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Groß Schwarzlosen

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Groß Schwarzlosen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(530)&title=Gro%C3%9F+Schwarzlosen 52° 30′ N, 11° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(530) 52° 30′ 12″ N, 11° 45′ 25″ O
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Höhe: 44 m ü. NHN
Fläche: 11,3 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 530 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1974
Eingemeindet nach: Lüderitz
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039361
Lage von Groß Schwarzlosen in Sachsen-Anhalt
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Groß Schwarzlosen gehört zur Ortschaft Lüderitz und ist ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Groß Schwarzlosen, ursprünglich ein Angerdorf mit östlicher Straßendorferweiterung und Kirche,<ref name="HOB-12" /> bildet heute mit Lüderitz ein Doppeldorf.<ref name="HP" /> Es liegt neun Kilometer nordwestlich von Tangerhütte und wird im Westen vom Fluss Tanger begrenzt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Lüderitz im Nordwesten, Hüselitz im Osten, Klein Schwarzlosen im Südosten und Stegelitz im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Ein Schwarzlosen wird urkundlich erstmals im Jahre 1121 als Svardelese<ref name="Riedel-17-427" /> oder Suardelese<ref name="Holtzmann-1930" /> erwähnt, als der Bischof von Halberstadt Reinhard von Blankenburg den Ort an das Kloster Schöningen übereignet. Um das Jahr 1150 herum gehört der Ort dem St. Ludgerikloster Helmstedt und heißt Svartesele<ref name="Rheinische Urbare, Bd 2A" /> 1160 dann svartelese.<ref name="Riedel-17-434" />

1238 werden Groß und Klein Schwarzlosen als duo Swartelose, unum majus, aliud minus erwähnt als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="JBAGV-1841" />

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Magna Swartelose und Grotenswartlose aufgeführt,<ref name="Landbuch" /> der Familie von Borstell gehörten ein Hof mit 4 Hufen und das Dorf mit 31 Hufen. Vor 1608 wurde der Besitz in der Familie in 3 Güter geteilt. Zwei Güter wurden vor 1801 wieder vereinigt. Dieses Gut mit der Wasserburg verblieb bis 1945 bei der Familie Borstell. Das andere Gut mit einem Rittersitz gehörte vor 1928 bis nach 1938 der Familie Kamieth.<ref name="HOB-12" />

Frühere Erwähnungen

Die Überlieferung behauptet, die St. Stephanskirche in Groß Schwarzlosen sei von Mönchen gegründet worden und der Ort habe um das Jahr 1050 zum Kloster Corvey gehört.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Frommhagen-2002" /> Das geht auf den Geschichtsschreiber Johann Friedrich Falcke zurück. Dieser hatte 1752 ein angebliches Register des Abtes Saracho über den Grundbesitz des Stiftes Corvey veröffentlicht, wobei im erfundenen Pagus Mosidi der Ort Suartelese genannt wurde.<ref name="Falcke" /> Im Jahre 1861 deckte Wilhelm Spancken dieses Register von Johann Friedrich Falcke als eine Fälschung auf.<ref name="Spancken" /> Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darauf hin, dass die gleiche Erwähnung für 1053/1071<ref name="Riedel-17-426" /> eine Fälschung ist. Er ergänzt, dass die von Hermes und Weigelt genannte urkundliche Erwähnung aus dem Jahre 1080<ref>Rohrlach schreibt „1208“, Hermes und Weigelt schreiben „1080“.</ref> nicht zu ermitteln ist.<ref name="HOB-12" />

Archäologie

Beim Bau der Kleinbahn Tangermünde–Lüderitz im Sommer 1903 wurde 1½ Kilometer östlich von Groß Schwarzlosen wenige Meter südlich des Weges nach Klein Schwarzlosen 0,40 Meter unter der Erde eine Urne in Steinsetzung gefunden.<ref name="Stendaler Beiträge IV" /> Die davon geborgenen Stücke werden im Altmärkischen Museum in Stendal aufbewahrt.<ref name="Leineweber-1997" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte die Rittergüter und das Dorf Groß Schwarzlosen zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen sie im Kanton Lüderitz auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kamen Güter und Gemeinde 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am 30. September 1928 wurde der aus den Rittergütern hervorgegangene Gutsbezirk Groß Schwarzlosen mit der Landgemeinde Groß Schwarzlosen vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Groß Schwarzlosen zum Kreis Tangerhütte. Am 1. April 1974 ist Groß Schwarzlosen in die Gemeinde Lüderitz eingemeindet worden.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag zwischen der Gemeinde Lüderitz und den anderen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land mit der Stadt Tangerhütte wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" /> Damit kam Groß Schwarzlosen als Ortsteil zur Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte und zur neu entstandenen Ortschaft Lüderitz.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Groß Schwarzlosen 194 108 358 302 331 437 572 694 608 595 623<ref name="Zahn-1928" /> 600 607<ref name="Zahn-1928" /> 547
Gut Groß Schwarzlosen 61 und 25<ref>zwei Güter</ref> 018 053 035 025
Jahr Einwohner
1910 [00]997<ref name="Zahn-1928" />
1925 540
1939 497
1946 766
1964 711
1971 718
Jahr Einwohner
2013 551<ref name="EW-2014" />
2014 544<ref name="EW-2014" />
2018 511<ref name="EW-2019" />
2019 514<ref name="EW-2019" />
2020 518<ref name="EW-2021" />
2021 548<ref name="EW-2021" />
Jahr Einwohner
2022 [0]537<ref name="EW-2023" />
2023 [0]530<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1971:<ref name="HOB-12" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Groß Schwarzlosen, die früher zur Pfarrei Groß Schwarzlosen bei Lüderitz gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Groß Schwarzlosen stammen aus dem Jahre 1681.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kirche

Die evangelische Dorfkirche Groß Schwarzlosen, ein langgestreckter romanischer Feldsteinsaal aus dem 12. Jahrhundert,<ref name="Dehio_I" /> hat einen nachträglich angebauten Westquerturm aus dem 13. Jahrhundert mit Satteldach. Sie wurde 1706 erweitert. Die Orgel aus dem Jahre 1820 wurde 1929 bis 1931 wiederhergestellt.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> Die Erhaltung des Bauwerks wird unterstützt von der 2002 gegründeten „Stiftung Groß Schwarzlosen für die Dorfkirche in Lüderitz (Altmark)“.<ref name="Denkmalschutz" /> Die Kirche hat mehrere mittelalterliche Glocken. Die älteste ist zuckerhutförmig. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und ist ähnlich der Glocke der Michaeliskirche zu Walbeck.<ref name="Dehio_I" /> Andere Autoren datieren sie die Zeit vor dem Kirchbau auf das Jahr 1011<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> oder auf die Zeit zwischen 1050 und 1100.<ref name="Altmarkkirchen" />

Wasserburg und Herrenhaus

Am westlichen Ortsausgang kurz vor dem Ortseingang von Lüderitz stand früher eine Wasserburg, deren Reste heute als Bodendenkmal ausgewiesen sind.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Beckmann berichtete von einer adligen Burg in Groß Schwarzlosen, in der im Jahre 1713 die Familie von Borstell ihren Sitz hatte.<ref name="Beckmann-2" /> 1744 wurde anstatt der Wasserburg ein Herrenhaus erbaut. Ein breiter Wassergraben umschloss das rechteckige, mit einer Findlingsmauer umwehrte Grundstück, auf dem die mittelalterliche Burg gestanden haben soll. Das jetzige Haus ist ein zweistöckiger Putzbau mit dreiachsigem Mittelrisalit und Mansardendach, das früher mit Ziegeln, seit 19. Jahrhundert mit Schiefer gedeckt ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es innen eine dreiläufige Treppe mit Eichenbalustern und zwei Säle mit Stuckdecken und Kaminen.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> 1968 wurde der Wassergraben zugeschüttet. Das ehemalige Herrenhaus Groß Schwarzlosen, auch Gutshaus Borstel oder Schloss genannt, wurde 1970 als Kinderheim umgebaut und bis 2006 als solches genutzt und stand dann leer. Im Jahre 2013 hatte man gehofft, einen Investor für das Gelände gefunden zu haben.<ref name="VS" /> Im Sommer 2020 erfolgte eine öffentliche Ausschreibung des Verkaufs durch den Eigentümer, die Stadt Tangerhütte.

Gutshaus Kamieth

Das ehemalige Gutshaus Kamieth, heute ein Wohnhaus, wurde im Jahre 1800 von den Erben des Amtmanns von Garn errichtet.<ref name="HOB-12" /> Es ist ein zweistöckiger Putzbau mit ziegelgedecktem Mansardendach, auf der Parkseite mit Fachwerk und mit einem Verandaanbau versehen.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

Sage

Alfred Pohlmann überlieferte im Jahre 1901 diese Sage über ein spukendes Tier: In der Nähe des Dorfes Groß Schwarzlosen lässt sich in der Nacht ein Ziegenbock ohne Kopf sehen.<ref name="Pohlmann-Sagen" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208.</ref>

<ref name="AB-SDL-Gebiet">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Beckmann-2">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, IV. Kapitel, Spalte 62 (uni-potsdam.de).</ref>

<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 27. Februar 2021.</ref>

<ref name="Dehio_I">Mario Titze in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 296f.</ref>

<ref name="Denkmalschutz">Deutsche Stiftung Denkmalschutz: Stiftung Groß Schwarzlosen für die Dorfkirche in Lüderitz (Altmark). In: denkmalschutz.de. Abgerufen am 28. Februar 2021.</ref>

<ref name="EW-2014">Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.</ref>

<ref name="EW-2019">Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20.</ref>

<ref name="EW-2021">Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2023">Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18.</ref>

<ref name="Falcke">Johann Friedrich Falcke: Codex traditionum Corbeiensium… Sarachonis Abbatis Corbeiensis registrum bonorum et proventuum Abbatiae Corbeiensis. 1752, S. 42, Nr. 728 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10939997~SZ%3D01104~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Frommhagen-2002">Ulf Frommhagen: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Gräber unterm Fundament. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 305–306.</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="HP">Ortschaften Lüderitz, Groß Schwarzlosen und Stegelitz. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 27. Februar 2021.</ref>

<ref name="Hauptsatzung">Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]).</ref>

<ref name="Holtzmann-1930">Robert Holtzmann: Das Laurentius-Kloster zu Calbe. Ein Beitrag zur Erläuterung Thietmars von Merseburg. (= Sachsen und Anhalt. Band 6). 1930, S. 199, 196 (uni-halle.de).</ref>

<ref name="JBAGV-1841">Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 51 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D51~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Stendal">Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 88–90.</ref>

<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 372.</ref>

<ref name="Leineweber-1997">Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 371–372, 27.</ref>

<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>

<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Lüderitz. Abgerufen am 27. Februar 2021.</ref>

<ref name="Pohlmann-Sagen">Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 60, III. Von den kopflosen Tieren (archive.org).</ref>

<ref name="Rheinische Urbare, Bd 2A">Rudolf Kötzschke (Hrsg.): Die Urbare der Abtei Werden a. d. Ruhr, A: Die Urbare vom 9.-13. Jahrhundert (= Rheinische Urbare. Sammlung von Urbaren und anderen Quellen zur rheinischen Wirtschaftsgeschichte. Band 2). Bonn 1978, S. 170.</ref>

<ref name="Riedel-17-426">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

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<ref name="Riedel-17-434">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Spancken">Wilhelm Spancken: Das Register Saracho’s, ein literarischer Betrug des Geschichtschreibers Joh. Friedr. Falke. In: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde. 21, Folge 3, Band 1. Verlag Friedrich Regensberg, Münster 1861 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10022362~SZ%3D00007~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Stendaler Beiträge IV">Wilhelm Zahn: Unbekannte Urnenfundstätten bei Lüderitz, Groß Schwarzlosen und Demker. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band IV.). 1918, ZDB-ID 212026-4, S. 209–212.</ref>

<ref name="VS">Rudi-Michael Wienecke: Ein Schloss im Dornröschenschlaf soll aus seinen Alpträumen erwachen. 9. Februar 2013 (volksstimme.de).</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>

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