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Mercedes-Benz T 1

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Mercedes-Benz
Datei:Mercedes 308 D (46718290941).jpg
T 1
Hersteller Daimler-Benz AG
Produktionszeitraum 1977–1995
Vorgängermodell Harburger Transporter
Nachfolgemodell Sprinter
Technische Daten
Bauformen Kastenwagen,
Kombi,
Kipper,
Kleinbus,
Pritsche,
Fahrgestell
Motoren Ottomotoren:
2,3 Liter
(63–77 kW)
Dieselmotoren:
2,0–3,0 Liter
(40–72 kW)
Elektromotor:
30 kW
Radstand 3050–3700 mm

Der Mercedes-Benz T 1 ist ein Kleintransporter, der von 1977 bis 1995 gebaut wurde. Nachfolger des T 1 wurde der vollkommen neu konstruierte Sprinter.

Modellgeschichte

Allgemeines

Bei dieser Fahrzeugreihe sind außer der internen Bezeichnung auch Baureihe TN und Bremer Transporter gebräuchlich, da das Fahrzeug bis 1984 im Werk Bremen gebaut wurde. Die offizielle Bezeichnung war damals Baumuster (BM) – heute offiziell Baureihe.<ref>Mercedes-Benz Transporter, Chronik 1955-1994</ref> Der TN wurde in 3 Baureihen unterteilt: Baureihe 601 (2,55–2,8 t), Baureihe 602 (3,2–3,5 t) oder Baureihe 611 (4,6 t).<ref>Axel Gröblinghoff: Eifel-Laster – Nutzfahrzeuge aus Eifel und Umgebung 1940–2000. Hürtgenwald 2009.</ref> Der T 1 war der erste Kleintransporter, den Daimler-Benz selbst entwickelte, das Vorgängermodell Harburger Transporter ging auf eine Entwicklung von Tempo, später Hanomag-Henschel zurück, die Daimler-Benz 1970 übernommen hatte. Antriebstechnisch war die Baureihe ein Rückschritt, statt des Frontantriebs des Vorgängers hatte er Hinterradantrieb, der Vorderradantrieb ist erst im Sprinter ab 2018 wieder verfügbar.

Der T 1 war größer als der VW-Transporter, Konkurrenten waren der VW LT und der Ford Transit.

Das Design des Fahrzeugs stammte von Stefan Heiliger. 2019 veröffentlichte Daimler ein Video, in dem Heiliger das Design des Fahrzeugs erläutert. Inspiration für die zu einem Pfeil zulaufenden Seitenlinien war der Arbeitstitel „Schnelltransporter“.<ref>Mercedes-Benz T1 Design | Von der Vision zur Legende</ref>

Die Produktion wurde 1983/84 schrittweise nach Düsseldorf verlegt und nach 18 Jahren 1995 eingestellt. Der indische Hersteller Force Motors (früher Bajaj Tempo) produziert das Fahrzeug auch heute noch optisch modifiziert als „Traveller“ (u. a. als Bus und Kastenwagen).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Homepage des Herstellers (Memento vom 22. Mai 2013 im Internet Archive), abgerufen am 13. März 2013.</ref>

Technik

Anders als der Harburger Transporter hatte der T 1 Hinterradantrieb und auch vorn eine Starrachse an Blattfedern. Die Spurweite wurde ganz erheblich verbreitert, vorne von 1372 mm auf 1600 mm und hinten von 1400 mm auf 1610 mm, wodurch sich auch die Straßenlage verbesserte. Die recht langen und weichen Blattfedern vorn waren als zweilagige Parabelfedern ausgeführt und hinten drei- bzw. vierlagige, zweistufige Trapezfedern. Für die Ausführung als Krankenwagen gab es eine noch milder wirkende Leichtlastfederung. An der Vorderachse gab es einen Querstabilisator. Die Zweikreisbremse mit HT-Aufteilung war vorn als Scheiben- und hinten als Trommelbremse ausgeführt, wobei es für unterschiedliche Gesamtmassen unterschiedlich große Bremstrommeln gab. Alle Ausführungen waren hinten mit einem lastabhängigen Bremskraftbegrenzer ausgestattet. Als Lenkgetriebe kam eine Kugelumlauflenkung zum Einsatz, optional mit Servolenkung.<ref name=KFT79>Universelles Transporter-Programm. In: Kraftfahrzeugtechnik 1/1979, S. 34–35.</ref>

Die Karosserie wurde mit einem für damalige Verhältnisse umfangreichen Korrosionsschutz versehen. Er bestand aus einer elektrophoretischen Tauchlackierung, mit Wachs ausgesprühten Hohlräumen bis zur Gürtellinie, zinkbeschichteten Blechen im Einstiegsbereich und einem PVC-Unterbodenschutz, der zusätzlich mit Wachs besprüht wurde. Auch auf Reparaturfreundlichkeit wurde geachtet: Unfallgefährdete Karosserieteile im Vorbau wurden verschraubt und der Ein- und Ausbau des Motors war relativ einfach. Die mittlere Grillpartie konnte durch Lösen einiger Schrauben mitsamt der Scheinwerfer hochgeklappt werden, sodass eine gute Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten bestand.<ref name=KFT79/>

Ausführungen

Der T 1 wurde als Kastenwagen, Kombi I, Kombi II, Kleinbus, Pritschenwagen, Kipper und Chassis ohne Aufbau, teilweise auch ohne komplettes Fahrerhaus angeboten. Maximal standen drei unterschiedliche Radstände, nämlich 3,05 m, 3,35 m und 3,70 m, zur Verfügung. Das zulässige Gesamtgewicht reichte von 2,55 t bis 4,6 t, der Antrieb erfolgte wahlweise durch Otto- oder Dieselmotoren. Auch als Wohnmobil wurde der T 1 verwendet. Von Mercedes-Benz selbst angeboten wurde der von Westfalia ausgebaute James Cook.

Die Typenbezeichnungen entsprechen dem Schema, das Mercedes-Benz auch bei größeren Lastkraftwagen anwendet und setzen sich aus dem (abgerundeten) zulässigen Gesamtgewicht und der (ungefähren) Leistung in PS zusammen. So hatte ein 207 D bis 2,8 t Gesamtgewicht und 72 PS und ein 409 D bis 4,6 t Gesamtgewicht und 88 PS. Die 4er-Fahrzeuge sind an der zwillingsbereiften Hinterachse erkennbar und waren nur mit mittlerem und langem Radstand lieferbar.

Motoren

Motortyp (Motorbaumuster) Zylinder Hubraum Leistung Drehmoment Bauzeit
Dieselmotoren
207 D / 307 D / 407 D OM 616 (616.917/913/934) Reihe 4 2404 cm³ 48 kW (65 PS) bei 4200/min 137 Nm bei 2400/min 1977–1982
207 D / 307 D OM 615 (615.944) 1988 cm³ 40 kW (55 PS) bei 4200/min 113 Nm bei 2400/min 8/1977–10/1985***
207 D / 307 D / 407 D OM 616 (616.937/939) 2399 cm³ 53 kW (72 PS) bei 4400/min 137 Nm bei 2400/min 1982–1988 (407 D ab 1981)
208 D / 308 D / 408 D OM 601 (601.940) 2299 cm³ 58 kW (79 PS) bei 3800/min
[60 kW (82 PS) bei 4000/min]*
157 Nm bei 2000–2800/min 1988–1995
209 D / 309 D / 409 D OM 617 (617.913) Reihe 5 2998 cm³ 65 kW (88 PS) bei 4400/min 172 Nm bei 2400/min 1982–1988 (409 D ab 1981)
OM 602 (602.???) 2497 cm³ 66 kW (90 PS) bei 4600/min 154 Nm bei 2400–2600/min 1988–1993**
210 D / 310 D / 410 D OM 602 (602.940) 2874 cm³ 70 kW (95 PS) bei 3800/min
[72 kW (98 PS) bei 4000/min]*
192 Nm bei 2400–2600/min 1988–1995
Ottomotoren
208 / 308 M 115 (115.955/972) Reihe 4 2307 cm³ 63 kW (85 PS) bei 4800/min 160 Nm bei 2000/min 1977–1982
210 / 310 / 410 M 102 (102.942/945) 2299 cm³ 70 kW (95 PS) bei 5200/min 170 Nm bei 2500/min 1982–1988
M 102 (102.946) 2298 cm³ 77 kW (105 PS) bei 5100/min 182 Nm bei 2000–2700/min 1988–1995
Elektrofahrzeug (als Kleinserie, u. a. für die Deutsche Bundespost)
307 E Elektromotor 30 kW (2 × 90 Volt)<ref>Andreas Of-Allinger: Mercedes-Benz 307E (1980): Strom für 65 Kilometer. In: auto-motor-und-sport.de. 14. Oktober 2020, abgerufen am 26. Februar 2024.</ref> ca. 1978–1980

* Fahrzeuge mit Automatikgetriebe
** Nur für Belgien
*** Nur für Italien.

Trivia

Ab etwa 1978 wurde eine Kleinserie als Elektrofahrzeug für einen Großversuch aufgelegt. Hauptkunde war u. a. die Deutsche Bundespost für den Betrieb auf Helgoland.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Elektroauto total, mit Hinweis auf Entwicklung (Memento vom 27. Mai 2013 im Internet Archive), abgerufen am 10. April 2013.</ref>

Die Porsche AG stellte als Prototypen und im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung und Technik 1977 einen „Rettungswagen der Zukunft“ auf Basis des T1 her. Die Bezeichnung des Rettungssystems „SAVE“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Projekttitels „Schnelle, ambulante, vorklinische Erstversorgung“ zusammen. Der Wagen bestand im Wesentlichen aus dem Trägerfahrzeug und einer sogenannten Rettungseinheit, welche vom Fahrzeug entkoppelt per Bahn oder Hubschrauber separat transportiert und mit anderen Einheiten zu einem Mini-Klinikum verbunden werden konnte.<ref>Porsche stellt Rettungswagen der 80er Jahre vor. In: ATZ Automobiltechnische Zeitschrift. Nr. 7/8. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1977, S. 300.</ref>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Mercedes-Benz T 1 – Sammlung von Bildern und Videos

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Aktuelle Pkw-Modelle mit Verbrennungsmotor:
A-Klasse (Baureihe 177) | B-Klasse (W 247) | C-Klasse (Baureihe 206) | CLA (Baureihe 178) | CLE (Baureihe 236) | E-Klasse (Baureihe 214) | S-Klasse (Baureihe 223) | T-Klasse (W 420) | V-Klasse (Baureihe 447) | G-Klasse (W 464/W 465) | GLA (H 247) | GLB (X 248) | GLC (X 254) | GLC Coupé (C 254) | GLE (V 167) | GLE Coupé (C 167) | GLS (X 167) | AMG GT (C 192) | AMG PureSpeed | AMG SL (R 232) | AMG One (C 298)

Aktuelle vollelektrische Pkw-Modelle:
CLA (Baureihe 174) | EQA (H 243) | GLB (X 244) | EQE SUV (X 294) | EQE (V 295) | EQS SUV (X 296) | EQS (V 297) | EQT (W 420) | EQV (B. 447) | G (W 465) | C-Klasse (W 520) | GLC (X 540)

Historische Pkw mit Verbrennungsmotor:
1926–1943: Typ 400 | Typ 630/Modell K | W 01 | W 02 | W 03 | W 04 | W 05 | W 06 | W 07 | W 08 | W 10 | W 11 | W 15 | W 18 | W 19 | W 21 | W 22 | W 23 | W 24 | W 28 | W 29 | W 30 | W 31 | W 103 | W 130 | W 133 III | W 136 | W 138 | W 139 | W 142 | W 143 | W 149 | W 150 | W 152 | W 153

seit 1945: 600 (W 100) | 219 (W 105) | Baureihe 107 | W 108 | W 109 | W 110 | W 111 | W 112 | W 113 | W 114 und W 115 | S-Klasse (W/V 116) | CLA (Baureihe 117) | CLA (Baureihe 118) | W 120 | W 121 | 190 SL (W 121 B II) | Baureihe 123 | E-Klasse (Baureihe 124) | S-Klasse (Baureihe 126) | 220 SE (W 128) | SL (R 129) | S-Klasse (Baureihe 140) | CL (C 140) | GLA (X 156) | M-Klasse (W 163) | M-Klasse (W 164) | GL (X 164) | M-Klasse/GLE (W 166) | GLS (X 166) | A-Klasse (Baureihe 168) | A-Klasse (Baureihe 169) | SLK (R 170) | SLK (R 171) | SLK/SLC (R 172) | 220/220 S (W 180) | 300 (W 186) | W 187 | W 188 | 300 (W 189) | AMG GT (Baureihe 190) | W 191 | SLS AMG (Baureihe 197) | W 198 | SLR McLaren (C 199) | W 201 | C-Klasse (Baureihe 202) | C-Klasse (Baureihe 203) | CLC (CL 203 II) | C-Klasse (Baureihe 204) | GLK (X 204) | C-Klasse (Baureihe 205) | E-Klasse Coupé und Cabrio (Baureihe 207) | CLK (Baureihe 208) | CLK (Baureihe 209) | E-Klasse (Baureihe 210) | E-Klasse (Baureihe 211) | E-Klasse (Baureihe 212) | E-Klasse (Baureihe 213) | CL (C 215) | CL (C 216) | S-Klasse Coupé und Cabrio (Baureihe 217) | CLS (Baureihe 218) | CLS (C 219) | S-Klasse (Baureihe 220) | S-Klasse (Baureihe 221) | S-Klasse (Baureihe 222) | SL (R 230) | SL (R 231) | E-Klasse Coupé und Cabrio (Baureihe 238) | B-Klasse (T 245) | B-Klasse (W 242/W 246) | GLB (X 247) | R-Klasse (Baureihe 251) | GLC (X 253/N 253) | GLC Coupé (C 253) | CLS (C 257) | AMG GT 4-Türer (Baureihe 290) | GLE Coupé (C 292) | CLK GTR (W 297) | W 414 | G-Klasse (W 460/W 461/W 463) | X-Klasse (Baureihe 470)

Historische vollelektrische Pkw-Modelle:
EQB (X 243) | EQC (N 293)

Mercedes-Benz-Prototypen und -Versuchsfahrzeuge:
W 01 | W 14 | W 17 | W 25 D | W 103 | C 111 | C 112 | W 129 | W 130 | W 144 | W 145 | W 146 | W 147 | W 148 | W 157 | W 160 | W 161

Mercedes-Benz-Konzeptfahrzeuge:
NAFA | EXT-92 | Coupé Studie | Vision A 93 | Studie A | MCC | Studie SLK I | Studie SLK II | FCC | AA Vision | Maybach Studie | Altra | Vision SLR | Vision SLA | Vision GST | Vision CLS | Vision GST 2 | Vision R | Vision B | Ocean Drive

Mercedes-Benz-Renn- und -Rekordwagen:
W 25 | W 125 | W 154 | W 165 | T 80 | W 194 | W 196 | C9 | C11 | CLK GTR/LM (W 297) | CLR | W01 | W02 | W03 | W04 | W05 Hybrid | W06 Hybrid | W07 Hybrid | W08 EQ Power+ | W09 EQ Power+ | W10 EQ Power+ | W11 EQ Performance | W12 E Performance | W13 E Performance | W14 E Performance | W15 E Performance

Aktuelle Mercedes-Benz-Transporter und -Vans:
Citan (W 420) | Sprinter | Vito (Baureihe 447)

Historische Mercedes-Benz-Transporter und -Vans:
Citan (W 415) | Harburger | MB 100 | L 319 | T 1 | T 2 | Vaneo | Vario | Viano/Vito (Baureihe 638) | Viano/Vito (Baureihe 639) | Rennwagen-Schnelltransporter

Aktuelle Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge:
Accelo | Actros | Arocs | Atego | Atron | Axor | Econic | Zetros | Unimog (U 405, U 437.4)

Historische Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge:
bis 1945:
L 3/4 (W 02) | L 300 (W 15) | L 301 (W 136) | L 1000 (W 37) | G 3a | L 1500 | L 3000 | L 4500 | L 6500

seit 1945:
L 311 | L 312 | L 315 | L 321 | L 325 | L 326 | LP 333 | L 337 | L 710 | L 911 | L 1113 | LK | NG (Neue Generation) | SK (Schwere Klasse) | U 2010 | U 401 | U 402 | U 403 | U 404 | U 405 | U 406 | U 407 | U 408 | U 409 | U 411 | U 413 | U 416 | U 417 | U 418 | U 419 | U 421 | U 424 | U 425 | U 426 | U 427 | U 431 | U 435 | U 436 | U 437 | Antos

Historische Mercedes-Benz-Traktoren:
OE | MB-trac

Aktuelle Mercedes-Benz-Busse:
CapaCity | Citaro | Citaro CNG | Citaro K | Conecto | Integro | Intouro | Medio | Sprinter City | Sprinter Mobility | Sprinter Transfer | Sprinter Travel | Tourismo | Travego

Historische Mercedes-Benz-Busse / O-Busse:
seit 1945:
O 302 | O 303 | O 305 | O 305 GG | O 305 GT | O 305 GTD | O 307 | O 317 | O 320 | O 321 | O 322 | O 3500 | O 402 | O 404 | O 405 | O 405 G | O 405 GN | O 405 GTD | O 405 GTZ | O 405 N | O 407 | O 510 (Tourino) | O 520 (Cito)

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Fahrzeugklasse 1920er 1930er 1940er
6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4
Kompaktklasse W 01 (Typ 5) W 15 (Typ 170)
W 23 (Typ 130)
W 30 (Typ 150)
W 28 (Typ 170 H)
Mittelklasse W 02 (Typ Stuttgart 200) W 136 / W 149 (Typen 170 V / 200 V)
W 11 (Typ Stuttgart 260) W 143 (Typ 230 n)
W 21 (Typ 200 / 230) W 153 (Typ 230)
W 138 (Typ 260 D)
Obere Mittelklasse W 03 / W 04 / W 05 (Typen 300 / 320 / 350) W 18 (Typ 290)
W 10 / W 19 (Typen 350/370/380) W 142 (Typ 320)
W 22
Oberklasse Typ 400 & Typ 630 W 24 / W 29 / W 129 (Typen 500 K / 540 K / 580 K)
W 08 (Typ Nürburg 460 / 460 K / 500 / Typ 500 N)
W 07 / W 150 (Typen 770 / 770 K)
Sportwagen Modell K
W 06 (Typ S / SS / SSK / SSKL) W 24 / W 29 / W 129
Geländewagen W 103 (Typ G1) W 31 (Typ G4)
W 133 III (Typ 170 VG) / W 139 (Typ 170 VL) / W 142 (Typ 320 WK / 340 WK) / W 152 (Typ G5)
Kleintransporter L 3/4 L 1000 Express L 301
L 300

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Fahrzeug­klasse Karosserie­versionen Aktuelle Klasse 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Kompaktklasse Schrägheck A W 176 Baureihe 177
Kompaktvan Baureihe 168 Baureihe 169
B T 245 W 242 / W 246 W 247
Coupé CLA Baureihe 117 Baureihe 118 Baureihe 174 / 178
Mittelklasse Limousine / Kombi C W 201 Baureihe 202 Baureihe 203 Baureihe 204 Baureihe 205 Baureihe 206
Limousine W 520
Coupé / Cabrio Baureihe 208 Baureihe 209 C 204 C 205 / A 205 Baureihe 236
Sportcoupé CL 203
Obere Mittelklasse Limousine / Kombi E W 136 W 120 / W 121 W 110 W 114 / W 115 Baureihe 123 Baureihe 124 Baureihe 210 Baureihe 211 Baureihe 212 Baureihe 213 Baureihe 214
W 136 / W 191
Coupé / Cabrio W 136 W 114 C 123 C 124 / A 124 Baureihe 207 Baureihe 238
Limousine EQE V 295
Oberklasse Limousine S W 187 W 180/W 128/
W 105
W 111
W 112 W 108 Baureihe 116 Baureihe 126 Baureihe 140 Baureihe 220 Baureihe 221 Baureihe 222 Baureihe 223
W 109 V 116 V 126 V 140 V 220 V 221 V 222 V 223
W 186 W 189 W 100 Baureihe 240 X 222/VV 222 Z 223
Coupé / Cabrio W 187 W 180 W 111 C 126 C 140 C 215 C 216 Baureihe 217
W 188 W 128 W 112
Viertüriges Coupé CLS C 219 Baureihe 218 C 257
AMG GT 4-Türer X 290
EQS V 297
Großraumlimousine R Baureihe 251
Sportwagen Coupé / Roadster SLK R 170 R 171 R 172
SL W 121 B II W 113 R 107 R 129 R 230 R 231 R 232
AMG GT W 198 C 107 Baureihe 199 Baureihe 197 Baureihe 190 C 192
Supersportwagen Coupé C 208 C 298
Geländewagen Steilheck / Cabrio G W 460 W 461
W 463 W 463 W 465
SUV Schrägheck GLA X 156 H 247
EQA H 243
Steilheck GLB X 247 X 244 / 248
EQB X 243
GLK / GLC Musso FJ X 204 X 253 X 254
N 253
Schrägheck C 253 C 254
Schrägheck EQC N 293 X 540
Steilheck ML / GLE W 163 W 164 W 166 W 167
Schrägheck C 292 C 167
Schrägheck EQE X 294
Steilheck GLS X 164 X 166 X 167
Schrägheck EQS X 296
Pick-up Doppelkabine X P100 Baureihe 470[N]
Hochdachkombi Kombi / Kastenwagen T / Citan W 414 W 415[R] W 420[R]
Kleintransporter Kleinbus / Kastenwagen V / Vito N1000/N1300 MB 100 MB 100 W 638 Baureihe 639 Baureihe 447
MB 100 / MB 140
Sprinter L 206 Baureihen 601, 602, 611 W 901–905 W 906 W 907/910
Kastenwagen Vario L 319 Baureihen 309, 310, 313 Baureihen 667–670 V 667, V 668, V 670
  •  Von Hanomag-Henschel übernommen
  •  Von DKW übernommen und weiterentwickelt
  •  Gemeinsam mit SsangYong entwickelt; wurde auch unter den Marken SsangYong, SAIC-Maxus und Daewoo vertrieben
  •  Gemeinsam mit Volkswagen entwickelt; wird/wurde auch unter den Marken Volkswagen, Dodge und Freightliner vertrieben
  •  Gemeinsam mit McLaren entwickelt
  •  Unter Maybach-Manufaktur vermarktet
  •  Kooperation mit Renault-Nissan-Allianz: [R] Basierend auf einem Renault bzw. [N] basierend auf einem Nissan
  • Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende