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Heike Drechsler

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Heike Drechsler Vorlage:SportPicto

Heike Drechsler (2) (cropped).JPG
Heike Drechsler (2015)

Voller Name Heike Gabriela Drechsler
Nation Deutschland Demokratische Republik 1949[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  DDR, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 16. Dezember 1964 (61 Jahre)
Geburtsort GeraDeutschland Demokratische Republik 1949[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  DDR
Größe 181 cm
Gewicht 68 kg
Karriere
Disziplin Sprint, Weitsprung, Siebenkampf
Bestleistung 10,91 s (100 m)
21,71 s (200 m)
7,48 m (Weitsprung)
Verein SC Motor Jena, TuS Jena
Status zurückgetreten
Karriereende 2004
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 2 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 2 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Hallenweltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 1 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Europameisterschaften 5 × Goldmedaille 1 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Halleneuropameisterschaften 4 × Goldmedaille 1 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 1 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Weltcup 3 × Goldmedaille 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Europacup 1 × Goldmedaille 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
 Olympische Spiele
Silber Seoul 1988 Weitsprung
Bronze Seoul 1988 100 m
Bronze Seoul 1988 200 m
Gold Barcelona 1992 Weitsprung
Gold Sydney 2000 Weitsprung
 Weltmeisterschaften
Gold Helsinki 1983 Weitsprung
Silber Rom 1987 100 m
Bronze Rom 1987 Weitsprung
Silber Tokio 1991 Weitsprung
Bronze Tokio 1991 4 × 100 m
Gold Stuttgart 1993 Weitsprung
 Hallenweltmeisterschaften
Gold Indianapolis 1987 Weitsprung
Gold Indianapolis 1987 200 m
Silber Sevilla 1991 Weitsprung
 Europameisterschaften
Gold Stuttgart 1986 200 m
Gold Stuttgart 1986 Weitsprung
Gold Split 1990 Weitsprung
Silber Split 1990 200 m
Gold Helsinki 1994 Weitsprung
Gold Budapest 1998 Weitsprung
 Halleneuropameisterschaften
Bronze Athen 1985 Weitsprung
Gold Madrid 1986 Weitsprung
Gold Liévin 1987 Weitsprung
Gold Budapest 1988 Weitsprung
Gold Paris 1994 Weitsprung
Silber Gent 2000 Weitsprung
 Continental- & Weltcup
Gold Canberra 1985 Weitsprung
Gold Havanna 1992 Weitsprung
Gold Johannesburg 1998 Weitsprung
 Europacup
Gold Bremen 2001 Weitsprung

Heike Gabriela Drechsler, geborene Daute, adoptierte Spix, erneut verheiratete Drechsler-Bryggare (* 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige, sowohl für die DDR als auch für das wiedervereinigte Deutschland erfolgreiche Leichtathletin, die 1992 in Barcelona und 2000 in Sydney Olympiasiegerin im Weitsprung wurde.

Sportliche Karriere

Heike Daute begann 1974 im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik. Mit 12 Jahren wechselte sie auf die Kinder- und Jugendsportschule in Bad Blankenburg.<ref>Sabine Hoffmann (Interview): Was macht eigentlich? Heike Drechsler. In: stern 43/2022. 20. Oktober 2022, S. 110.</ref> Seit 1977 war sie Mitglied des SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung.

Datei:Bundesarchiv Bild 183-1984-0513-017, Heike Daute.jpg
Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984

Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 in Stuttgart Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 in Rom Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 in Split Silber über 200 Meter.

Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Bei der Schlussfeier war sie Fahnenträgerin der deutschen Mannschaft.

Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/−0,3 – 1,84 – 13,58 – 22,84/−1,1 – 6,95/1,0 – 40,64 – 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt.

1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.<ref>Awards. International Athletic Foundation, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Juli 2004; abgerufen am 24. November 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt.

Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt.

Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934–2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m.

2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame.

Doping in der DDR

1991 konnten die Dopinggegner Brigitte Berendonk und Werner Franke mehrere Dissertationen und Habilitationsschriften ehemaliger DDR-Dopingforscher in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow (MMA) sicherstellen. Anhand der Arbeiten ließ sich die staatlich organisierte Dopingpraxis vieler bekannter DDR-Leistungssportler, darunter auch Heike Drechsler, rekonstruieren. Den Angaben zufolge bekam Heike Drechsler von 1982 bis 1984 hohe Dosen Oral-Turinabol zuzüglich mehrerer Testosteronester-Injektionen im Rahmen des Überbrückungsdopings vor Wettkämpfen.<ref name="BB-DD-125">Brigitte Berendonk: Doping-Dokumente – Von der Forschung zum Betrug. Springer-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-540-53742-2, S. 125, Tabelle 7</ref> Einen Prozess gegen Brigitte Berendonk, die sie der Lüge bezichtigte, verlor Drechsler 1993.<ref>Vgl. Uwe Müller/Grit Hartman: Vorwärts und vergessen! Kader, Spitzel und Komplizen – Das gefährliche Erbe der SED-Diktatur, Berlin 2009, S. 215.</ref> Im Fall Drechsler liegen weiterhin vollständige Jahresdosierungspläne und Diagramme zur Entwicklung der Wettkampfleistung in Abhängigkeit von der Dosierungshöhe vor.<ref name="BB-DD-122">Brigitte Berendonk: Doping-Dokumente – Von der Forschung zum Betrug. Springer-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-540-53742-2, S. 122, Abb. 6</ref><ref name="BB-DD-133">Brigitte Berendonk: Doping-Dokumente – Von der Forschung zum Betrug. Springer-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-540-53742-2, S. 133, Abb. 11</ref>

Privates

Heike Drechsler wurde geboren als Heike Gabriela Daute und wuchs mit drei Geschwistern auf. Ihr Vater verunglückte 1974 tödlich.<ref>Weitspringerin: Die tiefen Brüche im Leben der Heike Drechsler. In: welt.de. 14. Dezember 2014, abgerufen am 7. Oktober 2019.</ref> Nach dem Abitur absolvierte sie eine Lehre als Feinmechanikerin (Optik) und studierte Pädagogik.

1984 heiratete sie den damaligen Sportstudenten und Fußballersatztorhüter des FC Carl Zeiss Jena, Andreas Drechsler. Für ihren 1989 geborenen Sohn bekam Heike Drechsler 1997 nach der Scheidung das Sorgerecht zugesprochen. Von 1995 bis 2007 war sie mit dem ehemaligen französischen Zehnkämpfer Alain Blondel liiert.<ref>Zur Person Heike Drechsler. In: nachrichten.at. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. November 2014; abgerufen am 24. November 2014.</ref> Im Januar 2019 heiratete Drechsler in zweiter Ehe den ehemaligen finnischen Hürdenläufer Arto Bryggare, mit dem sie 2016 zusammenkam, und nahm den Namen Drechsler-Bryggare an.<ref>Ex-Weitsprung-Star mit neuem Namen – Heike Drechsler hat zum zweiten Mal geheiratet. In: mz-web.de. 24. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2019.</ref>

Der Name Spix, den sie selbst als Geburtsnamen angibt, stammt von einem Ehepaar aus Aachen, mit dem sie seit dem Ende der DDR bekannt ist. Heike Drechsler wurde von ihnen 1999 adoptiert.

Über Heike Drechsler stand ab 1993 nach Intervention der Stasiunterlagen-Behörde mehrere Jahrzehnte die Behauptung im Raum, sie sei als Inoffizielle Mitarbeiterin (IM Jump) für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) tätig gewesen.<ref>Drechsler: Springverbot für „IM Jump“. In: focus.de. 27. September 1993, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. November 2014; abgerufen am 24. November 2014 (Ausgabe 39/1993).</ref><ref>Vgl. Uwe Müller/Grit Hartmann: Vorwärts und vergessen! Kader, Spitzel und Komplizen – Das gefährliche Erbe der SED-Diktatur, Berlin 2009, S. 215.</ref> In einem von ihr beauftragten Gutachten des Politologen Helmut Müller-Enbergs wurde diese Behauptung im Oktober 2018 entkräftet. Tatsächlich wurde sie laut Gutachten seitens des MfS als VIM (Vorlauf-IM), das heißt als potenzieller IM, aktenmäßig geführt.<ref>Andreas Rabel/Ulrike John: „Raus aus meinem Lebenslauf.“ Bis heute war Olympiasiegerin Heike Drechsler immer wieder Stasi-Vorwürfen ausgesetzt. Ein Gutachten entlastet sie. In: Thüringer Allgemeine vom 25. Oktober 2018, S. 23.</ref>

Im Februar 2016 nahm Drechsler mit anderen ehemaligen Weltklassesportlern an der Show Ewige Helden des Fernsehsenders VOX teil. Ende Februar 2016 hatte sie eine Episodenrolle bei In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte.

Im Jahr 2017 absolvierte Drechsler einen Kampfrichterlehrgang. Bei den Europameisterschaften 2018 in Berlin wurde sie als Kampfrichterin eingesetzt.<ref>Heike Drechsler als Kampfrichterin an der Grube. In: tagesspiegel.de, 8. August 2018, abgerufen am 8. August 2018.</ref>

Heike Drechsler lebt in Berlin. Sie ist bei der Barmer Ersatzkasse im betrieblichen Gesundheitsmanagement beschäftigt und hält Vorträge über Prävention, Motivation und Life-Work-Balance. Seit November 2016 ist Heike Drechsler Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga.<ref>Die Olympia-Siegerin Heike Drechsler ist Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga. In: Rheuma-Liga Berlin. Abgerufen am 11. Oktober 2025.</ref><ref>Heike „West“ und Heike „Ost“: Olympia-Gold und deutsche Einheit. In: Aachener Zeitung. 5. Juni 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Rekorde

Weitsprung:

200-Meter-Lauf

Siebenkampf

  • 1981: 5891 Punkte (Junioren)
  • 1994: 6741 Punkte (Talence)

Auftritte in Film und Fernsehen

Auszeichnungen (Auswahl)

Publikationen

  • mit Monika Zilliken: Fit mit Kids – Bewegungsspaß für die ganze Familie, Südwest Verlag, München 2010, ISBN 978-3-517-08590-6

Literatur

  • Heike Drechsler, Esther Zschieschow: Absprung. Autobiographie. Sportverlag, Berlin 2001, ISBN 3-328-00933-7.
  • Drechsler, Heike. In: Wer war wer in der DDR? 5. Auflage. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. Vorlage:VonBis (bundesstiftung-aufarbeitung.de).
  • Karl-Heinz Keldungs: Heike Drechsler. In: ders.: Die deutsche Leichtathletik in 100 Porträts von Hanns Braun bis Malaika Mihambo. Arete Verlag Christian Becker, Hildesheim 2022, ISBN 978-3-96423-081-2, S. 33–36.

Weblinks

Commons: Heike Drechsler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1948: Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Olga Gyarmati | 1952: Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Yvette Williams | 1956: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Elżbieta Krzesińska | 1960: Sowjetunion 1955 Wera Krepkina | 1964: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mary Rand | 1968: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Viorica Viscopoleanu | 1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Heide Rosendahl | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Angela Voigt | 1980: Sowjetunion 1955 Tatjana Kolpakowa | 1984: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Anișoara Stanciu | 1988: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jackie Joyner-Kersee | 1992: DeutschlandDeutschland Heike Drechsler | 1996: Nigeria Chioma Ajunwa | 2000: DeutschlandDeutschland Heike Drechsler | 2004: Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tatjana Lebedewa | 2008: BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Maurren Higa Maggi | 2012: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Brittney Reese | 2016: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tianna Bartoletta | 2020: DeutschlandDeutschland Malaika Mihambo | 2024: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tara Davis-Woodhall

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Sommer
Deutsches Kaiserreich Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (1867–1919).svg

1896–1904 keine Fahnenträger1906 Georg Hax1908 Wilhelm Kaufmann1912 Karl Halt

Deutsches Reich Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg

1920/24 keine Teilnahme1928 Ernst Paulus1932 Georg Gehring

Deutsches Reich Deutsches Reich NS

1936 Hans Fritsch (E) / Toni Merkens (S)

Unter alliierter Besatzung Deutschland 1946Datei:Flag of Germany (1946-1949).svg

1948 keine Teilnahme

Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1952 Friedel Schirmer (E) / Herbert Klein (S)

Saarland Saarland 1947Datei:Flag of Saar (1947–1956).svg

1952 Toni Breder (E) / Herbert Kesel (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Datei:Flag of Germany.svg

1956 Karl-Friedrich Haas (E) / Klaus Richtzenhain (S) • Reiterspiele: Fritz Thiedemann (E) + (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg

1960 Fritz Thiedemann (E) / Ingrid Krämer (S) • 1964 Ingrid Engel-Krämer (E) / Bernhard Britting (S)

BR Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1968 Wilfried Dietrich (E) / Ingrid Becker (S) • 1972 Detlef Lewe (E) / Carsten Keller (S) • 1976 Hans Günter Winkler (E) / Annegret Richter (S) • 1980 keine Teilnahme1984 Willi Kuhweide (E) / Ulrike Meyfarth (S) • 1988 Reiner Klimke (E) / Anja Fichtel (S)

DDR Deutschland Demokratische Republik 1949[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:

1968 Karin Balzer (E) / Dieter Schubert (S) • 1972 Manfred Wolke (E) / Renate Stecher (S) • 1976 Hans-Georg Reimann (E) / Ruth Fuchs (S) • 1980 Kristina Richter (E) / Waldemar Cierpinski (S) • 1984 keine Teilnahme1988 Ulf Timmermann (E) / Olaf Heukrodt (S)

Deutschland DeutschlandDeutschland

1992 Manfred Klein (E) / Nicole Uphoff (S) • 1996 Arnd Schmitt (E) / Birgit Fischer (S) • 2000 Birgit Fischer (E) / Heike Drechsler (S) • 2004 Ludger Beerbaum (E) / Kathrin Boron (S) • 2008 Dirk Nowitzki (E) / Katrin Wagner-Augustin (S) • 2012 Natascha Keller (E) / Kristof Wilke (S) • 2016 Timo Boll (E) / Sebastian Brendel (S) • 2020 Laura Ludwig, Patrick Hausding (E) / Ronald Rauhe (S) • 2024 Anna-Maria Wagner, Dennis Schröder (E) / Laura Lindemann, Max Rendschmidt (S)

Winter
Deutsches Reich Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg

1924 keine Teilnahme1928 Karl Neuner1932 Martin Schröttle

Deutsches Reich Deutsches Reich NS

1936 Georg von Kaufmann (E) / nicht überliefert (S)

Unter alliierter Besatzung Deutschland 1946Datei:Flag of Germany (1946-1949).svg

1948 keine Teilnahme

Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1952 Helmut Böck (E) / Andreas Ostler (S)

Saarland Saarland 1947Datei:Flag of Saar (1947–1956).svg

1952 keine Teilnahme1956 Gesamtdeutsche Mannschaft

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Datei:Flag of Germany.svg

1956 Andreas Ostler (E) + (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg

1960 Helmut Recknagel (E) / Georg Thoma (S) • 1964 Georg Thoma (E) / Ortrun Enderlein (S)

BR Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1968 Hans Plenk (E) / Franz Keller (S) • 1972 Walter Demel (E) / Wolfgang Zimmerer (S) • 1976 Wolfgang Zimmerer (E) / Rosi Mittermaier (S) • 1980 Urban Hettich (E) / Irene Epple (S) • 1984 Monika Pflug (E) / Peter Angerer (S) • 1988 Peter Angerer (E) / Fritz Fischer (S)

DDR Deutschland Demokratische Republik 1949[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:

1968 Thomas Köhler (E) / Klaus-Michael Bonsack (S) • 1972 Klaus-Michael Bonsack (E) / Wolfgang Scheidel (S) • 1976 Meinhard Nehmer (E) / Ulrich Wehling (S) • 1980 Jan Hoffmann (E) / Frank Ullrich (S) • 1984 Frank Ullrich (E) / Karin Enke (S) • 1988 Frank-Peter Roetsch (E) / Christa Rothenburger (S)

Deutschland DeutschlandDeutschland

1992 Wolfgang Hoppe (E) / Antje Misersky (S) • 1994 Mark Kirchner (E) / Claudia Pechstein (S) • 1998 Jochen Behle (E) / Gunda Niemann (S) • 2002 Hilde Gerg (E) / Georg Hackl (S) • 2006 Kati Wilhelm (E) / Claudia Pechstein (S) • 2010 André Lange (E) / Magdalena Neuner (S) • 2014 Maria Höfl-Riesch (E) / Felix Loch (S) • 2018 Eric Frenzel (E) / Christian Ehrhoff (S) • 2022 Claudia Pechstein, Francesco Friedrich (E) / Thorsten Margis (S) • 2026 Katharina Schmid, Leon Draisaitl (E) / Tobias Wendl, Tobias Arlt (S)

(E) = Eröffnungsfeier, (S) = Schlussfeier
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Hallenweltmeisterinnen im WeitsprungVorlage:Klappleiste/Anfang 1938: Irmgard Praetz | 1946: Gerda van der Kade-Koudijs | 1950: Walentina Bogdanowa | 1954: Jean Desforges | 1958: Liesel Jakobi | 1962: Tatjana Schtschelkanowa | 1966: Irena Kirszenstein | 1969: Mirosława Sarna | 1971: Ingrid Mickler-Becker | 1974: Ilona Bruzsenyák | 1978: Vilma Bardauskienė | 1982: Vali Ionescu | 1986: Heike Drechsler | 1990: Heike Drechsler | 1994: Heike Drechsler | 1998: Heike Drechsler | 2002: Tatjana Kotowa | 2006: Ljudmila Koltschanowa | 2010: Ineta Radēviča | 2012: Éloyse Lesueur | 2014: Éloyse Lesueur | 2016: Ivana Španović | 2018: Malaika Mihambo | 2022: Ivana Vuleta | 2024: Malaika Mihambo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Halleneuropameisterinnen im WeitsprungVorlage:Klappleiste/Anfang 1985Marita Koch | 1987Heike Drechsler | 1989Merlene Ottey | 1991Merlene Ottey | 1993Irina Anatoljewna Priwalowa | 1995Melinda Gainsford | 1997Ekaterini Koffa | 1999Ionela Târlea | 2001Juliet Campbell | 2003Muriel Hurtis | 2004Natallja Safronnikawa Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1938: Stanisława Walasiewicz | 1946: Jewgenija Setschenowa | 1950: Fanny Blankers-Koen | 1954: Marija Itkina | 1958: Barbara Janiszewska | 1962: Jutta Heine | 1966: Irena Kirszenstein | 1969: Petra Vogt | 1971: Renate Stecher | 1974: Irena Szewińska | 1978: Ljudmila Kondratjewa | 1982: Bärbel Wöckel | 1986: Heike Drechsler | 1990: Katrin Krabbe | 1994: Irina Priwalowa | 1998: Irina Priwalowa | 2002: Muriel Hurtis | 2006: Kim Gevaert | 2010: Myriam Soumaré | 2012: Marija Rjemjen | 2014: Dafne Schippers | 2016: Dina Asher-Smith | 2018: Dina Asher-Smith | 2022: Mujinga Kambundji | 2024: Mujinga Kambundji Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1958: Karin Beyer | 1959: Gisela Birkemeyer | 1960: Ingrid Krämer-Gulbin | 1961: Ute Starke | 1962–1964: Ingrid Krämer-Gulbin | 1965: Hannelore Suppe | 1966: Gabriele Seyfert | 1967: Karin Janz | 1968: Margitta Gummel | 1969: Petra Vogt | 1970: Erika Zuchold | 1971: Karin Balzer | 1972: Karin Janz | 1973–76: Kornelia Ender | 1977: Rosemarie Ackermann | 1978/79: Marita Koch | 1980: Maxi Gnauck | 1981: Ute Geweniger | 1982/83: Marita Koch | 1984: Katarina Witt | 1985: Marita Koch | 1986: Heike Drechsler | 1987: Silke Möller | 1988/89: Kristin Otto

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Deutschlands Sportlerin des Jahres

Vorlage:Hinweisbaustein