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1938

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Mai
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Juni
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August
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September
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Oktober
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November
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Dezember
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1938
Einmarsch deutscher Truppen in Innsbruck am 13. März 1938
Einmarsch deutscher Truppen in Innsbruck am 13. März 1938
Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler vollziehen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.
Brennende Synagoge in Wiesbaden am 9. November 1938
Brennende Synagoge in Wiesbaden am 9. November 1938
Bei den Novemberpogromen werden im Deutschen Reich bei Übergriffen auf jüdische Einrichtungen 400 Menschen ermordet.
Otto Hahn
Otto Hahn
Professor Otto Hahn entdeckt gemeinsam mit seinem Assistenten Fritz Straßmann am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin die Kernspaltung.
1938 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1386/87 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1930/31 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 94/95 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1342/43 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2481/82 (südlicher Buddhismus); 2480/81 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Erde-Tigers 戊寅 (seit 31. Januar, davor Feuer-Büffel 丁丑)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch’e 27
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1300/01 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4271/72 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1316/17 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1356/57 (3./4. März)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 13;

Kōki 2598

Jüdischer Kalender 5698/99 (25./26. September)
Koptischer Kalender 1654/55 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1113/14
Minguo-Kalender (China) Jahr 27 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2248/49 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2249/50 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2480/81 (1. April)
Tibetischer Kalender 1684
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1994/95 (April)

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Das Deutsche Reich und dessen Expansion

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„Anschluss“ Österreichs
Datei:1clerofascismo1.jpg
Lkw mit Anhängern Schuschniggs (Plakatfotos), Wahlaufruf für die Unabhängigkeit
  • 24. Februar: Kurt Schuschnigg beschwört in einer öffentlichen Rede die Unabhängigkeit Österreichs. Am 9. März gibt er bekannt, dass am 13. März eine Volksabstimmung über die österreichische Unabhängigkeit abgehalten werden soll, ein Coup, der nicht mit seinem Kabinett abgesprochen ist. Adolf Hitler befiehlt daraufhin die Mobilmachung der für den Einmarsch vorgesehenen 8. Armee und weist Arthur Seyß-Inquart am 10. März an, ein Ultimatum zu stellen und die österreichischen Parteianhänger zu mobilisieren. Die Volksabstimmung wird daraufhin abgesagt.
  • 11. März: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach einem Ultimatum Adolf Hitlers zurück. „Vor der Gewalt weiche“ er eher, als einen Kampf zu beginnen, erklärt Schuschnigg in einer Rundfunkansprache. Der Nationalsozialist Arthur Seyß-Inquart bildet eine neue Regierung.
Datei:Schuschnigg.oga
Anweisung Schuschniggs an das österreichische Heer, dem deutschen Einmarsch keinen Widerstand entgegenzusetzen
Datei:Bundesarchiv Bild 137-049271, Anschluss Österreich.jpg
Zivilisten begrüßen eine Kolonne der einmarschierenden Wehrmacht
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0922-500, Wien, Heldenplatz, Rede Adolf Hitler.jpg
Rede Hitlers in Wien
Datei:Stimmzettel-Anschluss.jpg
Stimmzettel zu Reichstagswahl und Volksabstimmung
  • 10. April: Bei der sogenannten Wahl zum Großdeutschen Reichstag erreicht die Einheitsliste der NSDAP offiziell 99,1 % der Stimmen und erhält somit alle 814 Sitze im Reichstag. Gleichzeitig mit der Wahl findet auch die nachträgliche Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich statt. Politiker aller politischen Lager wie Karl Renner werben für eine Zustimmung.
  • 23. April: Josef Bürckel wird Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich. Der Name Österreich wird in der Folge durch Ostmark ersetzt.
Datei:Bundesarchiv Bild 183-S41858, Odilo Globocnik.jpg
Gauleiter Odilo Globocnik
Sudetenkrise und Zerschlagung der Tschechoslowakei
Datei:HenleinKonrad1.jpg
Konrad Henlein
Datei:Edvard Beneš na návštěvě.JPG
Staatspräsident Beneš, 1938
  • 24. April: Konrad Henlein präsentiert in Karlsbad das Karlsbader Programm mit acht Forderungen an die tschechoslowakische Regierung. In den nächsten zwei Wochen schließen sich weitere Volksgruppen diesen Forderungen an. Ministerpräsident Milan Hodža zeigt sich kompromissbereit, während Staatspräsident Edvard Beneš die Forderungen ablehnt.
  • 21. Mai: Die tschechoslowakische Regierung ordnet eine partielle Mobilmachung der Truppen an.
  • 28. Mai: In Erwartung eines baldigen Angriffs auf die Tschechoslowakei und eine mögliche Reaktion Frankreichs weist Adolf Hitler den Generalinspektor für den Straßenbau Fritz Todt an, gegenüber der französischen Maginotlinie eine deutsche Festungslinie zu errichten. Als Fertigstellungstermin für die veranschlagten 5000 Betonwerke wird der 1. Oktober anberaumt. Am 14. Juni bekommt Todt von Hitler die Vollmacht, nach eigenem Ermessen Materialien und Arbeiter für das Bauvorhaben zu requirieren. Die Organisation Todt beginnt mit dem Bau des später so genannten Westwalls.
  • 1. Juni: Hermann Göring schlägt bei einer Unterredung mit dem ungarischen Botschafter Döme Sztójay vor, Ungarn solle ebenfalls Gebietsansprüche an die Tschechoslowakei stellen.
  • 17. Juni: Hermann Göring schlägt bei einer Unterredung mit dem polnischen Botschafter Józef Lipski vor, Polen solle ebenfalls Gebietsansprüche an die Tschechoslowakei stellen.
  • 17. September: Auf Befehl Hitlers wird das Sudetendeutsche Freikorps gegründet, das in den folgenden Wochen auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise staatliche Einrichtungen der Tschechoslowakei überfällt.
  • 3. September: Hitler erteilt der Wehrmacht die Weisung sich am 27. September für den Angriff auf das Sudetenland bereitzuhalten.
  • Anfang September: In einem internen Schreiben schlägt Edvard Beneš vor, Deutschland einen Teil des Sudetenlandes abzutreten und gleichzeitig einen großen Teil der in der Tschechoslowakei verbleibenden deutschsprachigen Bevölkerung, nach Benešs überschlägigen Berechnungen etwa 2,2 Mio. Personen, zwangsauszusiedeln.
  • 7. September: The Times schlägt in einem Leitartikel die Abtretung des Sudetenlandes vor.
  • 28. September: Als Adolf Hitler einer Konferenz in München zur friedlichen Beilegung der Sudetenkrise zustimmt, bricht die Septemberverschwörung innerhalb der Wehrmacht in sich zusammen.
Datei:MunichAgreement.jpg
Chamberlain mit dem Text des Münchner Abkommens, Flughafen Heston, 30. September 1938
  • 30. September: Die Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Italien und dem Deutschen Reich unterzeichnen das Münchener Abkommen. Unter Vermittlung des italienischen Diktators Benito Mussolini geben der britische Premierminister Neville Chamberlain und der französische Ministerpräsident Édouard Daladier ihre Zustimmung zur Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich. Die Tschechoslowakei ist zu diesem Treffen nicht eingeladen. Das Abkommen stellt einen Höhepunkt der britischen Appeasement-Politik dar.
Datei:Bundesarchiv Bild 183-58507-003, Besetzung des Sudetenlands, Grenzpfahl.jpg
Sudetendeutsche beseitigen einen tschechoslowakischen Grenzpfahl
  • 1. Oktober: Wehrmachttruppen marschieren in das Sudetenland ein. Gleichzeitig besetzt Polen das Olsagebiet um Teschen.
  • 5. Oktober: Edvard Beneš tritt als Staatspräsident zurück und fliegt wenige Tage später nach London.
  • 6. Oktober: Die Slowakei erklärt ihre Autonomie innerhalb der Tschechoslowakei.
  • 31. Oktober: Hitler erlässt eine Richtlinie zur endgültigen Zerschlagung der Tschechoslowakei und Abtrennung der Slowakei.
Datei:First Vienna Award Negotiations.jpg
Die Verhandlungsführer in Wien von links: František Chvalkovský, Galeazzo Ciano, Joachim von Ribbentrop, Kálmán Kánya
Datei:Lučenec 10th november 1938.jpg
Ungarische Truppen besetzen Lučenec
Datei:Volební fraška v Sudetech.jpg
Stimmzettel zur Ergänzungswahl im Sudetenland
  • 4. Dezember: Bei der Sudetendeutschen Ergänzungswahl zur Reichstagswahl 1938 erhält der Reichstag weitere 41 Sitze, die alle der NSDAP zufallen.
Innenpolitik und Judenverfolgung
  • 1. Januar: Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern treten neue Verkehrsregeln in Kraft. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen.
  • 1. Januar: Alle nach den Nürnberger Gesetzen jüdischen Ärzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen, ihre ärztlichen Leistungen in der Folge nicht mehr von den Krankenkassen vergütet.
  • 1. Januar: Juden im Deutschen Reich wird das Betreiben von Einzelhandelsgeschäften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt.
  • 5. Januar: Das „Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen“ zwingt Juden in Deutschland, aus einer bestimmten, eng begrenzten Zahl „typisch jüdischer“ Vor- und Zunamen ihren Erst- oder Zweitnamen zu wählen.
  • Januar/Februar: infolge der Blomberg-Fritsch-Krise kommt es zu einem großen Revirement in der Führungsspitze des Dritten Reiches.
  • 5. Februar: Die von Adolf Hitler geführte Reichsregierung kommt letztmals zu einer Kabinettssitzung zusammen.
  • 1. April: Das Groß-Hamburg-Gesetz § 2 tritt in Kraft: Mehrere Gemeinden und Städte werden mit der freien Reichsstadt Hamburg zu einer Gemeinde mit dem Namen Hansestadt Hamburg zusammengefasst.
Datei:Bundesarchiv Bild 152-65-15A, Wien, SS-Razzia bei jüdischer Gemeinde.jpg
Razzia der SS im Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde Wiens am 18. März 1938, vlnr: Josef Löwenherz, Herbert Hagen, Adolf Eichmann
Datei:Zeitungsausschnitt Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien.png
Zeitungsausschnitt Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1984-092-26, Nürnberg, Ausweisung polnischer Juden.jpg
Ausweisung jüdischer Polen aus Nürnberg am 28. Oktober 1938
Datei:Bundesarchiv Bild 183-86686-0008, Baden-Baden, Festnahme von Juden.jpg
Nach dem Novemberpogrom wird eine Kolonne Juden zur „Schutzhaft“ ins KZ Dachau gebracht, Baden-Baden, November 1938
  • 9. November auf 10. November: In der „Reichspogromnacht“ (euphemistisch: „Reichskristallnacht“) organisieren die Nationalsozialisten reichsweit Pogrome gegen die Juden in Deutschland und Österreich. Während der Novemberpogrome werden zwischen dem 7. und 13. November im ganzen Reichsgebiet mehrere hundert Juden ermordet, Schätzungen beziffern die Gesamtzahl der jüdischen Todesopfer der Pogrome auf 1000 bis 2000. Um die 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume jüdischer Menschen sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe werden gestürmt und zerstört. Das Vermögen wohlhabender Juden wird arisiert, etwa 30.000 „Aktionsjuden“ werden in Konzentrationslager deportiert. Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden ab 1933 hin zu ihrer systematischen Vertreibung und Unterdrückung.
  • 12. November: Mit der Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben wird Juden der Betrieb von Einzelhandelsverkaufsstellen sowie die selbständige Führung eines Handwerksbetriebs mit Wirkung zum Jahresende 1938 untersagt. Auch dürfen Juden nicht mehr als Betriebsführer tätig sein und können als leitende Angestellte ohne Abfindung entlassen werden.
  • 14. November: Im Rahmen der Repressalien nach den Novemberpogromen ordnet Reichserziehungsminister Bernhard Rust die sofortige Entlassung jüdischer Schüler aus staatlichen Schulen an. Die Teilnahme am Unterricht wird ihnen verboten.
  • 23. November: Die deutschen Feuerwehren werden reichsweit der Polizei unterstellt. Es wird festgelegt, dass alle Feuerwehrfahrzeuge mit blauen Rundumkennleuchten und Folgetonhorn zu kennzeichnen sind.
  • 2. Dezember: Hitler hält in Reichenberg vor einer Versammlung der Hitlerjugend eine (oft zitierte) Rede. Darin spricht er über die Erziehung im Nationalsozialismus und die Indoktrination und Formung der Jugend.
  • 3. Dezember: In der Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens wird Juden auferlegt, ihre Gewerbebetriebe zu verkaufen oder abzuwickeln, ihren Grundbesitz zu veräußern und ihre Wertpapiere bei einer Devisenbank zu hinterlegen. Außerdem dürfen sie Juwelen, Edelmetalle und Kunstgegenstände nicht mehr frei veräußern.
  • 16. Dezember: Hitler stiftet per Verordnung das Mutterkreuz als Auszeichnung für kinderreiche Mütter. Die ersten Verleihungen finden am 21. Mai 1939 statt.

Schweiz

Datei:Johannes Baumann.gif
Johannes Baumann

Spanischer Bürgerkrieg

  • 27. Februar: Mit dem Sieg in der seit 15. Dezember dauernden Schlacht von Teruel gelingt den Nationalisten endgültig die Einnahme der Stadt Teruel.
Datei:BattleKapPalosMapGer.png
Karte der Seeschlacht von Cabo de Palos

Sowjetunion

Datei:RykovBucharin.JPG
Nikolai Bucharin und Alexei Iwanowitsch Rykow 1938 vor der Prozessverhandlung

Weitere Ereignisse in Europa

Japanisch-Chinesischer Krieg

Datei:Taierzhuang.jpg
Häuserkämpfe in Tai’erzhuang

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Weitere Ereignisse in Asien

Amerika

  • 17. Mai: Der Naval Expansion Act ermöglicht die Erhöhung der Flottenausgaben der USA um 1 Milliarde Dollar innerhalb von 10 Jahren.
  • 28. Juli: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.

Wirtschaft

Der Volkswagen in Wolfsburg

Datei:VW logo 1937 to 1939.svg
Volkswagen-Logo 1938
Datei:Bundesarchiv Bild 183-H06734, Grundsteinlegung für Werk des KdF-Wagens.jpg
Grundsteinlegung des Volkswagenwerks durch Adolf Hitler
  • 26. Mai: Der Grundstein des Volkswagenwerkes wird gelegt.
  • 1. Juli: In der Nähe der Wolfsburg wird eine neue Stadt mit Namen Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben – das spätere Wolfsburg – gegründet.
  • 1. August: Robert Ley, Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbandes Deutsche Arbeitsfront, verkündet in Leverkusen ein Sparsystem, das allein durch diese Produktvorfinanzierung den Erwerb des „KdF-Wagens“ ermöglichen soll.
  • Hans Martin Freyer und Franz Xaver Reimspieß entwickeln das erste Volkswagen-Logo.

Unternehmensgründungen

Sonstiges

  • 1. September: Reichsfinanzminister Schwerin von Krosigk warnt Hitler in einem Brief vor einer „schweren finanziellen Krise“ bzw. vor dem Staatsbankrott.
  • 27. September: Das mehr als ein halbes Jahrhundert weltweit größte Passagierschiff, die Queen Elizabeth, wird in Dienst gestellt.

Wissenschaft und Technik

Luftfahrt

Naturwissenschaften

Sonstige technische Errungenschaften

Kultur

Bildende Kunst

Datei:Exposition internationale du surréalisme, Paris 1938. Titelblatt.jpg
Handzettel zur Ausstellung in der Galerie Beaux-Arts, Paris

Film

Literatur

Musik und Theater

Datei:Amazone auf Sondermarke.jpg
Eine Amazone mit Siegerkranz schmückte 1938 selbst die Sondermarke anlässlich der Pferderennen um Das Braune Band von Deutschland

Rundfunk

Sonstiges

Datei:Obelisco a los constituyentes.jpg
Obelisk von Montevideo

Gesellschaft

  • 07. November: Nach dem Mord an einem Taxifahrer wird die erste Fernsehfahndung ausgestrahlt (mit Kriminalkommissar Theo Saevecke im Fernsehsender Paul Nipkow). Obwohl es zu diesem Zeitpunkt in Berlin erst 28 öffentliche „Fernsehstuben“ gibt, gehen zahlreiche Hinweise ein; der Täter wird gefasst.

Katastrophen

Datei:Honeymoon Bridge Collapse Niagara Falls Jan 1938.jpg
Die zusammengebrochene Brücke im eisbedeckten Fluss, Januar 1938

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgeführt.

Sport

Nobelpreise

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Enrico Fermi
(1901–1954)
Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Königreich Italien „für die Bestimmung von neuen, durch Neutronenbeschuss erzeugten radioaktiven Elementen und die in Verbindung mit diesen Arbeiten durchgeführte Entdeckung der durch langsame Neutronen ausgelösten Kernreaktionen Enrico Fermi
Nobelpreis für Chemie Richard Kuhn
(1900–1967)
(verliehen 1939)
Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich (geboren in Wien, Österreich-Ungarn) „für seine Arbeiten über Carotinoide und Vitamine Richard Kuhn
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Corneille Heymans
(1892–1968)
(verliehen 1939)
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien „für die Entdeckung der Rolle des Sinus- und Aortenmechanismus bei der Atemregulierung“ Corneille Heymans
Nobelpreis für Literatur Pearl S. Buck
(1892–1973)
Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten „für ihre reichen und echten epischen Schilderungen aus dem chinesischen Bauernleben und für ihre biographischen Meisterwerke“
Friedensnobelpreis Office international Nansen pour les réfugiés
(gegr. 1930; aufgelöst 1939)
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz (Internationales Nansen-Amt für Flüchtlinge)

Geboren

Januar

Februar

Datei:Szabo Istvan2.jpg
István Szabó (2004)
Datei:Karin Dor Topaz 1969 (cropped).png
Karin Dor (1969)
  • 22. Februar: Karin Dor, deutsche Schauspielerin († 2017)
  • 22. Februar: Christa Luft, deutsche Politikerin, Wirtschaftsministerin
  • 22. Februar: Predrag Ostojić, jugoslawischer Schachmeister († 1996)
  • 22. Februar: Artavazd Pelechian, armenischer Filmemacher
  • 23. Februar: Alan Ford, britischer Schauspieler
  • 23. Februar: Liu Thai Ker, singapurischer Architekt und Stadtplaner († 2026)
  • 23. Februar: Ulrich Luz, Schweizer evangelisch-reformierter Theologe, Neutestamentler und Autor († 2019)
  • 23. Februar: Ernst Erich Metzner, deutscher Mediävist († 2025)
  • 23. Februar: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur († 2024)
  • 24. Februar: Emma Gaptschenko, sowjetische Bogenschützin († 2021)
  • 24. Februar: Jürgen Günther, deutscher Comiczeichner († 2015)
  • 24. Februar: Philip Knight, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer
  • 25. Februar: Maryanne Amacher, US-amerikanische Komponistin und Improvisatorin († 2009)
  • 25. Februar: Doris Ebbing, deutsche Kommunalpolitikerin († 2009)
  • 25. Februar: Herb Elliott, australischer Mittelstreckenläufer
  • 25. Februar: John Foster, Segler und Bobfahrer von den Amerikanischen Jungferninseln
  • 25. Februar: Reinhold Wosab, deutscher Fußballspieler († 2026)
  • 26. Februar: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter († 2019)
  • 26. Februar: Monika Lennartz, deutsche Schauspielerin
  • 26. Februar: Horst Lohr, deutscher Endurosportler
  • 26. Februar: Mark Sopi, albanischer Bischof der römisch-katholischen Kirche († 2006)
  • 27. Februar: Natalja Klimowa, sowjetische Schauspielerin († 2026)
  • 28. Februar: Machiel Kiel, niederländischer Osmanist († 2025)
  • 28. Februar: Klaus Staeck, deutscher Grafiker
  • 28. Februar: Mike Wofford, US-amerikanischer Jazzpianist († 2025)

März

April

  • 10. April: Pat Steir, US-amerikanische Malerin und Künstlerin († 2026)

Mai

Juni

Juli

August

September

  • 01. September: Virginia Aldridge, US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin
  • 01. September: Alan M. Dershowitz, US-amerikanischer Publizist
  • 01. September: Per Kirkeby, dänischer Maler († 2018)
  • 01. September: Guy Kirsch, luxemburgischer Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler († 2025)
  • 02. September: Giuliano Gemma, italienischer Schauspieler († 2013)
  • 02. September: Ursula Lillig, deutsche Schauspielerin († 2004)
  • 03. September: Caryl Churchill, englische Autorin von Dramen
  • 04. September: Michel Rateau, französischer Komponist († 2020)
  • 05. September: Piotr Lachert, polnischer Komponist, Pianist sowie Dichter († 2018)
  • 06. September: Anatoli Garitschew, sowjetischer bzw. russischer Schauspieler und Grafiker († 2014)
  • 07. September: Milena Dvorská, tschechische Schauspielerin († 2009)
  • 07. September: Klaus Engels, deutscher Fußballspieler († 2025)
  • 07. September: Máire Hickey, irische Altphilologin und Benediktinerin († 2025)
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F086559-0017, Bonn, Pressekonferenz, Bötsch.jpg
Wolfgang Bötsch, 1990
Datei:Romy Scheider (cropped).jpg
Romy Schneider, 1965
  • 23. September: Romy Schneider, deutsch-französische Schauspielerin († 1982)
  • 24. September: Steve Douglas, US-amerikanischer Rock-Saxophonist († 1993)
  • 24. September: Miguel González, spanischer Basketballspieler († 2022)
  • 25. September: Neville Lederle, südafrikanischer Automobilrennfahrer († 2019)
  • 25. September: Giuseppe Merisi, italienischer Priester, Bischof von Lodi
  • 25. September: Bill Owens, US-amerikanischer Fotograf und Brauer
  • 26. September: Egon Eigenthaler, Werbegrafiker und Politiker
  • 27. September: Günter Brus, österreichischer Aktionskünstler und Maler († 2024)
  • 27. September: Sharifa Fadel, ägyptische Schauspielerin und Sängerin († 2023)
  • 27. September: Mo Nunn, englischer Ingenieur und Motorsport-Teambesitzer († 2018)
  • 27. September: Alberto Orlando, italienischer Fußballspieler
  • 28. September: Charles Richard Ashcraft, US-amerikanischer Politikwissenschaftler († 1995)
  • 28. September: Metschyslau Hryb, Präsident von Weißrussland
  • 28. September: Ben E. King, afro-amerikanischer Soulsänger († 2015)
  • 29. September: Gustav Burosch, deutscher Mathematiker und Hochschullehrer († 2022)
  • 29. September: Roy Pike, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Unternehmer
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Wim Kok, 2011
  • 29. September: Wim Kok, niederländischer Politiker, 1994–2002 Ministerpräsident († 2018)
  • 29. September: Stefano Stefani, italienischer Politiker († 2024)
  • 29. September: Michael Stürmer, deutscher Historiker
  • 30. September: Gerd Aberle, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
  • 30. September: Walter Aufhammer, deutscher Pflanzenbauwissenschaftler und Universitätsprofessor († 2025)
  • 30. September: Dieter Hundt, deutscher Unternehmer
  • 30. September: Lotte Ranft, österreichische Bildhauerin, Malerin und Grafikerin († 2026)
  • 30. September: Kees Vlak, niederländischer Komponist und Musiker († 2014)

Oktober

November

  • 01. November: Marcel Rüedi, Schweizer Bergsteiger († 1986)
  • 02. November: Pat Buchanan, US-amerikanischer Politiker, Journalist
  • 02. November: Paul Coppo, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 2022)
  • 02. November: Wilfried Horn, deutscher Politiker († 2025)
  • 02. November: Lutz von Rosenstiel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie († 2013)
  • 02. November: Richard Serra, US-amerikanischer Künstler des Minimalismus († 2024)
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Königin Sophia von Spanien

Dezember

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Carlos Garnett (2011)
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Heino, 2013
  • 13. Dezember: Heino, deutscher Schlagersänger und Sänger
  • 14. Dezember: Don Addrisi, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber († 1984)
  • 14. Dezember: Leonardo Boff, brasilianischer Theologe
  • 15. Dezember: Klaus Hänsch, deutscher Politiker, MdEP für die SPD
  • 15. Dezember: Billy Shaw, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2024)
  • 15. Dezember: Juan Carlos Wasmosy, Staatspräsident von Paraguay
  • 15. Dezember: Wes Watkins, US-amerikanischer Politiker († 2025)
  • 16. Dezember: Simon Yussuf Assaf, libanesischer Priester und Poet († 2013)
  • 16. Dezember: Frieder Nake, deutscher Mathematiker, Computerkünstler
  • 16. Dezember: Tommaso de Pra, italienischer Radrennfahrer
  • 16. Dezember: Liv Ullmann, norwegische Schauspielerin, Regisseurin
  • 17. Dezember: John Semmelink, kanadischer Skirennläufer († 1959)
  • 17. Dezember: Peter Snell, neuseeländischer Leichtathlet († 2019)
  • 18. Dezember: Chas Chandler, britischer Musiker, Musikproduzent († 1996)
  • 18. Dezember: Roger E. Mosley, US-amerikanischer Schauspieler († 2022)
  • 19. Dezember: Heinrich August Winkler, deutscher Historiker
  • 21. Dezember: Felix Huby, deutscher Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2022)
  • 21. Dezember: Manfred Schneider, deutscher Manager
  • 22. Dezember: Lucas Abadamloora, ghanaischer Bischof († 2009)
  • 22. Dezember: Ursula Apel, deutsche Hermann-Hesse-Forscherin
  • 22. Dezember: Lucien Bouchard, kanadischer Politiker
  • 22. Dezember: Georg Gölter, deutscher Politiker, MdB, MdL († 2025)
  • 22. Dezember: Brian Locking, britischer Musiker, (The Shadows) († 2020)
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Robert E. Kahn
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Rolf Wolfshohl (2008)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Gestorben

Januar

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Papageientulpen von Christian Rohlfs
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Zitkala-Ša

Februar

März

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Gabriele D’Annunzio

April

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Edmund Husserl, 1900
  • 27. April: Edmund Husserl, österreichisch-preußischer Philosoph (* 1859)
  • 30. April: Franz Boschung, Schweizer Landwirt und Politiker (* 1868)

Mai

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Kanō Jigorō
  • 04. Mai: Kanō Jigorō, japanischer Lehrer, Begründer der Kampfsportart Judo (* 1860)
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Carl von Ossietzky als Häftling des NS-Regimes im KZ Esterwegen (1934)

Juni

Datei:Ernst Ludwig Kirchner - Selbstporträt in der Atelierwohnung in Berlin-Friedenau (1913-15).jpg
Ernst Ludwig Kirchner, 1913/15

Juli

  • 04. Juli: Jean-Baptiste Dubois, kanadischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1870)
  • 05. Juli: Otto Bauer, österreichischer Politiker (* 1881)
  • 09. Juli: H. Benne Henton, US-amerikanischer Saxophonist (* 1877)
  • 12. Juli: Ynes Mexia, mexikanisch-US-amerikanische Botanikerin und Forschungsreisende (* 1870)
  • 13. Juli: Emil Kirdorf, deutscher Industrieller (* 1847)
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Maria von Rumänien

August

  • 02. August: Edmund Duggan, australischer Schauspieler und Dramatiker (* 1862)
  • 02. August: Fritz Held, deutscher Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1867)
  • 04. August: Rudolf G. Binding, deutscher Schriftsteller (* 1867)
  • 04. August: James Black, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
  • 04. August: Heinrich Held, bayerischer Ministerpräsident (* 1868)
  • 06. August: Joseph Fifer, US-amerikanischer Politiker (* 1840)
  • 07. August: Rochus Schmidt, preußischer Offizier und Kolonialpionier (* 1860)
  • 07. August: Konstantin Stanislawski, russischer Schauspiellehrer (* 1863)
  • 09. August: Leo Frobenius, deutscher Ethnologe (* 1873)
  • 12. August: Ludwig Borchardt, deutscher Architekt und Archäologe (* 1863)
  • 14. August: Landon Ronald, englischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist (* 1873)
  • 15. August: Nicola Romeo, italienischer Ingenieur und Unternehmer (* 1876)
  • 16. August: Robert Johnson, US-amerikanischer Musiker (King of the Delta-Blues) (* 1911)
  • 16. August: Andrej Hlinka, slowakischer Priester, Politiker und Nationalistenführer (* 1864)
  • 17. August: Wage Rudolf Soepratman, Komponist der indonesischen Nationalhymne (* 1903)
  • 18. August: Antoinette Szumowska-Adamowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin (* 1868)
  • 20. August: Wilhelm Schmetz, deutscher Landschaftsmaler (* 1890)
  • 23. August: Bálint Kuzsinszky, ungarischer Archäologe (* 1864)
  • 23. August: Jessie Mackay, neuseeländische Dichterin, Journalistin und Feministin (* 1864)
  • 26. August: Migjeni, albanischer Dichter (* 1911)
  • 29. August: Béla Kun, ungarischer Politiker (* 1886)
  • 30. August: Friedrich Opel, deutscher Radsportler, Ingenieur, Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1875)

September

  • 02. September: Ángel Arocha Guillén, spanischer Fußballer (* 1907)
  • 02. September: Max Deri, österreichischer Kunsthistoriker, Kunstkritiker und Psychologe (* 1878)
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Bart de Ligt
  • 03. September: Bart de Ligt, niederländischer Theologe, Autor und Anarchist (* 1883)
  • 04. September: Paul Arbelet, französischer Romanist und Stendhal-Spezialist (* 1874)
  • 06. September: Johnny Hindmarsh, britischer Automobilrennfahrer und Flieger (* 1907)
  • 08. September: Alfons Maria Augner, Schweizer Benediktinermönch (* 1862)
  • 10. September: Johannes Angern, preußischer Generalmajor (* 1861)
  • 13. September: Samuel Alexander, britischer Philosoph (* 1859)
  • 14. September: Adam Karrillon, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1853)
  • 14. September: Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler, Trainer und Funktionär (* 1888)
  • 15. September: Gustav Karl Wilhelm Aubin, deutsch-österreichischer Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker (* 1881)
  • 15. September: Ferdinand Hueppe, deutscher Mediziner und erster Präsident des DFB (* 1852)
  • 15. September: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Dichter (* 1900)
  • 17. September: Murakami Kijō, japanischer Lyriker (* 1865)
  • 18. September: Ole Hjellemo, norwegischer Komponist (* 1873)
  • 22. September: Karl Brunner, deutscher Ethnologe (* 1863)
  • 23. September: Aurelio Giorni, italienisch-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1895)
  • 25. September: Paul Olaf Bodding, norwegischer Missionar und Linguist (* 1865)
  • 25. September: Eugenie Schumann, deutsche Pianistin, Klavierlehrerin und Autorin (* 1851)
  • 26. September: Maximilian Zupitza, deutscher Arzt und Offizier (* 1868)
  • 28. September: Joseph Hayes Acklen, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
  • 28. September: Edgar Atzler, deutscher Physiologe (* 1887)

Oktober

  • 02. Oktober: André Lagache, französischer Automobilrennfahrer und erster Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1923 (* 1885)
  • 02. Oktober: Ferdinand Schrey, Mitbegründer der Stenografie (* 1850)
  • 03. Oktober: Alexandru Averescu, rumänischer General und Ministerpräsident (* 1859)
  • 05. Oktober: John Alfred McDowell Adair, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 07. Oktober: Hermann Köhl, deutscher Flugpionier, erster Überquerer des Atlantiks in Ost-West-Richtung (* 1888)
  • 11. Oktober: Hermann Rodewald, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1856)
  • 13. Oktober: Elzie Segar, US-amerikanischer Comiczeichner (* 1894)
  • 15. Oktober: Adolf Hamm, deutscher Organist (* 1882)
  • 15. Oktober: Paula Ollendorff, deutsch-jüdische Pädagogin, erste Frau, die in Deutschland Mitglied eines Stadtrates wurde (* 1860)
  • 17. Oktober: Karl Kautsky, Theoretiker der deutschen und internationalen Sozialdemokratie (* 1854)
  • 17. Oktober: Lily Alice Lefevre, kanadische Lyrikerin (* 1853)
  • 17. Oktober: Aleksander Michałowski, polnischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1851)
  • 20. Oktober: Herbert Berg, deutscher Automobilrennfahrer (* 1910)
  • 21. Oktober: Henry Heitfeld, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
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Ernst Barlach

November

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Wassili Konstantinowitsch Blücher (1923)

Dezember

Datei:Eakins, Susan MacDowell Eakins, 1899.jpg
Eakins, Susan MacDowell Eakins, 1899

Genaues Todesdatum unbekannt

Weblinks

Commons: 1938 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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