Schniegling
Schniegling Statistischer Bezirk 71 Kreisfreie Stadt Nürnberg
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3972)&title=Schniegling 49° 28′ N, 11° 2′ O
{{#coordinates:49,469519|11,028364|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Schniegling | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 300 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 1,15 km² | |||||
| Einwohner: | 3972 (31. Dez. 2015)<ref name="jb_2016_einw">Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 244–245, S. 245 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 3.454 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1899 | |||||
| Postleitzahlen: | 90425, 90427 | |||||
| Vorwahl: | 0911 | |||||
Lage des Statistischen Bezirks 71 Schniegling in Nürnberg
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Schniegling ist ein Stadtteil im Westen von Nürnberg und auch der Name der Gemarkung 3463 und des statistischen Bezirks 71.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Statistische Stadtteile und Bezirke ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 887 kB), abgerufen auf archiv.statistik.nuernberg.de am 29. Dezember 2010</ref>
Lage
Schniegling grenzt im Nordwesten an Poppenreuth, im Südwesten entlang der Pegnitz an Doos, im Südosten an den Bezirk Westfriedhof und im Nordosten an Wetzendorf.<ref>Stadtplandienst der Stadt Nürnberg, abgerufen am 28. Dezember 2010.</ref><ref>Schniegling im BayernAtlas</ref>
| Statistische Nachbarbezirke | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Geschichte
Der Ort wurde 1146 als „Snigelingen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von seinem Gründer Snigilo ab. 1281 erwarb der Burggraf von Nürnberg Friedrich III. Snigelingen. 1427 kam Snigelingen in den Besitz der Reichsstadt Nürnberg und wurde 1796 preußisch.<ref name="GV944">G. Voit: Schniegling, S. 944.</ref> Der ursprüngliche Siedlungskern bestand aus einer Mühle und wenigen Höfen, später kamen ein Zainhammerwerk, weitere Betriebe und mehrere Herrensitze in Schniegling hinzu.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Schniegling 13 Anwesen (3 Herrensitze, 1 Zainhammerwerk, 5 Höfe, 1 Spiegelschleife, 1 Polierwerk, 1 Mühle, 2 Häuser). Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Cadolzburg aus, was aber von der Reichsstadt Nürnberg bestritten wurde. Alleiniger Grundherr war das Amt der Vesten der Reichsstadt Nürnberg.<ref name="H169">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 169.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Cadolzburg. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Schniegling gebildet, zu dem Doos gehörte. Im selben Jahr entstand die Ruralgemeinde Schniegling, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Nürnberg zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Fürth. Ab 1862 wurde die übergeordnete Verwaltung vom neu geschaffenen Bezirksamt Nürnberg übernommen, während die Gerichtsbarkeit beim Landgericht Nürnberg verblieb (1879 in Amtsgericht Nürnberg umbenannt). Seit 1871 gehört Schniegling zum Sprengel des Rentamts Nürnberg (1919 in Finanzamt Nürnberg umbenannt).<ref>H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 243.</ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 63 (Digitalisat).</ref> Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 2,135 km².<ref name="OV 1885"/> Am 1. Januar 1899 wurde Schniegling nach Nürnberg eingemeindet.<ref></ref><ref name="jb_2016_eing">Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 19–20, S. 19 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).</ref>
Baudenkmäler
- Ehemaliger Dannreuther’scher Herrensitz
- Ehemaliges Serz’sches Herrenhaus
- Ehemaliger Hörmann’scher Herrensitz
- Ehemaliger Verwaltungsbau der Bonbonfabrik Dr. C. Soldan
- Schulhaus
- Ehemaliges zweites Schnieglinger Schulhaus
- Ehemalige Wohn- und Pflegestätte für Lungenkranke
- Sturmauslassabzweigung des nördlichen Hauptsammelkanals
- Neuer Jüdischer Friedhof
- Wohnhäuser
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Schniegling
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 311 | 379 | 456 | 487 | 620 | 728 | 820 | 1254 | 1562 | 1789 | 2024 | 2263 | 2645 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1900 als Wohngebäude.</ref> | 32 | 46 | 71 | 142 | 163 | ||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 82 (Digitalisat). Für die Gemeinde Schniegling zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Doos (S. 19).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 208 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 181, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1066, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1231, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1165 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="HGV"/> | <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1146 (Digitalisat). Die Gemeinde war zu diesem Zeitpunkt bereits nach Nürnberg eingegliedert.</ref> |
Ort Schniegling
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 |
|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 218 | 283 | 422 | 582 | 853 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 25 | 35 | 78 | ||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Peter und Paul (Poppenreuth) gepfarrt,<ref name="H169"/> aktuell ist die Pfarrei Versöhnungskirche zuständig.<ref name="GV944"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Konrad gepfarrt.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Schniegling. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 165 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3422005501 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Geschichtstreff Schniegling (Hrsg.): Schniegling, Wetzendorf und Alt Doos; 2006.
- Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 169 (Digitalisat). Vorlage:Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Gustav Voit: Schniegling. In: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. 2., verbesserte Auflage. W. Tümmels Verlag, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-69-8, S. 944 (online).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Schniegling im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- Bezirksdatenblatt Nürnberg – Statistischer Bezirk 71 Schniegling, Stand 2021 (PDF; circa 120 kB)
Fußnoten
<references responsive />
Almoshof | Altenfurt | Bärenschanze | Birnthon | Bleiweiß | Boxdorf | Brunn | Buch | Buchenbühl | Doos | Dutzendteich | Eberhardshof | Eibach | Eibacher Forst | Erlenstegen | Falkenheim | Fischbach | Freilandsiedlung | Gaismannshof | Galgenhof | Gärten bei Wöhrd | Gärten hinter der Veste | Gartenstadt | Gaulnhofen | Gebersdorf | Gerasmühle | Gibitzenhof | Gleißbühl | Gleißhammer | Glockenhof | Gostenhof | Greuth | Großgründlach | Großreuth bei Schweinau | Großreuth hinter der Veste | Gugelstraße | Guntherstraße | Hammer | Hasenbuck | Herpersdorf | Herrnhütte | Himpfelshof | Holzheim | Höfen | Höfles | Hummelstein | St. Jobst | St. Johannis | Katzwang | Kettelersiedlung | Kleingründlach | Kleinreuth bei Schweinau | Kleinreuth hinter der Veste | Kleinweidenmühle | Klingenhof | Königshof | Koppenhof | Kornburg | Kraftshof | Kriegsopfersiedlung | Krottenbach | Langwasser | Laufamholz | St. Leonhard | Leyh | Lichtenhof | Lohe | Loher Moos | Lohhof | Lorenz | Ludwigsfeld | Maiach | Marienberg | Marienvorstadt | Maxfeld | Mittelmühle | Mögeldorf | Moorenbrunn | Mooshof | Muggenhof | Mühlhof | Netzstall | Neukatzwang | Neulandsiedlung | Neunhof | Neuröthenbach | Neuselsbrunn | Nordbahnhof | Nordostbahnhof | Oberbürg | Obermühle | St. Peter | Pillenreuth | Platnersberg | Pirckheimerstraße | Rabus | Rangierbahnhof-Siedlung | Rechenberg | Rehhof | Reichelsdorf | Reichelsdorfer Keller | Rennweg | Reutles | Rosenau | Röthenbach bei Schweinau | Sandberg | Sandreuth | Schafhof | Schmalau | Schnepfenreuth | Schniegling | Schoppershof | Schweinau | Sebald | Seeleinsbühl | Spitalhof | Steinbrüchlein | Steinbühl | Steinplatte | Sündersbühl | Tafelhof | Thon | Tullnau | Unterbürg | Veilhof | Weichselgarten | Weigelshof | Weiherhaus | Werderau | Westfriedhof | Wetzendorf | Wöhrd | Worzeldorf | Zerzabelshof | Ziegelstein | Zollhaus
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang
(0) Altstadt und engere Innenstadt: (01) Altstadt, St. Lorenz | (02) Marienvorstadt | (03) Tafelhof | (04) Gostenhof | (05) Himpfelshof | (06) Altstadt, St. Sebald | (07) St. Johannis | (08) Pirckheimerstraße | (09) Wöhrd • (1) Weiterer Innenstadtgürtel Süd: (10) Ludwigsfeld | (11) Glockenhof | (12) Guntherstraße | (13) Galgenhof | (14) Hummelstein | (15) Gugelstraße | (16) Steinbühl | (17) Gibitzenhof | (18) Sandreuth | (19) Schweinau • (2) Weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost: (20) St. Leonhard | (21) Sündersbühl | (22) Bärenschanze | (23) Sandberg | (24) Bielingplatz | (25) Uhlandstraße | (26) Maxfeld | (27) Veilhof | (28) Tullnau | (29) Gleißhammer • (3) Südöstliche Außenstadt: (30) Dutzendteich | (31) Rangierbahnhof-Siedlung | (32) Langwasser Nordwest | (33) Langwasser Nordost | (34) Beuthener Straße | (35) Altenfurt Nord | (36) Langwasser Südost | (37) Langwasser Südwest | (38) Altenfurt, Moorenbrunn | (39) Gewerbepark Nürnberg-Feucht • (4) Südliche Außenstadt: (40) Hasenbuck | (41) Rangierbahnhof | (42) Katzwanger Straße | (43) Dianastraße | (44) Trierer Straße | (45) Gartenstadt | (46) Werderau | (47) Maiach | (48) Katzwang, Reichelsdorf Ost, Reichelsdorfer Keller | (49) Kornburg, Worzeldorf • (5) Südwestliche Außenstadt: (50) Hohe Marter | (51) Röthenbach West | (52) Röthenbach Ost | (53) Eibach | (54) Reichelsdorf | (55) Krottenbach, Mühlhof • (6) Westliche Außenstadt: (60) Großreuth bei Schweinau | (61) Gebersdorf | (62) Gaismannshof | (63) Höfen | (64) Eberhardshof | (65) Muggenhof • (7) Nordwestliche Außenstadt: (70) Westfriedhof | (71) Schniegling | (72) Wetzendorf | (73) Buch | (74) Thon | (75) Almoshof | (76) Kraftshof | (77) Neunhof | (78) Boxdorf | (79) Großgründlach • (8) Nordöstliche Außenstadt: (80) Schleifweg | (81) Schoppershof | (82) Schafhof | (83) Marienberg | (84) Ziegelstein | (85) Mooshof | (86) Buchenbühl | (87) Flughafen • (9) Östliche Außenstadt: (90) St. Jobst | (91) Erlenstegen | (92) Mögeldorf | (93) Schmausenbuckstraße | (94) Laufamholz | (95) Zerzabelshof | (96) Fischbach | (97) Brunn
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Stadtteil von Nürnberg
- Statistischer Bezirk von Nürnberg
- Ehemalige Gemeinde (Nürnberg)
- Gemarkung von Nürnberg
- Ersterwähnung 1146
- Gemeindegründung 1808
- Gemeindeauflösung 1898