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Liste der Baudenkmäler in Dinkelsbühl

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Datei:DEU Dinkelsbühl COA.svg
Liste der Baudenkmäler in Dinkelsbühl:

Ensemble Altstadt · Stadtbefestigung · Ehemaliges Spital Zum Heiligen Geist

Kernstadt nach Straßennamen: A · B · C · D · E · F · G · H · I · K · L · M · N · O · P · R · S · T · U · V · W

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der mittelfränkischen Großen Kreisstadt Dinkelsbühl zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref> Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 2. September 2020 wieder und enthält 625 Baudenkmäler.

Ensemble Altstadt Dinkelsbühl

Datei:Dinkelsbühl Altstadt von Osten-001.JPG
Altstadt von Osten: Türme von St. Paul und Münster St. Georg, Grüner Turm und Wörnitztor
Datei:Dinkelsbühl, Dr.-Martin-Luther-Straße 6 bis 2, Weinmarkt 16-20160807-001.jpg
Östliche Häuserzeile der Dr.-Martin-Luther-Straße im Zentrum der Altstadt
Datei:Dinkelsbühl südöstliche Altstadt-002-2.jpg
Südöstliche Altstadt vom Münsterturm betrachtet: Paulskirche, im Hintergrund das Nördlinger Tor und die Stadtmauer mit Wehrtürmen
Datei:Dinkelsbühl nördliche Altstadt-002-2.jpg
Nördliche Altstadt vom Münsterturm betrachtet: vorne der Weinmarkt mit der ehemaligen Schranne, im Hintergrund das ehemalige Kapuzinerkloster
Datei:Dinkelsbühl, Nördlinger Straße 7 bis 37-20160807-001.jpg
Ostseite der Nördlinger Straße im Süden der Altstadt

Das Ensemble umfasst die ehemalige Reichsstadt in ihrem Befestigungsgürtel mit der Wörnitzinsel und dem Flusslauf der Wörnitz, mit den Weihern beim Segringer und Rothenburger Tor sowie dem Hippenweiher und dem Gebiet der Bleiche innerhalb seiner spätmittelalterlichen Vorbefestigung.

Die Stadt Dinkelsbühl liegt eingebettet im flach ansteigenden Terrassenhang eines Talkessels der Wörnitz, die sich ihr Bett durch eine Blasensandsteinhöhe gegraben hat. In siedlungsgeographisch günstiger Furtlage, die zudem auch verkehrsgeographisch Bedeutung gewann durch die zwei an dieser Stelle sich kreuzenden, wichtigen Fernstraßen uralter Herkunft (in Nord-Süd-Richtung Handelsstraße im Wörnitztal, quer kreuzend die sogenannte Nibelungenstraße), muss früh jener Marktort entstanden sein, der mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Kaiser Barbarossa nach der Mitte des 12. Jahrhunderts zur staufischen Stadt erhoben wurde.

Im Jahre 1188, mit dem Heiratsvertrag, den Kaiser Friedrich I. Barbarossa für seinen Sohn Herzog Konrad von Rothenburg abschließt, wird Dinkelsbühl erstmals urkundlich genannt und zugleich auch als staufischer Hausbesitz ausgewiesen. Wohl ab 1126 als staufische Großburg im Kampf um den Königsthron befestigt und 1142/1146 zum Markt erhoben, muss der Kaiser kurz vor dem Heiratsvertrag die Stadterhebung bzw. -gründung vollzogen haben. Bis 1251, am Ende der Stauferherrschaft, hatte die Stadt jene Befestigung des eirunden Altstadtkerns ausgebaut, der sich im heutigen Gassenverlauf noch deutlich abzeichnet.

Im Zentrum, unmittelbar am Straßenkreuz erhob sich – im Standort zweifellos vorbestimmt als erste Marktkirche – um Mitte des 12. Jahrhunderts eine erste Steinkirche, wohl der hl. Ursula geweiht. Erweitert wurde sie um 1227 mit einem Kampanile als spätromanische Kirche. Im 14. Jahrhundert überbaut mit der St. Bartholomäuskirche und der ersten St. Georgskirche, dem Vorgängerbau des spätgotischen Eseler-Baus 1448–1499, zweigeschossiges Türmerhaus (Oktogon) und Haube 1550. Die Stadtkirche war im Anfang kirchlich zwar noch der Mutterpfarrei Segringen und damit dem Hirsauischen Patronatskloster Mönchsroth unterstellt; gemessen an den repräsentativen Formen der Architekturplastik, die sich am Turmportal erhalten hat, ist dieser Bau jedoch als ein wesentliches Zeugnis für den frühen Bedeutungszuwachs der jungen Stauferstadt anzusehen. Stadt erwirbt 1532 das Patronatsrecht und den Zehnten.

Zwei bauliche Unternehmungen – neben der Spitalvergrößerung und der Anlage der gotischen Karmeliter-Klosterkirche – zeugen für den fortschreitenden wirtschaftlichen Aufstieg, für den Bevölkerungszuwachs und insgesamt für Bewusstheit und Ansehen des damaligen freien Bürgertums: Zuerst der nach 1314 schützende Äußere Graben, der nach 1360 auch das andere Wörnitzufer umschloss, was in einer großzügigen Erweiterung die noch lange Zeit hindurch nur locker bebauten Vorstadtviertel einbezog. Ab 1372 setzte dann die Ummauerung des heutigen Stadtberinges ein, der mit stattlichen Inneren und Äußeren Tortürmen und Vortoren, den einst 22 Mauertürmen, den Zwingern mit ihren Türmen und Basteien ein durchdachtes Wehrsystem von hoher Zweckmäßigkeit und zugleich von entscheidender Wirksamkeit für das Stadtbild schaffte. Im Dreißigjährigen Krieg besaß die Stadt 55 Tor- und Mauertürme, Zwingerstände und Basteien.

Der Charakter des geschlossenen spätmittelalterlichen Stadtgefüges wird noch dadurch intensiviert, dass von den vielfältigen Blickbeziehungen auch die Stadtbefestigung, so die hohen Stadttore und auch der Mauerzug mit Mauertürmen am Oberen Mauerweg, bis weit ins Zentrum hineinwirkt und zu sehen ist. Zur Geschlossenheit des Stadtensembles trägt auch die weitgehend erhaltene ältere Pflasterung, die zahlreichen Radabweissteine, die fast durchgängig durch Fensterkreuze unterteilten Fenster und die zumeist an den Häusern befestigte Straßenbeleuchtung bei.

Im Bereich des Ensembles liegen 583 Einzeldenkmäler, die teilweise die wie das Spital oder die Stadtbefestigung aus mehreren Gebäuden bestehen. Innerhalb des Ensembles sind folgende Stadt- und Platzbilder als Besondere Bereiche aufzuführen: Altrathausplatz, Bauhofstraße, Hintere Priestergasse, Kirchhöflein, Klostergasse, Koppengasse, Lange Gasse, Ledermarkt, Marktplatz (mit Weinmarkt), Nördlinger Straße, Obere Schmiedgasse, Russelsberg, Schweinemarkt, Segringer Straße, Turmgasse, Untere Schmiedgasse, Wörnitzgasse.

Aktennummer: E-5-71-136-1.

Stadtbefestigung

Datei:Dinkelsbühl Stadtgraben Kapuzinerweg 1 Dreikönigsturm Grüner Turm-001.JPG
Grüner Turm und Dreikönigstürmlein sicherten den nördlichen Abschnitt des Stadtgrabens hin zum Segringer Tor
Datei:Dinkelsbühl, Stadtbefestigung, Nördlinger Tor-20160807-001.jpg
Westlich des Nördlinger Tors befindet sich der historische als Gärten genutzte Grüngürtel
Datei:Dinkelsbühl Oberer Mauerweg Hagelsturm 001.JPG
Am Oberen Mauerweg befindet sich die Mehrzahl der Wachtürme
Datei:Dinkelsbühl Rothenburger Tor und Stadtbefestigung-001.JPG
An der Ostseite sicherten Teichsystem die Stadt, wie hier beim Rothenburger Tor

Die erste nahezu kreisrunde Befestigung des frühen 13. Jahrhunderts ist noch im heutigen Straßengefüge ablesbar, aber nur noch in Resten beim Wörnitztor erhalten.

Ab 1372 wurde im Zusammenhang mit einer Stadtgebietserweiterung die Neuanlage des Befestigungsringes begonnen, der heute noch nahezu unverändert besteht. Die Arbeiten wurden bis in den Dreißigjährigen Krieg fortgesetzt mit insgesamt 55 Türmen und Toren. Es handelt sich um einen geschlossenen Mauerring mit vier Inneren Stadttoren, vier abgegangenen Äußeren Stadttoren, einst 22 individuell gestalteten Wachtürmen, 18 Zwingerständen und Basteien der Inneren Stadtmauer, weiteren an der Äußeren Stadtmauer sowie Graben und gefüttertem Wall. Einzigartig ist die als Wehrmühle in die Befestigung eingebundene Stadtmühle Dinkelsbühl.

Die Stadtmauer besteht aus durchgehendem Mauerwerk aus Brockenquadern von 5 bis 6 m Höhe bis Laufganghöhe des Wehrgangs nach 1372, Anfang 19. Jahrhundert Wehrgang weitgehend abgetragen und mit Nonnenziegeln gedeckt. Beidseitig vom Wörnitztor Stadtmauer mit romanischen Buckelquadern um 1230. Die Stadtmauer ist ausgestattet mit Schießscharten, überdachten Wehrgängen und Schlüsselscharten. Die Zwingeranlage ist erhalten, im westlichen Bering wurde wegen des Wassergrabens und Mühlgrabens kein Zwinger gebaut.

Die heutigen vier Stadttore sind: im Osten das Wörnitztor am von der Wörnitz gespeisten Mühlgraben, im Norden das Rothenburger Tor, im Westen des Segringer Tors an der Straße in den Nachbarort Segringen, im Südosten das Nördlinger Tor. Die Stadttore werden als Baudenkmäler unter separaten Aktennummern geführt.

Folgende Wachtürme sind im Verlauf der Stadtmauer vorhanden: Dalkinger Turm (Stumpf), Faulturm, Grüner Turm, Dreikönigsturm, Wächterturm, Berlinsturm, Haymersturm, Dönersturm (Sockelrest), Weißer Turm, Hagelsturm, Hertlesturm, Krugsturm, Salwartenturm, zwei Radstatttürme der Stadtmühle, Am Türlein (Stumpf), Bäuerlinsturm, Henkersturm, Dreigangsturm, Kleine Bastei.

Der Stadtgraben zieht sich vom Faulturm den Kapuzinerweg und nach dem Segringer Tor dem Oberen Mauerweg entlang. Er ist größtenteils gefüttert, hat einen vorgelagerten Außenwall und Terrassenfuttermauern und wird durch Zwingerstände bewehrt. Sie wurden größtenteils zu Garten- oder Wohnhäusern umgestaltet (siehe Kapuzinerweg 5, Oberer Mauerweg 12, 16, 20, 26, 30, 36, 50). Die ehemaligen Stände werden unter eigenen Aktennummern geführt.

Aktennummer : D-5-71-136-1.

Gegen den Uhrzeigersinn, beginnend beim Wörnitztor, gibt es in der Stadtbefestigung folgende Tore, Türme und Zwingerstände: <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Altrathausplatz 7, Mühlgraben
(Standort{{#coordinates:49.06957|10.32149
name=Altrathausplatz 7, Mühlgraben, Wörnitztor|region=DE-BY|type=building}}) Wörnitztor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Östliches Stadttor, Torturm teilweise aus staufischen Quadern, teilweise verputzt, mit Satteldach und Spitzbogentor, flankierenden Mauerteilen mit Durchlässen und ehemaliger Torzwinger, Durchfahrt um 1230, Turmerhöhung um 1400, Turmobergeschoss mit Dachgiebel der Spätrenaissance um 1600 D-5-71-136-18 Wörnitztor
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Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort{{#coordinates:49.07067|10.32001
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 10, Spitalbastei|region=DE-BY|type=building}}) Spitalbastei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Halbrunde, offene Eckzwingerbastei D-5-71-136-1 Spitalbastei
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Dr.-Martin-Luther-Straße 14
(Standort{{#coordinates:49.07179|10.31956
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 14, Schwarzländer Bastei, sogenannter Dalkinger Turm|region=DE-BY|type=building}}) Schwarzländer Bastei, sogenannter Dalkinger Turm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eckzwingerbastei, zweigeschossiger verputzter Quaderbau mit Walmdach, 16. Jahrhundert D-5-71-136-1 Schwarzländer Bastei, sogenannter Dalkinger Turm
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Dr.-Martin-Luther-Straße 12; Nähe Bleichweg
(Standort{{#coordinates:49.07186|10.31865
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 12; Nähe Bleichweg, Rothenburger Tor|region=DE-BY|type=building}}) Rothenburger Tor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nördliches Stadttor, fünfgeschossiger teilweise unverputzter Torturm aus Quaderwerk nach 1372, mit Giebel des späten 16. Jahrhunderts, Vortorbau mit diagonal gestellten Eckerkern und Walmdach, 16. Jahrhundert D-5-71-136-100 Rothenburger Tor
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Dr.-Martin-Luther-Straße 12; Nähe Bleichweg
(Standort{{#coordinates:49.07216|10.31890
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 12; Nähe Bleichweg, Rothenburger Tor|region=DE-BY|type=building}}) Rothenburger Tor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zufahrtsstraße, teilweise auf hoher Substruktion, Bruchsteinmauerwerk, 16. Jahrhundert D-5-71-136-100 Rothenburger Tor
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Dr.-Martin-Luther-Straße 29
(Standort{{#coordinates:49.072123|10.316540
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 29, Faulturm|region=DE-BY|type=building}}) Faulturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gefängnisturm, hoher verputzter Rundturm mit Kegeldach, Schießscharten, Wehrgang außen herumgeführt, überdachter Außentreppe des 19. Jahrhunderts, über hohem Sockel etwas zurückspringend, 1370/1420 D-5-71-136-1 Faulturm
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Dr.-Martin-Luther-Straße 29
(Standort{{#coordinates:49.07223|10.31648
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 29, Parkwächterhaus, ehemaliger Eckzwingerstand beim Faulturm|region=DE-BY|type=building}}) Parkwächterhaus, ehemaliger Eckzwingerstand beim Faulturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
15. Jahrhundert, Umbau zum Wohnhaus 16. Jahrhundert, eingeschossiger unverputzter Massivbau mit steilem Schopfwalmdach und Fachwerkgiebel D-5-71-136-114 Parkwächterhaus, ehemaliger Eckzwingerstand beim Faulturm
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An der Stadtmauer zwischen Dr.-Martin-Luther-Straße 29 und Kapuzinerweg 5
(Standort{{#coordinates:49.07138|10.315561
name=An der Stadtmauer zwischen Dr.-Martin-Luther-Straße 29 und Kapuzinerweg 5, Ehemaliger Zwingerstand|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zwingerstand Außenmauern D-5-71-136-1 Ehemaliger Zwingerstand
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Kapuzinerweg 5
(Standort{{#coordinates:49.07056|10.31483
name=Kapuzinerweg 5, Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit leicht vorspringendem Querhaus und Walmdach, 16. Jahrhundert D-5-71-136-197 Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
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Nähe Kapuzinerweg 2
(Standort{{#coordinates:49.07006|10.31458
name=Nähe Kapuzinerweg 2, Grüner Turm|region=DE-BY|type=building}}) Grüner Turm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wachturm und Gefängnisturm, hoher schlanker und verputzter Werksteinbau mit Kegeldach und Gesimsgliederung, erstes Viertel 15. Jahrhundert, Wehrgang außen herumgeführt. In Urkunden wird der Turm auch als der Hohe Turm bzw. Luginsland bezeichnet D-5-71-136-1 Grüner Turm
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Nähe Kapuzinerweg 1
(Standort{{#coordinates:49.06937|10.31419
name=Nähe Kapuzinerweg 1, Dreikönigstürmlein|region=DE-BY|type=building}}) Dreikönigstürmlein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wachturm, quadratischer und übereckgestellter Werksteinbau mit spitzem Zeltdach, nach 1372 D-5-71-136-1 Dreikönigstürmlein
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Kapuzinerweg 1
(Standort{{#coordinates:49.06935|10.31423
name=Kapuzinerweg 1, Stadtmauer und unterer Teil des Dreikönigtürmchens|region=DE-BY|type=building}}) Stadtmauer und unterer Teil des Dreikönigtürmchens
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zugehörig zum Wohnhaus D-5-71-136-193 Stadtmauer und unterer Teil des Dreikönigtürmchens
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Segringer Straße 58 a
(Standort{{#coordinates:49.0685|10.31378
name=Segringer Straße 58 a, Segringer Tor|region=DE-BY|type=building}}) Segringer Tor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Westliches Stadttor, fünfgeschossiger verputzter Torturm mit Gesimsgliederung, Zwiebelhaube und Laterne, neu erbaut von Antonio Don 1655–1660, Zwiebelhaube mit Laterne 1749, an der nördlich anschließenden Mauer Steintreppe 19. Jahrhundert, feldseitig zweigeschossiger Vortorbau mit Walmdach und Korbbogentor D-5-71-136-567 Segringer Tor
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Oberer Mauerweg 12
(Standort{{#coordinates:49.06832|10.31429
name=Oberer Mauerweg 12, Anbau an ehemaligem Zwingerstand mit massiv überdachter Terrasse und Kegelbahn|region=DE-BY|type=building}}) Anbau an ehemaligem Zwingerstand mit massiv überdachter Terrasse und Kegelbahn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nach 1825 D-5-71-136-409 Anbau an ehemaligem Zwingerstand mit massiv überdachter Terrasse und Kegelbahn
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Oberer Mauerweg 12
(Standort{{#coordinates:49.06819|10.31457
name=Oberer Mauerweg 12, Hechtzwinger, ehemaliger Zwingerstand der Stadtbefestigung, dann Gartenwirtschaft und Sommerkeller|region=DE-BY|type=building}}) Hechtzwinger, ehemaliger Zwingerstand der Stadtbefestigung, dann Gartenwirtschaft und Sommerkeller
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
An die Stadtmauer gebautes zweigeschossiges Walmdachhaus, auf hohem Untergeschoss, im Kern 15. Jahrhundert, Torbogen bezeichnet „1518“, Umwandlung im 18. Jahrhundert D-5-71-136-409 Hechtzwinger, ehemaliger Zwingerstand der Stadtbefestigung, dann Gartenwirtschaft und Sommerkeller
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Oberer Mauerweg 14
(Standort{{#coordinates:49.06798|10.31512
name=Oberer Mauerweg 14, Wächtersturm, Turm am Frauenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wächtersturm, Turm am Frauenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wachturm, zweigeschossiger freiliegender Werksteinbau mit Zeltdach und Schießscharten, nach 1372 D-5-71-136-1 Wächtersturm, Turm am Frauenhaus
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Oberer Mauerweg 16
(Standort{{#coordinates:49.06768|10.31563
name=Oberer Mauerweg 16, Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Gartenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Zwingerbereich der Stadtbefestigung, zweigeschossiger kubischer Massivbau mit Walmdach und Loggia, im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 19. Jahrhundert D-5-71-136-411 Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Gartenhaus
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Oberer Mauerweg 18
(Standort{{#coordinates:49.06747|10.31627
name=Oberer Mauerweg 18, Berlinsturm|region=DE-BY|type=building}}) Berlinsturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wachturm, dreigeschossiger freiliegender Werksteinbau mit Satteldach und Gesimsgliederung, nach 1372 D-5-71-136-1 Berlinsturm
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Oberer Mauerweg 20
(Standort{{#coordinates:49.06722|10.31677
name=Oberer Mauerweg 20, Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Massivbau mit Zeltdach und Putzgliederung, im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 17./18. Jahrhundert;

Erweiterung zur Stadtmauer, zweigeschossiger Satteldachbau, nach 1825

D-5-71-136-413 Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
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Oberer Mauerweg 22
(Standort{{#coordinates:49.06703|10.31728
name=Oberer Mauerweg 22, Haymarsturm, Gefängnisturm|region=DE-BY|type=building}}) Haymarsturm, Gefängnisturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner unverputzter Rundturm aus Werkstein mit achtseitigem Zeltdach, Wehrgang außen herumgeführt, nach 1372, neugotische Fenster D-5-71-136-1 Haymarsturm, Gefängnisturm
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Oberer Mauerweg 26
(Standort{{#coordinates:49.06644|10.31840
name=Oberer Mauerweg 26, Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Bau mit Satteldach auf hohem Untergeschoss, teilweise verputzter Werkstein, im Kern 15. Jahrhundert, Um- und Anbauten 18./19. Jahrhundert D-5-71-136-416 Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
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Oberer Mauerweg 28
(Standort{{#coordinates:49.06610|10.31953
name=Oberer Mauerweg 28, Weißer Turm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Weißer Turm, Wachturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger unverputzter Werksteinbau mit steilem Walmdach, Schießscharten und Spitzbogeneinfahrt, als Tor nach Süden geplant, nach 1372 D-5-71-136-1 Weißer Turm, Wachturm
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Oberer Mauerweg 30
(Standort{{#coordinates:49.06592|10.31978
name=Oberer Mauerweg 30, Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Bau mit Walmdach, Unterbau und Erdgeschoss teilweise verputzter Werkstein, im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 17./18. Jahrhundert D-5-71-136-418 Ehemaliger Zwingerstand, jetzt Wohnhaus
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Oberer Mauerweg 32
(Standort{{#coordinates:49.06579|10.32052
name=Oberer Mauerweg 32, Hagelsturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Hagelsturm, Wachturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Quadratischer unverputzter Werksteinbau mit Zeltdach, Bossenquadern und Maßwerköffnungen, nach 1372, im 17. Jahrhundert stadtseitig zugemauert, Veränderung bezeichnet „1720“ D-5-71-136-1 Hagelsturm, Wachturm
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Oberer Mauerweg 36
(Standort{{#coordinates:49.06566|10.32103
name=Oberer Mauerweg 36, Rest eines ehemaligen Zwingerstands|region=DE-BY|type=building}}) Rest eines ehemaligen Zwingerstands
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Werkstein, 15. Jahrhundert D-5-71-136-421 Rest eines ehemaligen Zwingerstands
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Oberer Mauerweg 40
(Standort{{#coordinates:49.06565|10.32159
name=Oberer Mauerweg 40, Hertlesturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Hertlesturm, Wachturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Leicht zurückspringender Rundturm aus Sandsteinquadern mit Kegeldach, nach 1372 D-5-71-136-1 Hertlesturm, Wachturm
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Oberer Mauerweg 42
(Standort{{#coordinates:49.06554|10.32270
name=Oberer Mauerweg 42, Krugsturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Krugsturm, Wachturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hoher Rundturm aus Quadersteinen mit Kegeldach, stadtseitig durch Einfahrtsvorbau erweitert, nach 1372, Veränderung bezeichnet „1669“ D-5-71-136-1 Krugsturm, Wachturm
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Oberer Mauerweg 48
(Standort{{#coordinates:49.06529|10.32379
name=Oberer Mauerweg 48, Salwartenturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Salwartenturm, Wachturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hoher Rundturm aus unverputzten Quadersteinen mit Kegeldach, stadtseitiger Vorbau mit ehemaliger Stichbogeneinfahrt, nach 1372 D-5-71-136-1 Salwartenturm, Wachturm
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Oberer Mauerweg 50
(Standort{{#coordinates:49.06523|10.32380
name=Oberer Mauerweg 50, Ehemaliger Eckzwingerstand, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Eckzwingerstand, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit Flacherker, auf hohem Untergeschoss, im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 17./18. Jahrhundert; Zwischenbau zur Stadtmauer nach 1825 D-5-71-136-428 Ehemaliger Eckzwingerstand, jetzt Wohnhaus
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Oberer Mauerweg 48
(Standort{{#coordinates:49.06567|10.32427
name=Oberer Mauerweg 48, Nebenpforte des südöstlichen Stadttors|region=DE-BY|type=building}}) Nebenpforte des südöstlichen Stadttors
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1400. Rundbogige Durchfahrt, Fußgängertor (Nebenpforte) und überdachte Zugangstreppe, 1971 D-5-71-136-399 Nebenpforte des südöstlichen Stadttors
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Nördlinger Straße 62
(Standort{{#coordinates:49.06571|10.32431
name=Nördlinger Straße 62, Nördlinger Tor, südöstliches Stadttor|region=DE-BY|type=building}}) Nördlinger Tor, südöstliches Stadttor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rechteckiger Torturm aus unverputztem Quaderwerk, mit vier Geschossen und spitzbogigem Tor, um 1400 verputztes viertes Obergeschoss und Treppengiebel vor 1600, Ausguckerker im Giebelgeschoss 1655 D-5-71-136-399 Nördlinger Tor, südöstliches Stadttor
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Mönchsrother Straße 1
(Standort{{#coordinates:49.06585|10.32459
name=Mönchsrother Straße 1, Stadtmühle, Wehrmühle als Bestandteil der Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtmühle, Wehrmühle als Bestandteil der Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wehrmühle der Zeit 1378–1600, einst feldseitig mit Wassergraben, Radstatt mit Wehrgang und zwei schlanken Rundtürmen mit Kegeldach, Wasserein- und -auslauf des Mühlgrabens, feldseitig Wehrgang im Mühlhaus, der einst weiter auf der Mühlhofmauer zum Torzwinger und zum Wehrgang am Nördlinger Tor verlief. Vordergiebel der Renaissance, Wappentafel bezeichnet „1600“ D-5-71-136-310 Stadtmühle, Wehrmühle als Bestandteil der Stadtbefestigung
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Unterer Mauerweg 1
(Standort{{#coordinates:49.06687|10.32385
name=Unterer Mauerweg 1, Bäuerlinsturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Bäuerlinsturm, Wachturm
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Schlanker unverputzter Quadersteinbau mit vorkragendem Fachwerk-Kranzgeschoss und steilem Krüppelwalmdach, im Kern 1400, oberes Turmdrittel und Aufbau 16. Jahrhundert D-5-71-136-1 Bäuerlinsturm, Wachturm
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Unterer Mauerweg 2
(Standort{{#coordinates:49.06788|10.32314
name=Unterer Mauerweg 2, Henkersturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Henkersturm, Wachturm
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Quadratischer unverputzter Quadersteinbau mit Zeltdach, nach 1372. Der Turm diente als Übernachtungsmöglichkeit für angereiste Henker D-5-71-136-1 Henkersturm, Wachturm
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Nähe Altrathausplatz
(Standort{{#coordinates:49.06892|10.32224
name=Nähe Altrathausplatz, Dreigangsturm, Wachturm|region=DE-BY|type=building}}) Dreigangsturm, Wachturm
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Schlanker unverputzter Rundturm aus Haustein mit Kegeldach, um 1400. Die Mauer der Stadterweiterung stößt hier auf die staufische Stadtmauer der ersten Befestigung D-5-71-136-1 Dreigangsturm, Wachturm
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Nähe Altrathausplatz
(Standort{{#coordinates:49.06903|10.32233
name=Nähe Altrathausplatz, Kleine Bastei, Geschützturm|region=DE-BY|type=building}}) Kleine Bastei, Geschützturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Breiter Rundturm aus unverputztem Werkstein mit Kegeldach, bezeichnet 1555. Der Wehrgang der Stadtmauer ist hier bis zum Wörnitztor vollständig erhalten D-5-71-136-1 Kleine Bastei, Geschützturm
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In der Wörnitzniederung, entlang der gesamten Nordostseite der Stadt wurde das offene und natürlich gegebene Verteidigungsgelände durch eine Weiherkette und den aufgestauten Stadtmühlgraben gesichert. Eine Äußere Stadtbefestigung mit Türmen, dem äußeren Rothenburger Torturm und der Wörnitzbastei befand sich entlang des heutigen Loderwegs und des Bleichwegs. Der Wall im Bereich Loderweg 3, 4, 5, 6 und 7 und am Bleichweg wurde überbaut. Der dortige Stadtgraben blieb als Senke erhalten, am Bleichweg auch ein Teil des Grabenfutters. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Bleichweg 4
(Standort{{#coordinates:49.07185|10.32253
name=Bleichweg 4, Ehemalige Wörnitzbastion|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wörnitzbastion
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Wohnhaus einbezogener halbrunder Unterbau mit verputztem Oberbau, im Kern 15. Jahrhundert D-5-71-136-80 Ehemalige Wörnitzbastion
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Bleichweg 4
(Standort{{#coordinates:49.07200|10.32220
name=Bleichweg 4, Befestigungsmauer|region=DE-BY|type=building}}) Befestigungsmauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Teilabschnitt, 15. Jahrhundert D-5-71-136-80 zugehörig Befestigungsmauer
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Loderweg 7
(Standort{{#coordinates:49.07288|10.31730
name=Loderweg 7, Ehemalige Zwingeranlage|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Zwingeranlage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-5-71-136-737 Ehemalige Zwingeranlage
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Neue Promenade
(Standort{{#coordinates:49.072657|10.316151
name=Neue Promenade, Hippenweiher|region=DE-BY|type=building}}) Hippenweiher Teil der Weiherkette der Stadtbefestigung D-5-71-136-1 Hippenweiher
Dr.-Martin-Luther-Straße
(Standort{{#coordinates:49.072202|10.317954
name=Dr.-Martin-Luther-Straße, Rothenburger Weiher, ehemals Gäul- oder Sauweiher|region=DE-BY|type=building}}) Rothenburger Weiher, ehemals Gäul- oder Sauweiher Teil der Weiherkette der Stadtbefestigung D-5-71-136-1 Rothenburger Weiher, ehemals Gäul- oder Sauweiher
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Ehemaliges Spital Zum Heiligen Geist

Datei:Dinkelsbühl Altstadt Spital und Rothenburger Tor-001.JPG
Spitalsgelände vom Turm des Münsters gesehen; Gebäudefolge Nr. 6a, 8, 6b, 6c, 6d, im Hof 10

Um 1280 wurde das ehemalige Spital Zum Heiligen Geist gestiftet. Damals war es noch außerhalb der Stadt, das heißt außerhalb der ersten Stadtbefestigung gelegen. Ab 1380 wurde die Anlage umfangreich umgebaut bzw. durch Neubauten erweitert. Die Spitalkirche um 1280, erweitert um 1310 und 1445. Im 18. Jahrhundert barockisiert, Deckenfresko „Erlösung“ von 1774. Der Spitalhof ist östlich von der Stadtmauer und westlich von der Dr.-Martin-Luther-Straße begrenzt. Hauptgebäude ist die dreiflügelige Pfründneranlage (Nr. 6a), an die sich unmittelbar nördlich die Spitalkirche (Nr. 8) anschließt. Durch den kleinen ehemaligen Friedhof getrennt befindet sich nördlich der Spitalkirche das ehemalige Waisenhaus (Nr. 6b). Daran schließt sich der Haupteingang zum Spital mit einem Rundtor an. Das ehemalige Krankenhaus, (Nr. 6c) liegt nördlich des Haupteinganges. Die ehemalige Fronveste oder das Amthaus (Hexenverhöre) und Gefängnis (Nr. 6d) grenzt an die Stadtmauer mit dem Rothenburger Tor an. Im Spitalshof befindet sich eine große Scheune, heute Landestheater (Nr. 10). Als Museumsobjekte wurden im Innenhof an der östlichen Stadtmauer ein Mühlrad und eine Kaltmangel aufgestellt. Die Anlage besteht aus folgenden Teilen. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Dr.-Martin-Luther-Straße 6a
(Standort{{#coordinates:49.07073|10.31919
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6a, Ehemaliges Spitalgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Spitalgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Dreiflügelanlage auf hohem Sockelgeschoss, massiver Putzbau, Südflügel mit Walmdach bezeichnet „1551“, Ostflügel mit Schopfwalmdach bezeichnet „1774“ D-5-71-136-96 Ehemaliges Spitalgebäude
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6a, an der Stadtmauer
(Standort{{#coordinates:49.07077|10.31975
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6a, an der Stadtmauer, Ehemalige Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wirtschaftsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossige Massivbauten mit Pultdach, 18. Jahrhundert D-5-71-136-96 Ehemalige Wirtschaftsgebäude
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Nähe Dr. Martin Luther Straße, an der Stadtmauer
(Standort{{#coordinates:49.07109|10.31963
name=Nähe Dr. Martin Luther Straße, an der Stadtmauer, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Nebengebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Pultdachbau aus Bruchstein, 18. Jahrhundert D-5-71-136-96 Nebengebäude
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6a-b
(Standort{{#coordinates:49.07094|10.31930
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6a-b, Laufbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Laufbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sechsseitiges Eisenbecken mit Kröpffeldern, bezeichnet „1710“, neugotische Holzverkleidung der Brunnensäule 19. Jahrhundert D-5-71-136-96 Laufbrunnen
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Dr.-Martin-Luther-Straße 8
(Standort{{#coordinates:49.07092|10.31897
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 8, Evangelisch-lutherische Spitalkirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Spitalkirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit stark eingezogenem gerade schließendem Chor, angefügter Sakristei und schlankem Fassadenturm, 1280/1456, Um- und Einbauten 17./18. Jahrhundert; mit Ausstattung. Von der Straße aus ist nur der Turm von 1456 sichtbar.<ref>Gerfrid Arnold: Evangelische Kirchen in Dinkelsbühl, DKV-Kunstführer 2011</ref> D-5-71-136-96 Evangelisch-lutherische Spitalkirche
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6b
(Standort{{#coordinates:49.07117|10.31892
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6b, Ehemaliges Waisenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Waisenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem Renaissance-Giebel, vorkragendem zweiten Fachwerk-Obergeschoss, erkerartigem Vorbau mit Arkadenhalle, Treppenturm und Dachreiter. Innen Bauinschrift 1567, am Straßengiebel Wappentafel bezeichnet „1599“, „1698“ und „1730“ D-5-71-136-96 Ehemaliges Waisenhaus
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6b
(Standort{{#coordinates:49.07121|10.31960
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6b, Ehemalige Kaltmangel der Färberei am Wörnitztor|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Kaltmangel der Färberei am Wörnitztor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Translozierte Holzkonstruktion mit Göpel, 1735 erneuert D-5-71-136-96 Ehemalige Kaltmangel der Färberei am Wörnitztor
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6b-c
(Standort{{#coordinates:49.07132|10.31957
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6b-c, Ehemaliges Mühlrad der abgebrochenen Hardmühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Mühlrad der abgebrochenen Hardmühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18./19. Jahrhundert D-5-71-136-96 Ehemaliges Mühlrad der abgebrochenen Hardmühle
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6c
(Standort{{#coordinates:49.07143|10.31879
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6c, Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, Pflegeheim|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, Pflegeheim
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Quaderbau mit Walmdach und seitlichem Treppenturm,

spätes 19. Jahrhundert

D-5-71-136-96 Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, Pflegeheim
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6c
(Standort{{#coordinates:49.07138|10.31893
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6c, Ziehbrunnen im Innenhof|region=DE-BY|type=building}}) Ziehbrunnen im Innenhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Steinerne Brunneneinfassung mit hölzernem Schwingbaum D-5-71-136-96 Ziehbrunnen im Innenhof
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6d
(Standort{{#coordinates:49.07168|10.31874
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6d, Ehemaliges Gefängnis, Fronveste und Amthaus genannt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gefängnis, Fronveste und Amthaus genannt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Krüppelwalmdach, frühes 16. Jahrhundert D-5-71-136-96 Ehemaliges Gefängnis, Fronveste und Amthaus genannt
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Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort{{#coordinates:49.07163|10.31906
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 10, Ehemalige Spitalscheune, Landestheater|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Spitalscheune, Landestheater
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Großer erdgeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdach und vorkragendem Fachwerkgiebel, bezeichnet „1541“ D-5-71-136-96 Ehemalige Spitalscheune, Landestheater
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Dr.-Martin-Luther-Straße 6b
(Standort{{#coordinates:49.07104|10.31874
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6b, Einfriedung des ehemaligen Spitalfriedhofs|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung des ehemaligen Spitalfriedhofs
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwischen den straßenseitigen Gebäuden Dr.-Martin-Luther-Straße 8 und 6b, massiv, 17./18. Jahrhundert D-5-71-136-96 Einfriedung des ehemaligen Spitalfriedhofs
Dr.-Martin-Luther-Straße 6b-c
(Standort{{#coordinates:49.07126|10.31871
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6b-c, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwischen den straßenseitigen Gebäuden Dr.-Martin-Luther-Straße 6b und 6c, massiv, 17./18. Jahrhundert D-5-71-136-96 Einfriedung
Dr.-Martin-Luther-Straße 6d
(Standort{{#coordinates:49.07156|10.31865
name=Dr.-Martin-Luther-Straße 6d, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwischen den straßenseitigen Gebäuden Dr.-Martin-Luther-Straße 6c und 6d, massiv, 17./18. Jahrhundert D-5-71-136-96 Einfriedung

Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Hans Wolfram Lübbeke: Mittelfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band V). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52396-1.
  • Gerfrid Arnold: Chronik Dinkelsbühl. Bd. 1 Frühzeit-1024. Im Reich der Merowinger, Karolinger und Sachsen. Books on Demand 2000, 220 S.
  • Gerfrid Arnold: Chronik Dinkelsbühl. Bd. 2 1024–1273. Die Königsstadt. Salier-Staufer-Interregnum. Books on Demand 2001.
  • Gerfrid Arnold: Chronik Dinkelsbühl. Bd. 3 1273–1369. Die Reichsstadt. Von König Rudolf I. bis Kaiser Karl IV. Books on Demand 2002.
  • Gerfrid Arnold: Chronik Dinkelsbühl. Bd. 4 1370–1400. Die Stadtrepublik. Kaiser Karl IV. und König Wenzel I. Books on Demand 2003, ISBN 3-8311-4899-6.
  • Gerfrid Arnold: Villa Dinkelsbühl. Zur Lokalisierung des karolingischen Königshofs. In: Alt-Dinkelsbühl, Mitteilungen aus der Geschichte Dinkelsbühls und seiner Umgebung, 1995, S. 6–20.
  • Gerfrid Arnold: Eine stadtgeschichtliche Sensation: Frühstaufische Befestigung am Schreinersbergle. In: Alt-Dinkelsbühl, Mitteilungen aus der Geschichte Dinkelsbühls und seiner Umgebung, 1996, S. 39–45.
  • Gerfrid Arnold: Von der Stauferburg zum Haus der Geschichte. In: Historischer Verein Alt-Dinkelsbühl e. V. Haus der Geschichte Dinkelsbühl von Krieg und Frieden. Festschrift 2008, S. 93–112.
  • Zur Frühgeschichte des Münsters St. Georg in Dinkelsbühl 1142–1448. In: Alt-Dinkelsbühl, Mitteilungen aus der Geschichte Dinkelsbühls und seiner Umgebung, 2001, S. 1–7, 9–11.
  • Gerfrid Arnold: Handwerkeraufstand und Zunft in Dinkelsbühl. Zum 75-jährigen Bestehen des Zunftreigens. In: Alt-Dinkelsbühl, Mitteilungen aus der Geschichte Dinkelsbühls und seiner Umgebung, 2003, S. 17–22.
  • Gerfrid Arnold: Entstehung und Niedergang der evangelisch-lutherischen Staatskirche der Reichsstadt Dinkelsbühl. 450 Jahre Augsburger Religionsfrieden 1555. In: Alt-Dinkelsbühl, Mitteilungen aus der Geschichte Dinkelsbühls und seiner Umgebung, 2005, S. 33–48.
  • Gerfrid Arnold: Evangelische Kirchen in Dinkelsbühl. Die Heiliggeistkirche in Dinkelsbühl – Die St. Paulskirche in Dinkelsbühl. DKV-Kunstführer Nr. 667, 2011, ISBN 978-3-422-02297-3
  • (Walter Bogenberger:) Dinkelsbühl. Grabung in St. Georg (Fundamente der Vorgängerkirchen). In: Historischer Verein Alt-Dinkelsbühl. Jahrbuch 1977/79, S. 8–17.
  • Gerfrid Arnold: Die Stadtmühle in Dinkelsbühl – Einzigartige Wehrmühle (1378–1600). In: Alt-Dinkelsbühl, Mitteilungen aus der Geschichte Dinkelsbühls und seiner Umgebung, 2013, S. 27–32.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Baudenkmäler in Dinkelsbühl – Sammlung von Bildern und Audiodateien

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