Zum Inhalt springen

Shelly-Ann Fraser-Pryce

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Oktober 2025 um 12:28 Uhr durch imported>Frank63 (Doppellink).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Shelly-Ann Fraser-Pryce Vorlage:SportPicto

Datei:Shelly Fraser Oregon 22.jpg
Fraser-Pryce (2022)

Nation JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika
Geburtstag 27. Dezember 1986 (39 Jahre)
Geburtsort KingstonJamaika
Größe 152 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Disziplin Sprint
Bestleistung 10,60 s (100 m)
21,79 s (200 m)
Verein MVP Track & Field Club
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 3 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 10 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Hallenweltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Commonwealth Games 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Panamerikanische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
IAAF World Relays 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold Peking 2008 100 m
Gold London 2012 100 m
Silber London 2012 200 m
Silber London 2012 4 × 100 m
Bronze Rio de Janeiro 2016 100 m
Silber Rio de Janeiro 2016 4 × 100 m
Silber Tokio 2020 100 m
Gold Tokio 2020 4 × 100 m
 Weltmeisterschaften
Silber Osaka 2007 4 × 100 m
Gold Berlin 2009 100 m
Gold Berlin 2009 4 × 100 m
Silber Daegu 2011 4 × 100 m
Gold Moskau 2013 100 m
Gold Moskau 2013 200 m
Gold Moskau 2013 4 × 100 m
Gold Peking 2015 100 m
Gold Peking 2015 4 × 100 m
Gold Doha 2019 100 m
Gold Doha 2019 4 × 100 m
Gold Eugene 2022 100 m
Silber Eugene 2022 200 m
Silber Eugene 2022 4 × 100 m
Bronze Budapest 2023 100 m
Silber Budapest 2023 4 × 100 m
Silber Tokio 2025 4 × 100 m
 Hallenweltmeisterschaften
Gold Sopot 2014 60 m
 Commonwealth Games
Gold Glasgow 2014 4 × 100 m
 Panamerikanische Spiele
Gold Lima 2019 200 m
 World Athletics Relays
Bronze Nassau 2014 4 × 200 m
Bronze Yokohama 2019 4 × 200 m
letzte Änderung: 26. August 2023

Shelly-Ann Fraser-Pryce (* 27. Dezember 1986 in Kingston als Shelly-Ann Fraser) ist eine ehemalige jamaikanische Sprinterin, die 2008 und 2012 Olympiasiegerin sowie 2009, 2013, 2015, 2019 und 2022 Weltmeisterin im 100-Meter-Lauf wurde.

Karriere

Im 100-Meter-Lauf der Frauen bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking siegte sie mit 10,78 s vor ihren Landsfrauen Kerron Stewart und Sherone Simpson. Im 100-Meter-Lauf der Frauen bei den Weltmeisterschaften in Berlin gewann sie am 17. August 2009 mit 10,73 s. Mit der jamaikanischen Staffel gewann sie im 4-mal-100-Meter-Lauf eine weitere Goldmedaille. 2010 wurde sie jamaikanische Meisterin über 200 Meter.

Im Jahr 2011 erreichte sie bei den Weltmeisterschaften in Daegu das Finale über 100 Meter und belegte dort mit einer Zeit von 10,99 s den vierten Platz. Zusammen mit Kerron Stewart, Sherone Simpson und Veronica Campbell-Brown gewann sie bei diesen Weltmeisterschaften im 4-mal-100-Meter-Staffelwettbewerb mit einer Zeit von 41,70 s die Silbermedaille.

Mit einer Zeit von 10,70 s stellte sie bei den Jamaican Trials 2012 einen Landesrekord über 100 Meter auf.

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann sie mit 10,75 s die Goldmedaille über 100 Meter, mit 22,09 s die Silbermedaille über 200 Meter sowie im Finale zusammen mit Veronica Campbell-Brown, Sherone Simpson und Kerron Stewart mit 41,41 s die Silbermedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> 2012 wurde sie erstmals zu Jamaikas Sportlerin des Jahres gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />jamaicaolympics.com: Bolt, Fraser Pryce, Jamaica’s Sportsman, Sportswoman of the Year, 2012 (Memento vom 15. Februar 2013 im Internet Archive), (englisch, abgerufen am 2. Februar 2013).</ref>

2013 krönte sich Fraser-Pryce bei den Weltmeisterschaften in Moskau mit 10,71 s erneut zur Weltmeisterin über 100 Meter sowie über 200 Meter. Im gleichen Jahr wurde sie zur IAAF-Welt-Leichtathletin des Jahres gekürt.<ref>Bolt and Fraser-Pryce are crowned 2013 World Athletes of the Year, www.iaaf.org, 16. November 2013</ref> Zwei Jahre später bei den Weltmeisterschaften in Peking gelang es Fraser-Pryce zum dritten Mal den 100-Meter-Lauf zu gewinnen, was vor ihr noch keine Athletin geschafft hatte. Sie gewann das Finale in 10,76 s vor der Niederländerin Dafne Schippers (10,81 s). Auch mit der Staffel gewann sie zum dritten Mal den Titel.

2016 qualifizierte sie sich zunächst hinter Elaine Thompson bei den jamaikanischen Meisterschaften für die 100-Meter-Distanz der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Dort gewann sie in Saisonbestleistung von 10,86 s die Bronzemedaille. Im Staffelwettbewerb holte sie wie schon 2012 in London Silber.

Nach der Geburt ihres Sohnes Zyon im August 2017 – infolge der Schwangerschaft hatte sie 2017 keine Wettkämpfe bestritten – gab sie am 5. Mai 2018 ihr Comeback bei einem Meeting in Kingston, wo sie 11,52 s lief. Im Laufe der Saison startete sie ausschließlich über 100 Meter, wobei sie sich kontinuierlich steigerte und nach einem zweiten Platz bei den jamaikanischen Meisterschaften am 21. Juli beim Diamond-League-Meeting in London erstmals seit ihrer Pause mit 10,98 s wieder unter 11 Sekunden blieb.

2019 gewann sie wie schon fünf Jahre zuvor bei den IAAF World Relays Bronze im nichtolympischen 4-mal-200-Meter-Staffelwettbewerb. Bei den nationalen Meisterschaften im Juni lief sie mit 10,73 s ihre schnellste Zeit seit 2013 und wurde Zweite hinter Elaine Thompson. Mit Siegen bei den Diamond-League-Meetings in Lausanne (10,74 s) und London (10,78 s) bestätigte sie ihre gute Form. Über 200 Meter gewann sie bei den Panamerikanischen Spielen 2019 in Lima mit 22,43 s die Goldmedaille.

Bei den Weltmeisterschaften in Doha 2019 siegte sie in 10,71 s und gewann ihre vierte Goldmedaille bei Weltmeisterschaften im 100-Meter-Lauf.<ref>European Athletics: Dina Asher-Smith sprints to a British record of 10.83 to win silver in the 100 m final at the #WorldAthleticsChamps behind Shelly-Ann Fraser-Pryce in 10.71. This was Asher-Smith’s first global senior medal and the 100th British medal at the World Championships! pic.twitter.com/3dBm5812YO. In: @EuroAthletics. 29. September 2019, abgerufen am 29. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2021 steigerte Fraser-Pryce ihre persönliche Bestzeit über die 100 Meter auf 10,63 s. Damit reihte sie sich hinter Florence Griffith-Joyner auf Platz 2 in der ewigen Weltbestenliste ein.<ref>100 Meter: Fabel-Zeit von Shelly-Ann Fraser-Pryce. In: HDsports.de. 5. Juni 2021, abgerufen am 5. Juni 2021.</ref> Bei den jamaikanischen Meisterschaften sicherte sie sich mit einem Doppelsieg über 100 und 200 Meter die Teilnahme an den wegen der COVID-19-Pandemie verschobenen Olympischen Spielen in Tokio, wobei sie über die halbe Stadionrunde ihre neun Jahre alte Bestleistung um drei Zehntelsekunden auf 21,79 s verbesserte.

Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio holte sie die Silbermedaille über die 100-Meter-Strecke neben ihren Landsfrauen Elaine Thompson-Herah mit olympischem Rekord von 10,61 s und Shericka Jackson mit persönlicher Bestleistung von 10,76 s, was den sogenannten Sweep (Dreifacherfolg) für Jamaika in Tokio bedeutete. Das Finale der 100 Meter in Tokio lief sie in 10,74 s.<ref>Vorlage:OlympediaWettbewerb</ref> Im Staffelwettbewerb gewann sie mit dem jamaikanischen Team die Goldmedaille mit Landesrekord von 41,02 s. Während der Eröffnungsfeier war sie, gemeinsam mit dem Boxer Ricardo Brown, die Fahnenträgerin ihrer Nation. Bei den Weltmeisterschaften 2023 in Budapest erlief sie die Bronzemedaille im 100-Meter-Lauf.<ref>100-m-Gold! Richardson schnellste Frau der Welt. Abgerufen am 22. August 2023.</ref>

Im Juni 2025 gab Fraser-Pryce bekannt, ihre aktive Karriere zum Saisonende 2025 beenden zu wollen.<ref>Shelly-Ann Fraser-Pryce to make 2025 her final track season. 10. April 2025, abgerufen am 24. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 14. September belegte sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio in 11,03 s im 100-Meter-Lauf den sechsten Platz. Ihr letztes Rennen bestritt sie am 21. September bei den Weltmeisterschaften und holte Silber mit der Staffel.<ref>Foto-Essay: Shelly-Ann Fraser-Pryce bei ihrem letzten 100-Meter-Zieleinlauf in Tokio — NIKE, Inc. Abgerufen am 21. September 2025.</ref><ref>Remco Evenepoel krönt sich zum Weltmeister und lässt Pogacar hinter sich. 16. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.</ref>

Dopingsperre

Nach einem Meeting am 23. Mai 2010 in Shanghai wurde sie positiv auf das verbotene Schmerzmittel Oxycodon getestet, welches zu den Dopingsubstanzen zählt.<ref name="rundscha-546210">100-Meter-Olympiasiegerin: Fraser positiv auf Doping getestet. In: rundschau-online.de. 9. Juli 2010, abgerufen am 28. November 2018.</ref> Fraser begründete die Einnahme mit starken Zahnschmerzen. Der Leichtathletikweltverband IAAF belegte sie mit einer sechsmonatigen Wettkampfsperre<ref>Shelly-Anne Fraser handed six-month ban for failing drug test</ref> und folgte damit einem Antrag des jamaikanischen Leichtathletikverbands JAAA. Dieser hatte sich für eine Reduzierung der sonst üblichen zweijährigen Sperre ausgesprochen, da die Umstände des Vorfalls nicht von der Athletin zu verantworten seien. Frasers Sperre endete am 7. Januar 2011.<ref>Leichtathletik.de: Shelly-Ann Fraser für sechs Monate gesperrt, 6. Oktober 2010</ref>

Privates

Am 7. Januar 2011 heiratete sie Jason Pryce. Seit 2017 haben die beiden einen gemeinsamen Sohn.<ref>Olympian weds, Jamaica Gleaner vom 8. Januar 2011. Abgerufen am 9. Mai 2011.</ref>

Persönliche Bestzeiten

  • 100 m: 10,60 s (+1,7 m/s), 26. August 2021, Lausanne
  • 200 m: 21,79 s, 27. Juni 2021, Kingston

Auszeichnungen und Preise (Auswahl)

Weblinks

Commons: Shelly-Ann Fraser-Pryce – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1928: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Betty Robinson | 1932: Polen 1928Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Stanisława Walasiewicz | 1936: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Helen Stephens | 1948: NiederlandeNiederlande Fanny Blankers-Koen | 1952: AustralienAustralien Marjorie Jackson | 1956: AustralienAustralien Betty Cuthbert | 1960: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilma Rudolph | 1964: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus | 1968: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Renate Stecher | 1976: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Annegret Richter | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Ljudmila Kondratjewa | 1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner | 1992: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers | 1996: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers | 2000: nicht vergeben 1 | 2004: Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Julija Neszjarenka | 2008: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Shelly-Ann Fraser | 2012: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Shelly-Ann Fraser-Pryce | 2016: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Elaine Thompson | 2020: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Elaine Thompson-Herah | 2024: Saint LuciaDatei:Flag of Saint Lucia.svg Julien Alfred

1Das IOC erkannte Marion Jones 2007 den Sieg ab, laut Beschluss des IOC wird keine andere Siegerin benannt.

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

1928: Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg CAN Smith, Rosenfeld, Cook, Bell
1932: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Carew, Furtsch, Rogers, von Bremen
1936: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Bland, Rogers, Robinson, Stephens
1948: NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED Stad-de Jong, Witziers-Timmer, van der Kade-Koudijs, Blankers-Koen
1952: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Faggs, Jones, Moreau, Hardy
1956: AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Strickland, Croker, Mellor, Cuthbert
1960: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Hudson, Williams, Jones, Rudolph
1964: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL Ciepły, Kirszenstein, Górecka, Kłobukowska
1968: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Ferrell, Bailes, Netter, Tyus
1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg FRG Krause, Becker, Richter, Rosendahl
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Oelsner, Stecher, Bodendorf, Eckert
1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Müller, Eckert, Auerswald, Göhr
1984: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Brown, Bolden, Cheeseborough, Ashford
1988: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Brown, Echols, Griffith-Joyner, Ashford, Young*
1992: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Ashford, Jones, Guidry, Torrence, Michelle Finn*
1996: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Devers, Miller, Gaines, Torrence, Guidry*
2000: BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg BAH Fynes, Sturrup, Davis-Thompson, Ferguson, Clarke-Lewis*
2004: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg JAM Lawrence, Simpson, Bailey, Campbell, McDonald*
2008: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL Borlée, Mariën, Ouédraogo, Gevaert
2012: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Madison, Felix, Knight, Jeter, Tarmoh*, Williams*
2016: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Bartoletta, Felix, Gardner, Bowie, Akinosun*
2020: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg JAM Williams, Thompson-Herah, Fraser-Pryce, Jackson, Morrison*, Burchell*
2024: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Jefferson, Terry, Thomas, Richardson

* Einsatz im Vorlauf Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1983: Marita Koch | 1987: Silke Gladisch | 1991: Katrin Krabbe | 1993: Merlene Ottey | 1995: Merlene Ottey | 1997: Schanna Pintussewytsch | 1999: Inger Miller | 2001: Debbie Ferguson | 2003: Anastassija Kapatschinskaja | 2005: Allyson Felix | 2007: Allyson Felix | 2009: Allyson Felix | 2011: Veronica Campbell-Brown | 2013: Shelly-Ann Fraser-Pryce | 2015: Dafne Schippers | 2017: Dafne Schippers | 2019: Dina Asher-Smith | 2022: Shericka Jackson | 2023: Shericka Jackson | 2025: Melissa Jefferson-Wooden

Liste der Weltmeister in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im 4×100-Meter-StaffellaufVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2000: Marion Jones | 2001: Cathy Freeman | 2002: Jennifer Capriati | 2003: Serena Williams | 2004: Annika Sörenstam | 2005: Kelly Holmes | 2006: Janica Kostelić | 2007: Jelena Issinbajewa | 2008: Justine Henin | 2009: Jelena Issinbajewa | 2010: Serena Williams | 2011: Lindsey Vonn | 2012: Vivian Cheruiyot | 2013: Jessica Ennis | 2014: Missy Franklin | 2015: Genzebe Dibaba | 2016: Serena Williams | 2017: Simone Biles | 2018: Serena Williams | 2019–2020: Simone Biles | 2021: Naomi Ōsaka | 2022: Elaine Thompson-Herah | 2023: Shelly-Ann Fraser-Pryce | 2024: Aitana Bonmatí Vorlage:Klappleiste/Ende