Birkholz (Tangerhütte)
Birkholz Stadt Tangerhütte
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(320)&title=Birkholz 52° 25′ N, 11° 50′ O
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dim=10000 | globe= | name=Birkholz | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 38 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 16,18 km² | |||||
| Einwohner: | 320 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Mai 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39517 | |||||
| Vorwahl: | 03935 | |||||
Lage von Birkholz in Sachsen-Anhalt
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Birkholz ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Birkholz, ein Dreieckplatzdorf mit Gut und Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt drei Kilometer südöstlich von Tangerhütte in einem flachwelligen, waldreichen Gebiet zwischen den Flüssen Tanger und Elbe am Südostrand der Altmark. Der Südwesten der Gemarkung Birkholz grenzt an den Landkreis Börde.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Birkholz gehört der Ortsteil Birkholz mit dem Wohnplatz Waldfrieden und die Ortsteile Scheeren und Sophienhof.<ref name="Hauptsatzung" /><ref name="OT-LSA-2013" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1375 wurde das damals bereits wüste Dorf Berkholt oder Borkholte im Landbuch der Mark Brandenburg erstmals erwähnt.<ref name="Landbuch" /> Wie Lieselott Enders 2004 erläuterte, waren die Wüstungen Birkholz und Borkholt nicht zwei verschiedene Orte, sondern einer.<ref name="Enders-Wüstungen" />
Auf der wüsten Feldmark Birkholz entstand nach 1548 ein Vorwerk,<ref name="Enders-2008" details="S. 216f. "/> das 1564 Jacob von der Schulenburg auf Angern gehörte.<ref name="Danneil-1864" /> Er überließ es 1570 wiederkäuflich mit Wohnungen, Viehhöfen, Schäfereien Hans und Valtin Böldecke in Tangermünde. Es muss ein ausgebautes Gut auf der Stelle einer ehemaligen Wasserburg gewesen sein, denn als 1575 ein Brand ausbrach, ließen die Böldecke die Brücken nieder.<ref name="Enders-2008" details="S. 752 "/> Die Böldecke gingen von Brandstiftung aus. Sie argwöhnten schließlich auch, dass die Schulenburg, mit denen sie von Anbeginn an über Kreuz lagen, für 300 Gulden Brandstifter gedungen hätten. Aus der Zeit sind mehrere Gerichtsverfahren zwischen den Böldecke und Schulenburg überliefert wegen Landfriedensbruch mit Plünderung, Injurien und Brandrodung.<ref name="Enders-2008" details="S. 55f. "/> Der im Dreißigjährigen Krieg ruinierte und 1690 immer noch ziemlich verwüstete Rittersitz,<ref name="Enders-2008" details="S. 752 "/> 1711 Berckholtz geschrieben, ging 1739 nach Subhastation bis nach 1801 an die Familie von Bismarck. Es folgten weitere Besitzer<ref name="HOB-12" /> bis 1856 Emil Ballerstedt das Gut erwarb. Es blieb in der Familie bis zur Enteignung 1945.
Dank des Einsatzes des Lehrers Rudolph Rösch wurde der Abriss des Gutshauses nach 1945 verhindert und Gebäude anfangs als Flüchtlingsunterkunft und später als Schule und Kindergarten genutzt. Mitte der 70er Jahre zogen die Poststelle, die Gemeindeverwaltung, das Bürgermeisteramt, die Gemeindeschwester und die Gemeindebibliothek ins Gutshaus.<ref name="Gutshaus-Geschichte" />
Im Rahmen der Dorferneuerung wurden 1990 der Dorfplatz und der Springbrunnen neu gestaltet, sowie Straßen und Wege saniert. 1999 sind das Dorfgemeinschaftshaus mit Gemeindebüro, Gemeinschaftsraum und Feuerwehrhaus errichtet worden.<ref name="HP" /> Das Gutshaus stand leer bis im Jahre 2008 das Ehepaar Martin und Carlotta von Gehren das Gutshaus und den Park erwarben.<ref>Gutshaus Birkholz, Webseite</ref> In den Jahren von 2009 bis 2011 sanierten sie das Gutshaus.<ref name="Gutshaus-2012" /> Mit Unterstützung durch das EU-Förderprogrammes LEADER erfolge im Jahre 2016 der Ausbau des Parks am Gutshaus Birkholz für Freiluftveranstaltungen.<ref name="Gutshaus-Leader" /><ref name="Gutshaus-2016" /> Dort finden im Sommer Konzerte statt.
Die Freiwillige Feuerwehr prägt das Dorfleben, sie ist Träger der Dorf- und Weihnachtsfeste, Oster- und Maifeuer.
Frühere Erwähnungen
Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darf hin,<ref name="HOB-12" /> dass die Nennung eines Thidericus de berkholt in einer Urkunde aus dem Jahre 1249<ref name="Riedel-9" /> nicht auf dieses Birkholz zu beziehen ist, wie Wilhelm Zahn<ref name="Zahn-1928" /> und andere Autoren meinen.<ref name="HP" /><ref name="Pohlmann-1829" />
Pohlmann gab im Jahre 1829 an, dass die Wiesen zu Birkholz im Jahre 1345 ein gewisser Gero von Byern besaß, die er, nachdem das darauf stehende Holz gerodet worden war, vom Herzog Otto von Braunschweig gekauft hatte.<ref name="Pohlmann-1829" /> Johann Peter von Ludewig nennt in der Urkundensammlung Reliquiae manuscriptorum 1345 ein Birchorst das einem Gero von Byren gehörte.<ref name="Ludwig Rel. T. VII." /> Johann Christoph Bekmann ordnet diese Angabe dem Birkholz „in der Tangermündeschen Inspektion“ zu.<ref name="Beckmann-2" />
Archäologie
Wie Paul Grimm<ref name="Grimm-Burgwälle" /> im Jahre 1958 ermittelte, waren von den breiten Wassergräben, die noch 1842 das rechteckige Gutsgelände allseitig umgaben, nur noch Reste erhalten.
Sophienhof
Levin-Friedrich von Bismarck aus dem benachbarten Briest ließ in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Siedlung für die Bediensteten des Gutes bauen und benannte das neue Vorwerk nach seiner Frau Sophie Sophienhof (heute Ortsteil Sophienhof).<ref name="Gutshaus-Geschichte" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf Birkholz zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Grieben auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörte die Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Scheeren mit den Landgemeinden Scheeren und Birkholz und mit einem Teil des Gutsbezirks Birkholz zu einer Landgemeinde Birkholz zusammengelegt.<ref name="AB-RB-Magdeburg-1928" /> Am 1. Januar 1929 wurde der restliche Gutsbezirk Birkholz mit der Landgemeinde Birkholz zur neuen Landgemeinde Birkholz zusammengelegt, mit Ausnahme einiger Parzellen des Gutsbezirks, die mit Tangerhütte vereinigt wurden.<ref name="AB-RB-Magdeburg-1929" />
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte sie ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Birkholz am 10. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" />
Einwohnerentwicklung
Dorf, Gut, Schloss
| Jahr | 1790 | 1798 | 1801 | 1818 | 1840 | 1864 | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dorf Birkholz | 118 | 102 | 168 | 173 | 424 | 262 | 271 | 434<ref name="Zahn-1928" /> | 288 | 562<ref name="Zahn-1928" /> | 405 | |
| Gut Birkholz | 119 | 68 | 55 | 61 | 51 | |||||||
| Schloss Tangerhütte | 10 | 14 |
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
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Religion
- Die evangelische Kirchengemeinde Birkholz, die früher zur Pfarrei Väthen bei Tangerhütte gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Tangerhütte im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Birkholz stammen aus dem Jahre 1687.<ref name="Machholz" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Birkholz ist Steffen Volkstedt.<ref name="OR" />
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 lieferte folgende Sitzverteilung (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />
- 4 Sitze „Wählergemeinschaft Birkholz“ (4 Sitze)
- 1 Sitz AfD
Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin und vier Ortschaftsräte. Von 324 Wahlberechtigten hatten 246 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 75,93 Prozent.<ref name="Wahl-2024" /> Der Ortschaftsrat wählte Steffen Volkstedt erneut zum Ortsbürgermeister.<ref name="OR" />
Wappen
Das Wappen wurde am 6. November 2009 durch den Landkreis genehmigt.
Blasonierung: „Geviert von Rot und Gold; Feld 1 und 4: eine linksgewendete steigende silberne Bracke mit roter Zunge, Feld 2 und 3: ein oben offener grüner Blätterkranz.“<ref name="AB-SDL-Wappen" />
Das Wappen wurde vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch aus einer Vorlage der Gemeinde gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die Dorfkapelle Birkholz, ein Fachwerkbau mit unverputzter Ziegelausmauerung aus dem Jahr 1690 am dreieckigen Dorfanger, wurde 1740 erneuert und 1845/47 mit einem Turmanbau versehen, der bereits 1901 wieder abgebrochen wurde.<ref name="Altmarkkirchen" /> Die früher evangelische Kirche ist inzwischen profaniert und wird privat als Wohnhaus genutzt.<ref name="HP" />
- Das Rittergut Birkholz mit dem ehemaligen Gutshaus, kleinen Gebäuden in einem Park mit einem Teich stehen unter Denkmalschutz.
- Der Ortsfriedhof liegt im Norden des Dorfes.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
- Auf dem Friedhof steht als Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges eine aufgerichtete Granitplatte auf einem Feldsteinhaufen und für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges eine abgesetzte Ziegelsteinwand mit angebrachter Namenstafel.<ref name="Denkmalprojekt" />
Wirtschaft und Infrastruktur
Zu den Gewerbeansiedlungen in der Ortschaft Birkholz zählen Montage-, Metallbaufirmen, ein Gartencenter, sowie ein Hähnchenmastbetrieb.
Verkehr
Birkholz liegt an der Gabelung der Landstraßen von Tangerhütte nach Ringfurth und zur Elbfähre nach Grieben. Der nächste Bahnhof befindet sich im nahen Tangerhütte an der Strecke Magdeburg–Wittenberge.
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Fahrplan der Linie 923. In: stendalbus.de. Abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>
Literatur
- Brita von Götz-Mohr: Das Herrenhaus Birkholz und das Vorwerk Sophienhof. In: Schlösser und Gärten in Sachsen-Anhalt, Heft 16, Hrsg. Deutsche Gesellschaft e. V. mit Sitz in Berlin, Stendal 2018, ISBN 978-3-941675-88-9.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Stadt Tangerhütte: Ortschaften Birkholz, Scheeren und Sophienhof. In: tangerhuette.de.
- Birkholz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg-1928"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209. </ref> <ref name="AB-RB-Magdeburg-1929"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1929, ZDB-ID 3766-7, S. 6.: „und zwar mit Ausnahme der Parzellen Kartenblatt 1, 136/23, 24, 25, 26, 152/28, 153/27, 154/27, 151/28, 150/27, die mit der Gemeinde Tangerhütte vereinigt werden“ </ref> <ref name="AB-SDL-Gebiet"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref> <ref name="AB-SDL-Wappen"> Landkreis Stendal: Genehmigung des Wappens der Gemeinde Birkholz. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 25, 18. November 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 337 (landkreis-stendal.de [PDF; 3,2 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. 2. Band, V. Teil I. Buch, VI. Kapitel. Berlin 1753, Spalte 66 ([Digitalisat Online]). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="Danneil-1864"> Friedrich Hermann Otto Danneil: Die Flecken und Dörfer im Holzkreise (= Protokolle der ersten lutherischen General-Kirchen-Visitation im Erzstift Magdeburg anno 1562 - 1564. Heft 2). Magdeburg 1864, S. 88.(zitiert nach Enders) </ref> <ref name="Denkmalprojekt"> Birkholz, Stadt Tangerhütte, Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juni 2019, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref> <ref name="Enders-2008"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Enders-Wüstungen"> Lieselott Enders: Neue Details zur Wüstungsgeschichte der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 76. Jahresbericht, 2004, S. 5 (Online [PDF]). </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref> <ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20. </ref> <ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="Grimm-Burgwälle"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 402, Nr. 1142. (zitiert nach Rohrlach) </ref> <ref name="Gutshaus-2012"> Carolin Werner: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Im Gespräch mit Projektträgern ( vom 7. Mai 2016 im Internet Archive). </ref> <ref name="Gutshaus-2016"> Lokale Aktionsgruppe Uchte-Tanger-Elbe: Gutshaus Birkholz. Eine Lavendelhecke zum Kunstgenuss. In: uchte-tanger-elbe.de. Abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="Gutshaus-Geschichte"> Gutshaus Birkholz. Ein preußischer Herrensitz. In: gutshaus-birkholz.de. Abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="Gutshaus-Leader"> Lokale Aktionsgruppe Uchte-Tanger-Elbe: Projekte. In: uchte-tanger-elbe.de. Abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="HP"> Stadt Tangerhütte: Ortschaften Birkholz, Scheeren und Sophienhof. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 374 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 22. Januar 2021 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Ludwig Rel. T. VII."> Johann Peter von Ludewig: Reliquiae manuscriptorum omnis aevi diplomatum ac monumentorum ineditorum adhuc. Band 7, 1726, S. 136 ([Digitalisat Online]). </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="OT-LSA-2013"> Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 118–119 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Tangerhütte. Abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="Pohlmann-1829"> August Wilhelm Pohlmann: Geschichte der Stadt Tangermünde und August Stöpel: Topographisch-statistische Beschreibung, Stendal, 1829, S. 376, Digitalisat </ref> <ref name="OR"> Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Birkholz. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 23. Januar 2021. </ref> <ref name="Riedel-9"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Wahl-2019"> Gewählte Ortsräte. Korrigierte Liste. In: Stendaler Volksstimme. 29. Mai 2019, S. 22. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 9. Juni 2024. (PDF) Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 7. September 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
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