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Peugeot RCZ

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Peugeot
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Peugeot RCZ (2010–2013)
RCZ
Produktionszeitraum 2010–2015
Klasse Sportwagen
Karosserieversionen Coupé
Motoren Ottomotoren:
1,6 Liter
(115–199 kW)
Dieselmotor:
2,0 Liter
(120 kW)
Länge 4287 mm
Breite 1845 mm
Höhe 1362 mm
Radstand 2596 mm
Leergewicht 1280–1486 kg

Der Peugeot RCZ ist ein 2+2-sitziges Sportcoupé des Automobilherstellers Peugeot, das Magna Steyr in Österreich für Peugeot produzierte. Der RCZ wurde auf der IAA 2009 in Frankfurt am Main vorgestellt und kam in Deutschland am 24. April 2010 in den Handel.

Das Fahrzeug hatte zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, beispielsweise fünfmal in Folge die Auszeichnung des Diesel Car magazine ‘Best Sports Car of the Year’.<ref>Car of the Year 2013: Best sports car. Diesel Car magazine, 17. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2014; abgerufen am 6. August 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dieselcarmagazine.co.uk</ref>

Der RCZ wurde Ende 2015 ohne Nachfolgemodell eingestellt.<ref name=autoplus2015>Peugeot RCZ, c’est fini : l’avis de nos essayeurs. AutoPlus.fr, 25. April 2015, abgerufen am 5. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Modellgeschichte

Der RCZ basierte technisch weitestgehend auf dem im Sommer 2007 präsentierten Peugeot 308 und war bisher das sportlichste Serien-Modell des französischen Herstellers. Fast alle Elemente des 2007 vorgestellten Concept Cars wurden in die Serie übernommen; der RCZ sei ein „echtes Ausnahmemodell“ (im Vergleich zu den üblichen Peugeot-Modellen), sagt Peugeot-Sprecher Marc Bocqué.

Produktion

Aufgrund der großen Zustimmung der RCZ-Studie entschied sich Peugeot für den Serienbau und suchte einen Partner für die Produktion des Sportcoupés. Eine eigene Produktion in den Peugeot-Werken kam aus verschiedenen Gründen nicht in Frage, woraufhin man unter anderem erst mit französischen und deutschen Unternehmen verhandelte, bis man mit Magna Steyr aus Österreich in Kooperation ging. Für Peugeot war bei der Entscheidung für den Produktionspartner die Erfahrung in der Kleinserie und zudem eine große Flexibilität und Variabilität wichtig.

Der RCZ wurde von Magna bis zum Dezember 2009 zur Serienreife gebracht. Seitdem wurde der RCZ bei Magna Steyr in Serie produziert; bei der Fertigung des Coupés erfolgten viele Schritte noch in handwerklicher Arbeit.

Die erste Stückzahl für 2010 war Ende August bereits ausverkauft;<ref>autofakten.net vom 25. August 2010, Vergleich DS3 Racing, RCZ und 308 GTi, abgerufen am 7. September 2019.</ref> bis Ende 2013 wurden weltweit etwa 55.000 Fahrzeuge verkauft.<ref>tagesspiegel.de vom 18. Dezember 2013, So scharf, wie er aussieht, abgerufen am 7. September 2019.</ref> Im April 2015 teilte der Markenchef von Peugeot, Maxime Picat, mit, dass eine drastische Verkleinerung der Modellpalette angestrebt wird, um die Wirtschaftlichkeit der Marke zu erhöhen. Im Rahmen dieser Strategie werde neben anderen Modellen auch der RCZ eingestellt.<ref name=autoplus2015/> Es sind über 67.000 Exemplare hergestellt worden.<ref>zwischengas.com vom 4. April 2017, Klassikerperlen der Zukunft - Peugeot RCZ, abgerufen am 7. September 2019.</ref>

Magna Steyr

Magna Steyr montiert seit vielen Jahren für verschiedene Automobilfirmen in der ganzen Welt; darunter für Mercedes, BMW, Saab, Chrysler und Aston Martin. Überwiegend sind es Cabrio- und Coupé-Modelle in kleinerer Serie, die produziert werden. In der für den neuen Peugeot RCZ eingerichteten Produktionshalle wurden in einer Schicht stündlich bis zu 14 Fahrzeuge fertiggestellt. Alle wesentlichen Produktionsvoraussetzungen lagen somit in der Verantwortung der Österreicher. Rund 700 Mitarbeiter waren mit der Produktion unter anderem in den Bereichen Montage, Qualitätskontrolle und Logistik beschäftigt.

Datei:Peugeot RCZ Double Bubble.jpg
Markantes Merkmal des RCZ: die Doppelwölbung in Dach und Heckscheibe

Karosserie/Design

Das Karosserie-Design wurde vom deutschen Designer Boris Reinmöller entworfen und wird wegen der Ähnlichkeit oft mit dem Audi TT verglichen; stilistisch wurden viele Anleihen beim TT-Design genommen.<ref>auto-motor-und-sport.de vom 10. Mai 2010, Peugeot RCZ 155 THP im Test, Bewährungsprobe für das schicke Sportcoupé</ref> Für einen eigenständigen Charakter der RCZ-Karosserie sorgen unter anderem die Doppelwölbung in Dach und Heckscheibe sowie die markanten Dachholme aus Aluminium. Außerdem verfügt der RCZ über einen ausfahrbaren Heckspoiler, der bei höheren Geschwindigkeiten für zusätzlichen Anpressdruck sorgen soll. Der Heckspoiler hebt sich entweder per Knopfdruck oder automatisch in zwei Stufen: Um 19 Grad bei mehr als 85 km/h und um 34 Grad bei mehr als 155 km/h.

Die Karosserie hat einen <math>c_\mathrm w</math>-Wert (Luftwiderstandsbeiwert) von 0,33 und liegt somit nur im Durchschnitt.

Innenraum

Der RCZ gilt offiziell als 2+2-Sitzer, so dass die hinteren Sitze für durchschnittliche Erwachsene sehr klein und wegen der fehlenden nötigen Beinfreiheit eher als Notsitze zu gebrauchen sind. Sie lassen sich abklappen und gewähren dadurch einen größeren Kofferraum; das Gepäckabteil lässt sich somit von 321 auf 639 Liter Inhalt erweitern. Die Sitzbezüge sind mit farblich abgesetzten Steppnähten verziert.

Das Lenkrad ist auf der unteren Seite abgeflacht und bildet damit eine Reminiszenz an den Motorsport. Die Armaturen sind grau unterlegt. Eine analoge Uhr sitzt oben in der Mittelkonsole, welche teilweise mit schwarzem Klavierlack überzogen ist. Des Weiteren sind die Pedale und andere Applikationen im Innenraum aus Aluminium gefertigt.

Ausstattung

Zur Serienausstattung des RCZ zählten unter anderem elektrische Fensterheber, Geschwindigkeitsregelungsanlage mit Begrenzerfunktion, Audio-Soundsystem mit Radio, CD-Spieler und MP3-Abspielmöglichkeit, Zweizonen-Klimaautomatik, akustische Einparkhilfe hinten, elektrisch verstell- und anklappbare Außenspiegel, Berganfahrhilfe, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Reifendrucksensoren und ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm); das ESP lässt sich auf Wunsch ausschalten.

Zu den aufpreispflichtigen Optionen (in Deutschland) gehörten unter anderem Ledersitze oder ein Komplettlederpaket, bei dem auch das Armaturenbrett eingekleidet ist, ein carbonbeschichtetes Dach, Xenon-Scheinwerfer inklusive Kurvenlichtfunktion sowie ein Navigationssystem.

Modellpflege

Im Januar 2013 wurde der RCZ im Zuge einer Modellpflege leicht überarbeitet und erhielt unter anderem eine neue Front mit anderen Stoßfängern und integriertem LED-Tagfahrlicht sowie neu gestaltete Scheinwerfer und modifizierte Heckleuchten.

Die Grundpreise beliefen sich in Deutschland auf 28.150 Euro für den 155 THP, 30.650 Euro für den 200 THP und 30.650 Euro für die Diesel-Version HDi FAP 160 (Stand: 2013).

Ab Herbst 2013 wurde zudem eine 199 kW (270 PS) starke Variante als RCZ R angeboten. Sie stellte die Spitzenausstattung in der Modellpalette dar. Auch hier kommt ein 1,6 Liter großer Benziner mit Turbolader zum Einsatz.

Motoren

Die beiden THP-Turbo-Benzinmotoren mit 1,6 Litern Hubraum und 115 kW (156 PS) respektive 147 kW (200 PS) des RCZ sind eine Gemeinschaftsentwicklung mit BMW.<ref>autobild.de</ref> Die Motoren arbeiten mit Direkteinspritzung, Twin-Scroll-Turbolader sowie einer variablen Nockenwellensteuerung für die Ein- und Auslassventile. Der gleiche Motor leistet unter anderem im BMW 316i 100 kW (136 PS), im Peugeot 308 Phase1 GTI 147 kW (200 PS); die Motoren im Mini Cooper JCW (211 PS) und im Peugeot 208 GTI / Citroen DS3 Racing (203/207/208 PS) unterscheiden sich jedoch im Aufbau des Zylinderkopfs. Während beim RCZ und 308 GTI zwei verstellbare Nockenwellen mit variablem Ventilhub zum Einsatz kommen, finden sich im Mini Cooper JCW und dem Peugeot 208 GTI / Citroen DS3 Racing nur eine verstellbare Nockenwelle, ohne variablen Ventilhub, hier wird die Mehrleistung über andere Anbauteile wie Turbolader und Kolben generiert.


THP155 – Peugeot/Citroen verschiedene Modelle – eine variable Nockenwelle, keine Hubverstellung

THP200 – Peugeot/Citroen verschiedene Modelle – zwei variable Nockenwellen (Ein-/Auslass), Nockenwellenhubverstellung

THP200 – Peugeot 208 GTI / Citroen DS3 Racing – Sonderfall – eine variable Nockenwelle, keine Hubverstellung – Mehrleistung durch geänderte Anbauteile wie z. B. Turbolader, Kolben, HD-Pumpe

Technische Daten

1.6 THP 155 1.6 THP 200 1.6 THP R 2.0 HDi FAP 160<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
Bauzeitraum: 03/2010–12/2015 06/2010–12/2015 06/2013–12/2015 03/2010–12/2015
Motorkenndaten
Motortyp: R4-Ottomotor R4-Dieselmotor
Gemischaufbereitung Direkteinspritzung Common-Rail-Direkteinspritzung
Motoraufladung Turbolader
Hubraum: 1598 cm³ 1997 cm³
max. Leistung bei min−1: 115 kW (156 PS)
bei 6000/min
147 kW (200 PS)
bei 5800–6800/min
199 kW (270 PS)
bei 6000/min
120 kW (163 PS)
bei 3750/min
max. Drehmoment bei min−1: 240 Nm
bei 1400/min
275 Nm
bei 1700–4500/min
330 Nm
bei 1900–5500/min
340 Nm
bei 2000/min
Kraftübertragung
Antriebsart, serienmäßig: Vorderradantrieb
Getriebeart, serienmäßig
[optional]:
6-Gang-Schaltgetriebe
[6-Stufen-Automatikgetriebe]
6-Gang-Schaltgetriebe
Leergewicht: 1350 kg [1372 kg] 1372 kg 1280 kg 1445 kg
maximale Zuladung: 390 kg [388 kg] 408 kg 425 kg 380 kg
Messwerte
Beschleunigung, 0–100 km/h: 8,0 s [9,0 s] 7,5 s 5,9 s 8,7 s
Höchstgeschwindigkeit: 215 km/h [212 km/h] 235 km/h 250 km/h (abgeregelt) 225 km/h
Kraftstoffverbrauch
auf 100 km (kombiniert):
6,4 l Super [7,3 l Super] 6,7 l Super 6,3 l Super 5,3 l Diesel
CO2-Emission (kombiniert): 149 g/km [168 g/km] 155 g/km 145 g/km 139 g/km
Abgasnorm nach EU-Klassifikation: Euro 5 Euro 6 Euro 5
Tankinhalt: 55 l

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Bis Februar 2012 als HDi FAP 165 vermarktet.

Zulassungszahlen

Zwischen 2010 und 2015 wurden in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 8.992 Peugeot RCZ neu zugelassen. Mit 2.372 Einheiten war 2011 das erfolgreichste Verkaufsjahr.

Vorlage:Datenbalken

Sicherheit

Der RCZ ist standardmäßig mit ESP und Bremsassistent (EBA) ausgerüstet. Zu den Fahrer- und Beifahrerairbags kommt jeweils ein Nackenairbag, der in der Sitzstruktur eingearbeitet ist.

Die Richtlinien des EURO-NCAP-Crashtests erfüllt der RCZ in vollem Umfang. Die pyrotechnische Pop-up-Motorhaube vermindert die Verletzungsgefahr für Fußgänger bei einem Aufprall, indem die Motorhaube bei einem Zusammenstoß pneumatisch angehoben wird.

RCZ-HYbrid4-Konzept

Die Hybridversion des RCZ wurde ebenfalls in Frankfurt vorgestellt; sie ist mit dem 2,0-Liter-HDI-FAP-Motor 120 kW (163 PS) ausgestattet. Dieser treibt die Frontachse an, ein 27 kW (37 PS) leistender Elektromotor die Hinterachse. Durch diese Kombination soll ein Verbrauch von 3,7 Litern Diesel auf 100 Kilometer möglich sein, was einer CO2-Emission von 95 g/km entspricht.

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Peugeot RCZ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Klappleiste/Anfang 208 | 2008 | 308 | 3008 | 408 | 5008 | Boxer | Expert | Vorlage:WELT Landtrek | Partner | BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Partner Rapid | Rifter | Traveller Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

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Kleinstwagen iOn
106 107 108
Kleinwagen 202 104 … 205 … 206 … 207 … 208 I 208 II
Kompaktklasse 301
203 204 309 … 306 307 308 I 308 II 308 III
Untere Mittelklasse 304 305 Vorlage:WELT 408 I China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg 408 II
Mittelklasse 403 404 405 … 406 … 407 408
505 508 I 508 II
Obere Mittelklasse 504
604 605 607
Coupé 404 Coupé 504 Coupé 406 Coupé 407 Coupé
Sportcoupé RCZ
Minivan 1007
Crossover 2008 I 2008 II
3008 I
SUV 3008 II 3008 III
4007 4008 5008 II 5008 III
Kompaktvan 5008 I
Van 806 807
Geländewagen P4
Pick-up 403 Camion 404 Pick Up 504 Pick Up Vorlage:WELT Pick-up Vorlage:WELT Landtrek
Hochdachkombi 205 Multi / Fourgonnette Bipper
Partner Partner Rifter
Partner
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Partner Rapid
Kleintransporter/Kleinbus Traveller
D3 D4 J7 J9 Expert Expert Expert
J5 Boxer Boxer
  • Auf Basis eines Mercedes-Benz
  • Gemeinsam mit der Fiat-Gruppe – als Peugeot, Citroën, Fiat und Lancia von SEVEL Nord
  • Gemeinsam mit der Fiat-Gruppe – als Peugeot, Citroën, Fiat, Talbot und RAM von SEVEL Sud
  • Gemeinsam mit der Fiat-Gruppe – als Peugeot, Citroën und Fiat von Tofaş
  • Auf Basis eines Mitsubishi
  • Auf Basis eines Fiat
  • Von Dongfeng auf Basis eines Nissan
  • Gemeinsam mit Fiat, Opel und Toyota – als Peugeot, Citroën, Fiat, Opel und Toyota
  • Gemeinsam mit Toyota – als Peugeot, Citroën und Toyota von TPCA
  • Gemeinsam mit Toyota – als Peugeot, Citroën, Fiat, Opel und Toyota von SEVEL Nord
  • Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

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    Kleinwagen 1 2 3 / 4 5 / 6 / 7 / 8 21 / 24 / 30 / 31 37 54 57 69 „Bébé“ B P1/ B3/P1 „Bébé“[1] 161/172 „Quadrilette“ 190
    26 / 27 / 28 48 201 202
    Untere Mittelklasse 14 / 15 / 25 56 58 68 VA/VC/VY[1] V2C/V2Y[1] VD/VD2[1] 159 163 / 163 BS 301 302
    33 / 36 63 99 108 118 125 173 / 177/ 181/ 183
    Mittelklasse 9 / 10 / 11 / 12 16 / 17 / 19 / 32 49/50 65/67 77 78 88 127 143 153 153 B/BR 176 401 402
    18 39 61 71 81 96 106 116 126 138 175
    Obere Mittelklasse 23 42/43/44 62 72 82 92 104 112/117/ 122/130/134 139 145/146/148 174 / 184 601
    66 76 83 93 135 156
    Oberklasse 80 103 113 141 147/150
    85 95 105
    Cabrio/Spider 91 101/120 133 / 111/129/131 136 144
    Kastenwagen 13 22 34/35 1593
    Kleinbus 20 / 29 107
    Raupenschlepper T3

    [1] als „Lion-Peugeot“ vermarktet Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende