Zum Inhalt springen

Ottersburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. März 2026 um 09:32 Uhr durch imported>Graph Pixel (Tippfehler korrigiert.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Ottersburg
Gemeinde Tangerhütte
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(60)&title=Ottersburg 52° 31′ N, 11° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(60) 52° 31′ 2″ N, 11° 41′ 45″ O
 {{#coordinates:52,517222222222|11,695833333333|primary
dim=10000 globe= name=Ottersburg region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 52 m ü. NHN
Fläche: 4,31 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 60 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Eingemeindet nach: Windberge
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039361
Lage von Ottersburg in Sachsen-Anhalt
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Ottersburg Haus.JPG
Gebäude auf dem Gutshof
Datei:Ottersburg Inschrift.JPG
Inschrift am Gutshaus

Ottersburg gehört zur Ortschaft Windberge und ist ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Das Dorf Ottersburg liegt abgelegen an der Straße von Windberge nach Brunkau 15 Kilometer südwestlich der Kreisstadt Stendal am Rande der Colbitz-Letzlinger Heide im Niederungsgebiet des Lüderitzer Tangers in der Altmark.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Wittenmoor im Norden, Windberge und Schleuß im Osten und Brunkau im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

In der ersten urkundlichen Erwähnung von 1375 im Landbuch der Mark Brandenburg wird das Dorf als Ostirburg bezeichnet mit 24 Zinshufen und zwei weiteren dem Pfarrer gehörenden Hufen. Die Hälfte des Ortes gehörte der Familie von Lüderitz die andere Hälfte den Söhnen eines Johannes Junge aus Stendal.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Es sollen hier vier Rittersitze bestanden haben.<ref name="Beckmann-2" /> Ab dem Jahr 1459 wurde Ottersburg als Wüstung geführt.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Im Jahre 1547 wurde eine auf der wüsten Feldmark vorhandene Schäferei verwüstet. 1634 wurde eine Neue Schäferei genannt. 1686 gehörte ein Vorwerk den von Lüderitz.<ref name="HOB-12" />

1718 war das im 16. Jahrhundert auf wüster Feldmark errichtete Gut der von Lüderitz vom Kurfürsten zum Amt Neuendorf erworben worden.<ref name="Enders-2008" /> Eine königliche Domäne entstand. Die heute noch vorhandenen Gutsgebäude aus der Zeit um 1850 und stehen unter Denkmalschutz.

Zwischen 1750 und 1754 sind Württemberger Kolonisten in Ottersburg angesetzt worden.<ref name="Enders-2008" />

1908 erwarben Friedrich von Lüderitz und seine Ehefrau Marie das seit 1718 nicht mehr im Eigentum der Familie stehende Gut zurück.<ref name="Gut" /> 1909 wurde Ottersburg von Kaiser Wilhelm II. zum Rittergut erhoben,<ref name="AB-RB-Magdeburg 1909" /> jedoch nur für die Besitzzeit der von Lüderitz.<ref name="HOB-12" />

Landwirtschaft

Bei der Bodenreform 1945 wurde das Gut, eine 326 Hektar große Besitzung, vollständig enteignet. Davon wurden 126,6 Hektar aufgeteilt auf fünf landarme Bauern und 14 landlose Bauern und Kleinpächter. 1946 wurde ein Provinzialgut mit 146 Hektar genannt, das später an Bauern aufgeteilt wurde. Im Jahre 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ III, die LPG „Karl Marx“, die später in der LPG Tierproduktion „7. Oktober“ Lüderitz aufging<ref name="HOB-12" /> und bis 1993 aktiv war. 1999 kaufte der heutige Besitzer Parzellen der aufgesiedelten Hofanlage zurück und saniert seither die erworbenen Gebäude und Flächen.<ref name="Gut" />

Kirche

Im Mittelalter verfügte Ottersburg über eine eigene Kirche,<ref name="Landbuch" /> die als Wallfahrtskirche diente. Vor der Reformation fand zwischen Ostern und Pfingsten wöchentlich eine Prozession aus Lüderitz zu der Kirche in Ottersburg statt. 1753 gab es nur noch Reste von der Kirche.<ref name="Beckmann-2" /> 1802 berichtete Heinrich Christoph Steinhart über die „Trümmer einer ehemaligen Kirche“ beim Vorwerk Ottersburg.<ref name="Steinhart-2" /> Die Lage der Kirche ist nicht überliefert.

Schlossberg – der Burgwall der Ottersburg

Knapp einen Kilometer östlich Dorfes liegt ein Hügel, im Volksmund Schlossberg genannt. Dort wurden bei archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2007 Reste einer Burganlage, der sogenannten Ottersburg gefunden. Die Burg bestand ursprünglich aus einem von Wällen und Gräben umgebenen Kastell. Mit Hilfe dendrochronologischer Bestimmungen konnten gefundene Holzgegenstände, darunter ein Paddel, auf das 9. Jahrhundert datiert werden. Ein Reitersporn stammt aus dem 10. Jahrhundert.<ref name="Biermann-Weber 2012" />

Die Ergebnisse dieses Kooperationsprojektes zur Erforschung der Ottersburg zwischen dem örtlichen Kulturverein und Forschern des Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt/M. wurden in mehreren Artikeln in der Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte dokumentiert. Beschrieben werden die früh- und hochmittelalterliche Burg, gefundene Tierreste, Pollenanalysen und die geologischen Verhältnisse.<ref name="JmV 2016" />

Frühere Erwähnungen

Der Historiker Peter P. Rohrlach<ref name="HOB-12" /> hält die von Johann Friedrich Danneil genannte erste urkundliche Erwähnung von 1080 als Osterburgk nach der Handschrift Orig. Guelf. IV. 150<ref name="Danneil 1863" /> für unpassend. Demnach hätten die Grafen von Osterburg-Veltheim den Ort als Lehen des Helmstedter Kloster St. Ludgeri besessen.

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Gut Ottersburg zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1813 lag es im Kanton Lüderitz auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam das Gut 1816 zum Kreis Gardelegen, dem späteren Landkreis Gardelegen.<ref name="HOB-12" /> Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Ottersburg in eine Landgemeinde umgewandelt.<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928" />

Ab dem 25. Juli 1952 gehörte die Gemeinde Ottersburg zum Kreis Tangerhütte. Am 14. September 1963 wurde das südlich gelegene Brunkau der Gemeinde Ottersburg als Ortsteil zugeordnet. Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Ottersburg in die Gemeinde Windberge eingemeindet.<ref name="Metzler-Poeschel" /> So gelangten beide Ortsteile zur Gemeinde Windberge.

Seit dem 31. Mai 2010 gehört der Ortsteil Ottersburg zur Ortschaft Windberge und zur „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“, da an dem Tag Windberge in Tangerhütte eingemeindet wurde.<ref name="AB-SDL-Gebiet" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1772 009
1790 079
1798 063
1801 055
1818 077
1840 110
1864 116
Jahr Einwohner
1871 096
1885 077
1892 [00]069<ref name="Zahn-1928" />
1900 [00]057<ref name="Zahn-1928" />
1905 070
1910 070
1925 098
Jahr Einwohner
1939 076
1946 137
1964 208
1971 192
2013 0[00]75<ref name="EW-2014" />
2014 0[00]71<ref name="EW-2014" />
2018 0[00]65<ref name="EW-2019" />
Jahr Einwohner
2019 [00]64<ref name="EW-2019" />
2020 [00]63<ref name="EW-2021" />
2021 [00]63<ref name="EW-2021" />
2022 [0]63<ref name="EW-2023" />
2023 [0]60<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1971:<ref name="HOB-12" />

Religion

Die evangelischen Christen aus Ottersburg gehörten ursprünglich zur Kirchengemeinde Ottersburg mit eigenem Pfarrer und einer Kirche vor Ort. Bereits 1720 war die Kirche nur noch eine Vagans zur Kirche in Lüderitz.<ref name="HOB-12" /> Das spätere Dorf Ottersburg, war nach Lüderitz eingekircht.<ref name="Almanach1903" /> Ottersburg gehört damit heute wahrscheinlich zum Pfarrbereich Lüderitz des Kirchenkreises Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Ottersburg stammen aus dem Jahre 1797.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Das Rittergut Ottersburg ist als Baudenkmal ausgewiesen.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
  • Der Schlossberg östlich des Dorfes, eine eingeebnete Niederungsburg mit der Wüstung des alten Dorfes, steht als Bodendenkmal unter Schutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Vereine

Im Jahr 2007 gründete sich der Kulturverein zur Erforschung der Geschichte der Ottersburg e. V. der vor allem der Erforschung der ehemaligen Burg verpflichtet ist und anfangs ein Historisches Sommer- und Kinderfest veranstaltete.

Wirtschaft

  • Auf Grund der landschaftlich schönen und abgeschiedenen Lage wird das frühere Gut touristisch genutzt. Die umgebauten alten Gutsgebäude dienen als Unterkünfte.<ref name="Gut" />
  • Die 2016 gegründete Jagdschule bietet Lehrgänge zur Jagdscheinprüfung an.<ref name="Jagdschule" />
  • Im Jahre 2010 wurde eine Legehennenanlage mit 39.900 Legehennenplätzen im Dorf genehmigt.<ref name="lvwa" />

Verkehr

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehr Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg 1928">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 201.</ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg 1909">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1909, ZDB-ID 3766-7, S. 359.</ref>

<ref name="AB-SDL-Gebiet">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Beckmann-2">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Hrsg.: Berlin. Band 2, 5. Teil, 1. Buch, VI. Kapitel, 1753, Spalte 61, IV. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10936702~SZ%3D00397~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Biermann-Weber 2012">Felix Biermann, Thomas Weber: Ottersburg: ein Burgwall in der Tangerniederung (südliche Altmark). Kooperationsprojekt Humboldt-Universität zu Berlin / Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. 29. Februar 2012 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />archiviert auf archive.org (Memento vom 8. Mai 2020 im Internet Archive)).</ref>

<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 30. November 2020.</ref>

<ref name="Danneil 1863">Johann Friedrich Danneil: 4. Die Wüsten der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 13. Jahresbericht, 1863, S. 77, 155. Ottersburg, Osterburg (altmark-geschichte.de [PDF]).</ref>

<ref name="Enders-2008">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="EW-2014">Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.</ref>

<ref name="EW-2019">Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20.</ref>

<ref name="EW-2021">Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2023">Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18.</ref>

<ref name="Gut">Geschichte des ehemaligen Rittergutes - Gutshof Ottersburg. In: ottersburg.de. Abgerufen am 9. April 2023.</ref>

<ref name="Hauptsatzung">Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]).</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Jagdschule">Jagdschule Ottersburg. In: landkreis-stendal.de. Landkreis Stendal, abgerufen am 9. April 2023.</ref>

<ref name="JmV 2016">Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte, Band 95, 2016, S. 307–461, Digitalisat</ref>

<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 373 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 29. Juni 2019 im Internet Archive)).</ref>

<ref name="lvwa">Tierhaltungsanlagen in Sachsen-Anhalt. In: lvwa.sachsen-anhalt.de. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, abgerufen am 9. Mai 2023.</ref>

<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>

<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Steinhart-2">Heinrich Christoph Steinhart: Ueber die Altmark. Ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg. Band 2. Franzen und Grosse, Stendal 1802, S. 277 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10012449~SZ%3D00283~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref>

<ref name="Zahn-Wüstungen">Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 164–165, Nr. 169 (uni-jena.de).</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende