Januar 1939 zwangsweise den zusätzlichen Vornamen Sara annehmen. Am 30. April 1939 trat eine weitere Maßnahme in Kraft, das Gesetz über Mietverhältnisse mit Juden, durch das fast die Hälfte der jüdischen Bevölkerung Berlins ihre Wohnungen verlassen und umziehen musste. Die Familie Mamlok konnte bis Oktober 1942 in ihrer Wohnung bleiben, sehr wahrscheinlich weil das Haus in der Neuenburger Straße 3 seit 1897 der evangelischen böhmisch-lutherischen Bethlehemsgemeinde gehörte, die sich zusammen mit der böhmisch-reformierten Bethlehemsgemeinde die Bethlehemskirche in Berlin-Mitte als Simultankirche teilte. Für die böhmisch-reformierte (ab 1939 Evangelisch-reformierte) Bethlehemsgemeinde ist belegbar, dass ihr Pfarrer Walter Nordmann (1902–1967) sich gegen die von den Nationalsozialisten propagierte Ausgrenzung und Abwertung von Minderheiten zur Wehr setzte, bereits 1937 verurteilte er in einem Brief die Diskriminierung der Juden und danach wurden er und seine Predigten von der Gestapo überwacht. Er war Mitglied der Bekennenden Kirche und kümmerte sich als einer der wenigen Pfarrer auch um Gemeindemitglieder, die jüdischer Herkunft waren.<ref>Mut zur Distanz 1935–1945 In: Auszug und Ankunft Der Weg der Evangelisch-reformierten Bethlehemsgemeinde durch drei Jahrhunderte auf Seite 14 (PDF)</ref> Ob dies auch für Otto Schulz (1875–1950), den damaligen Pfarrer der böhmisch-lutherischen Bethlehemsgemeinde, in ähnlicher Weise zutraf, und ob die Familie Mamlok durch ihn oder die Gemeinde aktive Unterstützung erhielt, ist nicht bekannt. Schulz war ebenfalls in der Bekennenden Kirche und auch Pfarrer in der Bethlehemskirche am Richardplatz in Neukölln, und als der Pfarrernotbund im Januar 1934 gegen den „Maulkorberlass“ des Reichsbischofs protestierte, war es in Neukölln nur Otto Schulz, der dafür seine Unterschrift gab.<ref>Pfarrer Otto Schulz Bekenntnisgemeinden in Neukölln In: Berlin Widerstand 1933–1945 Neukölln Seiten 218-219 (PDF)</ref> In der Neuenburger Straße 3 wohnte auch der Küster der Gemeinde mit seiner nach NS-Gesetz halbjüdischen Frau und ihren Kindern.<ref>Gerhard Mieth. mappingthelives.org</ref><ref>Helene Mieth geborene Schlesinger. mappingthelives.org</ref><ref>Neuenburger Straße 3. In: Berliner Adreßbuch, 1939, Teil 4, S. 623. „Haushaltsvorstände nach Straßen geordnet“.</ref> Am 19. Oktober 1942 wurde Martha zusammen mit ihrer Schwester Rosa vom Sammellager in der Synagoge Levetzowstraße zum Güterbahnhof an der Putlitzstraße/Quitzowstraße in Berlin-Moabit gebracht, mit dem 21. Osttransport nach Riga deportiert und dort nach Ankunft am 22. Oktober 1942 ermordet, falls sie den Transport überlebte.<ref>Martha Mamlok Nr. 929 auf der Transportliste Welle 34 – 21. Osttransport nach Riga, 19.10.1942</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> |
| Datei:Stolperstein Neuenburger Str 1 (Kreuz) Tana Mamlok.jpg | Neuenburger Straße 1 ehem. Neuenburger Straße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500652|13.394995 | name=Tana Mamlok, Neuenburger Straße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Tana Mamlok wurde am 3. September 1939 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin-Wedding geboren. Ihre Mutter war die ledige Eva Mamlok, der Vater ist unbekannt. Tanas Schicksal ist nur in Umrissen bekannt, sie trägt einen der wenigen Vornamen, die jüdische Kinder nach den Richtlinien über die Führung von Vornamen vom 18. August 1938 noch erhalten durften.<ref>Richtlinien über die Führung von Vornamen In: Ministerial-Blatt des Reichs- und Preußischen Ministeriums des Innern</ref> Nach der Verhaftung ihrer Mutter Ende September 1941 wurde sie vermutlich von ihrer Großmutter betreut oder auch über die Jüdische Gemeinde. Spätestens dann war dies jedoch der Fall, als Martha Mamlok zusammen mit ihrer Schwester Rosa Peiser am 19. Oktober 1942 aus Berlin nach Riga deportiert wurde. Für Tana wurde am 27. November 1942 eine sogenannte Vermögenserklärung ausgefüllt, bei der sie als Waisenkind mit unbekanntem Vormund und der Anschrift des Auerbach'schen Waisenhauses in der Schönhauser Allee 162 in Berlin-Prenzlauer Berg bezeichnet wurde.<ref>Mamlok, Tana Signatur: 36A (II) 24924 In: Brandenburgisches Landeshauptarchiv</ref><ref>Tana Mamlok. mappingthelives.org</ref> Ihr letzter Aufenthalt vor der Deportation war die Alte Schönhauser Straße 4, wo sie wahrscheinlich bei der Familie von Thea David betreut wurde.<ref> Das kurze Leben der Tana Mamlok. Ein exemplarischer Exkurs über unbegleitete verfolgte jüdische Kinder in Berlin mit Bezug zur in unserer Online-Ausstellung vorgestellten „Zwangsräume“-Adresse Alte Schönhauser Str. 4. In: Aktives Museum, Mitgliederrundbrief, 91, S. 15/16; aktives-museum.de (PDF).</ref><ref>Alte Schönhauser Str. 4. zwangsraeume.berlin</ref> Am 29. November 1942 wurde Tana zusammen mit anderen Kindern aus dem Waisenhaus mit dem 23. Osttransport aus Berlin in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort nach Ankunft am 1. Dezember 1942 sofort ermordet,<ref>Tana Mamlok Nr. 446 auf der Transportliste Welle 37 – 23. Osttransport in das KL Auschwitz, 29.11.1942 In: Arolsen Archives</ref> falls sie den Transport überlebt hatte.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lobeckstraße 20.Bertha Mamroth.5787.jpg | Lobeckstraße 20 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lobeckstraße 20.Heinz Mamroth.5790.jpg | Lobeckstraße 20 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Manteuffelstraße 62.Ignatz Manasse.5767.jpg | Manteuffelstraße 62 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Hornstr 23 (Kreuz) Margarete Mannheim.jpg | Hornstraße 23 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Kommandantenstr 62 (Kreuz) Marga Mannheimer.jpg | Kommandantenstraße 62 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.507581|13.404906 | name=Marga Mannheimer, Kommandantenstraße 62|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Lindenstr 77 (Kreuz) Ruth Mannheimer.jpg | Lindenstraße 77 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505156|13.396594 | name=Ruth Mannheimer, Lindenstraße 77|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Urbanstr 71 (Kreuz) Benno Baruch Marcus.jpg | Urbanstraße 71 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488429|13.42337 | name=Benno Baruch Marcus, Urbanstraße 71|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Hasenheide 8 (Kreuz) Charlotte Marcus.jpg | Hasenheide 7 / 8 (Radwegbegrenzung) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487058|13.422548 | name=Charlotte Marcus, Hasenheide 7 / 8|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Urbanstr 71 (Kreuz) Grete Marcus.jpg | Urbanstraße 71 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488429|13.42336 | name=Grete Marcus, Urbanstraße 71|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Stresemannstr 55 (Kreuzb) Leo Marcus.jpg | Stresemannstraße 49 / 57 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502093|13.385155 | name=Leo Marcus, Stresemannstraße 49 / 57|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Stresemannstr 55 (Kreuzb) Margot Marcus.jpg | Stresemannstraße 49 / 57 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502094|13.385156 | name=Margot Marcus, Stresemannstraße 49 / 57|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hasenheide 8 (Kreuz) Salomon Marcus.jpg | Hasenheide 7 / 8 (Radwegbegrenzung) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487059|13.422549 | name=Salomon Marcus, Hasenheide 7 / 8|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 27 (Kreuz) Edith Markus.jpg | Köpenicker Straße 27 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 27 (Kreuz) Jakob Markus.jpg | Köpenicker Straße 27 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Forster Str 36 (Kreuz) Anna Marschner.jpg | Forster Straße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Forster Str 36 (Kreuz) Charlotte Marschner.jpg | Forster Straße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Forster Str 36 (Kreuz) Horst Marschner.jpg | Forster Straße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Forster Str 36 (Kreuz) Karlheinz Marschner.jpg | Forster Straße 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Großbeerenstr 24 (Kreuzb) Isaak Marx.jpg | Großbeerenstraße 24 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494753|13.383762 | name=Isaak Marx, Großbeerenstraße 24|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Stallschreiberstr 11 (Kreuzb) Dorothea Maschke.jpg | Stallschreiberstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505057|13.409707 | name=Dorothea Maschke, Stallschreiberstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Stallschreiberstr 11 (Kreuzb) Georg Maschke.jpg | Stallschreiberstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505058|13.409708 | name=Georg Maschke, Stallschreiberstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Stallschreiberstr 11 (Kreuzb) Hilde Maschke.jpg | Stallschreiberstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505059|13.409709 | name=Hilde Maschke, Stallschreiberstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 34.Max Matschke.3799.jpg | Friedrichstraße 34 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505122|13.390891 | name=Max Matschke, Friedrichstraße 34|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Ein weiterer Stolperstein für Max Matschke liegt in Berlin-Mitte, Mauerstraße 78.<ref>Liebestod. taz</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Urbanstraße 101.Rudolf Matzner.2417.jpg | Urbanstraße 101 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489397|13.421685 | name=Rudolf Matzner, Urbanstraße 101|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref>Steinerne Mahnung in Berlin. bo.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Skalitzer Straße 32.Rachela Meisner.3338.jpg | Skalitzer Straße 32 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498985|13.424922 | name=Rachela Meisner, Skalitzer Straße 32|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Amalie Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Amalie genannt Maria Bogen kam am 28. November 1867 in Biala (Bielitz) als Tochter des Kaufmanns Moses Moritz Bogen und seiner Frau Jetty geborene Moschkowitz zur Welt, sie hatte drei Brüder: Karl (1861), Isidor (1864) und Simon.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> Sie heiratete 1892 in Berlin den Buchhalter Isidor Merory, die Kinder wurden geboren: Moritz Siegfried (1892), Martin Moritz (1894), Hubert Siegfried (1896), Sophie (1897), Walter Siegbert (1899), Rosa (1903), Hildegard (1904), Herbert (1906), Josef (1907), Siegbert Fritz (1910) und Ilse (1911). Alle Familienmitglieder hatten die polnische Staatsangehörigkeit. Moritz Siegfried starb 1893, Ilse 1911 und Hubert 1918. Seit 1918 wohnte die Familie in Steglitz, Bismarckstraße 70, in einer Fünf-Zimmer-Wohnung. Isidor Merory war Buchhalter bei der Schultheiss-Patzenhofer-Brauerei und verdiente gut, er starb 1926. Walter Siegbert war Bäcker geworden, Martin Moritz Schauspieler, Sophie war Sekretärin, Fritz, Josef und Herbert waren Angestellte. Rosa blieb zu Hause und half der Mutter im Haushalt. Bis 1932 wohnten die unverheirateten Mitglieder der Familie in der Bismarckstraße, dann zogen sie um in die Yorckstraße 74 VH 1.OG links. Herbert emigrierte 1937 in die USA, ihm folgte Hildegard 1939. Am 28. Oktober 1938 wurden Josef und Siegbert Fritz im Rahmen der Polenaktion aus der Wohnung Yorckstraße nach Bentschen deportiert, Martin Moritz aus seiner Wohnung in der Friedrichstraße 2 ebenfalls. Im Rahmen der zweiten Polenaktion wurde Walter Siegbert am 13. September 1939 aus seiner Wohnung in der Düppelstraße 39b in Steglitz heraus verhaftet und in das KZ Sachsenhausen gebracht. Amalie, Sophie und Rosa Merory wurden gemeinsam am 13. Januar 1942 nach Riga deportiert und dort ermordet.<ref name="OT8-12">VIII. Transport – Transportliste 13. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> Auch Marias Brüder Isidor und Karl wurden deportiert und ermordet. | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 1 (Kreuz) Ella Merory.jpg | Friedrichstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | Ella Gertrud Sarge kam am 11. Oktober 1891 als Tochter der Schauspielerin Margarete Sarge, später verehelichte Herrtwich, zur Welt. Sie wurde auch Schauspielerin und heiratete 1918 den Schauspieler Martin Moritz Merory. Sie hatten drei Töchter: Liselotte Maria (1920), Margarete Karoline (1924) und Eva Klara 1927. Die Familie wohnte zusammen mit Ella Merorys Mutter und Stiefvater in der Friedrichstraße 2. Im März 1933 ließen Ella und Martin Merory ihre Töchter evangelisch taufen. Am 28. Oktober 1938 wurde Martin Merory nach Bentschen abgeschoben, seine letzte Nachricht datierte von 1940. Ellas Töchter wurden Anfang 1943 in das KZ Sachsenhausen verschleppt, Ella erreichte nach sechs Wochen ihre Freilassung. Die Töchter mussten nun Zwangsarbeit leisten in der Firma Robert Karst. Am 3. Februar 1945 wurde dieser Betrieb durch Bombenangriffe zerstört, desgleichen die Wohnung in der Friedrichstraße 2. Ella und ihre Töchter flohen aus Berlin nach Schwarzenfeld in Bayern. Ihre Töchter wanderten 1949 in die USA aus, sie selbst starb 1959.<ref name="bothe_pickhan_245ff">Alina Bothe, Gertrud Pickhan (Hrsg.): Ausgewiesen! Berlin 28.10.1938, die Geschichte der Polenaktion. ISBN 978-3-86331-411-8, S. 245 ff.</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 1 (Kreuz) Eva Merory.jpg | Friedrichstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | Eva Klara Merory kam am 1. November 1927 in Berlin als Tochter der Schauspieler Martin Merory und seiner Frau Ella geborene Sarge zur Welt. Ihre Schwestern waren Liselotte (1920) und Margarete (1924). Die Familie wohnte zusammen mit Ella Merorys Mutter und ihrem Stiefvater in der Friedrichstraße 2. Im März 1933 ließen Ella und Martin Merory ihre Töchter evangelisch taufen. Am 28. Oktober 1938 wurde Martin Merory nach Bentschen abgeschoben, seine letzte Nachricht datierte von 1940. Eva und ihre Schwestern wurden Anfang 1943 in das KZ Sachsenhausen verschleppt, ihre Mutter erreichte nach sechs Wochen ihre Freilassung. Sie mussten nun Zwangsarbeit leisten in dem Wehrwirtschaftsbetrieb Robert Karst & Co. in der Alexandrinenstraße. Am 3. Februar 1945 wurde dieser Betrieb durch Bombenangriffe zerstört, desgleichen die Wohnung in der Friedrichstraße 2. Eva, ihre Schwestern und ihre Mutter flohen aus Berlin nach Schwarzenfeld in Bayern. Eva und ihre Schwestern wanderten 1949 in die USA aus.<ref name="bothe_pickhan_245ff" /> Eva heiratete Clifford Randel Dernham, sie hatten 3 Kinder und lebten in Kalifornien. Eva erhielt 1955 die amerikanische Staatsbürgerschaft. | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Herbert Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Herbert Merory kam am 16. Mai 1906 in Berlin als Sohn des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt. Er hatte noch 10 Geschwister. Sein Vater starb 1926, Herbert lebte mit seiner Mutter und seinen unverheirateten Geschwistern bis 1933 in der Bismarckstraße 70 in Steglitz, ab 1933 in der Yorckstraße 74 in Kreuzberg. Er war Angestellter und verdiente gut. 1937 emigrierte er in die USA, änderte dort seinen Familiennamen in „Merritt“. Er lebte in Florida und war verheiratet, hatte aber keine Kinder.<ref>Landesarchiv Berlin, 72 WGA 597-599/59</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Hildegard Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Hildegard Merory kam am 2. Dezember 1904 in Berlin als Tochter des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt. Sie hatte noch 10 Geschwister. Ihr Vater starb 1926, Hildegard lebte mit ihrer Familie zusammen, bis 1933 in der Bismarckstraße 70 in Steglitz, danach in der Yorckstraße 74 in Kreuzberg. Sie war Angestellte und verdiente gut. 1939 emigrierte sie in die USA und heiratete 1943 in New York Robert Kramer, sie hatten keine Kinder. | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Josef Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Josef Merory kam am 20. Juni 1907 in Berlin als Sohn des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> Er hatte noch 10 Geschwister. Er blieb ledig und wurde Angestellter in einem Textilgroßhandel. Sein Vater starb 1926. Josef Merory lebte mit seiner Mutter und seinen unverheirateten Geschwistern bis 1933 in der Bismarckstraße 70 in Steglitz, 1933 zogen sie in die Yorckstraße 74 nach Kreuzberg. Sein Bruder Herbert emigrierte 1937, seine Schwester Hildegard 1939. Am 28. Oktober 1938 wurde Josef Merory mit seinem Bruder Siegbert Fritz aus der Yorckstraße 74 nach Bentschen abgeschoben, dabei war auch sein Bruder Martin Moritz, der mit seiner Familie zuvor in der Friedrichsstraße 2 gewohnt hatte. Nach Kriegsbeginn flohen die drei Brüder aus Polen in die Sowjetunion, wo sich ihre Spuren verlieren. Ein letztes Lebenszeichen stammt aus dem Jahr 1940.<ref name="bothe_pickhan_245">Alina Bothe, Gertrud Pickhan (Hrsg.): Ausgewiesen! Berlin 28.10.1938, die Geschichte der Polenaktion. ISBN 978-3-86331-411-8, S. 245.</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 1 (Kreuz) Liselotte Merory.jpg | Friedrichstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | Liselotte Maria Merory kam am 16. August 1920 in Berlin als erste Tochter der Schauspieler Martin Merory und seiner Frau Ella geborene Sarge zur Welt. Ihre Schwestern waren Margarete Karoline (1924) und Eva Klara 1927. Die Familie wohnte zusammen mit Ella Merorys Mutter und ihrem Stiefvater in der Friedrichstraße 2. Im März 1933 ließen Ella und Martin Merory ihre Töchter evangelisch taufen. Am 28. Oktober 1938 wurde Martin Merory nach Bentschen abgeschoben, seine letzte Nachricht datierte von 1940. Liselotte und ihre Schwestern wurden Anfang 1943 in das KZ Sachsenhausen verschleppt, ihre Mutter erreichte nach 6 Wochen ihre Freilassung. Sie mussten nun Zwangsarbeit leisten in dem Wehrwirtschaftsbetrieb Robert Karst & Co. in der Alexandrinenstraße. Am 3. Februar 1945 wurde dieser Betrieb durch Bombenangriffe zerstört, desgleichen die Wohnung in der Friedrichstraße 2. Ella und ihre Töchter flohen aus Berlin nach Schwarzenfeld in Bayern. Liselotte und ihre Schwestern wanderten 1949 in die USA aus.<ref name="bothe_pickhan_245ff" /> Liselotte heiratete Herrn Basconcillo und erhielt 1955 die amerikanische Staatsbürgerschaft. | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 1 (Kreuz) Margarete Merory.jpg | Friedrichstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | Margarete Karoline Merory kam am 22. Mai 1924 in Berlin auf die Welt als Tochter der Schauspieler Martin Merory und seiner Frau Ella geborene Sarge. Ihre Schwestern waren Liselotte (1920) und Eva (1927). Die Familie wohnte zusammen mit Ella Merorys Mutter und ihrem Stiefvater in der Friedrichstraße 2. Im März 1933 ließen Ella und Martin Merory ihre Töchter evangelisch taufen. Am 28. Oktober 1938 wurde Martin Merory nach Bentschen abgeschoben, seine letzte Nachricht datierte von 1940. Margarete und ihre Schwestern wurden Anfang 1943 in das KZ Sachsenhausen verschleppt, ihre Mutter erreichte nach 6 Wochen ihre Freilassung. Sie mussten nun Zwangsarbeit leisten in dem Wehrwirtschaftsbetrieb Robert Karst & Co. in der Alexandrinenstraße. Am 3. Februar 1945 wurde dieser Betrieb durch Bombenangriffe zerstört, desgleichen die Wohnung in der Friedrichstraße 2. Margarete, ihre Schwestern und ihre Mutter flohen aus Berlin nach Schwarzenfeld in Bayern. Margarete und ihre Schwestern wanderten 1949 in die USA aus.<ref name="bothe_pickhan_245ff" /> Margarete heiratete Pedro Rafanan, sie hatten 2 Kinder und lebten in Kalifornien. Margarete erhielt 1955 die amerikanische Staatsbürgerschaft. Margarete Rafanan starb 2005. | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 1 (Kreuz) Martin Merory.jpg | Friedrichstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | Martin Moritz Merory kam am 25. März 1894 in Berlin als Sohn des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt. Er hatte noch 10 Geschwister. Martin Moritz Merory wurde Schauspieler und heiratete 1918 die Schauspielerin Ella Sarge. Sie wohnten in der Wohnung von Ellas Mutter und ihrem Stiefvater, Gustav Herrtwich, in der Friedrichstraße 2. Die Töchter kamen auf die Welt 1920 Liselotte, 1924 Margarete und 1927 Eva Klara. Sein Vater starb 1926. Am 28. Oktober 1938 wurde Martin Merory in seiner Wohnung verhaftet und wie seine Brüder Siegbert Fritz und Josef nach Bentschen abgeschoben. Nach Kriegsbeginn flohen die drei Brüder aus Polen in den sowjetisch besetzten Teil von Polen, wo sich ihre Spuren verlieren. Ein letztes Lebenszeichen stammt aus dem Jahr 1940.<ref name="bothe_pickhan_245" /> | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Rosa Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Rosa Merory kam am 5. Februar 1903 in Berlin als Tochter des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> Sie hatte noch 10 Geschwister. Rosa blieb ledig und half ihrer Mutter im Haushalt, 1926 starb ihr Vater, nach 1933 zogen Rosa und ihre Mutter, ihre Schwestern Sophie und Hildegard und die unverheirateten Brüder Herbert, Siegbert Fritz und Josef in die Yorckstraße 74 VH 1.O.G. links. Herbert emigrierte 1937, Hildegard 1939. Im Rahmen der ersten Polenaktion wurden Siegbert Fritz und Josef am 28. Oktober 1938 aus der Yorckstraße 74 nach Bentschen abgeschoben, ihr Bruder Martin Moritz wurde ebenfalls aus seiner Wohnung in der Friedrichstraße 2 abgeschoben. Am 13. September 1939 wurde ihr Bruder Walter aus seiner Wohnung in der Düppelstraße 39b abgeholt und in das KZ Sachsenhausen eingeliefert. Rosa, ihre Mutter Amalie und ihre Schwester Sophie wurden am 19. Januar 1942 nach Riga deportiert.<ref name="OT8-12" /> Ihr letztes Lebenszeichen datiert vom 24. August 1943<ref name="books-Ozqif5WbmBIC-241">Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.: Buch der Erinnerung. Walter de Gruyter, 2011, ISBN 978-3-11-095624-5, S. 241 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Siegbert Fritz Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Siegbert Fritz kam am 1. März 1910 in Berlin als Sohn des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt. Er hatte noch 10 Geschwister. Sein Vater starb 1926, Siegbert Fritz lebte mit seiner Mutter und seinen unverheirateten Geschwistern bis 1933 in der Bismarckstraße 70 in Steglitz, ab 1933 in der Yorckstraße 74 in Kreuzberg. Er war Angestellter und verdiente gut. Am 28. Oktober 1938 wurde Siegbert Fritz Merory mit seinem Bruder Josef aus der Yorckstraße 74 nach Bentschen abgeschoben, dabei war auch sein Bruder Martin Moritz, der mit seiner Familie zuvor in der Friedrichstraße 2 gewohnt hatte. Nach Kriegsbeginn flohen die drei Brüder aus Polen in die Sowjetunion, wo sich ihre Spuren verlieren. Ein letztes Lebenszeichen stammt aus dem Jahr 1940.<ref name="bothe_pickhan_245" /> | |||
| Datei:Stolperstein Yorckstr 74 (Kreuz) Sophie Merory.jpg | Yorckstraße 74 | Vorlage:DatumZelle | Sophie Merory kam am 8. November 1898 in Berlin als Tochter des Buchhalters Isidor Merory und seiner Frau Amalie geborene Bogen zur Welt.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> Sie hatte noch 10 Geschwister. Sie blieb ledig, wurde Sekretärin und arbeitete für eine Versicherungsgesellschaft. Nachdem ihr Vater 1926 starb, lebte sie mit ihrer Mutter und ihren unverheirateten Geschwistern zusammen, bis 1933 in der Bismarckstraße 70 in Steglitz, danach in der Yorckstraße 74 in Kreuzberg. Ihr Bruder Herbert und ihre Schwester Hildegard emigrierten in die USA, ihre Brüder Siegbert Fritz, Josef und Martin wurden am 28. Oktober 1938 nach Bentschen abgeschoben. Ihr Bruder Walter wurde am 13. September 1939 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Sophie, ihre Schwester Rosa und ihre Mutter Amalie wurden zusammen am 13. Januar 1943 nach Riga deportiert.<ref name="OT8-12" /> Ihr Todesdatum ist unbekannt. | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 151 (Kreuz) Lenchen Metz.jpg | Reichenberger Straße 151 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ritterstraße 63.Denny Meyer.3506.jpg | Ritterstraße 63 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504963|13.397982 | name=Denny Meyer, Ritterstraße 63|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ritterstraße 63.Ilse Jenny Meyer.3507.jpg | Ritterstraße 63 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504964|13.397982 | name=Ilse Jenny Meyer, Ritterstraße 63|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ritterstraße 63.Klaus Meyer.3505.jpg | Ritterstraße 63 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504963|13.397983 | name=Klaus Meyer, Ritterstraße 63|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Yorckstr 60 Margarete Meyer.jpg | Yorckstraße 60 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491576|13.377657 | name=Margarete Meyer, Yorckstraße 60|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ritterstraße 63.Rudolf Meyer.3508.jpg | Ritterstraße 63 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504964|13.397983 | name=Rudolf Meyer, Ritterstraße 63|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Recha Meyerhoff.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Adalbertstr 95 (Kreuz) Felix Mechelsohn.jpg | (falsch beschriftet als Felix Mechelsohn) |
Adalbertstraße 95A | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500501|13.418578 | name=Felix Michelsohn, Adalbertstraße 95A|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Felix Michelsohn, geboren am 11. November 1888; Gastwirt; am 28. Juni 1943 mit dem 39. Osttransport nach Auschwitz deportiert<ref>39. Osttransport – Transportliste 59. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> und dort ermordet. |
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Hugo Midas.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502515|13.428365 | name=Hugo Midas, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Lilly Midas.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502515|13.428366 | name=Lilly Midas, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 141A (Kreuz) Dolly Mölke.jpg | Skalitzer Straße 141A | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 24 (Kreuz) Martin Monath.jpg | Muskauer Straße 24 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Oppelner Str 2 (Kreuz) Dorette Moratz.jpg | Oppelner Straße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Oppelner Str 2 (Kreuz) Ralph Moratz.jpg | Oppelner Straße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Oppelner Str 2 (Kreuz) Ruth Moratz.jpg | Oppelner Straße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Lausitzer Str 31 (Kreuzb) Hulda Moses.jpg | Lausitzer Straße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495329|13.426907 | name=Hulda Moses, Lausitzer Straße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Lausitzer Str 31 (Kreuzb) Kurt Moses.jpg | Lausitzer Straße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495329|13.426908 | name=Kurt Moses, Lausitzer Straße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Falckensteinstr 49 (Kreuz) Lieselotte Moses.jpg | Falckensteinstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501019|13.44502 | name=Lieselotte Moses, Falckensteinstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Segitzdamm 8 (Kreuzb) Helene Mottek.jpg | Segitzdamm 8 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501092|13.414403 | name=Helene Mottek, Segitzdamm 8|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Segitzdamm 8 (Kreuzb) Israel Isidor Mottek.jpg | Segitzdamm 8 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501092|13.414402 | name=Israel Isidor Mottek, Segitzdamm 8|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Waldemarstraße 70.Hermine Müller.3571.jpg | Waldemarstraße 70 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502659|13.423059 | name=Hermine Müller, Waldemarstraße 70|region=DE-BE|type=landmark}} | wohnte Waldemarstraße 59 (heute Waldemarstraße 70) | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Friedrichstraße 11.Kurt Müller-Croon.3786.jpg | Friedrichstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501392|13.391472 | name=Kurt Müller-Croon, Friedrichstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Admiralstr 23 (Kreuz) Cäcilie Nadel.jpg | Admiralstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496196|13.41584 | name=Cäcilie Nadel, Admiralstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Mariannenstraße 23.Erna Neumann.3350.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497094|13.420541 | name=Erna Neumann, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung20010507" /> | |
| Datei:Stolperstein Ritterstr 19 (Kreuz) Flora Neumann.jpg | Ritterstraße 19 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 7 (Kreuz) Franziska Neumann.jpg | Jakobikirchstraße 7 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Cuvrystr 2 (Kreuz) Friedrich Neumann.jpg | Cuvrystraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500243|13.446271 | name=Friedrich Neumann, Cuvrystraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 19 (Kreuz) Hans Neumann.jpg | Ritterstraße 19 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 19 (Kreuz) Käthe Neumann.jpg | Ritterstraße 19 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 20 (Kreuz) Lucie Neumann.jpg | Dresdener Straße 20 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501719|13.416555 | name=Lucie Neumann, Dresdener Straße 20|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 19 (Kreuz) Wolfgang Neumann.jpg | Ritterstraße 19 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 45 (Kreuzb) Bella Niessenbaum.jpg | Dieffenbachstraße 45 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492073|13.419091 | name=Bella Niessenbaum, Dieffenbachstraße 45|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Cuvrystr 27 (Kreuz) Gerda Nitschke.jpg | Cuvrystraße 27 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-April-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 96 (Kreuzb) Erwin Nobst.jpg | Reichenberger Straße 96 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492681|13.44071 | name=Erwin Nobst, Reichenberger Straße 96|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 61 (Kreuzb) Emil Nothmann.jpg | Ritterstraße 61 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505086|13.397462 | name=Emil Nothmann, Ritterstraße 61|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 140 (Kreuz) Elsbeth Orgler.jpg | Wilhelmstraße 140 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500354|13.388626 | name=Elsbeth Orgler, Wilhelmstraße 140|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 51 (Kreuz) Ida Pariser.jpg | Naunynstraße 51 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 51 (Kreuz) Johanna Pariser.jpg | Naunynstraße 51 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Cuvrystraße 42.Johann Paucka.1334.jpg | Cuvrystraße 42 (Ecke Wrangelstraße 72) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497769|13.444143 | name=Johann Paucka, Cuvrystraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 36 (Kreuz) Hermann Pazer.jpg | Fraenkelufer 36 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung xberg">Stolpersteinverlegungen am 16. Oktober 2024. FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, abgerufen am 28. März 2025.</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Fraenkelufer 36 (Kreuz) Paula Pazer.jpg | Fraenkelufer 36 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung xberg" /> | |||
| Datei:Stolperstein Neuenburger Str 1 (Kreuz) Rosa Peiser.jpg | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. | Neuenburger Straße 1 ehem. Neuenburger Straße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500652|13.394995 | name=Rosa Peiser, Neuenburger Straße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Rosa Peiser wurde am 13. September 1885 in Posen geboren, ihre Eltern waren der Kaufmann Salomon Peiser (1845-1924) und Rosalie geborene Levy (1861), die am 22. Februar 1883 in Posen geheiratet hatten. Ihre einzige und ältere Schwester war Martha Mamlok (siehe weiter oben) und laut der Kartei des Einwohnerregisters der Stadt Posen ging Rosa 1922 nach Berlin, wo ihre Schwester bereits nach der Heirat seit 1912 lebte.<ref>Rosa Peiser Posen Bevölkerungsregister 1870–1931 auf e-kartoteka.net</ref> Ab wann genau Rosa in Neuenburger Straße 3 in Berlin-Kreuzberg wohnte, ist nicht bekannt.<ref>Rosa Peiser. mappingthelives.org</ref> Da von ihr keine sogenannte Vermögenserklärung überliefert wurde, ist auch unbekannt, ob oder wo sie Zwangsarbeit leisten musste. Am 19. Oktober 1942 wurde sie zusammen mit ihrer Schwester Martha vom Sammellager in der Synagoge Levetzowstraße zum Güterbahnhof an der Putlitzstraße/Quitzowstraße in Berlin-Moabit gebracht, mit dem 21. Osttransport nach Riga deportiert und dort nach Ankunft am 22. Oktober 1942 ermordet, falls sie den Transport überlebte.<ref>Rosa Peiser Nr. 930 auf der Transportliste Welle 34 – 21. Osttransport nach Riga, 19.10.1942</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> |
| Datei:Stolperstein Jahnstr 2 (Kreuz) Otto Peltzer.jpg | Jahnstraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489464|13.419531 | name=Otto Peltzer, Jahnstraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Graefestr 90 (Kreuz) Leo Pese.jpg | Graefestraße 90 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 5 (Kreuzb) Elsbeth Piltz.jpg | Kottbusser Damm 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494537|13.420939 | name=Elsbeth Piltz, Kottbusser Damm 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Dudenstr 10 E O Plauen.jpg | Erich Ohser |
Dudenstraße 10 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.485106|13.384173 | name=E.O. Plauen, Dudenstraße 10|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | |
| Datei:Stolperstein Erkelenzdamm 11 (Kreuz) Walter Owitz.jpg | Erkelenzdamm 11 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Mehringdamm 88 (Kreuz) Edith Polak.jpg | Mehringdamm 88 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Neuenburger Str 13 (Kreuz) Hellmuth Pollaczek.jpg | Neuenburger Straße 13 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Waldemarstr 96 (Kreuz) Kurt Pommerenk.jpg | Waldemarstraße 96 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501512|13.426665 | name=Kurt Pommerenk, Waldemarstraße 96|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Frieda Raichlin.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499837|13.416002 | name=Frieda Raichlin, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Morduch Raichlin.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499838|13.416002 | name=Morduch Raichlin, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 167 (Kreuz) Henriette Raphael.jpg | Oranienstraße 167 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501773|13.417228 | name=Henriette Raphael, Oranienstraße 167|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 167.Horst Raphael.3484.jpg | Oranienstraße 167 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501773|13.417229 | name=Horst Raphael, Oranienstraße 167|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 167.Walter Raphael.3485.jpg | Oranienstraße 167 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501774|13.417229 | name=Walter Raphael, Oranienstraße 167|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Yorckstr 60 Reha Redelmeier.jpg | Yorckstraße 60 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491575|13.377658 | name=Reha Redelmeier, Yorckstraße 60|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 30. Dezember 1902 als Reha Cohn in Köln; heiratete im Januar 1943 Richard Redelmeier; für ihn liegt auch ein Stein in der Yorckstraße 60; am 17. Mai 1943 mit dem 38. Osttransport ins KZ Auschwitz deportiert und dort ermordet.<ref name="Moeckern" /><ref name="OT38_4">38. Osttransport. Berlin – Litzmannstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 17. Mai 1943, S. 338, abgerufen am 26. März 2014.</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Yorckstr 60 Richard Redelmeier.jpg | Yorckstraße 60 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491574|13.377658 | name=Richard Redelmeier, Yorckstraße 60|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 9. Juni 1887 in Halberstadt; Bankbeamter bei der Reichsbank; wohnte seit 1932 zusammen mit seiner damaligen Verlobten Dora Berkhan in der Möckernstraße 66; mit Hilfe des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 entlassen; anschließend bezeichnen ihn die Akten als „Arbeiter in einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit“; nach dem Gesetz zum Schutz der deutschen Ehre und des deutschen Blutes vom 15. September 1935 war Ariern eine Partnerschaft mit Juden verboten; deshalb löste er als Jude offiziell die Verbindung mit Dora Berkhan; blieb aber bis Mitte 1942 ihr Untermieter; danach wohnte Richard Relmeier zur Untermiete bei Selma Latz in der Yorckstraße 60; war nach Einführung der Zwangsarbeit für Juden im Jahr 1938 wahrscheinlich in einem Rüstungs- oder verwandten Betrieb tätig; heiratete im Januar 1943 Reha Cohn; für sie liegt auch ein Stein in der Yorckstraße 60; im Zuge der Fabrikaktion im Februar 1943 verhaftet; am 17. Mai 1943 mit dem 38. Osttransport ins KZ Auschwitz deportiert und dort ermordet.<ref name="Moeckern" /><ref name="OT38_4" /><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Schöneberger Str 24 (Kreuz) Adolf Reich.jpg | Schöneberger Straße 24 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Solmsstr 30 (Kreuzb) Charlotte Reich.jpg | Solmsstraße 30 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489751|13.392205 | name=Charlotte Reich, Solmsstraße 30|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Urbanstr 3 (Kreuzb) Pauline Reich.jpg | (falsch beschriftet als Pauline Reich) |
Urbanstraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494158|13.40083 | name=Pauline Reich, Urbanstraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | Pauline Weich wurde am 20. März 1890 in Berlin geboren. Zum Zeitpunkt der Volkszählung vom 17. Mai 1939 wohnte sie in der Mansteinstraße 12 in Berlin-Schöneberg. Sie wurde am 26. Februar 1943 von Berlin nach KZ Auschwitz deportiert.<ref>Mapping the Lives; abgerufen am 8. März 2023. Geburtsdatum und Wohnanschrift übereinstimmen mit Deportationsliste auf Statistik des Holocaust; abgerufen am 8. März 2023.</ref> | |
| Datei:Stolperstein Solmsstr 42 (Kreuzb) Fred Riedel.jpg | Solmsstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492403|13.392974 | name=Fred Riedel, Solmsstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | geboren am 14. April 1930 in Berlin; am 3. März 1943 mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert.<ref name="OT33_83">33. Osttransport. Berlin – Auschwitz. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 3. März 1943, S. 84, abgerufen am 13. Februar 2014.</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Solmsstr 42 (Kreuzb) Nanni Riedel.jpg | (falsch beschriftet als Nanni Riedel) |
Solmsstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492404|13.392974 | name=Hanni Riedel, Solmsstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | geborene Joel; Ehefrau von Kurt Riedel; geboren am 27. Dezember 1906 in Neustadt; am 3. März 1943 mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert.<ref>33. Osttransport – Transportliste 78. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> | |
| Datei:Stolperstein Solmsstr 42 (Kreuzb) Helga Riedel.jpg | Solmsstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492403|13.392975 | name=Helga Riedel, Solmsstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | geboren am 12. August 1933 in Berlin-Neukölln; am 3. März 1943 mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert<ref name="OT33_83" /> | ||
| Datei:Stolperstein Solmsstr 42 (Kreuzb) Kurt Riedel.jpg | Solmsstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492404|13.392975 | name=Kurt Riedel, Solmsstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | geboren am 27. Oktober 1904 in Gleiwitz; am 4. März 1943 mit dem 34. Osttransport nach Auschwitz deportiert.<ref>34. Osttransport – Transportliste 121. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Bergmannstr 30 (Kreuz) Margarete Riesenfeld.jpg | Bergmannstraße 30 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Hornstraße 19.Adolf Ringer.3822.jpg | Hornstraße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493942|13.381039 | name=Adolf Ringer, Hornstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Hornstraße 19.Emma Ringer.3824.jpg | Hornstraße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493943|13.381039 | name=Emma Ringer, Hornstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 46 (Kreuz) Edith Robinski.jpg | Naunynstraße 46 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502654|13.417331 | name=Edith Robinski, Naunynstraße 46|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 46 (Kreuz) Siegfried Robinski.jpg | Naunynstraße 46 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502655|13.417332 | name=Siegfried Robinski, Naunynstraße 46|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Die beiden Stolpersteine für das Ehepaar Robinski bildeten im Jahr 2000 (vier Jahre nach der damals illegalen Verlegung der ersten Kreuzberger Stolpersteine während der NGBK-Ausstellung Künstler forschen nach Auschwitz) den Anstoß für die Wiederaufnahme des Stolperstein-Projekts in Berlin.<ref name="Interview-Düspohl" /><ref>Nr. 41 Brinda Sommer Gesellschaftliches Erinnern an den Nationalsozialismus: Stolpersteine wider das Vergessen (PDF; 3,7 MB), auf smb.museum; abgerufen am 5. März</ref><ref>Denkzeichen: Stolpersteine der Vergangenheit – Metallplatten im Straßenpflaster erinnern an Nazi-Opfer. tagesspiegel.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Mariannenplatz 23.Paul Robinson.3544.jpg | Mariannenplatz 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504258|13.426537 | name=Paul Robinson, Mariannenplatz 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Paul Robinson, geboren am 6. Oktober 1882; Sozialist jüdischer Herkunft; seit 1929 festangestellter SPD-Parteisekretär für Kommunales sowie Stadtverordneter im Bezirk Berlin-Kreuzberg; bis 1933 auch im Reichsbanner aktiv; vermutlich bei der Besetzung des Vorwärts-Gebäudes von der SA verschleppt; dann etwa ein halbes Jahr Schutzhaft; anschließend unter polizeilicher Aufsicht und wiederholte Hausdurchsuchungen, dabei viele Bücher beschlagnahmt; pflegte trotzdem noch einige politische Kontakte; Freitod 1935; bei der Beerdigung in Baumschulenweg sprach Franz Künstler die Grabrede vor 200 bis 300 Parteifreunden, die ebenfalls anwesende Gestapo nahm ihn anschließend fest; auch viele Familienangehörige von Paul Robinson wurden als Juden verfolgt: sein Bruder und seine zwei Schwestern wurden ins KZ gesperrt, nur eine der Schwestern überlebte, sein Neffe Felix Heymann kam als Mitglied der Widerstandsgruppe Herbert Baum um.<ref>Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Kreuzberg. Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1997, S. 41, 46–47.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 123 (Kreuz) Curt Roeder.jpg | Ritterstraße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 123 (Kreuz) Ellen Roeder.jpg | Ritterstraße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 123 (Kreuz) Fritz Roeder.jpg | Ritterstraße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 123 (Kreuz) Hedwig Roeder.jpg | Ritterstraße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 123 (Kreuz) Lilly Zerline Roeder.jpg | Ritterstraße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 123 (Kreuz) Yvonne Roeder.jpg | Ritterstraße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 169 (Kreuzb) Siegbert Röhmann.jpg | Alte Jakobstraße 169 (Ecke Neuenburger Straße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500319|13.39729 | name=Siegbert Röhmann, Alte Jakobstraße 169|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 21 (Kreuz) Käte Rogalli.jpg | Hagelberger Straße 21 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)… Käte Rogalli kam 1903 in Berlin zur Welt, bei der Geburt wurde ihr das männliche Geschlecht zugeschrieben. Sie arbeitete später als technische Zeichnerin und Feinmechanikerin. Am Arbeitsplatz wurde Käte häufig für „ein Mädchen in Männerkleidung“ gehalten und verlor wegen Diskriminierung ihre Anstellungen. Ende 1936 wurde Käte der sogenannte „Transvestitenschein“ von der Gestapo entzogen und sie wurde gezwungen, Männerkleidung zu tragen, was sie nachhaltig traumatisierte. Kurz danach wurde sie 1936 wegen Tragen von Frauenkleidung vier Wochen in sogenannte „Schutzhaft“ genommen. Vom 27. Mai 1937 bis 22. März 1938 war sie im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Käte wurde in die Wittenauer Heilstätten (heute Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik) zwangseingewiesen. Ein weiteres Gutachten machte ihre Hoffnung zunichte, bald aus der Psychiatrie entlassen zu werden. Käte Rogalli wurde am 11. April 1943 in der Toilette erhängt aufgefunden.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Gneisenaustr 4 (Kreuz) Erwin Rones.jpg | Gneisenaustraße 4 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492413|13.388825 | name=Erwin Rones, Gneisenaustraße 4|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lindenstraße 69.Clara Rosenbaum.3494.jpg | Lindenstraße 66 (Ecke Rudi-Dutschke-Straße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.507024|13.398052 | name=Clara Rosenbaum, Lindenstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Planufer 93a.Abraham Rosenberg.3583.jpg | Planufer 93a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495701|13.418488 | name=Abraham Rosenberg, Planufer 93a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Blücherstraße 36.Elli Rosenberg.0082.jpg | Blücherstraße 36 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490996|13.404264 | name=Elli Rosenberg, Blücherstraße 36|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Elli Rosenberg, geborene Bach; geboren am 23. September 1877 in Sömmerda; wurde am 6. März 1943 mit dem 35. Osttransport nach Auschwitz deportiert.<ref>35. Osttransport – Transportliste 216. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Planufer 93a.Ernst Rosenberg.3589.jpg | Planufer 93a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495702|13.418488 | name=Ernst Rosenberg, Planufer 93a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Planufer 93a.Ewald Rosenberg.3588.jpg | Planufer 93a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495701|13.418489 | name=Ewald Rosenberg, Planufer 93a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Planufer 93a.Pauline Rosenberg.3586.jpg | Planufer 93a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495702|13.418489 | name=Pauline Rosenberg, Planufer 93a|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 97.Edith Rosenberger.3521.jpg | Prinzenstraße 97 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500837|13.408308 | name=Edith Rosenberger, Prinzenstraße 97|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 97.Karoline Rosenberger.3523.jpg | Prinzenstraße 97 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500838|13.408308 | name=Karoline Rosenberger, Prinzenstraße 97|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 97.Otto Rosenberger.3524.jpg | Prinzenstraße 97 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500839|13.408308 | name=Otto Rosenberger, Prinzenstraße 97|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 15 (Kreuz) Jonas Rosenfeld.jpg | Dresdener Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500977|13.417083 | name=Jonas Rosenfeld, Dresdener Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Graefestraße 3.Arthur Rosenow.3599.jpg | Graefestraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49513|13.419249 | name=Arthur Rosenow, Graefestraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | Arthur Rosenow, geboren am 12. September 1894 in Angermünde, Beruf laut Vermögenserklärung Kaufmann, arbeitete zuletzt als Schweißer bei der Güterabfertigung am Schlesischen Bahnhof, lebte seit 1939 bis Januar 1943 in einem Zimmer einer sog. „Judenwohnung“ der Eheleute Isidor und Jenny Bukofzer im dritten Stockwerk; Unterschrift der Vermögenserklärung am 6. August 1943;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stolperstein für Arthur Rosenow. ( vom 27. Februar 2010 im Internet Archive) b.shuttle.de</ref> Deportation am 7. Dezember 1943 von Berlin nach Auschwitz-Birkenau mit dem 47. Osttransport,<ref>47. Osttransport – Transportliste 125. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> ebenda ermordet. | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Yorckstr 60 Georg Rosenstock.jpg | Yorckstraße 60 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491574|13.377657 | name=Georg Rosenstock, Yorckstraße 60|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Yorckstr 60 Helene Rosenstock.jpg | Yorckstraße 60 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491575|13.377657 | name=Helene Rosenstock, Yorckstraße 60|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Erna Rosenthal.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Eugenie Rosenthal.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 7 (Kreuz) Eva Frida Rosenthal.jpg | Kottbusser Damm 7 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Felix Rosenthal.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Harry Rosenthal.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Admiralstr 19 (Kreuzb) Hermann Rosenthal.jpg | Admiralstraße 19 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495827|13.415356 | name=Hermann Rosenthal, Admiralstraße 19|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Solmsstr 24 (Kreuz) Johanna Rosenthal.jpg | Solmsstraße 24 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Steffi Rosenthal.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 7 (Kreuz) Werner Horst Rosenthal.jpg | Kottbusser Damm 7 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Prinzessinnenstr 21-24 (Kreuzb) Meta Rosin.jpg | Prinzessinnenstraße 21–24 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.5024|13.413009 | name=Meta Rosin, Prinzessinnenstraße 21-24|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 34 (Kreuz) Josef Baruch Rossbach.jpg | Friedrichstraße 34 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 34 (Kreuz) Mindel Rossbach.jpg | Friedrichstraße 34 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Axel-Springer-Straße 50 (Kreuz) Lotte Rotholz.jpg | Axel-Springer-Straße 50 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.508707|13.399682 | name=Lotte Rotholz, Axel-Springer-Straße 50|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Axel-Springer-Straße 50 (Kreuz) Siegbert Rotholz.jpg | Axel-Springer-Straße 50 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.508708|13.399683 | name=Siegbert Rotholz, Axel-Springer-Straße 50|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Yorckstraße 89.Charlotte Rothschild.3854.jpg | Yorckstraße 89 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492907|13.386318 | name=Charlotte Rothschild, Yorckstraße 89|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Yorckstraße 89.Georg Rothschild.3857.jpg | Yorckstraße 89 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492908|13.386318 | name=Georg Rothschild, Yorckstraße 89|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Stolperstein eingeweiht am 4. April 2008<ref name="bonifatius-rothschild"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die kurze Geschichte einer Familie. ( vom 20. Oktober 2021 im Internet Archive) st-bonifatius-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein Wassertorstr 1 (Kreuzb) Jenny Rothschild.jpg | Wassertorstraße 1 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498998|13.411975 | name=Jenny Rothschild, Wassertorstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Stallschreiberstraße 12.Jenny Ruben.1285.jpg | Stallschreiberstraße 12 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505515|13.409111 | name=Jenny Ruben, Stallschreiberstraße 12|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Jenny Blumenthal, verheiratete Ruben, geboren am 19. Februar 1867 in Bärwalde, Kreis Neustettin; wohnte seit ca. 1935 als Witwe in der Stallschreiberstraße 12; am 21. August 1942 mit dem 47. Alterstransport (I/49) nach Theresienstadt deportiert;<ref>47. Alterstransport – Transportliste 169. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> dort ist er am 25. Februar 1943 gestorben;<ref>I/40 – 45 I/47 – 59 Berlin (PDF; 79 MB) S. 46, auf yadmedia.yadvashem.org</ref> als Todesursache wurde Herzschwäche angegeben.<ref>Ruben Jenny: Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt. holocaust.cz</ref> | |
| Datei:Stolperstein Fürbringerstr 18 (Kreuz) Jakob Rubenstein.jpg | Fürbringerstraße 18 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Fürbringerstr 18 (Kreuz) Ruth Rubenstein.jpg | Fürbringerstraße 18 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ritterstraße 99.Gert Rücker.5741.jpg | Ritterstraße 99 (Ecke Prinzenstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501718|13.408994 | name=Gert Rücker, Ritterstraße 99|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Yorckstraße 89.Else Ruhemann.3858.jpg | Yorckstraße 89 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492907|13.386319 | name=Else Ruhemann, Yorckstraße 89|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Stolperstein eingeweiht am 4. April 2008<ref name="bonifatius-rothschild" /> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Yorckstraße 89.Kurt Ruhemann.3861.jpg | Yorckstraße 89 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492908|13.386319 | name=Kurt Ruhemann, Yorckstraße 89|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Stolperstein eingeweiht am 4. April 2008<ref name="bonifatius-rothschild" /> | |
| Datei:Stolperstein Oppelner Str 2 (Kreuz) Martha Sachs.jpg | Oppelner Straße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 5 (Kreuz) Else Sack.jpg | Skalitzer Straße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498652|13.416345 | name=Else Sack, Skalitzer Straße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 5 (Kreuz) Moritz Sack.jpg | Skalitzer Straße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498653|13.416346 | name=Moritz Sack, Skalitzer Straße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Paul-Lincke-Ufer 7 (Kreuzb) Berta Salomon.jpg | Paul-Lincke-Ufer 7 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492091|13.434598 | name=Berta Salomon, Paul-Lincke-Ufer 7|region=DE-BE|type=landmark}} | Geboren als Berta Marcus am 14. Januar 1893 in Znin. Am 3. März 1943 mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert<ref name="OT33-41">33. Osttransport – Transportliste 43. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> und dort ermordet. Ein neuerer Stolperstein für Berta Salomon liegt in der Ratiborstraße 7. | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ratiborstraße 7.Berta Salomon.7381.jpg | Ratiborstraße 7 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493231|13.439371 | name=Berta Salomon, Ratiborstraße 7|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Geboren als Berta Marcus am 14. Januar 1893 in Znin. Am 3. März 1943 mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert<ref name="OT33-41" /> und dort ermordet. Ein älterer Stolperstein für Berta Salomon liegt (wohl irrtümlich) am Paul-Lincke-Ufer 7. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 23.Charlotte Salomon.3535.jpg | Prinzenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500911|13.40878 | name=Charlotte Salomon, Prinzenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 23.Hermann Salomon.3534.jpg | Prinzenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500912|13.40879 | name=Hermann Salomon, Prinzenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 42.Margarete Salomon.1210.jpg | Willibald-Alexis-Straße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487204|13.396036 | name=Margarete Salomon, Willibald-Alexis-Straße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Margarete Salomon, geboren am 13. September 1929 in Berlin; war zuletzt im Baruch Auerbachschen Waisenhaus in der Schönhauser Allee 162 untergebracht; am 29. November 1942 mit dem 23. Osttransport nach Auschwitz deportiert<ref>23. Osttransport – Transportliste 39. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> und dort ermordet.<ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ratiborstraße 7.Sigmund Salomon.7379.jpg | Ratiborstraße 7 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493232|13.439372 | name=Sigmund Salomon, Ratiborstraße 7|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dieffenbachstr 45 (Kreuzb) Ilona Salzmann.jpg | Dieffenbachstraße 45 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492073|13.419092 | name=Ilona Salzmann, Dieffenbachstraße 45|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Graefestr 91 (Kreuzb) Paula Schaefer.jpg | Graefestraße 91 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495057|13.419472 | name=Paula Schaefer, Graefestraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Graefestr 91 (Kreuzb) Rolf Schaefer.jpg | Graefestraße 91 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495058|13.419472 | name=Rolf Schaefer, Graefestraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Graefestr 91 (Kreuzb) Selma Schaefer.jpg | (beschriftet als Selma Schäfer) |
Graefestraße 91 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495057|13.419473 | name=Selma Schaefer, Graefestraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Graefestraße 91.Walter Schaefer.1188.jpg | Graefestraße 91 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495058|13.419473 | name=Walter Schaefer, Graefestraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Der ursprünglich verlegte Stein (Abb.) wurde Mitte 2012 entfernt; am 28. März 2013 wurde ein neuer Stein verlegt. | |
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 19a (Kreuz) Abraham Schäfer.jpg | Markgrafenstraße 19a | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 19a (Kreuz) Frieda Rachel Schäfer.jpg | Markgrafenstraße 19a | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Gitschiner Straße 71.Martha Scharff.7325.jpg | Gitschiner Straße 71 (Ecke Prinzenstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498591|13.406956 | name=Martha Scharff, Gitschiner Straße 71|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Gitschiner Straße 71.Werner Scharff.7324.jpg | Gitschiner Straße 71 (Ecke Prinzenstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.498592|13.406957 | name=Werner Scharff, Gitschiner Straße 71|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 51 (Kreuz) Willi Scheer.jpg | Muskauer Straße 51 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500962|13.432454 | name=Willi Scheer, Muskauer Straße 51|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Willy Scheer, Maler, lernte 1943 den illegal in Berlin lebenden Hamburger Kommunisten Franz Jacob kennen. Auf dessen Anregung beschaffte er mit seinem Freund Gustav Basse eine Druckmaschine und stellte sie in seiner Maler-Werkstatt auf. Als Anfang Juli 1944 die Verhaftungswelle gegen die Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation einsetzte, ging Willy Scheer in die Illegalität. Mitte Juli 1944 wurde er festgenommen, vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 6. November 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet.<ref name="Unser Blatt" /> | |
| Datei:Stolperstein Köpenicker Str 8a (Kreuz) Fanny Scheffler.jpg | (falsch beschriftet als Fanny Scheffler) |
Köpenicker Straße 8a | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502684|13.439059 | name=Selma Scheffler, Köpenicker Straße 8a|region=DE-BE|type=landmark}} | Selma Fabian, verheiratete Scheffler, geboren am 29. Juni 1870 in Märkisch Friedland; am 31. August 1942 mit dem 53. Alterstransport (I/55) nach Theresienstadt deportiert;<ref>53. Alterstransport – Transportliste 211. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> Er ist dort am 15. September 1942 gestorben;<ref>I/40 – 45 I/47 – 59 Berlin (PDF; 79 MB) S. 76, auf yadmedia.yadvashem.org</ref> als Todesursache wurde Gastroenteritis angegeben.<ref>Scheffler Selma: Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt. holocaust.cz</ref> | |
| Datei:Stolperstein Waldemarstr 42 (Kreuz) Marie Scheibe.jpg | Waldemarstraße 42 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503344|13.419984 | name=Marie Scheibe, Waldemarstraße 42|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Görlitzer Str 67 (Kreuz) Regina Rebeka Schenk.jpg | Görlitzer Straße 67 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) […] Regina Schenk war davor zunächst geschützt, weil sie in einer sogenannten „privilegierten Mischehe“ lebte – ihr Mann war nichtjüdisch. Hermann Schenk verstarb jedoch 1938 an Krebs. Um sich dem Zugriff der Gestapo zu entziehen, lebte Regina Schenk seit 1942/43 unangemeldet im etwa 50 km östlich von Berlin gelegenen Dahmsdorf-Müncheberg. Im Oktober 1944 wurde sie dennoch verhaftet. Von Berlin wurde sie am 8. Dezember 1944 mit dem sogenannten „114. Alterstransport“ ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, erlebte aber die Befreiung im Mai 1945. […]<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 100 (Kreuz) Cilla Schiffmann.jpg | Skalitzer Straße 100 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Skalitzer Str 100 (Kreuz) Josef Schiffmann.jpg | Skalitzer Straße 100 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Köpenicker Straße 183.Kurt Schiftan.7405.jpg | Köpenicker Straße 183 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503044|13.437976 | name=Kurt Schiftan, Köpenicker Straße 183|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Ratiborstraße 2.Karl Schippa.1379.jpg | Ratiborstraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.493931|13.440054 | name=Karl Schippa, Ratiborstraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Karl Schippa, geboren am 24. November 1890; arbeitete bei der Reichsbahn in Schneidemühl; seit 1916 Mitglied der SPD und des Eisenbahnerverbands; im November 1918 Mitglied des örtlichen Arbeiter- und Soldatenrats; 1921 nach einem Streik im Reichsbahn-Ausbesserungswerk als Rädelsführer entlassen; später hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der Landarbeitergewerkschaft in Meseritz; Tätigkeit beim Landesarbeitsamt Brandenburg, dort 1933 wegen seiner politischen Aktivitäten entlassen; zog nach Berlin; am 1. Mai 1945, dem Vortag der Kapitulation der Reichshauptstadt, wurde er vor dem Haus Tempelhofer Ufer 34 von SS-Männern erschossen, weil er sowjetischen Verwundeten geholfen hatte. Der Stolperstein wurde auf Initiative der Berliner Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) verlegt. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Reichenberger Straße 127.Hermann Schipper.5745.jpg | Reichenberger Straße 127 (Ecke Ohlauer Straße) |
Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Reichenberger Straße 127.Paula Schipper.5748.jpg | Reichenberger Straße 127 (Ecke Ohlauer Straße) |
Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wartenburgstr 16 (Kreuzb) Henriette Schlesinger.jpg | Wartenburgstraße 16 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495394|13.381508 | name=Henriette Schlesinger, Wartenburgstraße 16|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Channe Schumacher.3464.jpg | (falsch beschriftet als Channe Schumacher) |
Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499384|13.425680 | name=Channe Schnurmacher, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | Channe Davidsohn, verheiratete Schnurmacher, geboren am 10. Juni 1869 in Konitz; war Geschäftsinhaberin; am 31. August 1942 mit dem 53. Alterstransport (I/55) nach Theresienstadt deportiert;<ref name="AT53" /> Dort ist sie am 1. November 1942 gestorben;<ref>Hanne Schnurmacher. collections.yadvashem.org</ref> als Todesursache wurde Gastroenteritis angegeben.<ref>Schnurmacher Hanne: Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt. holocaust.cz</ref> | |
| Datei:Stolperstein Hagelberger Str 26 (Kreuzb) Frida Schoenberner.jpg | Hagelberger Straße 26 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491848|13.379929 | name=Frida Schoenberner, Hagelberger Straße 26|region=DE-BE|type=landmark}} | Frida Schoenberner, geboren am 11. August 1888, Vater: Berliner Superintendent Reinhold Schoenberner, Bruder: Franz Schoenberner; Sekretärin beim Bund Deutscher Bodenreformer; Bombenangriff auf ihr Haus sowie kurz aufeinander erfolgter Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester Dora; daraufhin Nervenzusammenbruch; von der Familie in ein Sanatorium gebracht; von dort nach Meseritz-Obrawalde verschleppt und am 12. April 1944 ermordet.<ref>Burkhard Hawemann: Vom Yorckschlösschen zum Rathaus Kreuzberg. Berlin 2013, S. 63–64.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 123 (Kreuz) Erwin Schoeps.jpg | Dresdener Straße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 123 (Kreuz) Eva Schoeps.jpg | Dresdener Straße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 123 (Kreuz) Hildegard Schoeps.jpg | Dresdener Straße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Hasenheide 54 (Kreuz) Julius Schoeps.jpg | Hasenheide 54 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488915|13.409921 | name=Julius Schoeps, Hasenheide 54|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Hasenheide 54 (Kreuz) Käte Schoeps.jpg | Hasenheide 54 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488916|13.409922 | name=Käte Schoeps, Hasenheide 54|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 123 (Kreuz) Lili Schoeps.jpg | Dresdener Straße 123 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Friedrich Schulmeister.3430.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499382|13.425681 | name=Friedrich Schulmeister, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Bevernstr 3 (Kreuz) Selma Schumme.jpg | Bevernstraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501596|13.442249 | name=Selma Schumme, Bevernstraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 66 (Kreuzb) Martha Schwerin.jpg | Oranienstraße 66 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504417|13.408883 | name=Martha Schwerin, Oranienstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 66 (Kreuzb) Paul Schwerin.jpg | Oranienstraße 66 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504417|13.408884 | name=Paul Schwerin, Oranienstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 133 (Kreuzb) Fritz Schwersenz.jpg | Reichenberger Straße 133 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496071|13.428971 | name=Fritz Schwersenz, Reichenberger Straße 133|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 133 (Kreuzb) Julius Schwersenz.jpg | Reichenberger Straße 133 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496072|13.428972 | name=Julius Schwersenz, Reichenberger Straße 133|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 133 (Kreuzb) Minna Schwersenz.jpg | Reichenberger Straße 133 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496073|13.428973 | name=Minna Schwersenz, Reichenberger Straße 133|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Willibald-Alexis-Str 5 (Kreuz) Joseph Seehak.jpg | Willibald-Alexis-Straße 5 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 18 (Kreuzb) Alfried Seligmann.jpg | Blücherstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494827|13.398106 | name=Alfried Seligmann, Blücherstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 6. November 1897 in Gilgenburg; wohnte in Wittenberg und Berlin, Blücherstraße 18; Arbeiter; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 39/2; im Getto an unbekanntem Tag verstorben.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_34">IV. Transport. Berlin – Litzmannstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. November 1941, S. 151, abgerufen am 12. Februar 2014.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Blücherstr 18 (Kreuzb) Elfriede Seligmann.jpg | Blücherstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494828|13.398106 | name=Elfriede Seligmann, Blücherstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 24. Januar 1899 in Gilgenburg; wohnte in Wittenberg und Berlin, Blücherstraße 18; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 39/2; im Getto an unbekanntem Tag verstorben.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_34" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Blücherstr 18 (Kreuzb) Gertrud Seligmann.jpg | Blücherstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494827|13.398107 | name=Gertrud Seligmann, Blücherstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 25. Mai 1893 in Exin als Gertrud Salomon; wohnte in Wittenberg und Berlin, Blücherstraße 18; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 39/2; im Getto an unbekanntem Tag verstorben.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_34" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Blücherstr 18 (Kreuzb) Johanna Seligmann.jpg | Blücherstraße 18 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494828|13.398107 | name=Johanna Seligmann, Blücherstraße 18|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | geboren am 26. Oktober 1922 in Jüterbog; wohnte in Wittenberg und Berlin, Blücherstraße 18; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 39/31; heiratete am 7. Dezember 1941 Alfred Lehmann; am 14. April 1943 im Getto verstorben.<ref name="Namensliste" /><ref name="OT4_34" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | |
| Datei:Stolperstein Ritterstr 109 (Kreuzb) Wilhelm Selke.jpg | Ritterstraße 109 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501506|13.409677 | name=Wilhelm Selke, Ritterstraße 109|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Naunynstraße 1.Max Sellheim.7471.jpg | Naunynstraße 1 (Ecke Manteuffelstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500349|13.427145 | name=Max Sellheim, Naunynstraße 1|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Willibald-Alexis-Straße 15.Fritz Siedentopf.3868.jpg | Willibald-Alexis-Straße 15 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487702|13.392057 | name=Fritz Siedentopf, Willibald-Alexis-Straße 15|region=DE-BE|type=landmark}} | Friedrich Siedentopf, geboren am 14. April 1908 in Güsten, Kreis Bernburg; Schlosser; lebte seit Anfang der 1930er Jahre in Berlin; Mitglied der Uhrig-Gruppe; am 28. August 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden durch das Fallbeil hingerichtet.<ref>Lothar Berthold et al.: Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 – Ein biographisches Lexikon. Herausgegeben von der Geschichtswerkstatt der Berliner Vereinigung der Teilnehmer am antifaschistischen Widerstandskampf BV VdN. Band 7, trafo-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-89626-357-9, S. 237 f.</ref> | ||
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 11 (Kreuzb) Henriette Silberberg.jpg | Schleiermacherstraße 11 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492346|13.398226 | name=Henriette Silberberg, Schleiermacherstraße 11|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 120 (Kreuzb) Moritz Silberblatt.jpg | Oranienstraße 120 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.505499|13.403538 | name=Moritz Silberblatt, Oranienstraße 120|region=DE-BE|type=landmark}} | Ein weiterer Stolperstein für Moritz Silberblatt befindet sich in Wilmersdorf in der Trautenaustraße 18. | ||
| Datei:Stolperstein Freiligrathstr 4 (Kreuz) Bertha Silberstein.jpg | Freiligrathstraße 4 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Johanniterstraße 21.Hermann Silberstein.3952.jpg | Johanniterstraße 21 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496498|13.397886 | name=Hermann Silberstein, Johanniterstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | wohnte Planufer 26 (Haus existiert nicht mehr) bei Herbert Weinberg; Stolperstein eingeweiht am 26. November 2008; der 2000. in Berlin verlegte Stolperstein.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verlegung des 2000. Stolpersteins. ( vom 27. Februar 2010 im Internet Archive) b.shuttle.de</ref><ref>Steine der Erinnerung. neues-deutschland.de (lesbare Version des Artikels antifaunited.wordpress.com)</ref> | |
| Datei:Stolperstein Schleiermacherstr 14 (Kreuz) Lilly Silberstein.jpg | Schleiermacherstraße 14 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Freiligrathstr 4 (Kreuz) Max Silberstein.jpg | Freiligrathstraße 4 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Blücherstr 61b (Kreuzb) Selma Silberstein.jpg | Blücherstraße 61B | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494695|13.399303 | name=Selma Silberstein, Blücherstraße 61B|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Freiligrathstr 4 (Kreuz) Walter Silberstein.jpg | Freiligrathstraße 4 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Mariannenstraße 23.Fritz Simon.3349.jpg | Mariannenstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497095|13.420541 | name=Fritz Simon, Mariannenstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 45 (Kreuz) Gerda Simon-Süssmann.jpg | Lobeckstraße 45 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Lobeckstr 45 (Kreuz) Ulrich Simon-Süssmann.jpg | Lobeckstraße 45 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 72 (Kreuzb) Arthur Sommerfeld.jpg | Oranienstraße 72 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504876|13.407117 | name=Arthur Sommerfeld, Oranienstraße 72|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 72 (Kreuzb) Gerda Sommerfeld.jpg | Oranienstraße 72 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504877|13.407118 | name=Gerda Sommerfeld, Oranienstraße 72|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 72 (Kreuzb) Hulda Sommerfeld.jpg | Oranienstraße 72 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504878|13.407119 | name=Hulda Sommerfeld, Oranienstraße 72|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Erkelenzdamm 25.Irene Sommerfeld.1556.jpg | Erkelenzdamm 25 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499625|13.414318 | name=Irene Sommerfeld, Erkelenzdamm 25|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Albert Sorauer.3470.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499383|13.425681 | name=Albert Sorauer, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | Albert Sorauer, geboren am 9. Mai 1876 in Posen; gemeinsam mit seiner Frau Martha am 3. Oktober 1942 mit dem 3. Großen Alterstransport (I/71) nach Theresienstadt deportiert;<ref name="GAT3-34">3. großer Alterstransport – Transportliste 167. statistik-des-holocaust.de; abgerufen am 16. Januar 2019</ref> dort am 5. Mai 1943 gestorben.<ref>I/71 Berlin (PDF; 41 MB) S. 53, yadmedia.yadvashem.org</ref> | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Oranienstraße 207.Martha Sorauer.3443.jpg | Oranienstraße 207 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499384|13.425681 | name=Martha Sorauer, Oranienstraße 207|region=DE-BE|type=landmark}} | Martha Lewin, geboren am 28. August 1886 in Posen; Ehefrau von Albert Sorauer; gemeinsam mit ihrem Mann am 3. Oktober 1942 mit dem 3. Großen Alterstransport (I/71) nach Theresienstadt deportiert;<ref name="GAT3-34" /> von dort wurde er am 16. Mai 1944 mit Transport Ea nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet. | ||
| Datei:Stolperstein Graefestr 5 (Kreuzb) Karl Spicker.jpg | Graefestraße 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494817|13.419023 | name=Karl Spicker, Graefestraße 5|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle<ref name="verlegung20010507" /> | Karl Spicker, 1899 in einer Familie mit jüdischen Wurzeln geboren, war Mitglied des Leninbundes – einer wenig einflussreichen, ultralinken Abspaltung der KPD. Der Berliner Verband wurde von Kurt Deutsch geleitet. Nach dessen Flucht im Februar 1934 in die USA übernahm Spicker diese Funktion. Nach Zeugenaussagen war er auch der Verfasser der ab Sommer 1934 verbreiteten drei Schriften des Leninbunds, die jeweils in einer Auflage von 40 bis 60 Exemplaren erschienen. Am 9. November 1935 wurde Karl Spicker, im NS-Jargon „der staatenlose Jude Dagobert Kleppel“ genannt, verhaftet. Der Volksgerichtshof bestrafte ihn mit zwei Jahren Zuchthaus. Danach wurde er ausgewiesen und seine Spur verliert sich in Polen. Vermutlich wurde Karl Spicker nach 1940 bei einer der vielen NS-Terroraktionen ermordet.<ref>Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Kreuzberg. Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1997, S. 93–95.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 244 (Kreuz) Irma Springer.jpg | Friedrichstraße 244 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Friedrichstr 244 (Kreuz) Ruth Beatrice Springer.jpg | Friedrichstraße 244 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 83 (Kreuz) Hans Isidor Stark.jpg | Markgrafenstraße 83 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 83 (Kreuz) Jacob Stark.jpg | Markgrafenstraße 83 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 83 (Kreuz) Max Dieter Stark.jpg | Markgrafenstraße 83 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Markgrafenstr 83 (Kreuz) Pauline Stark.jpg | Markgrafenstraße 83 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 12 (Kreuz) Herbert Stein.jpg | Wilhelmstraße 12 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Hornstr 23 (Kreuzb) Jenny Stein.jpg | (falsch beschriftet als „geb. Arnheim“) |
Hornstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49379|13.381873 | name=Jenny Stein, Hornstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Jenny Stein, geboren am 21. Oktober 1888 in Bad Polzin in Pommern unter dem Namen Arnhelm; zwei jüngere Schwestern, Charlotte (* 21. Dezember 1892) und Gertrud (* 1. August 1898), sowie einen Bruder mit Namen Max; zu unbekannten Zeitpunkt zogen die Schwestern nach Berlin; Heirat; zwei Kinder: Hildegard und Edgar Stein; Familie Stein war vor der Zeit des Nationalsozialismus relativ wohlhabend; verwitwet; Zwangsarbeiterin; mit ihren Schwestern wurde ihr eine Einzimmerwohnung im Judenhaus Hornstraße 23 zugewiesen; vermutlich Ende Februar 1943 im Zuge der Fabrikaktion direkt am Arbeitsplatz verhaftet; mit dem 31. Osttransport am 1. März 1943 nach Auschwitz verschleppt und dort ermordet; ihre Kinder emigrierten rechtzeitig nach Palästina.<ref name="Hawemann_59" /><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>31. Osttransport. Berlin – Auschwitz. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. März 1943, S. 79, abgerufen am 21. Januar 2014.</ref> | |
| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 12 (Kreuz) Ludwig Stein.jpg | Wilhelmstraße 12 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" />
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| Datei:Stolperstein Wilhelmstr 12 (Kreuz) Valerie Stein.jpg | Wilhelmstraße 12 | Vorlage:DatumZelle | <ref name="verlegung-fhain-Mai-2025" />
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| Datei:Stolperstein Tempelherrenstr 3 (Kreuzb) Margot Steinberg.jpg | Tempelherrenstraße 3 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494813|13.400766 | name=Margot Steinberg, Tempelherrenstraße 3|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 128 (Kreuz) Henny Steiner.jpg | Dresdener Straße 128 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500171|13.417377 | name=Henny Steiner, Dresdener Straße 128|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Dresdener Str 128 (Kreuz) Ottomar Steiner.jpg | Dresdener Straße 128 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500171|13.417378 | name=Ottomar Steiner, Dresdener Straße 128|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Lausitzer Str 31 (Kreuzb) Greta Steinmesser.jpg | Lausitzer Straße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495327|13.426907 | name=Greta Steinmesser, Lausitzer Straße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Lausitzer Str 31 (Kreuzb) Joachim Steinmesser.jpg | Lausitzer Straße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495328|13.426907 | name=Joachim Steinmesser, Lausitzer Straße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Lausitzer Str 31 (Kreuzb) Ludwig Steinmesser.jpg | Lausitzer Straße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495327|13.426908 | name=Ludwig Steinmesser, Lausitzer Straße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Lausitzer Str 31 (Kreuzb) Thea Steinmesser.jpg | Lausitzer Straße 31 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495328|13.426908 | name=Thea Steinmesser, Lausitzer Straße 31|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Bevernstraße 6.Hanna Stensch.3693.jpg | Bevernstraße 6 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501573|13.442752 | name=Hanna Stensch, Bevernstraße 6|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Bevernstr 6 (Kreuz) Hans Friedrich Stensch.jpg | Bevernstraße 6 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501574|13.442753 | name=Hans Friedrich Stensch, Bevernstraße 6|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Alfred Stern.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Heinz Stern.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 5 (Kreuz) Helga Susi Stern.jpg | Fontanepromenade 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490486|13.407597 | name=Helga Susi Stern, Fontanepromenade 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 5 (Kreuz) Ida Stern.jpg | Fontanepromenade 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490487|13.407598 | name=Ida Stern, Fontanepromenade 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Fontanepromenade 5 (Kreuz) Ignaz Stern.jpg | Fontanepromenade 5 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490488|13.407599 | name=Ignaz Stern, Fontanepromenade 5|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Jakobikirchstr 3 (Kreuz) Lina Stern.jpg | Jakobikirchstraße 3 | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Johanniterstr 6 (Kreuzb) Moritz Stern.jpg | Johanniterstraße 6 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495962|13.399707 | name=Moritz Stern, Johanniterstraße 6|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 181 (Kreuzb) Tana Stern.jpg | Reichenberger Straße 181 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499839|13.416002 | name=Tana Stern, Reichenberger Straße 181|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Stallschreiberstr 49 (Kreuz) Arnold Stillmann.jpg | Stallschreiberstraße 49 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.506128|13.407399 | name=Arnold Stillmann, Stallschreiberstraße 49|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 120 (Kreuz) Käthe Süssmann.jpg | Reichenberger Straße 120 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)...Käthe Süssmann arbeitete als Buchhalterin...Am 28. März 1942 wurden sie mit dem sogenannten „11. Osttransport“ nach Piaski deportiert, wo sich ihre Spur verliert.<ref name="Verlegung fhain-Okt-2025" /> | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 66 (Kreuzb) Gertrud Sultan.jpg | Oranienstraße 66 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504415|13.408881 | name=Gertrud Sultan, Oranienstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 66 (Kreuzb) Käthe Sultan.jpg | Oranienstraße 66 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504415|13.408882 | name=Käthe Sultan, Oranienstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 66 (Kreuzb) Kurt Sultan.jpg | Oranienstraße 66 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504416|13.408881 | name=Kurt Sultan, Oranienstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 66 (Kreuzb) Samuel Sultan.jpg | Oranienstraße 66 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504416|13.408882 | name=Samuel Sultan, Oranienstraße 66|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Cuvrystraße 12.Stanislaus Szczygielski.1357.jpg | Cuvrystraße 12 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49858|13.444599 | name=Stanislaus Szczygielski, Cuvrystraße 12|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Dieffenbachstraße 54.Gertrud Tannchen.3611.jpg | Dieffenbachstraße 54 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49234|13.417987 | name=Gertrud Tannchen, Dieffenbachstraße 54|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 60 (Kreuz) Ignatz Tannenbaum.jpg | Naunynstraße 60 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)… Ignatz Tannenbaum kam 1909 in Berlin zur Welt, besuchte bis 1925 die Realschule in der Mariannenstraße und absolvierte dann eine Lehre als Kaufmann in einer Herrenkleiderfabrik in Mitte, wo er auch anschließend als kaufmännischer Angestellter beschäftigt war. Ignatz Tannenbaum war sportbegeistert und gehörte dem Handball-Team von Bar Kochba Berlin an, dem 1898 gegründeten ersten jüdischen Sportverein des deutschen Kaiserreichs. Ignatz und Lotte Tannenbaum verließen Berlin Anfang September 1938 und reisten nach Argentinien, wo sie sich in Buenos Aires niederließen.<ref name="fhxb-museum" /> | |||
| Datei:Stolperstein Naunynstr 60 (Kreuz) Lotte Tannenbaum.jpg | Naunynstraße 60 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Marheinekeplatz 4.Max Tarrasch.3897.jpg | Marheinekeplatz 4 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.48939|13.396474 | name=Max Tarrasch, Marheinekeplatz 4|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Naunynstraße 91.Deborah Tawrigowski.7465.jpg | Naunynstraße 91 (Ecke Audre-Lorde-Straße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500221|13.427021 | name=Deborah Tawrigowski, Naunynstraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle |
– Späte Notizen von Vera Friedländer | |
| Datei:Stolperstein Wiener Str 33 (Kreuzb) Else Teske.jpg | Wiener Straße 33 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.49647|13.434157 | name=Else Teske, Wiener Straße 33|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Reichenberger Str 120 (Kreuz) Gertrud Timendorfer.jpg | Reichenberger Straße 120 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)...Sie war als Prokuristin und Buchhalterin in einem Import-Geschäft für sogenannte „Japan- und Chinawaren“ tätig. 1917 nahm sie Käthe Süssmann, geb. 1884 in Berlin, als Untermieterin auf. Käthe Süssmann arbeitete als Buchhalterin...Am 28. März 1942 wurden sie mit dem sogenannten „11. Osttransport“ nach Piaski deportiert, wo sich ihre Spur verliert.<ref name="Verlegung fhain-Okt-2025">Stolpersteinverlegung am 29.10.2025. fhxb-museum.de, abgerufen am 11. November 2025.</ref> | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Fidicinstraße 2.Johann Trollmann.7441.jpg | Fidicinstraße 2 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.487134|13.387524 | name=Johann 'Rukeli' Trollmann, Fidicinstraße 2|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Der Stein liegt vor dem früheren Eingang zum Sommergarten der Bockbrauerei, wo am 9. Juni 1933 der Titelkampf zwischen Trollmann und Adolf Witt um die Deutsche Meisterschaft im Weltergewicht stattfand. Trollmann wurde deutscher Meister; acht Tage später wurde ihm der Titel aus rassistischen Gründen aberkannt. Ebenfalls hier wurde am 21. Juli 1933 der Mittelgewichtskampf gegen Gustav Eder ausgetragen, in dem Trollmann verpflichtet war, nach „deutscher Art“ zu boxen und entsprechend verlor. Weitere Stolpersteine befinden sich vor Trollmanns Geburtshaus in Hannover und in Hamburg vor dem historischen Flora-Theater. | |
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 134 (Kreuz) Cornelis van der Want.jpg | Alte Jakobstraße 134 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug)… Im März 1943 wurde das Haus in der Alten Jakobstraße 134 bei einem Bomberangriff der Alliierten zerstört. Josefa, Cornelis, ihr Sohn Peter und Stephanie zogen nach Bromberg (heute Bydgoszcz / Polen), wohin Cornelis bestellt wurde, um eine Dienstverpflichtung als Bühnenarbeiter zu erfüllen. In Bromberg wurden Cornelis und Josefa im November 1944 von der Gestapo wegen „Abhörens von feindlichen Sendern“ verhaftet. Möglicherweise waren aber ihre sogenannte „Mischehe“ und Cornelis Verbindungen zu Widerstandsgruppen ausschlaggebend. Beide kamen ins Konzentrationslager Stutthof.<ref name="fhxb-museum" /> | |||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 134 (Kreuz) Josefa van der Want.jpg | Alte Jakobstraße 134 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alte Jakobstr 134 (Kreuz) Peter van der Want.jpg | Alte Jakobstraße 134 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 33 (Kreuzb) Milda Voß.jpg | Ritterstraße 33 (Ecke Jakobikirchstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502958|13.405461 | name=Milda Voß, Ritterstraße 33|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 33 (Kreuzb) Paul Voß.jpg | Ritterstraße 33 (Ecke Jakobikirchstraße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502959|13.405462 | name=Paul Voß, Ritterstraße 33|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 127 (Kreuz) Elly Wagner.jpg | Wrangelstraße 127 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.503898|13.429192 | name=Elly Wagner, Wrangelstraße 127|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 36 (Kreuz) Gertrud Wagner.jpg | Kottbusser Damm 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 117 (Kreuzb) Henriette Wagner.jpg | Alexandrinenstraße 117 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.501095|13.401545 | name=Henriette Wagner, Alexandrinenstraße 117|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kottbusser Damm 36 (Kreuz) Willy Wagner.jpg | Kottbusser Damm 36 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Prinzenstraße 97.Michael Walter.3517.jpg | Prinzenstraße 97 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500839|13.408309 | name=Michael Walter, Prinzenstraße 97|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Gastwirt; von 1927 bis 1932 Inhaber und Wirt des Schwulenlokals Cosy Corner (vormals Nosters Restauration) in der Zossener Straße 7, das um 1930 ein Stammlokal von Christopher Isherwood, W. H. Auden und Klaus Mann war; kam am 20. Juni 1940 wegen Vergehen nach § 175 in Schutzhaft ins KZ Sachsenhausen und starb dort zehn Tage später, offiziell an Lungenentzündung.<ref>Jens Dobler: Von anderen Ufern. Geschichte der Berliner Lesben und Schwulen in Kreuzberg und Friedrichshain. Gmünder, Berlin 2003, ISBN 3-86187-298-6, S. 224.</ref> | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Großbeerenstraße 82.Erna Wedell.3178.jpg | Großbeerenstraße 82 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497584|13.384973 | name=Erna Wedell, Großbeerenstraße 82|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Großbeerenstraße 82.Martin Wedell.3175.jpg | Großbeerenstraße 82 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.497583|13.384972 | name=Martin Wedell, Großbeerenstraße 82|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Böckhstr 2 (Kreuz) Herbert Weile.jpg | Böckhstraße 2 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Planufer 90.Ida Weile.3574.jpg | Planufer 90 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.495079|13.416384 | name=Ida Weile, Planufer 90|region=DE-BE|type=landmark}} | geboren am 3. April 1872 im oberschlesischen Löwen als Ida Krakauer; Kauffrau; wohnte Planufer 89 / 90; Deportation am 1. November 1941 mit dem 4. Osttransport ins Getto Litzmannstadt; Unterkunft in Alexanderhofstraße 47/52; am 9. Mai 1942 ins Vernichtungslager Kulmhof verbracht und dort ermordet.<ref name="Namensliste" /><ref>IV. Transport. Berlin – Litzmannstadt. (JPG) In: Statistik des Holocaust. 1. November 1941, S. 155, abgerufen am 12. Februar 2014.</ref><ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref><ref>Vorlage:GedenkbuchJudenBundesarchiv</ref> | ||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Johanniterstraße 21.Herbert Weinberg.3943.jpg | Johanniterstraße 21 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496496|13.397887 | name=Herbert Weinberg, Johanniterstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | wohnte Planufer 26 (Haus existiert nicht mehr); Stolperstein eingeweiht am 26. November 2008 | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Johanniterstraße 21.Lesser Weinberg.3950.jpg | Johanniterstraße 21 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496497|13.397887 | name=Lesser Weinberg, Johanniterstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Vater von Herbert Weinberg und Lilly Ascher; wohnte Planufer 26 (Haus existiert nicht mehr) bei seinem Sohn; Stolperstein eingeweiht am 26. November 2008. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Johanniterstraße 21.Martha Weinberg.3940.jpg | Johanniterstraße 21 (gegenüberliegende Seite) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496498|13.397887 | name=Martha Weinberg, Johanniterstraße 21|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Mutter von Herbert Weinberg und Lilly Ascher; wohnte Planufer 26 (Haus existiert nicht mehr) bei ihrem Sohn; Stolperstein eingeweiht am 26. November 2008. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Marheinekeplatz 8.Werner Weinberg.3885.jpg | Marheinekeplatz 8 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489458|13.395765 | name=Werner Weinberg, Marheinekeplatz 8|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Marheinekeplatz 8.Willi Weinberg.3890.jpg | Marheinekeplatz 8 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.489459|13.395766 | name=Willi Weinberg, Marheinekeplatz 8|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Bergmannstr 97 (Kreuz) Margarete Weinert.jpg | Bergmannstraße 97 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Stresemannstr 55 (Kreuzb) Flora Weiss.jpg | Stresemannstraße 49 / 57 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502095|13.385157 | name=Flora Weiss, Stresemannstraße 49 / 57|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Oranienstr 129 (Kreuz) Theodor Weiss.jpg | Oranienstraße 129 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Lausitzer Platz 10.Paula Wendt.3710.jpg | Lausitzer Platz 10 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500431|13.431622 | name=Paula Wendt, Lausitzer Platz 10|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | Paula Wendt versteckte in ihrer Einzimmer-Wohnung auch das verfolgte jüdische Ehepaar Gertrude und Werner Scharff. 1944 schloss sich Paula Wendt der von Werner Scharff gegründeten Widerstandsgruppe Gemeinschaft für Frieden und Aufbau an und verteilte deren Flugblätter. Im Oktober 1944 wurde sie verhaftet und in das „Arbeitserziehungslager“ Fehrbellin verschleppt. Paula Wendt wurde für ihre Unterstützung untergetauchter jüdischer Menschen und für ihren aktiven Widerstand gegen das Nazi-Regime am 18. August 2004 durch die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Israel, gemeinsam mit ihrer Schwester Ida Röscher, als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt. | |
| Datei:Stolperstein.Kreuzberg.Naunynstraße 91.Natalie Wilhelm.7461.jpg | Naunynstraße 91 (Ecke Audre-Lorde-Straße) |
Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.500222|13.427022 | name=Natalie Wilhelm, Naunynstraße 91|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | „Großmutters Laden: Natalie Tawrigowski genannt Friedländer, Schreib- und Papierwaren. Das war eine Fundgrube für ein kleines Mädchen. Viel Betrieb war nicht, Großmutter konnte ohne Hast bedienen, und es störte sie nicht, wenn ich hinter dem Tresen saß und die riesigen, die für mich riesigen Kartons aus dem Regal zog, um ihren Inhalt aus- und einzuräumen. Alles war mir erlaubt. Sie verbot mir nie etwas. Ich durfte die Kartons zwischen den Tresen und das Regal zerren, so daß Großmutter darüber hinwegsteigen mußte, um an die Bleistifte oder die Glückwunschkarten heranzukommen. Es kam auch vor, daß ich gerade sortierte, was sie suchte. Auch das störte sie nicht. Ich reichte ihr, was sie brauchte, und alles war in Ordnung.“
aus: Späte Notizen von Vera Friedländer | |
| Datei:Stolperstein Gneisenaustr 101 (Kreuzb) Max Wilk.jpg | Gneisenaustraße 101 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.492385|13.391627 | name=Max Wilk, Gneisenaustraße 101|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Adalbertstr 72 (Kreuz) Klara Winkler.jpg | Adalbertstraße 72 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504227|13.421305 | name=Klara Winkler, Adalbertstraße 72|region=DE-BE|type=landmark}} | |||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Kottbuser Str 13 Arthur Wolf.jpg | Kottbuser Straße 13 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496697|13.419372 | name=Arthur Wolf, Kottbuser Straße 13|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Hornstr 6 (Kreuzb) Benno Wolf.jpg | Hornstraße 6 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.494256|13.381817 | name=Benno Wolf, Hornstraße 6|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Kottbuser Str 13 Bianka Wolf.jpg | Kottbuser Straße 13 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496698|13.419373 | name=Bianka Wolf, Kottbuser Straße 13|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Kottbuser Str 13 Kaete Wolf.jpg | Kottbuser Straße 13 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.496699|13.419374 | name=Käte Wolf, Kottbuser Straße 13|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Kreuzberg Heimstr 23 Erna Wolff.jpg | Heimstraße 23 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.488346|13.397064 | name=Erna Wolff, Heimstraße 23|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Carl-Herz-Ufer 23 (Kreuz) Emma Wolff.jpg | Carl-Herz-Ufer 23 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Carl-Herz-Ufer 23 (Kreuz) Friederike Wolff.jpg | Carl-Herz-Ufer 23 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Riemannstr 4 (Kreuzb) Hermann Wolff.jpg | Riemannstraße 4 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.490452|13.393579 | name=Hermann Wolff, Riemannstraße 4|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Wrangelstr 92 (Kreuz) Emma Wolffheim.jpg | Wrangelstraße 92 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.499661|13.439543 | name=Emma Wolffheim, Wrangelstraße 92|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 22 (Kreuz) Hans Wollmann.jpg | Schlesische Straße 22 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Schlesische Str 22 (Kreuz) Hertha Wollmann.jpg | Schlesische Straße 22 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Margarete Wollmann.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502514|13.428365 | name=Margarete Wollmann, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Muskauer Str 38 (Kreuz) Ursel Wollmann.jpg | Muskauer Straße 38 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.502514|13.428366 | name=Ursel Wollmann, Muskauer Straße 38|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | ||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 31 (Kreuz) Leo Wunsch.jpg | Alexandrinenstraße 31 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 31 (Kreuz) Margarete Wunsch.jpg | Alexandrinenstraße 31 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Alexandrinenstr 30-33 (Kreuzb) Walter Wunsch.jpg | Alexandrinenstraße 30–33 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.504111|13.404904 | name=Walter Wunsch, Alexandrinenstraße 30-33|region=DE-BE|type=landmark}} | Vorlage:DatumZelle | <ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |
| Datei:Stolperstein Pücklerstr 17 (Kreuz) Margarete Zamory.jpg | Pücklerstraße 17 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Pücklerstr 17 (Kreuz) Meta Zamory.jpg | Pücklerstraße 17 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Taborstr 11 (Kreuz) Betty Zeiner.jpg | Taborstraße 11 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Taborstr 11 (Kreuz) Eduard Zeiner.jpg | Taborstraße 11 | Vorlage:DatumZelle | ||||
| Datei:Stolperstein Ritterstr 36 (Kreuz) Franz Willi Zernik.jpg | Ritterstraße 36 | Vorlage:DatumZelle | (Auszug) […] Willi Zernik kam 1881 in Breslau (Schlesien) in einer jüdischen Familie zur Welt. Er erlernte einen kaufmännischen Beruf und zog wahrscheinlich Mitte der 1910er Jahre nach Berlin. 1917 wohnte er in der Ritterstraße 97 und betrieb einige Häuser weiter, in der Ritterstraße 23, seit 1919 eine Lederwaren- und Taschenfabrik […] Seit Mitte März 1940 bewohnte Willi Zernik als Untermieter ein Zimmer in der Alten Jakobstraße 171 und war zur Arbeit bei einem Straßenbau- und Holzpflaster-Unternehmen zwangsverpflichtet. Er wurde am 28. März 1942 mit dem sogenannten „11. Osttransport“ nach Piaski deportiert. Hier verliert sich seine Spur.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> | |||
| Datei:Stolperstein Freiligrathstr 7 (Kreuz) Max Ziffer.jpg | Freiligrathstraße 7 | Datei:Erioll world.svg{{#coordinates:52.491005|13.41005 | name=Max Ziffer, Freiligrathstraße 7|region=DE-BE|type=landmark}} |
Fußnoten
<references group="A" />
Literatur
- Christine Zahn, Andreas Ludwig (Hrsg.): Juden in Kreuzberg. Fundstücke …, Fragmente …, Erinnerungen … Katalog zur Ausstellung vom 18. Oktober bis 29. Dezember 1991 im Kreuzberg-Museum. Edition Hentrich, Berlin 1991, ISBN 3-89468-002-4 (= Reihe deutsche Vergangenheit, 55).
- Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Kreuzberg. (= Reihe Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945. Band 10). 2. Auflage. Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1997, ISBN 3-92082-03-8.
- Bettina Eisbrenner (Red.): Stolpersteine für die von den Nazis ermordeten ehemaligen Nachbarn aus Friedrichshain und Kreuzberg. Dokumentation, Texte, Materialien. Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin 2002, ISBN 3-926796-78-2.
- Jens Dobler: Von anderen Ufern. Geschichte der Berliner Lesben und Schwulen in Kreuzberg und Friedrichshain. Gmünder, Berlin 2003, ISBN 3-86187-298-6.
- Burkhard Hawemann: Vom Yorckschlösschen zum Rathaus Kreuzberg. In: Stolpersteine in Berlin. 12 Kiezspaziergänge. Koordinierungsstelle Stolpersteine, Berlin 2013, S. 56–67.
- Dietlinde Peters: Vom Kottbusser Tor zum Görlitzer Bahnhof. In: Stolpersteine in Berlin #2. 12 Kiezspaziergänge. Koordinierungsstelle Stolpersteine, Berlin 2014, ISBN 978-3-00-047440-8, S. 80–91.
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive> <ref name="fhxb-museum"> Stolpersteinverlegungen in Friedrichshain-Kreuzberg. Sonntag, 8. Oktober 2023 10:40 Uhr und 11:25 Uhr, fhxb-museum.de; abgerufen am 17. August 2023 </ref> </references>
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