Zum Inhalt springen

Bellingen (Tangerhütte)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bellingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(233)&title=Bellingen 52° 31′ N, 11° 50′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(233) 52° 30′ 42″ N, 11° 49′ 44″ O
 {{#coordinates:52,511666666667|11,828888888889|primary
dim=10000 globe= name=Bellingen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 11,76 km²
Einwohner: 233 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 20 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039365
Lage von Bellingen in Sachsen-Anhalt
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Bellingen ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Bellingen, ein nach Osten und Norden erweitertes Straßendorf mit Kirche, liegt elf Kilometer südlich von Stendal und neun Kilometer nördlich von Tangerhütte zwischen dem Tangermünder-Buchholzer Höhenzug und dem Fluss Tanger im Südosten der Altmark.<ref name="HOB-12" /><ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Hüselitz im Westen, Dahrenstedt und Welle im Norden, der Bahnhof Demker im Osten, Demker im Südosten und Klein Schwarzlosen im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Das Gelände der Gemarkung Bellingen fällt von 90 Meter über NN in Richtung Süden zur Tangerniederung um fast 60 Meter ab.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Zum ersten Mal wurde das Dorf im Jahre 1121 als Ballinge erwähnt, als Bischof Reinhard von Halberstadt dem Ort Calbe dem von ihm gestifteten Mönchskloster St. Lorenz in Schöningen die Besitzungen bestätigte.<ref name="Holtzmann-1930" /><ref name="Riedel-17 S.427" /> Um 1150 wird der Ort als Beldinkge in der Rheinischen Urbare erwähnt,<ref name="Rheinische Urbare, Bd 2A" /> eine andere Quelle nennt das Jahr 1160.<ref name="Riedel-17 S.434" /> Im Jahre 1206 gehörten dem Stendaler Domstift zwei Hufen Landes in Bellinke.<ref name="Germania Sacra NF 49" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Bellinge aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Über 30 Personen hatten Einnahmen aus Korn- oder Geldhebungen des Dorfes, einige stammten aus Stendal, andere aus Tangermünde.

Im Dreißigjährigen Krieg übernachtete der Schwedenkönig Gustav II. Adolf im Pfarrhaus von Bellingen und nahm am darauffolgenden Morgen am Gottesdienst teil. Aus Dankbarkeit für die gute Aufnahme schenkte er der Bellinger Kirche sein kupfernes Waschbecken mit seinem Namen und Wappen als Taufbecken, das später gestohlen wurde.<ref name="HP" />

Im August 1843 legte ein verheerendes Feuer zwei Drittel des Dorfes in Schutt und Asche. Nur dem aufmerksamen Nachtwächter war es zu verdanken, dass keine Menschenleben zu beklagen waren. Die gesamte Getreideernte, das Pfarrhaus und die Schule wurden vernichtet.<ref name="HP" />

Der Bogenclub Bellingen 1991 e. V. hat sich in der Region einen Namen gemacht, da er als einziger Verein im Bezirk in der 1. Bundesliga geschossen hat.<ref name="HP" />

Das Dorfgemeinschaftshaus wurde in den Jahren 1993/94/95 über das Dorferneuerungsprogramm fast vollständig restauriert.<ref name="HP" />

Im Jahre 2009 feierten die Bellinger ihr 888-jähriges Bestehen mit einem Umzug und einem Fest mit vielen Gästen unter anderem auch aus Bellingen im Westerwald. Gezeigt wurde beim Umzug die Fahne eines früher bestehenden Bellinger Gesangsvereins, die auf etwa auf das Jahr 1800 datiert wird.<ref name="VS" />

Gesundbrunnen

Alfred Pohlmann<ref name="Pohlmann-Sagen" /> berichte im Jahre 1901 in einer Sage über ein „bemerkenswertes Wasser bei Bellingen“. In der Feldmark des Dorfes gab es eine Vertiefung, „Sunnborn“ (Gesundbrunnen) genannt. Dort soll eine berühmte Heilquelle gewesen sein. Die Geheilten sollen bei ihrem Weggange ihre Krücken im Krug in Bellingen gelassen haben.<ref name="Pohlmann-Sagen" />

Johann Christoph Becmann und Bernhard Ludwig Beckmann schilderten die Geschichte im Jahr 1751 genauer: Am 15. Juli 1669 fand ein Pferdejunge auf dem „Gefilde von Bellingen“ auf einem abgeernteten Wintergetreidefeld eine nasse Stelle, die sich als Quelle herausstellte. Der Pfarrer Otto Jan untersuchte sie und schrieb einen Bericht darüber. 1669 waren eines Sonntags an die 600 Menschen gekommen, von denen an die 245 geheilt wurden. Täglich wurden mehr als vier Fässer Wasser auch aus der Ferne abgeholt.<ref name="Beckmann-1" /> Bald darauf ging die Quelle wieder ein.

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann meint, der Name 1160 beldinghe, 1408 bellinghen, 1540 belling ist durch seine Endung „inge“ als nordschwäbisch kenntlich und bedeutet „Sippe oder Siedlung des Ballo“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" /> Andere Autoren deuten den Namen als wendisch (also slawisch) und deutsch und leiten ihn her von dem Personennamen Ballo (der Kühne).<ref name="HP" />

Archäologie

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Dorf Bellingen zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Tangermünde auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörte die Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte sie ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Bellingen am 10. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" />

Aus der Gemeinde entstand eine Ortschaft, für die die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt und ein Ortschaftsrat gebildet wurde.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 305
1772 216
1790 329
1798 304
1801 321
1818 326
1840 326
1864 401
1871 408
1885 421
Jahr Einwohner
1892 [00]382<ref name="Zahn-1928" />
1895 392
1900 [00]358<ref name="Zahn-1928" />
1905 356
1910 [00]371<ref name="Zahn-1928" />
1925 385
1939 374
1946 624
1964 418
1971 381
Jahr Einwohner
1981 341
1985 [00]350<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]343<ref name="EW-1964-2007" />
1993 343
1995 [00]320<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]302<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]291<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]274<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]267<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]265<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2014 [00]244<ref name="EW-2014" />
2018 [00]249<ref name="EW-2019" />
2019 [00]243<ref name="EW-2019" />
2020 [00]236<ref name="EW-2021" />
2021 [00]238<ref name="EW-2022" />
2022 [00]233<ref name="EW-2022" />
2023 [0]233<ref name="EW-2023" />

Religion

Datei:Bellingen003westliches Südportal.JPG
Westliches Südportal der Kirche
  • Die evangelische Kirchengemeinde Bellingen, die früher zur Pfarrei Bellingen bei Demker gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Bellingen stammen aus dem Jahre 1658.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeisterin

Seit der Wahl im Jahre 2024 ist Markus Fettback (CDU) Ortsbürgermeister der Ortschaft Bellingen. Seine Vorgängerin war Jana Meyer, die von 2019 bis 2024 amtierte.<ref name="Portal" />

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 lieferte folgende Sitzverteilung (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

  • 3 Sitze „Freie Wählergemeinschaft Bellingen“ (5 Sitze)
  • 1 Sitz AfD
  • 1 Sitz CDU

Die SPD errang keinen Sitz. Es wurden 5 Männer gewählt. Von 197 Wahlberechtigten hatten 157 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 79,7 Prozent.<ref name="Wahl-2024" /> Markus Fettback wurde zum Ortsbürgermeister gewählt.<ref name="Portal" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:BellingenDemker Preussischer Rundsockelstein-02.jpg
Preußischer Rundsockelstein bei Bellingen
  • Die evangelische Dorfkirche Bellingen, St. Marien, ist ein vierteiliger Feldsteinbau aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Kirche steht inmitten des Ortsfriedhofes.
  • Vor der Friedhofsmauer steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, das Kriegerdenkmal Bellingen.
  • In der Dorfstraße stehen viele gut erhaltene und typisch altmärkische Wohnhäuser unter Denkmalschutz, genauso wie ein Rundsockelstein östlich des Dorfes an der Kreuzung nach Welle.
  • Bellinger Windrad

Wirtschaft und Infrastruktur

Neben einer Agrargenossenschaft sind in Bellingen kleinere Gewerbebetriebe ansässig. In der Gemarkung Bellingen wird eine 75 Meter hohe Windkraftanlage betrieben.

Verkehrsanbindung

Bellingen liegt an der L 30, der Landesstraße zwischen Tangermünde und Lüderitz – hier besteht Anschluss an die Bundesstraße 189. Der etwa zwei Kilometer entfernte Bahnhof Demker liegt an der Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehr Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus.

Sage – Die Papenkuhle und das Kaisermoor

Beckmann schilderte die Sage im Jahre 1753.<ref name="Beckmann-2" /> Die Papenkuhle war ein Sumpf über den damals eine Brücke führte, davor war es nur ein Steg. Man erzählte sich zu katholischen Zeiten (also vor der Reformation) wollte sich ein betrunkener Priester durch das Aufsetzen seiner Brille den Steg vergrößern. Er fiel aber hinein und ertrank. Beckmann berichtete außerdem über einen kleinen Sumpf zwischen Bellingen und Dahrenstedt, der „Kaiser Mohr“ genannt wurde.

Bei Jodocus Temme heißt die Sage im Jahre 1839 „Die Papenkühle bei Bellingen“.<ref name="Temme" /> Sie spielt im Kaisersmoor, so wie bei Alfred Pohlmann, der der Sage den Titel „Die Papenkuhle und der Sunnborn bei Bellingen“ gab.<ref name="Pohlmann-Sagen" />

Bei August Stöpel spielt die Sage bei Elversdorf. Der beleibte Pfarrer geht über einen Steg und fällt in den Tanger.<ref name="Stöpel" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SDL-Gebiet"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Beckmann-1"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 1, Teil 3, Kapitel II. Berlin 1751, Spalte 600 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, Teil 5, Buch 1, Kapitel VI. Berlin 1753, Spalte 59 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 28. Dezember 2020. </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref> <ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Mehr Zuzug und mehr Babys. In: Stendaler Volksstimme. 15. Januar 2020, S. 20. </ref> <ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="Fritsch"> Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 3-935358-36-9, S. 507. </ref> <ref name="Germania Sacra NF 49"> Christian Popp: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Halberstadt 1. Das Stift St. Nikolaus in Stendal (= Germania Sacra, Neue Folge. Band 49). S. 162 163 (Digitalisat). </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Holtzmann-1930"> Robert Holtzmann: Das Laurentius-Kloster zu Calbe. Ein Beitrag zur Erläuterung Thietmars von Merseburg. (= Sachsen und Anhalt. Band 6). 1930, S. 199, 196 (uni-halle.de). </ref> <ref name="HP"> Stadt Tangerhütte: Ortschaft Bellingen. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 17. Januar 2021. </ref> <ref name="Portal"> Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Bellingen. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 17. Januar 2021. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 17–20. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 293 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 22. Januar 2021 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Lüderitz. In: ekmd.de. Abgerufen am 8. April 2023. </ref> <ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 162–163, 3. Die Papenkuhle und der Sunnborn bei Bellingen (archive.org). </ref> <ref name="Rheinische Urbare, Bd 2A"> zitiert nach Rohrlach: Rudolf Kötzschke (Hrsg.): Die Urbare der Abtei Werden a. d. Ruhr (= Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde XX: Rheinische Urbare). Bd. 2: A. Die Urbare vom 9.–13. Jahrhundert. Hrsg. von Rudolf Kötzschke, Bonn 1908, Nachdruck Düsseldorf 1978, S. 170 </ref> <ref name="Riedel-17 S.427"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-17 S.434"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Stöpel"> August Wilhelm Pohlmann: Geschichte der Stadt Tangermünde und August Stöpel: Topographisch-statistische Beschreibung, Stendal 1829, S. 345 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013853~SZ%3D00375~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D </ref> <ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="Temme"> Jodocus Donatus Hubertus Temme: Die Papenkühle bei Bellingen. In: Die Volkssagen der Altmark. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1839 (Wikisource) </ref> <ref name="VS"> Kathrin Hamann: Bellinger beleben 888 Jahre ihrer Geschichte. In: Volksstimme Magdeburg. 15. Mai 2009 (volksstimme.de [abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref> <ref name="Wahl-2019"> Birgit Schulze: Räte in den Ortschaften. Wer wurde gewählt? In: Stendaler Volksstimme. 28. Mai 2019, S. 17. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 9. Juni 2024. (PDF) Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 7. September 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein