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SAIC Volkswagen

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SAIC Volkswagen Automotive Co., Ltd.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo SAIC Volkswagen.svg
Rechtsform Co. Ltd.
Gründung 10. Oktober 1984
Sitz Shanghai, Volksrepublik China
Mitarbeiterzahl 27.344 (April 2013)
Branche Automobilindustrie
Website www.csvw.com

Die SAIC Volkswagen Automotive Co., Ltd., früher Shanghai Volkswagen Automotive Co., Ltd. (abgekürzt SVW, chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein in Anting, Shanghai ansässiger Automobilhersteller, der 1984 zunächst als eigenständiges Unternehmen von SAIC Motor gegründet wurde. 1988 entwickelte sich das Unternehmen dann zu einem offiziellen Joint Venture mit den beiden Firmen Volkswagen AG und Volkswagen (China) Investment. Das Unternehmen stellt Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Škoda und Audi, einschließlich der seit August 2025 für den chinesischen Markt neu geschaffenen Submarke AUDI, her.<ref>Redaktion: Audi beginnt mit Produktion des E5 Sportback in China. 16. August 2025, abgerufen am 5. September 2025.</ref>

Unternehmensgeschichte

Anteilseigner

Nachdem es seit 1978 Kontakt zwischen China und Volkswagen gegeben hatte<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Die Geschichte von Volkswagen in China. Abgerufen am 23. April 2025.</ref>, wurde schließlich das Unternehmen Shanghai Volkswagen Co. Ltd. am 21. März 1985 gegründet. Es war das früheste Joint-Venture-Unternehmen der Automobilindustrie und in dieser Hinsicht wegweisend für die Entwicklung der chinesischen Automobilindustrie. 50 % der Anteile an dem Unternehmen hielt die Volkswagen AG, 25 % die Shanghai Automobile and Tractor Industrial Associated Company ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), 15 % die Bank of China Shanghai Trust Consulting Company ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und 10 % die China Automotive Industry Corporation ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Die Laufzeit des Joint Ventures war auf 25 Jahre ausgelegt. Im August 1999 wurden die Unternehmensanteile zu 40 % auf Volkswagen Deutschland, 10 % Volkswagen (China) Investment Co., Ltd. („Volkswagen China“), 25 % Shanghai Automotive Industry Corporation ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), heute SAIC Motor), 15 % Shanghai United Investment Co., Ltd. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und 10 % China Automotive Industry Corporation aufgeteilt.<ref name = "shtong">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (§ 1 SAIC Volkswagen Co., Ltd.). In: shtong.gov.cn. 12. Juli 2023, abgerufen am 31. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im April 2002 wurde das Aktionärskapital des Unternehmens auf 40 % Volkswagen Deutschland, 10 % Volkswagen China, 40 % SAIC Motor und 10 % China Automotive Industry Corporation aufgeteilt. Gleichzeitig wurde der Joint-Venture-Vertrag um 20 Jahre bis 2030 verlängert. Im April 2004 erfolgte eine erneute Änderung und sämtliche chinesischen Anteile wurden von SAIC Motor übernommen. Im Dezember 2015 änderte das Unternehmen seinen Namen in SAIC Volkswagen.<ref name = "shtong" />

2024 wurde die Laufzeit des Joint-Venture-Vertrags bis 2040 verlängert.<ref name="jointventure2024">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bereit für die Mobilität der Zukunft: Volkswagen Konzern und SAIC stärken langjährige Partnerschaft mit neuem Joint Venture Vertrag.] In: Pressemitteilung. Volkswagen Group China, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Volkswagen Entwicklungszentrum in Hefei (Volkswagen China Technology Company – VCTC), das auch für Volkswagen Anhui in Hefei die Elektrofahrzeuge entwirft, soll dabei 18 Modelle bis 2030 beisteuern.<ref name="jointventure2024" />

Kapazitäten

Datei:Volkswagen Shanghai.JPG
Shanghai Volkswagen Juli 2013

Von Beginn an arbeitete das Unternehmen daran, die Produktion möglichst zu lokalisieren. Im Jahr 1985 lag die Lokalisierungsrate bei 2,7 %, d. h. fast alle Komponenten mussten importiert werden. Im Jahr 1990 erreichte die Lokalisierungsrate der Shanghai Santana-Limousine 60 % und im Jahr 1996 lag sie im gleichen Werk schon bei 90 %. Die Produktionskapazitäten wurden kontinuierlich ausgebaut. Im April 1990 lagen sie bei jährlich 30.000 kompletten Fahrzeugen und 100.000 Motoren, im April 1995 bei 60.000 Fahrzeugen und 150.000 Motoren und im April 2000 bei 685.000 kompletten Fahrzeugen und 745.000 Motoren. Im Juli 2023 verfügte das Unternehmen über acht Automobilwerke und zwei Motorenwerke mit einer jährlichen Produktionskapazität von 1,935 Millionen Fahrzeugen. Parallel zu den Produktionsstätten wurden auch die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ausgebaut und u. a. zahlreiche Teststrecken und Teststände eingerichtet.<ref name = "shtong" />

Marktanteile

Im Jahr 1985 verkaufte Shanghai Volkswagen 1.700 Autos mit einem Umsatz von 62 Millionen Yuan. In den Jahren 1993 und 1996 stellte das Unternehmen jährliche Verkaufsrekorde von 100.000 bzw. 200.000 Autos auf. Während des 8. und 9. Fünfjahresplans 1991 bis 2001 lag der Inlandsmarktanteil der Shanghai Santana-Limousine bei rund 50 %. Im Jahr 2010 verkaufte das Unternehmen erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge. Im Jahr 2013 überstieg der Jahresabsatz 1,5 Millionen Einheiten und SAIC Volkswagen war das erste Pkw-Unternehmen in China mit einer kumulierten Produktion von über 10 Millionen Einheiten. Von 1985 bis 2000 gewann Shanghai Volkswagen acht Jahre in Folge den Titel der zehn besten Joint Ventures Chinas und führte acht Jahre in Folge die Liste der 500 größten ausländisch investierten Unternehmen des Landes an. Es gewann zahlreiche Qualitätsauszeichnungen und errang von 2006 bis 2015 zehn Jahre in Folge den Titel „Chinas Top-Arbeitgeber“.<ref name = "shtong" />

Modellentwicklung

Die Produktion des Unternehmens begann im Jahre 1984 mit dem Volkswagen Santana, der zunächst als CKD-Bausatz zur Montage importiert wurde. Erhältlich war das Modell sowohl als Stufenheck als auch in der eher bei Polizei und Behörden beliebten Kombiversion Variant. Die eigene Produktion begann etwa ein Jahr nach Einführung des Modells auf dem chinesischen Markt. Mit mehr als 3.000.000 produzierten Einheiten und etlichen Modellpflegen hat sich der Santana zu einem der beliebtesten PKW-Modelle in der Volksrepublik China entwickelt, inzwischen befindet sich ein Nachfolgemodell in Produktion. Erst 1996 versuchte Volkswagen mit einem ersten Schritt, das veraltete Modell mit dem Volkswagen Passat abzulösen. Doch auf Grund des günstigeren Preises und einer weitaus reichhaltigeren Sonderausstattung konnte der Passat nicht bestehen und blieb als ein Parallelmodell im Angebot.

Im neuen Jahrtausend sollte dann der Volkswagen Polo den Absatz vor allem in Stadtgebieten steigern, welche große Verkehrsprobleme aufweisen. Doch auf Grund seines für China hohen Preises „floppte“ dieser zunächst. Die Faceliftversion hingegen brachte den erhofften Erfolg, was hauptsächlich an den neuen Sportmodellen wie den CrossPolo und den Polo Sporty lag. Diese verdrängten nicht zuletzt auch den bis dahin beliebten Volkswagen Gol, den es von 2002 bis 2007 gab<ref>Volkswagen Gol China Sales Figures (englisch, abgerufen am 2. August 2020).</ref>. Im November 2006 wurde der Škoda Octavia präsentiert.<ref>Erik van Ingen Schenau: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Catalogue of the present Chinese motor production. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF; 5 MB) Ausgabe 2008 (englisch).</ref> Er ging im März 2007 in Produktion.<ref>Marek Brzeżański, Robert Jabłoński: Cars of the World. 2008 · 2009. Moto Media Print, Nowy Dwór Mazowiecki 2008, ISBN 978-83-61604-12-9, S. 381.</ref> Ab etwa 2008 gab es die Modelle Volkswagen Passat Lingyu, Volkswagen Touran, Škoda Fabia, Volkswagen Lavida und Volkswagen Passat Variant, die die Lücke zwischen den bei der FAW-Volkswagen hergestellten Modellen Volkswagen Jetta und Volkswagen Sagitar schließen sollen. Einziger VW-SUV aus China war bis zum Erscheinen des Volkswagen Teramont der Volkswagen Tiguan, der hier in einer Langversion hergestellt wird.

Seit 2021 werden auch Audi-Modelle gemeinsam mit SAIC entwickelt.<ref name="insideev-422021">Roland Hildebrandt: Audi: Neues Elektro-SUV für China debütiert beinahe heimlich. In: insideevs.de. 20. April 2021, abgerufen am 2. September 2025.</ref> Bereits 1995 trat Audi dem FAW-Volkswagen-Joint-Venture bei.<ref name="carnewsc-218100">Tycho de Feijter: Spotted in China: an early FAW-Volkswagen Audi 100. In: carnewschina.com. 17. Dezember 2015, abgerufen am 2. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für die so in China gebauten Modelle wird die Automarke Audi verwendet. Auf der Shanghai Auto Show 2025 wurde von SAIC-Volkswagen außerdem die neue Submarke AUDI eingeführt, die auf die vier Ringe als Markenlogo verzichtet.<ref name="motor1-754377">Roland Hildebrandt: AUDI, nicht Audi, zeigt sein erstes Serienauto am 22. April. In: de.motor1.com. 24. März 2025, abgerufen am 2. September 2025.</ref> Das erste Modell ist der Audi E5,<ref name="insideev-573745">Stefan Leichsenring: Audi E5 Sportback: Neues Hightech-Modell für China. In: insideevs.de. 22. April 2025, abgerufen am 2. September 2025.</ref> das eine mit SAIC entwickelte Plattform (Advanced Digitized Platform, ADP) nutzt.<ref name="automob-prod-2025-08">Redaktion: Audi beginnt mit Produktion des E5 Sportback in China. 16. August 2025, abgerufen am 5. September 2025.</ref> Diese wird auch beim L6 von IM Motors verwendet.<ref name="kolesa-">Andrey Yezhov: Премиальный лифтбек IM L6 от SAIC обновлён на втором году жизни, цены снижены. In: kolesa.ru. 14. Mai 2025, abgerufen am 2. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ein weiteres Modell ist der Audi E7X, der erstmals im Dezember 2025 gezeigt wurde.<ref name="carnewsc-512057">Jiri Opletal: AUDI E7X large SUV exposed in China, expected to reach Europe as well. In: carnewschina.com. 5. Dezember 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Formierung eines neuen Firmenbereichs für den Elektroautobau mit eigener Marke

Vorlage:Hinweisbaustein Die Elektroautomodelle, die SAIC Volkswagen im Rahmen seiner Aktivitäten etwa 2011 zu produzieren beabsichtigte, sollten unter einer eigenen Marke namens Tantos erscheinen. Der Volkswagen Lavida blue-e-motion sollte eines der ersten Modelle werden, die unter dem neuen Markennamen erscheinen werden. Der neue Markenname war von der chinesischen Regierung genehmigt.<ref>Susan Zhao: Shanghai-VW spawns electric sub brand to rival FAW-VW’s Kai Li electric sub brand China Car Times online, 21. September 2011 (englisch). (Archivlink, archiviert am 24. September 2011).</ref>

Modellübersicht

Vorlage:Hinweisbaustein

Hinweis: Die hochgestellten Zahlen 1, 2 und 3 geben den Produktionsstandort laut nachstehender Tabelle an.

Produktionsstandorte

Aktuelle Standorte

Stadt Region Arbeitnehmer Produkte Kapazität/Jahr Eröffnung Kennung
Anting Shanghai 19.171 Motoren und Komplettfahrzeuge 450.000 1984 1
Jiading Shanghai 1.664 Getriebe 1985
Loutang Shanghai 770 Motoren 2005
Nanjing Jiangsu 4.529 Komplettfahrzeuge 60.000 2008 2
Yizheng Jiangsu 2.350 Komplettfahrzeuge 300.000 2012 3

Ehemalige Standorte

Stadt Region Arbeitnehmer Produkte Kapazität/Jahr Eröffnung Kennung
Ürümqi Xinjiang ca. 350 Komplettfahrzeuge 2016

Die Produktionsstätte in Ürümqi sowie die Teststrecken in Turpan und Anting wurden im Jahr 2024 an das chinesische Staatsunternehmen Shanghai Motor Vehicle Inspection Center (SMVIC) verkauft.<ref>VW verkauft umstrittenes Werk in Xinjiang an Staatsbetrieb. In: ndr.de. Norddeutscher Rundfunk – NDR, 27. November 2024, abgerufen am 27. November 2024.</ref>

Das Werk in Nanjing hat Mitte 2025 die Produktion eingestellt und wird schrittweise zum Jahresende geschlossen. Die Produktion wird in das Werk Yizheng verlagert. Zuletzt wurden dort unter anderem der VW Passat und der Škoda Superb produziert. Es handelt sich um die erste vollständige Schließung eines Volkswagen-Werks in der Volksrepublik China. Angegebener Grund war, dass sich das Werk wegen seiner Lage im Stadtzentrum von Nanjing und der damit verbundenen Einschränkungen nicht erweitern und für die Elektroautoproduktion umrüsten ließ.<ref>Eva Lamby-Schmitt: Fabrik in Nanjing – Volkswagen schließt Werk in China. In: tagesschau.de. NDR, 11. Juli 2025, abgerufen am 12. Juli 2025.</ref>

Statistik

Produktionszahlen und Umsatzerlöse<ref name = "shtong" />
Jahr Gesamtvermögenswert
(in 10.000 Yuan)
Verkaufte
Einheiten
Anteil am
Inlandsmarkt
Rang
(Inlandsmarkt)
Umsatzerlöse
(in 10.000 Yuan)
1985 19.878 1684 6231
1986 34.491 8471 42.249
1987 56.872 11.038 71.432
1988 90.484 15.542 114.240
1989 127.390 15.581 122.234
1990 164.362 18.523 42,2 % 1 182.297
1991 231.476 33.857 41,9 % 1 357.548
1992 342.635 65.952 40,8 % 1 710.801
1993 474.502 100.030 43,9 % 1 1.052.886
1994 614.734 115.295 40,1 % 1 1.271.037
1995 803.502 159.765 42,3 % 1 1.843.069
1996 1.151.268 200.031 45,0 % 1 2.430.674
1997 1.472.603 230.186 45,0 % 1 2.631.635
1998 1.803.593 235.020 44,3 % 1 2.520.388
1999 2.115.635 230.699 37,5 % 1 2.674.074
2000 2.288.759 222.216 33,8 % 1 2.869.751
2001 2.580.174 230.050 29,7 % 1 3.173.560
2002 2.993.544 301.712 23,4 % 1 3.626.528
2003 3.597.285 396.023 18,0 % 1 5.241.613
2004 2.900.147 355.006 14,1 % 1 3.789.351
2005 2.611.648 250.006 9,0 % 2 2.511.060
2006 2.628.295 349.088 8,5 % 2 4.017.097
2007 2.590.510 (?) 456.424 8,7 % 3 4.679.998
2008 2.774.282 490.087 9,1 % 2 4.791.178
2009 3.694.481 728.239 8,6 % 1 6.822.277
2010 5.813.416 1.001.357 8,8 % 2 10.828.379
2011 6.833.391 1.165.827 9,3 % 2 13.493.566
2012 8.024.506 1.280.008 9,3 % 3 15.111.904
2013 9.971.318 1.525.008 9,6 % 1 18.005.528
2014 10.630.826 1.725.006 9,0 % 2 20.078.761
2015 10.643.690 1.812.077 9,0 % 1 19.222.107

Auf der Internetseite www.carsalesbase.com werden die jährlichen Zulassungszahlen von VW-Fahrzeugen in China aufgelistet, die allerdings die Fahrzeuge von FAW-Volkswagen beinhalten.<ref>Volkswagen China Sales Figures (englisch, abgerufen am 2. August 2020).</ref>

Die Zulassungszahlen von Škoda-Fahrzeugen in China stiegen von 31.802 im Jahr 2007 auf einen bisherigen Höchstwert von 352.000 im Jahr 2018. 2019 wurden 278.378 Neuwagen dieser Marke in China zugelassen.<ref>Skoda China Sales Figures (englisch, abgerufen am 2. August 2020).</ref> In den Folgejahren sank der Absatz deutlich auf nur noch 15.000 Fahrzeuge bis 2025. Deshalb wurde im März 2026 verkündet, dass Škoda in China vom Markt genommen wird.<ref name="motor1-116234">Benja Hiller: Nach Absatz-Absturz: VW bestätigt Skoda-Aus in China 2026. In: de.motor1.com. 26. März 2026, abgerufen am 26. März 2026.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: SAIC Volkswagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 31° 17′ 49″ N, 121° 10′ 27″ O

 {{#coordinates:31,297|121,1743|primary
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