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Vittorio Brambilla

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Januar 2026 um 20:26 Uhr durch imported>Pessottino (Leben und Karriere).
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Vittorio Brambilla
Vittorio Brambilla
Nation: ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Brambillas Helm im Jahr 1975
Brambillas Helm im Jahr 1975
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Südafrika 1974
Letzter Start: Großer Preis von Italien 1980
Konstrukteure
1974–1976 March • 1977–1978 Team Surtees • 1979–1980 Alfa Romeo
Statistik
WM-Bilanz: WM-Elfter (1975)
Starts Siege Poles SR
74 1 1 1
WM-Punkte: 15,5
Podestplätze: 1
Führungsrunden: 32 über 150,863 km
Datei:Vittorio Brambilla - March Ford 761 (Foto Spu 1976-07-31).jpg
Vittorio Brambilla im March-Ford 761 beim Training zum Großen Preis von Deutschland 1976
Datei:1973-07-06 BMW Schnitzer CSL, Pescarolo (gelb), re. Brambilla.jpg
Die BMW-Fahrer Henri Pescarolo (gelbes Hemd) und Vittorio Brambilla im Gespräch bei der Technischen Abnahme 1973 am Nürburgring

Vittorio Brambilla (* 11. November 1937 in Monza; † 26. Mai 2001 ebenda) war ein italienischer Motorrad- und Automobilrennfahrer. Er startete von 1974 bis 1980 in 74 Formel-1-Grand-Prix-Rennen und erreichte einen Grand-Prix-Sieg, je einmal die Pole-Position und die schnellste Rennrunde sowie 15,5 Weltmeisterschaftspunkte. Sein drei Jahre älterer Bruder Ernesto war ebenfalls im Rennsport aktiv.

Leben und Karriere

Brambilla wuchs nicht weit vom Autodromo Nazionale di Monza auf, wo sein Vater eine Autowerkstatt betrieb, in der er wie auch sein Bruder eine Lehre machte und Mechaniker wurde. Ernesto begann bereits als 19-Jähriger mit dem Motorsport. Vittorio folgte etwa fünf Jahre später und gab den Alpinen Skisport auf, der ihm zu gefährlich geworden war. 1959 gewann der die Go-Kart-Weltmeisterschaft. Ab 1962 fuhr er Motorradrennen. 1969 startete Brambilla beim 500-cm³-Lauf um den Großen Preis der Nationen in Imola auf einer Paton bei einem Weltmeisterschaftslauf und belegte dabei den zwölften Platz.<ref>GP Italie - Nations 1969. (PDF; 5,9 MB) pilotegpmoto.com, 21. April 1970, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. November 2019; abgerufen am 3. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem arbeitete er als Rennmechaniker seines Bruders. Von Ernesto übernahm er dessen schon älteren Formel-3-Wagen, mit dem er 1968 und 1969 italienischer Vizemeister wurde.<ref name="Kahnt" />

Brambilla bildete 1969 zusammen mit den Fahrern Silvano Bertarelli, Remo Venturi, Guido Mandracci, Alberto Pagani, Roberto Patrignani, Angelo Tenconi und Franco Trabalzini das Team, das mit einem, von Lino Tonti entwickelten, experimentellen Prototypen auf Basis der Moto Guzzi V7 insgesamt 19 Weltrekorde aufstellte.<ref>Ian Falloon, The Moto Guzzi Sport & Le Mans Bible, Veloce Publishing, Poundbury, 2007. S. 15</ref> Unter anderem wurden neue Weltrekorde für die 750- und 1000-cm³-Klasse über die Distanz von 100 und 1000 km aufgestellt, mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 218,426 bzw. 205,932 km/h.<ref>Wide Magazine. Abgerufen am 30. April 2024.</ref>

Formel 2 und Tourenwagen

Nachdem sich Ferrari Mitte 1969 aus der Formel 2 zurückgezogen hatte, kam es zur Gründung der Scuderia „Ala d’oro“ („goldener Flügel“) mit Alessandro Angeleri als Teammanager, Ernesto Brambilla als Koordinator, Fahrer Nummer 1, Testpilot und Mechaniker in einer Person sowie Vittorio Brambilla als Fahrer Nummer 2. Die Fahrzeuge waren zwei Brabham BT30. Beide Fahrer fielen durch oft rücksichtslose und ruppige Fahrweise auf, und insbesondere Vittorio Brambilla neigte zu vielen Unfällen und Kollisionen, so z. B. 1971 beim Eifelrennen auf dem Nürburgring, als er im Streckenabschnitt Kallenhard von der Strecke abkam und eine Zuschauerin tödlich verletzte,<ref>Statistik auf Pro-Steilstrecke</ref> die sich in einer Sperrzone aufgehalten hatte.<ref name="Behrndt">Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC Eifelrennen. Heel Verlag, Königswinter 2009, ISBN 978-3-86852-070-5.</ref> Die Schuldfrage unmittelbar nach einem Unfall versuchten die beiden mitunter in einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit dem Kontrahenten zu klären.

Als 1972 der Geldgeber für das Formel-2-Projekt ausfiel, stieg Vittorio Brambilla als Werksfahrer von Moto Guzzi noch einmal für kurze Zeit auf das Motorrad um, fuhr jedoch 1973 mit Unterstützung des Werkzeugherstellers Beta einen March-732-BMW in der Formel 2. Auf einem BMW Schnitzer CSL war er außerdem in der Tourenwagen-Europameisterschaft aktiv. Als Partner von Henri Pescarolo startete er unter anderem im Juli beim Großen Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring. Im Training belegte er Platz 7, nachdem er einige Mal die Leitplanken touchiert hatte und wegen der Reparaturen am Wagen länger pausieren musste. Im Rennen fiel er nach einem Unfall im Streckenabschnitt Metzgesfeld aus.<ref>Pro Steilstrecke: Großer Preis der Tourenwagen 1973. Abgerufen am 20. Juni 2020.</ref>

Formel 1

1974 kam Vittorio Brambilla, im Alter von 36 Jahren, zu March in die Formel 1. Schon bald machte er sich einen Namen in der Formel 1 als ein schneller Fahrer, der jedoch weiterhin viele Unfälle hatte, sodass er in der Folgezeit mit Namen wie „Vittorio der Schreckliche“ bedacht wurde. In der Saison 1976 sollen es 40 Crashs in Trainings- und Rennläufen gewesen sein. Den Beinamen „Gorilla von Monza“ erhielt er wegen seines kräftigen Körperbaus. Abseits der Rennstrecken war Brambilla aber ein ruhiger, ausgeglichener Mensch und im Fahrerlager sehr beliebt.

Brambillas große Stunde kam beim verregneten und abgebrochenen Grand Prix von Österreich 1975 in Spielberg, den er nach vorzeitigem Abbruch völlig überraschend gewann. Bei der Zieldurchfahrt riss er beide Arme in die Höhe, wodurch er gegen die Leitplanke fuhr und die Ehrenrunde mit einem ramponierten Auto absolvierte. 1977 wechselte er für zwei Jahre in das Team von John Surtees, für das er einige großartige Rennen bestritt. 1978 wurde er ein Opfer der Startkollision beim Großen Preis von Italien in Monza, die den Schweden Ronnie Peterson das Leben kostete. Brambilla wurde von einem durch die Luft fliegenden Rad am Kopf getroffen und lebensgefährlich verletzt. Dennoch kehrte er 1979 und 1980 sporadisch für Alfa Romeo, für die er schon früher getestet hatte, in die Formel 1 zurück, bevor er nach dem Großen Preis von Italien 1980 in Imola zurücktrat. Nach seinem Rücktritt führte er seine Autowerkstätte in Monza weiter und fungierte jahrelang als Motorradbegleitfahrer beim Giro d’Italia.<ref name="Kahnt" />

Außerhalb der Formel 1 nahm er an Sport- und Tourenwagenrennen teil und gewann 1977 auf Alfa Romeo Tipo 33SC12 die Sportwagen-Weltmeisterschaft.

Privates

Vittorio Brambilla starb im Alter von 63 Jahren an einem Herzinfarkt, als er in seinem Garten den Rasen mähte. Er war seit 1962 verheiratet und hatte eine Tochter und zwei Söhne.<ref name="Kahnt">Erich Kahnt: Das Auto geht raus und – bang! In: Curbs, Nr. 37, Medien Bonn, Bonn 2020, S. 78–85.</ref>

Sonstiges

Die österreichische Experimentalpop-Band Gelée Royale widmete Brambilla auf ihrer CD Wir schießen nicht daneben (2002) einen Song mit dem Titel Vittorio Brambilla, der Text stammt von Martin Amanshauser.

Statistik

Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Automobil-Weltmeisterschaft, die heutzutage als Formel-1-Weltmeisterschaft bezeichnet wird.

Grand-Prix-Siege

Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1974 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
10 DNS 9 DNF 10* 10 11 DNF 13 6 DNF DNQ DNF
1975 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg
9 DNF DNF 5 DNF DNF DNF DNF DNF 6 DNF 1 DNF 7
1976 Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Japan (1870–1999).svg
DNF 8 DNF DNF DNF DNF 10 DNF DNF DNF DNF 6 7 14 DNF DNF
1977 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Spain (1977–1981).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of Japan (1870–1999).svg
7* DNF 7 DNF DNF 8 4 DNF 13 8 5 15 12* DNF 19 6* 8
1978 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Spain (1977–1981).svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Canada.svg
18 DNQ 12 DNF DNQ 13* 7 DNF 17 9 DNF 6 DSQ DNF
1979 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Spain (1977–1981).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
12 DNF DNQ
1980 Datei:Flag of Argentina (1818–1819, 1820–1829, 1861–2010).svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
DNF DNF
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1969 Corrado Manfredini Porsche 907 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
DNF
1974 Osella
Autodelta
Coombe Autoracing
Abarth-Osella PA2
Alfa Romeo T33
March 74S
ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT FrankreichDatei:Flag of France.svg LEC Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH Sudafrika 1961Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg KYA
DNF 5 18
1975 Jolly Club
Kauhsen Racing
Lola T282
Lola T380
Alfa Romeo T33
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT
DNF DNF 2
1976 Lancia
Autodelta
Lancia Stratos
Alfa Romeo T33
ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SAL
DNF 2 DNF
1977 Autodelta
Jolly Club
Alfa Romeo T33
Porsche 934
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT PortugalDatei:Flag of Portugal.svg EST FrankreichDatei:Flag of France.svg LEC KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SAL Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL
DNF 1 7 1 2 DNF 1 1
1978 BMW Italia BMW 320 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg TAL FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIS Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg ROD
12
1980 Torino Corse Osella PA8 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg RIV Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg ROA ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ
DNF DNF DNF DNF DNF DNF

Literatur

  • Steve Small: Grand Prix Who’s Who, 3rd Edition. Travel Publishing, London 2000, ISBN 1-902007-46-8

Weblinks

Commons: Vittorio Brambilla – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1964: Giacomo Russo | 1965: Andrea de Adamich | 1966: Ernesto Brambilla | 1968: Franco Bernabei | 1969: Gianluigi Picchi | 1970: Giovanni Salvati | 1971: Giancarlo Naddeo | 1972: Vittorio Brambilla | 1973: Carlo Giorgio | 1974: Alberto Colombo | 1975: Luciano Pavesi | 1976: Riccardo Patrese | 1977: Elio de Angelis | 1978: Siegfried Stohr | 1979: Piercarlo Ghinzani | 1980: Guido Pardini | 1981: Eddy Bianchi | 1982: Enzo Coloni | 1983: Ivan Capelli | 1984: Alessandro Santin | 1985: Franco Forini | 1986: Nicola Larini | 1987: Enrico Bertaggia | 1988: Emanuele Naspetti | 1989: Gianni Morbidelli | 1990: Roberto Colciago | 1991: Giambattista Busi | 1992: Max Angelelli | 1993: Christian Pescatori | 1994: Giancarlo Fisichella | 1995: Luca Rangoni | 1996: Andrea Boldrini | 1997: Oliver Martini | 1998: Donny Crevels | 1999: Peter Sundberg | 2000: Davide Uboldi | 2001: Lorenzo Del Gallo | 2002: Miloš Pavlović | 2003: Fausto Ippoliti | 2004: Matteo Cressoni | 2005: Luigi Ferrara | 2006: Mauro Massironi | 2007: Paolo Maria Nocera | 2008: Mirko Bortolotti | 2009: Daniel Zampieri | 2010: César Ramos | 2011: Sergio Campana | 2012: Riccardo Agostini Vorlage:Klappleiste/Ende

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