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Jerchel (Tangerhütte)

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Jerchel
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(109)&title=Jerchel 52° 28′ N, 11° 57′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(109) 52° 27′ 44″ N, 11° 56′ 35″ O
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Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 8,98 km²
Einwohner: 109 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 12 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039362
Lage von Jerchel in Sachsen-Anhalt
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Jerchel ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Jerchel, ein durch Gutsbildung deformiertes Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von Tangerhütte und neun Kilometer südlich von Tangermünde am Südostrand der Altmark an einem alten, abgeschnittenen Elbearm, dem sichelförmigen, unter Naturschutz stehenden Schelldorfer See im Biosphärenreservat Mittelelbe.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Weißewarte im Westen, Buch im Norden, Schelldorf im Osten und Grieben im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Das Gelände westlich von Jerchel ist überwiegend flach und sehr waldreich.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Bereits im Jahr 987 soll in Jerchel eine Burg gegen die Wenden angelegt worden sein.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

1345 wurde das Dorf erstmals urkundlich als Jerchel erwähnt, als Markgraf Ludwig von Bayern Abgaben aus dem Ort an Henning von Lüderitz verlieh.<ref name="Riedel-6" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wurde das Dorf ebenfalls als Jerchel aufgeführt. Es gab zwölf Bauernhufen, eine Pfarrhufe, das Itzenplitz hatte 13 freie Hufen zu ihrem Eigenhof.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1488 to Gerchel, 1687 Gerchell und 1804 Dorf und Gut Jerchel.<ref name="Bratring-1" />

Im Mittelalter hatten die von Itzenplitz' eine Ritterburg im Ort.<ref name="Zahn-1928" /> Im Jahr 1604 beleibdingte Jobst von Itzenplitz zu Grieben seine Ehefrau Sophie von Biern mit zwei Weingärten, nach Jerchel zu gelegen.<ref name="Enders-2008" /> 1725 wurde das Rittergut in der Familie von Itzenplitz im Erbgang geteilt. 1887 ging es vereinigt wieder an die von Itzenplitz'. Nach einer Teilung 1928 ging ein Bereich an einen Freiherrn von Wangenheim.<ref name="HOB-12" /> Letzter Gutsherr, zuerst noch mit Rittergut Jerchel I und II-zusammen 731 ha, war u. a. der kgl. preuß. Kammerherr, Zeremonienmeister und Schlosshauptmann zu Rheinsberg, Erich von Itzenplitz (1845–1922) auf Grieben. Ihm folgte dann ein jüngerer Sohn, Thilo von Itzenplitz (1889–1965). Er wurde Oberstleutnant und war mit Freda-Marie Gräfin von Rittberg verheiratet.

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: das Gut derer von Itzenplitz hatte eine Fläche von 351 Hektar, 22 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 158 Hektar, eine Kirchenbesitzung umfasste einen Hektar. Enteignet wurden 741 Hektar. Das Waldgut des Freiherrn von Wangenheim wurde an die Provinzialverwaltung abgegeben. Im Jahr 1952 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ I „Aufbau“, die 1953 in den Typ III überführt wurde.<ref name="HOB-12" />

Auf dem Gutsgelände neben der Ruine eines ehemaligen Schlosses in Jerchel gab es ab dem Ende der 1970er Jahre ein Betriebsferienlager des VEB Fahlberg-List Magdeburg.<ref name="Rasenberger" />

Im Rahmen der Dorferneuerung wurde seit den 1990er Jahren das ehemalige Gutshaus saniert, in dem sich heute Gemeindebüro, Saal und ein Jugendclub befinden, das Feuerwehrhaus erweitert sowie Straßen, Wege und Straßenbeleuchtung erneuert.<ref name="HP" />

Das Dorf pflegt Partnerschaften mit den beiden gleichnamigen Orten Jerchel im Altmarkkreis Salzwedel und Jerchel im Landkreis Havelland.

Datei:Dorfkirche Jerchel P1790397.jpg
Dorfkirche Jerchel.

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann meint der Name, 1345 und 1437 gerchel 1370 jerchil, 1540 gerchell, geht auf das Slawische „grahol“, „garch“ für „Wicke“, „Erbse“ zurück.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" /> Andere deuten Jerchel als Verkleinerungsform von Jerichow, also als „Klein Jerichow“.<ref name="Altmarkkirchen" />

Archäologie

Im 20. Jahrhundert wurde über Funde einer Siedlung aus vorrömischer Zeit berichtet. Die geborgenen weitmundigen keramischen Schalen und Töpfe, sowie ein Kumpf werden im Altmärkischen Museum in Stendal aufbewahrt.<ref name="Leineweber-1997" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Gut und Dorf Jerchel zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen beide im Kanton Grieben auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kamen Gut und Gemeinde 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Jerchel mit der Landgemeinde Jerchel vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Jerchel zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte sie ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Jerchel am 11. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" />

Einwohnerentwicklung

Dorf und Gut

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Jerchel 69 73 186 107 189 193 310 373 224 169 253<ref name="Zahn-1928" /> 196 235<ref name="Zahn-1928" /> 192
Gut Jerchel 057 080 042 052 047
Forsthaus Jerchel 006 002
Gasthaus Kienapfel 004 004

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [0]208<ref name="Zahn-1928" />
1925 195
1939 185
1946 302
1964 314
1971 291
1981 133
1985 [00]144<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]117<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
1993 114
1995 [00]138<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]161<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]159<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]149<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]137<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]135<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]129<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]136<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2013 [00]134<ref name="EW-2014" />
2014 [00]132<ref name="EW-2014" />
2018 [00]120<ref name="EW-2019" />
2019 [00]124<ref name="EW-2019" />
2020 [00]120<ref name="EW-2021" />
2021 [00]114<ref name="EW-2021" />
2022 [0]116<ref name="EW-2023" />
2023 [0]109<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Jerchel, die früher zur Pfarrei Buch gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Jerchel stammen nach Angaben von Machholz aus dem Jahre 1833, ältere Einträge finden sich bei Buch.<ref name="Machholz" /> Hoßfeld meint, es gäbe Kirchenbücher ab 1680, doch zwischen 1730 und 1768 wäre eine große Lücke.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Lukas Carsten Köppe ist seit Juli 2024 Ortsbürgermeister der Ortschaft Jerchel.<ref name="OR-Bgm" /> Seine Vorgängerin Thekla Möws war bis Juli 2024 Ortsbürgermeisterin.<ref name="Portal" />

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 lieferte folgende Sitzverteilung (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

  • 2 Sitze „Freie Wählergemeinschaft Jerchel“ (4 Sitze)
  • 1 Sitz CDU

Es konnten mangels Bewerbern nur 3 von 5 möglichen Sitzen besetzt werden. Gewählt wurden 3 Männer. Von 98 Wahlberechtigten hatten 80 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 81,63 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Das Wappen wurde am 13. August 2009 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten von Grün und Silber unter goldenem Schildhaupt, vorn drei goldene Ähren mit Halmblättern, hinten pfahlweise drei abgeschnittene schwarze Bärenköpfe mit ausgeschlagenen roten Zungen und goldenen Halsbändern mit Ring, im Schildhaupt eine grüne Eichel mit zwei zu den Seiten weisenden Eichenblättern.“<ref name="Amtsblatt" />

Die Farben des Ortes sind – abgeleitet von den Hauptwappenmotiven (Ähren) in der heraldisch vornehmeren vorderen Schildhälfte – Gold (Gelb)-Grün. Das Wappen wurde 2009 vom Heraldiker Jörg Mantzsch gestaltet.

Flagge

Die Flagge ist gelb - grün (1:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.<ref name="Amtsblatt" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Die evangelische Dorfkirche Jerchel ist ein Backsteinbau aus der Zeit um 1200.<ref name="Dehio_I-SDL" /> Sie hat eine barocke Ausstattung mit einem Wappen der Familie von Itzenplitz an der Ostwand des Chores, deren Patronat über Jerchel bereits für das 15. Jahrhundert bezeugt ist.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Ein Rest des ehemaligen Ritterguts aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts ist der schlanke runde Taubenturm mit spitzem Kegeldach,<ref name="Dehio_I-SDL" /> der auch als Taubenhaus auf einem Rundpfeiler beschrieben wird.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> Er wird von der Bevölkerung als Uhrenturm „Penko“ bezeichnet und gilt als inoffizielles Wahrzeichen von Jerchel.<ref name="HP" />

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Verkehrsanbindung

Von Jerchel führen Landstraßen nach Tangermünde und über Grieben nach Tangerhütte. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Strecken und Fahrpläne. In: stendalbus.de. Abgerufen am 8. April 2023.</ref> Im 15 Kilometer entfernten Tangerhütte bestehen Bahnanschlüsse nach Magdeburg und Stendal.

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Vorlage:BibOCLC
  • Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch der Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. In: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band V, 3. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 82–83.
  • J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt (Hrsg.): Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Band 2: Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, S. 296–297, 48. Jerchel.

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209. </ref> <ref name="AB-SDL-Gebiet"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Amtsblatt"> Landkreis Stendal: Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Jerchel. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 18, 26. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 230–194 (landkreis-stendal.de [PDF; 397 kB; abgerufen am 27. Februar 2021]). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 26. Februar 2021. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 278 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D300~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Dehio_I-SDL"> Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen, In: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Hrsg. Georg Dehio-Nachfolge, Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 450. </ref> <ref name="Enders-2008"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref> <ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20. </ref> <ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref> <ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="HP"> Ortschaft Jerchel. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 26. Februar 2021. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 110–114. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 367. </ref> <ref name="Leineweber-1997"> Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 377, 37.. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="OR-Bgm"> Herr Köppe wird neuer Ortsbürgermeister in Jerchel. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte, 2. August 2024, abgerufen am 7. September 2024. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Lüderitz. In: ekmd.de. Abgerufen am 8. April 2023. </ref> <ref name="Portal"> Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Jerchel. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 7. September 2024. </ref> <ref name="Rasenberger"> Herbert Rasenberger: Unser Betriebsferienlager. In: spurensicherung.org. Abgerufen am 27. Februar 2021. </ref> <ref name="Riedel-6"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="Wahl-2019"> Birgit Schulze: Räte in den Ortschaften. Wer wurde gewählt? In: Stendaler Volksstimme. 28. Mai 2019, S. 17. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 09. Juni 2024. Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 7. September 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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