Hüselitz
Hüselitz Stadt Tangerhütte
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(178)&title=H%C3%BCselitz 52° 31′ N, 11° 49′ O
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| Höhe: | 43 m | |||||
| Fläche: | 13,48 km² | |||||
| Einwohner: | 178 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Mai 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39517 | |||||
| Vorwahl: | 039365 | |||||
Lage von Hüselitz in Sachsen-Anhalt
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| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Hüselitz ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Hüselitz, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt 8 Kilometer nördlich von Tangerhütte und 11 Kilometer südwestlich der Stadt Stendal zwischen dem Tangermünder-Buchholzer Höhenzug und dem Fluss Tanger im Südosten der Altmark.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Das Gelände fällt von 90 Meter über NN in Richtung Süden zur Tangerniederung um fast 60 Meter ab.
Nachbarorte sind Groß Schwarzlosen im Westen, Buchholz im Nordwesten, Dahrenstedt und Welle im Nordosten, Bellingen im Osten und Klein Schwarzlosen im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Die Ortschaft Hüselitz bildet sich durch die Ortsteile Hüselitz und Klein Schwarzlosen.<ref name="Hauptsatzung" /> Zur Gemarkung Hüselitz gehört außerdem der westliche Teil des Waldgebietes Süppling, der südlich des Flusses Tanger liegt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Der frühere Hüselitzer Wohnplatz Matthislust
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}} liegt etwa 2 Kilometer südöstlich von Schönwalde dort im Süppling.<ref name="KDR-290" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1251 wurde ein Teodericus de huzeliz in einer in Stendal ausgestellten Urkunde aufgeführt.<ref name="Riedel-15, S. 12" />
1345 wird das Dorf huselit genannt, als Markgraf Ludwig von Bayern die von Köckte belehnte.<ref name="Riedel-6" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Huselitz und Huͤselitz aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Die Familien von Lüderitz, von Jagow, von Bismark und Stendaler Bürgerfamilien hatte hier Einkünfte.<ref name="Zahn-1928" /> Weitere Nennungen sind 1390 Cuselitz,<ref name="Riedel-15, S. 184" /> 1480 Huselitte, 1536 Hußelitte,<ref name="Germania Sacra NF 49" /> 1540 Huselit und Hüßelitte,<ref name="Abschiede Bd 1" /> sowie 1687 Hüselitz<ref name="HOB-12" />. Beckmann berichtete im Jahre 1753, dass zu Hüselitz Wiesen im Gehölz des Tanger gehörten, die einst schon Herzog Otto von Braunschweig gehört hatten.<ref name="Beckmann-2" />
Die Freiwilligen Feuerwehren in Hüselitz und Klein Schwarzlosen prägen das Dorfleben, sie sind Träger der Dorffeste sowie der traditionellen Oster-, Mai- und Oktoberfeuer.
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann meinte 1932, der Name 1345 huselit, 1375 huselitz, 1390 cuselitz, 1428 huszelite, 1540 husselit, stamme vermutlich von dem slawischen „kusel“ für „Bock“, also „Kuselsdorf“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Aleksander Brückner meinte 1879 hingegen, der Name Hüselitz sei vom altslavischen „gostъ“ für „Gast“ abzuleiten, heiße also so viel wie „Gastland“.<ref name="Brückner" />
Eingemeindungen
Hüselitz gehörte bis 1807 zum Tangermündeschen Kreis, dann bis 1813 zum Kanton Lüderitz. Danach kam die Gemeinde zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Mit Wirkung zum 1. April 1939 wurden aus der Gemeinde Bellingen 34,1 Hektar der Gemarkung Süppling in die Gemeinde Hüselitz eingemeindet.<ref name="AB-RB-Magdeburg-746" /><ref name="HOB-12" /> Die Gemeinde Hüselitz wiederum hatte zum gleichen Tage 1,3 Hektar der Gemarkung Schernebeck an die Gemeinde Schönwalde und 34,6 Hektar der Gemarkung Stegelitz an die Gemeinde Stegelitz abgetreten.<ref name="AB-RB-Magdeburg-745" />
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Klein Schwarzlosen nach Hüselitz eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Hüselitz zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte sie ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Hüselitz am 11. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" /> So kamen die Ortsteile Hüselitz und Klein Schwarzlosen zur neuen Ortschaft Hüselitz.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
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Religion
- Die evangelische Kirchengemeinde Hüselitz, die früher zur Pfarrei Bellingen bei Demker gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Hüselitz stammen aus dem Jahre 1689<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> oder 1766.<ref name="Machholz" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Hans-Jürgen Radtke ist Ortsbürgermeister der Ortschaft Hüselitz.<ref name="Portal" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die „Wählergemeinschaft Hüselitz/Klein Schwarzlosen“ zur Wahl. Die Wählergemeinschaft erreichte wie im Jahre 2019 alle 5 möglichen Sitze.<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />
Gewählt wurden eine Frau und 4 Männer. Von 196 Wahlberechtigten hatten 157 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 80,1 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Hüselitz, ein ehemals romanischer Feldsteinbau aus der Zeit um 1250, wurde 1902 in Backstein erweitert. 1969 erfolgte die Restaurierung von Kanzel und Kanzelaltar aus dem Jahre 1716.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
- An der Kirche Hüselitz steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, eine Stele aus Sandstein mit dem Relief eines Eisernen Kreuzes und einem Ehrenkranz.<ref name="Denkmalprojekt" />
- Im Hof des Pfarrhauses befindet sich ein Opferstein aus der Slawenzeit.<ref name="HP" />
- Südlich vom Hüselitzer Ortsteil Klein Schwarzlosen liegt der Ziegeleiteich, ein aus artesischen Quellen gespeistes Naturbiotop.<ref name="HP" />
Wirtschaft und Infrastruktur
In Hüselitz wird eine Putenmastanlage betrieben. Der Verein Haus und Grund, Hüselitz und Umgebung ist im Ort ansässig.
Verkehr
Hüselitz liegt an der L 30, der Landstraße zwischen Tangermünde und Lüderitz – hier besteht Anschluss an die Bundesstraße 189.
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Strecken und Fahrpläne. In: stendalbus.de. Abgerufen am 8. April 2023.</ref>
Der etwa zwei Kilometer entfernte Bahnhof Demker liegt an der Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge.
Sage aus Hüselitz
Der Lehrer Lehrmann übermittelte im Jahre 1908 die folgende Sage. Südlich von Hüselitz war unmittelbar hinter den Gärten früher ein Todleber. Dort soll eine Stute mit einem Fohlen versunken sein. Seit dieser Zeit reitet zur Geisterstunde ein kopfloser Reiter auf einem Schimmel ohne Kopf. Scheinbar suchend reitet er in die noch jetzt erkennbare Vertiefung hinein und kehrt nach vergeblichem Suchen stöhnend zurück.<ref name="Sagenschatz" />
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Ortschaften Hüselitz, Klein Schwarzlosen. In: tangerhuette.de.
- Hüselitz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF). </ref>
<ref name="AB-RB-Magdeburg-745"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1938, ZDB-ID 3766-7, S. 184–185, Nr. 745. </ref>
<ref name="AB-RB-Magdeburg-746"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1938, ZDB-ID 3766-7, S. 185, Nr. 746. </ref>
<ref name="AB-SDL-Gebiet"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref>
<ref name="Abschiede Bd 1"> Julius Müller und Adolf Parisius im Auftrag des Altmärkischen Geschichts-Vereins (Hrsg.): Die Abschiede der in den Jahren 1540 bis 1542 in der Altmark gehaltenen ersten General-Kirchen-Visitation mit Berücksichtigung der in den Jahren 1551, 1578-1579(81) und 1600 gehaltenen Visitationen. Band 1, Heft=1. Magdeburg und Salzwedel 1889, S. 51, 114. </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. 2. Band. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, VI. Kapitel, Spalte 65 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 26. Februar 2021. </ref>
<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 34, 67–68 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> Hüselitz, Stadt Tangerhütte. In: www.denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Mai 2019, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref>
<ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref>
<ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20. </ref>
<ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref>
<ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref>
<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>
<ref name="Germania Sacra NF 49"> Christian Popp: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Halberstadt 1. Das Stift St. Nikolaus in Stendal (= Germania Sacra, Neue Folge. Band 49). S. 185 (Digitalisat). </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="HP"> Ortschaften Hüselitz, Klein Schwarzlosen. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 24. Februar 2021. </ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref>
<ref name="KDR-290"> Karte des Deutschen Reiches Blatt 290: Haldensleben. Reichsamt für Landesaufnahme, 1906, abgerufen am 24. Februar 2021. </ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 107–108. </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 331. </ref>
<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Lüderitz. Abgerufen am 17. Januar 2021. </ref>
<ref name="Portal"> Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Hüselitz. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 7. September 2024. </ref>
<ref name="Riedel-15, S. 12"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Riedel-15, S. 184"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Riedel-6"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Sagenschatz"> Lehrer Lehrmann: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 221, Spukgeschichten. Nr. 6 (archive.org). </ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>
<ref name="Wahl-2019"> Birgit Schulze: Räte in den Ortschaften. Wer wurde gewählt? In: Stendaler Volksstimme. 28. Mai 2019, S. 17. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 09. Juni 2024. Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 7. September 2024. </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
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