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Claffheim

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Claffheim
Kreisfreie Stadt Ansbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(159)&title=Claffheim 49° 15′ N, 10° 36′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(159) 49° 14′ 59″ N, 10° 35′ 31″ O
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Höhe: 475 m ü. NHN
Einwohner: 159 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/>
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 09805

Claffheim (fränkisch: „Glōfa“) ist ein Gemeindeteil der kreisfreien Stadt Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Claffheim hat eine Fläche von 6,343 km². Sie ist in 735 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8629,62 m² haben.<ref>Gemarkung Claffheim (093126). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Hohe Fichte und Winterschneidbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Durch das Dorf fließt der Ortsbach, rechter Zufluss des Hesselbachs, der links in die Altmühl fließt. Im Süden liegt das Gartenfeld, im Westen das Holzfeld, im Nordosten der Gemeindewald und 0,5 km südöstlich das Brücklesfeld. Nordöstlich des Ortes verläuft die Bundesstraße 13. Sie führt zur Anschlussstelle 52 der Bundesautobahn 6 (0,5 km nördlich) bzw. an Nehdorf und Leidendorf vorbei nach Merkendorf (10 km südöstlich). Die Staatsstraße 2221 führt nach Hohe Fichte zu einer Anschlussstelle der B 13 (0,4 km nördlich) bzw. nach Burgoberbach (1,2 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Claffheim wurde am 14. Mai 1268 erstmals in einer Urkunde erwähnt, in der sich Ritter Hugo von Claffheim mit dem Scholaster Otto des Gumbertus-Stiftes über die Güter in dem Ort einigte. Ursprünglich gehörte Claffheim wie Winterschneidbach zur Urpfarrei Sachsen.<ref>A. Biernoth: 25 Jahre Eingemeindungen in die Stadt Ansbach, [Seitenangaben fehlen]</ref>

Im Würzburger Lehenbuch, das zwischen 1303 und 1313 entstand, wurden für den Ort 1 Hof und 2 Seldenhäuser verzeichnet, über die die Herren von Heideck die Grundherrschaft und Vogtei hatten.<ref>Staatsarchiv Würzburg, Würzburger Lehenbücher 1. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 187.</ref> Das Kloster Heilsbronn kaufte 1318 von Gottfried von Heideck und Dietrich Spieß von Onolzbach einen Hof und zwei Söldengüter. 1456 wurde die sogenannte Trautmannswiese zwischen Deßmannsdorf und Claffheim von dem Bürger Muselt aus Ansbach erworben. Insgesamt erwarb das Kloster im Ort sechs Anwesen.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 439 f.</ref>

Im 16-Punkte-Bericht des heilsbronnischen Vogtamts Merkendorf aus dem Jahr 1616 wurden für Claffheim 2 Höfe und 3 Güter angegeben, die dem Verwalteramt Merkendorf unterstanden. Die Anwesen anderer Grundherren wurden nicht aufgelistet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 25, 18. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 741.</ref> Im Dreißigjährigen Krieg verödeten alle heilsbronnischen Anwesen.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 440.</ref>

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamtes Ansbach von 1684 wurden für Claffheim 17 Mannschaften verzeichnet. Grundherren waren das Hofkastenamt Ansbach (1 Anwesen), das Stiftsamt Ansbach (4), das Verwalteramt Merkendorf (5), der Bürgermeister und Rat zu Ansbach (1), ein Herr von Mohr (5) und der Geheime Rat Förster (1). Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Ansbacher Salbuch 127, 394. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 680.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Claffheim 21 Untertansfamilien, von denen 16 ansbachische Ämter als Grundherrn hatten.<ref>Johann Bernhard Fischer: Clafheim. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 17 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 532.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Ansbach.

Im Jahre 1806 kam Claffheim an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Claffheim dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Burgoberbach und der wenig später gegründeten Ruralgemeinde Burgoberbach zugeordnet. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Claffheim, zu der Hohe Fichte gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Herrieden zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Herrieden (von 1919 bis 1950 Finanzamt Herrieden, seit 1929 Finanzamt Ansbach).

In den Jahren 1821 und 1822 versuchte das Landgericht Ansbach, sich die dem Herriedener Landgericht unterstehenden Orte Claffheim, Hohe Fichte, Seebronn und Winterschneidbach einzuverleiben, was jedoch am fehlenden Interesse der betroffenen Orte scheiterte.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1932, Tit. Ib, 141–144. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 946.</ref> Spätestens 1846 wurde Winterschneidbach von Burgoberbach nach Claffheim umgemeindet.<ref name="OV 1846"/> Ab 1862 gehörte Claffheim zum Bezirksamt Feuchtwangen (1939 in Landkreis Feuchtwangen umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Herrieden (1879 in Amtsgericht Herrieden umbenannt), seit 1931 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 6,353 km².<ref name="OV 1961"/>

Im Kontext des sich zuspitzenden Kalten Krieges wurde Ende der 1950er Jahre am Rande der Gemeinde (Koordinaten= 49° 14′ 51″ N, 10° 34′ 59″ O

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  }}) eines von zehn bundesdeutschen Warnämtern, das Warnamt IX, in Betrieb genommen. Diese völkerrechtlich besonders geschützte und teilweise verbunkerte Zivilschutzbehörde war bis in die 1990er Jahre mit der Warnung und Alarmierung der Bevölkerung vor Gefahren im Frieden und Verteidigungsfall betraut.

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde am 1. Juli 1972 nach Ansbach eingegliedert.<ref> </ref><ref>Ansbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 17. März 2025.</ref>

In der Nähe des Ortes wurde eine Müllverbrennungsanlage (Thermoselect-Verfahren) errichtet, deren Inbetriebnahme allerdings nie genehmigt wurde.<ref>Artikel zur Müllverbrennungsanlage, Bilder zur Müllverbrennungsanlage</ref>

Bodendenkmäler

In der Gemarkung Claffheim gibt es drei Bodendenkmäler.<ref>Denkmalliste für Ansbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Claffheim

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 102 255 239 247 243 249 274 274 267 251 246 252 249 251 279 288 279 288 284 426 404 374 312 348
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 26 42 46 48 50 54 52 54 55
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 42 (Digitalisat). Für die Gemeinde Claffheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Hohe Fichte (S. 16). Dort irrtümlicherweise Daten von Claffheim angegeben, sowie die Daten von Hohe Fichte sich auf S. 16 finden.</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 157 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1023, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 161 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1188, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1119 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1187 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1225 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1054 (Digitalisat). Ort Claffheim irrtümlicherweise mit 101 Einwohnern angegeben. Der Gesamteinwohnerzahl der Gemeinde entsprechend muss der Ort 201 E. haben.</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 774 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 167 (Digitalisat).</ref>

Ort Claffheim

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 93 125 113 133 112 116 126 201 161 160 159
Häuser<ref name="Häuser"/> 24 22 25 27 24 25 28 35
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 323 (Digitalisat).</ref>

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Bartholomäus (Brodswinden) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Nikolaus (Burgoberbach) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Burgheide. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 17. März 2023.</ref>

Schule

Die Kinder aus Claffheim besuchen die Grundschule in Burgoberbach.

Söhne und Töchter des Ortes

Literatur

Weblinks

Commons: Claffheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende