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Liste der Baudenkmäler in Heilsbronn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Heilsbronn COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der mittelfränkischen Stadt Heilsbronn zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Ensembles

Ensemble Altstadt Heilsbronn

Der Zisterzienser-Klosterort Heilsbronn (Lage{{#coordinates:49.338024|10.790578||dim=|name=Ensemble Marktplatz|region=DE-BY|type=landmark}}) war die befestigte Hauptstadt eines mittelalterlichen Klosterstaats mit beträchtlichem Streubesitz in Franken, ein Wirtschaftszentrum auf landwirtschaftlicher Basis und zugleich bedeutende Grablege adliger Stifterfamilien, darunter der Grafen von Abenberg, der Herren von Heideck und der Hohenzollern, wegen dieser Sepulkralfunktion im Mittelalter auch die „christliche Schlafkammer Frankens“ genannt. 1132 durch Bischof Otto von Bamberg als bischöfliches Eigenkloster unter der Schutzvogtei der Grafen von Abenberg gegründet, entwickelte es sich in staufischer Zeit zum Reichskloster, das freilich seit dem 13. Jahrhundert unter Schutzvogtei der Nürnberger Burggrafen geriet und schließlich Teil der Markgrafschaft Ansbach wurde. Nach der Reformation unter Abt Schopper 50 Jahre lang evangelisches Kloster, seit der Säkularisation 1578 bis 1736 markgräfliche Fürstenschule, blieben die ehemaligen Klostergüter bis zum Ende der hohenzollerischen Herrschaft unter einer eigenen markgräflichen Klosteramtsverwaltung mit Sitz in Heilsbronn vereinigt. Wirtschafts-, Schul- und Grablegefunktion Heilsbronns haben das eigentliche Herzstück der Anlage, das Zisterzienserkloster, um Jahrhunderte überdauert. Das Ensemble umfasst den Klosterort in seiner Ummauerung mit Einschluss des dem Nürnberger Pförtlein vorgelagerten ehemaligen Klosterviehhofs und des nordwestlich vor der Mauer liegenden ehemaligen Klosterweihers. In der architektonischen Erscheinung spiegelt sich noch heute die streng funktionale Gliederung der ehemaligen Klosterstadt wider, deren Formung in Grundrissgestalt und wenigstens in den Kernen vieler massiver Bauten dem 12./13. Jahrhundert angehört. Im Mittelpunkt der Gesamtanlage, an einer dreieckigen, marktartigen Ausweitung der kurvigen Hauptstraße, liegt die ehemalige Pforte zur Klausur, deren Gebäude axial auf die Kirche bezogen sind und sich damit als Teile der ältesten Planung zu erkennen geben. Um zwei, aufgrund der topographischen Gegebenheiten, nördlich der Kirche angeordnete Kreuzgänge, die abgebrochen wurden, befinden sich hier die wichtigsten Bauten der Klausur, teilweise wenigstens fragmentarisch erhalten. Refektorium, Dormitorium, Konventshaus (wohl das älteste Abtshaus), außerdem aber, weiter von der Kirche entfernt, Klosterküchenbau, Bursaria (Verwaltungsgebäude), Wirtschaftsbauten, in unmittelbarer Nähe des Klausurbezirks außerdem Klosterkrankenhaus (Infirmatorium) und Mönchsbad sowie die im Kern wohl dem 14. Jahrhundert angehörige Neue Abtei. Die ummauerte Laienstadt besitzt ein südwestliches Haupttor und zwei Pforten. Von den zahlreichen hier nachweisbaren Bauten, wirtschaftlichen und handwerklichen Anlagen, sind die folgenden im Kern oder wenigstens fragmentarisch noch vorhanden: Die im 15. Jahrhundert bedeutend erweiterte Laienkirche St. Katharina, Klostertaberne, Spitalkirche, Alte Abtei, Klosterschlachthaus, der vielteilige Salhof, Kern des in abenbergischem Besitz befindlichen Dorfs, das zur Klostergründung im 12. Jahrhundert geschenkt wurde, dessen Platz den heutigen Markt bildet, außerdem Lohmühle, Kornschreiberei, Kelterhaus, Klosterbäckerei und der Monumentalbau der Klostermühle. Die Ummauerung, in der Literatur ebenfalls dem 12./13. Jahrhundert zugerechnet, umgreift ausgedehntes Gartengelände, Lager- und Arbeitsplätze (z. B. für Zimmerleute am sogenannten Lindenplatz) sowie das südlich gelegene feste Haus des adeligen, später fürstlichen Schutzvogts, heute das Pfarrhaus, mit eigenem befestigten Eingang von der Feldseite. Die seit der Säkularisation 1578 einsetzende Verbürgerlichung (in der Klosterstadt hatte es keine freien Bürger gegeben) führte zu fortschreitender Privatisierung der Baudenkmäler an handwerkliches Bürgertum. Ein langsam voranschreitender Prozess der Verstädterung (Marktrechte 1806, Stadtrechte 1932) hat die Struktur der mittelalterlichen Klosterstadt bis auf einzelne kleinere Störungen bewahrt. Aktennummer: E-5-71-165-1.

Ortsbefestigung

Die Befestigung des Klosterortes besteht aus einer einfachen Bruchsteinquadermauer des 12./13. Jahrhunderts. Die zugehörigen Torbauten sind nicht mehr vorhanden. Folgende Mauerabschnitte sind erhalten:

  • Mauerzug von der Nürnberger Pforte zur Nordostecke (Lage{{#coordinates:49.33854|10.79321||dim=|name=Ortsbefestigung|region=DE-BY|type=landmark}}), unterschiedliche Erhaltung und Höhe, zum Teil auf steil abfallender Hangterrasse, Mauerzug der Ostseite (Lage{{#coordinates:49.33687|10.79162||dim=|name=Ortsbefestigung (2)|region=DE-BY|type=landmark}}), gerade verlaufend, die Schwabach überbrückend, Mauerreste, teilweise durch Verbauung unkenntlich bzw. durchbrochen
  • beim ehemaligen Burggrafenhaus mit Eckturm (Lage{{#coordinates:49.336697|10.79108||dim=|name=Ortsbefestigung (3)|region=DE-BY|type=landmark}}) zugleich Pforte, tonnengewölbter (vermauerter) Durchgang
  • Mauerzug östlich des ehemaligen Ansbacher Tors (Lage{{#coordinates:49.33894|10.78855||dim=|name=Ortsbefestigung (4)|region=DE-BY|type=landmark}}), teilweise in Wohnbauten aufgegangen, Verlauf der Mauer, teilweise in Wohnbauten aufgegangen bis Nürnberger Pforte mit Durchbrüchen und Aussprüngen, Überbauung der heute verrohrten Schwabach
  • zwei Torpfosten (Lage{{#coordinates:49.33923|10.79032||dim=|name=Ortsbefestigung (5)|region=DE-BY|type=landmark}}), 18. Jahrhundert, anstelle der mittelalterlichen Mauerpforte (Nürnberger Pforte)

Aktennummer: D-5-71-165-1.

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Hauptstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.3373758|10.7889529
name=Hauptstraße 24, Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) Torhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert D-5-71-165-26 Torhaus
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Wasserleitung

Die Wasserleitung in der Altstadt Heilsbronns besteht aus verrohrten Wasserläufen, die teilweise in Gewölben aus Steinquadern verlaufen. Es handelt sich um eine Anlage des Mittelalters mit Rohren der Renaissance und des 18. Jahrhunderts in drei Typen: mit Lehm abgedichtete Backsteinrinnen, ausgehöhlte Baumstämme, Bleirohre, im Bereich der ummauerten Stadt. Die Wasserleitung befindet sich an folgenden Adressen Abteigasse 1; Abteigasse 2; Abteigasse 3; Abteigasse 6; Abteigasse 7; Abteigasse 8; Abteigasse 8 a; Abteigasse 10; Abteigasse 15; Hauptstraße 1; Hauptstraße 2; Hauptstraße 3; Hauptstraße 4; Hauptstraße 5; Hauptstraße 6; Hauptstraße 8; Hauptstraße 9; Hauptstraße 10; Hauptstraße 11; Hauptstraße 12; Hauptstraße 13; Hauptstraße 13 a; Hauptstraße 15; Hauptstraße 16; Hauptstraße 17; Hauptstraße 19; Hauptstraße 20; Hauptstraße 21; Hauptstraße 22; Hauptstraße 23; Kammereckerplatz 1; Kammereckerplatz 2; Kammereckerplatz 3; Lindenplatz 1; Lindenplatz 1 a; Lindenplatz 3; Lindenplatz 4; Lindenplatz 5; Lindenplatz 6; Lindenplatz 7; Lindenplatz 7 a; Lindenplatz 7 b; Lindenplatz 8; Lindenplatz 10; Marktplatz 1; Marktplatz 2; Marktplatz 2 a; Marktplatz 3; Marktplatz 4; Marktplatz 5; Marktplatz 6; Marktplatz 7; Marktplatz 8; Marktplatz 9; Marktplatz 10; Marktplatz 11; Marktplatz 12; Marktplatz 13; Marktplatz 14; Marktplatz 15; Marktplatz 17; Marktplatz 18; Marktplatz 19; Mühlgasse 1; Mühlgasse 1 a; Mühlgasse 3; Mühlgasse 4; Mühlgasse 5; Mühlgasse 8; Mühlgasse 9; Mühlgasse 10; Münsterplatz 1; Münsterplatz 2; Münsterplatz 4; Münsterplatz 5; Münsterplatz 6; Münsterplatz 7; Münsterplatz 9; Pfarrgasse 1; Pfarrgasse 1 a; Pfarrgasse 2; Pfarrgasse 3; Pfarrgasse 4; Pfarrgasse 5; Pfarrgasse 6; Pfarrgasse 7; Pfarrgasse 8; Pfarrgasse 9; Pfarrgasse 10; Pfarrgasse 11; Pfarrgasse 11 a; Pfarrgasse 12; Pfarrgasse 12 a; Pfarrgasse 14; Pfarrgasse 16; Pfarrgasse 18; Pfarrgasse 18 a; Pfarrgasse 20; Pfarrgasse 22; Pfarrgasse 24; Pfarrgasse 26; Pfarrgasse 30; Spitalgasse 1; Spitalgasse 2; Spitalgasse 3; Spitalgasse 4; Spitalgasse 5; Spitalgasse 6; Turmstraße 1; Turmstraße 2; Turmstraße 3; Turmstraße 4; Turmstraße 4 a; Turmstraße 6; Turmstraße 8; Turmstraße 10; Turmstraße 12; Turmstraße 14; Wiesenstraße 5. Aktennummer: D-5-71-165-2.

Bereich des ehemaligen Zisterzienserklosters

Ehemaliges Zisterzienserkloster, gegründet 1132, säkularisiert 1578, Grablege der Nürnberger Burggrafen bis 1685. Aktennummer: D-5-71-165-33. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Abteigasse 2
(Standort{{#coordinates:49.33817|10.79208
name=Abteigasse 2, Ehemals Kapelle des Infirmatoriums|region=DE-BY|type=building}}) Ehemals Kapelle des Infirmatoriums
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
spätgotischer, zweigeschossiger Satteldachbau, Ende 15. Jh. D-5-71-165-33 BW
Abteigasse 2
(Standort{{#coordinates:49.338253|10.791853
name=Abteigasse 2, Ehemaliges Dormitorium|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Dormitorium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nordteil dreigeschossiger Massivbau mit Steilsatteldach, an der Nordfassade gotische Strebevorlage mit Steinfigur der Muttergottes und Fiale, 1479, Südteil zweigeschossiger Satteldachbau D-5-71-165-33 Ehemaliges Dormitorium
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Abteigasse 6
(Standort{{#coordinates:49.33815|10.79250
name=Abteigasse 6, Ehemaliges Infirmatorium|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Infirmatorium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhäusern und Treppenaufgang mit Sandsteinpfeilern und Vasenaufsätzen, nach Brand 1870 wiederaufgebaut D-5-71-165-33 Ehemaliges Infirmatorium
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Abteigasse 7
(Standort{{#coordinates:49.338536|10.79226
name=Abteigasse 7, Sogenannte Neue Abtei, jetzt Religionspädagogisches Zentrum der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche|region=DE-BY|type=building}}) Sogenannte Neue Abtei, jetzt Religionspädagogisches Zentrum der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügelbau, Nordflügel zweigeschossiger Walmdachbau, 1263–84, Innenausbau 14.–18. Jh., Südflügel dreigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Durchfahrt, 1485–89, Westturm, ehem. Archiv und Schatzkammer, dreigeschossiger Rechteckbau mit Zeltdach, bezeichnet„1519“; mit Ausstattung D-5-71-165-33 Sogenannte Neue Abtei, jetzt Religionspädagogisches Zentrum der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche
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Hauptstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.338304|10.790881
name=Hauptstraße 1, Ehemalige Bursaria des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Bursaria des Klosters
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit barocker Putzgliederung, im Kern mittelalterlich, erneuert im 18. Jh. D-5-71-165-33 Ehemalige Bursaria des Klosters
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Hauptstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.337955|10.790823
name=Hauptstraße 5, Ehemaliges Konventshaus des Klosters, später Landgerichtsgebäude und Finanzamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Konventshaus des Klosters, später Landgerichtsgebäude und Finanzamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau mit kräftigem Seitenrisalit, im Erscheinungsbild 18. Jh. D-5-71-165-33, D-5-71-165-22 Ehemaliges Konventshaus des Klosters, später Landgerichtsgebäude und Finanzamt
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Marktplatz 17
(Standort{{#coordinates:49.338476|10.791291
name=Marktplatz 17, Ehemalige Refektoriumsküche bzw. markgräfliche Küche, jetzt Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Refektoriumsküche bzw. markgräfliche Küche, jetzt Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 17. Jahrhundert D-5-71-165-33 Ehemalige Refektoriumsküche bzw. markgräfliche Küche, jetzt Gasthaus
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Münsterplatz 1
(Standort{{#coordinates:49.337751|10.791653
name=Münsterplatz 1, Münster, ehemals Klosterkirche, jetzt evang.-Luth. Pfarrkirche|region=DE-BY|type=building}}) Münster, ehemals Klosterkirche, jetzt evang.-Luth. Pfarrkirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Romanische, dreischiffige Basilika mit Querhaus, Westvorhalle und fünfseitigem Ostchor, Satteldach mit steinernen Dachreiter, errichtet 1132–39, Vorhalle um 1200, im 14. Jh. als Westchor ausgebaut, Ostchor 1263–84, Hohenzollerngruft 1366, Ausbau des südlichen Seitenschiffs zur zweischiffigen, gotischen Halle, sog. Mortuarium, 1412–33, Dachreiter 1427–33, barockisierende Erneuerungen 1706 und 1770/71, purifizierende Wiederherstellung durch Friedrich von Gärtner, 1853–66, Freilegung des romanischen Bestandes unter Beseitigung der Gärtnerschen Formen, 1946–50 und 1955; am südlichen Querarm sog. Heideckerkapelle, romanischer Sandsteinquaderbau mit gerundetem Chörlein, um 1200; mit Ausstattung D-5-71-165-33 Münster, ehemals Klosterkirche, jetzt evang.-Luth. Pfarrkirche
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Münsterplatz 2
(Standort{{#coordinates:49.33804|10.791119
name=Münsterplatz 2, Brunnenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Brunnenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Fachwerkbau mit steilem Walmdach, anstelle des mittelalterlichen Lavabo im ehem. vorderen Kreuzgang, Wappensteine bezeichnet „1730“ D-5-71-165-33 Brunnenhaus
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Münsterplatz 4
(Standort{{#coordinates:49.338247|10.791554
name=Münsterplatz 4, Ehemaliges Refektorium|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Refektorium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Umnutzung zur Brauerei 2. Hälfte 17. Jh. und zur kath. Kirche St. Otto 1889, evang. Gemeindehaus seit 1961, spätromanischer, vierjochiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und gotischem Dachreiter, westlich eingeschossiger Saalanbau mit Satteldach, Dach dendro.dat. 1238/39 und 1686/87 D-5-71-165-33 Ehemaliges Refektorium
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Münsterplatz 6
(Standort{{#coordinates:49.33775|10.79267
name=Münsterplatz 6, Ehemaliges Klosterbadehaus, dann Bad der Fürstenschule und gewerbliche Baderei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Klosterbadehaus, dann Bad der Fürstenschule und gewerbliche Baderei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, 19. Jahrhundert, im Keller gotische Badestube D-5-71-165-33 BW

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Heilsbronn

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Abteigasse 3
(Standort{{#coordinates:49.33864|10.79158
name=Abteigasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-71-165-5 Wohnhaus
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Abteigasse 8; Abteigasse 10
(Standort{{#coordinates:49.3767|10.79416
name=Abteigasse 8; Abteigasse 10, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, 18./19. Jahrhundert, mit spätmittelalterlichen Bauteilen D-5-71-165-7 Doppelwohnhaus
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Alte Poststraße 2; Alte Poststraße 4; Alte Poststraße 4 a; Am Postberg 3; Alte Poststraße 9; Nähe Alte Poststraße
(Standort{{#coordinates:49.33851|10.8139
name=Alte Poststraße 2; Alte Poststraße 4; Alte Poststraße 4 a; Am Postberg 3; Alte Poststraße 9; Nähe Alte Poststraße, Ehemaliger Viehhof des Klosters, dann Gasthaus, Poststation|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Viehhof des Klosters, dann Gasthaus, Poststation
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügeliger, zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-71-165-9 Ehemaliger Viehhof des Klosters, dann Gasthaus, Poststation
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Alte Poststraße 2; Alte Poststraße 4; Alte Poststraße 4 a; Am Postberg 3; Alte Poststraße 9; Nähe Alte Poststraße
(Standort{{#coordinates:49.33851|10.8139
name=Alte Poststraße 2; Alte Poststraße 4; Alte Poststraße 4 a; Am Postberg 3; Alte Poststraße 9; Nähe Alte Poststraße, Ehemaliger Viehhof des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Viehhof des Klosters
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemals zum Viehhof gehöriger Scheunenbau, Fachwerk, Krüppelwalm 18. Jahrhundert mit eingeschossigem Anbau, Backstein, um 1900 D-5-71-165-9 Ehemaliger Viehhof des Klosters
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Alte Poststraße 6
(Standort{{#coordinates:49.32423|10.81835
name=Alte Poststraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-71-165-10 Wohnhaus
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Ansbacher Straße 2
(Standort{{#coordinates:49.33688|10.78784
name=Ansbacher Straße 2, Forstamtsanwesen|region=DE-BY|type=building}}) Forstamtsanwesen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, in Ecklage, Mitte 19. Jahrhundert D-5-71-165-13 Forstamtsanwesen
Ansbacher Straße 2
(Standort{{#coordinates:49.33688|10.78784
name=Ansbacher Straße 2, Forstamtsanwesen, D-5-71-165-13|region=DE-BY|type=building}}) Forstamtsanwesen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einfriedung mit Tor- und Umzäunungspfeilern, gleichzeitig mit Gebäude D-5-71-165-13 BW
Fürther Straße 13
(Standort{{#coordinates:49.342587|10.792072
name=Fürther Straße 13, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ummauerte Anlage mit neugotischem Schmiedeeisenportal, 1859, mit zahlreichen Grabsteinen, zweites Drittel 19. bis frühes 20. Jahrhundert, Zinkguss-Kruzifixus mit neugotischem Sandsteinkreuz und -sockel, um 1860 D-5-71-165-16 Friedhof
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Fürther Straße 13
(Standort{{#coordinates:49.342905|10.791482
name=Fürther Straße 13, Leichenhalle|region=DE-BY|type=building}}) Leichenhalle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach und vorgezogenem Mittelbau mit Ziergiebel, mit Dachreiter, mit Putz- und Natursteingliederung, in historisierenden, neubarocken Formen, bezeichnet „1910“ D-5-71-165-16 Leichenhalle
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Hauptstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.338216|10.790884
name=Hauptstraße 3, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) Wohngebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-71-165-18 Wohngebäude
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Nähe Hauptstraße
(Standort{{#coordinates:49.338197|10.791114
name=Nähe Hauptstraße, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) Scheune dreigeschossiger massiver Bau mit Steildach, 18. Jahrhundert D-5-71-165-18 Scheune
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Hauptstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.338205|10.790495
name=Hauptstraße 4, Ehemals älteste Abtei des Klosters, ab 1722 Brauerei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemals älteste Abtei des Klosters, ab 1722 Brauerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckpilastern und Gesimsgliederung, bez. 1723; Rückgebäude, Rest der Alten Abtei, Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm und Aufzugsgaube, im Kern 12. Jh., Umbau zur Brauerei 1722, Dachstuhlerneuerung 1755, Reparaturen dendro.dat. 1824 und 1890 D-5-71-165-19 Ehemals älteste Abtei des Klosters, ab 1722 Brauerei
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Hauptstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.338298|10.79022
name=Hauptstraße 4, Ehemals älteste Abtei des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) Ehemals älteste Abtei des Klosters
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Scheune, im Kern wohl 16. Jahrhundert, mehrfach verändert D-5-71-165-19 BW
Hauptstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.33776|10.78944
name=Hauptstraße 16, Ehem. Klosterschmiede|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. Klosterschmiede
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit kurzem Schopf, mit Zwerchhaus, Fachwerkobergeschoss und -Giebel, 17. Jahrhundert D-5-71-165-23 BW
Hauptstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.33735|10.78897
name=Hauptstraße 20, Katharinenturm|region=DE-BY|type=building}}) Katharinenturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Westteil der im Übrigen abgegangenen Katharinenkirche, Wohn- und Geschäftshaus, Turm mit Pyramidendach und barocker Laterne, 14. Jahrhundert, 1771 umgestaltet D-5-71-165-24 Katharinenturm
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Hauptstraße 27
(Standort{{#coordinates:49.33685|10.78908
name=Hauptstraße 27, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Sandstein, gotisierend, drittes Viertel 19. Jahrhundert, mit spätgotischer Portalrahmung, zugehörig Mauer der Ortsbefestigung D-5-71-165-28 BW
Hauptstraße 29
(Standort{{#coordinates:49.33689|10.78897
name=Hauptstraße 29, Östlich zugehörig Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) Östlich zugehörig Wohngebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk, verputzt, mit vorkragendem Obergeschoss, 18. Jahrhundert; rückwärtig Mauer der ehemaligen Ortsbefestigung D-5-71-165-29 BW
Kammereckerplatz
(Standort{{#coordinates:49.33752|10.78912
name=Kammereckerplatz, Prinzregentendenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Prinzregentendenkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf Treppensockel halbrunde Bank mit der gesockelten Bronzefigur, von Alois Mayer (Guss H. Klement, München), 1911 D-5-71-165-32 Prinzregentendenkmal
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Kammereckerplatz 1; Kammereckerplatz 2
(Standort{{#coordinates:49.3377|10.78902
name=Kammereckerplatz 1; Kammereckerplatz 2, Ehemaliges Gästehaus des Klosters, später Amtsgericht und Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gästehaus des Klosters, später Amtsgericht und Rathaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, 18./19. Jahrhundert mit älterem Kern D-5-71-165-30 Ehemaliges Gästehaus des Klosters, später Amtsgericht und Rathaus
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Kammereckerplatz 3
(Standort{{#coordinates:49.33766|10.78865
name=Kammereckerplatz 3, Ehemalige Klostertaberne, Gasthaus, auch Steinhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Klostertaberne, Gasthaus, auch Steinhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach und Halbwalm, im Kern frühes 13. Jahrhundert, Erscheinung mit Fachwerkobergeschossen und Zwerchgiebeln im Wesentlichen zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Veränderungen des 18. Jahrhunderts D-5-71-165-31 Ehemalige Klostertaberne, Gasthaus, auch Steinhof
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Marktplatz
(Standort{{#coordinates:49.33886|10.79063
name=Marktplatz, Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) Brunnen
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Polygonales Becken mit neugotischem Sandsteinpfeiler, Gusseisen, bezeichnet „1862“ D-5-71-165-52 Brunnen
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Marktplatz 1; Marktplatz 3; Marktplatz 5
(Standort{{#coordinates:49.33905|10.79066
name=Marktplatz 1; Marktplatz 3; Marktplatz 5, Ehemaliger Salstall des mittelalterlichen Salhofes|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Salstall des mittelalterlichen Salhofes
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Schleppgauben, um 1720 umgebaut zum Wachhaus für markgräfliche Soldaten, mit Soldatenküche

Verlauf der Ortsmauer, vgl. Befestigung

D-5-71-165-37 Ehemaliger Salstall des mittelalterlichen Salhofes
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Marktplatz 2
(Standort{{#coordinates:49.3391|10.79017
name=Marktplatz 2, Ehemaliges Salhaus, nach 1552 Hofrichterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Salhaus, nach 1552 Hofrichterhaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Geschossgliederung und rustizierten Ecklisenen, Umbau von 1721, mit brandenburgischem Wappen, bezeichnet „1721“ D-5-71-165-38 Ehemaliges Salhaus, nach 1552 Hofrichterhaus
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Marktplatz 4
(Standort{{#coordinates:49.33892|10.79024
name=Marktplatz 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Zwerchhaus, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-71-165-40 Wohnhaus
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Marktplatz 6; Marktplatz 8
(Standort{{#coordinates:49.33876|10.79031
name=Marktplatz 6; Marktplatz 8, Ehemaliges Schlachthaus des Klosters, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schlachthaus des Klosters, Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 17. /18. Jahrhundert D-5-71-165-42 Ehemaliges Schlachthaus des Klosters, Gasthaus
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Marktplatz 7; Marktplatz 9; Marktplatz 11
(Standort{{#coordinates:49.338825|10.791063
name=Marktplatz 7; Marktplatz 9; Marktplatz 11, Ehemaliger Magazinbau des Salhofs, umgebaut als Klosteramtsverwalterhaus und markgräfliches Absteigequartier|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Magazinbau des Salhofs, umgebaut als Klosteramtsverwalterhaus und markgräfliches Absteigequartier
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Treppengiebel, traufseitig Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1621“ D-5-71-165-43 Ehemaliger Magazinbau des Salhofs, umgebaut als Klosteramtsverwalterhaus und markgräfliches Absteigequartier
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Marktplatz 10
(Standort{{#coordinates:49.33861|10.79032
name=Marktplatz 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-71-165-46 Wohnhaus
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Marktplatz 12
(Standort{{#coordinates:49.33851|10.790336
name=Marktplatz 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, teilweise verputztes Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert D-5-71-165-48 Wohnhaus
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Marktplatz 13; Marktplatz 15
(Standort{{#coordinates:49.338654|10.791273
name=Marktplatz 13; Marktplatz 15, Ehemaliger Marstall und Gegenschreiberwohnung|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Marstall und Gegenschreiberwohnung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, im Erdgeschoss zweischiffige Halle, 1505, modern aufgestockt und verändert D-5-71-165-49 Ehemaliger Marstall und Gegenschreiberwohnung
Marktplatz 19
(Standort{{#coordinates:49.338431|10.790918
name=Marktplatz 19, Ehemaliges markgräfliches Gästehaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges markgräfliches Gästehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, bezeichnet „1576“ D-5-71-165-51 Ehemaliges markgräfliches Gästehaus
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Mühlgasse 10; Mühlgasse 9
(Standort{{#coordinates:49.33778|10.79321
name=Mühlgasse 10; Mühlgasse 9, Ehemalige Klostermühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Klostermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Großer zweigeschossiger Bau mit Steildach, im Kern wohl 12./13. Jahrhundert, Fachwerkobergeschoss 1515 D-5-71-165-53 Ehemalige Klostermühle
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Mühlgasse 10; Mühlgasse 9
(Standort{{#coordinates:49.33778|10.79321
name=Mühlgasse 10; Mühlgasse 9, Ehemalige Klostermühle. Nebengebäude und Grundmauern der ehemaligen Klosterbäckerei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Klostermühle. Nebengebäude und Grundmauern der ehemaligen Klosterbäckerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Siehe auch Befestigung D-5-71-165-53 Ehemalige Klostermühle. Nebengebäude und Grundmauern der ehemaligen Klosterbäckerei
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Pfarrgasse 8
(Standort{{#coordinates:49.33716|10.79071
name=Pfarrgasse 8, Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus, ehemaliges Burggrafenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus, ehemaliges Burggrafenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 12. Jahrhundert, Umbauten im 18. und 19. Jahrhundert, mit neugotischer Fassade des mittleren 19. Jahrhunderts

Zugehörig Ortsmauer mit Eckturm (Markgrafentor), siehe Befestigung

D-5-71-165-57 Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus, ehemaliges Burggrafenhaus
Pfarrgasse 30
(Standort{{#coordinates:49.33722|10.7935
name=Pfarrgasse 30, Zur ehemaligen Lohmühle gehöriges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Zur ehemaligen Lohmühle gehöriges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, teils verputztes Fachwerk, 17. Jahrhundert; im Kern wohl Eckturm der Ortsbefestigung D-5-71-165-59 BW
Spitalgasse 4
(Standort{{#coordinates:49.338121|10.789496
name=Spitalgasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Gebäude mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert D-5-71-165-60 Wohnhaus
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Spitalgasse 6
(Standort{{#coordinates:49.33839|10.7897
name=Spitalgasse 6, Ehemalige Klosterspitalkapelle, Umbau zum Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Klosterspitalkapelle, Umbau zum Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Reichprofilierter Quaderbau, zweite Hälfte 13. Jahrhundert, Fachwerkaufstockung mit Satteldach, Verbauung des Inneren, Ende 17./Anfang 18. Jahrhundert D-5-71-165-61 Ehemalige Klosterspitalkapelle, Umbau zum Wohnhaus
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Betzmannsdorf

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Betzmannsdorf 1
(Standort{{#coordinates:49.32837|10.82665
name=Betzmannsdorf 1, Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnstallhaus, eingeschossiger Satteldachbau, einseitig mit kurzem Schopf, mit Fachwerkgiebel, wohl 16. Jahrhundert D-5-71-165-64 Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn
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Betzmannsdorf 1
(Standort{{#coordinates:49.32837|10.82665
name=Betzmannsdorf 1, Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn, D-5-71-165-64|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleintierstall, eingeschossiger massiver Satteldachbau, 19. Jahrhundert D-5-71-165-64 BW
Betzmannsdorf 1
(Standort{{#coordinates:49.32837|10.82665
name=Betzmannsdorf 1, Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn, D-5-71-165-64 (2)|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Klosterhof von Heilsbronn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erhaltene Teile der Einfriedung, wohl mittelalterliche Bruchsteinmauer und Torpfosten des 18. Jahrhunderts D-5-71-165-64 BW
Betzmannsdorf 3
(Standort{{#coordinates:49.32835|10.82583
name=Betzmannsdorf 3, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges massives Gebäude mit Steildach, frühes 19. Jahrhundert D-5-71-165-65 BW

Bonnhof

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Bürgleiner Straße 22
(Standort{{#coordinates:49.36081|10.78996
name=Bürgleiner Straße 22, Ehemalige Brauerei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Brauerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkteilen, bezeichnet „1706“, im 19. Jahrhundert zum Teil verändert und erweitert, ehemals zugehörig zum Klosterhof von Heilsbronn D-5-71-165-67 Ehemalige Brauerei
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Bürgleiner Straße 24; In Bonnhof
(Standort{{#coordinates:49.36094|10.789701
name=Bürgleiner Straße 24; In Bonnhof, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit Walm, mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, bezeichnet „1687“, mit eingeschossigem Satteldachanbau, wohl um 1800 D-5-71-165-68 Wohnhaus
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Bürgleiner Straße 24; In Bonnhof
(Standort{{#coordinates:49.36149|10.78927
name=Bürgleiner Straße 24; In Bonnhof, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Mühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fischerhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, Veränderungen „1815“ (bezeichnet); ehemals zum Klosterhof von Heilsbronn D-5-71-165-68 BW
Bürgleiner Straße 26; In Bonnhof
(Standort{{#coordinates:49.3608|10.7894
name=Bürgleiner Straße 26; In Bonnhof, Ehemalige Zehntscheune|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Zehntscheune
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau, einseitig mit Halbwalm, mit Fachwerkteilen, 17./18. Jahrhundert D-5-71-165-107 Ehemalige Zehntscheune
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In Bonnhof
(Standort{{#coordinates:49.35763|10.78926
name=In Bonnhof, Kellerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kellerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Steinquaderbau mit Satteldach, erstes Viertel des 19. Jahrhunderts; zugehörig zur ehemaligen Wasserburg D-5-71-165-66 Kellerhaus
Zum Weinberg 2
(Standort{{#coordinates:49.35905|10.79035
name=Zum Weinberg 2, Ehemaliges markgräfliches Forst- und Jagdhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges markgräfliches Forst- und Jagdhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Quaderbau mit Halbwalmdach, mit Innenausbau, im Kern mittelalterlich, von Johann David Steingruber ausgebaut, spätes 18. Jahrhundert D-5-71-165-69 Ehemaliges markgräfliches Forst- und Jagdhaus
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Zum Weinberg 2
(Standort{{#coordinates:49.35905|10.79035
name=Zum Weinberg 2, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) Scheune
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-71-165-69 BW
Zum Weinberg 2
(Standort{{#coordinates:49.35905|10.79035
name=Zum Weinberg 2, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Quadermauerwerk, 18. Jahrhundert D-5-71-165-69 BW

Bürglein

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Am Bachwasen; Am Bachwasen 3; Am Bachwasen 9; Mühlbach
(Standort{{#coordinates:49.37493|10.79376
name=Am Bachwasen; Am Bachwasen 3; Am Bachwasen 9; Mühlbach, Brücke|region=DE-BY|type=building}}) Brücke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gewölbte, einbogige Bachbrücke aus Quadersteinen, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-71-165-78 BW
Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach
(Standort{{#coordinates:49.37434|10.79157
name=Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach, Ehemalige Wassermühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wassermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 1623, teilweise aufgestockt D-5-71-165-75 BW
Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach
(Standort{{#coordinates:49.37434|10.79157
name=Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach, Ehemalige Wassermühle, D-5-71-165-75|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wassermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Scheune, eingeschossiger Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-71-165-75 BW
Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach
(Standort{{#coordinates:49.37434|10.79157
name=Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach, Ehemalige Wassermühle, D-5-71-165-75 (2)|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wassermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nebengebäude, zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-71-165-75 BW
Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach
(Standort{{#coordinates:49.37434|10.79157
name=Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach, Ehemalige Wassermühle, D-5-71-165-75 (3)|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wassermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nebengebäude, Backhaus, bezeichnet „1816“ D-5-71-165-75 BW
Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach
(Standort{{#coordinates:49.37434|10.79157
name=Großhabersdorfer Straße 8; Ganswasenbach, Ehemalige Wassermühle, D-5-71-165-75 (4)|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wassermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erhöhter Mühlkanal, 18./19. Jahrhundert D-5-71-165-75 BW
Großhabersdorfer Straße 21
(Standort{{#coordinates:49.37579|10.79337
name=Großhabersdorfer Straße 21, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalkirche, im Markgrafenstil, 1725/26, Turm 13./14. Jahrhundert mit Fachwerkobergeschoss des 18. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-5-71-165-71 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
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Großhabersdorfer Straße 21
(Standort{{#coordinates:49.37579|10.79337
name=Großhabersdorfer Straße 21, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit einzelnen Grabsteinen des 18./19. Jahrhunderts und Kreuz mit lebensgroßem Kruzifix, Gusseisen, um 1900 D-5-71-165-71 BW
Großhabersdorfer Straße 21
(Standort{{#coordinates:49.37579|10.79337
name=Großhabersdorfer Straße 21, Friedhofs-Ummauerung|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofs-Ummauerung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätmittelalterlich, mit Torpfeiler und schmiedeeisernen Toren des mittleren 19. Jahrhunderts D-5-71-165-71 BW
Großhabersdorfer Straße 22
(Standort{{#coordinates:49.3752|10.79286
name=Großhabersdorfer Straße 22, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss Quadermauerwerk, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-71-165-74 Gasthaus
Großhabersdorfer Straße 25
(Standort{{#coordinates:49.37578|10.79405
name=Großhabersdorfer Straße 25, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 1709 D-5-71-165-77 Gasthaus
Kirchenweg 1
(Standort{{#coordinates:49.37559|10.79236
name=Kirchenweg 1, Ehemalige Schmiede|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schmiede
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 1686, vorkragendes Dach des 17. Jahrhunderts, mit zweigeschossigem Anbau mit Fachwerkobergeschoss D-5-71-165-76 BW
Kirchenweg 7
(Standort{{#coordinates:49.37616|10.79266
name=Kirchenweg 7, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger gegliederter Quaderbau mit Mansardwalmdach, von Johann Michael Best, 1751 D-5-71-165-73 Pfarrhaus
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Raitersaicher Weg; Burgstallweg
(Standort{{#coordinates:49.3767|10.79416
name=Raitersaicher Weg; Burgstallweg, Brücken|region=DE-BY|type=building}}) Brücken
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei kleinere einbogige Quaderbauten, 18./19. Jahrhundert D-5-71-165-79 BW

Göddeldorf

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Göddeldorf 8
(Standort{{#coordinates:49.33689|10.85711
name=Göddeldorf 8, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Mühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert, renoviert 1836 D-5-71-165-81 BW

Gottmannsdorf

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Gottmannsdorf 5
(Standort{{#coordinates:49.36528|10.82503
name=Gottmannsdorf 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger massiver Satteldachbau, mit Putzgliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-5-71-165-83 BW
Gottmannsdorf 5
(Standort{{#coordinates:49.36528|10.82503
name=Gottmannsdorf 5, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) Scheune
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, Ende 18. Jahrhundert D-5-71-165-83 BW

Großhaslach

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Ketteldorfer Forst, 200 m südlich des Weges nach Ketteldorf am Waldrand
(Standort{{#coordinates:49.34285|10.73939
name=Ketteldorfer Forst, 200 m südlich des Weges nach Ketteldorf am Waldrand, Martersäule|region=DE-BY|type=building}}) Martersäule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Monolith, bezeichnet „1759“ D-5-71-190-21 BW

Ketteldorf

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Ketteldorf 3
(Standort{{#coordinates:49.35228|10.76373
name=Ketteldorf 3, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger massiver Bau mit steilem Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-5-71-165-85 BW
Ketteldorf 27; Ketteldorf 18
(Standort{{#coordinates:49.35218|10.76239
name=Ketteldorf 27; Ketteldorf 18, Evangelisch-lutherische Filialkirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Filialkirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalkirche, 1716, unter Verwendung spätgotischen Steinmaterials, Fachwerkdachreiter wohl 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-165-84 Evangelisch-lutherische Filialkirche
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Ketteldorf 18; Ketteldorf 27
(Standort{{#coordinates:49.35218|10.76239
name=Ketteldorf 18; Ketteldorf 27, Friedhofsbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofsbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erhaltene Teile der mittelalterlichen Friedhofsbefestigung D-5-71-165-84 BW

Markttriebendorf

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In Markttriebendorf
(Standort{{#coordinates:49.37626|10.74348
name=In Markttriebendorf, Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Matthäus|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Matthäus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Chorturmkirche, Chorturm mit Fachwerk, wohl 13. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-165-90 Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Matthäus
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Müncherlbach

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Müncherlbach 9
(Standort{{#coordinates:49.3523|10.84304
name=Müncherlbach 9, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) Scheune
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-71-165-91 BW

Neuhöflein

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Neuhöflein 3
(Standort{{#coordinates:49.36507|10.73276
name=Neuhöflein 3, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) Scheune
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, Fachwerkgiebel verputzt, bezeichnet „1765“ D-5-71-165-92 BW

Weißenbronn

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Gießübel, westlich des Ortes an der Straße nach Heilsbronn
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name=Gießübel, westlich des Ortes an der Straße nach Heilsbronn, Martersäule|region=DE-BY|type=building}}) Martersäule
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Sandstein, 17./18. Jahrhundert D-5-71-165-98 BW
Nähe Talstraße
(Standort{{#coordinates:49.32577|10.81865
name=Nähe Talstraße, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael
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Chorturmkirche, Saalbau, 1337, 1716 Umbau; mit Ausstattung D-5-71-165-94 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael
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Nähe Talstraße
(Standort{{#coordinates:49.32577|10.81865
name=Nähe Talstraße, Teilweise Ummauerung des Friedhofs|region=DE-BY|type=building}}) Teilweise Ummauerung des Friedhofs
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Wohl mittelalterlicher Kern, mit Grabsteinen D-5-71-165-94 BW
Nähe Talstraße; Talstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.32508|10.81797
name=Nähe Talstraße; Talstraße 4, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) Scheune
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Eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-71-165-96 BW
Sonnenstraße 15a
(Standort{{#coordinates:49.32775|10.8163
name=Sonnenstraße 15a, Ehemaliges Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Forsthaus
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Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, verputzt, mit Natursteingliederungen, mit neubarocken Elementen, um 1900 D-5-71-165-95 BW
Talstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.3258|10.81787
name=Talstraße 6, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ecklisenen, 1738/39; Pfarrgartenmauer, um 1800 D-5-71-165-104 Pfarrhaus
Talstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.32697|10.8183
name=Talstraße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Eingeschossiger, giebelständiger Bau mit Steildach, Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert D-5-71-165-97 BW
Wollersdorfer Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.32423|10.81835
name=Wollersdorfer Straße 5, Ehemaliges Schulhaus, jetzt evangelisches Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schulhaus, jetzt evangelisches Gemeindehaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, 1854 D-5-71-165-106 BW
Wollersdorfer Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.32423|10.81835
name=Wollersdorfer Straße 5, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Nebengebäude
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Eingeschossiger Quaderbau mit Zeltdach, wohl gleichzeitig D-5-71-165-106 BW

Weiterndorf

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Am Mühlberg 14
(Standort{{#coordinates:49.33678|10.81203
name=Am Mühlberg 14, Ehemalige Wassermühle des Klosters Heilsbronn|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wassermühle des Klosters Heilsbronn
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Zweigeschossiger Satteldachbau, östlich mit kurzem Schopf, mit Fachwerkgiebel, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbauten und Erweiterungen 1932

Nebengebäude, Scheune, Satteldachbau, 19. Jahrhundert

D-5-71-165-100 BW
Dorfstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.33927|10.81285
name=Dorfstraße 5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, durch Zwerchhaus im späten 19. Jahrhundert einseitig erweitert, Stallbereich teilerneuert, wohl ehemaliger Schafstall des Klosters Heilsbronn

Scheune, verbretterter Holzständerbau, teilweise massiv, vermutlich 17. Jahrhundert

D-5-71-165-101 BW
Zum Mitterfeld 3
(Standort{{#coordinates:49.33851|10.8139
name=Zum Mitterfeld 3, Ehemaliges Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Forsthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Bau mit Walmdach, Putzgliederung, 18. Jahrhundert, mit Stallanbau, 19. Jahrhundert D-5-71-165-99 BW

Siehe auch

Anmerkungen

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Literatur

  • Hans Wolfram Lübbeke: Mittelfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band V). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52396-1.

Weblinks

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