Liste der Baudenkmäler in Feuchtwangen
Vorlage:TOC/Baudenkmäler in Feuchtwangen Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der mittelfränkischen Stadt Feuchtwangen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>
Ensembles
Ensemble Altstadt Feuchtwangen
Das Ensemble umfasst die am Ostufer der Sulzach auf einem leicht erhöhten Standort gelegene Altstadt in ihrer durch die neuere Stadtbefestigung des frühen 15. Jahrhunderts festgelegten Ausdehnung und die unmittelbar umgebende Grünzone vor der ehemaligen Stadtmauer, die im Westen in die Flussaue hinein reicht. Als Ursprung der Siedlung wird ein fränkischer Königshof an einer Straßenfurt angenommen. Das vor 800 gegründete Benediktinerkloster (erste gesicherte Erwähnung 817) wurde im 12. Jahrhundert, jedenfalls vor 1197, durch den Bischof von Augsburg in ein weltliches Chorherrenstift umgewandelt. Um 1230 ist unter staufischer Herrschaft von der Entwicklung zu einer Siedlung mit stadtähnlichem Charakter auszugehen. An einem strategisch wichtigen Punkt im Verlauf der Handelsstraße Augsburg-Würzburg gelegen, war der Ort um 1270 Reichsstadt. Nach mehrfachen Verpfändungen gelangten Stadt, Stift und Vogtei (als Verwaltungsbezirk für das Umland) unter die einheitliche Herrschaft der Burggrafen von Nürnberg, den späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Vom benachbarten Dinkelsbühl aus zerstörten 1388 reichsstädtische Truppen im Krieg des Schwäbischen Städtebundes gegen die Fürsten die Stadt. Nach 1395 entstand die heute noch in größeren Teilen vorhandene Stadtbefestigung mit ursprünglich drei Toren und 13 Türmen. Durch die Einführung der brandenburgischen evangelischen Kirchenordnung 1537 im Zusammenhang mit der Reformation und nach dem Tod des letzten katholischen Chorherren 1554 wurde das Stift säkularisiert. Landesherrliche Versuche, anstelle des Stiftes eine Universität zu etablieren, schlugen fehl. Die Stadt erlitt im Schmalkaldischen und im Dreißigjährigen Krieg Zerstörungen. 1792 fiel die Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach und damit Feuchtwangen an Preußen, 1806 an Bayern.
Das wesentliche Kennzeichen der mittelalterlichen Stadtstruktur stellt die im Baubestand nachvollziehbare Ergänzung eines Kloster- und späteren Stiftsbezirkes durch eine Siedlung mit städtischem Charakter dar (vergleichbare Entwicklungen in Ansbach, Herrieden, Spalt, Kitzingen). Der regelmäßig angelegte Marktplatz in der Mitte der Altstadt wurde direkt an den Chor der Stiftskirche bzw. den Kreuzgang des Klosterkomplexes angelagert. Zu diesem gehören die Stiftskirche mit Kreuzgang, die Pfarrkirche St. Johannes und der Kasten. An der Stelle dieses Speicherbaus stand die im 16. Jahrhundert abgegangene Kirche St. Peter und Paul. Unterhalb des Plateaus der Kirchen liegt der zur Flussaue exponierte Bereich der ehemaligen Niederungsburg des Stiftsvogts. Eine in Fragmenten erhaltene, bastionsartige Erweiterung im Stadtmauerring, die so genannte „öttingische Veste“, wird dieser Funktion zugeordnet. Südlich schließt sich hieran in der Straße Am Zwinger ein Bereich an, dessen ursprüngliche Kleinteiligkeit noch erkennbar blieb, der aber seit Ende des 19. Jahrhunderts durch größere Gewerbebauten überformt ist. Der Marktplatz erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung und wird von giebelständigen Wohnhäusern (im Erscheinungsbild mehrheitlich des 18. Jahrhunderts) und dem gotischen Hochchor der Stiftskirche bestimmt. Von der Flussquerung im Westen hinaufführend trifft die Untere Torstraße auf den Marktplatz. Sie ist ebenfalls von zweigeschossigen Giebelbauten des 18. Jahrhunderts geprägt. Durch eine Aufweitung des Straßenraumes geht die Untere Torstraße fließend in den Marktplatz über. Am südlichen Ende des Marktes mündet die Museumsstraße ein. Im nordöstlichen Teil der Altstadt, zwischen Hindenburgstraße, Herrengasse und Museumsstraße, lag das Viertel der ehemaligen Stiftsherren. Hier sind mehrere zweigeschossige Wohnhäuser vor allem des 18. Jahrhunderts mit reicherer Fassadenausstattung vorhanden. Dieser bauliche Maßstab ist in der Hindenburgstraße seit dem frühen 19. Jahrhundert verändert und an mehreren Stellen gestört worden. Im östlichen Teil der Herrengasse befand sich das Wohngebiet der Juden, die für das Jahr 1274 erstmals in Feuchtwangen bezeugt sind. Im Südwesten der Altstadt zeugen die wenig regelhaft angelegten Gassen mit bescheidenen, zum Teil mit Sichtfachwerk versehenen Handwerkerhäusern von einer kleingewerblichen Struktur. Dies ist auch durch die Namen wie Gerber-, Weber-, Drechsler- und Hirtengasse dokumentiert. Die jüngeren baulichen Veränderungen sind vor allem als Um- und Ausbau der ehemaligen Nebengebäude festzumachen. Ein weitgehend überlieferter räumlicher Eindruck mit Aufweitungen des Straßenraums, zugeordneten Wohnhaus-Giebeln, Hausgärten und an die Stadtmauer angebauten Kleinhäusern ist im Bereich des südlichen Bärmeyerplatzes und der angrenzenden Hirtengasse erhalten geblieben.
Im Zuge des verstärkten Wachstums der Stadt ab dem frühen 19. Jahrhundert wurden die Gebäude verschiedener öffentlicher Einrichtungen repräsentativ an der Außenseite der Grabenzone der Altstadt-Befestigung errichtet. Die überlieferte Bezeichnung „Ringstraße“ benennt das entsprechende stadtplanerische Konzept. Die jeweils längsseitige Ausrichtung der Fassaden dieser öffentlichen Gebäude zum Stadtzentrum wurde im Fall der Turnhalle mit einem neuen Straßendurchbruch durch die Stadtbefestigung im Nordosten verbunden. Als historische Grünfläche blieb die Grabenzone der Stadtmauer erhalten und wird überwiegend durch Privatgärten genutzt. Die stellenweise Bebauung mit Wohn- und zugehörigen Nebengebäuden konzentriert sich an den historischen und neu geschaffenen Zugängen zur Altstadt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden in verschiedenen Straßen innerhalb der Altstadt mehrere Gebäude mit Stilelementen des Historismus und des Heimatschutzstils errichtet.
Die drei historischen Stadtzufahrten erfuhren im 19. Jahrhundert eine unterschiedliche Behandlung: Das Obere Tor ist in veränderter Form überliefert. Der Bereich des Spitaltores blieb nach dessen Niederlegung durch die verengte städtebauliche Situation auch bei den neueren Ergänzungsbauten nachvollziehbar. Dem Abriss des Unteren Tores folgten der Ausbau der Straße und die Anlage eines repräsentativen Vorplatzes mit räumlicher Aufweitung, flankierenden Gebäuden und eines Parks. Im Übergang zur Flussaue ist der Grünbereich auf der Westseite der Ringstraße durch unmaßstäbliche Bebauung in Teilen empfindlich gestört. Der Verlauf der verlängerten Unteren Torstraße zeigt mit der Überquerung der Sulzach über eine Brücke bis heute einen wesentlichen Faktor zur Standortwahl und der Kontinuität des gesamten Siedlungsstandortes. Der Flusslauf mit der seit 1341 nachweisbaren Stadtmühle ergänzt die räumliche Wirkung des Hauptzugangs zur Altstadt. Aktennummer: E-5-71-145-1.
Stadtbefestigung Feuchtwangen
Die Stadtbefestigung in Feuchtwangen wurde seit 1395 bis mindestens 1450 unter Einbeziehung der älteren sogenannten öttingische Veste angelegt. Die Ringmauer besteht aus Brockenquaderwerk. Nur noch vereinzelt sind Teilabschnitte der Mauer in voller Höhe mit Wehrgang erhalten (im Inneren von Häusern verbaut, bzw. nordöstlich des Oberen Tores nicht zugänglich – dort befindet sich als Abschluss des komplett erhaltenen Mauerzuges mit Wehrgang auch ein auf die Mauer aufgesetzter runder Wehrturm, wie sie in dieser Bauausführung in der Feuchtwanger Anlage üblich waren (runde oder dreieckige Ausführung)). Ausnahmen bildeten der Bürger- und der Faulturm, als Flankierungen der, aus der Umwallung auskragenden, öttingischen Veste (Vogteisitz des Stiftes). Beide Türme waren in einer größeren Dimension und als eigenständige Rundtürme in die Mauer einbezogen, sie dienten noch um 1700 als Gefängnis (das sich später im Unteren Torturm befand). Der nördliche ist original erhalten, der südliche in der Parkanlage Am Zwinger wurde wieder aufgebaut. Das einzige erhaltene Tor ist das Obere Tor in der Hindenburgstraße. Laut Schaudig Geschichte der Stadt und des ehemaligen Stiftes Feuchtwangen<ref>http://www.geschichte-feuchtwangen.de/Funk/Funk033.htm</ref>: „... und es ist sehr wahrscheinlich, daß das obere Tor in seinen Grundbestandteilen der Zugang zum Klostergelände gewesen ist. Die am inneren Torbogen in roher Bildhauerarbeit beiderseits angebrachten, mit Kreuznimbus versehenen Köpfe, an deren einem ein Bart angebracht ist, bilden mit der am Scheitel des Bogens angebrachten Taube die Darstellung der heiligen Dreifaltigkeit und dürften in sehr hohes Alter zurückreichen.“ Aktennummer: D-5-71-145-1.
Im Folgenden sind die einzelnen Abschnitte der Stadtbefestigung beginnend beim einzig erhaltenen Tor, dem Oberen Tor, im Uhrzeigersinn aufgeführt. Im ersten Abschnitt von der Rothenburger Straße zur Spitalstraße ist der Mauerzug oftmals in Häuser verbaut.
- Oberes Tor (Rothenburger Straße 2 Lage{{#coordinates:49.16972|10.32992||dim=|name=Oberes Tor|region=DE-BY|type=building}}): zweigeschossiger Torbau mit Mansarddach und hoher Rundbogendurchfahrt, Bauplastik, Torstube, Baubeginn 1421, Veränderungen im 18. Jahrhundert durch Abbruch des Turmes in der Höhe und Umbau in ein biedermeierliches Torhaus. Im 20. Jahrhundert Erweiterung durch Fußgängerdurchlässe und einer zweiten großen Durchfahrmöglichkeit für Militärfahrzeuge, da die Hauptstraßen damals eine Durchfahrung der Stadt bedingten, um die Brücken über die Sulzach nutzen zu können (Dinkelsbühl–Crailsheim nach Ansbach–Rothenburg ob der Tauber).(Aktennummer: D-5-71-145-41)
- Geschlossener Mauerzug von Rothenburger Straße 2 (Lage{{#coordinates:49.16976|10.32999||dim=|name=Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) zur Ringstraße 59 (Lage{{#coordinates:49.16983|10.33133||dim=|name=Stadtmauer (2)|region=DE-BY|type=building}}) (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- Darin befindet sich ein Mauerturm an der nordwestlichen Ecke (Lage{{#coordinates:49.17000|10.33049||dim=|name=Stadtmauer, Mauerturm|region=DE-BY|type=building}}) (Aktennummer: D-5-71-145-1)
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Oberes Tor, Stadtseite
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Oberes Tor, Feldseite
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Mauerabschnitt nördlich des Oberen Tors
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Mauerabschnitt nördlich des Oberen Tors
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Mauerabschnitt nördlich des Oberen Tors
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Mauerturm in der nordwestlichen Ecke
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Mauerabschnitt westlich von Ringstraße 59
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Mauerabschnitt bei Ringstraße 59
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- Nach einem Durchbruch verläuft der Mauerzug westlich von Vorderer Spitzenberg 11 (Lage{{#coordinates:49.16981|10.33139||dim=|name=Stadtmauer (3)|region=DE-BY|type=building}}) über Vorderer Spitzenberg 9 (Lage{{#coordinates:49.16968|10.33180||dim=|name=Stadtmauer (4)|region=DE-BY|type=building}}) und endet bei einem Durchbruch bei Vorderer Spitzenberg 7 (Lage{{#coordinates:49.16963|10.33195||dim=|name=Stadtmauer (5)|region=DE-BY|type=building}}) (Aktennummer: D-5-71-145-1 und D-5-71-145-111 (Nr. 7))
- Bei Vorderer Spitzenberg 15 (Lage{{#coordinates:49.16950|10.33229||dim=|name=Stadtmauer (6)|region=DE-BY|type=building}}) beginnt ein durchgehender Mauerzug über Nr. 17 (Lage{{#coordinates:49.16942|10.33243||dim=|name=Stadtmauer (7)|region=DE-BY|type=building}}), 19 (Lage{{#coordinates:49.16937|10.33253||dim=|name=Stadtmauer (8)|region=DE-BY|type=building}}), 21 (Lage{{#coordinates:49.16932|10.33260||dim=|name=Stadtmauer (9)|region=DE-BY|type=building}}), 23 (Lage{{#coordinates:49.16927|10.33270||dim=|name=Stadtmauer (10)|region=DE-BY|type=building}}), 25, 27 (Lage{{#coordinates:49.16921|10.33282||dim=|name=Stadtmauer (11)|region=DE-BY|type=building}}) und 29 (Lage{{#coordinates:49.16914|10.33293||dim=|name=Stadtmauer (12)|region=DE-BY|type=building}}) und endet bei einem Durchbruch bei Vorderer Spitzenberg 31 (Lage{{#coordinates:49.16907|10.33307||dim=|name=Stadtmauer (13)|region=DE-BY|type=building}}) (Aktennummer: D-5-71-145-1 und D-5-71-145-113 (Nr. 23))
- Darin befindet sich bei Vorderer Spitzenberg 19 (Lage{{#coordinates:49.16939|10.33251||dim=|name=Stadtmauer, Mauerturm (2)|region=DE-BY|type=building}}) ein runder Mauerturmrest
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 11
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 9 und 11
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 15 und 17
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 15, 17 und 19
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Mauerturm bei Vorderer Spitzenberg 19
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- Nach einem Durchbruch der Jahnstraße bei Hinterer Spitzenberg 1 (Lage{{#coordinates:49.16892|10.33331||dim=|name=Stadtmauer (14)|region=DE-BY|type=building}}) verläuft die Mauer bis zu einem Durchbruch Hinterer Spitzenberg 3 und 3 a (Lage{{#coordinates:49.16859|10.33379||dim=|name=Stadtmauer (15)|region=DE-BY|type=building}}). In Hinterer Spitzenberg 1 ist im Dachboden ca. acht Meter Wehrgang mit Steinplattenbelag erhalten. (Aktennummer: D-5-71-145-1 und D-5-71-145-42 (Nr. 1))
- Darin befindet sich ein runder Mauerturm (Lage{{#coordinates:49.16883|10.33347||dim=|name=Stadtmauer, Mauerturm (3)|region=DE-BY|type=building}}) (Aktennummer: D-5-71-145-1)
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 1, Stadtseite
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 1, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 1, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 1, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 1, Stadtseite
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Mauerturm bei Vorderer Spitzenberg 1, Stadtseite
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Mauerabschnitt bei Vorderer Spitzenberg 3, Feldseite
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- Bei Hinterer Spitzenberg 5 (Lage{{#coordinates:49.16839|10.33405||dim=|name=Stadtmauer (16)|region=DE-BY|type=building}}) beginnt ein in Häuser verbauter Mauerabschnitt und verläuft über Nr. 7 (Lage{{#coordinates:49.16824|10.33424||dim=|name=Stadtmauer (17)|region=DE-BY|type=building}}), 9 (Lage{{#coordinates:49.16815|10.33435||dim=|name=Stadtmauer (18)|region=DE-BY|type=building}}), 11 (Lage{{#coordinates:49.16807|10.33442||dim=|name=Stadtmauer (19)|region=DE-BY|type=building}}), 13 (Lage{{#coordinates:49.16800|10.33448||dim=|name=Stadtmauer (20)|region=DE-BY|type=building}}), 15 (Lage{{#coordinates:49.16779|10.33451||dim=|name=Stadtmauer (21)|region=DE-BY|type=building}}), 17 (Lage{{#coordinates:49.16770|10.33452||dim=|name=Stadtmauer (22)|region=DE-BY|type=building}}), 19/21 (Lage{{#coordinates:49.16763|10.33452||dim=|name=Stadtmauer (23)|region=DE-BY|type=building}}) um bei Nr. 23 (Lage{{#coordinates:49.16750|10.33442||dim=|name=Stadtmauer (24)|region=DE-BY|type=building}}) zu enden. Das Haus Hinterer Spitzenberg 9 ist an die Innenseite der Stadtmauer angebaut. Wehrgang auf auskragenden Rundbogen im Inneren komplett original erhalten (1970), Dachneigung und Stockwerkshöhe durch Stadtmauer und Wehrgang bestimmt (nur Erdgeschoss in Vollausführung, aufgesetzte Halbgiebel in Fachwerk). Typisches Objekt für die übliche Ausführung dieser Spar-Variante zur Wohnraumbeschaffung: Der Grund und drei Seiten des Gebäudes befinden sich im Besitz des Eigentümers, die Stadtmauer jedoch verbleibt im Eigentum der Stadt und auch in dieser Funktion (der Wehrgang ist durchgehend und in Takt, für das Bauwerk jedoch in der Ausführung bestimmend und zu Verteidigungszwecken weiterhin nutzbar). Dieses Anwesen ist für alle Bauwerke dieser Art an der inneren Stadtmauer bezeichnend. Diese eingeschossigen Bauten wurden bis zum Erreichen ihres heutigen Aussehens oft mehrmals umgebaut, erhöht bzw. erweitert. In der Regel sind keine Keller vorhanden, diese Funktion übernimmt der jeweils geschaffene Raum unter dem Fundamentbogen der Stadtmauer. (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- In diesem Mauerzug befindet sich bei Hinterer Spitzenberg 9 (Lage{{#coordinates:49.16818|10.33433||dim=|name=Stadtmauer, Mauerturm (4)|region=DE-BY|type=building}}) ein Mauerturmrest, der bis in die Höhe des Wehrganges erhalten ist und teilweise auf die Mauer aufgesetzt wurde. Das stadtaußenseitige Fundament wird gebildet durch einen vorkragenden Pfeiler/Lisene (diese Ausführung entspricht bei den Mauertürmen der Stadtumwallung hier der üblichen Ausführung). Erweiterung durch Kragsteine bis zur benötigen Baubreite aus der Mauer und gegenläufig aus dem Pfeiler/Lisene, die Zwickel zwischen den Kragsteinen sind mit Bruchstein verfüllt, hier dreieckige Ausführung. Zwei Scharten links und rechts der äußeren Achse erhalten, wahrscheinlich später erweitert. Eck- und Kragsteine in großen Hausteinen ausgeführt, Rest in Bruchstein, wie der gesamte Bauabschnitt. Am Fuß der Wehranlage sind die üblichen Scheitel der Bogenfundamente der anschließenden Mauer sichtbar, die sich unter dem Wehrturmrest beidseitig zu treffen scheinen und eine massivere Ausführung des tiefer liegenden Sockels/Fundamentpfeilers, als in den Mauerabschnitten ohne eingebundenen Turm üblich, vermuten lassen. Der ursprünglich vorgelagerte Spitz-Graben (zwei bis vier Meter Tiefe) ist verfüllt und in eine Gartenanlage/ehemalige Streuobstwiese umgewandelt, wodurch die Sicht auf diesen Mauerabschnitt von Bebauung frei blieb. Der erhaltene Bauzustand ist in Ausführung und Material original und in der Ausführung immer noch lotrecht (seit Jahrhunderten). Die Kosten für einen dieser Türme übernahm laut Überlieferung jeweils ein Chorherr des Stiftes. (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- Ein weiterer Mauerturm befindet sich bei Hinterer Spitzenberg 13 (Lage{{#coordinates:49.16783|10.33455||dim=|name=Stadtmauer, Mauerturm (5)|region=DE-BY|type=building}}). (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- Im Folgenden ist zwischen dem Durchbruch an der Museumsstraße und der Spitalstraße in der südlichen Gebäudeseite von Am Spittel 6 (Lage{{#coordinates:49.16733|10.33398||dim=|name=Stadtmauer (25)|region=DE-BY|type=building}}) und 4 ein Mauerzug verbaut, gefolgt von einem kurzen freistenden Abschnitt bis zum Gebäude Am Spittel 2 (Lage{{#coordinates:49.16710|10.33336||dim=|name=Stadtmauer (26)|region=DE-BY|type=building}}). (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- In den Gebäuden Spitalstraße 15 und 17 (Lage{{#coordinates:49.16694|10.33305||dim=|name=Stadtmauer (27)|region=DE-BY|type=building}}) sind Reste des Mauerzugs verbaut. (Aktennummer: D-5-71-145-94 und D-5-71-145-95)
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Mauerabschnitt bei Hinterer Spitzenberg 7, 5, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hinterer Spitzenberg 11, 9, 7, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hinterer Spitzenberg 9, Feldseite
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Mauerabschnitt mit Mauerturm bei Hinterer Spitzenberg 9, Feldseite
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Mauerturm bei Hinterer Spitzenberg 9, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hinterer Spitzenberg 13, Feldseite
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Mauerturm bei Hinterer Spitzenberg 13, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hinterer Spitzenberg 13, Stadtseite
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Mauerabschnitt bei Hinterer Spitzenberg 23, 21
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Mauerabschnitt bei Am Spittel 4, 6
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Mauerabschnitt zwischen Am Spittel 4 und 2
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Der zweite Abschnitt der Stadtbefestigung reicht vom abgangenen Spitaltor in der Spitalstraße bis zum ehemaligen Unteren Tor in der Unteren Torstraße. Er enthält einen Mauerturm. Der innere Mauerweg ist auf größeren Strecken unverbaut (bei Hirtengasse 20, 18, 16, 14, 10, 8, 6, 4, 2, Ringstraße 15). Auf der Feldseite der Stadtmauer befindet sich der Grabenbereich. Er ist zugeschüttet, teilweise bebaut und wird größtenteils als Gärten genützt.
- Freistehender Mauerabschnitt bei Hirtengasse 20 (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- In Häusern verbauter Mauerabschnitt bei Hirtengasse 18 (Lage{{#coordinates:49.16636|10.33176||dim=|name=Stadtmauer (28)|region=DE-BY|type=building}}), 16 (Lage{{#coordinates:49.16633|10.33158||dim=|name=Stadtmauer (29)|region=DE-BY|type=building}}), 14 a (Lage{{#coordinates:49.16630|10.33138||dim=|name=Stadtmauer (30)|region=DE-BY|type=building}}), 14 b (Lage{{#coordinates:49.16629|10.33124||dim=|name=Stadtmauer (31)|region=DE-BY|type=building}}).
- Mauerturm (Lage{{#coordinates:49.16630|10.33152||dim=|name=Stadtmauer, Mauerturm (6)|region=DE-BY|type=building}}) bei Hirtengasse 16. (Aktennummer: D-5-71-145-1)
- Kurzer freistehender Mauerabschnitt westlich von Hirtengasse Nr. 6 (Lage{{#coordinates:49.16632|10.33066||dim=|name=Stadtmauer (32)|region=DE-BY|type=building}})
- Längerer Mauerabschnitt an der Westseite der Hirtengasse beginnend südlich der Gerbergasse (Lage{{#coordinates:49.16682|10.32976||dim=|name=Stadtmauer (33)|region=DE-BY|type=building}}) über Ringstraße 15 (Lage{{#coordinates:49.16701|10.32962||dim=|name=Stadtmauer (34)|region=DE-BY|type=building}}) und endend im Gebäude Untere Torstraße 23 (Lage{{#coordinates:49.16722|10.32946||dim=|name=Stadtmauer (35)|region=DE-BY|type=building}}) (Aktennummer: D-5-71-145-1)
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 18, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 16 und 18, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 16, Feldseite
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Mauerturm bei Hirtengasse 16, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 14a und b, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 14a, Feldseite
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 6
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 6
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Mauerabschnitt bei Hirtengasse 6
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Mauerabschnitt bei Ringstraße 15
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Mauerabschnitt bei Ringstraße 15
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Mauerabschnitt bei Ringstraße 15
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Der dritte Abschnitt der Stadtbefestigung reicht vom ehemaligen Unteren Tor in der Unteren Torstraße bis zum Oberen Tor in der Hindenburgstraße. In diesen Abschnitt wurde die sogenannte öttingischen Veste, d. h. Teile der ehemaligen Wasserburg der Klostervögte, einbezogen (bei Am Zwinger 1, 3, 5, 7, Ringstraße 13, 11, Zum Taubenbrünnlein 11, 13, Hindenburgstraße 17). Auf der Feldseite der Stadtmauer befindet sich der Grabenbereich. Er ist zugeschüttet, teilweise bebaut und wird größtenteils als Gärten genützt (Ringstraße 13, 11, 9, 7, Rothenburger Str. 1, 3, 5).
- Mauerabschnitt von südlich am Zwinger 1 (Lage{{#coordinates:49.16749|10.32928||dim=|name=Stadtmauer (36)|region=DE-BY|type=building}}) bis Ringstraße 13 (Lage{{#coordinates:49.16815|10.32869||dim=|name=Stadtmauer (37)|region=DE-BY|type=building}})
- Dazwischen befindet sich ein Rundturm mit Kegeldach (Lage{{#coordinates:49.16816|10.32895||dim=|name=Stadtmauer (38)|region=DE-BY|type=building}})
- Mauerabschnitt bei Ringstraße 11 (Lage{{#coordinates:49.16848|10.32852||dim=|name=Stadtmauer (39)|region=DE-BY|type=building}}) und 9 (Lage{{#coordinates:49.16861|10.32877||dim=|name=Stadtmauer (40)|region=DE-BY|type=building}}) bis zum Rundturm
- Rundturm mit Kegeldach bei Zum Taubenbrünnlein 11 (Lage{{#coordinates:49.16865|10.32883||dim=|name=Stadtmauer (41)|region=DE-BY|type=building}}). Aussprung der Mauer mit einem erhaltenen Rundturm, im frühen 15. Jahrhundert in die Stadtmauer einbezogen, Baubestand in den Mauerbereichen original. Kragsteine im oberen Bereich des wahrscheinlich umlaufenden Wehrganges zerstört, Funktionen des Turmes und der Wehrmauer durch Ausführung des Baumaterials nicht eindeutig erkennbar. Maueranschlüsse zum Wehrgang fehlen, ebenso ist die Zugehörige Höhe des Wehrgangs nicht eindeutig bestimmbar. Niveau der beiden Bauteile daher nicht klar im Zusammenhang in der Fortfikationswirkung erkennbar. Dach in Kegelform erneuert.
- Mauerzug (Lage{{#coordinates:49.16934|10.32925||dim=|name=Stadtmauer (42)|region=DE-BY|type=building}}) vom nördlichen Rundturm bis zum Gebäude Rothenburger Straße 1 (Lage{{#coordinates:49.16956|10.32962||dim=|name=Stadtmauer (43)|region=DE-BY|type=building}})
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Mauerbeginn südlich am Zwinger 1
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Mauer entlang der Grünanlage an der Ringstraße, Feldseite
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Südlicher Rundturm östlich Ringstraße 13, Feldseite
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Nördlicher Rundturm westlich Zum Taubenbrünnlein 11, Stadtseite
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Nördlicher Rundturm westlich Zum Taubenbrünnlein 11, Stadtseite
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Am Durchgang Zum Taubenbrünnlein
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Am Durchgang Zum Taubenbrünnlein
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Mauerzug Richtung Oberes Tor
Baudenkmäler nach Ortsteilen
Feuchtwangen
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Alter Ansbacher Berg 3 (Standort{{#coordinates:49.170837|10.330694 |
name=Alter Ansbacher Berg 3, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger massiver Bau mit Mansardwalmdach, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-5-71-145-17 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Am Kasten 1 (Standort{{#coordinates:49.16843|10.32990 |
name=Am Kasten 1, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Bau mit Steilsatteldach, in Ecklage, im Kern Fachwerkbau mit leichten Vorkragungen, wohl 17. Jahrhundert, vordem Hof des Stiftsvikariers (der Pfarre zugehörig) | D-5-71-145-5 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Am Kasten 3 (Standort{{#coordinates:49.16853|10.32974 |
name=Am Kasten 3, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, 18./19. Jahrhundert | D-5-71-145-5 | Scheune weitere Bilder |
| Am Kasten 2 (Standort{{#coordinates:49.16783|10.33265 |
name=Am Kasten 2, Ehemalige Zehntscheune des Stifts, sogenannter Kasten|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Zehntscheune des Stifts, sogenannter Kasten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Längsgestrecktes zweigeschossiges Gebäude mit Steilsatteldach, Fachwerk über massivem Sockelgeschoss, Fachwerkaufsatz/-bau von 1565, über ehemaliger Friedhofskirche St. Peter und Paul, Treppe hierzu bis zum Umbau zur Stadthalle noch im Original erhalten, an der Eingangstüre im 1. Stock Tafel „IOHANES HUVNA/ GEL VERWALTER/ 15 A 65“, Tor als Zugang zum ehemaligen Karner im Sockelgeschoss; seit 1897 Kelleranlage | D-5-71-145-6 | Ehemalige Zehntscheune des Stifts, sogenannter Kasten weitere Bilder |
| Am Spittel 2 (Standort{{#coordinates:49.16746|10.32951 |
name=Am Spittel 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Putzgliederungen, 18./19. Jahrhundert, ehemals Wohnhaus von Georg Fürst | D-5-71-145-7 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Spittel 7 (Standort{{#coordinates:49.16886|10.32896 |
name=Am Spittel 7, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Gebäude mit Steilsatteldach, in Ecklage, Fachwerk, bezeichnet „1546“, massiv ausgemauert | D-5-71-145-12 | Scheune weitere Bilder |
| Am Zwinger 11 (Standort{{#coordinates:49.167959|10.329409 |
name=Am Zwinger 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Steilsatteldach, einseitig Halbwalm, teilweise Fachwerk, 17. Jahrhundert, im Kern um 1550 | D-5-71-145-14 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Zwinger 21, Zum Taubenbrünnlein 3 (Standort{{#coordinates:49.16826|10.32964 |
name=Am Zwinger 21, Zum Taubenbrünnlein 3, Ehemaliges Gerberhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gerberhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Doppelhaus mit Am Zwinger 21, zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, in Ecklage, in Teilen Fachwerk, 18. Jahrhundert und um 1800 | D-5-71-145-119 | Ehemaliges Gerberhaus weitere Bilder |
| Bärmeyerplatz 2 (Standort{{#coordinates:49.167081|10.331941 |
name=Bärmeyerplatz 2, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, vorkragend, Zierfachwerk, 17. Jahrhundert, Erdgeschoss modern verändert | D-5-71-145-19 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Bärmeyerplatz 17 (Standort{{#coordinates:49.16651|10.33148 |
name=Bärmeyerplatz 17, Wohngebäude, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude, Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, teilweise vorkragend, 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-20 | Wohngebäude, Bürgerhaus weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.16752|10.32775 |
name=Bahnhofstraße 2, Ehemalige Stadtmühle, sogenanntes Mahlstubhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Stadtmühle, sogenanntes Mahlstubhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Massiver Satteldachbau, mit Kanaldurchlauf, bezeichnet „1743“, mit Anbau, zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, wohl um 1800 | D-5-71-145-21 | Ehemalige Stadtmühle, sogenanntes Mahlstubhäuschen weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 10 (Standort{{#coordinates:49.16815|10.3266 |
name=Bahnhofstraße 10, Ehemaliges Postgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Postgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, mit Treppengiebel, rückwärtig teilweise Fachwerk, Heimatstil, von Regierungsbaumeister Finkler, um 1920/25 | D-5-71-145-22 | Ehemaliges Postgebäude weitere Bilder |
| Dinkelsbühler Straße 9 (Standort{{#coordinates:49.16443|10.32729 |
name=Dinkelsbühler Straße 9, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Turmerker und neubarocken Elementen, um 1910 | D-5-71-145-23 | Villa weitere Bilder |
| Dinkelsbühler Straße 9 (Standort{{#coordinates:49.16444|10.32751 |
name=Dinkelsbühler Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Anschließend rückwärtig, Satteldachbau, Backstein, teilweise verputzt, drittes Viertel 19. Jahrhundert | D-5-71-145-23 | |
| Dinkelsbühler Straße 9 (Standort{{#coordinates:49.16424|10.32760 |
name=Dinkelsbühler Straße 9, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mansarddachbau mit Krüppelwalm, 18. Jahrhundert | D-5-71-145-23 | |
| Dinkelsbühler Straße 9 (Standort{{#coordinates:49.16434|10.32784 |
name=Dinkelsbühler Straße 9, Scheunen- und Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Scheunen- und Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger massiver Bau mit Krüppelwalmdach, um 1910/20 | D-5-71-145-23 | |
| Dinkelsbühler Straße 9 (Standort{{#coordinates:49.16428|10.32715 |
name=Dinkelsbühler Straße 9, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) | Einfriedung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Massive Elemente mit Pfeilern, Eingangstor und Toreinfahrten, um 1910/20 | D-5-71-145-23 | Einfriedung weitere Bilder |
| Drechslergasse 2 (Standort{{#coordinates:49.16698|10.33111 |
name=Drechslergasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Giebel-Fachwerk, im Kern Fachwerkelemente, wohl 18. Jahrhundert | D-5-71-145-24 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.16849|10.33121 |
name=Hindenburgstraße 1, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, 18. Jahrhundert, bezeichnet „1576“ | D-5-71-145-28 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.16857|10.33131 |
name=Hindenburgstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges massives Gebäude mit Mansardwalmdach, Zwerchhaus, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert | D-5-71-145-30 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.16892|10.33142 |
name=Hindenburgstraße 5, Ehemaliger Chorherrnbau der Stiftsverwaltung|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Chorherrnbau der Stiftsverwaltung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, massiv, mit rustizierten Ecklisenen, Neubau von 1806 über ehemaligem Vogtschloss, mit Kreuzgewölben im Keller, Kellerportale | D-5-71-145-32 | Ehemaliger Chorherrnbau der Stiftsverwaltung weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.16905|10.33121 |
name=Hindenburgstraße 7, Ehemalige Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, mit Geschossgliederung, 1860 | D-5-71-145-33 | Ehemalige Schule weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 8 (Standort{{#coordinates:49.16883|10.33196 |
name=Hindenburgstraße 8, Evangelisch-lutherisches Dekanat, ehemaliger Amtssitz des markgräflichen Stiftsverwalters, zuvor Hof des Stiftspredigers|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherisches Dekanat, ehemaliger Amtssitz des markgräflichen Stiftsverwalters, zuvor Hof des Stiftspredigers (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, teilweise Fachwerk, 17. Jahrhundert | D-5-71-145-34 | Evangelisch-lutherisches Dekanat, ehemaliger Amtssitz des markgräflichen Stiftsverwalters, zuvor Hof des Stiftspredigers weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 8 (Standort{{#coordinates:49.16893|10.33222 |
name=Hindenburgstraße 8, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Rückgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit Walm, Fachwerk, wohl gleichzeitig | D-5-71-145-34 | Rückgebäude weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 12 (Standort{{#coordinates:49.16918|10.33159 |
name=Hindenburgstraße 12, Wohn- und Geschäftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, mit Walmdachzwerchhaus, Eckrustizierungen, 18./19. Jahrhundert | D-5-71-145-36 | Wohn- und Geschäftsgebäude weitere Bilder |
| Hindenburgstraße 13, 15 (Standort{{#coordinates:49.16936|10.33021 |
name=Hindenburgstraße 13, 15, Ehemaliges Landratsamt, Verwaltungsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Landratsamt, Verwaltungsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Ecklisenen, 1827 | D-5-71-145-37 | Ehemaliges Landratsamt, Verwaltungsgebäude weitere Bilder |
| Hinterer Spitzenberg 1 (Standort{{#coordinates:49.16884|10.33337 |
name=Hinterer Spitzenberg 1, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleinhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Quergiebel, mit vorkragendem Obergeschoss, teilweise Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, angebaut an die Stadtmauer.
Im Obergeschoss ist der originale Wehrgang fast auf der gesamten Hausbreite mit einem Teil des steinernen Fussbodenbelags erhalten. |
D-5-71-145-42 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Jahnstraße 11 (Standort{{#coordinates:49.16874|10.33274 |
name=Jahnstraße 11, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, rückwärtig Halbwalm, Fachwerk verputzt, mit vorkragendem Obergeschoss und Giebel, 17./18. Jahrhundert, bezeichnet „1804“ | D-5-71-145-45 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Kirchplatz 1 (Standort{{#coordinates:49.16835|10.33015 |
name=Kirchplatz 1, Ehemaliges Reliquiarium des Stifts, später Lateinschule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Reliquiarium des Stifts, später Lateinschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Außenerscheinung 18. Jahrhundert, rückseitig Fachwerkzwerchgiebel | D-5-71-145-46 | Ehemaliges Reliquiarium des Stifts, später Lateinschule weitere Bilder |
| Kirchplatz 1 (Standort{{#coordinates:49.16842|10.33013 |
name=Kirchplatz 1, Einfriedung und Tormauer zum Kirchplatz|region=DE-BY|type=building}}) | Einfriedung und Tormauer zum Kirchplatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Rundbogentor und Durchlass | D-5-71-145-46 | Einfriedung und Tormauer zum Kirchplatz weitere Bilder |
| Kirchplatz 3, Marktplatz 3 (Standort{{#coordinates:49.16838|10.33078 |
name=Kirchplatz 3, Marktplatz 3, Evangelisch-lutherische Hauptkirche, ehemalige Stiftskirche, ursprünglich Klosterkirche St. Salvator, später Stiftskirche St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Hauptkirche, ehemalige Stiftskirche, ursprünglich Klosterkirche St. Salvator, später Stiftskirche St. Maria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, eingezogenem Chor mit polygonalem Abschluss und Strebepfeilern und Doppelturmfassade, mehrgeschossige Rechtecktürme mit Pyramiden- bzw. Haubendach, im nördlichen Chorwinkel Sakristeianbau, dreischiffiges Langhaus, errichtet 1197, Chore erste Hälfte 14. Jahrhundert, Veränderungen im 16. Jahrhundert, Renovierungen 1698, 19. und 20. Jahrhundert, Westwerk und Schiff Anfang des 20. Jahrhunderts erneuert; mit Ausstattung | D-5-71-145-47 | Evangelisch-lutherische Hauptkirche, ehemalige Stiftskirche, ursprünglich Klosterkirche St. Salvator, später Stiftskirche St. Maria weitere Bilder |
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Romanisches Westportal
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Fresken im Westwerk
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Fresken im Westwerk
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Schiff von Westen
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Nördliche Emporen
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Abendmahlaltar
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Kanzel
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchplatz 3, Marktplatz 3 (Standort{{#coordinates:49.16818|10.33081 |
name=Kirchplatz 3, Marktplatz 3, Kreuzgang|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzgang (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige romanische Vierflügelanlage, ungleichmäßig erhalten, teilweise mit Fachwerkobergeschoss des 18. Jahrhunderts, im Obergeschoss Handwerkerstuben (Außenstelle des Fränkischen Museums); zugehörig Marktplatz 2 und 3 | D-5-71-145-47 | Kreuzgang weitere Bilder |
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Kreuzgang Westseite
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Kreuzgang Nordseite
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Kreuzgang Ostseite
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Kreuzgang Ostseite
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Kreuzgang Südseite
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchplatz 4 (Standort{{#coordinates:49.1689|10.33055 |
name=Kirchplatz 4, Zugehörig Hofmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Zugehörig Hofmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Kielbogenfragment des 15. Jahrhunderts | D-5-71-145-48 | Zugehörig Hofmauer weitere Bilder |
| Kirchplatz 5 (Standort{{#coordinates:49.16859|10.33052 |
name=Kirchplatz 5, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemals Pfarrkirche, Chorturmkirche, Sandsteinquaderbau mit Satteldach und rechteckigem Chorturm mit oktogonalem Aufsatz und Haubendach, flachgedecktes Langhaus und gewölbter Chor, im Kern romanisch, Erneuerung, Bauinschrift 1414, Turmoktogon 1484, Haube von 1805; mit Ausstattung | D-5-71-145-49 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis weitere Bilder |
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Chor
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Hochaltar
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Sakramentshaus
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Orgelempore
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Orgel
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Epitaph
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchplatz 11 (Standort{{#coordinates:49.16888|10.33023 |
name=Kirchplatz 11, Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zur Glocke, vermutlich Klosterbrauerei|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zur Glocke, vermutlich Klosterbrauerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger massiver Satteldachbau in Ecklage, Fassade mit Schweifgiebel 1870, nach Vorbild des 17. Jahrhunderts | D-5-71-145-50 | Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zur Glocke, vermutlich Klosterbrauerei weitere Bilder |
| Kronenwirtsberg 3 (Standort{{#coordinates:49.16654|10.33567 |
name=Kronenwirtsberg 3, Ehemaliges Gasthaus Deutsches Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus Deutsches Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit Walm, teilweise Fachwerk, bezeichnet „1756“ | D-5-71-145-51 | Ehemaliges Gasthaus Deutsches Haus weitere Bilder |
| Marktplatz (Standort{{#coordinates:49.16767|10.33134 |
name=Marktplatz, Marktbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Marktbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Reliefierter Steinpfeiler mit bekrönender wappenhaltender Figur, achtseitiges Brunnenbecken aus Königsbronner Gusseisenplatten mit Reliefdarstellungen, Neuanlage von 1726 | D-5-71-145-65 | Marktbrunnen weitere Bilder |
| Marktplatz 1 (Standort{{#coordinates:49.1679|10.33097 |
name=Marktplatz 1, Ehemaliges Rathaus der Stadt (bis Mitte 20. Jahrhundert)|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Rathaus der Stadt (bis Mitte 20. Jahrhundert) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, in Ecklage, Sockelgeschoss und Ecklisenen rustiziert, mit Putzgliederungen, Portal, Innenausbau teilweise klassizistisch, Neubau von 1520, 1817 umgebaut, Fassade 1902 verändert | D-5-71-145-53 | Ehemaliges Rathaus der Stadt (bis Mitte 20. Jahrhundert) weitere Bilder |
| Marktplatz 2 (Standort{{#coordinates:49.16801|10.33089 |
name=Marktplatz 2, Wohngebäude über Teilen des ehemaligen Kreuzgangs (Kapitelhaus)|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude über Teilen des ehemaligen Kreuzgangs (Kapitelhaus) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zurückgesetzter dreigeschossiger Satteldachbau, 1444 (dendrochronologisch datiert); Veränderungen im 17. Jahrhundert, Giebel 1716, 1871 (dendrochronologisch datiert) Aufstockung; in baulichem Verband mit dem Stiftskreuzgang, siehe Kirchplatz 3 | D-5-71-145-54 | Wohngebäude über Teilen des ehemaligen Kreuzgangs (Kapitelhaus) weitere Bilder |
| Marktplatz 3 (Standort{{#coordinates:49.16817|10.331 |
name=Marktplatz 3, Traufseitbau|region=DE-BY|type=building}}) | Traufseitbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Fachwerkobergeschoss, Neubau nach älterem Vorbild Mitte 20. Jahrhundert; in Bauverband mit dem Stiftskreuzgang, siehe Kirchplatz 3 | D-5-71-145-55 | Traufseitbau weitere Bilder |
| Marktplatz 4 (Standort{{#coordinates:49.16841|10.33142 |
name=Marktplatz 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit vorkragendem Obergeschoss, Fachwerk, Kellerzugang, 17. bis 19. Jahrhundert; zugleich Hindenburgstraße 2 | D-5-71-145-56 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 5 (Standort{{#coordinates:49.16828|10.33145 |
name=Marktplatz 5, Gasthaus zum Lamm|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zum Lamm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Kellerzugang, äußere Erscheinung erste Hälfte 19. Jahrhundert, älterer Kern | D-5-71-145-57 | Gasthaus zum Lamm weitere Bilder |
| Marktplatz 6 (Standort{{#coordinates:49.16815|10.33153 |
name=Marktplatz 6, Ehemaliges Gasthaus zur goldenen Krone und Brauerei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zur goldenen Krone und Brauerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Mitte 18. Jahrhundert, mit älterem Kern; Rückgebäude, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, wohl Mitte 18. Jahrhundert | D-5-71-145-58 | Ehemaliges Gasthaus zur goldenen Krone und Brauerei weitere Bilder |
| Marktplatz 6 (Standort{{#coordinates:49.16816|10.33169 |
name=Marktplatz 6, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ziegelsichtiger Satteldachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert | D-5-71-145-58 | |
| Marktplatz 6 (Standort{{#coordinates:49.16836|10.33198 |
name=Marktplatz 6, Nebengebäude, D-5-71-145-58|region=DE-BY|type=building}}) | Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, wohl Mitte 18. Jahrhundert | D-5-71-145-58 | Nebengebäude weitere Bilder |
| Marktplatz 7 (Standort{{#coordinates:49.16801|10.33161 |
name=Marktplatz 7, Ehemaliges Gasthaus zur Post, Hotel, seit 1731 Poststation, vorher Gasthaus zum Storchen, Fürstenherberge des ehemaligen Stifts|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zur Post, Hotel, seit 1731 Poststation, vorher Gasthaus zum Storchen, Fürstenherberge des ehemaligen Stifts (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, Treppengiebelhaus, im Kern 14./15. Jahrhundert, heutige Erscheinung 16./17. Jahrhundert, zahlreiche Umbauten; mit Rückgebäuden | D-5-71-145-59 | Ehemaliges Gasthaus zur Post, Hotel, seit 1731 Poststation, vorher Gasthaus zum Storchen, Fürstenherberge des ehemaligen Stifts weitere Bilder |
| Marktplatz 8 (Standort{{#coordinates:49.16785|10.33178 |
name=Marktplatz 8, Ehemaliges Gasthaus zum Greifen und Brauerei, jetzt Hotel|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zum Greifen und Brauerei, jetzt Hotel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Schopfwalm, mit Ecklisenen und Geschossgliederung, im Kern spätes 16. Jahrhundert (bezeichnet 1588), Relief bezeichnet „1818“, spätere Umbauten, Innenausbau zum Teil 16. Jahrhundert, mit anschließendem Rückgebäude wohl 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-60 | Ehemaliges Gasthaus zum Greifen und Brauerei, jetzt Hotel weitere Bilder |
| Marktplatz 10 (Standort{{#coordinates:49.16738|10.33168 |
name=Marktplatz 10, Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Bau mit Steildach, in Ecklage, mit vorkragendem Obergeschoss, 18. Jahrhundert, im Kern vor 1600 | D-5-71-145-61 | Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftsgebäude weitere Bilder |
| Marktplatz 11 (Standort{{#coordinates:49.16735|10.3315 |
name=Marktplatz 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, mit Ecklisenen, 18. Jahrhundert, älterer Kern | D-5-71-145-62 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Marktplatz 12 (Standort{{#coordinates:49.16729|10.33135 |
name=Marktplatz 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert, im Kern vor 1600 | D-5-71-145-63 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Marktplatz 13 (Standort{{#coordinates:49.16746|10.33116 |
name=Marktplatz 13, Wohnhaus, Wohn- und Geschäftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, Wohn- und Geschäftsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern | D-5-71-145-64 | Wohnhaus, Wohn- und Geschäftsgebäude weitere Bilder |
| Museumstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.16773|10.33201 |
name=Museumstraße 1, Wohngebäude, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude, Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, mit Fachwerkgiebel, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-5-71-145-66 | Wohngebäude, Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Museumstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.16749|10.33188 |
name=Museumstraße 2, Gasthaus zur Sonne, ehemalige Brauerei|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zur Sonne, ehemalige Brauerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, einseitig mit Krüppelwalm, mit rustizierten Ecklisenen, Kellerzugang, 18. Jahrhundert, Ausleger zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-5-71-145-67 | Gasthaus zur Sonne, ehemalige Brauerei weitere Bilder |
| Museumstraße 8 (Standort{{#coordinates:49.16754|10.33227 |
name=Museumstraße 8, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Bau mit Steildach, in Ecklage, mit vorkragendem Giebel, im Kern Fachwerk, mit Ladeluke, 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-68 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Museumstraße 11 (Standort{{#coordinates:49.16783|10.33265 |
name=Museumstraße 11, Wohn- und Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, in Ecklage, Giebel und Obergeschoss seitlich vorkragend, im Kern Fachwerk, wohl 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-69 | Wohn- und Gasthaus weitere Bilder |
| Museumstraße 13 (Standort{{#coordinates:49.16782|10.33285 |
name=Museumstraße 13, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, im Kern Fachwerkbau des 18. Jahrhunderts, mit älterem Kellerzugang und Biedermeiertür | D-5-71-145-70 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Museumstraße 16 (Standort{{#coordinates:49.167414|10.333108 |
name=Museumstraße 16, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune | Erdgeschossiger, weitgehend unverputzter Satteldachbau, Traufseiten Bruchsteinmauerwerk, Giebelseiten in Fachwerk, dendrochronologisch datiert 1681/82 | D-5-71-145-237 | Scheune weitere Bilder |
| Museumstraße 18 (Standort{{#coordinates:49.16755|10.33342 |
name=Museumstraße 18, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fassade mit Schopfwalm, Zierfachwerk, erste Hälfte 17. Jahrhundert | D-5-71-145-71 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Museumstraße 19 (Standort{{#coordinates:49.16773|10.33357 |
name=Museumstraße 19, Ehemaliges Gerberhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gerberhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fränkisches Museum, zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Steildach, Obergeschoss Fachwerk, teilweise verputzt, 17./18. Jahrhundert, im Kern um 1500 | D-5-71-145-72 | Ehemaliges Gerberhaus weitere Bilder |
| Postgasse 2 (Standort{{#coordinates:49.16796|10.332 |
name=Postgasse 2, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, Putzfassade 18. Jahrhundert, älterer Kern, mit Kellerzugang | D-5-71-145-73 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Postgasse 6 (Standort{{#coordinates:49.16807|10.33227 |
name=Postgasse 6, Ehemalige Schmiede|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Schmiede (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, nach Süden Halbwalm, in Ecklage, Teile in verputztem Fachwerk, 17. Jahrhundert, Fachwerkgiebel aus der Zeit um 1400 (1389, 1404, 1420 dendrochronologisch datiert) mit Änderungen zweite Hälfte 16. Jahrhundert | D-5-71-145-75 | Ehemalige Schmiede weitere Bilder |
| Ringstraße 34 (Standort{{#coordinates:49.16520|10.33253 |
name=Ringstraße 34, Evangelisch-lutherische Friedhofskirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Friedhofskirche St. Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit Satteldach, dreiseitigem Abschluss und Dachreiter mit Zwiebelaufsatz, errichtet 1620, Dachreiter 1696; mit Ausstattung | D-5-71-145-80 | Evangelisch-lutherische Friedhofskirche St. Michael weitere Bilder |
| Ringstraße 34 (Standort{{#coordinates:49.16487|10.33265 |
name=Ringstraße 34, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18./19. Jahrhundert, erweitert 1901, mit zahlreichen Grabdenkmälern des 18. bis Mitte 20. Jahrhundert und Kruzifix auf Sandsteinsockel, 1901 | D-5-71-145-80 | Friedhof weitere Bilder |
| Ringstraße 28 (Standort{{#coordinates:49.16508|10.33176 |
name=Ringstraße 28, Leichenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Leichenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
erdgeschossiger Walmdachbau mit Säulenvorhalle, Seitenrisaliten und zwei Dachreitern, neuklassizistisch, 1924 | D-5-71-145-80 | Leichenhaus weitere Bilder |
| Ringstraße 34 (Standort{{#coordinates:49.16547|10.33215 |
name=Ringstraße 34, Gruftkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Gruftkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit Pilastergliederung, bez. 1779 | D-5-71-145-80 | Gruftkapelle weitere Bilder |
| Ringstraße 34 (Standort{{#coordinates:49.16548|10.33228 |
name=Ringstraße 34, Gruftkapelle, D-5-71-145-80|region=DE-BY|type=building}}) | Gruftkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit rustizierten Ecklisenen, bez. 1788 | D-5-71-145-80 | Gruftkapelle weitere Bilder |
| Ringstraße 28, 34 (Standort{{#coordinates:49.16556|10.33310 |
name=Ringstraße 28, 34, Friedhofsummauerung|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofsummauerung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
19./frühes 20. Jahrhundert | D-5-71-145-80 | Friedhofsummauerung weitere Bilder |
| Ringstraße 49 (Standort{{#coordinates:49.16692|10.33346 |
name=Ringstraße 49, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, im Kern „1796“ (bezeichnet) | D-5-71-145-82 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Ringstraße 60 (Standort{{#coordinates:49.16683|10.33367 |
name=Ringstraße 60, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, in Ecklage, 1793 | D-5-71-145-84 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Ringstraße 66 (Standort{{#coordinates:49.16718|10.33452 |
name=Ringstraße 66, Ehemaliges Gefängnis (Amtsgericht zugehörig), später Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gefängnis (Amtsgericht zugehörig), später Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Putzgliederungen mit Treppenfries, wohl 1827; Umfassungsmauer (ca. 4 m hoch) größtenteils Ende 20. Jahrhundert abgebrochen | D-5-71-145-180 | Ehemaliges Gefängnis (Amtsgericht zugehörig), später Schule weitere Bilder |
| Ringstraße 72 (Standort{{#coordinates:49.1677|10.33504 |
name=Ringstraße 72, Ehemaliges Amtsgerichtsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Amtsgerichtsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Repräsentativer Verwaltungsbau, zweigeschossiger Walmdachbau, Mittelrisalit mit Staatswappen, Ecklisenen und Gliederungen in Naturstein, in historistischen neuklassizistischen Formen, 1891 | D-5-71-145-181 | Ehemaliges Amtsgerichtsgebäude weitere Bilder |
| Ringstraße 86 (Standort{{#coordinates:49.16914|10.3337 |
name=Ringstraße 86, Turnhalle|region=DE-BY|type=building}}) | Turnhalle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau in Ziegelsteinmauerwerk, Lisenengliederungen, Büste des Turnvaters Jahn, bezeichnet „1900“ | D-5-71-145-86 | Turnhalle weitere Bilder |
| Rothenburger Straße 4 (Standort{{#coordinates:49.1699|10.32983 |
name=Rothenburger Straße 4, Bäuerliches Anwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Bäuerliches Anwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohngebäude, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Putzgliederung, 19. Jahrhundert | D-5-71-145-88 | Bäuerliches Anwesen weitere Bilder |
| Rothenburger Straße 4 (Standort{{#coordinates:49.16993|10.33000 |
name=Rothenburger Straße 4, Stall, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Stall, Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalm, bezeichnet „1808“ | D-5-71-145-88 | Stall, Scheune weitere Bilder |
| Sandweg 1 (Standort{{#coordinates:49.16655|10.33296 |
name=Sandweg 1, Sogenanntes Neues Spital, jetzt Hotel|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Neues Spital, jetzt Hotel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, in klassizistischen Formen mit Putz- und Geschossgliederung, mit Dachreiter, erstes Viertel 19. Jahrhundert | D-5-71-145-90 | Sogenanntes Neues Spital, jetzt Hotel weitere Bilder |
| Spitalstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.16738|10.33259 |
name=Spitalstraße 7, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, mit vorkragendem Giebel, Zwerchhaus mit Ziergiebel, im Kern Fachwerk des 17. Jahrhunderts, Fassade um 1900 | D-5-71-145-91 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Spitalstraße 9 (Standort{{#coordinates:49.167256|10.332693 |
name=Spitalstraße 9, Wohnhaus mit ehemaliger Metzgerei|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus mit ehemaliger Metzgerei | Zweigeschossiger Massivbau mit Satteldächern und Putzgliederung, nördliche Hälfte giebelständig mit barockisierendem Schweifgiebel, südliche Hälfte traufständig und mit Fachwerkzwerchhaus mit Zeltdach sowie Fachwerkschleppgauben, von Johann Stieglitz, 1906, im Kern älter | D-5-71-145-236 | Wohnhaus mit ehemaliger Metzgerei weitere Bilder |
| Spitalstraße 13 (Standort{{#coordinates:49.16708|10.33286 |
name=Spitalstraße 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, teilweise Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert; zuvor Sitz der Spitalverwaltung (altes Spitalgebäude dahinterliegend) | D-5-71-145-92 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Spitalstraße 14 (Standort{{#coordinates:49.16704|10.33255 |
name=Spitalstraße 14, Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zur goldenen Rose|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zur goldenen Rose (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, massiv, im Kern 18. Jahrhundert, Rokoko-Ausleger des späteren 18. Jahrhunderts des ehem. Gasthauses zur Rose aktuell nicht mehr vorhanden | D-5-71-145-93 | Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zur goldenen Rose weitere Bilder |
| Spitalstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.16697|10.33301 |
name=Spitalstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach mit Schopfwalm, in Ecklage, spätes 18./19. Jahrhundert | D-5-71-145-94 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Spitalstraße 17 (Standort{{#coordinates:49.1669|10.33306 |
name=Spitalstraße 17, Inschriftplatte|region=DE-BY|type=building}}) | Inschriftplatte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1421, Anno MCCCCXXIII inceptu (m) p(er) iohnem Remlein sabato post M (?) ascensionen: Im Jahre 1423 (!) begonnen durch Johann Remlein am Samstag nach Mariä (?) Himmelfahrt. Ursprünglich vom Spitaltor stammend, das 1811 außer sechs weiteren Häusern abbrannte.<ref>Wilh. Schaudig: Geschichte der Stadt und des ehemaligen Stifts Feuchtwangen, Feuchtwangen 1927,7. Die Stadt von der Verpfändung 1376 bis zum Ausgang des Mittelalters – Angabe u. U. hier falsch</ref> | D-5-71-145-95 | Inschriftplatte weitere Bilder |
| Spitalstraße 20 (Standort{{#coordinates:49.16691|10.33266 |
name=Spitalstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, im Kern Fachwerk, 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-97 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Untere Torstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.16787|10.33082 |
name=Untere Torstraße 2, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, Fachwerk, Erdgeschoss massiv, mit vorkragenden Obergeschossen, im Kern um 1550, 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-100 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Untere Torstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.16752|10.33097 |
name=Untere Torstraße 3, Ehemalige städtische Schranne und Feuerwehrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige städtische Schranne und Feuerwehrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, mit Durchfahrt, bezeichnet „1740“ | D-5-71-145-101 | Ehemalige städtische Schranne und Feuerwehrhaus weitere Bilder |
| Untere Torstraße 4 (Standort{{#coordinates:49.16785|10.33069 |
name=Untere Torstraße 4, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Bau mit Steildach, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert | D-5-71-145-102 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Untere Torstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.16754|10.33057 |
name=Untere Torstraße 7, Wohn- und Geschäftsgebäude, ehemalige Stadt-Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftsgebäude, ehemalige Stadt-Apotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Zwerchhaus, mit Geschossgliederung, im Kern 17. Jahrhundert (bezeichnet „1690“), Umbauten bis frühes 20. Jahrhundert | D-5-71-145-103 | Wohn- und Geschäftsgebäude, ehemalige Stadt-Apotheke weitere Bilder |
| Untere Torstraße 11 (Standort{{#coordinates:49.1674|10.33034 |
name=Untere Torstraße 11, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Geschäftsgebäude, dreigeschossiger Satteldachbau, Zwerchhaus mit Ziergiebel, Neurenaissancefassade mit Erker, um 1900 | D-5-71-145-105 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Untere Torstraße 14 (Standort{{#coordinates:49.16753|10.33001 |
name=Untere Torstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert | D-5-71-145-106 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Untere Torstraße 20 (Standort{{#coordinates:49.16747|10.32967 |
name=Untere Torstraße 20, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit kurzem Schopfwalm, Fachwerk verputzt, Obergeschoss und Giebel vorkragend, 17. Jahrhundert | D-5-71-145-107 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Untere Torstraße 21 (Standort{{#coordinates:49.1672|10.3296 |
name=Untere Torstraße 21, Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zum Löwen|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zum Löwen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, rückwärtig Steildach, massiv, bezeichnet „1697“ | D-5-71-145-108 | Gasthaus, ehemaliges Gasthaus zum Löwen weitere Bilder |
| Untere Torstraße 22 (Standort{{#coordinates:49.16746|10.32951 |
name=Untere Torstraße 22, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, in Ecklage, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 17. Jahrhundert | D-5-71-145-109 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Vorderer Spitzenberg 7 (Standort{{#coordinates:49.16944|10.33183 |
name=Vorderer Spitzenberg 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | Zweigeschossiges Gebäude mit Schopfwalmdach, teils verputztes Fachwerk, mit vorkragenden Giebelgeschossen, im Kern vor 1600, 1701 erneuert, bezeichnet „1781“ | D-5-71-145-111 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Vorderer Spitzenberg 23 (Standort{{#coordinates:49.16923|10.33264 |
name=Vorderer Spitzenberg 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | Zweigeschossiger, giebelständiger Bau mit Steildach, Fachwerkteile, im Kern 1553 (dendrochronologisch datiert), 17.–18. Jahrhundert; an die Stadtmauer gebaut. Die Namen und Berufe der Besitzer sind von 1650 bis heute lückenlos vorhanden. Seit der zweiten Hälfte des 18. Jh. ist das Haus zweigädig, d. h. auf zwei Eigentümer aufgeteilt. Ehemaliges Stadtschreiberhaus. | D-5-71-145-113 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Webergasse 3, 5 (Standort{{#coordinates:49.1668|10.33104 |
name=Webergasse 3, 5, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Doppelhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert | D-5-71-145-115 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Webergasse 7 (Standort{{#coordinates:49.16669|10.33086 |
name=Webergasse 7, Ehemaliges Wohn- und Ladengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohn- und Ladengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, mit vorkragendem Obergeschoss, im Kern Fachwerkbau von 1532 (dendrochronologisch datiert), umgebaut 1692 | D-5-71-145-116 | Ehemaliges Wohn- und Ladengebäude weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 1 (Standort{{#coordinates:49.16783|10.33022 |
name=Zum Taubenbrünnlein 1, Wohngebäude, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude, Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau mit vorkragenden Giebelgeschossen, 17. Jahrhundert | D-5-71-145-117 | Wohngebäude, Bürgerhaus weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 2 (Standort{{#coordinates:49.16811|10.33042 |
name=Zum Taubenbrünnlein 2, Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalm, mit Ecklisenen und Putzgliederung, 1899 | D-5-71-145-118 | Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 2 (Standort{{#coordinates:49.16802|10.33035 |
name=Zum Taubenbrünnlein 2, Inschriftstein|region=DE-BY|type=building}}) | Inschriftstein | am Torpfosten, bezeichnet „Simon Priester Pfarrer 1570“ | D-5-71-145-118 | Inschriftstein weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 4 (Standort{{#coordinates:49.16823|10.33009 |
name=Zum Taubenbrünnlein 4, Sogenanntes Organistenhaus, 1576-1829 auch Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Organistenhaus, 1576–1829 auch Schulhaus | Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau, zur Straße Zwerchhaus mit Walmdach, zur Kirche Fachwerkzwerchhaus mit Satteldach, im Süden schmaler, zweigeschossiger Satteldachanbau, im Kern 16. Jahrhundert, Veränderungen wohl 18. Jahrhundert | D-5-71-145-186 | Sogenanntes Organistenhaus, 1576–1829 auch Schulhaus weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 5 (Standort{{#coordinates:49.16835|10.32959 |
name=Zum Taubenbrünnlein 5, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, mit vorkragendem Giebel, 18. Jahrhundert | D-5-71-145-120 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 11 (Standort{{#coordinates:49.16870|10.32926 |
name=Zum Taubenbrünnlein 11, Ehemaliges Jagsheimisches Schlösschen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Jagsheimisches Schlösschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, 1765; einfaches Ständerfachwerk im Obergeschoss, verputzt. | D-5-71-145-121 | Ehemaliges Jagsheimisches Schlösschen weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 11 (Standort{{#coordinates:49.16886|10.32896 |
name=Zum Taubenbrünnlein 11, Gerberscheune|region=DE-BY|type=building}}) | Gerberscheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fachwerk, 18./19. Jahrhundert, mit Gerberbrunnen | D-5-71-145-121 | Gerberscheune weitere Bilder |
| Zum Taubenbrünnlein 13 (Standort{{#coordinates:49.16883|10.32951 |
name=Zum Taubenbrünnlein 13, Wohnhaus, ehemals Chorherrenhof, später Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemals Chorherrenhof, später Handwerkerhaus | Doppelhaus, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit quergestelltem, zwei- bzw. dreigeschossigem Satteldachanbau, z. T. Fachwerk, südlicher Teil zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau, dendro.dat. 1412/13, Aufstockung des Querbaus dendro.dat. 1627, südliche Haushälfte dendro.dat. 1733 | D-5-71-145-215 | Wohnhaus, ehemals Chorherrenhof, später Handwerkerhaus weitere Bilder |
Bergnerzell
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bergnerzell 7 (Standort{{#coordinates:49.18087|10.25628 |
name=Bergnerzell 7, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Schopfwalmdach, Fachwerk, 1822 | D-5-71-145-123 | Wohnstallhaus weitere Bilder |
Bieberbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Winterhalde, ca. 800 m südöstlich des Ortes (Standort{{#coordinates:49.19323|10.3003 |
name=Winterhalde, ca. 800 m südöstlich des Ortes, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Spätmittelalterlich | D-5-71-145-124 |
Bonlanden
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bonlanden 5 (Standort{{#coordinates:49.20596|10.31868 |
name=Bonlanden 5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mühle, zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, verputzt mit Ecklisenen, bezeichnet „1832“
Mit Mühlenanbau, eingeschossiger Satteldachbau, und Mühlkanal, wohl gleichzeitig |
D-5-71-145-125 |
Breitenau
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Breitenau 68 (Standort{{#coordinates:49.20957|10.25924 |
name=Breitenau 68, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan, Nikolaus und Erasmus|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan, Nikolaus und Erasmus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalkirche, im Kern 1338, Neubau von Chor und Turm 1490, 1708 Verbreiterung des Langhauses; mit Ausstattung
Ummauerung des Friedhofs, Natursteinmauerwerk, im Kern wohl spätmittelalterlich, mit Grabsteinen |
D-5-71-145-126 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan, Nikolaus und Erasmus weitere Bilder |
Dorfgütingen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dorfgütingen 26 (Standort{{#coordinates:49.21538|10.30337 |
name=Dorfgütingen 26, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Chorturmkirche, um 1400, mehrfache folgende Umbauten; mit Ausstattung | D-5-71-145-130 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria weitere Bilder |
| Dorfgütingen 26 (Standort{{#coordinates:49.21538|10.30337 |
name=Dorfgütingen 26, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ummauerung wohl im Kern spätmittelalterlich, mit Grabsteinen | D-5-71-145-130 | |
| Dorfgütingen 27 (Standort{{#coordinates:49.21502|10.30252 |
name=Dorfgütingen 27, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit hohem Kellergeschoss, mit Ecklisenen, Freitreppe, von Johann Michael Karg, 1788 | D-5-71-145-127 | Pfarrhaus weitere Bilder |
| Dorfgütingen 37 (Standort{{#coordinates:49.21562|10.30134 |
name=Dorfgütingen 37, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Mittelrisalit mit Zwerchgiebel, mit Lisenen- und Geschossgliederung, bezeichnet „1851“ | D-5-71-145-128 | Gasthaus weitere Bilder |
| Dorfgütingen 39 (Standort{{#coordinates:49.21592|10.30124 |
name=Dorfgütingen 39, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, frühes 18. Jahrhundert (bezeichnet „1706“) | D-5-71-145-129 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Dorfgütingen 39 (Standort{{#coordinates:49.21592|10.30124 |
name=Dorfgütingen 39, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert | D-5-71-145-129 | Scheune weitere Bilder |
Esbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Esbach 1 (Standort{{#coordinates:49.16721|10.30066 |
name=Esbach 1, Austragshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Austragshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnstallhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Fachwerkteilen in Obergeschoss und Giebel, bezeichnet „1853“ | D-5-71-145-131 |
Gehrenberg
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Breitfeld; ca. 700 m außerhalb des Ortes nördlich der Straße nach Breitenau (Standort{{#coordinates:49.20855|10.27973 |
name=Breitfeld; ca. 700 m außerhalb des Ortes nördlich der Straße nach Breitenau, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Mittelalterlich | D-5-71-145-132 |
Herbstmühle
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Herbstmühle 1 (Standort{{#coordinates:49.17097|10.3637 |
name=Herbstmühle 1, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Putzgliederung, 1631, verändert 1863 | D-5-71-145-133 |
Kaltenbronn
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Stiftsfeld; 200 m außerhalb des Ortes Richtung Larrieden (Standort{{#coordinates:49.14954|10.31249 |
name=Stiftsfeld; 200 m außerhalb des Ortes Richtung Larrieden, Flachsbrechhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Flachsbrechhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, teils massiv, wohl 19. Jahrhundert | D-5-71-145-135 |
Krobshäuser Mühle
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Krobshäuser Mühle 1 (Standort{{#coordinates:49.20682|10.3108 |
name=Krobshäuser Mühle 1, Ehemalige Wassermühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Wassermühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel, Quadermauerwerk, östlich Fachwerkgiebel, 1868 | D-5-71-145-137 | |
| Krobshäuser Mühle 1 (Standort{{#coordinates:49.20682|10.3108 |
name=Krobshäuser Mühle 1, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, 1858 | D-5-71-145-137 |
Larrieden
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| In Larrieden, am Ortseingang Richtung Tribur (Standort{{#coordinates:49.13767|10.2824 |
name=In Larrieden, am Ortseingang Richtung Tribur, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Mittelalterlich | D-5-71-145-144 | |
| In Larrieden (Standort{{#coordinates:49.13438|10.2815 |
name=In Larrieden, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Chorturmkirche, Turm 1760–70, Langhausneubau und Einrichtung 1910; mit Ausstattung | D-5-71-145-140 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael weitere Bilder |
| In Larrieden (Standort{{#coordinates:49.13438|10.2815 |
name=In Larrieden, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Anlage wohl des 18./19. Jahrhunderts, mit Grabsteinen | D-5-71-145-140 | |
| In Larrieden (Standort{{#coordinates:49.13438|10.2815 |
name=In Larrieden, Friedhofsmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofsmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Quadermauer, 18./19. Jahrhundert, 1910 wohl verändert | D-5-71-145-140 | |
| Larrieden 20 (Standort{{#coordinates:49.13544|10.2822 |
name=Larrieden 20, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, 1849 | D-5-71-145-141 | |
| Larrieden 25 (Standort{{#coordinates:49.13435|10.28195 |
name=Larrieden 25, Lehrerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Lehrerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, mit Ecklisenen und Geschossgliederung, 1849 | D-5-71-145-143 | |
| Steinweiherfeld, ca. 1200 m außerhalb des Ortes Richtung Tribur (Standort{{#coordinates:49.14479|10.27252 |
name=Steinweiherfeld, ca. 1200 m außerhalb des Ortes Richtung Tribur, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Mittelalterlich | D-5-71-145-145 |
Mosbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| In Mosbach (Standort{{#coordinates:49.16227|10.27116 |
name=In Mosbach, Friedhofskreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofskreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Corpus Metall, an Steinkreuz, bezeichnet „1912“ | D-5-71-145-191 | |
| Mosbach 14 (Standort{{#coordinates:49.16038|10.27216 |
name=Mosbach 14, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossig, mit verputztem Fachwerkgiebel, wohl 18. Jahrhundert | D-5-71-145-150 | |
| Mosbach 20 (Standort{{#coordinates:49.15976|10.27216 |
name=Mosbach 20, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, mit zweigeschossigem Quergiebel, Fachwerk, Mitte 19. Jahrhundert | D-5-71-145-149 | Wohnstallhaus weitere Bilder |
| Mosbach 44 (Standort{{#coordinates:49.16083|10.27195 |
name=Mosbach 44, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Chorturmkirche, Anlage des 15. Jahrhunderts, Turm von 1489, 1621 Turm nach Brand verkürzt wiederaufgebaut; mit Ausstattung | D-5-71-145-148 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael weitere Bilder |
| Mosbach 44 (Standort{{#coordinates:49.16083|10.27195 |
name=Mosbach 44, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Kern spätmittelalterliche Anlage, Veränderungen wohl 18./19. Jahrhundert, mit Grabsteinen | D-5-71-145-148 | |
| Mosbach 44 (Standort{{#coordinates:49.16083|10.27195 |
name=Mosbach 44, Friedhof, D-5-71-145-148|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ummauerung, im Kern spätmittelalterlich | D-5-71-145-148 |
Oberahorn
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Waldrand, gegenüber Haus Nummer 106 (Standort{{#coordinates:49.18916|10.38453 |
name=Am Waldrand, gegenüber Haus Nummer 106, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Sandstein, mittelalterlich | D-5-71-145-152 | |
| Oberahorn 30 (Standort{{#coordinates:49.17873|10.40226 |
name=Oberahorn 30, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinerner Sarkophag mit Stele und Inschriftenaufsatz, 1914/1918 | D-5-71-145-192 | |
| Oberahorn 34 (Standort{{#coordinates:49.17825|10.40204 |
name=Oberahorn 34, Ehemaliger Schulstadel|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Schulstadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, Haustein, Ende 18. Jahrhundert, mit Dachreiter, Glocke 1786 | D-5-71-145-151 |
Oberdallersbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| gegenüber Haus Nummer 8 (Standort{{#coordinates:49.20764|10.32926 |
name=gegenüber Haus Nummer 8, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Mittelalterlich | D-5-71-145-154 | |
| Oberdallersbach 3 (Standort{{#coordinates:49.20783|10.33096 |
name=Oberdallersbach 3, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, mit Quergiebel, Massivbau, teilweise natursteinsichtig, mit Fachwerkobergeschoss, östlich Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert | D-5-71-145-153 |
Oberransbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen |
|---|---|---|---|---|
| am nordöstlichen Ortsrand am Wege nach Sperbersbach () |
Kreuzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohl mittelalterlich | D-5-71-145-155 |
Reichenbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Eigenfeld, ca. 850 m nordwestlich der Ampfrachbrücke (Standort{{#coordinates:49.17864|10.2502 |
name=Eigenfeld, ca. 850 m nordwestlich der Ampfrachbrücke, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Sandstein, mittelalterlich | D-5-71-145-161 | |
| In Reichenbach, neben Haus Nummer 16 (Standort{{#coordinates:49.173|10.26301 |
name=In Reichenbach, neben Haus Nummer 16, Flachsbrechhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Flachsbrechhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, Naturstein, wohl aus dem 19. Jahrhundert | D-5-71-145-160 | |
| Reichenbach 12 (Standort{{#coordinates:49.17486|10.26184 |
name=Reichenbach 12, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, mit zweigeschossigem Quergiebel, 1839 | D-5-71-145-156 | |
| Reichenbach 15 (Standort{{#coordinates:49.17413|10.26208 |
name=Reichenbach 15, Wohnstallhaus eines Bauernhofes|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus eines Bauernhofes (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, Mitte 19. Jahrhundert, 1934 renoviert | D-5-71-145-159 |
Rißmannschallbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| In Rißmannschallbach (Standort{{#coordinates:49.18112|10.3611 |
name=In Rißmannschallbach, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinmonolith, Relief, bezeichnet „1525“ | D-5-71-145-162 | |
| Rißmannschallbach 6, am südlichen Ortseingang (Standort{{#coordinates:49.18099|10.36175 |
name=Rißmannschallbach 6, am südlichen Ortseingang, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Sandstein, mittelalterlich | D-5-71-145-163 |
Seiderzell
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Zogelfeld, 500 m außerhalb des Ortes Richtung Seiderzell (Standort{{#coordinates:49.15979|10.24962 |
name=Zogelfeld, 500 m außerhalb des Ortes Richtung Seiderzell, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Mittelalterlich | D-5-71-145-139 |
Sommerau
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Sommerau 2 (Standort{{#coordinates:49.17166|10.30754 |
name=Sommerau 2, Ehemaliges Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger massiver Bau mit Mansardwalmdach, mit Zwerchhaus, 1801 | D-5-71-145-164 | Ehemaliges Gasthaus weitere Bilder |
Thürnhofen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Thürnhofen 54 (Standort{{#coordinates:49.16615|10.39851 |
name=Thürnhofen 54, Schloss Thürnhofen|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen | Ursprünglich symmetrische Anlage: Hauptbau, zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Mittelrisalit mit Zwerchgiebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-5-71-145-166 | Schloss Thürnhofen weitere Bilder |
| Thürnhofen 50 (Standort{{#coordinates:49.16619|10.39856 |
name=Thürnhofen 50, Schloss Thürnhofen: Kavaliershaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Kavaliershaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Dachreiter, Mitte 18. Jahrhundert | D-5-71-145-166 | |
| In Thürnhofen (Standort{{#coordinates:49.1670735|10.3975906 |
name=In Thürnhofen, Schloss Thürnhofen: Schlosskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Schlosskirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Evangelisch-lutherische Filialkirche, neugotischer Bau, bezeichnet „1878“; mit Ausstattung | D-5-71-145-166 | Schloss Thürnhofen: Schlosskirche weitere Bilder |
| Thürnhofen 52 (Standort{{#coordinates:49.16634|10.39887 |
name=Thürnhofen 52, Schloss Thürnhofen: Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 2. Hälfte 17. Jh. (dendro.dat. 1671), verkürzt und umgebaut 1764, seitl. Treppenhaus-Anbau nach 1826 | D-5-71-145-166 | |
| Thürnhofen50 (Standort{{#coordinates:49.16624|10.39822 |
name=Thürnhofen50, Schloss Thürnhofen: Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Wirtschaftsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
eingeschossiger Bau teilweise in Fachwerk, im Kern 1. Hälfte 18. Jh. (dendro.dat. 1727), nachträglich erhöht | D-5-71-145-166 | |
| Thürnhofen 19 (Standort{{#coordinates:49.16586|10.39846 |
name=Thürnhofen 19, Schloss Thürnhofen: Wirtschaftshof|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Wirtschaftshof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
dreiseitige, eingeschossige Anlage, im Kern 18. Jh., Zwischentrakt nach 1826 | D-5-71-145-166 | |
| Thürnhofen 54 (Standort{{#coordinates:49.16638|10.40006 |
name=Thürnhofen 54, Schloss Thürnhofen: Garten|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Garten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Gartenfiguren | D-5-71-145-166 | |
| Thürnhofen 54 (Standort{{#coordinates:49.16638|10.40006 |
name=Thürnhofen 54, Schloss Thürnhofen: Garten, D-5-71-145-166|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Garten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Gartenfiguren | D-5-71-145-166 | Schloss Thürnhofen: Garten weitere Bilder |
| Thürnhofen 52 (Standort{{#coordinates:49.16604|10.39827 |
name=Thürnhofen 52, Schloss Thürnhofen: Ummauerung mit Toreinfahrt|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Ummauerung mit Toreinfahrt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet „1764“ | D-5-71-145-166 | Schloss Thürnhofen: Ummauerung mit Toreinfahrt weitere Bilder |
| Thürnhofen 52 (Standort{{#coordinates:49.16639|10.39938 |
name=Thürnhofen 52, Schloss Thürnhofen: Gärtnerhaus/ Orangerie|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Thürnhofen: Gärtnerhaus/ Orangerie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweischossiger Walmdachbau, Mitte 18. Jh. | D-5-71-145-166 |
Tribur
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Tribur 12 (Standort{{#coordinates:49.15041|10.278 |
name=Tribur 12, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert | D-5-71-145-167 |
Ungetsheim
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Ungetsheim 4 (Standort{{#coordinates:49.19859|10.25341 |
name=Ungetsheim 4, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, bezeichnet „1841“ | D-5-71-145-168 | |
| Ungetsheim 29 (Standort{{#coordinates:49.19913|10.25264 |
name=Ungetsheim 29, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, Fachwerk, teilweise massiv, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-5-71-145-169 | |
| Ungetsheim 55 (Standort{{#coordinates:49.19991|10.2517 |
name=Ungetsheim 55, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, Fachwerk, 1792 | D-5-71-145-170 |
Unterhinterhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Weiherfeld, 100 m außerhalb des Ortes Richtung Oberhinterhof (Standort{{#coordinates:49.12259|10.27093 |
name=Weiherfeld, 100 m außerhalb des Ortes Richtung Oberhinterhof, Flachsbrechhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Flachsbrechhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, wohl 19. Jahrhundert | D-5-71-145-171 |
Volkertsweiler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Nähe Hainmühle, an der Straße Feuchtwangen-Krapfenau, Abzweigung Volkertsweiler (Standort{{#coordinates:49.14711|10.35406 |
name=Nähe Hainmühle, an der Straße Feuchtwangen-Krapfenau, Abzweigung Volkertsweiler, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Brockenmauerwerk, mit Relief, spätmittelalterlich | D-5-71-145-172 |
Vorderbreitenthann
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorderbreitenthann 1, nahe der Bronnenmühle (Standort{{#coordinates:49.20619|10.34681 |
name=Vorderbreitenthann 1, nahe der Bronnenmühle, Kreuzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein | Spätmittelalterlich | D-5-71-145-173 |
Walkmühle
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Sulzach; Walkmühle 1; Nähe Walkmühle (Standort{{#coordinates:49.15488|10.33807 |
name=Sulzach; Walkmühle 1; Nähe Walkmühle, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger massiver Bau mit Krüppelwalmdach, 1819; mit Kanalsystem | D-5-71-145-174 | |
| Sulzach; Walkmühle 1; Nähe Walkmühle (Standort{{#coordinates:49.15488|10.33807 |
name=Sulzach; Walkmühle 1; Nähe Walkmühle, Ehemalige Mühle, Quaderbrücke|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle, Quaderbrücke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Einbogig, gleichzeitig | D-5-71-145-174 | |
| Sulzach; Walkmühle 1; Nähe Walkmühle (Standort{{#coordinates:49.15488|10.33807 |
name=Sulzach; Walkmühle 1; Nähe Walkmühle, Ehemalige Mühle, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle, Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Quaderbau mit Walmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, mit Fachwerkanbau | D-5-71-145-174 |
Weiler am See
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| ca. 200 m östlich der Ortschaft, westlich an der Bundesstraße 25 (Standort{{#coordinates:49.1838|10.31542 |
name=ca. 200 m östlich der Ortschaft, westlich an der Bundesstraße 25, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | Mittelalterlich | D-5-71-145-176 |
Wolfsmühle
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wolfsmühle 1 (Standort{{#coordinates:49.22297|10.33657 |
name=Wolfsmühle 1, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, wohl frühes 19. Jahrhundert, im Kern 17. Jahrhundert | D-5-71-145-177 |
Zumhaus
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| In Zumhaus (Standort{{#coordinates:49.21196|10.24847 |
name=In Zumhaus, Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Kilian|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Kilian (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Chorturmkirche, kleine, aus Hausteinen errichtete Anlage, 15./frühes 16. Jahrhundert, Fachwerkobergeschoss des Turms wohl 18./19. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-5-71-145-179 | Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Kilian weitere Bilder |
Ehemalige Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Feuchtwangen Postgasse 4 (Standort{{#coordinates:49.16804|10.33211 |
name=Feuchtwangen, Postgasse 4, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, östlich mit Walm, teilweise Fachwerk, mit vorkragendem Westgiebel des 17. Jahrhunderts, bezeichnet „1788“, im Kern vor 1550, mit Kellerzugang | D-5-71-145-74 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Feuchtwangen Vorderer Spitzenberg 23 (Standort{{#coordinates:49.1692146|10.332756521 |
name=Feuchtwangen, Vorderer Spitzenberg 23, Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenhaus | Im Bereich des dazugehörigen Gartens im Mauergrabenbereich ein steinernes Gartenhaus, erbaut 1921 mit Räucherkamin zum Rösten von Zichorie (Kaffee-Ersatz). Zugang vom Flur des Vorderhauses, ursprünglich vom ersten Stock des Vorderhauses. Alle zum steinernen Gartenhaus gehörenden Bauakten, Zeichnungen und der Schriftverkehr sind in der Außenstelle Lichtenau des Staatsarchivs Nürnberg unter Landratsamt Feuchtwangen, Stadt Feuchtwangen Nr. 240 von 1921 zu finden. Das Bruchsteinmauerwerk ist vermutlich wiederverwendet vom Mauerdurchbruch der Jahnstraße zur Alten Turnhalle um 1900. (Das Wohnhaus ist weiterhin als D-5-71-145-113 in der Denkmalliste eingetragen) |
D-5-71-145-113 | Gartenhaus weitere Bilder |
| Koppenschallbach an der Wegabzweigung der Straße Feuchtwangen-Krapfenau () |
Sandsteinkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlich | D-5-71-145-136 |
Siehe auch
Anmerkungen
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Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Hans Wolfram Lübbeke: Mittelfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band V). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52396-1.
Weblinks
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- Denkmalliste für Feuchtwangen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
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