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Boxdorf (Nürnberg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Boxdorf
Statistischer Bezirk 78
Statistischer Distrikt 781Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname falsch
Kreisfreie Stadt Nürnberg
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2835)&title=Boxdorf 49° 31′ N, 11° 1′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2835) 49° 30′ 59″ N, 11° 1′ 29″ O
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Höhe: 299 m ü. NHN
Fläche: 3,4 km²
Einwohner: 2835 (31. Dez. 2015)<ref name="jb_2016_einw">Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 244–245, S. 245 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).</ref>
Bevölkerungsdichte: 834 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 90427
Vorwahl: 0911
Datei:Nürnberg Statistischer Bezirk 78.svg
Karte
Lage des statistischen Bezirks 78 Boxdorf in Nürnberg
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Boxdorf (fränkisch: Bogs-doaf<ref>W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 14. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: bogsdoʳf.</ref>) gehört zur kreisfreien Stadt Nürnberg (Statistischer Stadtteil 7 – Nordwestliche Außenstadt).

Lage

Statistische Nachbarbezirke
Großgründlach
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Neunhof
Buch Kraftshof

Geographie

Boxdorf liegt im Nordwesten des Nürnberger Stadtgebietes, unmittelbar westlich der autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraße 4. Der Ort gehört noch zum westlichen Randbereich des Knoblauchslandes. Durch den Ort fließt der Bachgraben, der ein linker Zufluss der Gründlach ist.

Die Bundesstraße 4 tangiert den Ort östlich und verläuft zu einer Anschlussstelle der A 3 (2,2 km nördlich) bzw. an Buch vorbei zum Altstadtring in Nürnberg (6 km südöstlich). Die Kreisstraße N 3 verläuft nach Großgründlach (1 km westlich) bzw. nach Neunhof (1 km östlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Schmalau (1,5 km westlich) bzw. nach Kraftshof (1,7 km südöstlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße verläuft zum Fürther Gemeindeteil Braunsbach (1,7 km südlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Juli 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Der Ort gehörte vermutlich schon im 8. Jahrhundert zur Königsmark Fürth des Fränkischen Reichs. 1293 wurde ein „Chunradus de Pokkesdorf“ urkundlich erwähnt, was zugleich die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist.<ref name="W14">W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 14.</ref> Die Urkunde ist im Nürnberger Urkundenbuch unter Nr. 853 aufgeführt. Die Übersetzung der lateinischen Urkunde lautet:

„Ich, Konrad Truchseß von Limburg und mit Frau Guta, meine Gemahlin, bekennen mit dieser Urkunde, dass wir unseren Hof in Leichendorf, den Konrad genannt von Boxdorf dort bewirtschaftet und besitzt, und der uns zu Eigentum gehört, verkauft haben mit allen seinen Zugehörungen an Feldern, Wiesen, Weiden, Wäldern und Hölzern, angebaut oder unbewirtschaftet, bekannt oder erst noch festzustellen, dem Ulrich genannt Haller, Bürger zu Nürnberg, und seinen Erben um 81 Pfund Haller, die wir von ihm vollständig empfangen haben.“

1342 wurde der Ort als „Pokstorf“ erwähnt, 1430 als „Bockstorff“. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist das mittelhochdeutsche Wort „bock“ (=Rehbock), der wohl als Beiname für den Gründer der Siedlung verwendet wurde.<ref name="W14"/>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Boxdorf aus 24 Anwesen und einem Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte die Reichsstadt Nürnberg aus, was aber vom brandenburg-bayreuthischen Oberamt Baiersdorf bestritten wurde. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Landpflegamt Nürnberg. Grundherren waren das Landesalmosenamt Nürnberg (1 Gut); die Nürnberger Eigenherren von Fürer (3 Güter, 1 Seldengut), von Grundherr (3 Güter, 2 Seldengüter), von Imhoff (1 Gut), von Kreß (2 Höfe, 5 Seldengüter, 2 Halbhöfe), von Löffelholz (1 Seldengut), Burkhard v. Löffelholzscher Familienfideikommiß (1 Gut, 1 Seldengut) und von Viatis (1 Gut).<ref name="H102">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 102f.</ref> Die Herrenhöfe verfügten jedoch offenbar nicht über Herrensitze.<ref>Vgl. Herrensitze.com</ref>

Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Erlangen. 1810 kam Boxdorf zum Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Boxdorf dem 1813 gebildeten Steuerdistrikt Buch und der im selben Jahr gegründeten Ruralgemeinde zugeordnet. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Boxdorf, zu der Herboldshof und Steinach gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Erlangen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Erlangen. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 5 Anwesen von 1823 bis 1835 dem Patrimonialgericht (PG) Boxdorf, 1 Anwesen von 1822 bis 1827 dem PG Buch, 5 Anwesen von 1822 bis 1836 dem PG Haimendorf, 5 Anwesen von 1802 bis 1846 dem PG Neunhof, 2 Anwesen von 1821 bis 1835 dem PG Steinach und 1 Anwesen bis 1812 und von 1823 bis 1835 dem PG Zerzabelshof.<ref>H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 227.</ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 31 (Digitalisat).</ref> Ab 1862 gehörte Boxdorf zum Bezirksamt Fürth (1939 in Landkreis Fürth umbenannt) und zum Landgericht Fürth (ab 1876 Stadt- und Landgericht Fürth, 1879 in das Amtsgericht Fürth umgewandelt), seit 1972 ist das Amtsgericht Nürnberg zuständig. Die Finanzverwaltung wurde 1871 vom Rentamt Fürth übernommen (1919 in Finanzamt Fürth umbenannt), seit 1972 ist das Finanzamt Nürnberg zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,112 km².<ref name="OV 1961"/>

Am 30. Juni 1972 wurde die Gemeinde Boxdorf im Rahmen der Gebietsreform in Bayern aufgelöst: Herboldshof und Steinach wurden nach Fürth eingegliedert und Boxdorf nach Nürnberg.<ref></ref><ref name="jb_2016_eing">Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 19–20, S. 20 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).</ref> Der letzte Bürgermeister vor der Eingemeindung war Alfred Rohrmüller.

Baudenkmäler

  • Boxdorfer Hauptstraße 1: Zugehörige Fachwerkscheune auf Sandsteinsockel; wohl erste Hälfte des 19. Jahrhunderts; Satteldach.<ref name="Fehring">G. P. Fehring u. a.: Die Stadt Nürnberg, S. 273. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
  • Boxdorfer Hauptstraße 18: Zweigeschossiges massives, verputztes Wohnhaus, um 1905, mit Krüppelwalmdach; offener Holzdachreiter mit Kuppeldach. Großer Giebelerker mit Jugendstilfachwerk.<ref name="Fehring"/>
  • Erich-Ollenhauer-Straße 1: Zugehörige Fachwerkscheune des 18. Jahrhunderts; zum Teil verbrettert. Satteldach.<ref name="Fehring"/>
  • Hasengasse 7: Bauernhaus
  • Hasengasse 9: Ehemaliges Bauernhaus
  • Steinacher Straße 8: Hofanlage
  • Steinacher Straße 12: Ehemaliges Wohnstallhaus

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Boxdorf

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 255 323 340 353 370 363 373 405 439 442 456 465 549 544 529 496 549 662 721 867 933 953 1212 2711
Häuser<ref name="Häuser">Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, von 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 52 57 66 79 77 86 91 115 204
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 15 (Digitalisat). Für die Gemeinde Boxdorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Herboldshof (S. 39) und Steinach (S. 88).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 87 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 319 Einwohner.</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1027, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 161 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1191, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1123 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1191 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1227 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1060–1061 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 779 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 167 (Digitalisat).</ref>

Ort Boxdorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002015
Einwohner 150 212 239 261 318 419 418 700 1014 2493 2474 2835
Häuser<ref name="Häuser"/> 32 38 56 62 67 88 171 644
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 323 (Digitalisat).</ref> <ref name="jb_2016_einw"/>

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Georg (Nürnberg-Kraftshof) gepfarrt,<ref name="H102"/><ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei Zum Guten Hirten (Boxdorf) zuständig. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Thomas (Boxdorf) gepfarrt.

Vereine

Der größte Verein in Boxdorf ist der ASC Boxdorf mit einem breiten Sportangebot und dem Schwerpunkt Fußball. Außerdem werden Tischtennis, Volleyball, Wandern, Laufen, Judo, Ju-Jutsu, Taekwondo, Kickboxen, Rock'n'Roll, Gymnastik, Tennis und Theater angeboten.

Weiterhin gibt es den Schützenverein Gut Schuß Boxdorf; hier wurde bis zum Jahresende 2013 Schießen mit Luftdruckwaffen (Luftgewehr, Luftpistole, 5-schüssige Pistole) und Bogenschießen angeboten. Seit 2014 wird nur noch Bogenschießen angeboten. Der Verein schießt unter anderem in der 1. Bundesliga Bogenschießen Gruppe Süd.

Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1884 gegründet.

Wirtschaft

Bedeutende Unternehmen mit Sitz in Boxdorf sind

Literatur

Weblinks

Commons: Boxdorf (Nürnberg) – Sammlung von Bildern

Fußnoten

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Almoshof | Altenfurt | Bärenschanze | Birnthon | Bleiweiß | Boxdorf | Brunn | Buch | Buchenbühl | Doos | Dutzendteich | Eberhardshof | Eibach | Eibacher Forst | Erlenstegen | Falkenheim | Fischbach | Freilandsiedlung | Gaismannshof | Galgenhof | Gärten bei Wöhrd | Gärten hinter der Veste | Gartenstadt | Gaulnhofen | Gebersdorf | Gerasmühle | Gibitzenhof | Gleißbühl | Gleißhammer | Glockenhof | Gostenhof | Greuth | Großgründlach | Großreuth bei Schweinau | Großreuth hinter der Veste | Gugelstraße | Guntherstraße | Hammer | Hasenbuck | Herpersdorf | Herrnhütte | Himpfelshof | Holzheim | Höfen | Höfles | Hummelstein | St. Jobst | St. Johannis | Katzwang | Kettelersiedlung | Kleingründlach | Kleinreuth bei Schweinau | Kleinreuth hinter der Veste | Kleinweidenmühle | Klingenhof | Königshof | Koppenhof | Kornburg | Kraftshof | Kriegsopfersiedlung | Krottenbach | Langwasser | Laufamholz | St. Leonhard | Leyh | Lichtenhof | Lohe | Loher Moos | Lohhof | Lorenz | Ludwigsfeld | Maiach | Marienberg | Marienvorstadt | Maxfeld | Mittelmühle | Mögeldorf | Moorenbrunn | Mooshof | Muggenhof | Mühlhof | Netzstall | Neukatzwang | Neulandsiedlung | Neunhof | Neuröthenbach | Neuselsbrunn | Nordbahnhof | Nordostbahnhof | Oberbürg | Obermühle | St. Peter | Pillenreuth | Platnersberg | Pirckheimerstraße | Rabus | Rangierbahnhof-Siedlung | Rechenberg | Rehhof | Reichelsdorf | Reichelsdorfer Keller | Rennweg | Reutles | Rosenau | Röthenbach bei Schweinau | Sandberg | Sandreuth | Schafhof | Schmalau | Schnepfenreuth | Schniegling | Schoppershof | Schweinau | Sebald | Seeleinsbühl | Spitalhof | Steinbrüchlein | Steinbühl | Steinplatte | Sündersbühl | Tafelhof | Thon | Tullnau | Unterbürg | Veilhof | Weichselgarten | Weigelshof | Weiherhaus | Werderau | Westfriedhof | Wetzendorf | Wöhrd | Worzeldorf | Zerzabelshof | Ziegelstein | Zollhaus

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(0) Altstadt und engere Innenstadt: (01) Altstadt, St. Lorenz | (02) Marienvorstadt | (03) Tafelhof | (04) Gostenhof | (05) Himpfelshof | (06) Altstadt, St. Sebald | (07) St. Johannis | (08) Pirckheimerstraße | (09) Wöhrd • (1) Weiterer Innenstadtgürtel Süd: (10) Ludwigsfeld | (11) Glockenhof | (12) Guntherstraße | (13) Galgenhof | (14) Hummelstein | (15) Gugelstraße | (16) Steinbühl | (17) Gibitzenhof | (18) Sandreuth | (19) Schweinau • (2) Weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost: (20) St. Leonhard | (21) Sündersbühl | (22) Bärenschanze | (23) Sandberg | (24) Bielingplatz | (25) Uhlandstraße | (26) Maxfeld | (27) Veilhof | (28) Tullnau | (29) Gleißhammer • (3) Südöstliche Außenstadt: (30) Dutzendteich | (31) Rangierbahnhof-Siedlung | (32) Langwasser Nordwest | (33) Langwasser Nordost | (34) Beuthener Straße | (35) Altenfurt Nord | (36) Langwasser Südost | (37) Langwasser Südwest | (38) Altenfurt, Moorenbrunn | (39) Gewerbepark Nürnberg-Feucht • (4) Südliche Außenstadt: (40) Hasenbuck | (41) Rangierbahnhof | (42) Katzwanger Straße | (43) Dianastraße | (44) Trierer Straße | (45) Gartenstadt | (46) Werderau | (47) Maiach | (48) Katzwang, Reichelsdorf Ost, Reichelsdorfer Keller | (49) Kornburg, Worzeldorf • (5) Südwestliche Außenstadt: (50) Hohe Marter | (51) Röthenbach West | (52) Röthenbach Ost | (53) Eibach | (54) Reichelsdorf | (55) Krottenbach, Mühlhof • (6) Westliche Außenstadt: (60) Großreuth bei Schweinau | (61) Gebersdorf | (62) Gaismannshof | (63) Höfen | (64) Eberhardshof | (65) Muggenhof • (7) Nordwestliche Außenstadt: (70) Westfriedhof | (71) Schniegling | (72) Wetzendorf | (73) Buch | (74) Thon | (75) Almoshof | (76) Kraftshof | (77) Neunhof | (78) Boxdorf | (79) Großgründlach • (8) Nordöstliche Außenstadt: (80) Schleifweg | (81) Schoppershof | (82) Schafhof | (83) Marienberg | (84) Ziegelstein | (85) Mooshof | (86) Buchenbühl | (87) Flughafen • (9) Östliche Außenstadt: (90) St. Jobst | (91) Erlenstegen | (92) Mögeldorf | (93) Schmausenbuckstraße | (94) Laufamholz | (95) Zerzabelshof | (96) Fischbach | (97) Brunn

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