Zum Inhalt springen

Brittney Reese

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Oktober 2025 um 14:54 Uhr durch imported>Frank63 (Link).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Brittney Reese Vorlage:SportPicto

Datei:Brittney Reese (2013 World Championships in Athletics) 02.jpg
Reese bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau

Voller Name Brittney Davon Reese
Nation Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Geburtstag 9. September 1986 (39 Jahre)
Geburtsort Inglewood
Größe 173 cm
Gewicht 63 kg
Karriere
Disziplin Weitsprung
Bestleistung 7,31 m (Freiluft)
7,23 m (Halle) Area Record (Kontinentalrekord) Landesrekord
Status zurückgetreten
Karriereende 2021
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 4 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallenweltmeisterschaften 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold London 2012 7,12 m
Silber Rio de Janeiro 2016 7,15 m
Silber Tokio 2020 6,97 m
 Weltmeisterschaften
Gold Berlin 2009 7,10 m
Gold Daegu 2011 6,82 m
Gold Moskau 2013 7,01 m
Gold London 2017 7,02 m
 Hallenweltmeisterschaften
Gold Doha 2010 6,70 m
Gold Istanbul 2012 7,23 m
Gold Portland 2016 7,22 m
letzte Änderung: 6. August 2021

Brittney Davon Reese (* 9. September 1986 in Inglewood, Kalifornien) ist eine ehemalige US-amerikanische Weitspringerin.

Sportliche Laufbahn

Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Osaka belegte sie den achten Platz, bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking den fünften Platz.

Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 7,10 m gewann sie bei den Weltmeisterschaften 2009 in Berlin die Goldmedaille. Kurze Zeit später verbuchte sie beim Leichtathletik-Weltfinale in Thessaloniki mit einem Sprung auf 7,08 m einen weiteren Sieg.

2010 ließ sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Doha ihrem Titelgewinn von Berlin eine weitere Goldmedaille folgen. Mit Siegen bei der Athletissima, beim Meeting Areva und beim Weltklasse Zürich gewann sie die Gesamtwertung der IAAF Diamond League. 2011 steigerte sie ihre Bestleistung beim Prefontaine Classic in Eugene auf 7,19 m und verteidigte bei den Weltmeisterschaften in Daegu ihren Titel erfolgreich.

Auch bei den Hallenweltmeisterschaften 2012 in Istanbul gelang ihr die Titelverteidigung. Reese erzielte dabei mit 7,23 m eine herausragende Siegerweite. Nur zwei Frauen, Heike Drechsler und Galina Tschistjakowa, waren in der Halle jemals weiter gesprungen.

Den bisher größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Mit 7,12 m errang sie dort die Goldmedaille.

Bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau wurde sie zum dritten Mal in Folge Weltmeisterin.

Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro musste sie sich knapp ihrer US-amerikanischen Teamkollegin Tianna Bartoletta (7,17 m) geschlagen geben und gewann mit 7,15 m die Silbermedaille.

Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio gewann sie mit einer Weite von 6,97 m erneut die Silbermedaille, diesmal hinter Malaika Mihambo. Nach diesem Erfolg gab sie ihr sportliches Karriereende bekannt.<ref>Nicolas Walter: Flash-News des Tages – Brittney Reese beendet Karriere, Notizen, auf: leichtathletik.de, vom 5. August 2021, abgerufen am 6. August 2021.</ref>

Brittney Reese hatte bei einer Körpergröße von 1,73 m ein Wettkampfgewicht von 63 kg.

Bestleistungen

Weblinks

Commons: Brittney Reese – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1948: Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Olga Gyarmati | 1952: NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Yvette Williams | 1956: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Elżbieta Krzesińska | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wera Krepkina | 1964: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mary Rand | 1968: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Viorica Viscopoleanu | 1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Heide Rosendahl | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Angela Voigt | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Tatjana Kolpakowa | 1984: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Anișoara Stanciu | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee | 1992: DeutschlandDeutschland Heike Drechsler | 1996: NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Chioma Ajunwa | 2000: DeutschlandDeutschland Heike Drechsler | 2004: RusslandRussland Tatjana Lebedewa | 2008: BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Maurren Higa Maggi | 2012: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese | 2016: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Bartoletta | 2020: DeutschlandDeutschland Malaika Mihambo | 2024: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tara Davis-Woodhall

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Hallenweltmeisterinnen im Weitsprung