Zum Inhalt springen

Mercedes-Benz W 186

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. April 2026 um 02:11 Uhr durch ~2026-17879-69 (Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Mercedes-Benz
Bild
Bild
Mercedes-Benz 300 (1953)
W 186

Verkaufsbezeichnung 300,
300 Cabriolet D,
300 mit verlängertem Radstand
Produktionszeitraum 11/1951–7/1957
Klasse Oberklasse
Karosserieversionen Limousine, Cabriolet
Motoren Ottomotoren:
3,0 Liter
(85–92 kW)
Länge 4950–5155 mm
Breite 1838 mm
Höhe 1600–1640 mm
Radstand 3050-3150 mm
Leergewicht 1770–1990 kg

Vorgängermodell Mercedes-Benz W 142
Nachfolgemodell Mercedes-Benz W 189
Datei:Konrad Adenauers Dienst-Mercedes, Haus der Geschichte in Bonn 2009.jpg
Der 1951 an das Bundeskanzleramt gelieferte Dienstwagen von Konrad Adenauer steht heute im Haus der Geschichte in Bonn

Die Baureihe Mercedes-Benz W 186 der Marke Mercedes-Benz ist allgemein unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes-Benz 300 bekannt, im Volksmund durch Einsatz bei der Bundesregierung oft als „Adenauer-Mercedes“ bezeichnet. Die Daimler-Benz AG stellte ihren neuen Pkw der Oberklasse mit Sechszylinder-Reihenmotor Mercedes-Benz M 186 im April 1951 auf der 34. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main vor. Die zunächst nur 115 PS starke Luxuslimousine wurde auch als viertürige Cabriolet-Variante angeboten welche u. a. für Staatsgäste zum Einsatz kam.

Der davon abgeleitete zweitürige und mit 150 PS leistungsfähigere Mercedes-Benz 300 S (W 188) folgte als Coupé, Cabriolet und Roadster im Oktober 1951 auf dem Paris Salon de l’Automobile.

Der 300S-Motor mit Dreifach-Vergaser wurde, getunt auf gut 170 PS, im Jahr 1952 sehr erfolgreich im Rennwagen „300 SL Flügeltürer“ (W 194) eingesetzt. Einem zweiten Platz bei der Mille Miglia 1952 folgten mehrere Siege, u.a. in Le Mans und bei der Carrera Panamericana in Mexiko. Das gab der Marke Mercedes insbesondere im zahlungskräftigen Nordamerika enormen Aufschub, wodurch ab 1954 auch der „300 SL Gullwing“ als Straßenmodell (W 198) verkauft wurde, mit Einspritzung und gut 200 PS sogar stärker als die Rennwagen von 1952.

Der Typ W 186 wurde 1957 durch den verbesserten W 189 ersetzt.

Modellgeschichte

Allgemeines

Der Mercedes-Benz 300 war die erste deutsche Repräsentationslimousine nach dem Zweiten Weltkrieg. Der anfangs nur 115 PS (85 kW) starke Mercedes 300 war nach dem 35 PS (26 kW) stärkeren 300 S (175 km/h) und dem Porsche 356 1500 S (70 PS/51 kW, 170 km/h) mit über 150 km/h eines der schnellsten Serienfahrzeuge deutscher Produktion, und in Verbindung mit dem Platzangebot im Fond konkurrenzlos. Beides war für Konrad Adenauer relevant, denn er hatte eine für die damalige Zeit ungewöhnliche Körpergröße von 186 cm<ref>Ulrich Frank-Planitz: Konrad Adenauer. Eine Biographie in Bild und Wort. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06557-8, S. 160.</ref> und wies seinen Fahrer gerne an "Jeben Se Jas".

Die Auswahl bei deutschen Oberklasse-PKW war 1951 überschaubar: Der kleinere Opel Kapitän hatte zwar einen 2,5-Liter-Sechszylinder, war mit 58 PS aber deutlich schwächer als der 300. Das galt auch für die zur IAA im April 1951 nur für 1952 angekündigten BMW 501 „Barockengel“ und Borgward Hansa 2400. Diese waren eher Konkurrenz für den im Herbst 1951 ebenfalls neuen kleinen Sechszylinder Mercedes-Benz W 187 "220".

Der 300 wurde noch 1951 ausgeliefert, der 501 hat nie zur Debatte gestanden.<ref>"Jeben Se Jas", wies er Fahrer Willy Klockner so oft an, dass der Spruch im Politbetrieb zum geflügelten Wort wurde. Auch zum Schnellfahren war der 300 einsame Spitze, dem BMW 501 ging bei 135 km/h die Luft aus. Es war also nicht die Sache mit dem Hut, der Adenauer beim Besteigen des BMW angeblich vom Kopf fiel und ihn zum Mercedes greifen ließ. Der 501, erklärte Klockner Jahre später, habe nie zur Debatte gestanden. - Vor 70 Jahren Der Kanzler fährt Benz – Adenauers "Großer Mercedes" - 08. Dezember 2021 Red. OLDTIMER MARKT - https://oldtimer-markt.de/aktuell/nachrichten/Der-Kanzler-faehrt-Benz-Adenauers-Grosser-Mercedes</ref> Sowohl Bundeskanzleramt als auch Bundespräsidialamt orderten umgehend 300er und wurden bereits am 8. Dezember 1951 beliefert. Nachdem sich der erste deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer für dieses Fahrzeug als Dienstwagen entschieden hatte,<ref>Mercedes 300 / Adenauer. Auto-Bild, abgerufen am 17. April 2014.</ref> bürgerte sich die Bezeichnung „Adenauer-Mercedes“ für den W 186-300er ein.

Ab 1954 bot BMW zwar einen BMW 502 V8 an, dieser konnte mit 20cm kürzerem Radstand und 100 PS dem inzwischen auf 125 PS erstarkten 300b keine Paroli bieten. Zur IAA 1955 jedoch stellte BMW den BMW 505 als Einzelstück vor, gleiche Höhe wie der 300, Radstand nun etwas länger als bei Mercedes, und mit auf 3,2 Liter vergrößertem V8 beim Hubraum vorne. Das opulente Platzangebot im Fond ging jedoch auf Kosten der Arbeitsplätze vorne. Der BMW wurde von den Kanzler-Bediensteten zwar probegefahren, aber nie mit Adenauer an Bord. Er konnte sich somit auch nicht, wie die Legende gerne verbreitet, am BMW seinen Hut vom Kopf gestoßen haben.<ref>BMW 505: Die Adenauer-Alternative aus München - Der verhinderte Kanzler-Wagen - 1955 versucht BMW den Sprung ins (sic!)Begierungsviertel, blitzt in der Bonner Machtzentrale aber ab. Die Münchner Staatskarosse bleibt ein Einzelstück. - Martin Puthz 23. Oktober 2022 https://www.autobild.de/artikel/bmw-505-die-adenauer-alternative-aus-muenchen-22212079.html</ref>

Das Kanzleramt blieb beim Mercedes, inzwischen in der Variante „300c“, zumal diese in der von Adenauer geforderten verlängerten Version geliefert werden konnte. Der lange Radstand war beim Nachfolger W 189 „300d“ sogar Serie.

Bis zur Einführung des Mercedes-Benz 600 (W 100) im Jahr 1964 war der W 186 bzw. sein Nachfolger W 189 „die“ deutsche Staatslimousine schlechthin, die auch von einigen Staatsoberhäuptern anderer Länder genutzt wurde. Ebenso war manch prominente Persönlichkeit Besitzer eines Mercedes-Benz 300.<ref>Wolfram Nickel: Staatskarosse für Staatsmänner. RP Online, 17. Dezember 2011, abgerufen am 17. April 2014.</ref><ref>Buying A Mercedes Benz 300. beverlyhillscarclub.com, abgerufen am 30. Januar 2017.</ref>

Es gab nacheinander die Typen 300 (W 186 II), 300 b (W 186 III) und 300 c (W 186 IV).

Typ 300/300 Cabriolet D

Datei:Mercedes-Benz 300 W 186, Bj. 1953 (2017-07-01 Sp r).JPG
Datei:Mercedes-Benz W 186, Bj. 1953, Heck (2017-07-01 Sp r).jpg
W 186 Heckansicht (1953)

Der im November 1951 eingeführte Mercedes 300 hatte die konstruktiven Merkmale des Typs W 159, der kriegsbedingt nicht über das Prototypenstadium hinauskam. Der schon beim Mercedes 230 verwendete Ovalrohr-Rahmen in X-Form kam auch hier zum Einsatz. Die auf das Fahrgestell mit einem Radstand von 3050 mm aufgesetzte Karosserie griff in modernisierter Form die Stilelemente des W 159 auf. Angetrieben wurde der 300er von einem 3-Liter-Sechszylindermotor mit zwei Vergasern und einer Leistung von 115 PS (85 kW). Auch dieser Motor ging konstruktiv auf das Vorkriegsaggregat M 159 zurück, eine Konstruktion mit 2,6 Liter Hubraum und hängenden Ventilen (OHV-Ventilsteuerung). Im Typ 300 wurde der Hubraum erhöht und die Nockenwelle in den Zylinderkopf verlegt (OHC-Ventilsteuerung). Die Kraft übertrug ein vollsynchronisiertes Vierganggetriebe, womit eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 160 km/h erreicht wurde, damals ein beeindruckender Wert.

Das Fahrwerk entsprach dem der Typen 170 S und 220, war jedoch auf das höhere Gewicht und die Fahrleistungen des 300 abgestimmt. Bei schwerer Beladung bewirkte die elektrisch zuschaltbare Drehstabfederung den Niveauausgleich der Hinterräder. Es war auch ein Schiebedach bzw. Faltdach erhältlich. Eine technische Besonderheit der gesamten Baureihe 300 war die Zentralschmieranlage, die die damals noch üblichen Schmiernippel überflüssig machte. Was sonst einen Werkstattbesuch erforderte, konnte nun der Fahrer ohne anzuhalten durch Tritt auf einen Stempel links oben neben der Pedalerie erledigen. Eine weiße Kontrollleuchte, die alle 100 km aufleuchtete, erinnerte den Fahrer an diesen für die Betriebssicherheit regelmäßig notwendigen Vorgang.

Typ 300 b/300 b Cabriolet D

Datei:Mercedes-Benz W186 Cabriolet D Classic-Gala 2021 1X7A0252.jpg
300 b Cabriolet D (1954)
Datei:Paris - Bonhams 2017 - Mercedes-Benz 300b cabriolet D - 1953 - 003.jpg
Interieur eines 300 b Cabriolet D
Datei:Großer Preis von Europa 1954 Nürburgring Staatskarosse Mercedes-Benz Bundespräsident Heuss.jpg
Bundespräsident Theodor Heuss 1954 in einem 300 b Cabriolet D

Im März 1954 wurde das Fahrzeug überarbeitet. Die Bremsen wurden durch breitere Bremsbacken und einen damals als Bremshelf bezeichneten Bremskraftverstärker verbessert. Damit war der Mercedes 300 b neben dem 300 SL der erste PKW mit Bremskraftverstärker. Die Motorleistung wurde auf 125 PS (92 kW) gesteigert, ferner erhielt der 300 b auch vorn Ausstellfenster. Weitere Gestaltungsmerkmale waren die verchromten Schutzbeschläge an den hinteren Kotflügeln und Stoßstangenhörner vorn und hinten.

Typ 300 c/300 c Cabriolet D/300 c mit verlängertem Radstand

Datei:1957 Mercedes-Benz 300c wagon Binz.JPG
300 c mit Binz-Aufbau (1957)
Datei:1957 Mercedes-Benz 300c wagon by Binz.JPG
300 c mit Binz-Aufbau (1957)

Bei einer weiteren Überarbeitung im November 1955 wurde die Heckscheibe vergrößert. Außerdem erhielt das Modell eine breitere Bereifung. Eine weitere technische Neuheit war die Eingelenk-Pendelachse. Der 300 c war zudem auf Wunsch erstmals für 1500 DM Aufpreis mit einem Automatic-Getriebe lieferbar. Der Basispreis der Limousine betrug 22.000 DM und der des Cabriolets D 24.700 DM. Cabriolet D bedeutet, dass das Fahrzeug vier Türen mit dazugehörigen vier Seitenscheiben hat. Hierin finden fünf bis sechs Personen Platz. Durch die Lenkradschaltung (später auch Wählhebel für das Automatikgetriebe) können vorn bis zu drei Personen sitzen. Zurückgehend auf einen Wunsch von Bundeskanzler Adenauer wurde eine verlängerte Version des 300 c fertiggestellt, mit 100 mm größerem Radstand. Der neue Adenauer-Wagen hatte außerdem eine Mittelwand.

Im November 1957 ersetzte der noch etwas größere und stärkere 300 d (W 189) den 300 c.

Technische Daten

300 300 Cabriolet D 300 b 300 b Cabriolet D 300 c 300 c Cabriolet D 300 c mit verlängertem Radstand
Konstruktionsbezeichnung W 186 II W 186 III W 186 IV
Baumuster 186.011 (mit Schiebedach: 186.015) 186.014 186.011 (mit Schiebedach: 186.015) 186.014 186.016 (mit Schiebedach: 186.017) 186.033 186.016 (mit Schiebedach: 186.017)
Bauzeit Vorserie 4/1951 / Hauptserie 11/1951–4/1954 Vorserie 4/1951 / Hauptserie 3/1952–4/1954 3/1954–8/1955 4/1954–8/1955 9/1955–7/1957 Vorserie 9/1955 / Hauptserie 12/1955–6/1956 5/1956–7/1957
Motor
Arbeitsverfahren Viertakt-Otto
Anordnung im Fahrzeug vorn, längs; stehend
Motor-Typ / -Baumuster M 186 I / 186.920 M 186 II / 186.920 M 186 II / 186.920, mit Automatik 186.921
Zylinderzahl / -anordnung 6 / Reihe
Bohrung × Hub 85 × 88 mm
Hubraum 2996 cm³ (nach Steuerformel 2975 cm³)
Verdichtung (ε) 6,4 7,4–7,5
Leistung / bei 115 PS (85 kW) bei 4600/min 125 PS (92 kW) bei 4500/min
Drehmoment / bei 20 mkp (196 N·m) bei 2500/min 22,5 mkp (221 N·m) bei 2600/min
Ventilanordnung / -anzahl 1 Einlass, 1 Auslass / hängend
Ventilsteuerung obenliegende Nockenwelle
Nockenwellenantrieb Duplex-Rollenkette
Gemischbildung 2 Fallstromvergaser Solex 40 PBJC 2 Register-Fallstromvergaser Solex 32 PAIAT mit Startautomatik
Kraftstofftank: Anordnung / Fassungsvermögen im Heck / 65 l;
ab 2/1952: 72 l
im Heck / 72 l
Fahrwerk und Kraftübertragung
Rahmenausführung X-förmiger Ovalrohr-Rahmen mit Mittelversteifung / Stahlblechkarosserie
Radaufhängung; vorne Doppel-Querlenker-Achse
Radaufhängung; hinten Pendel-Schwingachse Eingelenk-Pendelachse
Federung; vorne Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator
Federung; hinten Doppel-Schraubenfedern, elektrisch zuschaltbare Drehstabfederung
Lenkung Schneckenlenkung,
ab 1952 Kugelumlauflenkung
Kugelumlauflenkung
Bremsanlage (Fußbremse) hydraulisch, auf Vorder- und Hinterräder wirkend; Trommelbremsen vorn und hinten hydraulisch, mit Unterdruck-Bremskraftverstärker, auf Vorder- und Hinterräder wirkend; Trommelbremsen vorn und hinten
Feststellbremse (Handbremse) mechanisch, auf Hinterräder wirkend
Räder Scheibenräder
Felgen Tiefbettfelge 5 K x 15 Tiefbettfelge 5,50 K x 15
Reifen 7,00-15 extra (6 PR) 7,60 S 15 (6 PR)
Angetriebene Räder Hinterräder
Kraftübertragung geteilte Gelenkwelle
Getriebe und Fahrleistungen
Getriebe 4-Gang-Schaltgetriebe 4-Gang-Schaltgetriebe,
auf Wunsch: 3-Gang-Automatikgetriebe
Schaltung Lenkradschaltung Lenkradschaltung;
Automatik: Wählhebel am Lenkrad
Kupplung Einscheiben-Trockenkupplung Einscheiben-Trockenkupplung;
Automatik: hydraulischer Drehmomentwandler im Automatikgetriebe
Getriebeart Zahnrad-Wechselgetriebe Zahnrad-Wechselgetriebe;
Automatik: Planetengetriebe
Getriebe-Übersetzung I. 3,68; II. 2,25; III. 1,42; IV. 1,0; R. 3,08 I. 3,44; II. 2,30; III. 1,53; IV. 1,0; R. 3,08 I. 3,44; II. 2,30; III. 1,53; IV. 1,0; R. 3,08;
Automatik: I. 2,303; II. 1,435; III. 1,0; R. 2,01
Achsantriebsübersetzung 4,44 4,67
Höchstgeschwindigkeit 155 km/h 160 km/h 160 km/h;
Automatik: 155 km/h
Beschleunigung 0–100 km/h 18 s 17 s 17 s;
Automatik: 18 s
Kraftstoffverbrauch nach DIN 70030 13,8 l 12,5 l
Abmessungen und Gewichte
Radstand 3050 mm 3150 mm
Spur vorne / hinten 1480 / 1525 mm
Länge 4950 mm 5055 mm 5155 mm
Breite 1838 mm
Höhe 1600 mm 1640 mm 1600 mm 1640 mm 1600 mm
Gewicht des Fahrgestells 1140 kg 1160 kg 1180 kg,
mit Automatik 1230 kg
k. A.
Leergewicht (Wagengewicht) 1770 kg 1820 kg 1770 kg 1820 kg 1860 kg,
mit Automatik 1910 kg
1940 kg,
mit Automatik 1990 kg
k. A.
Zul. Gesamtgewicht 2135 kg 2185 kg 2220 kg 2360 kg k. A.
Allgemeine Daten
Stückzahl 4563 Limousinen,
2 Fahrgestelle
455 1639 Limousinen,
10 Fahrgestelle
136 1367 Limousinen,
3 Fahrgestelle
51 62
Preise 3/1951: 17.600 DM (ohne Bereifung)
2/1952: 19.900 DM (mit Bereifung)
3/1951: 21.600 DM (ohne Bereifung)
2/1952: 23.700 DM (mit Bereifung)
2/1954: 22.000 DM 2/1954: 24.700 DM 9/1955: 22.000 DM (mit Schaltgetriebe)
bzw. 23.500 DM (mit Automatikgetriebe)
9/1955: 24.700 DM (mit Schaltgetriebe)
bzw. 26.200 DM (mit Automatikgetriebe)
6/1956: 25.000 DM (mit Schaltgetriebe)
bzw. 26.500 DM (mit Automatikgetriebe)
Belege<ref>300. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref><ref>300 Cabriolet D. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref><ref>300 b. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref><ref>300 b Cabriolet D. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref><ref>300 c. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref><ref>300 c Cabriolet D. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref><ref>300 c mit verlängertem Radstand. Abgerufen am 12. Februar 2021.</ref>

Literatur

  • Die neuen Mercedes-Benz-Typen 300 und 300 S in: Kraftfahrzeugtechnik 4/1952, S. 121–123

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Aktuelle Pkw-Modelle mit Verbrennungsmotor:
A-Klasse (Baureihe 177) | B-Klasse (W 247) | C-Klasse (Baureihe 206) | CLA (Baureihe 178) | CLE (Baureihe 236) | E-Klasse (Baureihe 214) | S-Klasse (Baureihe 223) | T-Klasse (W 420) | V-Klasse (Baureihe 447) | G-Klasse (W 464/W 465) | GLA (H 247) | GLB (X 248) | GLC (X 254) | GLC Coupé (C 254) | GLE (V 167) | GLE Coupé (C 167) | GLS (X 167) | AMG GT (C 192) | AMG PureSpeed | AMG SL (R 232) | AMG One (C 298)

Aktuelle vollelektrische Pkw-Modelle:
CLA (Baureihe 174) | EQA (H 243) | GLB (X 244) | EQE SUV (X 294) | EQE (V 295) | EQS SUV (X 296) | EQS (V 297) | EQT (W 420) | EQV (B. 447) | G (W 465) | C-Klasse (W 520) | GLC (X 540)

Historische Pkw mit Verbrennungsmotor:
1926–1943: Typ 400 | Typ 630/Modell K | W 01 | W 02 | W 03 | W 04 | W 05 | W 06 | W 07 | W 08 | W 10 | W 11 | W 15 | W 18 | W 19 | W 21 | W 22 | W 23 | W 24 | W 28 | W 29 | W 30 | W 31 | W 103 | W 130 | W 133 III | W 136 | W 138 | W 139 | W 142 | W 143 | W 149 | W 150 | W 152 | W 153

seit 1945: 600 (W 100) | 219 (W 105) | Baureihe 107 | W 108 | W 109 | W 110 | W 111 | W 112 | W 113 | W 114 und W 115 | S-Klasse (W/V 116) | CLA (Baureihe 117) | CLA (Baureihe 118) | W 120 | W 121 | 190 SL (W 121 B II) | Baureihe 123 | E-Klasse (Baureihe 124) | S-Klasse (Baureihe 126) | 220 SE (W 128) | SL (R 129) | S-Klasse (Baureihe 140) | CL (C 140) | GLA (X 156) | M-Klasse (W 163) | M-Klasse (W 164) | GL (X 164) | M-Klasse/GLE (W 166) | GLS (X 166) | A-Klasse (Baureihe 168) | A-Klasse (Baureihe 169) | SLK (R 170) | SLK (R 171) | SLK/SLC (R 172) | 220/220 S (W 180) | 300 (W 186) | W 187 | W 188 | 300 (W 189) | AMG GT (Baureihe 190) | W 191 | SLS AMG (Baureihe 197) | W 198 | SLR McLaren (C 199) | W 201 | C-Klasse (Baureihe 202) | C-Klasse (Baureihe 203) | CLC (CL 203 II) | C-Klasse (Baureihe 204) | GLK (X 204) | C-Klasse (Baureihe 205) | E-Klasse Coupé und Cabrio (Baureihe 207) | CLK (Baureihe 208) | CLK (Baureihe 209) | E-Klasse (Baureihe 210) | E-Klasse (Baureihe 211) | E-Klasse (Baureihe 212) | E-Klasse (Baureihe 213) | CL (C 215) | CL (C 216) | S-Klasse Coupé und Cabrio (Baureihe 217) | CLS (Baureihe 218) | CLS (C 219) | S-Klasse (Baureihe 220) | S-Klasse (Baureihe 221) | S-Klasse (Baureihe 222) | SL (R 230) | SL (R 231) | E-Klasse Coupé und Cabrio (Baureihe 238) | B-Klasse (T 245) | B-Klasse (W 242/W 246) | GLB (X 247) | R-Klasse (Baureihe 251) | GLC (X 253/N 253) | GLC Coupé (C 253) | CLS (C 257) | AMG GT 4-Türer (Baureihe 290) | GLE Coupé (C 292) | CLK GTR (W 297) | W 414 | G-Klasse (W 460/W 461/W 463) | X-Klasse (Baureihe 470)

Historische vollelektrische Pkw-Modelle:
EQB (X 243) | EQC (N 293)

Mercedes-Benz-Prototypen und -Versuchsfahrzeuge:
W 01 | W 14 | W 17 | W 25 D | W 103 | C 111 | C 112 | W 129 | W 130 | W 144 | W 145 | W 146 | W 147 | W 148 | W 157 | W 160 | W 161

Mercedes-Benz-Konzeptfahrzeuge:
NAFA | EXT-92 | Coupé Studie | Vision A 93 | Studie A | MCC | Studie SLK I | Studie SLK II | FCC | AA Vision | Maybach Studie | Altra | Vision SLR | Vision SLA | Vision GST | Vision CLS | Vision GST 2 | Vision R | Vision B | Ocean Drive

Mercedes-Benz-Renn- und -Rekordwagen:
W 25 | W 125 | W 154 | W 165 | T 80 | W 194 | W 196 | C9 | C11 | CLK GTR/LM (W 297) | CLR | W01 | W02 | W03 | W04 | W05 Hybrid | W06 Hybrid | W07 Hybrid | W08 EQ Power+ | W09 EQ Power+ | W10 EQ Power+ | W11 EQ Performance | W12 E Performance | W13 E Performance | W14 E Performance | W15 E Performance

Aktuelle Mercedes-Benz-Transporter und -Vans:
Citan (W 420) | Sprinter | Vito (Baureihe 447)

Historische Mercedes-Benz-Transporter und -Vans:
Citan (W 415) | Harburger | MB 100 | L 319 | T 1 | T 2 | Vaneo | Vario | Viano/Vito (Baureihe 638) | Viano/Vito (Baureihe 639) | Rennwagen-Schnelltransporter

Aktuelle Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge:
Accelo | Actros | Arocs | Atego | Atron | Axor | Econic | Zetros | Unimog (U 405, U 437.4)

Historische Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge:
bis 1945:
L 3/4 (W 02) | L 300 (W 15) | L 301 (W 136) | L 1000 (W 37) | G 3a | L 1500 | L 3000 | L 4500 | L 6500

seit 1945:
L 311 | L 312 | L 315 | L 321 | L 325 | L 326 | LP 333 | L 337 | L 710 | L 911 | L 1113 | LK | NG (Neue Generation) | SK (Schwere Klasse) | U 2010 | U 401 | U 402 | U 403 | U 404 | U 405 | U 406 | U 407 | U 408 | U 409 | U 411 | U 413 | U 416 | U 417 | U 418 | U 419 | U 421 | U 424 | U 425 | U 426 | U 427 | U 431 | U 435 | U 436 | U 437 | Antos

Historische Mercedes-Benz-Traktoren:
OE | MB-trac

Aktuelle Mercedes-Benz-Busse:
CapaCity | Citaro | Citaro CNG | Citaro K | Conecto | Integro | Intouro | Medio | Sprinter City | Sprinter Mobility | Sprinter Transfer | Sprinter Travel | Tourismo | Travego

Historische Mercedes-Benz-Busse / O-Busse:
seit 1945:
O 302 | O 303 | O 305 | O 305 GG | O 305 GT | O 305 GTD | O 307 | O 317 | O 320 | O 321 | O 322 | O 3500 | O 402 | O 404 | O 405 | O 405 G | O 405 GN | O 405 GTD | O 405 GTZ | O 405 N | O 407 | O 510 (Tourino) | O 520 (Cito)

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Klappleiste/Anfang

Fahrzeugklasse 1920er 1930er 1940er
6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4
Kompaktklasse W 01 (Typ 5) W 15 (Typ 170)
W 23 (Typ 130)
W 30 (Typ 150)
W 28 (Typ 170 H)
Mittelklasse W 02 (Typ Stuttgart 200) W 136 / W 149 (Typen 170 V / 200 V)
W 11 (Typ Stuttgart 260) W 143 (Typ 230 n)
W 21 (Typ 200 / 230) W 153 (Typ 230)
W 138 (Typ 260 D)
Obere Mittelklasse W 03 / W 04 / W 05 (Typen 300 / 320 / 350) W 18 (Typ 290)
W 10 / W 19 (Typen 350/370/380) W 142 (Typ 320)
W 22
Oberklasse Typ 400 & Typ 630 W 24 / W 29 / W 129 (Typen 500 K / 540 K / 580 K)
W 08 (Typ Nürburg 460 / 460 K / 500 / Typ 500 N)
W 07 / W 150 (Typen 770 / 770 K)
Sportwagen Modell K
W 06 (Typ S / SS / SSK / SSKL) W 24 / W 29 / W 129
Geländewagen W 103 (Typ G1) W 31 (Typ G4)
W 133 III (Typ 170 VG) / W 139 (Typ 170 VL) / W 142 (Typ 320 WK / 340 WK) / W 152 (Typ G5)
Kleintransporter L 3/4 L 1000 Express L 301
L 300

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Fahrzeug­klasse Karosserie­versionen Aktuelle Klasse 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Kompaktklasse Schrägheck A W 176 Baureihe 177
Kompaktvan Baureihe 168 Baureihe 169
B T 245 W 242 / W 246 W 247
Coupé CLA Baureihe 117 Baureihe 118 Baureihe 174 / 178
Mittelklasse Limousine / Kombi C W 201 Baureihe 202 Baureihe 203 Baureihe 204 Baureihe 205 Baureihe 206
Limousine W 520
Coupé / Cabrio Baureihe 208 Baureihe 209 C 204 C 205 / A 205 Baureihe 236
Sportcoupé CL 203
Obere Mittelklasse Limousine / Kombi E W 136 W 120 / W 121 W 110 W 114 / W 115 Baureihe 123 Baureihe 124 Baureihe 210 Baureihe 211 Baureihe 212 Baureihe 213 Baureihe 214
W 136 / W 191
Coupé / Cabrio W 136 W 114 C 123 C 124 / A 124 Baureihe 207 Baureihe 238
Limousine EQE V 295
Oberklasse Limousine S W 187 W 180/W 128/
W 105
W 111
W 112 W 108 Baureihe 116 Baureihe 126 Baureihe 140 Baureihe 220 Baureihe 221 Baureihe 222 Baureihe 223
W 109 V 116 V 126 V 140 V 220 V 221 V 222 V 223
W 186 W 189 W 100 Baureihe 240 X 222/VV 222 Z 223
Coupé / Cabrio W 187 W 180 W 111 C 126 C 140 C 215 C 216 Baureihe 217
W 188 W 128 W 112
Viertüriges Coupé CLS C 219 Baureihe 218 C 257
AMG GT 4-Türer X 290
EQS V 297
Großraumlimousine R Baureihe 251
Sportwagen Coupé / Roadster SLK R 170 R 171 R 172
SL W 121 B II W 113 R 107 R 129 R 230 R 231 R 232
AMG GT W 198 C 107 Baureihe 199 Baureihe 197 Baureihe 190 C 192
Supersportwagen Coupé C 208 C 298
Geländewagen Steilheck / Cabrio G W 460 W 461
W 463 W 463 W 465
SUV Schrägheck GLA X 156 H 247
EQA H 243
Steilheck GLB X 247 X 244 / 248
EQB X 243
GLK / GLC Musso FJ X 204 X 253 X 254
N 253
Schrägheck C 253 C 254
Schrägheck EQC N 293 X 540
Steilheck ML / GLE W 163 W 164 W 166 W 167
Schrägheck C 292 C 167
Schrägheck EQE X 294
Steilheck GLS X 164 X 166 X 167
Schrägheck EQS X 296
Pick-up Doppelkabine X P100 Baureihe 470[N]
Hochdachkombi Kombi / Kastenwagen T / Citan W 414 W 415[R] W 420[R]
Kleintransporter Kleinbus / Kastenwagen V / Vito N1000/N1300 MB 100 MB 100 W 638 Baureihe 639 Baureihe 447
MB 100 / MB 140
Sprinter L 206 Baureihen 601, 602, 611 W 901–905 W 906 W 907/910
Kastenwagen Vario L 319 Baureihen 309, 310, 313 Baureihen 667–670 V 667, V 668, V 670
  •  Von Hanomag-Henschel übernommen
  •  Von DKW übernommen und weiterentwickelt
  •  Gemeinsam mit SsangYong entwickelt; wurde auch unter den Marken SsangYong, SAIC-Maxus und Daewoo vertrieben
  •  Gemeinsam mit Volkswagen entwickelt; wird/wurde auch unter den Marken Volkswagen, Dodge und Freightliner vertrieben
  •  Gemeinsam mit McLaren entwickelt
  •  Unter Maybach-Manufaktur vermarktet
  •  Kooperation mit Renault-Nissan-Allianz: [R] Basierend auf einem Renault bzw. [N] basierend auf einem Nissan
  • Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende