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Gesetze zur Homosexualität

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Datei:Same-sex marriage map Europe detailed.svg
Status von gleichgeschlechtlichen Paaren in Europa
  • Gleichgeschlechtliche Ehe
  • Eingetragene Partnerschaft
  • Unregistrierte Partnerschaft
  • Anerkennung im Ausland geschlossener Ehen
  • Keine Anerkennung
  • Ehe durch Verfassung nur als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert
  • Es gibt weltweit viele unterschiedliche Gesetze, welche die sexuellen Beziehungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu regeln versuchen. Viele dieser Gesetze formulieren Verbote, wobei häufig nur das gleichgeschlechtliche Sexualverhalten unter Männern behandelt wird. Eine weitere häufige Ausprägung von Gesetzen zum Thema Homosexualität behandelt Alltagsaspekte, zum Beispiel den Güterstand, von gleichgeschlechtlichen Paaren. Dabei werden zum Beispiel eingetragene Partnerschaften geregelt oder Diskriminierungsverbote erlassen. Die Ausprägung der verschiedenen Gesetzgebungen variiert sehr stark. Während in manchen Ländern auch die zivilrechtliche Ehe für gleichgeschlechtliche Paare offensteht, sind in anderen Ländern sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Androhung der Todesstrafe verboten.

    Historische Entwicklung

    Im § 20 des mittelassyrischen Gesetzes ca. aus dem Jahre 1100 v. Chr. wird männliche Homosexualität unter die doppelte Strafe der Kastration und Vergewaltigung gestellt: „Wenn ein Mann seinem Genossen beiwohnt, man es ihm beweist und ihn überführt, so soll man ihm beiwohnen und ihn zu einem Verschnittenen machen.“<ref name=":0">Texte aus der Umwelt des Alten Testaments. Neue Folge. Band 1: Texte und Dokumente zum Rechts- und Wirtschaftsleben, S. 83; siehe auch: Nissinen,M./Stjerna,K.: Homoeroticism in the Biblical World: A Historical Perspective, 2004, S. 25.</ref>

    Das erste bekannte gesetzliche Verbot sexueller Beziehungen zwischen Männern unter Androhung der Todesstrafe bei Zuwiderhandlung stammt etwa aus dem Jahr 550 v. Chr. und wurde wohl während des jüdischen Babylonischen Exils im Buch Levitikus niedergeschrieben. Es ist umstritten, ob dieses Strafmaß je verhängt wurde. Jedenfalls sollte dadurch die Abgrenzung des Judentums vom Heidentum verstärkt werden, das man vor allem wegen seines Götzendienstes ablehnte.

    Gleichgeschlechtliche Beziehungen waren in einigen anderen Religionen erlaubt oder sogar geschätzt.

    Frühe Gesetze mit einer positiven gesellschaftlichen Wertung einer bestimmten (kriegerischen und altersasymmetrischen) Form von Homosexualität gab es wohl um 600 v. Chr. im alten Kreta und Sparta, die jedem Mann eine päderastielle homoerotische Freundschaft auferlegten.

    In der römisch-vorchristlichen Gesetzgebung konnte sich der griechische Brauch nicht durchsetzen: Beischlaf zwischen Männern wurde moralisch nicht gutgeheißen, weil er – im Gegensatz zur Ansicht der Griechen – mit dem Männlichkeitsideal als nicht vereinbar angesehen wurde. Er war nur mit Sklaven erlaubt und ansonsten strafbar (Geldstrafe, im römischen Heer Prügelstrafe).

    Im 1. Jahrhundert nach Christus berichtet Tacitus im Kapitel 12 seines Buches Germania von der angeblichen Todesstrafe gegenüber sich sexuell passiv verhaltenden Männern (latein.: corpore infames) bei den Germanen: Sie „versenkt man in Kot und Sumpf, wobei noch Flechtwerk über sie gelegt wird.“<ref>Bleibtreu-Ehrenberg, Gisela: Tabu Homosexualität. Die Geschichte eines Vorurteils, 1983 (=Bleibtreu-Ehrenberg), S. 17.</ref><ref>Alfons Städele (Hrsg.): Tacitus. In: Cornelius Tacitus. Agricola. Germania. (Sammlung Tusculum). München; Zürich 1991, S. 334.</ref> Aufgrund der innerhalb der historischen Forschung allerdings kontrovers diskutierten Frage nach der Glaubwürdigkeit der diesbezüglichen Aussage des Tacitus sowie aufgrund der Angaben anderer antiker Autoren zum Sexualleben der Germanen, denen zufolge bei manchen germanischen Völkerschaften gleichgeschlechtliches Sexualverhalten auch akzeptiert worden sei, wird aktuell eher angenommen, Homosexualität habe zumindest bei einigen germanischsprachigen Völkern die Funktion eines Initiationsritus der Jungmannschaft gehabt und sei durchaus auch toleriert worden.<ref>Vgl. z. B.: Reinhard, Wolfgang: Lebensformen Europas. Eine historische Kulturanthropologie, 2. Auflage, München 2006.</ref><ref>Greenberg, David: The Construction of Homosexuality, Chicago, London 1988, S. 242–255.</ref><ref>Andreas Mohr: Eheleute, Männerbünde, Kulttransvestiten. Zur Geschlechtergeschichte germanischsprachiger gentes des ersten bis siebten Jahrhunderts. In: Europäische Hochschulschriften. 1. Auflage. Band 1064. Peter Lang, Frankfurt 2009, S. 63–121.</ref>

    Nachdem das Christentum als Staatsreligion des römischen Reiches eingeführt war, bestand die Strafandrohung nach dem Codex des oströmischen Kaisers Theodosius I. in öffentlicher Verbrennung. Diese Strafe wurde jedoch selten angewendet, und Beischlaf zwischen Männern wurde ungeniert betrieben.<ref name="Bleibtreu">Bleibtreu-Ehrenberg.</ref> Der oströmische Kaiser Justinian I. hat in zweien der von ihm erlassenen Gesetze (justinianische Novellen von 538 und 559) die Sodom-Geschichte umgedeutet und als Strafe für den Beischlaf zwischen Männern die Enthauptung vorgesehen. Das diente nach Gisela Bleibtreu-Ehrenberg dazu, der Bevölkerung Gotteslästerer und Sodomiter als Sündenböcke zu präsentieren, die man für die damals häufigen Erdbeben und Pestwellen verantwortlich machen konnte. Insofern seien die Todesstrafen nicht durch das Christentum motiviert gewesen, sondern weltlich-politisch zu erklären<ref name="Bleibtreu" />.

    Ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurden sexuelle Handlungen zwischen Männern, die unter dem Begriff Sodomie gefasst wurden, nicht mehr als zwar sündig, aber meist völlig legale Praxis angesehen, sondern als Verbrechen geahndet, das fast überall in Europa die Todesstrafe zur Folge haben konnte.

    Im Zuge der Aufklärung, verstärkt durch die Französische Revolution, kam es zu einer Reihe von Reformen, die entweder die komplette Abschaffung der Sodomie-Gesetze wie in Frankreich oder zumindest die Umwandlung in eine Gefängnisstrafe zur Folge hatten.

    Mit dem Kolonialismus verbreiteten sich diese Verbote vor allem in britischen Kolonien, begleitet von der repressiven Sexualmoral der Viktorianischen Zeit. Im 19. Jahrhundert war der wissenschaftlich-medizinische Versuch, Homosexualität als Krankheit und nicht als moralisches Verbrechen zu beschreiben, ein erster emanzipatorischer Schritt, weil die Homosexualität als Krankheit straffrei bleiben konnte.

    In den Anfangsjahren der Sowjetunion war im Rahmen einer allgemeinen Reform der Sexualgesetze Homosexualität nicht mehr strafbar. Unter Stalin wurde 1934 die Strafbarkeit wieder eingeführt,<ref>Vgl. zur Entwicklung in den Anfangsjahren der Sowjetunion: Reich, Wilhelm: Die sexuelle Revolution, Frankfurt 1971, S. 211–214.</ref> und diese Einstellung galt für Jahrzehnte in fast allen kommunistischen Ländern.

    Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erfolgte dann in vielen Ländern der Welt die Entkriminalisierung der Homosexualität. Für Europa sehr maßgeblich waren hierbei die höchstgerichtlichen Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mehrmals festgestellt, dass eine strafrechtliche Verfolgung homosexueller Handlungen menschenrechtswidrig sei.<ref>[EGMR, NJW 1984, 541 (Fall Dudgeon gegen Vereinigtes Königreich); EUGRZ 1992, 477 (Fall Norris gegen Irland); ÖJZ 1993, 821 (Fall Modinos gegen Zypern)]</ref>

    Seit Anfang des 21. Jahrhunderts wird in verschiedenen Ländern weltweit die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.

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    Deutschland

    Die seit der Constitutio Criminalis Carolina geltende Strafdrohung gegen „widernatürliche Unzucht“ wurde nach der Reichsgründung 1871 in der konservativsten deutschen Version – der preußischen – als § 175 reichsweit übernommen und setzte damit liberalere Regelungen (z. B. Straflosigkeit nach dem Strafgesetzbuch für das Königreich Bayern) außer Kraft, die Mindeststrafe wurde allerdings von sechs Monaten auf einen Tag Gefängnisstrafe herabgesetzt. Die Nationalsozialisten strichen 1935 das Wort „widernatürlich“ und führten zusätzlich § 175a Reichsstrafgesetzbuch ein. Die DDR kehrte zur Fassung des § 175 StGB von 1871 zurück, faktisch außer Kraft gesetzt wurde er durch die mit der Strafrechtsergänzungsgesetz von 1957 geschaffene Möglichkeit, von einer Strafverfolgung abzusehen, wenn eine gesetzwidrige Handlung mangels schädigender Folgen keine Gefahr für die sozialistische Gesellschaft darstellt, der § 175a wurde zunächst beibehalten. In der Bundesrepublik wurde der § 175 zunächst in der nationalsozialistischen Fassung beibehalten, 1969 wurde die Strafbarkeit auf homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen unter 21 Jahren beschränkt.

    Dieses so genannte Schutzalter wurde 1968 (DDR) bzw. 1973 (Bundesrepublik) auf 18 Jahre herabgesetzt.

    1988 strich die Volkskammer der DDR ihre gegen Homosexualität gerichtete Sondergesetzgebung (§ 151 StGB) ersatzlos, das Schutzalter lag also wie bei Heterosexuellen bei 14 Jahren.

    Der Deutsche Bundestag vereinheitlichte 1994 durch Aufhebung des § 175 das Schutzalter für Homo- und Heterosexuelle auf 14/16 Jahre im Zuge der Rechtsangleichung nach der deutschen Wiedervereinigung. Dadurch sank mit Wirkung zum 11. Juni 1994<ref>Bundesgesetzblatt BGBl. Online-Archiv 1949 - 2022 | Bundesanzeiger Verlag. Abgerufen am 8. Oktober 2023.</ref> das Schutzalter für Homosexuelle in Westdeutschland, während es für Heterosexuelle und in Ostdeutschland auch für Homosexuelle in Teilbereichen stieg (siehe sexueller Missbrauch von Jugendlichen).

    Seit Ende der 1990er bestimmte in Deutschland die staatliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Paaren die rechtliche und gesellschaftliche Diskussion. Am 1. August 2001 trat das Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft.

    Am 30. Juni 2017 beschloss der Bundestag die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.<ref>Felicitas Wilke: Das ändert sich für homosexuelle Paare. Süddeutsche Zeitung vom 30. Juni 2017</ref> Nachdem am 7. Juli auch der Bundesrat zugestimmt hatte, wurde das Gesetz am 21. Juli 2017 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterzeichnet und trat am 1. Oktober 2017 in Kraft.<ref name="bp">Steinmeier unterzeichnet Gesetz zur Ehe für alle. Spiegel online vom 21. Juli 2017</ref>

    Schweiz

    In der Schweiz wurde 1942 die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen unter erwachsenen Männern abgeschafft und mit Art. 194 ein Schutzalter von 20 Jahren eingeführt, im Gegensatz zu 16 Jahren bei verschiedengeschlechtlichen Handlungen. Mit der Strafrechtsreform von Dezember 1990 wurde das unterschiedliche Schutzalter aufgehoben. Es gilt nun ein einheitliches Schutzalter von 16 Jahren, wobei aber keine Strafbarkeit für sexuelle Handlungen mit unter 16-Jährigen besteht, wenn das Alter der Sexualpartner nicht mehr als drei Jahre auseinanderliegt. Zum 1. Januar 2007 wurden landesweit gleichgeschlechtliche Paare infolge des Partnerschaftsgesetzes rechtlich anerkannt. Infolge der Volksabstimmung vom 26. September 2021 wurde die gleichgeschlechtliche Ehe zum 1. Juli 2022 möglich.<ref>Schweiz führt Ehe für alle ein. In: Zeit Online. 1. Juli 2022, abgerufen am 10. August 2022.</ref>

    Artikel 8 der Schweizerischen Bundesverfassung verbietet Diskriminierung aufgrund der Lebensform. Dies gilt aber nur in der Beziehung Bürger/Staat und nicht Bürger/Bürger.

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    Österreich

    Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert galten in den österreichischen Ländern verschiedene Halsgerichtsordnungen (Landgerichtsordnungen), welche der Constitutio Criminalis Carolina sehr ähnlich waren.

    1768 führte Maria Theresia mit der Constitutio Criminalis Theresiana ein einheitliches Strafrecht für die österreichischen und böhmischen Lande ein, welches stark an die Carolina angelehnt war und auch noch die Todesstrafe für Sodomie (darunter extra homosexuelle Handlungen beiderlei Geschlechts) vorsah.

    1787 wurde sie vom großen Reformer Joseph II. durch sein Josephinisches Strafgesetz abgelöst, welches eine Todesstrafe nur mehr im Standrecht vorsah. Stattdessen gab es öffentliche Züchtigung, zeitliche öffentliche Arbeit, strenges Gefängnis und Verbannung. Außerdem erwähnte es heterosexuelle „Unzucht wider die Natur“ nicht.

    Im Strafgesetz von 1803 wurde in den §§ 113–114 mit dem Ausdruck „Unzucht wider die Natur“ wieder alles summiert und als Strafe Kerker zwischen 6 Monaten und einem Jahr eingeführt.

    Nach den §§ 129 I b (Tat) und 130 (Strafmaß) des Strafgesetzes (StG) von 1852 waren sexuelle Beziehungen zwischen Frauen und solche zwischen Männern als „Unzucht wider die Natur mit Personen desselben Geschlechts“ zur Gänze verboten und wurden mit schwerem Kerker von einem bis zu fünf Jahren bestraft. Zwischen 1920 und 1938 war Österreich, auf die Gesamtbevölkerung bezogen, bei der Anzahl der Verurteilungen europaweit führend.

    Während des Anschluss Österreichs wurde das Strafgesetz nie angepasst, aber die Rechtsprechung wurde mit der Zeit angepasst, sodass sie in etwa dem verschärften § 175 im Altreich entsprach, und die Verurteilungen erreichten einen neuen Höhepunkt.

    Nach 1945 wurde wie vor 1938 weitergemacht.

    Die kleine Strafrechtsreform 1971 ersetzte dieses Totalverbot durch vier neue Bestimmungen des StG: (in Klammer die §-Nummer des Strafgesetzbuches (StGB) nach der großen Strafrechtsreform am 1. Januar 1975)

    • § 129 I StG (§ 209 StGB): „[männliche] Gleichgeschlechtliche Unzucht mit Personen unter 18 Jahren“ (6 Monate – 5 Jahre)
    • § 500 StG (§ 210 StGB): „gewerbsmäßige [männliche] gleichgeschlechtliche Unzucht“ (Prostitution)
    • § 517 StG (§ 220 StGB): „Werbung für Unzucht mit Personen des gleichen Geschlechts“ (= Gutheißung)
    • § 518 StG (§ 221 StGB): „Verbindungen zur Begünstigung gleichgeschlechtlicher Unzucht“

    Das Werbeverbot wurde auch zur Begründung herangezogen, dass gleichgeschlechtliche Pornografie absolut unzüchtig und damit (auch in Sex-Shops) verboten ist.<ref>beispielsweise Entscheidungstext OGH 11Os76/88, 22. November 1988, im Rechtsinformationssystem des Bundes.</ref> 1988 wurde das Mindestalter des Täters auf 19 Jahre angehoben und somit ein Übergangsbereich geschaffen. 1989 wurde § 210 aufgehoben und 1997 die §§ 220 und 221. Es gab mehrere parlamentarische Anläufe auch § 209 abzuschaffen, von denen die knappste 1996 mit Stimmengleichheit ausging. Erst mit Erkenntnis (Sachentscheidung) vom 21. Juni 2002 hob der VfGH diese Bestimmung auf. Grund war die sich ändernde Strafbarkeit des älteren Partners im Laufe der Jahre bei ein und demselben Paar mit zwei Jahren Altersunterschied. Der VfGH gewährte aber der Regierung eine Schonfrist von 6 Monaten, um die Schutzbestimmungen im Sexualstrafrecht anzupassen.

    Am 14. August 2002 trat der § 209 außer und die Ersatzlösung § 207 b in Kraft. Dieser ist zwar geschlechtsneutral formuliert, aber verfolgt und abgeurteilt werden noch überwiegend männliche gleichgeschlechtliche Beziehungen. Es gab kein Amnestiegesetz wie in Deutschland und die Vorstrafen wegen der alten §§ sind, unter Beachtung der Verjährungsfristen, oft bis heute evident (Stichtag 12. Juli 2005 insgesamt 1434 Personen, davon 558 wegen § 129 I b vor 1971). In den Fällen, in denen sich Betroffene an den EGMR gewandt haben, wurde bis jetzt in jedem Fall einer Verurteilung nach § 209 die Republik Österreich zur Aufhebung des Urteils und Schadensersatz verurteilt.

    Am 1. Jänner 2010 wurde das Institut der eingetragenen Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt.

    Es wurde eine Gleichstellung der Ehe ab 1. Jänner 2016 angekündigt. Seit Oktober 2017 prüfte der Verfassungsgerichtshof, das höchste Gericht Österreichs, auf dem Amtsweg das Eheverbot für homosexuelle Paare auf seine Verfassungskonformität.<ref>VfGH prüft Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare in Österreich. Kurier vom 17. Oktober 2017</ref> Im Dezember beschloss er die Eheöffnung bis spätestens 1. Jänner 2019.<ref>Verfassungsgericht erlaubt Ehe für alle in Österreich. In: Die Zeit, abgerufen am 5. Dezember 2017.</ref><ref>Verfassungsgericht erlaubt in Österreich die „Ehe für alle“. In: Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 5. Dezember 2017.</ref>

    Die gleichgeschlechtliche Ehe ist seit dem 1. Januar 2019 in Österreich möglich.<ref>Öffnung der Zivilehe für gleichgeschlechtliche Paare</ref>

    Heutige Situation

    Datei:World laws pertaining to homosexual relationships and expression.svg
    Homosexualität legal
  • Gleichgeschlechtliche Ehen
  • Andere Formen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
  • Anerkennung (im In- oder Ausland geschlossener) gleichgeschlechtlicher Ehen
  • Bedingte Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auf Bundes- jedoch nicht Landesebene
  • Keine Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
  • Einschränkung der Meinungsfreiheit
  • Homosexualität illegal
  • De jure unter Strafe, de facto keine Strafverfolgung
  • Strafverfolgung
  • Todesstrafe im Gesetz, aber für homosexuelle Handlungen nicht vollstreckt
  • Todesstrafe wird vollstreckt (in gestreiften Gebieten Vollstreckung durch Rebellen)
  • Viele Länder dieser Welt haben heute noch Gesetze gegen gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen. In manchen Ländern wird es gerichtlich als eine Beleidigung der Ehre einer Person angesehen, jemanden öffentlich als homosexuell zu bezeichnen. Zum Beispiel verklagten Jason Donovan und Liberace eine Zeitung, die ihnen unterstellte, schwul zu sein, mit gerichtlichem Erfolg.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verleumdungsklagen und Maulkörbe: ITN gegen den Rest der Welt (Memento vom 4. Oktober 2006 im Internet Archive) Novo Nr. 27, März/April 1997, S. 28.</ref> 2003 wurde Tony Halme, Mitglied des finnischen Parlamentes, mit rechtlichen Schritten gedroht, da er die Präsidentin Tarja Halonen als Lesbe bezeichnet haben soll – obwohl in beiden Ländern Homosexualität gesetzlich erlaubt ist.

    Heute sind homosexuelle Handlungen in allen westlichen Industrieländern straffrei. Strafgesetze existieren weiterhin in Teilen der so genannten Dritten Welt. Teilweise handelt es sich dabei um ein Erbe der europäischen Kolonialgeschichte, manchmal auch, wie in verschiedenen islamischen Staaten, um die Wiederbelebung religiöser Gesetze, die in früheren Zeiten nur selten angewandt worden waren. Auf der Ebene der UNO wurde 2008 eine UNO-Deklaration gegen die Diskriminierung von Homosexuellen und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität in der Dritten Welt gestartet. Zu den Unterzeichnern gehören alle 27 EU-Staaten, alle südamerikanischen Staaten der Mercosur sowie unter anderem Kanada, Israel, Australien, Neuseeland und Japan. Im März 2009 erklärten die Vereinigten Staaten diese UNO-Deklaration zu unterzeichnen.<ref>Der Standard:USA gegen Diskriminierung von Homosexuellen</ref>

    Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare

    In einigen Ländern ist die Ehe bisher für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet worden:

    In Ecuador und einigen Bundesstaaten Mexikos besteht für gleichgeschlechtliche Ehepaare kein Adoptionsrecht.

    Weltweite Übersicht

    Dies ist eine Liste mit Gesetzen aus aller Welt, die sich mit Homosexualität befassen. Sie ist alphabetisch nach Kontinenten geordnet. Diese Liste kann jedoch nicht aussagen, wie Homosexualität generell in einem Land gesehen wird. Viele Nationen, die negative Gesetze dazu hatten oder noch haben, können auch Gesellschaftsformen sein, die Homosexualität nicht aktiv verfolgen. Wiederum gibt es Länder, in denen keine/kaum Gesetze gegen Homosexualität existieren, Homosexuelle aber gesellschaftlich geächtet oder sogar verfolgt werden. Schutz davor, z. B. in Form von Antidiskriminierungsgesetzen, ist nicht immer gewährleistet.

    Da es Staaten mit (teil-)autonomen Gebieten gibt, die abweichende gesetzliche Regelungen haben, sind diese extra aufgelistet.

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    Afrika

    Zu Ländern, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, gibt es einen gesonderten Artikel über Homosexualität in diesem Lande:

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Homosexuelle
    Handlungen
    Höchststrafe Mindeststrafe Gleichgeschl.
    Partnerschaft
    oder Ehe
    Antidis-
    kriminierungs-
    gesetz
    Bemerkungen
    * AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Ägypten Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre nein Bestraft als „gewohnheitsmäßige Unzucht“; Siehe auch Homosexualität in Ägypten
    * AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Algerien
    * AngolaDatei:Flag of Angola.svg Angola Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Angola, seit Januar 2019 legal<ref>CNN: Angola has decriminalized same-sex relationships, rights group says</ref>
    * ÄquatorialguineaDatei:Flag of Equatorial Guinea.svg Äquatorialguinea Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Äquatorialguinea
    * AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Äthiopien Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre 10 Tage nein Siehe Homosexualität in Äthiopien
    * BeninDatei:Flag of Benin.svg Benin Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Benin
    * BotswanaDatei:Flag of Botswana.svg Botswana Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Botswana
    * Burkina FasoDatei:Flag of Burkina Faso.svg Burkina Faso Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre 2 Jahre<ref>Konstantin Zimmermann, AFP: Westafrika: Burkina Faso verbietet Homosexualität. In: Die Zeit. 2. September 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 4. September 2025]).</ref> nein Siehe Homosexualität in Burkina Faso
    BurundiDatei:Flag of Burundi.svg Burundi Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 2 Jahre Bußgeld nein Im April 2009 wurde Homosexualität illegalisiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amnesty International: Burundi abolishes the death penalty but bans homosexuality (Memento vom 29. April 2009 im Internet Archive) 27. April 2009 (englisch).</ref>
    DschibutiDatei:Flag of Djibouti.svg Dschibuti Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Zwar bestehen keine Verbote, dafür muss aber mit ablehnenden Reaktionen der Bevölkerung und der Behörden gerechnet werden.<ref>auswaertiges-amt.de: Dschibuti / Reise- und Sicherheitshinweise / Besondere Strafrechtliche Vorschriften, Stand 1. Dezember 2006.</ref><ref>unhcr.org: Djibouti: Situation of homosexuals in Djibouti; treatment by the public and by the authorities; state protection available (2002-2004) December 2004.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Real Answers to Real Questions – Djibouti (Memento vom 8. September 2006 im Internet Archive) August 2005.</ref>
    * ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Elfenbeinküste Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in der Elfenbeinküste
    EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Eritrea Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre 10 Tage nein
    EswatiniDatei:Flag of Eswatini.svg Eswatini Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    Freiheitsstrafe Bußgeld nein
    * GabunDatei:Flag of Gabon.svg Gabun Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Gabun hat 2020 Homosexualität nach kurzzeitiger Strafbarkeit legalisiert.<ref>Reuters: Gabon senate votes to decriminalise homosexuality</ref><ref>[1]: Queer.de: Gabun verbietet Homosexualität</ref> Siehe Homosexualität in Gabun
    * GambiaDatei:Flag of The Gambia.svg Gambia Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal lebenslänglich<ref>Erste Festnahmen nach homophobem Gesetz. Abgerufen am 24. Januar 2024.</ref> Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Gambia
    * GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Ghana Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    ? ? nein Siehe Homosexualität in Ghana
    * Guinea-aDatei:Flag of Guinea.svg Guinea Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre 6 Monate nein Siehe Homosexualität in Guinea
    * Guinea-BissauDatei:Flag of Guinea-Bissau.svg Guinea-Bissau Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Guinea-Bissau
    * KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg Kamerun Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Kamerun
    * Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg Kap Verde Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Kap Verde
    * KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    14 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Kenia
    * KomorenDatei:Flag of the Comoros.svg Komoren Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität auf den Komoren
    * Kongo Demokratische RepublikDatei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg Demokratische Republik Kongo Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in der Demokratischen Republik Kongo
    * Kongo RepublikDatei:Flag of the Republic of the Congo.svg Republik Kongo Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in der Republik Kongo
    LesothoDatei:Flag of Lesotho.svg Lesotho Grünes Häkchensymbol für ja legal nein seit 2012 legal<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ILGA.org: Sponsored Homophobia, Seite 142 (PDF-Dokument) (Memento vom 10. Oktober 2017 im Internet Archive)</ref>
    * LiberiaDatei:Flag of Liberia.svg Liberia Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 1 Jahr Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Liberia
    * LibyenDatei:Flag of Libya.svg Libyen Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Libyen
    * MadagaskarDatei:Flag of Madagascar.svg Madagaskar Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Madagaskar
    * MalawiDatei:Flag of Malawi.svg Malawi Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 14 Jahre nein Siehe Homosexualität in Malawi
    * MaliDatei:Flag of Mali.svg Mali Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 7 Jahre<ref>Christophe Broqua: Mali’s military junta has made homosexuality a crime – what the new law says. 15. Januar 2025, abgerufen am 2. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ? nein Siehe Homosexualität in Mali
    * MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre 6 Monate nein Siehe Homosexualität in Marokko
    * MauretanienDatei:Flag of Mauritania.svg Mauretanien Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Todesstrafe Todesstrafe nein Siehe Homosexualität in Mauretanien
    MauritiusDatei:Flag of Mauritius.svg Mauritius Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Der oberste Gerichtshof erklärte am 4. Oktober 2023 die Kriminalisierung von gleichgeschlechtlichem Sex für verfassungswidrig.<ref>Mauritius legalisiert Homosexualität. In: queer.de. 5. Oktober 2023, abgerufen am 5. Oktober 2023: „Der oberste Gerichtshof der Inselgruppe Mauritius hat am Mittwoch die Kriminalisierung von gleichgeschlechtlichem Sex unter Männern nach Paragraf 250 des Strafgesetzbuches für verfassungswidrig erklärt.“</ref>
    * MosambikDatei:Flag of Mozambique.svg Mosambik Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Mosambik
    * NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia Grünes Häkchensymbol für ja legal Anerkennung im Ausland geschlossener gleichgeschlechtlicher Ehen nein Siehe Homosexualität in Namibia
    * NigerDatei:Flag of Niger.svg Niger Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Niger
    * NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    14 Jahre
    bzw. Todesstrafe
    Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Nigeria „Geschlechtsverkehr unnatürlicher Art“, wobei der Kommentar zu den Strafrechtskapiteln als Terminus „unnatürliche Delikte“ beinhaltet: Sodomie, Analverkehr und Bestialität. Eine massive und weltweit<ref>BBC-Report: Die UNO befürchtet bei Verabschiedung des Gesetzes eine Weiterverbreitung von AIDS/HIV</ref> umstrittene<ref>queer:EU:Resolution gegen Nigeria</ref> Verschärfung der Gesetze, welche nun auch jegliches Zeigen einer gleichgeschlechtlichen Beziehung, Küssen und inner-, wie außerhalb des Landes geschlossene Partnerschaften streng verbietet, wurde 2014 verabschiedet.<ref>Nigeria: Umfassende Strafverschärfung gegen Homosexuelle tritt in Kraft. Abgerufen am 24. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In 12 nördlichen Bundesstaaten gilt die Sharia, in der als Maximalstrafe die Todesstrafe durch Steinigung<ref name="gruene"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 21. März 2007: Schwere Zeiten für Homosexuelle in Nigeria (Memento vom 28. Juli 2012 im Internet Archive)</ref> vorgesehen ist.<ref>auswaertiges-amt.de: Nigeria – Reise- und Sicherheitshinweise – Besondere Strafrechtliche Bestimmungen, Stand vom 8. Dezember 2006.</ref>
    RuandaDatei:Flag of Rwanda.svg Ruanda Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    * SambiaDatei:Flag of Zambia.svg Sambia Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    14 Jahre nein Siehe Homosexualität in Sambia; Artikel 87 des Strafgesetzbuches beschreibt H. als „Vergehen gegen die Moral“ und Artikel XV, § 155 stellt „Geschlechtsverkehr gegen die Natur“ unter Strafe.<ref>auswaertiges-amt.de: Sambia -Besondere strafrechtliche Vorschriften, Stand: 29. Juni 2006.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ilga.info (Memento vom 13. Juli 2006 im Internet Archive): World Legal Survey – Zambia, Stand 1998.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ai-lgbt.org (DOC) (Memento vom 13. Juli 2006 im Internet Archive): Sexual Minorities and the Law: A World Survey, Update Juli 2001.</ref>
    * SansibarDatei:Flag of Zanzibar.svg Sansibar (halbautonomer Teilstaat Tansanias) Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 25 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Tansania: Die Insel Sansibar gehört zum Staat Tansania, hat aber eine eigenständige Gesetzgebung, welche seit 13. April 2004 für Männer 25 Jahre Gefängnis vorsieht und für Frauen bis zu 7 Jahre.<ref>derstandard.at: Günter Spreitzhofer: Sansibar: Schatten im Paradies, 31. Januar 2005, aus: Südwind-Magazin 02/2005.</ref> Dies gilt auch bei Leben, Feiern oder Arrangieren von gleichgeschlechtlichen Heiraten oder Lebensgemeinschaften.<ref name="TANSANIA-AI" />
    * Sao Tome und PrincipeDatei:Flag of São Tomé and Príncipe.svg São Tomé und Príncipe Grünes Häkchensymbol für ja legal<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ilga.info (Memento vom 29. September 2006 im Internet Archive): World Legal Survey – Sao Tome and Principe, Stand 1998.</ref> nein Siehe Homosexualität in São Tomé und Príncipe
    * SenegalDatei:Flag of Senegal.svg Senegal Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre 1 Jahr nein Das Parlament beschloss im März 2026 die Erhöhung der Strafe auf fünf bis zehn Jahre<ref>Senegal verschärft Strafen für gleichgeschlechtliche Beziehungen. 12. März 2026, abgerufen am 13. März 2026.</ref>, siehe Homosexualität in Senegal
    SeychellenDatei:Flag of Seychelles.svg Seychellen Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Nicht strafbar, es gibt jedoch Verurteilungen aufgrund des „Sittenverbrechens“.
    * Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Sierra Leone Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    lebenslänglich ja? Siehe Homosexualität in Sierra Leone, Die Antikorruptionskommission ließ verlauten, dass qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland unter einem besonderen Schutz stehen, der sogar Diskriminierung aufgrund der Sexualität verbietet.
    * SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Simbabwe Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    3 Jahre Geldstrafe nein Siehe Homosexualität in Simbabwe; seit Juni 2006 gibt es ein Gesetz gegen „Sexuelle Abnormalitäten“. Damit ist Sodomie als „Handlung, die Kontakt zwischen zwei Männern beinhaltet und von einer vernünftigen Person als unanständige Handlung angesehen wird“ definiert und somit sogar Händchenhalten u. ä. strafbar.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verbot: Simbabwe stellt Händchen-Halten zwischen Schwulen unter Strafe (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) 18. Juli 2006.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />allheadlinenews.com (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive): Joanna Wypior: Public Displays Of Affection For Same-Sex Couples Now A Crime In Zimbabwe, 16. Juli 2006.</ref>
    SomaliaDatei:Flag of Somalia.svg Somalia Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre bzw. Todesstrafe 3 Monate nein Gebiete unter der Schari'a bestrafen mit dem Tod.
    * SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Weltweit fünftes Land und einziges in Afrika mit Ehe für Gleichgeschlechtliche. Siehe Homosexualität in Südafrika
    * SudanDatei:Flag of Sudan.svg Sudan Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal lebenslang nein Siehe Homosexualität im Sudan: Strafgesetz an die Schari'a angelehnt. Die Todesstrafe für homosexuelle Handlungen wurde 2020 abgeschafft.<ref>Sudan drops death penalty for homosexuality. 76crimes.com, 15. Juli 2020, abgerufen am 17. Juli 2020.</ref>
    SudsudanDatei:Flag of South Sudan.svg Südsudan Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 10 Jahre nein
    * TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Tansania Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 14 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Tansania: Auf dem Festland gilt das alte Kolonialgesetz, welches für Geschlechtsverkehr zwischen Männern bis zu 14 Jahre Haft vorsieht.<ref name="TANSANIA-AI"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />amnesty.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www2.amnesty.de: Jahresbericht 2005 – Tansania.</ref> Wenn Minderjährige (<18) beteiligt sind, kann daraus bis lebenslang werden.<ref>Auswärtiges Amt: Tansania: Reise- und Sicherheitshinweise. Abgerufen am 22. September 2024.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />kirchenserver.org: NAD – Netzwerk Afrika Deutschland (Memento vom 13. Februar 2007 im Internet Archive): Pädophiler Priester verurteilt, 12. August 2006.</ref>
    Für die Insel Sansibar siehe den eigenständigen Eintrag oben.
    * TogoDatei:Flag of Togo (3-2).svg Togo Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Togo
    * TschadDatei:Flag of Chad.svg Tschad Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Siehe Homosexualität in Tschad
    * TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunesien Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Tunesien
    * UgandaDatei:Flag of Uganda.svg Uganda Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Todesstrafe lebenslange Freiheitsstrafe strafbar nein Siehe Homosexualität in Uganda: Seit 2000 stehen männliche wie weibliche Homosexualität unter Strafe. Durch eine Verfassungsänderung wurde das Eingehen einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft (auch im Ausland, auch aus Asylgründen) unter Strafe gestellt.<ref>queer.de: nb: Uganda: Homo-Ehe unter Strafe, 8. Juli 2005.</ref> Für schwere Fälle wurde 2023 die Todesstrafe eingeführt.
    * Zentralafrikanische RepublikDatei:Flag of the Central African Republic.svg Zentralafrikanische Republik Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 2 Jahre Geldstrafe nein Siehe Homosexualität in der Zentralafrikanischen Republik

    Asien

    Zu Ländern, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, gibt es einen gesonderten Artikel über Homosexualität in diesem Lande:

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Homosexuelle
    Handlungen
    Höchststrafe Mindeststrafe Gleichgeschl.
    Partnerschaft
    oder Ehe
    Antidis-
    kriminierungs-
    gesetz
    Bemerkungen
    AfghanistanDatei:Flag of Afghanistan (2013–2021).svg Afghanistan Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Todesstrafe Todesstrafe nein Unter den Taliban wird die Todesstrafe verhängt. Auch bevor die Taliban an die Macht kamen, galten h. Handlungen als Verbrechen, die gemäß Gesetz von 1976 mit Freiheitsstrafe bestraft wurden.<ref>Michael Kirschner, Stefan Piller: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Afghanistan: Homosexualität Gesetze, Rechts- und Alltagspraxis (Memento vom 21. September 2011 im Internet Archive). Auskunft der SFH-Länderanalyse. Bern, 2006.</ref>
    * ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Armenien
    * AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Aserbaidschan
    * BahrainDatei:Flag of Bahrain.svg Bahrain Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    10 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Bahrain
    BangladeschDatei:Flag of Bangladesh.svg Bangladesch Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal lebenslänglich 10 Jahre nein
    * BhutanDatei:Flag of Bhutan.svg Bhutan Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Homosexuelle Handlungen seit 2021 entkriminalisiert, siehe Homosexualität in Bhutan
    * BruneiDatei:Flag of Brunei.svg Brunei Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Todesstrafe Todesstrafe nein Siehe Homosexualität in Brunei
    * China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Ehegesetz wird überarbeitet. Siehe Homosexualität in China
    * GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Georgien. In den de-facto abgefallenen und von Russland protegierten Landesteilen Abchasien und Südossetien ist georgisches Recht faktisch nicht durchsetzbar
    HongkongDatei:Flag of Hong Kong.svg Hongkong (Sonderverwaltungszone der Volksrep. China) Grünes Häkchensymbol für ja legal In Erwägung In Erwägung 2005 stellte das Parlament das Schutzalter mit dem für Heterosexuelle gleich.
    * IndienDatei:Flag of India.svg Indien Grünes Häkchensymbol für ja legal ja nein Im Juli 2009 erklärte der Delhi High Court das Verbot h. Handlungen für verfassungswidrig.<ref>queer.de: Indien legalisiert Homosexualität</ref> Am 11. Dezember 2013 hob der Supreme Court diese Entscheidung auf und erklärte den § 377 für verfassungsgemäß, Bestrafung von Homosexualität sei kein Verfassungsbruch. Das Urteil stellt es der Politik aber frei, den § 377 durch ein Gesetz abzuschaffen.<ref>tagesschau.de: Homosexualität in Indien wieder illegal. 11. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2013; abgerufen am 11. Dezember 2013.</ref> Am 6. September 2018 hob der Supreme Court das Verbot homosexueller Handlungen als verfassungswidrig auf.<ref>Homosexuelle Handlungen sind in Indien nicht mehr strafbar. Süddeutsche Zeitung, 6. September 2018</ref> Siehe Homosexualität in Indien
    * IndonesienDatei:Flag of Indonesia.svg Indonesien Grünes Häkchensymbol für ja legal außer in der Provinz Aceh<ref>Religionsgericht in Indonesien: Homosexuelles Paar wird ausgepeitscht. Faz.net, 17. Mai 2017</ref> nein Siehe Homosexualität in Indonesien
    IrakDatei:Flag of Iraq.svg Irak Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 15 Jahre<ref>Gesetzesänderung: Irak stellt homosexuelle Beziehungen unter Strafe. Abgerufen am 28. April 2024.</ref> ? nein Todesstrafe sollte 2001 eingesetzt werden. Die US-Besatzung (vgl. Irakkrieg) setzte ein Gesetz von 1969 wieder in Kraft, gemäß dessen § 393 I bestraft wird, wer mit einem Mann oder einer Frau Analverkehr hat. 2024 wurden homosexuelle Handlungen überhaupt unter Strafe gestellt.<ref>Gesetzesänderung: Irak stellt homosexuelle Beziehungen unter Strafe. Abgerufen am 28. April 2024.</ref>
    * IranDatei:Flag of Iran.svg Iran Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Männer: Todesstrafe;
    Frauen: 100 Peitschenhiebe
    Männer und Frauen: 100 Peitschenhiebe nein Geschlechtsanpassende Operation wird vom Staat unterstützt, um Geschlechtsidentität zu heilen. Hinrichtungen von H. werden jedoch fortgesetzt. Im Jahre 2005 wurden die Jugendlichen Mahmoud Asgari und Ayaz Marhoni gehängt, offiziell wegen der Vergewaltigung eines 13-jährigen Jungen. Während einige westliche Medien und Organisationen der Ansicht waren, das Urteil wäre allein wegen homosexueller Handlungen gefällt worden<ref name="IRAN01">Queer.de: Iran: Jugendliche gehängt, 21. Juli 2005 mit Auszug aus dem iranischen Strafrecht auf Deutsch in den Kommentaren.</ref>, sahen andere, wie Human Rights Watch, keinen Beweis für einvernehmliche homosexuelle Handlungen und hielten einen Übersetzungsfehler für möglich.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 16. Dezember 2013 im Internet Archive) Richard Kim, Mitglied von Human Rights Watch’s LGBT advisory committee in TheNation.com: „Based on evidence collected from lawyers and human rights activists and from Iranian news sources, Scott Long, director of the Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Rights Project at Human Rights Watch, concludes, ‚There is no evidence that this was a consensual act. The only reason to think this is what appears to be a mistranslation of the ISNA article. A whole tissue of speculation has been woven around mistranslations and omissions and this has been solidified into a narrative that this is a gay rights case.‘“</ref> Siehe Homosexualität im Iran
    * IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Grünes Häkchensymbol für ja legal Anerkennung im Ausland geschlossener, gleichgeschlechtlicher Ehen. Einführung von Eingetragenen Partnerschaften sind in Beratung ja Breite Unterstützung für Legalisierung der gleichgeschl. Ehe. Paaren stehen Adoptionsrecht und Steuerprivilegien zu. Siehe Homosexualität in Israel
    * JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Grünes Häkchensymbol für ja legal In Erwägung Bisher Antidiskriminierungsvorschrift nur in Tokio. Landesweites Antidiskriminierungsgesetz im Gesetzgebungsverfahren (Stand Juni 2023). Siehe Homosexualität in Japan
    JemenDatei:Flag of Yemen.svg Jemen Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Todesstrafe Todesstrafe nein
    * JordanienDatei:Flag of Jordan.svg Jordanien Grünes Häkchensymbol für ja legal nein siehe Homosexualität in Jordanien
    * KambodschaDatei:Flag of Cambodia.svg Kambodscha Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Kambodscha
    * KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Grünes Häkchensymbol für ja legal nein siehe Homosexualität in Kasachstan
    * KatarDatei:Flag of Qatar.svg Katar Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre Bußgeld nein siehe Homosexualität in Katar
    KirgisistanDatei:Flag of Kyrgyzstan.svg Kirgisistan Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    KuwaitDatei:Flag of Kuwait.svg Kuwait Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 7 Jahre Bußgeld nein
    LaosDatei:Flag of Laos.svg Laos Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Das amerikanische Außenministerium berichtet, dass H. nicht diskriminiert werden. Dies wurde durch Interviews von H. in Laos von 1992 bestätigt.
    * LibanonDatei:Flag of Lebanon.svg Libanon Grünes Häkchensymbol für ja legal ? nein Siehe Homosexualität im Libanon
    MacauDatei:Flag of Macau.svg Macau (Sonderverwaltungszone der Volksrep. China) Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    * MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Malaysia Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 20 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Malaysia; der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Anwar Ibrahim, der selbst wegen seiner angeblichen Homosexualität eingesperrt wurde, hat Einspruch erhoben. Die Tochter des Ministerpräsidenten Mahathir Mohamad, Marina Mahathir, rief im Oktober 1998 zu einem Ende der Diskriminierung auf Grund der Sexualität auf.<ref name="MALAYSIA01">BBC News: World: Asia-Pacific PM’s daughter slams Malaysian anti-gay group, 23. Oktober 1998.</ref> Doch ihr Vater warnte im Oktober 2001 schwule Minister anderer Länder sein Land zu besuchen.<ref name="MALAYSIA02">BBC News: Gay ministers barred, Malaysia tells UK, 1. November 2001.</ref>
    MaledivenDatei:Flag of Maldives.svg Malediven Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    10 Jahre Bußgeld nein
    MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    MyanmarDatei:Flag of Myanmar.svg Myanmar Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal lebenslänglich 10 Jahre nein
    * NepalDatei:Flag of Nepal (with spacing).svg Nepal Grünes Häkchensymbol für ja legal ja ja* Siehe Homosexualität in Nepal. Schutz der sexuellen Orientierung in der Verfassung von 2010 verankert, seit Dezember 2007 Homosexualität nicht mehr strafbar. Der Supreme Court ordnete am 28. Juni 2023 eine vorläufige Ehe-Öffnung an, bis der Gesetzgeber die Forderung der Kläger umsetzt.<ref>Nepal’s top court orders marriage registration of same-sex couples. In: EFE. 28. Juni 2023, abgerufen am 29. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Nepal’s top court on Wednesday issued an interim order to the government to ensure the marriage registration of same-sex couples and other non-traditional heterosexual couples in the country.“</ref>
    Korea NordDatei:Flag of North Korea.svg Nordkorea Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Öffentliche Erwähnung von H. ist gesellschaftlich tabu, wird aber rational behandelt und als natürlich (jedoch nicht dem Ideal entsprechend) betrachtet. Nordkoreaner haben kaum Bezug zu dem Begriff Homosexualität und sehen darin eher eine Veranschaulichung von westlichem Kapitalismus und einem vom Konsum gezeichneten „Dive-Lifestyle“ als eine sexuelle Orientierung. In der Koreanischen Volksarmee kommen homosexuelle Partnerschaften, im Westen als „revolutionäre Genossenschaften“ übersetzt, häufig vor und werden als natürlich betrachtet.
    OmanDatei:Flag of Oman.svg Oman Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre Bußgeld nein
    OsttimorDatei:Flag of East Timor.svg Osttimor Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    * PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Pakistan Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    lebenslänglich 2 Jahre nein Siehe Homosexualität in Pakistan
    PalastinaDatei:Flag of Palestine.svg Palästina Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Männer, Westjordanland) /
    Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer, Gazastreifen)
    Gazastreifen: 10 Jahre ? nein Siehe Homosexualität in den Palästinensischen Autonomiegebieten
    * PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Philippinen Grünes Häkchensymbol für ja legal In Beratung nein Siehe Homosexualität auf den Philippinen
    * TaiwanDatei:Flag of the Republic of China.svg Republik China (Taiwan) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Taiwan
    * Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Saudi-Arabien Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Todesstrafe Gefängnis bzw. Peitschenhiebe nein Siehe Homosexualität in Saudi-Arabien
    * SingapurDatei:Flag of Singapore.svg Singapur Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Gleichgeschlechtliche Ehe von der Verfassung verboten.

    Siehe Homosexualität in Singapur.

    * Sri LankaDatei:Flag of Sri Lanka.svg Sri Lanka Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 10 Jahre Bußgeld nein De jure illegal, jedoch faktisch geduldet. Eine offizielle Entkriminalisierung bzw. Legalisierung von Homosexualität ist geplant (Siehe Homosexualität in Sri Lanka)
    * Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Südkorea (Artikel 31 der Nationalen Menschenrechtskommission besagt, dass „niemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden darf“)
    * SyrienDatei:Flag of Syria (2025-).svg Syrien Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 3 Jahre Bußgeld nein H. gilt nach Artikel 520d des syrischen Strafgesetzes als „widernatürliche Praktiken“. Siehe Homosexualität in Syrien
    TadschikistanDatei:Flag of Tajikistan.svg Tadschikistan Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    * ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Thailand Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Thailand
    * TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in der Türkei
    TurkmenistanDatei:Flag of Turkmenistan.svg Turkmenistan Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    2 Jahre Bußgeld nein Siehe Homosexualität in Turkmenistan
    UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Usbekistan Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    3 Jahre Bußgeld nein
    * Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Vereinigte Arabische Emirate Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal Freiheitsstrafe 6 Monate nein De jure illegal. Schari'a-Todesstrafen wurden im Rahmen einer Gesetzesreform 2021 abgeschafft. Das mögliche Strafmaß unterscheidet sich zwischen den Emiraten. De facto erfolgt seit mindestens 2015 keine Strafverfolgung mehr.<ref>United Arab Emirates. Human Dignity Trust, abgerufen am 18. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Siehe Homosexualität in den Vereinigten Arabischen Emiraten
    * VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Vietnam Grünes Häkchensymbol für ja legal Unregistrierte gleichgeschlechtliche Partnerschaft nein Siehe Homosexualität in Vietnam

    Europa

    Die gleichgeschlechtliche Ehe gilt in ganz West-, Mittel- und Nordeuropa. Homosexuelle Handlungen sind in allen ganz oder teilweise in Europa gelegenen Ländern mit Ausnahme der russischen Teilrepublik Tschetschenien de jure legal. In Europa diskriminieren nur noch Russland (mit Folgen für russisch besetzte Teile der Ukraine) und die Vatikanstadt Homosexuelle durch spätere Erreichbarkeit der Sexualmündigkeit. Zu Ländern, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, gibt es einen gesonderten Artikel über Homosexualität in diesem Lande:

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Homosexuelle
    Handlungen
    Gleichgeschl.
    Partnerschaft
    oder Ehe
    Antidis-
    kriminierungs-
    gesetz
    Bemerkungen
    * AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Grünes Häkchensymbol für ja legal – (in Beratung) ja Siehe Homosexualität in Albanien
    * AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Andorra
    * BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Belarus
    * BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Belgien war weltweit das zweite Land, das nach den Niederlanden 2003 die gleichgeschlechtliche Ehe legalisierte. Siehe Homosexualität in Belgien
    * Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Gleichstellungsgesetz seit 2003; siehe Homosexualität in Bosnien und Herzegowina
    * BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Bulgarien
    * DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Dänemark
    * DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref name="bp" /> ja Siehe Homosexualität in Deutschland
    * EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Scott Reid: Estonia votes to legalise same-sex marriage. In: euronews. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „The Estonian parliament has voted to legalise same-sex marriage.“</ref> ja Siehe Homosexualität in Estland
    * FaroerDatei:Flag of the Faroe Islands.svg Färöer (autonomes Gebiet des Königreichs Dänemark) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Aldo Keel: Die Färöer führen die Homo-Ehe ein. Neue Zürcher Zeitung vom 10. August 2017</ref> ja Siehe Homosexualität auf den Färöern
    * FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Finnland
    * FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe (seit 2013) ja Siehe Homosexualität in Frankreich
    * GibraltarGibraltar Gibraltar (britisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Chronicle: Gibraltar celebrates first same sex marriage</ref> Siehe Homosexualität im Vereinigten Königreich
    * GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Griechenland stimmt für gleichgeschlechtliche Ehe. In: tagesschau.de. 16. Februar 2024, abgerufen am 16. Februar 2024: „Das griechische Parlament hat mit großer Mehrheit das Gesetz für die standesamtliche Ehe für gleichgeschlechtliche Paare verabschiedet.“</ref> ja Siehe Homosexualität in Griechenland
    * Bailiwick of GuernseyDatei:Flag of Guernsey.svg Guernsey (Kronbesitzung der britischen Krone) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>GuernseyExpress:Guernsey will introduce same-sex marriage</ref> Siehe Homosexualität im Vereinigten Königreich
    * IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Irland; Am 22. Mai 2015 wurde per Volksabstimmung eine Verfassungsänderung und damit die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule beschlossen.<ref>Referendum: Irland stimmt für gleichgeschlechtliche Ehe auf zeit.de.</ref>
    * IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Island
    * Isle of ManDatei:Flag of the Isle of Mann.svg Isle of Man (Kronbesitzung der britischen Krone) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität im Vereinigten Königreich
    * ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft ja Siehe Homosexualität in Italien. Ein Gesetz zur landesweiten Einführung von eingetragenen Partnerschaften trat am 5. Juni 2016 in Kraft.<ref name="Spiegel Online">Italien führt Homopartnerschaft ein. In: Spiegel Online. 12. Mai 2016, abgerufen am 13. Mai 2019.</ref><ref>LEGGE 20 maggio 2016, n. 76, Gazetta uffiziale, 11. Mai 2016, abgerufen am 13. Mai 2019</ref>
    * Bailiwick of JerseyDatei:Flag of Jersey.svg Jersey (Kronbesitzung der britischen Krone) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Anya Crittenton: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Same-sex marriage finally legalized on island of Jersey (Memento vom 28. Juni 2018 im Internet Archive). gaystarnews.com. 1. Februar 2018 (englisch).</ref> Siehe Homosexualität im Vereinigten Königreich
    * KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg Kosovo Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität im Kosovo
    * KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft<ref>Kroatien führt eingetragene Partnerschaften ein. 15. Juli 2014, abgerufen am 18. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ja Siehe Homosexualität in Kroatien
    * LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft ja Gleichgeschlechtliche Ehe in der Verfassung verboten. Siehe Homosexualität in Lettland
    * LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe In Erwägung Siehe Homosexualität in Liechtenstein
    * LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft ja* *Wird durch Gesetz gegen „Förderung der Homosexualität“ unterlaufen. Siehe Homosexualität in Litauen
    * LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Luxemburg
    * MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Malta
    * Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in der Republik Moldau
    * MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft nein Siehe Homosexualität in Monaco
    * MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft<ref>Montenegro führt Lebenspartnerschaften ein. 1. Juli 2020, abgerufen am 18. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ja Siehe Homosexualität in Montenegro
    * NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Die Niederlande waren weltweit das erste Land, das die gleichgeschlechtliche Ehe 2001 erlaubte. Siehe Homosexualität in den Niederlanden
    * NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Nordmazedonien
    * NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Norwegen
    * OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja (nur die Arbeitswelt betreffend) Siehe Homosexualität in Österreich
    * PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Polen
    * PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Portugal erlaubte als achtes Land weltweit 2010 die gleichgeschlechtliche Ehe. Siehe Homosexualität in Portugal
    * RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Rumänien
    * RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Grünes Häkchensymbol für ja legal außer in der autonomen Region Tschetschenien nein „Homo-Propaganda“ steht seit 2013 unter Strafe. Einstufung der LGBT-Bewegung als extremistisch 2023.<ref>Russland: LGBT-Bewegung als extremistische Organisation verboten. In: queer.de. 30. November 2023, abgerufen am 2. Februar 2025.</ref> Siehe Homosexualität in Russland und zur Ausnahme Homosexualität in Tschetschenien. In den ukrainisch besetzten Teilen Südwestrusslands ist russisches Gesetz nicht mehr durchsetzbar.
    * San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg San Marino Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft<ref>Fortschrittlicher als Italien – San Marino: Parlament beschließt Lebenspartnerschaften. 16. November 2018, auf Queer.de, abgerufen am 2. Januar 2019.</ref> nein Siehe Homosexualität in San Marino
    * SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Schweden
    * SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja* In Art. 8 der Bundesverfassung<ref name="SCHWEIZ01">tages-anzeiger.ch: „Homo-Ehe“ ab 2007 möglich, 1. Mai 2006.</ref>
    Siehe auch Homosexualität in der Schweiz
    * SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Grünes Häkchensymbol für ja legal – (in Beratung) ja Siehe Homosexualität in Serbien
    * SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in der Slowakei
    * SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Slowenien
    * SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Spanien erlaubte als drittes Land weltweit 2005 aufgrund diverser Gesetzesinitiativen die gleichgeschlechtliche Ehe. Siehe Homosexualität in Spanien
    * TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft ja Eingetragene Partnerschaft gegen Veto des Präsidenten mit absoluter Mehrheit beschlossen.<ref name="TSCHECHIE01"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />gay-industries.com: Tschechien führt Homo-Ehe ein, kein Datum (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)</ref> Das Gesetz ist am 1. Juli 2006 in Kraft getreten.<ref name="TSCHECHIE02"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gesetz Nr. 115/2006 Sb. über die eingetragene Partnerschaft (Memento vom 19. Mai 2007 im Internet Archive)</ref> Siehe Homosexualität in Tschechien
    * UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in der Ukraine. In den von Russland besetzten Landesteilen (Teile des Donbass sowie der Südostukraine einschließlich Krim) ist das völkerrechtlich gültige ukrainische Recht nicht durchsetzbar, dort werden de facto russische Gesetze angewendet, siehe Homosexualität in Russland.
    * UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft; (Einführung der Ehe in Beratung) ja Meinungs- und Informationsfreiheit seit 2021 eingeschränkt; siehe Homosexualität in Ungarn
    * VatikanstadtDatei:Flag of Vatican City (2023–present).svg Vatikanstadt Grünes Häkchensymbol für ja legal nein H. ist gesetzlich legal, aber gegen die Lehre der Staatskirche. Siehe Homosexualität in der Vatikanstadt
    * Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität im Vereinigten Königreich
    * Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft ja Siehe Homosexualität in Zypern. Im von der Türkei besetzten und nur von dieser anerkannten Nordzypern ist (süd-)zyprisches Recht seit 1974 faktisch nicht durchsetzbar.

    Nord- und Mittelamerika

    Homosexuelle Handlungen sind auf dem gesamten nord- und mittelamerikanischen Festland legal. Zu Ländern, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, gibt es einen gesonderten Artikel über Homosexualität in diesem Lande:

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Homosexuelle
    Handlungen
    Höchststrafe Mindeststrafe Gleichgeschl.
    Partnerschaft
    oder Ehe
    Antidis-
    kriminierungs-
    gesetz
    Bemerkungen
    Jungferninseln AmerikanischeDatei:Flag of the United States Virgin Islands.svg Amerikanische Jungferninseln Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe amerikanisches Hoheitsgebiet unter der Souveränität der Vereinigten Staaten
    * Antigua und BarbudaDatei:Flag of Antigua and Barbuda.svg Antigua und Barbuda Grünes Häkchensymbol für ja legal Siehe Homosexualität auf Antigua und Barbuda
    ArubaDatei:Flag of Aruba.svg Aruba (autonomes Gebiet des Königreichs der Niederlande) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja
    * BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg Bahamas Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität auf den Bahamas
    * BarbadosDatei:Flag of Barbados.svg Barbados Grünes Häkchensymbol für ja legal - nein Siehe Homosexualität auf Barbados
    * BelizeDatei:Flag of Belize.svg Belize Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Belize
    BermudaDatei:Flag of Bermuda.svg Bermuda (britisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal In Erwägung
    Jungferninseln BritischeDatei:Flag of the British Virgin Islands.svg Britische Jungferninseln (britisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal
    * Costa RicaDatei:Flag of Costa Rica.svg Costa Rica Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe nein Siehe Homosexualität in Costa Rica
    CuraçaoDatei:Flag of Curaçao.svg Curaçao (autonomes Gebiet des Königreichs der Niederlande) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja
    * DominicaDatei:Flag of Dominica.svg Dominica Grünes Häkchensymbol für ja legal<ref>Dominica legalisiert Homosexualität. Abgerufen am 25. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> nein Siehe Homosexualität auf Dominica
    * Dominikanische RepublikDatei:Flag of the Dominican Republic.svg Dominikanische Republik Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in der Dominikanischen Republik
    * El SalvadorDatei:Flag of El Salvador.svg El Salvador Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in El Salvador
    * GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Grenada Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    10 Jahre nein Siehe Homosexualität in Grenada
    GronlandDatei:Flag of Greenland.svg Grönland (selbstverwalteter Bestandteil Dänemarks) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>BILLEDER & VIDEO Første homoseksuelle par viet i kirken</ref> ja<ref>LGBTI Richts in Greenland (Denmark)</ref>
    GuadeloupeDatei:Flag of France.svg Guadeloupe (französisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Guadeloupe franceantilles.fr: Le premier marriage gay celebre a Sainte Anne</ref> ja
    * GuatemalaDatei:Flag of Guatemala.svg Guatemala Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Siehe Homosexualität in Guatemala
    * HaitiDatei:Flag of Haiti.svg Haiti Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Haiti
    * HondurasDatei:Flag of Honduras (1949–2022, 2026–present).svg Honduras Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Honduras; Verbot von gleichgeschlechtlicher Ehe und Adoption seit 2005 in Verfassung.
    * JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)<ref>auswaertiges-amt.de Länderinformationen des Deutschen Auswärtigen Amtes über Jamaika.</ref>
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    10 Jahre 2 Jahre nein §76 des Offenses against the Person Act (aus britischer Kolonialzeit) ahndet männlichen h. Verkehr als das abscheuliche Verbrechen der Sodomie mit bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe, verbunden mit schwerer Zwangsarbeit. Siehe Homosexualität in Jamaika
    Cayman IslandsDatei:Flag of the Cayman Islands.svg Cayman Islands (britisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal ja
    * KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Kanada
    * KubaDatei:Flag of Cuba.svg Kuba Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt durch Volksabstimmung 2022<ref>Ehe für alle - Kuba bekommt ein neues Gesetz | DW | 26.09.2022. In: Deutsche Welle. Abgerufen am 28. September 2022.</ref>; siehe Homosexualität in Kuba
    MartiniqueDatei:Flag-of-Martinique.svg Martinique (französisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rewmi.com: Martinique Premier mariage homosexuell celebre deux femmes se sorit dit oui (Memento vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive)</ref> ja
    * MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko Grünes Häkchensymbol für ja legal ja ja

    Siehe Homosexualität in Mexiko

    * NicaraguaDatei:Flag of Nicaragua.svg Nicaragua Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Nicaragua; im Zuge einer Strafrechtsreform durch die sandinistische Regierung wurde die Strafbarkeit homosexueller Handlungen mit Wirkung zum März 2008 abgeschafft.<ref>queer.de: Nicaragua legalisiert Homosexualität</ref>
    * PanamaDatei:Flag of Panama.svg Panama Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Panama<ref>Queer:Panama legalisiert Homosexualität</ref>
    Sint MaartenDatei:Flag of Sint Maarten.svg Sint Maarten (autonomes Gebiet des Königreichs der Niederlande) Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Anerkennung von in den Niederlanden geschlossenen Ehen
    * Saint Kitts NevisDatei:Flag of Saint Kitts and Nevis.svg St. Kitts und Nevis Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität auf St. Kitts und Nevis
    * Saint LuciaDatei:Flag of Saint Lucia.svg St. Lucia Grünes Häkchensymbol für ja legal<ref>The PinkNews: St Lucia high court strikes down gay sex ban</ref> nein Siehe Homosexualität auf St. Lucia
    * Saint Vincent GrenadinenDatei:Flag of Saint Vincent and the Grenadines.svg St. Vincent und die Grenadinen Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 10 Jahre ? nein Siehe Homosexualität auf St. Vincent und den Grenadinen
    * Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Trinidad und Tobago Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 5 Jahre ? nein Siehe Homosexualität in Trinidad und Tobago
    Turksinseln und CaicosinselnDatei:Flag of the Turks and Caicos Islands.svg Turks- und Caicosinseln (britisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    * Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe unterschiedlich1 1 Antidiskriminierungsgesetze nur teilweise auf kommunaler bzw. bundesstaatlicher Ebene. (Siehe auch Homosexualität in den Vereinigten Staaten)

    Ozeanien

    Zu Ländern, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, gibt es einen gesonderten Artikel über Homosexualität in diesem Lande:

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Homosexuelle
    Handlungen
    Höchststrafe Mindeststrafe Gleichgeschl.
    Partnerschaft
    oder Ehe
    Antidis-
    kriminierungs-
    gesetz
    Bemerkungen
    Samoa AmerikanischDatei:Flag of American Samoa.svg Amerikanisch-Samoa (Außengebiet der Vereinigten Staaten) Grünes Häkchensymbol für ja legal nein <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />American Samoa (Memento vom 22. April 2009 im Internet Archive)</ref>
    * AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft; Ehe ja Siehe Homosexualität in Australien
    CookinselnDatei:Flag of the Cook Islands.svg Cookinseln Grünes Häkchensymbol für ja legal nein 2023 legalisiert<ref>"Historischer Tag": Cookinseln legalisieren Homosexualität. In: queer.de. 17. April 2023, abgerufen am 18. April 2023.</ref>
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi Grünes Häkchensymbol für ja legal ja Nach einer Gerichtsentscheidung wurde das Strafgesetz überarbeitet.<ref>queer.de: dk: Fidschi stoppt Homo-Verhaftungen, 12. Juli 2006.</ref>
    Franzosisch-PolynesienDatei:Flag of French Polynesia.svg Französisch-Polynesien (französisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Egaliteetrereconciliation.fr: Polynesie franchise le Premier marriage gay derange</ref> nein
    GuamDatei:Flag of Guam.svg Guam (Außengebiet der Vereinigten Staaten) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Guam Just Recognized Gay Marriage & It’s The First US Territory To Do So — But Won’t Be The Last</ref> nein
    KiribatiDatei:Flag of Kiribati.svg Kiribati Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    14 Jahre Bußgeld nein
    MarshallinselnDatei:Flag of the Marshall Islands.svg Marshallinseln Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Entkriminalisierung bei Strafrechtsreform 2004<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marshall Islands Consolidated Legislation – MARSHALL ISLANDS REVISED CODE 2004 (Memento vom 22. März 2012 im Internet Archive)</ref>
    Mikronesien Foderierte StaatenDatei:Flag of the Federated States of Micronesia.svg Föderierte Staaten von Mikronesien Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    NauruDatei:Flag of Nauru.svg Nauru Grünes Häkchensymbol für ja legal nein 2016 legalisiert<ref>Nauru legalisiert Homosexualität, queer.de vom 27. Mai 2016</ref>
    NeukaledonienDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Neukaledonien (französisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>Citegay.fr: Novelle Caledonie le marriage gay fait Don nid</ref> nein
    * NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe<ref>queer.de: Neuseeland öffnet die Ehe</ref> ja Siehe Homosexualität in Neuseeland
    NiueDatei:Flag of Niue.svg Niue Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    PalauDatei:Flag of Palau.svg Palau Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Die Legalisierung erfolgte 2014.<ref>Queer.de:Palau legalisiert Homosexualität</ref>
    Papua-NeuguineaDatei:Flag of Papua New Guinea.svg Papua-Neuguinea Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    14 Jahre Bußgeld nein
    SalomonenDatei:Flag of the Solomon Islands.svg Salomonen Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal<ref>auswaertiges-amt.de: Länderinformationen des Deutschen Auswärtigen Amtes über Salomonen.</ref> 14 Jahre Bußgeld nein Homosexualität ist de jure illegal, wird jedoch nicht mehr verfolgt. Die Legalisierung wird seit 2009 im Parlament diskutiert.
    SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal 7 Jahre Bußgeld nein Homosexuelle Handlungen werden trotz Verbot strafrechtlich nicht verfolgt. Ein 2011 gestellter Antrag, welcher die offizielle Legalisierung homosexueller Handlungen forderte, wurde jedoch verworfen.
    TokelauDatei:Flag of Tokelau.svg Tokelau (abhängiges Gebiet Neuseelands) Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    10 Jahre Bußgeld nein
    TuvaluDatei:Flag of Tuvalu.svg Tuvalu Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    14 Jahre Bußgeld nein
    VanuatuDatei:Flag of Vanuatu.svg Vanuatu Grünes Häkchensymbol für ja legal nein
    Wallis FutunaDatei:Flag of Wallis and Futuna.svg Wallis und Futuna (französisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ?

    Südamerika

    Homosexuelle Handlungen sind in ganz Südamerika außer Guyana legal. Zu Ländern, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, gibt es einen gesonderten Artikel über Homosexualität in diesem Lande:

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Homosexuelle
    Handlungen
    Höchststrafe Mindest-
    strafe
    Gleichgeschl.
    Partnerschaft
    oder Ehe
    Antidis-
    kriminierungs-
    gesetz
    Bemerkungen
    * ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe In einigen Städten Siehe Homosexualität in Argentinien
    * BolivienDatei:Flag of Bolivia.svg Bolivien Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft ja Siehe Homosexualität in Bolivien
    * BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe In einigen Städten und Regionen Nur einige Regionen schützen vor Diskriminierung. Andere haben keinerlei Gesetze dazu. Siehe Homosexualität in Brasilien
    * ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile Grünes Häkchensymbol für ja legal Eingetragene Partnerschaft; Ehe (ab März 2022) ja Eingetragene Partnerschaft parlamentarisch Januar 2015 verabschiedet. Siehe Homosexualität in Chile
    * EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Ecuador Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Siehe Homosexualität in Ecuador
    FalklandinselnDatei:Flag of the Falkland Islands.svg Falklandinseln (britisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe nein
    Franzosisch-GuayanaDatei:Flag of French Guiana.svg Französisch-Guayana (französisches Überseegebiet) Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja
    * GuyanaDatei:Flag of Guyana.svg Guyana Rotes X oder Kreuzchensymbol für nein illegal (Männer)
    Grünes Häkchensymbol für ja legal (Frauen)
    lebenslänglich In Erwägung Legalisierung von Homosexuellen Handlungen wird derzeit diskutiert. Siehe Homosexualität in Guyana
    * KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Kolumbien Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Im Juli 2011 entschied das Verfassungsgericht, dass gleichgeschlechtliche Paare das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe haben. Das Parlament wurde durch das Urteil verpflichtet, bis 20. Juni 2013 ein Gesetz zur Eheöffnung zu verabschieden. Im April 2016 entschied das Verfassungsgericht mit sofortiger Wirkung die Ehe landesweit zu öffnen. Siehe Homosexualität in Kolumbien
    * ParaguayDatei:Flag of Paraguay.svg Paraguay Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Paraguay
    * PeruDatei:Flag of Peru.svg Peru Grünes Häkchensymbol für ja legal – (in Beratung) ja Siehe Homosexualität in Peru
    * SurinameDatei:Flag of Suriname.svg Suriname Grünes Häkchensymbol für ja legal nein Siehe Homosexualität in Suriname
    * UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Uruguay Grünes Häkchensymbol für ja legal Ehe ja Die Eheöffnung wurde im April 2013 verabschiedet.<ref>spiegel.de: Neues Gesetz in Uruguay: Ja zur Homo-Ehe</ref> Siehe Homosexualität in Uruguay
    * VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg Venezuela Grünes Häkchensymbol für ja legal – (in Beratung) In Beratung Siehe Homosexualität in Venezuela


    Literatur

    • Int. Bar Association, H. Graupner, Ph. Tahmindjis: Sexuality and Human Rights. Haworth Press, 2005, ISBN 1-56023-555-1.
    • Marc Schüffner: Eheschutz und Lebenspartnerschaft. Duncker & Humblot, 2007, ISBN 3-428-12438-3.
    • Manfred Bruns, Rainer Kemper, LPartG – Handkommentar. 2. Auflage. Baden-Baden 2005, ISBN 978-3-8329-1182-9.
    • Christian Schäfer: Widernatürliche Unzucht (§§ 175, 175a, 175b, 182 a.F. StGB). Reformdiskussion und Gesetzgebung seit 1945. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2006.
    • Kai Sommer: Die Strafbarkeit der Homosexualität von der Kaiserzeit bis zum Nationalsozialismus: Eine Analyse der Straftatbestände im Strafgesetzbuch und in den Reformentwürfen (1871–1945). Peter Lang, Frankfurt am Main 1998.

    Weblinks

    Deutsch

    Englisch

    Einzelnachweise

    <references responsive />

    Vorlage:Hinweisbaustein