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SAS Scandinavian Airlines

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SAS Scandinavian Airlines AB
Logo der SAS Scandinavian Airlines
Airbus A350-900 der SAS
IATA-Code: SK
ICAO-Code: SAS<ref name="Doc8585">Designators for Aircraft Operating Agencies, Aeronautical Authorities and Services. ICAO Doc 8585. 197. Auflage. International Civil Aviation Organization, 2021, ISBN 978-92-9265-522-8, ISSN 1014-0123.</ref>
Rufzeichen: SCANDINAVIAN<ref name="Doc8585" />
Gründung: 1946
Sitz: Stockholm,
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Drehkreuz:
Heimatflughafen: Kopenhagen-Kastrup
Unternehmensform: Aktiebolag
ISIN: SE0003366871
IATA-Prefixcode: 117
Leitung: Anko van der Werff (CEO)
Mitarbeiterzahl: 8.945<ref name="Annual Report">SAS Annual and Sustainability Report 2022 (englisch), abgerufen am 14. März 2023</ref>
Umsatz: SEK 31,8 Milliarden<ref name="Annual Report" /> (2022)
Fluggastaufkommen: 17,9 Millionen (2022)<ref name="Annual Report" />
Allianz: SkyTeam (seit 1. September 2024)

Star Alliance (bis 31. August 2024)

Vielfliegerprogramm: EuroBonus
Flottenstärke: 139 (+ 3 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: www.flysas.com

SAS Scandinavian Airlines (kurz SAS, früher Scandinavian Airlines System) ist eine skandinavische Fluggesellschaft mit Sitz in Stockholm.<ref>SAS Year-end report November 2020–October 2021. (PDF) SAS, 30. November 2021, S. 26, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das größte Unternehmen unter dem Dach der SAS Group ist Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam und unterhält Drehkreuze in Kopenhagen-Kastrup, Oslo-Gardermoen und Stockholm/Arlanda.

Geschichte

Gründung und erste Jahre

Datei:Douglas DC-3, SE-CFP.jpg
Douglas DC-3 der SAS
Datei:SAS Boeing 747-200 Haafke-2.jpg
Boeing 747-200B der SAS im Jahr 1981

Zum 1. August 1946<ref>Gründung: SAS Scandinavian Airlines. In: feltas.de. Abgerufen am 5. Juli 2022.</ref> schlossen sich die dänische Det Danske Luftfartselskab (DDL), die schwedische Svensk Interkontinental Lufttrafik und die norwegische Det Norske Luftfartselskap zusammen, um eine starke Fluggesellschaft mit dem Namen Scandinavian Airlines System zu gründen.<ref>The SAS story (englisch), abgerufen am 25. August 2021.</ref> SAS stieg zu einer der führenden Fluggesellschaften in Europa auf und besteht heute aus zwei dänischen, zwei norwegischen und drei schwedischen Eigentümeranteilen.

Am 17. September 1946, also bereits im Gründungsjahr, flog SAS mit einer Douglas DC-4 über den Atlantik. Die Route führte von Kopenhagen über Prestwick und Gander nach New York.

Am 15. November 1954 eröffnete SAS mit Douglas DC-6B als erste Fluggesellschaft die Flugroute von Europa an die Westküste der USA mit Abkürzung über die sogenannte „Polroute“ (die aber nicht tatsächlich den Nordpol überflog). Eine Maschine flog an diesem Tag von Kopenhagen über Söndre Strömfjord auf Grönland und Winnipeg in Kanada nach Los Angeles, eine zweite Maschine startete zur gleichen Zeit in Los Angeles in Gegenrichtung. Im Jahr 1957 eröffnete die SAS mit einer Douglas DC-7C die Verbindung nach Japan über Anchorage (Alaska). Die Flugzeit verringerte sich dadurch gegenüber der bisher gebräuchlichen Südroute von 50 auf 32 Stunden.

Im Jahr 1956 beauftragte SAS Arne Jacobsen, ein Hotel mit Abfertigungsterminal in der Kopenhagener Innenstadt zu errichten. Das SAS Royal Hotel wurde 1960 eröffnet und gilt als Gesamtkunstwerk Jacobsens. Ab 1959 setzte die Gesellschaft ihre ersten Strahlflugzeuge, Sud Aviation Caravelle, und ab 1960 Douglas DC-8 auf den Langstrecken ein. Im Jahr 1961 gründete SAS die Tochtergesellschaft Scanair, die im Charterflugverkehr tätig war. Im Jahr 1965 führte SAS als erste Fluggesellschaft ein europaweites, elektronisches Reservierungssystem ein und stellte 1969 mit Turi Widerøe die erste Pilotin in einer westlichen Fluggesellschaft ein.

Ab 1967 wurde der Schriftzug auf den Flugzeugen vom vollen Gesellschaftsnamen auf die Kurzform „Scandinavian“ umgestellt.<ref>Wikimedia Commons: Aircraft of SAS Scandinavian Airlines (englisch), abgerufen am 25. August 2021.</ref>

Im Jahr 1968 formierten sich SAS, KLM und Swissair zur KSS-Gruppe. Aus diesem Bündnis entstand nach dem Eintritt der Union de Transports Aériens (UTA) im Februar 1970 das KSSU-Konsortium.

Ab 1971 kam mit der Boeing 747 das erste Großraumflugzeug bei SAS zum Einsatz. Ab 1984 betrieb sie ein Luftkissenboot zwischen Kopenhagen und Malmö.

Datei:SAS 1980s logo.svg
Das Logo in den 1980er Jahren, die Farben der Streifen stammen aus den Flaggen von Dänemark, Norwegen und Schweden.

Der Name der Fluggesellschaft im Markenauftritt wurde 1996 in SAS Danmark A/S, SAS Norge ASA und SAS Sverige AB geändert.<ref>sas-history (englisch), abgerufen am 25. August 2021.</ref> Der rechtliche Name ist jedoch auch heute (August 2021) Scandinavian Airlines System Denmark-Norway-Sweden.<ref>proff.dk (englisch), abgerufen am 25. August 2021.</ref>

Entwicklung in den 1990er und 2000er Jahren

Datei:SAS 767-283ER.jpg
Boeing 767-200ER der SAS im Jahr 1993
Datei:Sas.md82.250704.arp.750pix.jpg
McDonnell Douglas DC-9-82 der SAS im Jahr 2004

SAS ist Gründungsmitglied der Star Alliance, einer der bedeutendsten strategischen Luftfahrtallianzen. SAS Scandinavian Airlines ist ein Tochterunternehmen der SAS Group, die Anteile an der Hotelbetreibergesellschaft Rezidor (Markenname damals Radisson SAS) hielt. Sie ist zudem Gründer des Vielfliegerprogramms „EuroBonus“, dem sieben weitere Fluggesellschaften angeschlossen sind. 1997 wurden Anteile der Fluggesellschaft Widerøe erworben, die inzwischen komplett von der SAS Group übernommen wurde. 1998 wurde die finnische Fluggesellschaft Air Botnia übernommen und in Blue1 umbenannt, 2001 die norwegische Braathens gekauft. Zwischen 2003 und 2004 wurde der Versuch unternommen, mit der Gründung der „Snowflake“ eine Billigfluggesellschaft zu etablieren.<ref>FliegerRevue November 2011, S. 12–15, Pünktliches Nordlicht.</ref>

Die Tochter SAS Cargo betreibt keine Frachtflugzeuge. Sie befördert Luftfracht in den Frachträumen der Passagierflugzeuge von SAS.<ref>sascargo.com – SAS Cargo Milestones (englisch)</ref>

Am 8. September 2006 übernahm SAS ihren ersten von vier Airbus A319-100. Aus diesem Grund wurde diese Maschine mit dem Luftfahrzeugkennzeichen OY-KBO mit einer Retrobemalung versehen. Geschäftsführer der SAS ist seit 1. Januar 2007 der Schwede Mats Jansson.

Ende Januar 2009 wurde die Mehrheit an der spanischen Fluggesellschaft Spanair für einen symbolischen Preis von einem Euro an ein katalanisches Konsortium verkauft. Im Vorjahr hatte Spanair 4,9 Milliarden Schwedische Kronen Verlust erwirtschaftet. Im gleichen Monat wurde ein 47,2-prozentiger Anteil an Air Baltic verkauft.<ref>sasgroup.net – The SAS Group completes transaction in respect of the sale of its 47.2% holding in airBaltic, 30. Januar 2009 (englisch), abgerufen am 28. Juni 2017</ref> SAS selbst wurde über die Jahre immer wieder als Übernahmekandidat für die deutsche Lufthansa gehandelt.<ref>Lufthansa hebt Prognose an. boerse.ard.de, 2. März 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Januar 2010; abgerufen am 19. Februar 2010.</ref><ref>Trotz Sparprogramms: Lufthansa sucht Übernahmekandidaten. 8. April 2013, abgerufen am 4. Dezember 2021.</ref> Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass SAS die Anzahl der Mitarbeiter um 40 Prozent von 23.000 auf 14.000 verringern wird. 5600 Mitarbeiter verlassen das Unternehmen entweder durch Outsourcing oder mit dem Verkauf anderer Unternehmensteile wie Spanair. Im Geschäftsjahr 2008 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 6,32 Milliarden schwedischen Kronen (ca. 757 Millionen US-Dollar).<ref>SAS reducing its workforce by 40%. news.bbc.co.uk, 3. Februar 2009, abgerufen am 19. Februar 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang August 2009 wurde die Bilanz des zweiten Quartals bekanntgegeben, die mit einem Verlust von über 1 Milliarde SEK zu Buche schlägt.<ref>SAS gör miljardförlust för andra kvartalet. www.nyhetsverket.se, 12. August 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. September 2015; abgerufen am 26. Juni 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die norwegische Fluggesellschaft der SAS Group mit dem Namen SAS Norge wurde zum 1. Oktober 2009 wieder in die Hauptgesellschaft integriert.<ref>SAS Norge. ch-aviation, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2010; abgerufen am 19. Februar 2010.</ref> Zum 1. November 2009 verkaufte SAS einen 20-prozentigen Anteil an der Fluggesellschaft British Midland Airways an Lufthansa zum Gesamtpreis von 38 Millionen Euro.<ref>Lufthansa übernimmt britischen Regionalflieger komplett. Financial Times Deutschland, 1. Oktober 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Oktober 2009; abgerufen am 19. Februar 2010.</ref>

Jüngste Geschichte seit 2010

Datei:SAS koncernbyggnad 2007.jpg
Sitz der Scandinavian Airlines (SAS Frösundavik Office Building)

Laut einer Meldung aus dem April 2011 bereitete die norwegische Regierung den Verkauf ihrer Beteiligung an der SAS in Höhe von 14,29 Prozent vor, da das Eigentum als nicht mehr notwendig angesehen wurde.<ref>n-tv Nachrichten: Norwegen will raus. 1. April 2011, abgerufen am 4. Dezember 2021.</ref>

Ende Januar 2012 musste SAS wegen der Krise bei der früheren Tochter Spanair Abschreibungen in Höhe von insgesamt etwa 1,7 Milliarden Schwedischen Kronen (190 Millionen Euro) vornehmen. SAS erläuterte, dass die Summe sich aus noch ausstehenden Forderungen, aus Garantien sowie aus Kosten durch die Einstellung des Betriebs von Spanair zusammensetze. Auswirkung auf das laufende Geschäft hätten die Abschreibungen dank guter Vorbereitung kaum, hieß es weiter. Aber laut SAS hätte man ohne die Insolvenz der Spanair sogar schwarze Zahlen geschrieben. Die SAS Group hatte sich 2009 weitgehend von ihrem Engagement bei der Spanair getrennt, war aber noch mit knapp elf Prozent an dem spanischen Unternehmen beteiligt.<ref>HandelsblattSpanair droht Millionen-Geldstrafe, 28. Januar 2012 abgerufen am 29. Januar 2012</ref>

SAS Scandinavian Airlines ist seit Jahren unprofitabel und schreibt große Verluste. Die Gesellschaft, die stark unter den geringen Ticketpreisen leidet, ist deshalb bemüht, ihre Kosten zu senken und so wieder in die Gewinnzone gelangen zu können. Nachdem ein 2008 aufgelegtes Sparprogramm die Kosten der Gesellschaft um 23 Prozent senken konnte, sollte das Ende 2011 gestartete Folge-Sparprogramm bis 2015 die Produktionskosten um etwa drei bis fünf weitere Prozent senken. SAS hat große Probleme mit dem stark expandierenden Billigflugverkehr in Skandinavien. Weiterhin ist sie stärker als die großen klassischen Fluggesellschaften auf den Europa-Verkehr fokussiert. Hier sind die Ertragschancen jedoch im Vergleich geringer.<ref>volaspheric.blogspot.de – SAS cuts costs, 19. Juli 2012 (englisch)</ref>

Im Oktober 2012 wurde bekannt, dass SAS die Kürzung der Gehälter ihrer Angestellten um bis zu 25 Prozent plane und zudem Kredite in Höhe von etwa 500 Millionen Euro aufnehmen wolle. Ende Oktober war der Aktienhandel kurzzeitig ausgesetzt und die Veröffentlichung der Quartalsbilanz kurzfristig verschoben worden.<ref>Der StandardSkandinavische Airline SAS in der Krise, 11. November 2012</ref> Am 19. November stimmten nach umfangreichen Verhandlungen schließlich alle acht beteiligten Gewerkschaften einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Sanierung der bis zu diesem Zeitpunkt von der Insolvenz bedrohten Gesellschaft zu.<ref>aero.de – SAS einigt sich mit Gewerkschaften auf Krisenplan 19. November 2012</ref>

Am 26. Oktober 2013 flottete SAS als letzte große europäische Gesellschaft ihre verbliebenen McDonnell Douglas DC-9-82 aus.<ref>aero.de – SAS zum letzten Mal mit MD80 in Frankfurt 23. Oktober 2013</ref>

Im Dezember 2014 übernahm SAS die Regionalfluggesellschaft Cimber für 2,7 Millionen Euro. Dabei wurden deren bisherige Flugzeugtypen (eine ATR 72-200 und fünf Bombardier CRJ200) ausgemustert und durch zwölf Bombardier CRJ900 der SAS ersetzt. Der Flughafen Kopenhagen-Kastrup sollte zur Basis werden.<ref>aerotelegraph.com – SAS kauft Cimber abgerufen am 11. Dezember 2014</ref>

Ab Ende 2016 sollten im Hinblick auf das harte Europageschäft 1000 Stellen in der Verwaltung abgebaut und möglicherweise Operationsbasen im Ausland angestrebt werden, dies aufgrund der Lohnkosten in Nordeuropa von 43 Euro pro Stunde gegenüber 25 Euro im EU-Durchschnitt.<ref>Neue Zürcher Zeitung, 14. Dezember 2016, Seite 27</ref> Im September 2019 wurde ein Redesign gestartet, bei dem auch eine neue Bemalung der Flugzeuge verwendet wird. Das neue Design ist deutlich minimalistischer als das alte, so fällt beispielsweise die auffällige rote Bemalung der Triebwerksgondeln weg. Das weiterhin blaue Seitenleitwerk, das sich jetzt auch auf den darunterliegenden Rumpf erstreckt, erinnert dabei an die Bemalung, die Lufthansa bei ihren Flugzeugen ab 2018 eingeführt hat.<ref>Achim Schaffrinna: SAS Scandinavian Airlines im neuen Design. In: designtagebuch.de. 25. September 2019, abgerufen am 25. November 2019: „Charakteristisch für das neue SAS-Außendesign ist ein silber-grauer SAS-Schriftzug auf dem Vorderteil des Rumpfs, silber-blaue Triebwerke (bisher rot) sowie ein blaues Farbband, das das komplette Seitenleitwerk einschließt und darüber hinaus diagonal über die Unterseite des Rumpfs verläuft. Eine ähnliche Ausweitung der Farbe Blau hatte Lufthansa im Zuge des letzten Redesigns vorgenommen (siehe vergleichende Abbildung). In einem Web-Special wird das neue Flottendesign im Detail vorgestellt.“</ref>

Wegen der COVID-19-Pandemie hat SAS Scandinavian Airlines den kommerziellen Betrieb am 16. März 2020 weitgehend eingestellt.<ref>Laura Frommberg: Keine Nachfrage: Auch SAS stellt den Betrieb so gut wie ein. In: aerotelegraph.com. 15. März 2020, abgerufen am 16. März 2020.</ref> Im Juli 2020 wurden wieder 30 % der Vorjahreskapazität angeboten,<ref>Diese Ziele fliegt SAS im Juli wieder an. In: aerotelegraph.com. 17. Juni 2020, abgerufen am 20. Januar 2022.</ref> im September wurde fast das gesamte innerskandinavische Netz sowie Strecken nach Asien und Amerika geflogen.<ref>SAS fliegt im September wieder nach Asien und erhöht Europaangebot. In: aerotelegraph.com. 28. August 2020, abgerufen am 20. Januar 2022.</ref>

Am 1. Dezember 2020 wurde der letzte Airbus A340 der SAS außer Dienst gestellt und über Tucson nach Marana (Arizona) überführt. Damit endete die 63 Jahre dauernde Ära viermotoriger Flugzeuge bei SAS.<ref>Fyrmtorig final i SAS Svensk Flyghistorisk Tidskrift, ISSN 1100-9837, Januar 2021 (schwedisch), S. 303–3.</ref>

Am 5. Juli 2022 meldeten die Scandinavian Airlines und einige ihrer Tochtergesellschaften beim U.S. Bankruptcy Court for the Southern District of New York Insolvenz nach Chapter 11 an. Das Unternehmen soll restrukturiert werden.<ref>SAS meldet in den USA Gläubigerschutz an. In: aerotelegraph.com. 5. Juli 2022, abgerufen am 5. Juli 2022.</ref>

Am 3. Oktober 2023 wurde bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaft an ein Konsortium verkauft wird. Die Anteile an der Gesellschaft verteilen sich nun wie folgt: Finanzinvestor Castlelake wird mit 32 Prozent zum größten Aktionär, der dänische Staat wird 25,8 Prozent halten, Air France-KLM 19,9 Prozent und Finanzinvestor Lind Invest 8,6 Prozent. Der Rest der Aktien wird an diverse Gläubiger gehen. Der schwedische Staat (bisher 21,8 %) und die Industriellenfamilie Wallenberg (bisher mit 3 %) verlieren ihre Anteile.<ref>SAS verlässt Star Alliance und bandelt mit Air France KLM an. In: aerotelegraph.com. 3. Oktober 2023, abgerufen am 3. Oktober 2023.</ref>

In einer Pressemitteilung wurde parallel zum Verkauf angekündigt, dass sich SAS aus der Star Alliance am 31. August 2024 zurückziehen und ab dem 1. September 2024 der Allianz SkyTeam angehören wird.<ref>SAS reaches major milestone in SAS FORWARD – announces the winning consortium, including details of the transaction structure – SAS. Abgerufen am 17. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>SAS kündigt Star-Alliance-Mitgliedschaft. 9. April 2024, abgerufen am 9. April 2024.</ref>

Vielfliegerprogramm EuroBonus

SAS EuroBonus ist das Vielfliegerprogramm der Scandinavian Airlines (SAS). Es ermöglicht Mitgliedern, Punkte zu sammeln und diese gegen Prämien wie Flüge oder Upgrades einzulösen.<ref name="Werbequelle">Stolzes Mitglied von SkyTeam. SAS, abgerufen am 3. Juni 2025.</ref>

Geschichte

EuroBonus wurde von SAS ins Leben gerufen, um treue Kunden zu belohnen und langfristige Reisebeziehungen zu fördern. Ursprünglich war SAS Mitglied der Star Alliance, wodurch EuroBonus-Mitglieder bis zum 31. August 2024 Vorteile des Star-Alliance-Silver- oder Gold-Status genossen. Mit dem Allianzwechsel zur SkyTeam-Allianz am 1. September 2024 profitieren Inhaber bestimmter EuroBonus-Stufen seitdem auch von entsprechenden SkyTeam-Vorteilen.<ref name="Werbequelle" />

Mitgliedschaft

Die Teilnahme am EuroBonus-Programm ist kostenfrei und steht privaten wie geschäftlichen Nutzern offen. Nach der Registrierung erhalten Mitglieder eine persönliche EuroBonus-Nummer, die bei Flugbuchungen hinterlegt werden kann, um Punkte zu sammeln. Punkte lassen sich nicht nur bei Flügen mit SAS erwerben, sondern auch bei Flügen mit SkyTeam-Partnern und ausgewählten weiteren Airlines sowie bei zahlreichen Nicht-Flug-Partnern, darunter Hotels, Mietwagenanbieter und Kreditkartenprogramme.<ref>Scandinavian Airlines. SAS, abgerufen am 3. Juni 2025.</ref><ref name="Werbung2">Mitgliedschaftsstufen und Vorteile. SAS, abgerufen am 3. Juni 2025.</ref>

Mitgliedsstufen

Das EuroBonus-Programm unterteilt sich in vier aufeinander aufbauende Mitgliedsstufen: Member, Silver, Gold und Diamond. Die Einstufung erfolgt anhand der in einem Mitgliedsjahr gesammelten Statuspunkte oder absolvierten Flugsegmente mit SAS. Ein Mitgliedsjahr beginnt stets mit dem Monat der Anmeldung zum Programm und endet im darauffolgenden Jahr im selben Monat.

Mitglied (Member)

Nach der Registrierung erhalten neue Mitglieder automatisch den Status „Member“. Diese Einstiegsstufe bringt keine besonderen Vorteile mit sich, berechtigt jedoch zur Sammlung von Punkten bei SAS, SkyTeam-Partnern und weiteren Partnerunternehmen.

Silver (Silber)

Ab dem Erreichen von 20.000 Statuspunkten oder zehn qualifizierenden Flugsegmenten innerhalb eines Mitgliedsjahres wird der Silver-Status verliehen.

Silver-Mitglieder profitieren insbesondere bei SAS-Flügen von Vorteilen wie Priority Check-in und Priority Boarding, einem zusätzlichen Freigepäckstück (ausgenommen Go-Light-Tarife) sowie einem Bonus von 25 % auf gesammelte Punkte.

Im SkyTeam-System entspricht der Silver-Status dem SkyTeam Elite-Status.

Gold

Der Gold-Status wird ab 45.000 Statuspunkten oder 45 qualifizierenden Segmenten im Mitgliedsjahr erreicht und bringt eine Vielzahl an Zusatzleistungen mit sich.

Bei SAS profitieren Gold-Mitglieder unter anderem von zwei zusätzlichen Freigepäckstücken, Fast Track durch die Sicherheitskontrolle sowie kostenlosen Internetzugang an Bord.

Der EuroBonus Gold-Status entspricht im SkyTeam-System dem Elite Plus-Status.

Diamond (Diamant)

Die höchste reguläre Stufe ist der Diamond-Status, welcher durch das Sammeln von 90.000 Statuspunkten oder 90 qualifizierenden Segmenten innerhalb eines Mitgliedsjahres erreicht wird.

Diamond-Mitglieder genießen alle Vorteile des Gold-Status, ergänzt um weitere exklusive Leistungen. Dazu zählen ein um 75 % erhöhter Punktebonus auf Flüge, kostenfreie Umbuchungen am Abreisetag, kein Punkteverfall während der aktiven Diamond-Mitgliedschaft sowie der Wegfall von Buchungsgebühren bei Prämienflügen.

Lifetime Gold

Besondere Langzeitbindung wird durch das Angebot eines lebenslangen Gold-Status (Lifetime Gold) honoriert, welcher vergeben wird, wenn ein Mitglied zehn Jahre in Folge den regulären Gold-Status erreicht.<ref>https://www.flysas.com/de-de/eurobonus/lifetime-gold/</ref> Dieser bleibt unabhängig von der künftigen Flugaktivität erhalten, solange das Programm nicht grundlegend geändert wird.<ref name="Werbung2" />

Flugziele

Datei:SAS Destinations in June2025.svg
Flugziele von SAS im Juni 2025

SAS bedient von ihren Luftfahrt-Drehkreuzen zahlreiche Ziele innerhalb Europa. Die interkontinentalen Ziele liegen, Stand Juni 2025, in Israel, Japan, dem Libanon, Marokko, Südkorea, Thailand, Kanada und den USA.<ref name=":1">Unsere Destinaionen. In: flysas.com. Abgerufen am 4. Juni 2025.</ref>

In Deutschland werden Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart angeflogen. Österreich wird mit Innsbruck, Salzburg und Wien bedient, während in der Schweiz Genf und Zürich angeflogen werden.<ref>Unsere Destinaionen. In: flysas.com. Abgerufen am 4. Juni 2025.</ref>

Zudem unterhält SAS diverse Codeshare-Abkommen mit anderen Fluggesellschaften, nicht nur innerhalb der eigenen SkyTeam-Allianz. So bestehen Abkommen beispielsweise mit der Lufthansa, Etihad Airways oder auch Singapore Airlines.<ref>SAS Eurobonus Partner. In: flysas.com. Abgerufen am 4. Juni 2025.</ref>

Flotte

Aktuelle Flotte

Mit Stand April 2026 besteht die Flotte der SAS Scandinavian Airlines aus 139 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 8,7 Jahren:<ref name=":0">SAS Scandinavian Airlines Fleet Details and History. In: planespotters.net. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Flugzeugtyp Anzahl bestellt<ref>Airbus: Orders & Delivereis. In: airbus.com. 31. Mai 2024, abgerufen am 8. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anmerkungen Sitzplätze<ref>Our Fleet. In: sasgroup.net. Abgerufen am 25. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
(Business/Eco+/Eco)
Durchschnittsalter
ATR 72-600 007 0 betrieben durch Braathens Regional Airways; eine inaktiv 72 (-/-/72) 08,4 Jahre
Airbus A319-100 004 0 150 (-/-/150) 19,1 Jahre
Airbus A320-200 003 0 168 (-/-/168) 18,8 Jahre
Airbus A320neo 080 33 betrieben durch SAS Connect 180 (-/-/180) 05,2 Jahre
Airbus A321LR 003 0 157 (22/12/123) 04,8 Jahre
Airbus A330-300 008 0 einer inaktiv 262 (32/56/174)
266 (32/56/178)
14,7 Jahre
Airbus A350-900 005 1 300 (40/32/228) 04,5 Jahre
Boeing 737-700 001 0 im Juni 2022 als MedEvac umgebaut<ref>LN-RPJ SAS SCANDINAVIAN AIRLINES BOEING 737-700. In: planespotters.net. 6. Juni 2025, abgerufen am 3. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>; inaktiv - variabel -<ref>SAS Medevac Boeing 737-700 - SAS. In: sasgroup.net. Abgerufen am 3. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 26,2 Jahre
Bombardier CRJ-900 013 1 betrieben durch CityJet; drei inaktiv 88 (-/-/88)
90 (-/-/90)
16,5 Jahre
Embraer ERJ-195 015 1 betrieben unter der Marke SAS Link; eine inaktiv 122 (-/-/122) 14,2 Jahre
Gesamt 139 3 08,7 Jahre

Aktuelle Sonderbemalungen

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Taufname Zeitraum Bild
Airbus A319-100 OY-KBO „SAS Retro“ „Christian Valdemar Viking“ seit August 2006 Datei:SAS Airbus A319 retrojet KvW.jpg
Airbus A330-300 LN-RKR „Celebrating 80 Years“ „Tore Viking“ seit März 2026
<templatestyles src="Bilderwunsch/styles.css" />
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Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.

Ehemalige Sonderbemalungen

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Taufname Zeitraum Bild
Airbus A319-100 OY-KBP
OY-KBR
OY-KBT
Star Alliance OY-KBP: „Viger Viking“
OY-KBR: „Sten Viking“
OY-KBT: „Ragnvald Viking“
April 2022 bis August 2024 Datei:SAS, OY-KBP, Airbus A319-132.jpg
Airbus A320neo SE-ROA Netflix – The Rain „Åke Viking“ Oktober 2018 bis Juni 2019 Datei:SAS (Netflix - The Rain Sticker Livery), SE-ROA, Airbus A320-251N (47630666101).jpg
Airbus A330-300 LN-RKN
2004 bis 2012 as SE-REF
„Star Alliance“ „Erik Viking“ Januar 2004 bis Dezember 2014 Datei:Scandinavian Airlines Airbus A330-300; SE-REF@CPH;03.06.2010 574ap (4688390086) (2).jpg
Airbus A340-300 LN-RKG „Mao Sun / Xing Er – Welcome to Copenhagen“ „Gudrod Viking“ April bis Oktober 2019 Datei:LN-RKG@HKG (20190328173029).jpg
OY-KBM „Star Alliance“ „Astrid Viking“ Januar 2012 bis Mai 2020 Datei:OY-KBM@HKG (20190321144026).jpg

Ehemalige Flugzeugtypen

Datei:SAS Gardar Viking Fornebu OB.F12039d.jpg
SAAB Scandia SE-BSB der SAS Gardar Viking auf dem Oslo Airport Fornebu (1956)
Datei:Sud Aviation SE 210 Caravelle III, Scandinavian Airlines (SAS) JP6853192.jpg
Sud Aviation Caravelle III der SAS im Jahr 1965
Datei:McDonnell Douglas DC-10-30, Scandinavian Airlines (SAS) JP48938.jpg
McDonnell Douglas DC-10-30 der SAS im Jahr 1984

In der Vergangenheit setzte SAS unter anderem folgende Flugzeugtypen ein:<ref>Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Zürich-Airport 1966 bis 2007</ref><ref>Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Sutton, UK, 2008–2013.</ref>

Galerie

Zwischenfälle

Allgemein

Datei:SAS Short Sandringham at Fornebu.jpg
Eine mit den verunglückten Short Sandringham der SAS baugleiche Maschine (1951)
Datei:SAS DC-7C, Stig Viking SE-CCC on the ground, at the airport 1960s.jpg
Die im Februar 1965 verunglückte Douglas DC-7 SE-CCC
Datei:Scandinavian Airlines DC-8-62 LN-MOO.jpg
Die im Januar 1969 verunglückte Douglas DC-8 LN-MOO (1967)

Von 1948 bis Januar 2021 kam es bei SAS zu 19 Totalschäden von Flugzeugen. Bei fünf davon kamen 234 Menschen ums Leben.<ref>Unfallstatistik Scandinavian Airlines System – SAS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Februar 2021.</ref> Auszüge:

  • Am 8. Februar 1965 verunglückte eine Douglas DC-7C der SAS (SE-CCC) beim Start zu einem Flug nach Kopenhagen auf dem Flughafen Teneriffa-Los Rodeos. Nach dem Abheben sank die Maschine wieder zurück auf die Startbahn, weil das Fahrwerk zu früh eingefahren wurde. Das Flugzeug fing Feuer und wurde zerstört, jedoch konnten vorher alle 84 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder die Maschine verlassen.<ref>Unfallbericht DC-7C SE-CCC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2020.</ref>
  • Am 8. Oktober 2001 ereignete sich der bisher schwerste Unfall in der Geschichte der SAS. Eine McDonnell Douglas DC-9-87 (SE-DMA) kollidierte während des Starts auf dem Flughafen Mailand-Linate mit einer Cessna CitationJet CJ2 (D-IEVX), die sich versehentlich auf der Startbahn befand. Die DC-9 konnte sich nach dem Zusammenstoß schwer beschädigt nur für kurze Zeit in der Luft halten und stürzte schließlich in eine Gepäckhalle hinter der Startbahn. Bei diesem Unfall starben insgesamt 118 Personen: alle 110 Menschen an Bord der SAS-Maschine, 4 Beschäftigte in der Gepäckhalle sowie die 4 Insassen des Privatjets, der sich von seiner Parkposition aus, von der Flugsicherung unbemerkt, auf einen falschen Weg zur Startposition gemacht hatte und daher die Startbahn der DC-9 kreuzte. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte Nebel und das zwar nicht vorgeschriebene, aber vorhandene Bodenradar war seit geraumer Zeit außer Betrieb (siehe auch Flugzeugkollision von Mailand-Linate 2001).<ref>Flugunfalldaten und -bericht DC-9-87 SE-DMA im Aviation Safety Network (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref>

Pannenserie der De Havilland DHC-8-400

Neben den aufgelisteten schweren Unfällen erlangte eine Reihe von glimpflich ausgegangenen Zwischenfällen der De Havilland DHC-8-400 der SAS große Aufmerksamkeit und führte schließlich zur Ausmusterung dieses Typs.

Datei:De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8, Scandinavian Commuter - SAS AN1167953.jpg
Eine De Havilland Canada DHC-8-402 der SAS (2006)
  • Nach der Aufhebung des vorläufigen Flugverbots kam es am 27. Oktober 2007 erneut zu einem solchen Zwischenfall. Eine DHC-8-400 (LN-RDI) aus Bergen kommend hatte 40 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord, als die Piloten auf ihrem Zielflughafen in Kopenhagen eine Sicherheitslandung durchführen mussten. Wieder war das rechte Fahrwerk nicht ausgefahren, woraufhin die Piloten vor der Landung das rechte Triebwerk abschaltete, um eine möglichst sichere Landung zu gewährleisten. Unter den 44 Personen an Bord gab es nur einige Leichtverletzte.<ref>Flugunfalldaten und -bericht DHC-8-400 LN-RDI im Aviation Safety Network (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref>

Am 28. Oktober 2007 gab SAS schließlich bekannt, alle De Havilland DHC-8-400 umgehend aus der Flotte zu entfernen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />waymaker.net – SAS removes Dash 8 Q400 from service permanently, 28. Oktober 2007 (Memento vom 2. November 2014 im Internet Archive)</ref>

Engagement von SAS bei Inklusion und Toleranz

Als Unternehmen gehört SAS zu den Vorreitern für den Kampf gegen Diskriminierung und für gleichgestellte Versorgungsansprüche für LGBTQ+-Mitarbeitende und ihre Familien. 2022 wurde SAS von der Human Rights Campaign Corporate Foundation mit der höchstmöglichen Bewertung von 100 Punkten als Best Place to Work for LGBTQ+ Equality ausgezeichnet.<ref>SAS erzielt Top-Bewertungen als Arbeitgeber für LGBTQ. Abgerufen am 16. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>SAS Earns Top Score in Corporate Equality Index for LGBTQ+ Inclusion. Abgerufen am 16. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Beispielsweise war SAS eines der ersten Unternehmen, das in den USA bereits 1997 Leistungen für gleichgeschlechtliche Lebenspartner anbot, als es nur begrenzte gesetzliche Schutzmaßnahmen oder Anforderungen für LGBTQ+-Mitarbeiter gab.

Siehe auch

Weblinks

Commons: SAS Scandinavian Airlines – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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