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Weißewarte

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Weißewarte
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(364)&title=Wei%C3%9Fewarte 52° 28′ N, 11° 53′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(364) 52° 27′ 58″ N, 11° 52′ 31″ O
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Höhe: 36 m ü. NHN
Fläche: 19,86 km²
Einwohner: 364 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 18 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 03935
Lage von Weißewarte in Sachsen-Anhalt
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Weißewarte ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal im Land Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Weißewarte, ein Haufendorf mit Gut und Kirche, liegt 6 Kilometer nordöstlich von Tangerhütte und 11 Kilometer südwestlich von Tangermünde im Südosten der Altmark. Das Dorf ist vollständig von Wald umgeben. Westlich des Ortes beginnt das Fauna-Flora-Habitat Gebiet „Süppling westlich Weißewarte“.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nördlich von Weißewarte vereinigen sich zahlreiche Quellbäche zum Fluss Tanger, der wenige Kilometer entfernt in die Elbe mündet. Das Gebiet um den Ort ist überwiegend flach und fällt nach Norden leicht zum Tanger ab.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Im Mittelalter wurde zwischen dem Jercheler See und dem heutigen Weißewarte von den Tangermündern eine Weiße und eine Rote Warte gebaut. Nach der ersten Warte wurde das Dorf benannt. Beide Türme wurden jedoch vollständig geschleift.

Im 16. Jahrhundert befand sich auf der wüsten Feldmark Fischerribbe ein Vorwerk des Amtes Tangermünde. Den östlichen Teil der Feldmark hatte das Amt 1539 erworben. Im Jahre 1559 ist der Name Vorwerk Weißewarthe als Name für das Vorwerk überliefert. Im 17. Jahrhundert wechselte der Sprachgebrauch, das Vorwerk und die Kossäthensiedlung hießen Weißewarte und die wüste Feldmark hieß nun Fischerribbe.<ref name="Enders-Wüstungen" /><ref name="Enders-2008" />

Die Wehrmacht betrieb vor Kriegsbeginn einen Segelflugplatz am Dorfrand. Unmittelbar südwestlich von Weißewarte wurde ab Mai 1940 ein Gelände als Arbeitsplatz der Flugzeugführerschule Burg genutzt. Hauptnutzer waren jedoch die Fallschirmjäger-Ersatz-Einheiten, die hier lagen, wie 1945 das Fallschirm-Granatwerfer-Lehr-Bataillon, das während der Operation Plunder und Varsity bei Hamminkeln eingesetzt wurde.<ref>Operation Plunder & Varsity</ref> Einige Fundamente der Unterkünfte und der Eingangsbereiche sowie der Schießplatz sind noch am Waldrand vorhanden.

Nach dem Krieg gehörte Weißewarte zum US-amerikanischen Sektor, wurde aber nach kurzer Zeit an die sowjetischen Besatzungstruppen übergeben.

Rote und Weiße Warte

Die Wallreste einer alten Warte oder Landwehr an der Alten Heerstraße zwischen Weißewarte und Jerchel auf der Gemarkung Buch sind heute als Bodendenkmal unter Schutz gestellt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

August Wilhelm Pohlmann meinte im Jahre 1829, die Stadt Tangermünde hätte am Anfang des 14. Jahrhunderts, nach 1321, zu ihrem Schutz zwei Warttürme, die Weiße und die Rote Warte anlegen lassen. 1829 waren von der Weißen Warte, die dem daneben liegenden Dorf Weißewarte seine Namen gab, nur noch wenige Steine der Grundmauer sichtbar.<ref name="Pohlmann" /> Lothar Mittag meinte hingegen im Jahre 2002, dass der Ursprung der weit von Tangermünde entfernten Anlagen fraglich ist. Vielleicht sind sie der benachbarten „Stadt“ Buch zuzurechnen.<ref name ="Mittag 2002" />

Wilhelm Zahn schrieb 1909, dass die Weiße Warte unmittelbar südlich beim jetzigen Ort Weißewarte lag. Die Rote Warte war der östlichste Punkt einer Befestigungslinie zwischen der Weißen und Roten Warte auf der Feldmark von Buch. Der Landgraben war 1909 noch teilweise erhalten.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> 1560 gehörte die Warte der Gemeinde zu Buch. Sie hielt dort einen Krüger.<ref name="Enders-2008" /> Wie Zahn schilderte, deckten die Türme einen drei Kilometer breiten Pass, durch den die alte Heerstraße nach Magdeburg führte, zwischen dem jetzt aus Wiesen bestehenden halbmondförmigen Jerchlschen See und dem zum Teil morastigen Wald der Tangerniederung.

Wildpark Weißewarte

Datei:Wildpark weissewarte Eingang.JPG
Eingang zum Wildpark Weißewarte

Im Jahre 1973 hatte der Bürgermeister von Weißewarte zusammen mit Helfern der örtlicher Jäger, der Forst und der Gemeinde ein Wildgehege am Ortsrand errichten lassen, in dem Damwild, Wildschweine, Fasane und Greifvögel gehalten wurden. Der Wildpark Weißewarte hielt bis zu seiner Schließung Ende 2022 auf einer Fläche von 15 Hektar rund 400 Tiere aus 50 Arten. Nachdem der Park Anfang 2023 geräumt wurde, hatte die Stadt Tangerhütte dort den Betrieb einer öffentlich zugänglichen Freizeiteinrichtung ausgeschrieben,<ref>Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte: Öffentliche Ausschreibung. 6. März 2023 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />archiviert auf archive.org (Memento vom 28. Juni 2023 im Internet Archive) [abgerufen am 10. April 2023]).</ref> die bis Ende März 2024 abgeschlossen sein soll. Im Juli 2023 hatten die letzten Tiere das Areal verlassen. Anfang 2024 soll das Gelände verkauft werden.<ref name="VS-2023">Birgit Schulze: Pavillon und Co. sollen bleiben. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 17. November 2023, DNB 1002381223, S. 20.</ref>

Archäologie

Im Jahre 1916 stießen Arbeiter auf beim Auffrischen von Rüsselkäferfanggräben im Jagen 4 der Oberförsterei Weißewarte südwestlich des Dorfes auf Urnen mit Knochen. Im Juni und August 1916 wurde von Franz Kuchenbuch dort ein früheisenzeitliches Gräberfeld mit 22 Gräbern ermittelt und geborgen.<ref name="Stendaler Beiträge IV" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Dorf und Gut Weißewarte zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1813 lagen sie im Kanton Grieben auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kamen sie 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Forst Weißewarte mit der Landgemeinde Weißewarte vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" /> Damit kamen die ursprünglich zum Gutsbezirk gehörigen Forsthäuser Hagedungsforth

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   |name=Forsthaus Hagedungsforth
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  }} und Süppling
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  }} zur Landgemeinde. Der Hagedungsforthgraben im Norden der Gemarkung erinnert an das Forsthaus gleichen Namens.

Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Weißewarte dem Kreis Tangerhütte zugeordnet. Nach dessen Auflösung gehörte Weißewarte ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Weißewarte am 10. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" /> So wurde Weißewarte eine Ortschaft und ein Ortsteil der „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“.

Einwohnerentwicklung

Dorf und Gut

Jahr 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Weißewarte 75 172 165 197 196 349 592 533 525 580<ref name="Zahn-1928" /> 557 608<ref name="Zahn-1928" /> 353
Oberförsterei Weißewarte [00]025<ref>Vorwerk</ref> 030 17 009

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [00]654<ref name="Zahn-1928" />
1925 680
1939 658
1946 708
1964 641
1971 570
1981 479
1985 [00]460<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]409<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
1993 417
1995 [00]405<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]447<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]484<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]457<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]432<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]426<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]422<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2013 [00]384<ref name="EW-2014" />
2014 [00]381<ref name="EW-2014" />
2018 [00]366<ref name="EW-2019" />
2019 [00]372<ref name="EW-2019" />
2020 [00]374<ref name="EW-2021" />
2021 [00]366<ref name="EW-2021" />
2022 [0]367<ref name="EW-2023" />
2023 [0]364<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Weißewarte, die früher zur Pfarrei Elversdorf bei Demker gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Tangerhütte im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Weißewarte stammen aus dem Jahre 1723. Ältere Einträge finden sich bei Buch.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Im Juli 2024 wurde Marco Radke als Ortsbürgermeister der Ortschaft Weißewarte wiedergewählt.<ref name="OR-Bgm" /><ref name="OR" />

Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Detlef Radke (CDU) von 1995 bis 2010.

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 lieferte folgende Sitzverteilung (in Klammern die Ergebnisse von 2019).<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

  • 2 Sitze „Wählergemeinschaft Weißewarte“ (3 Sitze)
  • 1 Sitz CDU (1 Sitz)
  • 1 Sitz Einzelbewerberin Gayda

Die CDU hätte einen weiteren Sitz besetzen können, hatte aber keinen weiteren Bewerber aufgestellt. Ein weiterer Einzelbewerber konnte aufgrund seiner Stimmenzahl keinen Sitz erringen, daher wurden nur 4 von 5 Sitzen vergeben.<ref name="OR-Bgm" /> Gewählt wurden eine Frau und 3 Männer. Von 317 Wahlberechtigten hatten 238 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 75,08 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Das Wappen wurde am 30. Januar 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „In Rot ein silberner aus dem Schildfuß wachsender gezinnter Turm mit zwei offenen Fenstern übereinander; im Schildhaupt in Silber ein fünffach geästeter roter Holzstamm.“<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Gemeinde Weißewarte vom 6. November 1998, § 2 Absatz 1 (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 19 kB)</ref>

Die Farben des Ortes sind Rot - Silber (Weiß).

Das Wappen ist ein „redendes Wappen“. Mit dem dargestellten Turm wird auf einen an der Südseite des Ortes nicht mehr existierenden Wachturms (Warte) erinnert. Diese Warte hieß „wiette warde“ (weiße Warte), gehörte mit zur Burg Tangermünde und gab dem später entstehenden Ort seinen Namen. Die Heraldische Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig gestaltete das Wappen und registrierte es in der Quedlinburger Wappenrolle unter QWR II/90007 am 25. Februar 1990.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Der Wildpark Weißewarte ist seit 2022 geschlossen.
  • Die evangelische Dorfkirche Weißewarte auf dem Ortsfriedhof wurde 1848 als neugotischer Backsteinbau errichtet. Vorher stand an der Stelle eine barocke Fachwerkkirche.<ref name="Altmarkkirchen" /> In den 2000er Jahren fanden Sanierungsarbeiten statt. So wurde das Kirchendach erneuert, eine neue Turmspitze aufgesetzt, eine Winterkirche eingebaut und das Fenster mit einem Christusmonogramm repariert.
  • Auf dem Ortsfriedhof erinnern Grabstätten an drei Personen aus der Sowjetunion, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden.
  • An der Dorfstraße in Weißewarte steht ein Denkmal aus aufgetürmten Feldsteinen für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, das Kriegerdenkmal Weißewarte.<ref name="Denkmalprojekt" />

Wirtschaft und Infrastruktur

</ref>

Persönlichkeiten

  • Oskar von Arnstedt (1840–1914), Regierungspräsident der Regierungsbezirke Minden und Magdeburg, geboren in Weißewarte

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209. </ref>

<ref name="AB-SDL-Gebiet"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (Online [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 20. Februar 2021. </ref>

<ref name="Denkmalprojekt"> Weißewarte. In: www.denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juli 2019, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref>

<ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20. </ref>

<ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref>

<ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="Enders-2008"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Enders-Wüstungen"> Lieselott Enders: Neue Details zur Wüstungsgeschichte der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 76. Jahresbericht, 2004, S. 10 (Online [PDF]). </ref>

<ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (Online [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Mittag 2002"> Lothar Mittag: „Es herrschte eine grässliche Unordnung …“ In: Städte – Dörfer – Friedhöfe. Dr. Ziethen Verlag, Oschersleben 2002, ISBN 3-935358-36-9, Die Städtischen Landwehren in der Altmark, S. 378–381, hier S. 381. </ref>

<ref name="OR-Bgm"> Marco Radke bleibt Ortsbürgermeister in Weißewarte. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte, 8. Juli 2024, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="OR"> Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Weißewarte. In: bi.tangerhuette.de. Stadt Tangerhütte, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Tangerhütte. Abgerufen am 14. März 2021. </ref>

<ref name="Pohlmann"> August Wilhelm Pohlmann: Geschichte der Stadt Tangermünde und August Stöpel: Topographisch-statistische Beschreibung, Stendal 1829, S. 280, 281. Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013853~SZ%3D00310~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge IV"> Paul Kupka: Das früheisenzeitliche Gräberfeld Weißewarte. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band IV.). 1917, ZDB-ID 212026-4, S. 182–191. </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Wahlergebnis 2019 Ortschaftsratswahl. Stadt Tangerhütte, abgerufen am 9. April 2023. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 09. Juni 2024. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 424, Nr. 527 und 528 (uni-jena.de). </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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