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Liste griechischer Phrasen/Ny

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Ny

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Datei:President Ronald Reagan Being Sworn in for a Second Term by Chief Justice Warren Burger as Nancy Reagan Observes during the Private Ceremony at the White House.jpg
Ronald Reagan schwört auf die Familienbibel seiner Mutter, die seine Frau Nancy in der Hand hält.
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„Ja, ja, nein, nein.“

Aussage Jesu gegen das falsche Schwören in seiner Bergpredigt. Dort heißt es:<ref>Vorlage:Bibel/Link</ref>

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Jesus meint damit nicht, wie es oft verstanden wird, dass Gott keine Schwüre will, sondern klare Aussagen. Er fordert den Menschen dazu auf, sein Wort auch ohne eidliche Bekräftigung zu halten. Ob man als Christ einen Eid schwören dürfe, war in der Kirchengeschichte oft umstritten. Einige Kirchenväter verwarfen den Eid völlig, Mennoniten und Quäker lehnen ihn heute noch ab.

Für manche Bibeltreue ist es ein Widerspruch, einen Eid auf die Bibel abzulegen, in der doch ein Verbot des Schwörens gefordert wird.

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Datei:Ayasofya 2006-2.JPG
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Heilige Weisheit
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Salomon, ich habe dich besiegt.“

Angeblicher Ausspruch des Kaisers Justinian I. nach der Fertigstellung der Hagia Sophia ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}). Er wollte eine Kirche stiften, „die seit Adam nicht existierte und auch nicht mehr existieren würde“. Justinian wollte offensichtlich die von der römischen Aristokratin Anicia Juliana errichtete Polyeuktoskirche übertreffen, die um 520 bewusst als Abbild des salomonischen Tempels gebaut worden war.

Für die Hagia Sophia fühlte sich Justinian persönlich verantwortlich und besuchte täglich die Baustelle. Zehntausend Arbeiter stellten innerhalb von fünf Jahren die Kirche fertig. Bei der Einweihung soll der Kaiser Gott gedankt und in Anspielung auf den Jerusalemer Tempel, der noch immer als Maßstab galt, laut gerufen haben:

Ruhm und Ehre dem Allerhöchsten, der mich für würdig hielt, ein solches Werk zu vollenden. Salomo, ich habe Dich übertroffen.

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Datei:Soldat Marathon Cortot Louvre LP243.jpg
flat}}“
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„Wir haben gesiegt!“

Plutarch<ref>Plutarch, Vom Ruhm der Athener 347 C; griechisch: Frank Cole Babbitt (Ed.), Plutarch, De gloria Atheniensium, 347c (Perseus Project)</ref> und Lukian<ref>Lukian, Über ein Versehen in der Begrüßung 3; griechisch: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (Pro lapsu inter salutandum) (griechische Wikisource) </ref> kolportierten diese Phrase – allerdings schreiben sie {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} („wir siegen“, Präsens) –, letzterer schrieb sie einem Boten namens Pheidippides zu, der 490 v. Chr. mit der Kunde vom Sieg in der Schlacht bei Marathon nach Athen gerannt und daraufhin tot zusammengebrochen sein soll.

Vollständig soll er gesagt haben:

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Auf dieser Legende basierend wurde 1896 der Marathonlauf als sportliche Disziplin bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit ins Leben gerufen.

Der Schriftsteller Alexander Roda Roda bemerkt in seinem Erinnerungsbuch Schwabylon zu diesem Ausruf Folgendes an:<ref>zitiert nach Hans Poeschel: Die griechische Sprache. S. 149.</ref>

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Dieter Eckart schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 24. Oktober 1987:<ref>Zitiert nach der Website von Claudia Dreher: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20080327071436

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Datei:Julian.jpg
Kaiser Julian (vermutet) nach der Statue im Louvre
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„Du hast mich besiegt, Galiläer.“
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„Du hast mich besiegt, Nazarener.“

Angeblich die letzten Worte des römischen Kaisers Julian, bevor er an einer in der Schlacht erhaltenen Wunde starb. Julian war vom Christentum zum heidnischen Glauben übergetreten und hatte das Christentum bekämpft. Mit „Galiläer“ ist Jesus gemeint, der aus Nazareth, einem Ort in Galiläa im Norden Israels, stammt. In zeitgenössischen Quellen ist dieser Satz, den erst der Kirchengeschichtsschreiber Theodoret (5. Jahrhundert) überliefert,<ref>Theodoreti Cyrensis Episcopi Opera Omnia Tom. 3 – Ecclesiasticae Historiae Liber III, Cap. XX {{#if:trim|(B. St. V. 25 Ch. 20)}}; vergleiche {{#if:patrologiaecurs46migngoog

    |[https://archive.org/{{#switch:
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  }}.</ref> nicht bezeugt. Es ist davon auszugehen, dass es sich um christliche Propaganda handelt.

In seinem Werk {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} („Gegen die Galiläer“, das heißt gegen die Christen) polemisierte Julian gegen das Christentum und stellte die Christen als Abtrünnige des Judentums dar.

Lateinisch wird der obige Satz mit „{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}“ („Endlich hast du gesiegt, Galiläer“) wiedergegeben. Eine andere lateinische Fassung stellte der englische Dichter Algernon Swinburne seinem Abgesang auf das heidnische Rom Hymn to Proserpine (1866) voran:<ref>Swinburne's "Hymn to Proserpine"</ref>

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Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen schrieb von 1864 bis 1873 das Doppeldrama Kaiser und Galiläer, das er selbst als sein Hauptwerk ansah. In diesem Stück wird Julian in einer Schlacht verletzt, versucht sich zu erheben, sinkt aber zurück und ruft:<ref name="Ibsen_Projekt-Gutenberg">{{#if:Henrik Ibsen|Henrik Ibsen: |}}trim | ibsen/kaiser/chap012 }}.html {{#ifeq:Kaiser und Galiläer|kurz|Volltext online|Kaiser und Galiläer{{#if:{{#invoke:Text|sentenceTerminated|Kaiser und Galiläer}}||}}}} im {{#ifeq:Kaiser und Galiläer|kurz|Projekt Gutenberg|Projekt Gutenberg-DE}}</ref>

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Seine letzten Worte lauten in Ibsens Drama aber anders:<ref name="Ibsen_Projekt-Gutenberg" />

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   #if: Julian mit geschlossenen Augen: ‚Alexander durfte Einzug halten – in Babylon. – Ich will {{#if:trim|auch – –}}. Schöne, laubbekränzte Jünglinge, – tanzende Mädchen; – aber so fern, so {{#if:trim|fern – –.}} Schöne Erde, – schönes Erdenleben –.‘ Er reißt die Augen weit auf. ‚O, Sonne, Sonne, warum betrogst Du mich?‘ Er sinkt zusammen. | {{#if:  |
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„Ein Toter beißt nicht.“
Lateinisch: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}

Dieses Zitat stammt von dem Historiker Plutarch<ref>Plutarch, Brutus 33</ref> und wird immer wieder in unterschiedlichen Kontext aufgegriffen:

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Der evangelische Geistliche und Vampirismusforscher der Aufklärung Michael Ranft meinte in seinem Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern von 1725:<ref>Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern. Die erstere Dissertation. (deutsche Wikisource)</ref>

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Wir kommen nunmehro auff einen anderen Umstand, den der abergläubische Pöbel bey dem Kauen und Schmatzen der Todten wahrgenommen zu haben glaubet und den wir als irrig hier verwerffen. Er bestehet darinne, daß man vorgiebt, die Todten frässen in diesem Fall ihre Kleider. Aber wem ist nicht das Sprichwort bekannt, dessen sich schon vorlängst Theodotus bey dem Plutarcho bedient: νεκρός ȣ δάκνει: ein Todter beist nicht mehr: Denn nach Auflösung des natürlichen Bandes zwischen Leib und Seel, hören auch alle Verrichtungen auff, die aus dieser Vereinigung herkommen.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Wir kommen nunmehro auff einen anderen Umstand, den der abergläubische Pöbel bey dem Kauen und Schmatzen der Todten wahrgenommen zu haben glaubet und den wir als irrig hier verwerffen. Er bestehet darinne, daß man vorgiebt, die Todten frässen in diesem Fall ihre Kleider. Aber wem ist nicht das Sprichwort bekannt, dessen sich schon vorlängst Theodotus bey dem Plutarcho bedient: νεκρός ȣ δάκνει: ein Todter beist nicht mehr: Denn nach Auflösung des natürlichen Bandes zwischen Leib und Seel, hören auch alle Verrichtungen auff, die aus dieser Vereinigung herkommen.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Wir kommen nunmehro auff einen anderen Umstand, den der abergläubische Pöbel bey dem Kauen und Schmatzen der Todten wahrgenommen zu haben glaubet und den wir als irrig hier verwerffen. Er bestehet darinne, daß man vorgiebt, die Todten frässen in diesem Fall ihre Kleider. Aber wem ist nicht das Sprichwort bekannt, dessen sich schon vorlängst Theodotus bey dem Plutarcho bedient: νεκρός ȣ δάκνει: ein Todter beist nicht mehr: Denn nach Auflösung des natürlichen Bandes zwischen Leib und Seel, hören auch alle Verrichtungen auff, die aus dieser Vereinigung herkommen. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Wir kommen nunmehro auff einen anderen Umstand, den der abergläubische Pöbel bey dem Kauen und Schmatzen der Todten wahrgenommen zu haben glaubet und den wir als irrig hier verwerffen. Er bestehet darinne, daß man vorgiebt, die Todten frässen in diesem Fall ihre Kleider. Aber wem ist nicht das Sprichwort bekannt, dessen sich schon vorlängst Theodotus bey dem Plutarcho bedient: νεκρός ȣ δάκνει: ein Todter beist nicht mehr: Denn nach Auflösung des natürlichen Bandes zwischen Leib und Seel, hören auch alle Verrichtungen auff, die aus dieser Vereinigung herkommen.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: || }}

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Nektar und Ambrosia

Nektar und Ambrosia sind in der griechischen Mythologie die Götternahrung. Ursprünglich wurde zwischen diesen beiden Bezeichnungen nicht unterschieden. Bei Homer wurde Nektar aber schon als Getränk und Ambrosia als Speise gesehen. Nektar war ein Honigprodukt und wird heute als Bezeichnung für den von Pflanzen produzierten Blütensaft verwendet. Ambrosia ist heute unter anderem die Bezeichnung der Nahrung von Bienenköniginnen.

In den Adern der Götter fließt auch kein Blut, sondern Ichor ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}), eine goldfarbene oder auch durchsichtige Flüssigkeit, die sich durch die Ambrosia bildet. Bei Homer wird dies deutlich bei der verwundeten Göttin Aphrodite, die an der Schlacht um Troja teilnahm. Von ihr heißt es in der Ilias:<ref>Homer, Ilias. 5,337–342,354; siehe <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20070609150557

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            }} 
       }}
  }}</ref>

<poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Und es floß das ambrosische Blut des Gottes, Ichor, wie es fließt in den seligen Göttern. Denn sie essen nicht Brot, nicht trinken sie funkelnden Wein, daher sind sie blutlos und werden unsterblich genannt [...] und schwarz wurde ihre schöne Haut. </poem>

In den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid<ref>Ovid, Metamorphosen 14,605–607</ref> benutzt die Göttin Venus Nektar und Ambrosia, um ihren Sohn Aeneas nach seinem Tod in einen Gott zu verwandeln.

Siehe auch: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} („Ichor, wie er rinnt in den Adern der seligen Götter.“)

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Datei:Nerone esamina il corpo di Agrippina - Negri.jpg
Barocke Interpretation des Todes der Agrippina
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„Nero, Orestes und Alkmaion: Muttermörder.“

Vom Geschichtsschreiber Sueton zitierte Schmähung auf Kaiser Nero, der mit anderen Muttermördern verglichen wurde:

  • Nero, der seine Mutter fürchtete, ließ seine Mutter Agrippina mit einem Schiff versenken. Es gelang ihr jedoch, an Land zu schwimmen. Darauf ließ er sie in ihrer Villa ermorden.
  • Orestes wurde von seiner Schwester Elektra um Rache der Tötung ihres Vaters gebeten. So befragte er das Orakel von Delphi, das ihm zur Rache riet. Er tötete Aigisthos und seine Mutter Klytaimnestra.
  • Alkmaion erfüllte den Auftrag des Vaters und ermordete seine Mutter, wurde aber dafür von den Erinnyen verfolgt, bis er von König Phegeus entsühnt wurde. Arkadien wurde von Unfruchtbarkeit heimgesucht und Apollon verkündete, Alkmaion werde nicht eher zur Ruhe kommen, als bis er in ein Land komme, welches bei der Ermordung seiner Mutter noch nicht von der Sonne beschienen worden sei.

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Datei:Nestor Cup Cumae.jpg
Inschrift auf dem Nestorbecher
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„Nestors Becher bin ich, aus dem sich gut trinken lässt;“

Anfang der Inschrift auf dem so genannten Nestorbecher von Ischia, einem im Jahr 1954 bei Ausgrabungen gefundenen Trinkgefäß aus dem 8. Jahrhundert vor Christus.

Das Gefäß trägt eine dreizeilige Inschrift, die lange Zeit nach der Herstellung eingeritzt wurde und in einer euböischen (von rechts nach links geschriebenen) Form des griechischen Alphabets geschrieben wurde. Der Text lautet: Vorlage:Inschrift

Dies wird in die klassische Schreibweise wie folgt übersetzt: <poem lang="grc" style="margin-left:40px; display:inline-block; vertical-align:top;"> Νέστορός εἰμι εὔποτον ποτήριον· ὃς δ’ ἂν τοῦδε πίησι ποτηρίου αὐτίκα κῆνον ἵμερος αἱρήσει καλλιστεφάνου Ἀφροδίτης. </poem> <poem style="margin-left:40px; font-style:italic; display:inline-block; vertical-align:top;"> Nestors Becher bin ich, aus dem sich gut trinken lässt. Wer aber aus diesem Becher trinkt, den wird sofort Verlangen nach der schönbekränzten Aphrodite ergreifen. </poem>

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{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
„Sehnen der Dinge“

Der spätantike Philosophiehistoriker Diogenes Laertios zitiert in seiner Schrift Leben und Lehre der Philosophen den Kyniker Bion von Borysthenes mit dem Ausspruch: „Der Reichtum, die Sehnen der Dinge“.<ref>Diogenes Laertios: Leben und Lehre der Philosophen 4, 48</ref>

Heute bekannt ist die lateinische Version {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, die Cicero zum Beispiel in seiner Rede über den Oberbefehl des Gnaeus Pompeius (§ 17) verwendet:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Si vectigalia nervos esse rei publicae semper duximus […].}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: la | de | „{{#if:trim|Si vectigalia nervos esse rei publicae semper duximus […].}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Si vectigalia nervos esse rei publicae semper duximus […]. | la }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Si vectigalia nervos esse rei publicae semper duximus […].}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Wenn wir die Steuern immer als die Sehnen des Staates angesehen haben […]. || }}

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„{{{Latn}}}“{{#if: Wenn wir die Steuern immer als die Sehnen des Staates angesehen haben […]. || }}

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|

„Wenn wir die Steuern immer als die Sehnen des Staates angesehen haben […].“{{#if: || }}

}}
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|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Si vectigalia nervos esse rei publicae semper duximus […]. | {{
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   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: la | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: Wenn wir die Steuern immer als die Sehnen des Staates angesehen haben […]. | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

In seiner 5. Philippischen Rede sagt Cicero außerdem (Philippica 5,5):

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|nervos belli, pecuniam infinitum}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: la | de | „{{#if:trim|nervos belli, pecuniam infinitum}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| nervos belli, pecuniam infinitum | la }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|nervos belli, pecuniam infinitum}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: die Sehnen des Krieges, unbegrenzte Geldreserven || }}

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„{{{Latn}}}“{{#if: die Sehnen des Krieges, unbegrenzte Geldreserven || }}

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„die Sehnen des Krieges, unbegrenzte Geldreserven“{{#if: || }}

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}}
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}}{{#if: die Sehnen des Krieges, unbegrenzte Geldreserven | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Nervus rerum und Die Verstaatlichung des Geldes ist der Titel eines Buchs des Finanztheoretikers Silvio Gesell, das als Grundstein für seine Lehre von der Natürlichen Wirtschaftsordnung gilt.

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Wolkenkuckucksheim

Dieses Wort kommt in der Komödie Die Vögel vor.<ref>Aristophanes, Die Vögel 819</ref> Es bezeichnet eine Stadt in den Wolken, die sich die Vögel als Zwischenreich gebaut haben. Das deutsche Wort Wolkenkuckucksheim ist eine Lehnübersetzung, wie sie zuerst von Arthur Schopenhauer in seinen philosophischen Schriften benutzt wurde. Dabei gab er ihm eine erweiterte Bedeutung, indem er anderen Philosophen vorwarf, nur vom „Wolkenkuckucksheim“ zu reden. Andere Aristophanes-Übersetzer wählten beispielsweise die Ausdrücke „Wolkenkuckucksburg“ (etwa Ludwig Seeger) oder „Kuckuckswolkenhof“.

In dem Bühnenstück aus dem Jahr 414 v. Chr. beschreibt der Dichter Aristophanes die Machtergreifung der Vögel mithilfe zweier Athener Exilanten, Peisthetairos ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, „Berater“) und Euelpides ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, „gute Hoffnung“). Peisthetairos und Euelpides ziehen aus Athen weg, um eine neue Stadt zu gründen, in der Geld wie Dreck weggeworfen wird, um nicht daran zu ersticken. Sie verwandeln sich in Vögel und überlegen, wie sie die Stadt nennen sollen. Die Überlegungen „Neu-Sparta“ und „Schöne Aussicht“ werden verworfen, man einigt sich auf „Wolkenkuckucksheim“:<ref>Aristophanes: Die Vögel (817ff.); zitiert entsprechend Digitalisat (Stefan Aigner, www.stefan.cc; zu „Peisthetairos“ korrigiert)</ref>

<poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Pei[s]thetairos: Wie soll denn aber nun ihr Name sein? Euelpides: Er sei genommen aus den Wolken und dem Reich der Lüfte, was Hochgestochenes. Pei[s]thetairos: Na — Wolkenkuckucksheim? Chorführer: Iuh, iuh! ’nen wunderschönen Namen hast du ausgedacht! </poem>

Heute wird der Begriff für eine unrealistische Utopie verwendet, ähnlich dem Luftschloss.

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Datei:Mani Flag (Greece).svg
flat}} -
„Sieg oder Tod“
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{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
„Sieg oder Tod!“

Aufschrift auf der Mani-Flagge während der Griechischen Revolution. Über einem blauen griechischen Kreuz steht in Großbuchstaben {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, darunter ebenfalls in Großbuchstaben {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, eine Anspielung auf die Aufforderung der spartanischen Mütter an ihre Söhne, bevor sie in den Krieg zogen:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: grc | de | „{{#if:trim|Ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς. | grc }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Entweder den Schild oder auf dem Schild! || }}

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|

„{{{Latn}}}“{{#if: Entweder den Schild oder auf dem Schild! || }}

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|

„Entweder den Schild oder auf dem Schild!“{{#if: || }}

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– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|{{{Autor}}}}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
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{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

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        | }} }}{{#if: Ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς. | {{
   #if:  | {{#if: Ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς. |
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   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

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   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Der griechische Schlachtruf im Kampf gegen die Türken um die Unabhängigkeit war {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} („Freiheit oder Tod!“), während die Manioten als Nachkommen der Spartaner auf ihrer Flagge stattdessen „Sieg oder Tod!“ geschrieben hatten.

{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}

Datei:Abraham Blomaert, Apollon og Diana straffer Niobe ved at dræbe hendes børn (KMSsp342).jpg
Abraham Bloemaert: Niobe beweint ihre Kinder
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„Leiden der Niobe“
Lateinisch: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}

Die Leiden der Niobe sind eine sprichwörtliche Redensart für größtes Leid. Niobe war die Tochter des Tantalos und unterlag damit dem Tantalidenfluch. Sie war die Gemahlin des thebanischen Königs Amphion, dem sie sieben Söhne und sieben Töchter gebar. Stolz auf ihre zahlreiche Nachkommenschaft, verspottete sie die Göttin Leto, die nur zwei Kinder, Apollon und Artemis, geboren habe. Die beiden Kinder der gekränkten Göttin töteten an einem Tage sämtliche Kinder der Niobe mit ihren Pfeilen.

Niobe, die der ungeheure Schmerz erstarren ließ, wurde von den Göttern in Stein verwandelt und nach Phrygien an den Berg Sipylos versetzt. Doch auch der Stein hörte nicht auf, Tränen zu vergießen.

Der tragische Stoff wurde in der dramatischen wie der bildenden Kunst vielfach behandelt. Eine Erzählung findet sich im 6. Buch von Ovids Metamorphosen.

{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}

Datei:Ambigram palindrome ΝΙΨΟΝΑΝΟΜΗΜΑΤΑΜΗΜΟΝΑΝΟΨΙΝ (Wash your sins, not only your face, in Greek).jpg
Inschrift über dem Eingang zum Kloster Panagia Malevi im Zentrum der Peloponnes.
Durch Spiegelung des Vorlage:Grek auf der rechten Seite der Inschrift (Nutzung des Buchstaben Vorlage:Grek) ist es nicht nur ein Palindrom, sondern auch ein Ambigramm (alle anderen Buchstaben sind spiegelsymmetrisch).
{{#invoke
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{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
„Wasch deine Sünden ab, nicht nur dein Gesicht!“
Lateinisch: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}

Dieser Gregor von Nazianz zugeschriebene Satz wurde in Großbuchstaben ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) oft als Inschrift über Kircheneingängen und vor allem auf Taufbecken verwendet (z. B. am Quellbrunnen im Kloster Preveli und bei Serres, auch am Taufbecken bei der Hagia Sophia). Es handelt sich um ein Palindrom, denn der Satz kann auf gleiche Weise von vorn wie von hinten gelesen werden und ergibt in beiden Fällen den gleichen Wortlaut.

In diesem Zusammenhang kann man auch das neugriechische Sprichwort zum Beichten von Sünden sehen:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Αμαρτία εξομολογημένη, αμαρτία συχωρεμένη.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: el | de | „{{#if:trim|Αμαρτία εξομολογημένη, αμαρτία συχωρεμένη.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Αμαρτία εξομολογημένη, αμαρτία συχωρεμένη. | el }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Αμαρτία εξομολογημένη, αμαρτία συχωρεμένη.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Sünde gebeichtet, Sünde gestorben. || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Sünde gebeichtet, Sünde gestorben. || }}

}}{{#if: Sünde gebeichtet, Sünde gestorben.

|

„Sünde gebeichtet, Sünde gestorben.“{{#if: || }}

}}
{{#if: |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|{{{Autor}}}}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Αμαρτία εξομολογημένη, αμαρτία συχωρεμένη. | {{
   #if:  | {{#if: Αμαρτία εξομολογημένη, αμαρτία συχωρεμένη. |
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   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

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}}{{#if: el | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: Sünde gebeichtet, Sünde gestorben. | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}

{{#invoke
Vorlage:lang|flat}}
{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
„Das Gesetz ist aller König.“

Vollständig lautet diese Feststellung des Dichters Pindar:<ref>Pindar: Fragment 169a</ref> <poem lang="grc" style="margin-left:40px;"> Νόμος ὁ πάντων βασιλεύς θνατῶν τε καὶ ἀθανάτων ἄγει δικαιῶν τὸ βιαιότατον ὑπερτάτᾳ χειρί. </poem>

Friedrich Hölderlin übersetzt dieses Fragment folgendermaßen ins Deutsche:<ref>{{#if:Friedrich Hölderlin|Friedrich Hölderlin: |}}[http://www.zeno.org/{{#ifeq: {{#invoke:Str|left|{{#if:trim|nid/20005106443 }}|1}}

 |/
 | {{#invoke:Str|cropleft|{{#if:trim|nid/20005106443 }}|1}}
 | {{#if:trim|nid/20005106443 }} 

}} {{#if: Pindar-Fragmente | Pindar-Fragmente | Liste griechischer Phrasen/Ny }}] bei Zeno.org.</ref> <poem style="margin-left:40px; font-style:italic;"> Das Gesetz, Von allen der König, Sterblichen und Unsterblichen; das führt eben Darum gewaltig Das gerechteste Recht mit allerhöchster Hand. </poem>

Dieter Schlesak stellte 1993 in einem Aufsatz über Paul Celan dazu fest:<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|In einem Gedicht Celans über Hölderlin heißt es: ‚er zackerte an/ der Königszäsur‘. (GW III, 108). Celan ‚zackerte‘ ‚Wie Jener/ am Pindar‘, Hölderlin ist gemeint. Eines dieser Pindar-Fragmente lautet ‚Das Gesetz/ Von allen der König, Sterblichen und/ Unsterblichen; das führt eben/ Darum gewaltig/ Das gerechteste Recht mit allerhöchster Hand‘. Der König ist die ‚strenge Mitteilbarkeit des Gesetzes‘, in Hölderlins Kommentar. ‚Das Gesetz‘ ist der Ort der Begegnung von Gott und Mensch. Es geht aber um die Trennung; vielleicht ist dies die ‚Königszäsur.‘ Gott, das Heilige, Mensch, die Erkenntnis, sind getrennt. Und das Tragische beruht ja in der Vernichtung, wo ‚grenzenlos die Naturmacht und des Menschen Innerstes im Zorn Eins wird, dadurch sich begreift, daß das grenzenlose Einswerden durch grenzenloses Scheiden sich reinigt.‘ (Hölderlin, Anmerkungen zum Oedipus.)}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|In einem Gedicht Celans über Hölderlin heißt es: ‚er zackerte an/ der Königszäsur‘. (GW III, 108). Celan ‚zackerte‘ ‚Wie Jener/ am Pindar‘, Hölderlin ist gemeint. Eines dieser Pindar-Fragmente lautet ‚Das Gesetz/ Von allen der König, Sterblichen und/ Unsterblichen; das führt eben/ Darum gewaltig/ Das gerechteste Recht mit allerhöchster Hand‘. Der König ist die ‚strenge Mitteilbarkeit des Gesetzes‘, in Hölderlins Kommentar. ‚Das Gesetz‘ ist der Ort der Begegnung von Gott und Mensch. Es geht aber um die Trennung; vielleicht ist dies die ‚Königszäsur.‘ Gott, das Heilige, Mensch, die Erkenntnis, sind getrennt. Und das Tragische beruht ja in der Vernichtung, wo ‚grenzenlos die Naturmacht und des Menschen Innerstes im Zorn Eins wird, dadurch sich begreift, daß das grenzenlose Einswerden durch grenzenloses Scheiden sich reinigt.‘ (Hölderlin, Anmerkungen zum Oedipus.)}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| In einem Gedicht Celans über Hölderlin heißt es: ‚er zackerte an/ der Königszäsur‘. (GW III, 108). Celan ‚zackerte‘ ‚Wie Jener/ am Pindar‘, Hölderlin ist gemeint. Eines dieser Pindar-Fragmente lautet ‚Das Gesetz/ Von allen der König, Sterblichen und/ Unsterblichen; das führt eben/ Darum gewaltig/ Das gerechteste Recht mit allerhöchster Hand‘. Der König ist die ‚strenge Mitteilbarkeit des Gesetzes‘, in Hölderlins Kommentar. ‚Das Gesetz‘ ist der Ort der Begegnung von Gott und Mensch. Es geht aber um die Trennung; vielleicht ist dies die ‚Königszäsur.‘ Gott, das Heilige, Mensch, die Erkenntnis, sind getrennt. Und das Tragische beruht ja in der Vernichtung, wo ‚grenzenlos die Naturmacht und des Menschen Innerstes im Zorn Eins wird, dadurch sich begreift, daß das grenzenlose Einswerden durch grenzenloses Scheiden sich reinigt.‘ (Hölderlin, Anmerkungen zum Oedipus.) | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|In einem Gedicht Celans über Hölderlin heißt es: ‚er zackerte an/ der Königszäsur‘. (GW III, 108). Celan ‚zackerte‘ ‚Wie Jener/ am Pindar‘, Hölderlin ist gemeint. Eines dieser Pindar-Fragmente lautet ‚Das Gesetz/ Von allen der König, Sterblichen und/ Unsterblichen; das führt eben/ Darum gewaltig/ Das gerechteste Recht mit allerhöchster Hand‘. Der König ist die ‚strenge Mitteilbarkeit des Gesetzes‘, in Hölderlins Kommentar. ‚Das Gesetz‘ ist der Ort der Begegnung von Gott und Mensch. Es geht aber um die Trennung; vielleicht ist dies die ‚Königszäsur.‘ Gott, das Heilige, Mensch, die Erkenntnis, sind getrennt. Und das Tragische beruht ja in der Vernichtung, wo ‚grenzenlos die Naturmacht und des Menschen Innerstes im Zorn Eins wird, dadurch sich begreift, daß das grenzenlose Einswerden durch grenzenloses Scheiden sich reinigt.‘ (Hölderlin, Anmerkungen zum Oedipus.)}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: || }}

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   #if: In einem Gedicht Celans über Hölderlin heißt es: ‚er zackerte an/ der Königszäsur‘. (GW III, 108). Celan ‚zackerte‘ ‚Wie Jener/ am Pindar‘, Hölderlin ist gemeint. Eines dieser Pindar-Fragmente lautet ‚Das Gesetz/ Von allen der König, Sterblichen und/ Unsterblichen; das führt eben/ Darum gewaltig/ Das gerechteste Recht mit allerhöchster Hand‘. Der König ist die ‚strenge Mitteilbarkeit des Gesetzes‘, in Hölderlins Kommentar. ‚Das Gesetz‘ ist der Ort der Begegnung von Gott und Mensch. Es geht aber um die Trennung; vielleicht ist dies die ‚Königszäsur.‘ Gott, das Heilige, Mensch, die Erkenntnis, sind getrennt. Und das Tragische beruht ja in der Vernichtung, wo ‚grenzenlos die Naturmacht und des Menschen Innerstes im Zorn Eins wird, dadurch sich begreift, daß das grenzenlose Einswerden durch grenzenloses Scheiden sich reinigt.‘ (Hölderlin, Anmerkungen zum Oedipus.) | {{#if:  |
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Seiner Erklärung nach steht König hier für den Superlativ, für die höchste Erkenntnis, nicht für die höchste Macht.

Herodot zitierte Pindars Worte zustimmend in seinen Historien:<ref>Historien des Herodot, 3,38</ref>

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„Krankheit macht Gesundheit angenehm und gut.“

Zitat aus den Fragmenten des Philosophen Heraklit.<ref>Heraklit: Fragment: Über die Natur, B 111</ref> Der ganze Satz lautet:

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Aus seinen Reihenbeobachtungen ist Heraklit zu der Schlussfolgerung gekommen, dass das vermeintlich Entgegengesetzte zusammenhängt und sich gegenseitig bedingt.

Siehe auch: „{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}“ („Kaltes erwärmt sich, Warmes kühlt ab, Feuchtes vertrocknet, Dürres wird benetzt.“)

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Datei:Full Moon Luc Viatour.jpg
Mond
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„ein in der Nacht scheinendes, um die Erde herumirrendes, fremdes Licht“

Zitat aus den Fragmenten des Philosophen Parmenides,<ref>Plutarch: Adv. Colotem 15,1116a</ref> der bereits ahnte, dass der Mond das Licht der Sonne reflektiert. Vermutlich waren es die Flecken, weshalb Parmenides den Mond ein Gemisch von Licht und Finsternis, von Nacht und Kälte nannte. Er glaubte auch, dass die Sonne von gleicher Größe wie der Mond sei.

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Datei:The Presentation in the Temple A22018.jpg
Hans Memling: Darstellung des Herrn
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„Jetzt entlässt du, Herr, deinen Diener.“

Dies sind die Anfangsworte des „Lobgesangs des Simeon“, einem der drei Lobgesänge des Lukasevangeliums.<ref name="Lk2-EU">Vorlage:Bibel/Link</ref> Der Text stammt aus der Erzählung von der Darstellung Jesu im Tempel. Der greise Simeon erkennt ihn als den Messias, auf den er gewartet hat, preist Gott dafür und erklärt sich nunmehr zum Sterben bereit:

Griechisch (Novum Testamentum Graece):<ref>Bibelwissenschaft.de: Lukas 2 29-32 – Novum Testamentum Graece (NA28) (griechisch)</ref>

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|29 νῦν ἀπολύεις τὸν δοῦλόν σου, δέσποτα,
κατὰ τὸ ῥῆμά σου ἐν εἰρήνῃ·
30 ὅτι εἶδον οἱ ὀφθαλμοί μου τὸ σωτήριόν σου,
31 ὃ ἡτοίμασας κατὰ πρόσωπον πάντων τῶν λαῶν,
32 φῶς εἰς ἀποκάλυψιν ἐθνῶν
καὶ δόξαν λαοῦ σου Ἰσραήλ.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: grc | de | „{{#if:trim|29 νῦν ἀπολύεις τὸν δοῦλόν σου, δέσποτα,
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Lateinisch (Vulgata):<ref>Bibelwissenschaft.de: Lukas 2 29-32 – Biblia Sacra Vulgata (VUL) (lateinisch)</ref>

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Deutsch (Einheitsübersetzung):<ref name="Lk2-EU" />

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30 Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
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und Herrlichkeit für dein Volk Israel.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|29 Nun lässt du, Herr, deinen Knecht,
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Nach den lateinischen Anfangsworten „{{#invoke:Vorlage:lang|flat}}“ wird das {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} im Stundengebet der katholischen Kirche täglich gebetet. In der protestantischen Kirchenmusik diente dieser Text häufig als Grundlage für Begräbniskompositionen.

Die Darstellung des Herrn ist ein wichtiges Motiv der christlichen Kunst. Nach jüdischem Gesetz wurde der erstgeborene Sohn in Erinnerung an die Pessach-Nacht als Eigentum Gottes angesehen und ihm im Tempel übergeben („dargestellt“), wo er durch ein Opfer auszulösen war. Das Lukasevangelium berichtet, dass der Knabe Jesus gemäß dieser Gesetzesvorschrift von Maria und Josef zum Tempel gebracht wird und das vorgeschriebene Opfer gereicht wird. Dort erkennen ihn Simeon und Hanna als Erlöser und stimmen seinen Lob- und Sterbegesang an.

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„Denn nun steht es allen fürwahr auf der Schärfe des Messers.“

Die Redewendung „Auf Messers Schneide stehen“ bedeutet, dass eine Person oder eine Sache sich in einer kritischen Situation befindet, wobei der Ausgang – ob gut oder schlecht – noch ungewiss und eben im Begriff ist, sich zu entscheiden.

Dieser Ausdruck findet sich bereits in Homers Ilias:<ref>Homer, Ilias 10,173–174</ref> <poem lang="grc" style="margin-left:1.6em; display:inline-block; vertical-align:top;"> νῦν γὰρ δὴ πάντεσσιν ἐπὶ ξυροῦ ἵσταται ἀκμῆς ἢ μάλα λυγρὸς ὄλεθρος Ἀχαιοῖς ἠὲ βιῶναι. </poem> <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic; display:inline-block; vertical-align:top;"> Denn nun steht es allen fürwahr auf der Schärfe des Messers: Schmählicher Untergang den Achaiern oder auch Leben! </poem>

In der Übersetzung von Johann Heinrich Voß klagt Nestor: <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Selber hab’ ich ja Söhn’ und treffliche, hab’ auch der Völker Sonst genug, daß mir einer umhergehn könnte zu rufen. Aber viel zu große Bekümmernis drängt die Achaier! Denn nun steht es allein fürwahr auf der Schärfe des Messers: Schmählicher Untergang den Achaiern, oder auch Leben! </poem>

Auf Messers Schneide ist der Titel eines Romans von William Somerset Maugham aus dem Jahr 1944, der zwei Mal verfilmt wurde.

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„Nun heißt es trinken!“

Dies ist der Anfang eines Lieds des Lyrikers Alkaios von Lesbos auf den Tod des Tyrannen Myrsilos von Mytilene auf der Insel Lesbos.<ref>Alkaios: Fragment 332 (39D). Zitiert nach: Loretana de Libero: Die archaische Tyrannis. Stuttgart 1996 (Habil. Göttingen 1995), S. 319 ({{#if: PBWqtok9TDIC | {{#if: {{#if: ||1}} {{#if: PBWqtok9TDIC ||1}} | <0|&pg={{#if:|RA{{{Band}}}-}}PA319|&pg=319}}{{#if: "νῦν χρῆ μεθύσθην"|&q=%22%CE%BD%E1%BF%A6%CE%BD+%CF%87%CF%81%E1%BF%86+%CE%BC%CE%B5%CE%B8%CF%8D%CF%83%CE%B8%CE%B7%CE%BD%22}}#v=onepage|{{#if:|&pg=|}}{{#if:"νῦν χρῆ μεθύσθην"|&q=%22%CE%BD%E1%BF%A6%CE%BD+%CF%87%CF%81%E1%BF%86+%CE%BC%CE%B5%CE%B8%CF%8D%CF%83%CE%B8%CE%B7%CE%BD%22}}}}{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}|{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}}} {{#if:Digitalisat|{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Digitalisat}}|eingeschränkte Vorschau}}{{#if:ja|| in der Google-Buchsuche}}{{#ifeq:|US|-USA}}{{#if: PBWqtok9TDIC |{{#invoke: Vorlage:GoogleBook|fine |id=PBWqtok9TDIC |errN=Parameter „BuchID“ hat falsche Länge |errC=Parameter „BuchID“ enthält ungültige Zeichen |errH=# in der „BuchID“ |errP=Parameterzuweisungen in der „BuchID“ |class=editoronly |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch}} }} | Es darf nur genau einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}} | Es muss mindestens einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= |opt= Suchbegriff= BuchID= Seite= Band= SeitenID= Hervorhebung= Linktext= Land= KeinText= |cat= {{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch |format= }}{{#if:Digitalisat|{{#if:{{#invoke:WLink|isBracketedLink|Digitalisat}}|}}}}, Leseprobe bei Google Books)</ref>

<poem lang="grc" style="margin-left:1.6em; display:inline-block; vertical-align:top;"> νῦν χρῆ μεθύσθην καί τινα πρὸς βίαν πώνην, ἐπεὶ δὴ κάτθανε Μύρσιλος! </poem> <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic; display:inline-block; vertical-align:top;"> Nun heißt es sich besaufen und trinken bis zum Umfallen, denn Myrsilos ist tot! </poem>

Gegen den Tyrannen Myrsilos begehrten verschiedene Adlige auf, unter ihnen auch Familienangehörige der Dichterin Sappho, die daraufhin als junges Mädchen zum ersten Mal verbannt wurde. Pittakos aus Mytilene erließ eine Amnestie, die es Alkaios und seinem Bruder ermöglichte, in ihre Heimatstadt zurückzukehren.

Der römische Dichter Horaz dichtete dies um zu einer Ode auf den Tod der ägyptischen Königin Kleopatra mit dem bekannten Anfang {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}.

Einzelnachweise

<references />

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