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Suzuki

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Suzuki Motor Corporation

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Suzuki logo 2025.svg
Rechtsform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3397200001
Gründung 10. Februar 1909
Sitz Hamamatsu, Shizuoka, Japan
Mitarbeiterzahl 54.378 (2011)<ref>annual report 2011</ref>
Umsatz 31,4 Mrd. USD (2011)<ref>Quartalsbericht 2011/3</ref>
Branche Automobil und Motorrad
Website www.globalsuzuki.com

Das Unternehmen Suzuki K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Suzuki kabushiki-gaisha; englisch Suzuki Motor Corporation), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Hersteller von Motorrädern, Autos und Außenbordmotoren. Suzuki ist nach Honda der größte Exporteur von Motorrädern weltweit. Die deutsche Vertriebsgesellschaft von Suzuki hat ihren Sitz in Bensheim.

Datei:Suzuki-Headquarter in Hamamatsu.JPG
Suzuki-Unternehmenszentrale in Hamamatsu

Firmengeschichte

Datei:Michio Suzuki.jpg
Michio Suzuki

Der Unternehmensgründer Michio Suzuki wurde am 10. Februar 1887 in der Nähe von Hamamatsu, etwa 200 km südwestlich von Tokio, geboren.

Dort gründete er 1909 ein Unternehmen zur Herstellung von Webstühlen. Dieses expandierte rasch, und 1920 folgte der Gang an die Börse als Suzuki-shiki shokki K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), englisch Suzuki Loom Manufacturing Co.). Zu dieser Zeit gab es durchaus Bestrebungen Suzukis, ein eigenes Automobil zu entwickeln – Japan war damals im Fahrzeugbereich äußerst rückständig gegenüber Europa und Amerika, und die Nachfrage nach Kraftfahrzeugen im eigenen Land stieg. 1936 kaufte Michio Suzuki einen Austin 7. Mit seinen Ingenieuren zerlegte er das britische Automobil und studierte es genau, woraufhin sie einen Prototyp entwickelten, den sie im folgenden Jahr 1937 präsentierten.

Zwar wurden noch weitere Fahrzeuge gebaut, die Herstellung wurde aber bald auf Kriegsproduktion umgestellt, wodurch in Japan die Fertigung „nicht lebenswichtiger“ Güter stark eingeschränkt wurde. Die Fahrzeugprojekte wurden vorerst fallen gelassen. Schon 1937 produzierte Suzuki Munition für die Kaiserliche Armee. In den Folgejahren gab es zunehmend militärische Aufträge, Suzuki wurde Teil des militärisch-industriellen Komplexes.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden viele Produktionseinrichtungen zerstört und die Herstellung auf andere Bereiche verschoben. Nach Kriegsende fertigte Suzuki unter anderem Landmaschinen und Heizlüfter.

Entwicklung seit 1945

Japan war nach seiner Niederlage im Zweiten Weltkrieg bis April 1952 von US-Truppen besetzt.

Im Juni 1952 stellte Suzuki sein erstes motorisiertes Zweirad vor, ein mit einem 36-cm³-Motor angetriebenes Fahrrad namens Power Free. Der Motor der Power Free war auch ohne Fahrrad erhältlich und leistete 1 PS. Im März 1953 erschien die Diamond free (60-cm³-Motor und 2 PS), gefolgt vom Mini Free 1954. Im Mai 1954 wurde das erste „richtige“ Motorrad vorgestellt, die Colleda mit 90-cm³-Viertaktmotor und 3 PS. Sie war für damalige Verhältnisse innovativ und orientierte sich stark an europäischen Vorbildern. Bald gab es die Colleda auch mit größeren Motoren.

1954 war das Geschäft mit Motorrädern für Suzuki so wichtig, dass sich das Unternehmen in Suzuki jidōsha kōgyō K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), engl. Suzuki Motor Co., Ltd.) umbenannte. Im gleichen Jahr wurde die Produktion von Webstühlen eingestellt.

Datei:Suzulight.JPG
Suzulight

Im Jahr 1955 stellte man mit dem Suzulight (Zweizylindermotor mit 360 cm³ Hubraum) den ersten erfolgreichen Kleinwagen vor. Mit diesem Fahrzeug konnte Suzuki erstmals richtig auf dem Automobilsektor Fuß fassen.

Bald begann man mit der internationalen Expansion. So wurde 1963 die US-amerikanische Vertriebsgesellschaft Suzuki Motor Corp. in Los Angeles gegründet. Damit wurde der wichtige US-amerikanische Markt erschlossen.

Weitere wichtige Meilensteine waren unter anderem:

  • 1965 stellte Suzuki den D55 vor, einen Außenbordmotor zum Bootsantrieb mit zwei Zylindern und 5,5 PS.
  • Moorkens (heute Alcopa) war das erste Vertriebsunternehmen in Europa.<ref name="ar-2017"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Activity report (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Juli 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.alcopa.com auf alcopa.com</ref>
  • Seit 1969 werden Motorräder in Deutschland vertrieben, seit 1980 werden außerdem Automobile auf dem deutschen Markt angeboten.
  • Im Jahr 1976 wurde die GS-Baureihe eingeführt. Basis waren die Entwicklung der GS400 als Zweizylindermaschine und der GS750D, dem ersten Vierzylindermotorrad von Suzuki. 1976 wurde ihr die kleinere GS550 beigestellt.

Mit der Einführung der Viertaktmotoren wurden die Zweitakter in den großen Hubraumklassen aus dem Programm genommen. Nur in den unteren Hubraumklassen bis 500 cm³ blieben Zweitaktmotoren noch bis in die 1980er Jahre im Programm (X5, X7, RG 500). Auch im Motocross-Bereich wurden noch Zweitaktmotoren hergestellt.

  • Mit dem ersten Quad (das LT 125 wurde 1982 entwickelt und kam 1983 auf den Markt) war Suzuki Pionier eines neuen Marktes.
  • 1984 stellte Suzuki auf der IFMA (Internationale Fahrrad- und Motorradausstellung) in Köln die GSX-R750 vor.
  • Im Oktober 1990 änderte sich die Firmierung in Suzuki K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), engl. Suzuki Motor Corporation).

Anfang 2014 waren in Deutschland 525.804 Suzuki-Krafträder zugelassen (Marktanteil 12,97 Prozent).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />kba.de FZ 17 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kba.de (abgerufen am 28. April 2015)</ref> Für die europäischen Märkte wurde in Japan, China, Thailand, Taiwan und Indonesien produziert.

Beteiligung von General Motors

1981 vereinbarten Suzuki, Isuzu und General Motors (GM) eine engere Zusammenarbeit. 2000 verdoppelte GM seine Beteiligung an Suzuki für 653 Millionen USD auf 20 Prozent.<ref name="ManagerMagazin_14. September 2000">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mit Suzuki Asien erobern.] manager magazin, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. November 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2006 reduzierte GM diese Beteiligung auf drei Prozent. Diese Restbeteiligung wurde im November 2008 für 230 Millionen US-Dollar verkauft.<ref name="Handelsblatt_17. November 2008">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig General Motors steigt bei Suzuki aus.] Handelsblatt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. November 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Aus dieser engen Verbindung stammt das Fahrzeug, das als Suzuki Wagon R+ und Opel bzw. Vauxhall Agila vermarktet wurde.

Am 8. Juni 2007 gab Suzuki bekannt, in Sankt Petersburg (Russland) ein Automobilwerk zu bauen, um Autos für den russischen Markt zu produzieren.<ref name=suzuki2007>Suzuki to build car plant in St. Petersburg, Russia (8. Juni 2007)</ref> Toyota<ref>Toyota Motor Manufacturing Russia, Juni 2005 bis September 2022.</ref> und Nissan<ref>Nissan gibt Beteiligungen in Russland ab</ref> bauten und produzierten dort ebenfalls. Am 24. Februar 2022 begannen russische Truppen auf Befehl von Staatspräsident Putin ein großangelegten völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine. Investoren aus westlichen Ländern wurden de facto enteignet. Suzuki verkaufte sein Automobilwerk für 1 Rubel.<ref name=suzuki2007 />

Suzuki heute

Datei:Saxony rally racing Suzuki Ignis Sport 35 (aka).jpg
Modifizierter Suzuki Ignis Sport im Rallye-Einsatz

In Japan gibt es sechs Produktionsstätten. Weitere Werke befinden sich in der Volksrepublik China, Thailand, Indonesien, Indien, Pakistan, Spanien, Esztergom (Ungarn) und Ägypten. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen. Weltweit werden rund 51.500 Mitarbeiter beschäftigt (Stand Januar 2011).

Die Geländewagen-Modelle Suzuki Jimny und Suzuki Vitara (unter Lizenz als Santana 300/350) wurden u. a. von Santana Motor in Linares, Spanien gefertigt. (Das Werk wurde im Sommer 2011 geschlossen.) Der Suzuki Swift bzw. der Suzuki Ignis wurden bis 2007 auch für Subaru produziert und als Subaru Justy verkauft.

Im Januar 2010 wurde eine Minderheitsbeteiligung von VW an Suzuki besiegelt. Der VW-Konzern übernimmt 19,9 Prozent an Suzuki, im Gegenzug erhält Suzuki für eine Milliarde US-Dollar etwa 1,9 Prozent der Aktien der Volkswagen AG. Suzuki-Vorstandsvorsitzender Osamu Suzuki schloss eine weitergehende Beteiligung von VW aus, da Suzuki nicht als eine Marke von vielen im VW-Konzern untergehen soll.<ref>Wir werden nicht zwölfte Marke von Volkswagen. Süddeutsche Zeitung, 9. Dezember 2009, abgerufen am 17. November 2011.</ref> Im August 2011 wurde berichtet, dass Gespräche über die Kooperation zwischen Suzuki und VW zum Stillstand kamen und Suzuki die VW-Aktien wieder abgeben will.<ref>Fiat umschmeichelt VWs untreuen Partner Suzuki. Financial Times Deutschland, 14. September 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. September 2011; abgerufen am 17. November 2011.</ref>

August 2015 erklärte das Schiedsgericht der internationalen Handelskammer in London die Zusammenarbeit von VW und Suzuki für beendet, worauf VW erklärte, die Beteiligung an Suzuki zurückgeben zu wollen.<ref>Urteil im Streit zwischen VW und Suzuki. Handelsblatt, 30. August 2015, abgerufen am 31. August 2015.</ref> Am 26. September 2015 verkaufte Suzuki seinen verbliebenen Anteil an Volkswagen von 1,5 Prozent an die Porsche Automobil Holding.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.onvista.de</ref>

2021 stand Suzuki als Motorradhersteller mit 1,2 Millionen weltweit verkauften Maschinen (bis November) auf Platz acht.<ref>Jens Kratschmar: Die größten Motorradhersteller der Welt: Diese Marken bauen die meisten Motorräder. In: motorradonline.de. 17. Januar 2022, abgerufen am 8. Januar 2023.</ref>

Pkw-Modelle

Suzuki baut viele Fahrzeuge für andere Hersteller, für die sich eigene Entwicklungen in diesen zumeist eher kleinen Segmenten nicht lohnen.

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Aktuelle Modelle: Across | Alto | Alto Lapin | APV | Baleno | Bandit | Brezza | Carry | Celerio | Dzire | Ertiga | Escudo | Every | e Vitara | Fronx | Grand Vitara | Hustler | Invicto | Jimny | Karimun | Landy | Mega Carry | S-Cross | Solio | S-Presso | Spacia | Swace | Swift | Victoris | Vitara | Wagon R | Wagon R Smile | Xbee | XL6/XL7

Eingestellte/Abgelöste Modelle: Aerio | Alivio | Cervo HG | Ciaz | Cultus | Equator | Swift+ | Twin | XL7 | Grand Vitara XL-7 | Reno | Kei | MR Wagon | Palette | Esteem | Every +/Landy | Aerio | Ignis | Kizashi | Liana | Grand Nomade | Sidekick | SX4 | Vitara | Vitara Brezza | Vitara X-90 | Wagon R+ | Sierra | SJ/Samurai | Splash | Verona | Forenza | Fun | Cappuccino | Cara | Forsa | LJ 80 | Fronte 800 | Mighty Boy | Fronte | Cervo | Suzulight

Aktuelle Maruti Suzuki Modelle: Alivio | Alto 800 | A-Star | Alto K10 | APV | Ertiga | EECO | Celerio | Ciaz | Grand Vitara | Gypsy | Kizashi | Cervo | Omni | Ritz | Stingray | Swift | Swift Dzire | SX4 | Vitara | Wagon R

Eingestellte/Abgelöste Maruti Suzuki Modelle: Zen | Zen Estilo | Estilo | Versa | Esteem | 1000 | Maruti 800 | Baleno | Grand Vitara XL-7

Vorlage:Klappleiste/Ende

Zeitleiste

Zeitleiste der Suzuki-Modelle seit 1955
Typ 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3
Kleinstwagen Twin
Suzulight Van Fronte Van Fronte Hatch Alto I
(SS40)
Alto II
(CA71/72)
Alto III
(CL11/21/22)
Alto IV
(HA11)
Alto V
(HA12/22)
Alto VI
Datei:Mazda logo 2.svg Datei:Nissan Logo.svg
Alto VII
Datei:Mazda logo 2.svg Datei:Nissan Logo.svg
Alto VIII
Datei:Mazda logo 2.svg
Alto IX
Suzulight Suzulight Fronte Fronte I Fronte II Fronte III Fronte IV Fronte V Fronte VI Cervo Mode Alto Lapin Datei:Mazda logo 2.svg Alto Lapin II / Laplin Alto Lapin III
(HE33S)
Fronte Coupe / LC10 Cervo / SC100 Cervo II Cervo III Cervo Celerio Celerio II
Splash
Kastenwagen / Minivan MR Wagon Datei:Nissan Logo.svg MR Wagon II Datei:Nissan Logo.svg MR Wagon III Datei:Nissan Logo.svg
Palette Datei:Nissan Logo.svg Spacia Datei:Nissan Logo.svg Spacia II
Alto Hustle Wagon R Wagon R II Wagon R III Wagon R IV Wagon R V Wagon R VI
Wagon R Wide
(MA61S / MB61S)
Wagon R+ / Wagon R Solio / Solio
(MA63S / MA64S / MA34S) Datei:Logo of General Motors.svgDatei:Opel Logo 2007.svg
Solio
(MA15S)
Solio II Solio III
Kleinwagen Cultus / SA310 Datei:Logo of General Motors.svg Cultus / Swift Datei:Logo of General Motors.svg Cultus / Swift Datei:Logo of General Motors.svg Swift (MZ/EZ) Swift (FZ/NZ) Swift (RZ/AZ)
Mini/Kompakt-SUV Kei / Ignis / Swift Datei:Logo of General Motors.svgDatei:Mazda logo 2.svg Ignis Datei:Logo of General Motors.svgDatei:Subaru logo (transparent).svg Hustler
SX4
SX4 S-Cross
Kompaktklasse Baleno / Esteem / Cultus Crescent Liana / Aerio / Baleno New G
Reno
Mittelklasse Verona Kizashi
Roadster Cappuccino
Cara
Geländewagen LJ10[1] / Jimny 55
(LJ10/LJ20/LJ50/LJ80/SJ10)
SJ / Jimny II 550/660
(SJ30/JA11/JA12) Datei:Logo of General Motors.svg
Jimny III
(JB23/JB33/JB43/JB53) Datei:Logo of General Motors.svgDatei:Mazda logo 2.svg
Jimny 8
(SJ20)
Jimny 1000/1300 / Samurai
(SJ410/SJ413/JB31/JB32)
X-90
Vitara / Escudo / Sidekick Datei:Logo of General Motors.svg
Vitara long Grand Vitara / Vitara / Escudo Grand Vitara II / Vitara / Escudo Vitara
Grand Vitara XL-7
SUV XL7
Van Every Landy Landy Landy II
Kleintransporter Carry (FB) Carry (L20–L61) Carry (ST10–ST90) Super-Carry / Carry / Every (DA71T–DD51T) Datei:Logo of General Motors.svg Datei:Ford.svg Datei:Mazda logo 2.svg Every Wagon Every Wagon
Super-Carry / Carry (DA52T–DA65T) Datei:Mazda logo 2.svg Carry (DA16T)

[1] Auf Basis des 1968 entwickelten Hopestar ON

  •  Rebadged Mazda
  •  In Zusammenarbeit mit Fiat
  •  In Zusammenarbeit mit Opel
  •  Rebadged Daewoo Motors für USA
  •  In Zusammenarbeit mit und auf Plattform von GM
  •  Rebadged Nissan
  • Datei:Logo of General Motors.svg: Modell wurde/wird auch für/von GM gebaut und als Geo, Chevrolet, Asüna, GMC, Pontiac, Holden, Bedford, Vauxhall oder Daewoo angeboten
    Datei:Opel Logo 2007.svg: Modell wurde auch als Opel/Vauxhall gebaut
    Datei:Subaru logo (transparent).svg: Modell wurde modifiziert auch als/zusammen mit Subaru gebaut
    Datei:Nissan Logo.svg: Modell wurde auch als Nissan gebaut
    Datei:Mazda logo 2.svg: Modell wurde auch als Mazda gebaut
    Datei:Ford.svg: Modell wurde auch als Ford für Taiwan gebaut

    Pkw-Modelle

    Datei:1987 Suzuki Sierra JX 1.3 softtop (2011-01-13).jpg
    Suzuki SJ, 1984
    Datei:Suzuki Swift GS perlrot front.JPG
    Suzuki Swift, 1989
    Datei:Suzuki Baleno Kombi front 20080131.jpg
    Suzuki Baleno Kombi, 1999
    Datei:2nd Suzuki-Grand-Vitara.jpg
    Suzuki Grand Vitara, 2005
    Datei:Suzuki Ignis von und in Aachen.jpg
    Suzuki Ignis, 2017
    Datei:Suzuki Jimny Solitude Revival 2019 IMG 1765.jpg
    Suzuki Jimny, 2018
    Datei:Suzuki Swace IMG 3650.jpg
    Suzuki Swace, 2020
    Datei:Suzuki Swift (2024) hybrid DSC 7922.jpg
    Suzuki Swift, 2024
    Datei:Suzuki e Vitara Auto Zuerich 2025 DSC 3426.jpg
    Suzuki e Vitara, 2025

    Kleinstwagen

    Kleinwagen

    Kompaktklasse

    Mittelklasse

    Sportwagen/Roadster

    SUV & Geländewagen

    Kleintransporter

    Rennwagen/Prototypen/Konzeptfahrzeuge

    Motorrad-Modelle

    Datei:Suzuki RE5 M3.JPG
    Suzuki RE 5
    (RE für Rotary Engine), 1974<ref>Gerhard Eirich: Hercules W 2000, Norton Classic, Suzuki RE5 und Van Veen OCR 1000: Faszination Wankelmotor. In: motorradonline.de. 1. Februar 2019, abgerufen am 10. Januar 2023.</ref>
    Datei:Suzuki Burgman Fuel Cell Scooter.jpg
    Suzuki Burgman mit Brennstoffzelle, 2009<ref>Cornelia Fulk: Suzuki Burgman Fuel Cell erhält EU-Straßenzulassung. In: motorsport-total.com. 31. März 2011, abgerufen am 10. Januar 2023.</ref>

    Zurzeit (2024) vertreibt Suzuki in Deutschland Modelle mit folgenden Motoren (ohne Wettbewerbsmodelle und Roller):

    Bauart Hubraum Supersport Naked Bike Sporttourer Reiseenduros Cruiser Bemerkung
    R4 1340 cm³ Hayabusa
    999 cm³ GSX-S 1000 GSX-S 1000 GT
    V2 1037 cm³ V-Strom 1050
    V-Strom 1050DE
    R4 999 cm³ GSX-S 950
    Katana
    R2 776 cm³ GSX-8 R GSX-8 S V-Strom 800

    V-Strom 800DE

    A2-Führerschein mit Drossel
    V2 645 cm³ SV 650
    SV 650 X
    V-Strom 650
    V-Strom 650 XT
    R1 124 cm³ GSX-R 125 GSX-S 125 Leichtkrafträder

    Roller

    Motocross

    Weltmeistertitel im Motorrad-Straßenrennsport

    Datei:Barry Sheenes Suzuki.jpg
    500-cm³-Suzuki von Barry Sheene
    Datei:Kevin Schwantz 1993 JapanGP.JPG
    Kevin Schwantz 1993

    Motorrad-Weltmeisterschaft

    In der seit 1949 ausgetragenen Motorrad-Weltmeisterschaft erreichte Suzuki bisher in den Solo-Klassen 15 Weltmeistertitel als Hersteller und 16 Fahrer wurden auf Suzuki Weltmeister.

    Fahrertitel

    NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Hugh Anderson (4)

    • Weltmeister in der 50-cm³-Klasse: 1963, 1964
    • Weltmeister in der 125-cm³-Klasse: 1963, 1965

    DeutschlandDeutschland Hans Georg Anscheidt (3)

    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Barry Sheene (2)

    DeutschlandDeutschland Ernst Degner (1)

    • Weltmeister in der 50-cm³-Klasse: 1962

    DeutschlandDeutschland Dieter Braun (1)

    • Weltmeister in der 125-cm³-Klasse: 1970

    ItalienItalien Marco Lucchinelli (1)

    • Weltmeister in der 500-cm³-Klasse: 1981

    ItalienItalien Franco Uncini (1)

    • Weltmeister in der 500-cm³-Klasse: 1982

    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Schwantz (1)

    • Weltmeister in der 500-cm³-Klasse: 1993

    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Roberts jr. (1)

    • Weltmeister in der 500-cm³-Klasse: 2000

    SpanienSpanien Joan Mir (1)

    Datei:Troy Corser.jpg
    Troy Corser im Jahr seines Titelgewinns

    Superbike-Weltmeisterschaft

    Insgesamt konnte Suzuki bisher einen Fahrer- und einen Konstrukteurs-Weltmeistertitel in der seit 1988 ausgetragenen Superbike-Weltmeisterschaft einfahren.

    Fahrertitel

    AustralienAustralien Troy Corser (1)

    • Superbike-Weltmeister: 2005

    Supersport-Weltmeisterschaft

    Insgesamt konnte Suzuki bisher einen Fahrer- und einen Konstrukteurs-Weltmeistertitel in der seit 1999 ausgetragenen Supersport-Weltmeisterschaft einfahren.

    Fahrertitel

    FrankreichFrankreich Stéphane Chambon (1)

    • Supersport-Weltmeister: 1999

    Drag Racing (Motorsport)

    Allgemein

    Datei:SSB tech Entwicklung.jpg
    Zwei Suzukis der Klasse SSB: links GSX-Motor mit reiner Lachgaseinspritzung und Eigenbaurahmen (1995). Rechts Hayabusa mit Turboaufladung (2015)

    Neben dem klassischen Einsatz im Rundstreckensport (mit von Werksteams unterstützten Maschinen) kommen Motorräder der Marke Suzuki als Individual-Umbauten (also Einzelanfertigungen) sehr häufig in verschiedenen Klassen bei Beschleunigungsrennen vor. Die sogenannten Drag Bikes, meist basierend auf Modellen der oberen Hubraumkategorien (1000 bis 1300 cm³) aus den GSX-, GSX-R- und Hayabusa-Reihe bilden eine sehr beliebte Basis für stark leistungsgesteigerte Rennmaschinen. Zum Beispiel kann der größte verfügbare Serienmotor der GSX-Reihe (1100 cm³) mit Aftermarket-Komponenten auf einen Hubraum von bis zu 1500 cm³ vergrößert werden. in Kombination mit weiteren optimierten Motorteilen (Kolben, Pleuel, Vergaser, Kurbelwellen, Ventilen etc.) und dem Einsatz von zusätzlichen leistungssteigernden Maßnahmen (Lachgas-Systemen, Turboladern, seltener Kompressoren) sind reine Motorleistungen von bis zu 700 PS (514,8 kW) möglich.<ref>Marcus Lacroix: Pure Power: Super Street Bikes. 29. Mai 2019, abgerufen am 15. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Rahmen, in die diese Motoren verbaut werden, sind ebenfalls entweder stark modifiziert (Verlängerung des Radstand, Änderung Lenkkopfwinkel, radikale Gewichtsreduzierung), oder gleich komplette Eigenbauten.<ref>Christine Calwer: Nitrolympx – Drag Racing im Wandel der Zeit. In: CUSTOMBIKE. 1. Juli 2021, abgerufen am 15. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Resultate

    Aktuell (2022) liegt in der FIM-Klasse Super Street Bike der Europarekord (stehender Start, jegliche Aufladung, NUR Straßenreifen, über die Viertelmeile) bei 374,79 km/h in 6.596 Sekunden.<ref>Daniel Lencsés on European Drag Racing Database. Abgerufen am 14. Februar 2023.</ref> (Suzuki Hayabusa).

    In der Klasse Pro Stock Bike (stehender Start, NUR mechanisches Tuning, Slicks, über die Viertelmeile) bei 308,57 km/h in 6.950 Sekunden.<ref>Karl Lyrén on European Drag Racing Database. Abgerufen am 14. Februar 2023.</ref>

    Galerie

    ATV-/Quad-Produkte

    (chronologisch)

    • ALT 125 (3-Wheeler) ab 1983
    • LT 125 (4-Wheeler) ab 1983
    • LT 80 (4-Wheeler) ab 1984
    • ALT 185 (3-Wheeler) ab 1984
    • LT 185 (4-Wheeler) ab 1984
    • LT 50 (4-Wheeler) ab 1985
    • LT 230 S (4-Wheeler) ab 1985
    • LT 230 R (4-Wheeler) ab 1985
    • LTF 250 (4-Wheeler) ab 1985
    • LTF 280 (4-Wheeler) ab ???
    • LT 230 G (4-Wheeler) ab 1986
    • LT 230 H (4-Wheeler) ab 1986
    • LT 230 E (4-Wheeler) ab 1987
    • LT 300 E (4-Wheeler) ab 1991
    • LT 300 King Quad (4-Wheeler) ab ???
    • LTF 500 F (4-Wheeler) ab 1998
    • LTV 700 (4-Wheeler) ab 2004
    Datei:Paris Motor Show 2018, Paris (1Y7A1507).jpg
    Kinder-Quad QuadSport Z50

    Aktuelle Quad-Modelle:

    • LTZ 250
    • LTZ 400
    • LTR 450
    • QuadSport Z50

    Aktuelle ATV-Modelle:

    • KingQuad 450
    • KingQuad LT-A700
    • KingQuad LT-A750

    Literatur

    • Joachim Kuch, Jürgen Gaßebner: Suzuki. Motorräder seit 1952. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-02091-2.
    • Joachim Kuch: Suzuki. Motorräder seit 1970. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02443-8.
    • S. Noma (Hrsg.): Suzuki Motor Corporation. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 1489.

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Suzuki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    <references />

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