Reichelsdorf
Reichelsdorf Statistischer Bezirk 54 Kreisfreie Stadt Nürnberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7425)&title=Reichelsdorf 49° 23′ N, 11° 2′ O
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| Höhe: | 312 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,18 km² | |||||
| Einwohner: | 7425 (31. Dez. 2015)<ref name="jb_2016_einw">Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 244–245, S. 245 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 3.406 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 15. Juni 1922 | |||||
| Postleitzahl: | 90453 | |||||
| Vorwahl: | 0911 | |||||
Lage der Gemarkung 3457 Reichelsdorf in Nürnberg
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Reichelsdorf (nürnbergisch: Raichlsdoaf bzw. Raiglschdof<ref>D. Fastnacht: Nürnberg, S. 304. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: ráiχlsdǫəf bzw. rạẹglšdọv.</ref>) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Nürnberg<ref name="jb_2016_eing">Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 19–20, S. 19 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).</ref> in der südwestlichen Außenstadt und namensgebend für die Nürnberger Gemarkung 3457 und den Statischen Bezirk 54.
Geographie
Lage
Reichelsdorf liegt im Süden der Kernstadt und besteht aus den beiden Teilen Reichelsdorf und Reichelsdorf Ost. Der Nordteil (Reichelsdorf) wird im Westen und Süden von der Rednitz und im Osten von der Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg begrenzt und ist mit Koppenhof baulich zusammengewachsen. Der Südteil (Reichelsdorf Ost) wird im Westen von der Bahnstrecke Nürnberg–Augsburg und im Osten vom Eichenwald begrenzt und ist mit Reichelsdorfer Keller zusammengewachsen.<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Juli 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
| Statistische Nachbarbezirke | |||||||||
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Nachbarorte
| Lohhof | Koppenhof | |
| Mühlhof | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | |
| Holzheim | Reichelsdorfer Keller |
Geschichte
Im Jahr 1299 wurde Sifrit von Reicholtsdorf urkundlich erwähnt, somit indirekt aufchder Ort Reichelsdorf. Das Ministerialengeschlecht von Reichelsdorf (oder Reichersdorf) saß um 1300 auf der Reichsforsthube zu Reichelsdorf und war wohl eines Stammes mit den Ministerialen von Eibach. Sie waren vermutlich Dienstleute des Reichsministerialengeschlechts Rindsmaul, das 1391 als Lehenherr der „Behausung“ zu Reichelsdorf genannt wird. Conrad Waldstromer kam 1336 in den Besitz der Reichelsdorfer Mühle (dem heutigen Mühlhof). Die Waldstromer verkauften sie 1539 zusammen mit weiteren Besitzungen sowie dem Herrensitz in Reichelsdorf an die Markgrafen von Ansbach.<ref>E. Fuchshuber: Nürnberg, S. 301f.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Reichelsdorf aus 25 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Schwabach aus, wurde aber von der Reichsstadt Nürnberg bestritten. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Schwabach. Grundherren sind das Kastenamt Schwabach (4 Höfe, 4 Viertelhöfe, 11 Güter, 1 Wirtshaus, Hirtenhaus, Zollhaus) und das Waldamt Laurenzi (1 Schlossgut, 1 Wirtshaus, 3 Güter).<ref name="H163">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 163.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Reichelsdorf. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 309 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 295.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand Reichelsdorf dem Justiz- und Kammeramt Schwabach. 1806 kam der Ort an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Reichelsdorf gebildet. Zu diesem gehörten Deutenbach, Gerasmühle, Koppenhof, Krottenbach, Lohhof. 1818 entstand die Ruralgemeinde Reichelsdorf mit den Orten Gerasmühle, Koppenhof und Lohhof. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schwabach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Schwabach (1919 in Finanzamt Schwabach umbenannt). Ab 1862 gehörte Reichelsdorf zum Bezirksamt Schwabach. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Schwabach (1879 in Amtsgericht Schwabach umbenannt).<ref name="H243">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 243.</ref> 1904 hatte die Gemeinde eine Gebietsfläche von 3,509 km².<ref name="OV 1900" />
Am 15. Juni 1922 wurde die Gemeinde Reichelsdorf nach Nürnberg eingegliedert<ref></ref><ref>Nürnberg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 18. Juli 2025.</ref> und kam so zum Amtsgericht Nürnberg und dem Finanzamt Nürnberg.<ref name="H243"/>
Baudenkmäler
In Reichelsdorf gibt es neun Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Nürnberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Eichstätter Platz 1: katholische Pfarrkirche Heilige Familie
- Reichelsdorfer Hauptstraße 126: Wohnhaus
- Reichelsdorfer Hauptstraße 162: historische Gaststätte „Brandenburger Wirtshaus“
- Reichelsdorfer Hauptstraße 181: Wohnhaus mit Einfriedung
- Reichelsdorfer Schulgasse 6: Ehemaliger städtischer Verwaltungsbau
- Schalkhaußerstraße 24–26: Waldstromer-Schlösschen. Das Herrenhaus wurde 1921 von dem Fabrikanten Hans Durban erworben. Heute ist es im Besitz eines Privatmanns, der es saniert.<ref>Fast wie im Märchen; Patrizierschlösschen werden heutzutage ganz unterschiedlich genutzt (auf www.nuernberg.de)</ref>
- Schalkhaußerstraße 28: Bauernhof mit Wohnhaus, Scheune und Backofen
- Waldstromerstraße 28: Ehemaliges Bäckeranwesen
- Waldstromerstraße 49: Fabrikantenvilla
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- ehemalige Baudenkmäler
- Reichelsdorfer Hauptstraße 177: Zugehörige eingeschossige Scheune, rückwärts abgewalmt. Ende des 18. Jahrhunderts mit späterem Anbau.<ref name="F399">G. P. Fehring: Die Stadt Nürnberg, S. 399. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Schalkhaußerstraße 1, 13, 19, 20, 23, 27 und 36: Eingeschossige einfache verputzte Häuser der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts; teilweise verändert und umgebaut. Nr. 3 aufgestockt mit veränderter Fachwerkscheune.<ref name="F399"/>
- Schalkhaußerstraße 29: Ehemals waldamtlicher Bauernhof. Eingeschossiges massives Wohnhaus, Ende des 18. Jahrhunderts, mit zweigeschossigem Giebel (erneuert). Scheune aus Sandstein mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert.<ref name="F399"/>
- Schalkaußerstraße 31: Zweigeschossiges verputztes Wohnhaus mit eingeschossigem Giebel (Eichstätter Einfluss, etwa Anfang des 19. Jahrhunderts).<ref name="F399"/>
- Schalkaußerstraße 37: Eingeschossiges verputztes Hofhaus mit Satteldach und Ladeerker, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts.<ref name="F399"/>
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Reichelsdorf
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 295 | 398 | 542 | 602 | 822 | 624 | 639 | 719 | 727 | 788 | 770 | 849 | 955 | 1163 | 1457 | 1448 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1900 als Wohngebäude.</ref> | 37 | 47 | 66 | 80 | 82 | 89 | ||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 74 (Digitalisat). Für die Gemeinde Reichelsdorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Geretsmühl (S. 29), Koppenhof (S. 50) und Lohhof (S. 56).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 238 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 392 Einwohner.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1087, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 174 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1253–1254, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1188–1189 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1261 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> |
Ort Reichelsdorf
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1910 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 183 | 205 | 419 | 355 | 436 | 635 | 1139 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 27 | 34 | 54 | 69 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818" /> | <ref name="OV 1846" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref>Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches/1912. In: wiki.genealogy.net. Abgerufen am 17. Oktober 2025.</ref> |
Religion
Reichelsdorf ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Nikolaus (Kornburg) gepfarrt.<ref name="H163"/> 1965 wurde in Reichelsdorf die Philippuskirche nach Plänen von Johannes Sauer errichtet.<ref>E. Fuchshuber: Nürnberg, S. 300.</ref> Die Katholiken gehören seit 1930 zur Pfarrei Heilige Familie.<ref>Pfarrverband Nürnberg Katzwang-Reichelsdorf. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>
Veranstaltungen
Jedes Jahr findet Ende Juli die Reichelsdorfer Kirchweih am Sportplatz von Reichelsdorf, und am 1. Advent am Platz an der Thomas-Kolb-Brücke der Reichelsdorfer/Mühlhofer Weihnachtsmarkt statt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Bildung
- Grundschule Erich-Kästner, Eichstätter Straße 11
- Grundschule Erich-Kästner, Reichelsdorfer Schulgasse 11
- Mittelschule Schlößleinsgasse, Schlößleinsgasse 8
Verkehr
Mit der Eröffnung der Ludwig-Süd-Nord-Bahn zwischen Nürnberg und Schwabach erhielt Reichelsdorf am 1. April 1849 einen Haltepunkt in Reichelsdorf und am 15. Januar 1923 mit der Eröffnung der ersten Nürnberger Buslinien den Anschluss an den Nahverkehr.
Am Westrand von Reichelsdorf verläuft in Nord-Süd-Richtung die Bundesstraße 2 Richtung Innenstadt und zur Südwesttangente/Bundesautobahn 73 bzw. nach Schwabach und zur Bundesautobahn 6. Am südlichen Ortsrand zweigt die Staatsstraße 2407 Richtung Kornburg ab.
Im Nahverkehr wird der Stadtteil von der S-Bahnlinie S2 (Bahn-Haltepunkt Nürnberg-Reichelsdorf) und den Stadtbuslinien 61, 62 und 82 erschlossen. Am Wochenende verkehren die Nachtlinien N6 Richtung Hauptbahnhof bzw. Kornburg und N61 Richtung Schwabach.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Reichartsdorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 453 (Digitalisat).
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- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3422005501 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 163 (Digitalisat). Vorlage:Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Gustav Voit: Reichelsdorf. In: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. 2., verbesserte Auflage. W. Tümmels Verlag, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-69-8, S. 871 (online).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Reichelsdorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Almoshof | Altenfurt | Bärenschanze | Birnthon | Bleiweiß | Boxdorf | Brunn | Buch | Buchenbühl | Doos | Dutzendteich | Eberhardshof | Eibach | Eibacher Forst | Erlenstegen | Falkenheim | Fischbach | Freilandsiedlung | Gaismannshof | Galgenhof | Gärten bei Wöhrd | Gärten hinter der Veste | Gartenstadt | Gaulnhofen | Gebersdorf | Gerasmühle | Gibitzenhof | Gleißbühl | Gleißhammer | Glockenhof | Gostenhof | Greuth | Großgründlach | Großreuth bei Schweinau | Großreuth hinter der Veste | Gugelstraße | Guntherstraße | Hammer | Hasenbuck | Herpersdorf | Herrnhütte | Himpfelshof | Holzheim | Höfen | Höfles | Hummelstein | St. Jobst | St. Johannis | Katzwang | Kettelersiedlung | Kleingründlach | Kleinreuth bei Schweinau | Kleinreuth hinter der Veste | Kleinweidenmühle | Klingenhof | Königshof | Koppenhof | Kornburg | Kraftshof | Kriegsopfersiedlung | Krottenbach | Langwasser | Laufamholz | St. Leonhard | Leyh | Lichtenhof | Lohe | Loher Moos | Lohhof | Lorenz | Ludwigsfeld | Maiach | Marienberg | Marienvorstadt | Maxfeld | Mittelmühle | Mögeldorf | Moorenbrunn | Mooshof | Muggenhof | Mühlhof | Netzstall | Neukatzwang | Neulandsiedlung | Neunhof | Neuröthenbach | Neuselsbrunn | Nordbahnhof | Nordostbahnhof | Oberbürg | Obermühle | St. Peter | Pillenreuth | Platnersberg | Pirckheimerstraße | Rabus | Rangierbahnhof-Siedlung | Rechenberg | Rehhof | Reichelsdorf | Reichelsdorfer Keller | Rennweg | Reutles | Rosenau | Röthenbach bei Schweinau | Sandberg | Sandreuth | Schafhof | Schmalau | Schnepfenreuth | Schniegling | Schoppershof | Schweinau | Sebald | Seeleinsbühl | Spitalhof | Steinbrüchlein | Steinbühl | Steinplatte | Sündersbühl | Tafelhof | Thon | Tullnau | Unterbürg | Veilhof | Weichselgarten | Weigelshof | Weiherhaus | Werderau | Westfriedhof | Wetzendorf | Wöhrd | Worzeldorf | Zerzabelshof | Ziegelstein | Zollhaus
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
(0) Altstadt und engere Innenstadt: (01) Altstadt, St. Lorenz | (02) Marienvorstadt | (03) Tafelhof | (04) Gostenhof | (05) Himpfelshof | (06) Altstadt, St. Sebald | (07) St. Johannis | (08) Pirckheimerstraße | (09) Wöhrd • (1) Weiterer Innenstadtgürtel Süd: (10) Ludwigsfeld | (11) Glockenhof | (12) Guntherstraße | (13) Galgenhof | (14) Hummelstein | (15) Gugelstraße | (16) Steinbühl | (17) Gibitzenhof | (18) Sandreuth | (19) Schweinau • (2) Weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost: (20) St. Leonhard | (21) Sündersbühl | (22) Bärenschanze | (23) Sandberg | (24) Bielingplatz | (25) Uhlandstraße | (26) Maxfeld | (27) Veilhof | (28) Tullnau | (29) Gleißhammer • (3) Südöstliche Außenstadt: (30) Dutzendteich | (31) Rangierbahnhof-Siedlung | (32) Langwasser Nordwest | (33) Langwasser Nordost | (34) Beuthener Straße | (35) Altenfurt Nord | (36) Langwasser Südost | (37) Langwasser Südwest | (38) Altenfurt, Moorenbrunn | (39) Gewerbepark Nürnberg-Feucht • (4) Südliche Außenstadt: (40) Hasenbuck | (41) Rangierbahnhof | (42) Katzwanger Straße | (43) Dianastraße | (44) Trierer Straße | (45) Gartenstadt | (46) Werderau | (47) Maiach | (48) Katzwang, Reichelsdorf Ost, Reichelsdorfer Keller | (49) Kornburg, Worzeldorf • (5) Südwestliche Außenstadt: (50) Hohe Marter | (51) Röthenbach West | (52) Röthenbach Ost | (53) Eibach | (54) Reichelsdorf | (55) Krottenbach, Mühlhof • (6) Westliche Außenstadt: (60) Großreuth bei Schweinau | (61) Gebersdorf | (62) Gaismannshof | (63) Höfen | (64) Eberhardshof | (65) Muggenhof • (7) Nordwestliche Außenstadt: (70) Westfriedhof | (71) Schniegling | (72) Wetzendorf | (73) Buch | (74) Thon | (75) Almoshof | (76) Kraftshof | (77) Neunhof | (78) Boxdorf | (79) Großgründlach • (8) Nordöstliche Außenstadt: (80) Schleifweg | (81) Schoppershof | (82) Schafhof | (83) Marienberg | (84) Ziegelstein | (85) Mooshof | (86) Buchenbühl | (87) Flughafen • (9) Östliche Außenstadt: (90) St. Jobst | (91) Erlenstegen | (92) Mögeldorf | (93) Schmausenbuckstraße | (94) Laufamholz | (95) Zerzabelshof | (96) Fischbach | (97) Brunn
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- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Stadtteil von Nürnberg
- Statistischer Bezirk von Nürnberg
- Ehemalige Gemeinde (Nürnberg)
- Gemarkung von Nürnberg
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1922
- Ort an der Rednitz
- Ersterwähnung 1299