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Mirko Bortolotti

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. April 2026 um 12:39 Uhr durch imported>TorstenNey (Ergebnisse in der DTM).
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Datei:2024-10-19 Motorsport, DTM, Finale Hockenheimring 2024 STP 7452.jpg
Mirko Bortolotti (2024)

Mirko Bortolotti (* 10. Jänner 1990 in Trient) ist ein italienischer Automobilrennfahrer, der zu Beginn seiner Karriere mit österreichischer Rennlizenz startete. 2008 gewann er die italienische Formel-3-Meisterschaft, 2011 die FIA-Formel-2-Meisterschaft und 2013 die Eurocup Mégane Trophy. 2024 gewann er die DTM.

Karriere

In den Jahren 1995 bis 2005 war er hauptsächlich im Kartsport aktiv. Anfangs mit österreichischer Rennlizenz<ref name="Ferrari2008"/> in der österreichischen Meisterschaft, welche er mehrfach gewann. Gegen Ende seiner Kartlaufbahn war er mit italienischer Rennlizenz vermehrt in Italien unterwegs, sowie auch in der Kart-Europameisterschaft. 2005 wechselte er in den Formelsport und startete in der italienischen Formel Gloria, der italienischen Formel Junior 1600 und der Winterserie der italienischen Formel Renault. 2006 fuhr Bortolotti in der Formel Azzura und erreichte den zweiten Gesamtrang. Darüber hinaus nahm er an einigen Rennen der italienischen Formel Junior 1600 teil und wurde Vierter in der Winterserie der italienischen Formel Renault.

2007 wechselte Bortolotti in die italienische Formel-3-Meisterschaft zu Corbetta Competizioni. Er gewann ein Rennen und schloss seine Debütsaison auf dem vierten Meisterschaftsplatz ab. Intern setzte er sich mit 80 zu 73 Punkten gegen Fabrizio Crestani durch. Darüber hinaus startete Bortolotti in der Winterserie der italienischen Formel Renault. 2008 wechselte Bortolotti innerhalb der italienischen Formel-3-Meisterschaft zu Lucidi Motors. Er gewann neun von 16 Rennen und stand nur einmal nicht auf dem Podium. Mit 150 zu 127 Punkten entschied er die Meisterschaft gegen Edoardo Piscopo für sich. Als Belohnung für den Gewinn der italienischen Formel-3-Meisterschaft nahm Bortolotti an Formel-1-Testfahrten der Scuderia Ferrari in Fiorano teil. Dabei gelang es ihm einen neuen Rundenrekord aufzustellen.<ref name="Ferrari2008">Michael Noir Trawniczek: Bortolotti: "Die Formel 1 ist das Ziel". Motorsport-Total.com, 2. Dezember 2008, abgerufen am 15. November 2015.</ref>

2009 wurde Bortolotti ins Förderprogramm des Getränkeherstellers Red Bull aufgenommen. Zusammen mit den weiteren Red-Bull-Förderkandidaten Michail Aljoschin und Robert Wickens erhielt er ein Cockpit in der neugeschaffenen FIA-Formel-2-Meisterschaft, in der alle Fahrer vom selben Team betreut wurden.<ref>Britta Weddige: Bortolotti: Als Red-Bull-Junior in die Formel 2. Motorsport-Total.com, 31. Januar 2009, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Beim dritten Rennen in Brünn erzielte er seinen ersten Sieg. Er schloss die Saison mit 50 Punkten auf dem vierten Platz der Fahrerwertung ab. Damit unterlag er Red-Bull-intern Wickens (64 Punkte) und Aljoschin (59 Punkte). Darüber hinaus absolvierte Bortolotti 2009 zwei Gaststarts für Carlin in der Formel-3-Euroserie. Dabei kam er einmal auf dem dritten Platz ins Ziel. Des Weiteren nahm Bortolotti an Formel-1-Testfahrten für die zu Red Bull gehörige Scuderia Toro Rosso in Jerez teil.<ref>Steven English: Bortolotti to test for Toro Rosso. autosport.com, 11. November 2009, abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2010 wechselte Bortolotti zum Addax Team in die neugegründete GP3-Serie.<ref name="Ferrari">Stefan Ziegler: Ferrari beruft weitere Piloten ins Nachwuchsprogramm. Motorsport-Total.com, 5. März 2010, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Er erzielte bei 16 Rennen fünfmal Punkte. Ein zweiter Platz beim letzten Rennen war sein bestes Ergebnis. Als bester Fahrer seines Rennstalls wurde er Gesamtelfter. Außerdem war er in diesem Jahr Mitglied im Förderprogramm von Ferrari.<ref name="Ferrari"/><ref>Stefan Ziegler: Ferrari-Fahrerakademie feiert Geburtstag. Motorsport-Total.com, 15. Dezember 2010, abgerufen am 15. November 2015.</ref> 2011 kehrte Bortolotti in die FIA-Formel-2-Meisterschaft zurück. Er gewann auf Anhieb und auf dem Nürburgring sowie in Barcelona gelang es ihm sogar, beide Rennen für sich zu entscheiden, beide Pole-Position zu holen sowie jeweils die schnellste Runde zu erzielen. Bortolotti kam immer unter den ersten sechs Piloten ins Ziel. Bei seinem Heimrennen in Monza sicherte er sich mit einem Sieg vorzeitig den Formel-2-Meistertitel.<ref>Jack Nicholls: Mirko Bortolotti clinches Formula 2 title with Monza win. autosport.com, 2. Oktober 2011, abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Insgesamt erzielte er in diesem Jahr 7 Siege und 14 Podest-Platzierungen aus 16 Rennen. Mit 316 zu 193 Punkten lag er am Saisonende deutlich vor dem Zweitplatzierten Christopher Zanella. Als Preis für den Formel-2-Titelgewinn erhielt er die Möglichkeit, für Williams an Formel-1-Testfahrten auf dem Yas Marina Circuit teilzunehmen.<ref>Christian Nimmervoll: Bortolotti: ‚Hätte schneller fahren können‘. Motorsport-Total.com, 17. November 2011, abgerufen am 15. November 2015.</ref>

Trotz des Gewinns der Formel-2-Meisterschaft, fand Bortolotti 2012 kein festes Rennengagement. Für Audi nahm er zunächst an Testfahrten der DTM teil.<ref>Roman Wittemeier: Audi-Sichtung: Auch Kristoffersson war dabei. Motorsport-Total.com, 21. März 2012, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Im weiteren Verlauf des Jahres nahm er an vier Rennen der ADAC GT Masters für Schubert Motorsport teil<ref>Bortolotti startet für Schubert. Motorsport-Total.com, 7. Juni 2012, abgerufen am 15. November 2015.</ref> und debütierte somit im GT-Sport. Zusammen mit seinem Teamkollegen Abdulaziz bin Turki Al Saud gelang ihm dabei ein dritter Platz. 2013 wechselte Bortolotti in die Eurocup Mégane Trophy zum Oregon Team. Bei den 14 Rennen startete Bortolotti 13-mal von der Pole-Position und 13-mal kam er in den Top 4 ins Ziel. Er gewann sieben Rennen und entschied die Meisterschaft mit 275 zu 237 Punkten gegen Mike Verschuur für sich.<ref>Jacques-Armand Dupuis: WSR - Mirko Bortolotti dernier champion de la Mégane. autohebdo.fr, 19. Oktober 2013, abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2014 war Bortolotti sowohl im GT- als auch im Formelsport aktiv. Er fuhr für das Team Ghinzani in der Debütsaison der Formel Acceleration 1. Er erzielte die erste Pole-Position und den ersten Sieg in der Serie.<ref>Valentin Khorounzhiy: http://www.paddockscout.com/bortolotti-takes-first-pole-in-fa1-history/17152. paddockscout.com, 25. April 2014, abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Valentin Khorounzhiy: Bortolotti wins inaugural FA1 race at Portimao. paddockscout.com, 26. April 2014, abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei acht Rennen stand er siebenmal auf dem Podium und gewann drei Rennen. Er verließ die Meisterschaft vor dem letzten Rennwochenende auf dem zweiten Gesamtrang liegend und wurde schließlich mit 135 zu 183 Punkten Zweiter hinter Nigel Melker. Im GT-Sport nahm Bortolotti als Mitglied des Lamborghini-Förderkaders an einigen Rennen der italienischen GT-Meisterschaft und der europäischen Lamborghini Super Trofeo teil.<ref>Team Imperiale still chasing the Italian GT Title. lamborghini.com, 15. September 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. November 2015; abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der italienischen GT-Meisterschaft wurde er für Imperiale Racing mit zwei Siegen 17. in der GT3-Wertung. In der Lamborghini Super Trofeo gewann er für Bonaldi Motorsport drei Rennen und erreichte den vierten Rang der Pro-Am-Wertung. Beim Weltfinale der Lamborghini Super Trofeo gelang ihm ebenfalls ein Sieg.

Datei:DTM 2023 Spielberg Nr. 92 Bortolotti (2).jpg
Bortolotti beim DTM-Rennen in Spielberg 2023.

2015 wurde Bortolotti Werksfahrer bei Lamborghini und startete für das Grasser Racing Team in einem Lamborghini Huracán GT3 in der Blancpain Endurance Series.<ref>Lamborghini launches Huracan GT3 and 2015 Blancpain GT programme. autosport.com, 22. Januar 2015, abgerufen am 15. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er bildete ein Fahrertrio mit Giovanni Venturini und Adrian Zaugg. Die drei Fahrer erzielten zwei sechste Plätze als beste Ergebnisse und wurden Zwölfte in der Pro-Wertung. Darüber hinaus fuhr Bortolotti 2015 für Grasser Racing in einem Lamborghini Huracán zwei Rennen der Blancpain Sprint Series. Dabei erzielte er zusammen mit seinem Teamkollegen Patrick Kujala zwei Podest-Platzierungen. Für Grasser Racing unternahm Bortolotti außerdem zusammen mit Zaugg zwei Gaststarts im ADAC GT Masters, wobei sie ein Rennen gewannen, als Gaststarter aber keine Meisterschaftspunkte erhielten. Des Weiteren ging Bortolotti für Imperiale Racing in der italienischen GT-Meisterschaft an den Start. Er gewann dreimal die GT3-Wertung und schloss diese auf dem vierten Platz ab.

Seit 2022 startet Bortolotti in der DTM. In seiner ersten Saison erreichte er für das Grasser Racing Team fünf Podestplätze und schloss die Meisterschaft als Vierter ab. Zur Saison 2023 wechselt er zum Team SSR Performance.<ref>SSR sorgt für DTM-Überraschung: Drei Lamborghini, Bortolotti kommt! motorsport-total.com, abgerufen am 23. Februar 2023.</ref> Für sein neues Team errang er drei Siege, zwei weitere Podestplatzierungen und wurde zweiter in der Meisterschaft. In der Saison 2024 fuhr er erneut für SSR Performance. Mit einem Rennsieg, drei Pole-Positions und sechs weiteren Podestplätzen gewann er die Meisterschaft. Zur Saison 2025 wechselte er zum Team Abt Sportsline.<ref>Robert Seiwert: Mit Mirko Bortolotti in der DTM 2025 - Abt-Lamborghini setzt auf Star-Duo! 20. Februar 2025, abgerufen am 2. April 2025.</ref>

Persönliches

Bortolottis Eltern betrieben einen Eissalon in Wien, weshalb er viel Zeit in Österreich verbracht hat.<ref>Mirko Bortolotti: Bortolotti-Kolumne: Wiener Blut in der Formel 2. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2011, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Er wuchs in Österreich auf und absolvierte dort auch seine Schullaufbahn.<ref name="Ferrari2008"/>

Statistik

Karrierestationen

  • 1995–2005: Kartsport
  • 2005: Italienische Formel Junior 1600 (Platz 14)
  • 2005: Italienische Formel Gloria (Platz 21)
  • 2005: Italienische Formel Renault, Winter (Platz 14)
  • 2006: Formel Azzurra (Platz 2)
  • 2006: Italienische Formel Gloria (Platz 13)
  • 2006: Italienische Formel Renault, Winterserie (Platz 4)
  • 2007: Italienische Formel 3 (Platz 4)
  • 2007: Italienische Formel Renault, Winterserie (Platz 12)
  • 2008: Italienische Formel 3 (Meister)
  • 2009: Formel 2 (Platz 4)
  • 2015: Italienische GT-Meisterschaft, GT3 (Platz 4)
  • 2016: Campionato Italiano Gran Turismo - Super GT3 (Platz 6)
  • 2016: Blancpain GT Series Sprint Cup (Platz 17)
  • 2017: ADAC GT Masters (Platz 18)
  • 2017: Blancpain GT Series Sprint Cup (Platz 4)
  • 2017: Fanatec GT World Series (Platz 1)<ref>Champions 2017. gt-world-challenge-europe.com, abgerufen am 12. August 2023.</ref>
  • 2018: ADAC GT Masters (Platz 7)
  • 2019: ADAC GT Masters (Platz 2)
  • 2020: ADAC GT Masters (Platz 16)
  • 2021: ADAC GT Masters (Platz 5)
  • 2022: DTM (Platz 4)
  • 2023: DTM (Platz 2)
  • 2024: DTM (Meister)

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-2-Meisterschaft

Jahr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2009

Vorlage:Formel-2-Saison 2009

50 4.
6 2 1 DNF 9 9 DNF 5 10 3 2 DNF 2 DNF 6 DNF
2011

Vorlage:Formel-2-Saison 2011

316 1.
1 2 6 3 2 1 1 1 5 2 2 2 2 1 1 1

Einzelergebnisse in der GP3-Serie

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2010 Addax Team SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 16 11.
16 DNF 25 12 18 10 8 13 6 4 11 8 DNF 14 5 2

Le-Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2022 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg WRT Team Oreca 07 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rolf Ineichen BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Dries Vanthoor Rang 15
2023 ItalienItalien Prema Racing Oreca 07 ---- Daniil Kwjat FrankreichFrankreich Doriane Pin Ausfall Unfall
2024 ItalienItalien Lamborghini Iron Lynx Lamborghini SC63 ---- Daniil Kwjat ItalienItalien Edoardo Mortara Rang 10

Sebring-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2017 OsterreichÖsterreich GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 DeutschlandDeutschland Christian Engelhart SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rolf Ineichen ItalienItalien Richard Antinucci Rang 24
2019 OsterreichÖsterreich GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 NiederlandeNiederlande Rik Breukers SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rolf Ineichen Rang 19 und Klassensieg
2022 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TR3 Racing Lamborghini Huracán GT3 Evo ItalienItalien Andrea Caldarelli ItalienItalien Marco Mapelli Rang 17
2024 ItalienItalien Iron Lynx Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Jordan Pepper FrankreichFrankreich Franck Perera Rang 22
2025 ItalienItalien Automobili Lamborghini Squadra Corse Lamborghini SC63 FrankreichFrankreich Romain Grosjean ---- Daniil Kvyat Ausfall Motorschaden

Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8
2022 WRT Team Oreca 07 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ BahrainDatei:Flag of Bahrain.svg BAH
15
2023 Prema Racing Oreca 07 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ BahrainDatei:Flag of Bahrain.svg BAH
9 13 19 DNF 17 16
2024 Lamborghini Iron Lynx Lamborghini SC63 KatarDatei:Flag of Qatar.svg KAT ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg SAO Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg AUS JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ BahrainDatei:Flag of Bahrain.svg BAH
13 12 DNF 10 17 14 DNF DNF

Ergebnisse in der DTM

Saison Team Hersteller Fahrzeug 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2022 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg GRT Lamborghini Lamborghini Huracán GT3 Evo PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portimão DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Klettwitz ItalienDatei:Flag of Italy.svg Imola DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nürnberg DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nürburg BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Spa-Francorchamps OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Spielberg DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hockenheim 121 4
3 3 6 6 3 10 DNF 2 DNF 20 8 10 3 9 7 DNF
2023 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SSR Performance DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg OSC NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ZAN DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NOR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg LAU DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SAC OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SPI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOC 213 2
8 6 4 11 6 4 1 DNS 2 1 9 1 9 22 5 2
2024 Lamborghini Huracán GT3 Evo II DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg OSC DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg LAU NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ZAN DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NOR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SAC OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SPI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOC 238 1
2 15 11 4 9 2 5 3 2 9 2 7 1 4 5 1
2025 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Team Abt Sportsline DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg OSCDeutschland DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg LAUDeutschland NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ZAV DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NORDeutschland DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜRDeutschland DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SACDeutschland OsterreichDatei:Flag of Austria.svg RBR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOCDeutschland 68 14
9 9 13 6 8 9 16 DNF DNF 14 15 DNF 15 9 11 7
2026 Grasser Racing Team Lamborghini Temerario GT3

Vorlage:DTM-Saison 2026

1 15.
15 16

Weblinks

Commons: Mirko Bortolotti – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1964: Giacomo Russo | 1965: Andrea de Adamich | 1966: Ernesto Brambilla | 1968: Franco Bernabei | 1969: Gianluigi Picchi | 1970: Giovanni Salvati | 1971: Giancarlo Naddeo | 1972: Vittorio Brambilla | 1973: Carlo Giorgio | 1974: Alberto Colombo | 1975: Luciano Pavesi | 1976: Riccardo Patrese | 1977: Elio de Angelis | 1978: Siegfried Stohr | 1979: Piercarlo Ghinzani | 1980: Guido Pardini | 1981: Eddy Bianchi | 1982: Enzo Coloni | 1983: Ivan Capelli | 1984: Alessandro Santin | 1985: Franco Forini | 1986: Nicola Larini | 1987: Enrico Bertaggia | 1988: Emanuele Naspetti | 1989: Gianni Morbidelli | 1990: Roberto Colciago | 1991: Giambattista Busi | 1992: Max Angelelli | 1993: Christian Pescatori | 1994: Giancarlo Fisichella | 1995: Luca Rangoni | 1996: Andrea Boldrini | 1997: Oliver Martini | 1998: Donny Crevels | 1999: Peter Sundberg | 2000: Davide Uboldi | 2001: Lorenzo Del Gallo | 2002: Miloš Pavlović | 2003: Fausto Ippoliti | 2004: Matteo Cressoni | 2005: Luigi Ferrara | 2006: Mauro Massironi | 2007: Paolo Maria Nocera | 2008: Mirko Bortolotti | 2009: Daniel Zampieri | 2010: César Ramos | 2011: Sergio Campana | 2012: Riccardo Agostini Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2009: Andy Souček | 2010: Dean Stoneman | 2011: Mirko Bortolotti | 2012: Luciano Bacheta Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

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