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Neunkirchen (Westerwald)

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Neunkirchen (Westerwald) COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 33′ N, 8° 6′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143271}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 33′ N, 8° 6′ O
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Rennerod
Höhe: 320 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143271}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 56479
Vorwahl: 06436
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 271
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 55
56477 Rennerod
Website: neunkirchen-westerwald.de
Ortsbürgermeister: Hartmut Schwarz
Lage der Ortsgemeinde Neunkirchen im Westerwaldkreis
Datei:Neunkirchen im Westerwaldkreis.png
Karte

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Neunkirchen (<phonos file="De-Neunkirchen.ogg">anhören</phonos>/?) ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an.

Geographische Lage

Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen den Städten Siegen (38 Kilometer nördlich), Wetzlar (28 Kilometer östlich) und Limburg an der Lahn (19 Kilometer südlich). Neunkirchen ist der südlichste Ort, der zur Verbandsgemeinde Rennerod gehört.

Geschichte

Der Ort wurde im Jahr 1232 als Nukirke erstmals urkundlich erwähnt. Er lag in einem Gebiet rund um den heute wüsten Ort Brechelebach, das Hartrad von Merenberg 1228 als Lehen des Bistums Worms empfangen hatte.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Neunkirchen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Hartmut Schwarz (Ortsbürgermeister als Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Neunkirchen am 9. Juni 2024. In: Hoher Westerwald – Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod, Ausgabe 26/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 28. Juni 2024, abgerufen am 2. November 2025.</ref>

Bürgermeister

Hartmut Schwarz wurde bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 73,39 %<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Rennerod, Verbandsgemeinde, achte Ergebniszeile. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref> und am 9. Juni 2024 als einziger Bewerber mit 81,5 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt als Ortsbürgermeister bestätigt.<ref>Neunkirchen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Neunkirchen. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 2. November 2025.</ref>

Wappen

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Neunkirchen]] Blasonierung: „In Schwarz ein silbernes Medaillon, darin das Haupt Johannes des Täufers, bewinkelt von vier goldenen sechsstrahligen Sternen.“

Das Ortswappen beruht auf dem alten Gerichtssiegel, welches zwischen 1640 und 1655 verwendet wurde und zeigt in der Mitte das Haupt Johannes des Täufers.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Der Turm der evangelischen Kirche stammt wohl aus dem 12. Jahrhundert und war Teil einer Wehrkirche. Das jetzige Kirchenschiff wurde 1739/41 als Querkirche von Baumeister Julius Ludwig Rothweil errichtet und zeigt eine barocke Ausstattung.<ref>Näheres dazu siehe Kathrin Ellwardt: Kirchenbau zwischen evangelischen Idealen und absolutistischer Herrschaft. Die Querkirchen im hessischen Raum vom Reformationsjahrhundert bis zum Siebenjährigen Krieg. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-34-0</ref> Die Orgel stammt aus dem Jahr 1775. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Verkehr

In Neunkirchen geboren

  • Otto Wittgen (1881–1941), Politiker (NSDAP) und Oberbürgermeister von Koblenz (1933–1939)

Weblinks

Einzelnachweise

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