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Wirges

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Wirges COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 28′ N, 7° 48′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143081}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 28′ N, 7° 48′ O
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  }}
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Wirges
Höhe: 267 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143081}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 56422
Vorwahl: 02602
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 081
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 10
56422 Wirges
Website: www.wirges.de
Stadtbürgermeister: Markus Schlotter (CDU)
Lage der Stadt Wirges im Westerwaldkreis
Datei:Wirges im Westerwaldkreis.png
Karte

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Datei:Wirges (Westerwald).jpg
Panorama von Wirges (Westerwald)
Datei:Wirges Ortszentrum.jpg
Zentrum der Stadt Wirges mit „Westerwälder Dom“

Wirges ist eine Stadt im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Wirges, der sie auch angehört. Wirges ist gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 4. November 2021.</ref>

Geographische Lage

Wirges liegt in einer Hochmulde des vorderen Westerwaldes zwischen den Bergen Köppel (540,2 m) im Südwesten, Malberg (422 m) im Nordosten und dem Wirgeser „Hausberg“ Steimel (333,7 m) im Norden. Dort wurde 1865 eine Marienkapelle erbaut, die vom Ort her über einen Kreuzweg erreichbar ist. Am Steimel besteht ein kleiner Lehrpfad durch ein Vogelschutzgebiet.

Westlich von Wirges liegt der „Silbersee“, ein 4,5 Hektar großer Teich, der von den Angelfreunden Wirges genutzt wird.

Geschichte

Wirges wurde 958 erstmals urkundlich erwähnt. In der Urkunde lautet die Schreibweise „uuidherigis“. Der Name lässt sich jedoch zurückführen auf „ųíď-ar-ik-is-a“, wie die Ortsbezeichnung wohl in einer alteuropäischen Hirtensprache, der AEHT (alteuropäische Hydro- und Toponomie) lautete, deren Sprecher nacheiszeitlich eine Benennung der Gewässer- und Bodenverhältnisse Mitteleuropas vornahmen. Dabei bedeutet die Endung „isa“ Wasser. Der Name deutet somit auf eine sehr alte Siedlung hin.<ref>Peter Paul Schweitzer: Uralte Namen an der Lahn aus Vor- und Frühgeschichte und Mittelalter. (PDF) Abgerufen am 3. November 2021.</ref>

Die Stadtrechte wurden am 10. Mai 1975 verliehen.<ref name="GV2016p188">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref>

Mittelalter

Der erste schriftliche Nachweis für die Existenz eines Pfarrdorfes Wirges im Bereich der Grundherrschaft Humbach (Montabaur) ist eine Schenkungsurkunde König Ottos I. vom 29. April 958. Das historische Dokument betrifft einen Königshof zu Wirges, der damit in den Besitz der Witwe des Gaugrafen im Engersgau, Herzog Hermann I. von Schwaben, übergeht.

Herzogin Reginlind von Schwaben vermacht den Hof wenig später dem Koblenzer Florinsstift, das 1018 n. Chr. von Kaiser Heinrich II. mit allen dazugehörenden Liegenschaften an den Erzbischof von Trier, Poppo von Babenberg, verschenkt wird.

Der 1211 im Liber annalium iurium (Güterverzeichnis) des Erzstiftes Trier genannte Fronhof in Widergis, ist sicher identisch mit dem früheren Königshof aus dem 10. Jahrhundert. Wer ihn bewirtschaftete, ist nicht bekannt.

Ab 1217 gehört aber ein Ritter Conradus de Widergis zur Burgmannschaft von Montabaur. Er ist vermutlich der früheste namentlich bekannte Wirgeser.<ref>Hellmuth Gensicke: Landesgeschichte des Westerwaldes. Selbstverlag der Historischen Kommission für Nassau in Wiesbaden, Wiesbaden 1958, S. 63 u. 67.</ref>

20. Jahrhundert

Am Anfang der Zeit des Nationalsozialismus existierte eine kommunistische Untergrundzeitung Die Bombe von Wirges in Wirges, welche von Helmuth Preußer (1905–1944) herausgegeben wurde. Nachdem die Zeitung im Juli 1933 aufflog, floh Helmuth Preußer ins Saarland, wurde aber später festgenommen und in die Bewährungstruppe 999 eingezogen, wo er kurze Zeit später bei einem Einsatz in Jugoslawien fiel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />M9 Kommunistischer Widerstand – Raum Westerwald (Memento vom 29. April 2018 im Internet Archive) S. 200–201.</ref>

Ortsprägend ist der „Westerwälder Dom“, die katholische Pfarrkirche St. Bonifatius. 1885 wurde der Grundstein für die neugotische Kirche gelegt. 1887 folgte die Weihe durch den Limburger Bischof. In dieser Kirche wurden 1851 von der 2018 heiliggesprochen Maria Katharina Kasper die Dernbacher Schwestern gegründet.

Auch die evangelische Martin-Luther-Gemeinde, Mitglied der EKHN, ist in Wirges stark vertreten. Die Gemeinde umfasst etwa 2.500 Gemeindemitglieder. Sie unterhält eine von drei Kindertagesstätten in Wirges. Weitere Träger von Kindertagesstätten sind die Katholische Bonifatiusgemeinde Wirges und die Caritas.

Auch sind in Wirges zwei islamische Gebetsräume beheimatet.

Konfessionsstatistik

Mit Stand August 2025 waren von den Einwohnern (mit Hauptwohnung) 33,2 % römisch-katholisch, 15,6 % evangelisch und 51,2 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.<ref>Wirges Gemeindestatistik, abgerufen am 7. Oktober 2025</ref>

Rund 52 % der Bevölkerung gehörten 2009 der römisch-katholischen Kirche an (Pfarrgemeinde St. Bonifatius),<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pfarrei St. Bonifatius im Bezirk Westerwald.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Januar 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 21 % der evangelischen Kirche (Martin-Luther-Kirchengemeinde Wirges).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Evangelische Martin-Luther-Kirchengemeinde, Mitglieder nach Ortschaften.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Januar 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Etwa 15 % gehörten zu anderen Religionsgemeinschaften. Für rund 12 % der Bevölkerung wurde keine Religionszugehörigkeit erfasst.<ref>Gemeindestatistik der Verbandsgemeinde Wirges, Stand 2009</ref>

Einwohnerentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Politik

Datei:Wirges, Rathaus.JPG
Rathaus

Stadtrat

Der Stadtrat in Wirges besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:

Wahl SPD CDU FDP FWG Gesamt
2024 7 15 22 Sitze<ref>Wirges, Stadtratswahl 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Wirges. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 18. September 2025.</ref>
2019 8 10 4 22 Sitze<ref name="Wahl_2019">Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gemeinderatswahl 2019 Wirges (Memento vom 12. November 2019 im Internet Archive)</ref>
2014 8 12 2 22 Sitze<ref name="Wahl_2019" />
2009 12 8 2 22 Sitze
2004 12 9 1 22 Sitze

Bürgermeister

Markus Schlotter (CDU) wurde am 30. Oktober 2023 Stadtbürgermeister von Wirges.<ref>Wolfgang Rabsch: Markus Schlotter (CDU) offiziell als Stadtbürgermeister von Wirges in sein Amt eingeführt. In: WW-Kurier. MVV Medienverlag Westerwald-Sieg UG, Etzbach, 31. Oktober 2023, abgerufen am 22. November 2023.</ref> Bei der Direktwahl am 8. Oktober 2023 hatte er sich mit 71,3 % der Stimmen gegenüber der Kandidatin Sylvia Bijjou-Schwickert (SPD) durchgesetzt.<ref>Markus Schlotter (CDU) ist neuer Stadtbürgermeister in Wirges. In: WW-Kurier. MVV Medienverlag Westerwald-Sieg UG, Etzbach, 8. Oktober 2023, abgerufen am 16. Oktober 2023.</ref> Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde Schlotter ohne Gegenkandidat mit 82,8 % der Stimmen für weitere fünf Jahre wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,9 %.<ref>Wirges, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Wahlen in RLP. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. Juni 2024.</ref>

Schlotters Vorgänger war bis zu seinem Tod am 15. Juni 2023 Andreas Weidenfeller (CDU).<ref>Trauer in Wirges: Stadtbürgermeister Andreas Weidenfeller ist überraschend verstorben auf ww-kurier.de</ref> Zuletzt bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war der langjährige Stadtbürgermeister mit einem Stimmenanteil von 63,54 % in seinem Amt bestätigt worden.<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 12. November 2019 (siehe Wirges, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile).</ref>

Wappen

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Wirges]] Blasonierung: „In Blau eine rotbebutzte, grünbespitzte, silberne Rose.“
Wappenbegründung: Das Wappen ist von der in alter Zeit in Wirges ansässigen adligen Familie derer von Widergis geführt worden.

Städtepartnerschaften

Es bestehen Partnerschaften mit der französischen Stadt Montchanin und der kroatischen Stadt Samobor.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Datei:WirgesBahnhof2.jpg
Der Bahnhaltepunkt Wirges an der Unterwesterwaldbahn
  • In Nord-Süd-Richtung verläuft die L 300, welche im Jahr 2022 durch Herunterstufung zur Gemeindestraße wurde und in Ost-West-Richtung die L 313 durch die Stadt. Östlich der Stadt verläuft die B 255, die Montabaur und Rennerod verbindet. Die nächste Autobahnanschlussstelle in Richtung Süden ist Montabaur an der A 3 (KölnFrankfurt am Main), etwa drei Kilometer entfernt. Die nächste Autobahnanschlussstelle in Richtung Norden ist Ransbach-Baumbach an derselben Autobahn, etwa fünf Kilometer entfernt. Zwischen diesen beiden Anschlussstellen liegt das Dernbacher Dreieck, bei dem die A 48 von Trier kommend auf die A 3 stößt.

Unternehmen

Datei:Wirges, Brunnen.JPG
Brunnen in Wirges. Der Brunnen ist mit Glasbläsern und Töpfern geschmückt – Symbole für die wichtigsten Wirtschaftszweige des Ortes.

1895 wurde eine Glashütte in Wirges gegründet. Der Zuzug von Arbeitern führte dazu, dass Wirges eine Parteihochburg der SPD wurde, jedoch ist dieser Zustand in den letzten Jahren abhandengekommen. Auch heute noch ist die Verallia Deutschland mit der Glasfabrik Wirges größter Arbeitgeber des Ortes. Schwerpunkt der Produktion sind grüne Glasflaschen für den Wein-, Sekt- und Biermarkt.<ref>Wirges. Ein Ortsporträt von Gudrun Fünter. In: SWR Landesschau RP. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. September 2012; abgerufen am 15. Juli 2023.</ref>

Sport, Kultur und Bildung

Die erste Mannschaft der SpVgg EGC Wirges spielt in der Saison 2025/26 in der Rheinlandliga des Fußballverbandes Rheinland.

Wirges baut seit 2022 am Sportplatz ein Funktionsgebäude. Dies ist für die Nutzung durch Vereine und Sportmannschaften vorgesehen.

Darüber hinaus gibt es in Wirges mehrere Chöre und einen Spielmannszug.

Oberhalb des Ortes liegt das Hallenbad.

Wirges verfügt über drei Schulen: die Grundschule Wirges, die Katharina-Kasper-Förderschule und die Theodor-Heuss-Realschule plus. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

In Wirges geboren

Bilder

Literatur

  • 1887–1987. 100 Jahre Pfarrkirche St. Bonifatius Wirges. Festbuch anläßlich der 100-Jahrfeier der Pfarrkirche St. Bonifatius Wirges. Herausgegeben von der kath. Kirchengemeinde St. Bonifatius Wirges, Wirges 1987.

Weblinks

Commons: Wirges – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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Städte: Bad Marienberg (Westerwald) | Hachenburg | Höhr-Grenzhausen | Montabaur | Ransbach-Baumbach | Rennerod | Selters (Westerwald) | Westerburg | Wirges

Gemeinden: Ailertchen | Alpenrod | Alsbach | Arnshöfen | Astert | Atzelgift | Bannberscheid | Bellingen | Berod bei Wallmerod | Berzhahn | Bilkheim | Boden | Bölsberg | Borod | Brandscheid | Breitenau | Bretthausen | Caan | Daubach | Deesen | Dernbach (Westerwald) | Dreifelden | Dreikirchen | Dreisbach | Ebernhahn | Eitelborn | Elbingen | Ellenhausen | Elsoff (Westerwald) | Enspel | Ettinghausen | Ewighausen | Fehl-Ritzhausen | Freilingen | Freirachdorf | Gackenbach | Gehlert | Gemünden | Giesenhausen | Girkenroth | Girod | Goddert | Görgeshausen | Großholbach | Großseifen | Guckheim | Hahn am See | Hahn bei Marienberg | Halbs | Hardt | Hartenfels | Härtlingen | Hattert | Heilberscheid | Heiligenroth | Heimborn | Helferskirchen | Hellenhahn-Schellenberg | Hergenroth | Herschbach | Herschbach (Oberwesterwald) | Heuzert | Hilgert | Hillscheid | Höchstenbach | Hof | Höhn | Holler | Homberg | Horbach | Hübingen | Hüblingen | Hundsangen | Hundsdorf | Irmtraut | Kaden | Kadenbach | Kammerforst | Kirburg | Kölbingen | Kroppach | Krümmel | Kuhnhöfen | Kundert | Langenbach bei Kirburg | Langenhahn | Lautzenbrücken | Leuterod | Liebenscheid | Limbach | Linden | Lochum | Luckenbach | Mähren | Marienrachdorf | Maroth | Marzhausen | Maxsain | Merkelbach | Meudt | Mogendorf | Molsberg | Mörlen | Mörsbach | Moschheim | Mudenbach | Mündersbach | Müschenbach | Nauort | Nentershausen | Neuhäusel | Neunkhausen | Neunkirchen | Neustadt/Westerwald | Niederahr | Niederelbert | Niedererbach | Niederroßbach | Niedersayn | Nister | Nisterau | Nister-Möhrendorf | Nistertal | Nomborn | Nordhofen | Norken | Oberahr | Oberelbert | Obererbach | Oberhaid | Oberrod | Oberroßbach | Ötzingen | Pottum | Quirnbach | Rehe | Roßbach | Rotenhain | Rothenbach | Rückeroth | Ruppach-Goldhausen | Salz | Salzburg | Schenkelberg | Seck | Sessenbach | Sessenhausen | Siershahn | Simmern | Stahlhofen | Stahlhofen am Wiesensee | Staudt | Steinebach an der Wied | Steinefrenz | Steinen | Stein-Neukirch | Stein-Wingert | Stockhausen-Illfurth | Stockum-Püschen | Streithausen | Unnau | Untershausen | Vielbach | Wahlrod | Waigandshain | Waldmühlen | Wallmerod | Weidenhahn | Welkenbach | Welschneudorf | Weltersburg | Weroth | Westernohe | Wied | Willingen | Willmenrod | Winkelbach | Winnen | Wirscheid | Wittgert | Wölferlingen | Zehnhausen bei Rennerod | Zehnhausen bei Wallmerod

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