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Germania Sacra

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Germania Sacra (lateinisch für „Geheiligtes Germanien“ oder „Geheiligtes Deutschland“) war ursprünglich ein Begriff zur Bezeichnung der von Kirchenfürsten beherrschten Geistlichen Territorien des Heiligen Römischen Reiches.

Historischer Begriff

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Das Heilige Römische Reich am Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648. Die unter geistlicher Herrschaft stehenden Gebiete sind violett gefärbt. Nicht gezeigt werden die unter einem benachbarten evangelischen Fürsten stehenden geistlichen Territorien.

Als geistliche Fürsten wurden im Alten Reich hohe Würdenträger der katholischen Kirche bezeichnet, insbesondere die drei geistlichen Kurfürsten, die Fürstbischöfe, Fürstpröpste und Fürstäbte sowie der Hochmeister des Deutschen Ordens und der Großmeister des Johanniterordens, die neben ihrem geistlichen Amt in der Hierarchie der katholischen Kirche (der Verwaltung einer Abtei, eines Bistums, Erzbistums oder geistlichen Ritterordens) zugleich das weltliche Amt eines Reichsfürsten im Heiligen Römischen Reich ausübten und über Sitz und Stimme im Reichsfürstenrat verfügten. Während der Zuschnitt und die kirchlichen Angelegenheiten der (meist sehr viel größeren) Diözesen sich allein nach Kirchenrecht richteten, unterstanden die Reichsstifte dem Reichsrecht, denn sie waren keine kirchenrechtlichen Institutionen, sondern formal Zepterlehen des römisch-deutschen Königs an einen bestimmten Prälatenstuhl der Kirche. Die Kirchenfürsten regierten also mit zweifacher Autorität, kirchlicher und weltlicher − und unterlagen dabei zwei ganz unterschiedlichen Rechtssystemen, innerhalb derer sie jeweils dem Papst bzw. dem römisch-deutschen König verantwortlich waren.

Seit der Reformation wurden manche geistlichen Fürstentümer auch von evangelischen Fürstbischöfen regiert, darunter die Erzstifte Magdeburg und Bremen sowie die Hochstifte Lübeck und Osnabrück, letzteres seit 1648 zwischen den Konfessionen alternierend besetzt. Andere wie Brandenburg, Halberstadt, Meißen, Naumburg-Zeitz oder − außerhalb des Reiches − die Bistümer der Livländischen Konföderation waren faktisch von weltlichen Nachbarfürsten säkularisiert worden und bestanden nur noch dem Namen nach. Zum Ende des Reichs lebte mit mehr als drei Millionen Einwohnern ein Achtel der Bevölkerung des Heiligen Römischen Reichs in geistlichen Territorien, flächenmäßig gehörte mit knapp 95.000 Quadratkilometern sogar ein Viertel des Reiches zur „Germania Sacra“. Besonders entlang des Rheins reihten sich zahlreiche geistliche Territorien, sodass man von der „Pfaffengasse“ von Chur bis Köln sprach.

Forschungsprojekt

Datei:Germania Sacra IMG 3906.JPG
Band 44 der Neuen Folge
Datei:Germania Sacra IMG 3907.JPG
Band 12 der Dritten Folge

Heute ist Germania Sacra der Name eines langfristigen Projektes zur Erforschung der deutschen Kirchengeschichte vom Beginn bis zur Reformation im 16. Jahrhundert beziehungsweise der Säkularisation zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Geschichte und Struktur

Nach Vorläufern – als deren wichtigster und eigentlicher Begründer Martin Gerbert gilt – hat Paul Fridolin Kehr seit 1917 im Rahmen des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Deutsche Geschichte versucht, die Germania Sacra als ein landesgeschichtliches Bindeglied zu allgemeinen kirchengeschichtlichen Projekten zu etablieren. An diese Tradition knüpfte ab 1956 Hermann Heimpel am Max-Planck-Institut für Geschichte (MPI) in Göttingen an. An diesem war ein verantwortlicher wissenschaftlicher Leiter angesiedelt, der die Arbeit von externen Experten koordinierte.

Das Projekt ist seit 2008 an der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen angesiedelt, da das MPI für Geschichte umgewidmet wurde. Das Projekt wird derzeit (Stand: August 2020) von Hedwig Röckelein geleitet. Die derzeit etwa 50 Mitarbeiter – meist Archivare – arbeiten nebenberuflich, aber mit teilweise erheblichen Aufwand an den einzelnen Projekten. Die enge Zusammenarbeit von Archiven und der institutionalisierten Forschung ist in Deutschland singulär. Im Februar 2017 feierte das Projekt sein 100-jähriges Bestehen.<ref>Christian Popp: Geisteswissenschaftliche Großforschung gestern, heute, morgen. Paul Fridolin Kehr (1860–1944) und die Folgen. In: H-Soz-Kult, 17. Januar 2017.</ref> Das Projekt wird seit 2008 aus dem Akademienprogramm gefördert.<ref> Siehe Forschungsprojekt Germania Sacra aus der Seite akademienunion.de </ref> Als Laufzeitende ist das Jahr 2032 vorgesehen.<ref>Wissenschaftspolitische Stellungnahme zum Akademienprogramm, Wissenschaftrat 2020 PDF, mit einer Übersicht der laufenden Projekte im Akademienprogramm für 2018, abgerufen am 7. Juli 2024</ref>

Ziele und Methoden

Ziel der Germania Sacra ist es, eine historisch-statistische Beschreibung der Institutionen der Kirche im Heiligen Römischen Reich zu liefern. Dabei sollen die gesamten Quellen und die Literatur der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen geistlichen Institutionen von den Bistümern (mit Schwerpunkt auf den Bischofsreihen), über Domkapitel bis hin zu den Klöstern bis zu ihrem Ende in Reformation oder Säkularisation erschlossen und dargestellt werden.

Das Ziel des Projekts ist es, grundlegende Informationen für weitergehende Forschungen zur Verfügung zu stellen. Die Veröffentlichungen gliedern sich in eine Alte und eine Neue Folge; im Jahre 2008 wurde mit der „Dritten Folge“ begonnen, die sich auf die Beschreibung der Bistümer und der Domkapitel auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland konzentriert. Hinzu kommen die Studien zur Germania Sacra sowie eine neu eröffnete Reihe Supplementbände zur Germania Sacra.

Die Website des Projekts stellt eine Personendatenbank zur Verfügung, die eine Durchsuchung der Personallisten der erschienenen Bände ermöglicht.<ref>Digitales Personenregister der Germania Sacra.</ref> Darüber hinaus bietet das Projekt eine Datenbank zu Klöstern und Stiften des Alten Reiches an.<ref>Klöster und Stifte des Alten Reiches.</ref>

Schriften und Digitalisate

Die bereits erschienenen Bände der Alten und Neuen Folge stehen fast vollständig als Digitalisate online frei zur Verfügung. Die Bände der Dritten Folge erscheinen jeweils 3 Jahre nach ihrer Publikation als Open Access Online-Ausgaben.

„Alte Folge“

Nr. Titel Bearbeiter Jahr online
AF Abt 1 Das Bistum Brandenburg 1 (Germania Sacra A. F. Abt. 1: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg) Gustav Abb, Gottfried Wentz 1929 Digitalisat
AF Abt 1 Das Bistum Brandenburg 2 (Germania Sacra A. F. Abt. 1: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg) Fritz Bünger, Gottfried Wentz 1941 Digitalisat
AF Abt 1 Das Bistum Havelberg (Germania Sacra A. F. Abt. 1: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg) Vorlage:PersonZelle 1933 Digitalisat
AF Abt 1 Das Erzbistum Magdeburg 1,1: Das Domstift St. Moritz in Magdeburg (Germania Sacra A. F. Abt. 1: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg) Gottfried Wentz, Berent Schwineköper 1972 Digitalisat
AF Abt 1 Das Erzbistum Magdeburg 1,2: Die Kollegiatstifte St. Sebastian, St. Nicolai, St. Peter und Paul und St. Gangolf in Magdeburg (Germania Sacra A. F. Abt. 1: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg) Gottfried Wentz, Berent Schwineköper 1972 Digitalisat
AF Abt 2 Das Bistum Bamberg 1 (Germania Sacra A. F. Abt. 2: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz) Erich von Guttenberg 1937
AF Abt 2 Das Bistum Bamberg 2: Die Pfarreiorganisation (Germania Sacra A. F. Abt. 2: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz) Erich von Guttenberg, Alfred Wendehorst 1966
AF Abt 3 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln: Archidiakonat von Xanten (Germania Sacra A. F. Abt. 3: Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln) Wilhelm Classen 1938 Digitalisat

{{#invoke:Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}„Neue Folge“

Nr. Titel Bearbeiter Jahr online
NF 1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 1. Die Bischofsreihe bis 1254. Vorlage:PersonZelle 1962 Digitalisat
NF 2 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 1. Die Cistercienserabtei Altenberg. Vorlage:PersonZelle 1965 Digitalisat
NF 3 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 1. Die Schwesternhäuser nach der Augustinerregel. Vorlage:PersonZelle 1968 Digitalisat
NF 4 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 2. Die Bischofsreihe von 1254 bis 1455. Vorlage:PersonZelle 1969 Digitalisat
NF 5 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 2. Die Klöster der Augustiner-Chorherren. Vorlage:PersonZelle 1971 Digitalisat
NF 6 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 1. Das Stift St. Paulin vor Trier. Vorlage:PersonZelle 1972 Digitalisat
NF 7 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim 1. Das Reichsunmittelbare Kanonissenstift Gandersheim. Vorlage:PersonZelle 1973 Digitalisat
NF 8 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim 2. Das Benediktiner(innen)kloster Brunshausen. Das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandersheim. Das Benediktinerkloster Clus. Das Franziskanerkloster Gandersheim. Vorlage:PersonZelle 1974 Digitalisat
NF 9 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 2. Die Benediktinerabtei Siegburg. Vorlage:PersonZelle 1975 Digitalisat
NF 10 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 3. Das (freiweltliche) Damenstift Freckenhorst. Vorlage:PersonZelle 1975 Digitalisat
NF 11 Die Bistümer der Kirchenprovinz Salzburg. Das Erzbistum Salzburg 1. Die Zisterzienserabtei Raitenhaslach. Vorlage:PersonZelle 1977 Digitalisat
NF 12 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 3. Die Reichsabtei Werden an der Ruhr. Vorlage:PersonZelle 1980 Digitalisat
NF 13 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 3. Die Bischofsreihe von 1455 bis 1617. Vorlage:PersonZelle 1978 Digitalisat
NF 14 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 2. Die Stifte St. Severus in Boppard, St. Goar in St. Goar, Liebfrauen in Oberwesel, St. Martin in Oberwesel. Vorlage:PersonZelle 1980 Digitalisat
NF 15 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 1. Das Stift St. Stephan in Konstanz. Vorlage:PersonZelle 1981 Digitalisat
NF 16 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 2. Die Zisterzienserabtei Bebenhausen. Vorlage:PersonZelle 1984 Digitalisat
NF 17,1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 4,1. Das Domstift St. Paulus zu Münster. Vorlage:PersonZelle 1987 Digitalisat
NF 17,2 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 4,2. Das Domstift St. Paulus zu Münster. Vorlage:PersonZelle 1982 Digitalisat
NF 17,3 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 4,3. Das Domstift St. Paulus zu Münster. Vorlage:PersonZelle 1989 Digitalisat
NF 18 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 4. Die Zisterzienserinnenklöster Saarn, Duissern, Sterkrade. Vorlage:PersonZelle 1984 Digitalisat
NF 19 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 3. Das Stift St. Kastor in Karden an der Mosel. Vorlage:PersonZelle 1986 Digitalisat
NF 20 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim 3. Die Hildesheimer Bischöfe von 815 bis 1221 (1227). Vorlage:PersonZelle 1984 Digitalisat
NF 21 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Osnabrück 1. Das Kanonissenstift und Benediktinerinnenkloster Herzebrock. Vorlage:PersonZelle 1986 Digitalisat
NF 22 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 4. Das Stift St. Lubentius in Dietkirchen. Vorlage:PersonZelle 1986 Digitalisat
NF 23 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 5. Das Kanonissenstift und Benediktinerkloster Liesborn. Vorlage:PersonZelle 1987 Digitalisat
NF 24 Die Bistümer der Kirchenprovinz Salzburg. Das Bistum Freising 1. Das Augustinerchorherrenstift Dietramszell. Vorlage:PersonZelle 1988 Digitalisat
NF 25 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 5. Die Stifte St. Severus in Gemünden, St. Maria in Diez mit ihren Vorläufern. St. Petrus in Kettenbach. St. Adelphus in Salz. Vorlage:PersonZelle 1988 Digitalisat
NF 26 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 4. Das Stift Neumünster in Würzburg. Vorlage:PersonZelle 1989 Digitalisat
NF 27 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 6. Die Stifte St. Walpurgis in Weilburg und St. Martin in Idstein. Vorlage:PersonZelle 1990 Digitalisat
NF 28 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Augsburg 1. Die Benediktinerabtei Benediktbeuern. Vorlage:PersonZelle 1991 Digitalisat
NF 29 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 5. Die Benediktinerabtei Brauweiler. Vorlage:PersonZelle 1992 Digitalisat
NF 30 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Bistum Konstanz 3. Das Zisterzienserinnenkloster Wald. Vorlage:PersonZelle 1992 Digitalisat
NF 31 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 7. Die Benediktinerabtei Laach. Vorlage:PersonZelle 1993 Digitalisat
NF 32 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 4. Das (freiweltliche) Damenstift Buchau am Federsee. Vorlage:PersonZelle 1994 Digitalisat
NF 33 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 6. Das Stift Alter Dom St. Pauli in Münster. Vorlage:PersonZelle 1995 Digitalisat
NF 34 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 8. Die Benediktinerabtei St. Eucharius – St. Matthias vor Trier. Vorlage:PersonZelle 1996 Digitalisat
NF 35,1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg. Das Bistum Naumburg 1,1. Die Diözese. Vorlage:PersonZelle 1997 Digitalisat
NF 35,2 Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg. Das Bistum Naumburg 1,2. Die Diözese. Vorlage:PersonZelle 1998 Digitalisat
NF 36 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 5. Die Stifte in Schmalkalden und Römhild. Vorlage:PersonZelle 1996 Digitalisat
NF 37,1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 7,1. Die Diözese. Vorlage:PersonZelle 1999 Digitalisat
NF 37,2 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 7,2. Die Diözese. Vorlage:PersonZelle 2002 Digitalisat
NF 37,3 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 7,3. Die Diözese. Vorlage:PersonZelle 2003 Digitalisat
NF 37,4 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 7,4. Die Diözese. Vorlage:PersonZelle 2004 Digitalisat
NF 38,1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das exemte Bistum Bamberg 3. Die Bischofsreihe von 1522 bis 1693. Vorlage:PersonZelle 2000 Digitalisat
NF 39 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Augsburg 2. Die Benediktinerabtei Wessobrunn. Vorlage:PersonZelle 2001 Digitalisat
NF 40 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 6. Die Benediktinerabtei und das Adelige Säkularkanonikerstift St. Burkard in Würzburg. Vorlage:PersonZelle 2001 Digitalisat
NF 41 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 9. Das Stift St. Simeon in Trier. Vorlage:PersonZelle 2002 Digitalisat
NF 42,1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 5. Konstanzer Bischöfe 6. Jahrhundert bis 1206. Vorlage:PersonZelle 2003 Digitalisat
NF 43 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 10. Das St. Marien-Stift in (Trier-)Pfalzel. Vorlage:PersonZelle 2005 Digitalisat
NF 44 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 8. Das (freiweltliche) Damenstift Nottuln. Vorlage:PersonZelle 2005 Digitalisat
NF 45 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Eichstätt 1. Die Bischofsreihe bis 1535. Vorlage:PersonZelle 2006 Digitalisat
NF 46 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim 4. Die Hildesheimer Bischöfe von 1221 bis 1398. Vorlage:PersonZelle und Jürgen Wilke 2006 Digitalisat
NF 47 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 9. Das Kollegiatstift St. Mauritius vor Münster. Vorlage:PersonZelle 2007 Digitalisat
NF 48 Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Bistum Trier 11. Das St. Marien-Stift in Kyllburg. Vorlage:PersonZelle 2007 Digitalisat
NF 49 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Halberstadt 1. Das Stift St. Nikolaus in Stendal. Vorlage:PersonZelle 2007 Digitalisat
NF 50 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 6. Das adlige Kanonissenstift St. Cyriakus zu Geseke. Vorlage:PersonZelle 2007 Digitalisat

„Dritte Folge“

Nr. Titel Bearbeiter Jahr online
3. F. 1 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 10. Das Zisterzienserinnen-, später Benediktinerinnenkloster St. Aegidii zu Münster Vorlage:PersonZelle 2009 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 2 Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 11. Die Zisterzienserabtei Marienfeld Vorlage:PersonZelle 2010 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 3 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Augsburg 3. Das Augustinerchorherrenstift Bernried Vorlage:PersonZelle 2011 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 4 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 7. Die Würzburger Bischöfe von 1617 bis 1684 Vorlage:PersonZelle 2011 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 5 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 6. Das reichsunmittelbare Prämonstratenserstift Marchtal Vorlage:PersonZelle 2012 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 6 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Paderborn 1. Die Zisterzienserabtei Bredelar Vorlage:PersonZelle 2013 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 7 Das (exemte) Bistum Meißen 1. Das Kollegiatstift St. Petri zu Bautzen von der Gründung bis 1569 Vorlage:PersonZelle 2014 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 8 Das Bistum Würzburg 8. Die Würzburger Bischöfe von 1684 bis 1746 Vorlage:PersonZelle 2014 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 9 Das Erzbistum Salzburg 2: Das Augustinerchorherrenstift St. Zeno in Reichenhall Vorlage:PersonZelle 2015 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 10 Das Erzbistum Trier 12: Das Kollegiatstift St. Martin und St. Severus zu Münstermaifeld Vorlage:PersonZelle 2015 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 11 Das Erzbistum Trier 13: Die Benediktinerabtei St. Maximin vor Trier Vorlage:PersonZelle 2016 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 12 Das exemte Bistum Bamberg 4: Die Bamberger Bischöfe von 1693 bis 1802 Vorlage:PersonZelle 2015 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 13 Das Bistum Regensburg 1: Die Regensburger Bischöfe von 1649 bis 1817 Vorlage:PersonZelle 2017 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 14 Das Erzbistum Köln 7: Die Zisterzienserabtei Marienstatt Vorlage:PersonZelle 2017 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 15 Das Bistum Eichstätt 2: Die Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt Vorlage:PersonZelle 2018 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 16 Das Erzbistum Mainz 1: Die Prämonstratenserstifte Ober- und Nieder-Ilbenstadt Vorlage:PersonZelle 2018 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 17 Das Bistum Konstanz 7: Die Benediktinerabtei St. Peter im Schwarzwald Vorlage:PersonZelle 2018 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 18 Das Bistum Würzburg 9: Die Würzburger Bischöfe von 1746 bis 1802 Vorlage:PersonZelle 2020 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 19 Das Bistum Naumburg 2: Das Domstift Naumburg Matthias Ludwig 2022 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 20 Das Bistum Konstanz 8: Die Konstanzer Bischöfe von 1384 bis 1434 Sabine Arend 2022 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 21 Das Erzbistum Mainz 2: Die Mainzer Erzbischöfe von 1396 bis 1484 Wolfgang Voss 2023 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 22 Das Erzbistum Trier 14: Die Trierer Erzbischöfe von 1623 bis 1802 René Hanke 2024 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}
3. F. 23 Das Erzbistum Mainz 3: Die Mainzer Erzbischöfe von 1089 bis 1200 Vorlage:PersonZelle 2024 f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}

Supplementbände

Nr. Titel Bearbeiter Jahr online
Supplementband 1 Stiftsherren und Vikare des Kollegiatstifts St. Peter und Paul in Zeitz 1400–1564. (Germania Sacra. Supplementband 1) Vorlage:PersonZelle 2015 Digitalisat
Supplementband 2,1 Äbte und Chorherren des Prämonstratenserstifts Steinfeld. (Germania Sacra. Supplementband 2,1) Vorlage:PersonZelle 2018 Digitalisat
Supplementband 2,2 Äbte und Chorherren des Prämonstratenserstifts Steinfeld. (Germania Sacra. Supplementband 2,2) Vorlage:PersonZelle 2018 Digitalisat
Supplementband 3 Der Besitz des Prämonstratenserstifts Steinfeld. (Germania Sacra. Supplementband 3) Vorlage:PersonZelle 2018 Digitalisat
Supplementband 4 Dignitäre und Domherren des Domstifts Schwerin ab 1400 (Germania Sacra. Supplementband 4) Andreas Röpcke 2023 Digitalisat
Supplementband 5 Die Hildesheimer Weihbischöfe bis 1504 (Germania Sacra. Supplementband 5) Nathalie Kruppa 2023 Digitalisat

Studien zur Germania Sacra

MPIG Nr. Nr. Titel Bearbeiter Jahr online
MPIG 5 Nr. 1 Die Domkapitel zu Goslar und Halberstadt in ihrer persönlichen Zusammensetzung im Mittelalter.

Mit Beiträgen über die Standesverhältnisse der bis zum Jahre 1200 nachweisbaren Hildesheimer Domherren

Rudolf Meier 1967 Digitalisat
MPIG 6 Nr. 2 Untersuchungen zur Geschichte des Domkapitels zu Münster und seines Besitzes im Mittelalter Ulrich Herzog 1964
MPIG 13 Nr. 3 Das Würzburger Landkapitel Coburg zur Zeit der Reformation Alfred Wendehorst 1964
MPIG 14 Nr. 4 Das Kloster Heiningen von der Gründung bis zur Aufhebung Gerhard Taddey 1966
MPIG 15 Nr. 5 Untersuchungen zur Geschichte des Benediktinerinnenklosters Pfalzel bei Trier (ca. 700–1016) Franz-Josef Heyen 1966
MPIG 16 Nr. 6 Das Stift St. Florin zu Koblenz Anton Diederich 1967
MPIG 17 Nr. 7 Der Archidiakonat Nörten Alfred Bruns 1967
MPIG 18 Nr. 8 Der Kartäuser Heinrich Egher von Kalkar 1328–1408 Heinrich Rüthing 1967
MPIG 26 Nr. 9 Studien zur Entwicklung des Niederkirchenwesen in Ostsachsen vom 8. bis zum 12. Jahrhundert Michael Erbe 1969
MPIG 30 Nr. 10 Das Kloster Berge bei Magdeburg und seine Dörfer 968–1565 Christof Römer 1971
MPIG 34 Nr. 11 Das Erfurter Peterskloster im 15. Jahrhundert. Studien zur Geschichte der Klosterreform und der Bursfelder Union Barbara Frank 1973
MPIG 39 Nr. 12 Konstanz als ottonischer Bischofssitz Helmut Maurer 1973
MPIG 50 Nr. 13 Iacobuis Carthusiensis. Untersuchungen zur Rezeption der Werke des Kartäusers Jakob von Paradies (1381–1465) Dieter Mertens 1976
MPIG 68 Nr. 14 Untersuchungen zu Kloster und Stift 1980
MPIG 74 Nr. 15 Libri sanctae Afrae. St. Ulrich und Afra zu Augsburg im 11. und 12. Jahrhundert nach Zeugnissen der Klosterbibliothek Norbert Hörberg 1983
MPIG 83 Nr. 16 Untersuchungen zur Geschichte des Bonifatiusstifts Hameln. Von den monastischen Anfängen bis zum Hochmittelalter Klaus Nass 1986
MPIG 93 Nr. 17 Beiträge zur Geschichte und Struktur der mittelalterlichen Germania Sacra Irene Crusius (Hg.) 1989
MPIG 114 Nr. 18 Studien zum weltlichen Kollegiatstift in Deutschland Irene Crusius (Hg.) 1995
MPIG 124 Nr. 19 Zur Säkularisation geistlicher Institutionen im 16. und im 18./19. Jahrhundert Irene Crusius (Hg.) 1996
MPIG 128 Nr. 20 Stift Haug in Würzburg. Untersuchungen zur Geschichte eines fränkischen Kollegiatstifts im Mittelalter Enno Bünz 1998
MPIG 137 Nr. 21 Norm und Wirklichkeit religiöser Frauengemeinschaften im frühen Mittelalter Thomas Schilp 2001
MPIG 165 Nr. 22 Monastische Reform zwischen Person und Institutionen. Zum Wirken des Abtes Adam Meyer von Groß St. Martin in Köln (1454–1499) Elke-Ursel Hammer 2001
MPIG 166 Nr. 23 Benefizientaxierungen an der Peripherie. Pfarrorganisation – Pfründeneinkommen – Klerikerbildung im Bistum Ratzeburg Stefan Petersen 2001
MPIG 167 Nr. 24 Studien zum Kanonissenstift Irene Crusius (Hg.) 2001
MPIG 185 Nr. 25 Studien zum Prämonstratenserorden Irene Crusius, Helmut Flachenecker (Hg.) 2003 Digitalisat
MPIG 206 Nr. 26 Bischof und Bürger. Herrschaftsbeziehungen in den Kathedralstädten des Hoch- und Spätmittelalters Uwe Grieme, Nathalie Kruppa, Stefan Pätzold (Hg.) 2004
MPIG 213 Nr. 27 Das Hochaltarretabel der St. Jacobi-Kirche in Göttingen Bernd Carqué, Hedwig Röckelein (Hg.) 2005
MPIG 218 Nr. 28 Kloster und Bildung Nathalie Kruppa, Jürgen Wilke (Hg.) 2006
MPIG 219 Nr. 29 Partikularsynoden im Spätmittelalter Nathalie Kruppa, Leszek Zygner (Hg.) 2006
MPIG 227 Nr. 30 Adlige – Stifter – Mönche. Zum Verhältnis zwischen Klöstern und mittelalterlichem Adel Nathalie Kruppa (Hg.) 2007
MPIG 235 Nr. 31 Nonnen, Kanonissen und Mystikerinnen. Religiöse Frauengemeinschaften in Süddeutschland Eva Schlotheuber, Helmut Flachenecker, Ingrid Gardill (Hg.) 2008
MPIG 238 Nr. 32 Pfarreien im Mittelalter. Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn im Vergleich Nathalie Kruppa, Leszek Zygner (Hg.) 2008 Digitalisat

Studien zur Germania Sacra. Neue Folge

Nr. Titel Bearbeiter Jahr online
N. F. 1 Heilsbronn von der Gründung 1132 bis 1321. Das Beziehungsgeflecht eines Zisterzienserklosters im Spiegel seiner Quellenüberlieferungen Miriam Montag-Erlwein 2011 Digitalisat
N. F. 2 Leitungsgewalt und Kollegialität. Vom benediktinischen Beratungsrecht zum Konstitutionalismus deutscher Domkapitel und des Kardinalkollegs (ca. 500–1500) Thomas M. Krüger 2013 Digitalisat
N. F. 3 Das Äbtissinnenamt in den unterelsässischen Frauenstiften vom 14. bis zum 16. Jahrhundert. Umkämpft, verhandelt, normiert Sabine Klapp 2012 Digitalisat
N. F. 4 Räume und Identitäten. Stiftsdamen und Damenstifte in Augsburg und Edelstetten im 18. Jahrhundert Dietmar Schiersner 2014 Digitalisat
N. F. 5 Die Marchtaler Fälschungen. Das Prämonstratenserstift Marchtal im politischen Kräftespiel der Pfalzgrafen von Tübingen, der Bischöfe von Konstanz und der Habsburger (1171–1312) Wilfried Schöntag 2017 Digitalisat
N. F. 6 Weltliche Herrschaft in geistlicher Hand. Die Germania Sacra im 17. und 18. Jahrhundert Dietmar Schiersner/Hedwig Röckelein (Hg.) 2018 Digitalisat
N. F. 7 Geschichte des Zisterzienserinnenklosters Uetersen von den Anfängen bis zum Aussterben des Gründergeschlechts (1235/37–1302). Ein Rekonstruktionsversuch Joachim Stüben 2018 Digitalisat
N. F. 8 100 Jahre Germania Sacra. Kirchengeschichte schreiben vom 16. bis zum 21. Jahrhundert Hedwig Röckelein (Hg.) 2018 Digitalisat
N. F. 9 Inselklöster – Klosterinseln. Topographie und Toponymie einer monastischen Formation Gabriela Signori (Hg.) 2019 Digitalisat
N. F. 10 Jenseits des Königshofs. Bischöfe und ihre Diözesen im nachkarolingischen ostfränkisch-deutschen Reich (850-1100) Andreas Bihrer/Stephan Bruhn (Hg.) 2019 Digitalisat
N. F. 11 Die Benediktinerabtei Gottesaue. Studien zu ihrer Geschichte und den benediktinischen Reformen im deutschen Südwesten Peter Rückert 2020 Digitalisat
N. F. 12 Das Kölner Domkapitel in der Zeit Erzbischof Dietrichs II. von Moers (1414–1463). Kirchenpolitik und Landesherrschaft im nördlichen Rheinland und in Westfalen Frank Engel 2022 Digitalisat
N. F. 13 Die ‚Episkopalisierung der Kirche‘ im europäischen Vergleich. The ‚Episcopalization of the Church‘ in European Comparison Andreas Bihrer/Hedwig Röckelein (Hg.) 2022 Digitalisat
N. F. 14 Secular Canons in Medieval Europe. Diversity under Common Canon Law Sigrun Høgetveit Berg/Arnold Otto (ed.) 2023 Digitalisat

Literatur

  • Irene Crusius: Beiträge zu Geschichte und Struktur der mittelalterlichen Germania sacra (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Bd. 93 = Studien zur Germania Sacra. Bd. 17). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-35629-3.
  • Irene Crusius: Die Germania Sacra. Stand und Perspektiven eines langfristigen Forschungsprojekts. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. Band 52, 1996, S. 629–642 (online).
  • Hedwig Röckelein (Hrsg.): 100 Jahre Germania Sacra. Kirchengeschichte schreiben vom 16. bis zum 21. Jahrhundert (= Studien zur Germania Sacra. Neue Folge 8). De Gruyter Akademie Forschung, Berlin/Boston 2018, ISBN 978-3-11-061958-4.

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

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